1. #1
    Avatar von Voyager532 Forum Veteran
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    Ein kleiner bericht über den Besuch des Silent Hunter 4 Presseevents in Hamburg


    An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Einblick geben über das was gestern passiert ist und was zahlreiche Teilnehmer gesehen, bzw. erlebt haben. Los ging es gegen 16 Uhr mit einer Führung durch das Museums UBoot U-434 der Tango Klasse. Dieses UBoot russischer Bauart aus den 70ger Jahren hat natürlich thematisch mit dem neuen Silent Hunter nur in sofern was zu tun, als das es sich um ein UBoot handelt und die Teilnehmer im Vorfeld schonmal einen Einblick bekommen konnten wie eng es in einem Boot wirklich ist.

    Und es ist sehr eng! (Die Mannschaftsmitglieder durften nicht grösser als 1,65 m sein)

    Im Anschluss war dann die Präsentation die vom Producer Emil Gheorghe aus Rumänien gehalten wurde. Die Stimme kennt man sicherlich aus dem ersten Entwicklervideo.

    Die Grafik wirkte auf der Leinwand absolut bombastisch! Der Sound, die Stimmung und die artworks die im Menuhintergrund über den Bildschrim rauschten schafften eine wahnsinns Atmosphäre die Ihresgleichen sucht.

    Emil hat zunächst eine Karriere gestartet um das Kampagnen Interface zu zeigen. Die Kampagne ist wie gewohnt dynamisch und der Spieler startet mit seinem Boot aus seinem Hafen und geht auf die Jagd, soweit alles wie im Vorgänger. In dieser Version soll der Kontakt mit dem HQ besser funktionieren und man soll auch auf hoher See ergänzende Aufträge bekommen (Pilotenrettung, Fotografieren usw.) ob das so funktinoniert konnte man in der Kürze der Zeit natürlich nicht sehen. Positiv ist mir aufgefallen, daß die Ladezeiten vom Menü bis zum Boot sehr sehr kurz waren. (Max. 30 Sek.) Das mag natürlich auch an der Hardware liegen, die für die Präsentation benutzt wurden, aber die Details kenne ich nicht.

    Anschliessend gab es im Hafen einen kleinen Rundflug über die Einrichtung und die Gebäude etc. Im Hafen sind jetzt Arbeiter die Ihrem Tagewerk nachgehen, Schiffe an den Docks und Patrollien, Fischer usw. Unterwegs. Die Lanschaft als solche hat einen sehr sehr guten Eindruck hinterlassen. Es wirkt ein wenig wie Urlaub.
    Die Darstellung des Wetters und des Wassers ist ein erheblicher Schritt vorwärts. Alles wirkt echt, sogar die Wolken werfen Schatten auf die Wasseroberfläche. Kurz und gut: Allein die Transitphase zum Einsatzort ist geeignet mal die Zeitbeschleunigung abzuschalten, auf die Brücke zu gehen und der Umgebung zuzusehen. Es wird nicht langweilig. (Dabei kann man ja zum Beispiel bügeln.)

    Emil ist dann in eine Mission gegangen und dabei haben wir schonmal die neue Missionsbeschreibung anschauen können. Ein kleiner Film zeigt die Situation, das Ziel welches zu verfolgen gilt und wie sich die Kaiserliche Marine wahrscheinlich verhalten wird (aber nicht muss), Eben eine taktische Einweisung, sehr stimmungsvoll und professionel.
    Nach einer kurzen Ladezeit war man auch schon mittendrin. Eine Kampfgruppe Amerikaner gegen eine Kampfgruppe Japaner. Direkt vor unserem Rohr die Yamato, das Größte Schlachtschiff im Pazifikkrieg. Emil feuerte gleich alle 6 Torpedos auf das Stahlmonster (einfachste Spielvariante selbstverständlich) und schon kurz darauf trafen diese und rissen mehrere Löcher ins Schiff. Mit der Aussenkamera konnte man direkt reinsehen und sogar erkennen um welche Räume es sich handelt. Wahnsinn!


    Nach der Präsentation hatte man Gelegenheit an einer Station das Spiel selbst einmal auszuprobieren. Es war nur möglich Missionen anzuspielen, alles andere konnte nicht angewählt werden. Machte aber nichts.
    Ich hab ein paar Dinge ausprobiert die mich persönlich interessiert haben fernab aller bombastischen Explosionen etc.
    Die Optionsvielfalt hat gegenüber dem Vorgänger schätzungsweise um das doppelte zugenommen. (Mehr Symbole im Interface) Im einzelnen kann ich die nicht wiedergeben, aber ich hab schon ein wenig suchen müssen um das ein oder andere Ziel zu erreichen.
    Ein Flug mit der Aussenkamera über das Gefechtsfeld (ein Konvoi) zeigt die sehr detailierten Eineiten. Man sieht Rost an den Texturen, der aber auf jedem Schiff individuell ist. Und lustig: Personen und Matrosen an Deck die spazieren gehen, oder Ihre Arbeit verrichten. (Hoffentlich wird das Spiel nicht als "Killerspiel" verboten werden) interessanter Weise gehen die Personen immer noch an Deck hin und her, wenn das Schiff nach einem Treffer schon fast gesunken ist.
    Nicht bei jedem gesunkenen Schiff, aber bei einigen rettet sich die Besatzung über die Rettungsboote. Ein Feature welches von der Community gewünscht und nun eingefügt wurde. Auf mich wirkte das wiederum sehr atmosphärisch.

    Um das Schadensmodell zu testen habe ich mich einfach mal heftig beschiessen lassen und dabei ist mir wieder was aufgefallen, nämlich die Löcher in der Schiffswand funktionieren natürlich auch am eigenen Boot (mit Blick ins Innere) Das heisst, trotz der Einschläge im eigenen Boot und der Blick ins Innere kann man problemlos tauchen und geht auch nicht unter.

    Das Schadensmanagement scheint stark überarbeitet zu sein. Früher war ein Gerät kaputt mit einer Anzeige wie lange die Reparatur braucht. Dabei gab es den Unterschied zwischen einer Minute und gar nicht, weil völlig zerstöt.
    Jetzt gibt es neben jedem Gerät welches beschädigt werden kann einen kleinen farbigen Balken der anzeigt wie beschädigt die Einheit ist. Mal sehen ob es sich so spielt wir ich das vermute.

    Das das Besatzungsmanagement verändert wurde ist bereits hinreichend diskutiert worden. Das neue 3er Wachsystem macht einen sehr guten Eindruck und scheint zu funktionieren.

    Eine Kleinigkeit hat mich sehr enttäuscht: Es wurde in dieser Probierversion das metrische system verwendet um die Tiefenangabe zu machen (Kannten die Amerikaner das?), also in Metern nicht in Feet. Auch die Entfernungsangabe beim Kurzeichnen ist weiterhin in Kilometern nicht in Seemeilen. Ich nutzte die Gelegenheit um die UBISoft Leute darauf aufmerksam zu machen. Es kann natürlich sein, daß das in der finalen Version, die noch nicht fertig ist, angepasst wird. Man darf gespannt sein.

    Mein persönliches Fazit: Ich konnte nie die Postings verstehen in denen es schlicht hiess: Nur Pazifik? Tja, dann kauf ich das nicht! Schliesslich spielte die deutsche UBoot Waffe im Kriegskontext eher eine untergeordnete Rolle (Land und Luftkrieg) der Pazifik, der noch dazu sehr viel größer ist als der Atlantik, war hauptsächlich ein echter Seekrieg mit vielen großen Entscheidungsschlachten. Das Potential ist ungleich größer.

    Silent Hunter 4 hat mich praktisch umgehauen. Die Atmosphäre, die Enge im Boot, die Echtheit aller Charaktere und die 3D Welt übertrifft alles bisher da gewesene. Die Optionsvielfalt hat sogar mich als erfahrenen Seekrieger zunächst mal überfordert und das ist durchaus positiv zu verstehen. Man übertreibt nicht wenn man behauptet das den Entwicklern ein Meilenstein gelungen ist. Die kleinen Unstimmigkeiten trügen das Gesamtbild in keinster Weise.

    Ich hoffe ich habe nicht vergessen irgendwas zu erwähnen. Wenn Ihr das ein oder andere genauer wissen möchtet dann könnt ihr mich natürlich gerne Fragen. Ich bin mir aber sicher das die Jungs von AOTD und Marinesims (und noch andere) in Kürze eigene Berichte veröffentlichen, die noch detailierter ausfallen und mit Bildern versehen sind. Der Releasetermin ist voraussichtlich der 22. März.

    Man darf gespannt sein.
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  2. #2
    Avatar von Voyager532 Forum Veteran
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    Ein kleiner bericht über den Besuch des Silent Hunter 4 Presseevents in Hamburg


    An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Einblick geben über das was gestern passiert ist und was zahlreiche Teilnehmer gesehen, bzw. erlebt haben. Los ging es gegen 16 Uhr mit einer Führung durch das Museums UBoot U-434 der Tango Klasse. Dieses UBoot russischer Bauart aus den 70ger Jahren hat natürlich thematisch mit dem neuen Silent Hunter nur in sofern was zu tun, als das es sich um ein UBoot handelt und die Teilnehmer im Vorfeld schonmal einen Einblick bekommen konnten wie eng es in einem Boot wirklich ist.

    Und es ist sehr eng! (Die Mannschaftsmitglieder durften nicht grösser als 1,65 m sein)

    Im Anschluss war dann die Präsentation die vom Producer Emil Gheorghe aus Rumänien gehalten wurde. Die Stimme kennt man sicherlich aus dem ersten Entwicklervideo.

    Die Grafik wirkte auf der Leinwand absolut bombastisch! Der Sound, die Stimmung und die artworks die im Menuhintergrund über den Bildschrim rauschten schafften eine wahnsinns Atmosphäre die Ihresgleichen sucht.

    Emil hat zunächst eine Karriere gestartet um das Kampagnen Interface zu zeigen. Die Kampagne ist wie gewohnt dynamisch und der Spieler startet mit seinem Boot aus seinem Hafen und geht auf die Jagd, soweit alles wie im Vorgänger. In dieser Version soll der Kontakt mit dem HQ besser funktionieren und man soll auch auf hoher See ergänzende Aufträge bekommen (Pilotenrettung, Fotografieren usw.) ob das so funktinoniert konnte man in der Kürze der Zeit natürlich nicht sehen. Positiv ist mir aufgefallen, daß die Ladezeiten vom Menü bis zum Boot sehr sehr kurz waren. (Max. 30 Sek.) Das mag natürlich auch an der Hardware liegen, die für die Präsentation benutzt wurden, aber die Details kenne ich nicht.

    Anschliessend gab es im Hafen einen kleinen Rundflug über die Einrichtung und die Gebäude etc. Im Hafen sind jetzt Arbeiter die Ihrem Tagewerk nachgehen, Schiffe an den Docks und Patrollien, Fischer usw. Unterwegs. Die Lanschaft als solche hat einen sehr sehr guten Eindruck hinterlassen. Es wirkt ein wenig wie Urlaub.
    Die Darstellung des Wetters und des Wassers ist ein erheblicher Schritt vorwärts. Alles wirkt echt, sogar die Wolken werfen Schatten auf die Wasseroberfläche. Kurz und gut: Allein die Transitphase zum Einsatzort ist geeignet mal die Zeitbeschleunigung abzuschalten, auf die Brücke zu gehen und der Umgebung zuzusehen. Es wird nicht langweilig. (Dabei kann man ja zum Beispiel bügeln.)

    Emil ist dann in eine Mission gegangen und dabei haben wir schonmal die neue Missionsbeschreibung anschauen können. Ein kleiner Film zeigt die Situation, das Ziel welches zu verfolgen gilt und wie sich die Kaiserliche Marine wahrscheinlich verhalten wird (aber nicht muss), Eben eine taktische Einweisung, sehr stimmungsvoll und professionel.
    Nach einer kurzen Ladezeit war man auch schon mittendrin. Eine Kampfgruppe Amerikaner gegen eine Kampfgruppe Japaner. Direkt vor unserem Rohr die Yamato, das Größte Schlachtschiff im Pazifikkrieg. Emil feuerte gleich alle 6 Torpedos auf das Stahlmonster (einfachste Spielvariante selbstverständlich) und schon kurz darauf trafen diese und rissen mehrere Löcher ins Schiff. Mit der Aussenkamera konnte man direkt reinsehen und sogar erkennen um welche Räume es sich handelt. Wahnsinn!


    Nach der Präsentation hatte man Gelegenheit an einer Station das Spiel selbst einmal auszuprobieren. Es war nur möglich Missionen anzuspielen, alles andere konnte nicht angewählt werden. Machte aber nichts.
    Ich hab ein paar Dinge ausprobiert die mich persönlich interessiert haben fernab aller bombastischen Explosionen etc.
    Die Optionsvielfalt hat gegenüber dem Vorgänger schätzungsweise um das doppelte zugenommen. (Mehr Symbole im Interface) Im einzelnen kann ich die nicht wiedergeben, aber ich hab schon ein wenig suchen müssen um das ein oder andere Ziel zu erreichen.
    Ein Flug mit der Aussenkamera über das Gefechtsfeld (ein Konvoi) zeigt die sehr detailierten Eineiten. Man sieht Rost an den Texturen, der aber auf jedem Schiff individuell ist. Und lustig: Personen und Matrosen an Deck die spazieren gehen, oder Ihre Arbeit verrichten. (Hoffentlich wird das Spiel nicht als "Killerspiel" verboten werden) interessanter Weise gehen die Personen immer noch an Deck hin und her, wenn das Schiff nach einem Treffer schon fast gesunken ist.
    Nicht bei jedem gesunkenen Schiff, aber bei einigen rettet sich die Besatzung über die Rettungsboote. Ein Feature welches von der Community gewünscht und nun eingefügt wurde. Auf mich wirkte das wiederum sehr atmosphärisch.

    Um das Schadensmodell zu testen habe ich mich einfach mal heftig beschiessen lassen und dabei ist mir wieder was aufgefallen, nämlich die Löcher in der Schiffswand funktionieren natürlich auch am eigenen Boot (mit Blick ins Innere) Das heisst, trotz der Einschläge im eigenen Boot und der Blick ins Innere kann man problemlos tauchen und geht auch nicht unter.

    Das Schadensmanagement scheint stark überarbeitet zu sein. Früher war ein Gerät kaputt mit einer Anzeige wie lange die Reparatur braucht. Dabei gab es den Unterschied zwischen einer Minute und gar nicht, weil völlig zerstöt.
    Jetzt gibt es neben jedem Gerät welches beschädigt werden kann einen kleinen farbigen Balken der anzeigt wie beschädigt die Einheit ist. Mal sehen ob es sich so spielt wir ich das vermute.

    Das das Besatzungsmanagement verändert wurde ist bereits hinreichend diskutiert worden. Das neue 3er Wachsystem macht einen sehr guten Eindruck und scheint zu funktionieren.

    Eine Kleinigkeit hat mich sehr enttäuscht: Es wurde in dieser Probierversion das metrische system verwendet um die Tiefenangabe zu machen (Kannten die Amerikaner das?), also in Metern nicht in Feet. Auch die Entfernungsangabe beim Kurzeichnen ist weiterhin in Kilometern nicht in Seemeilen. Ich nutzte die Gelegenheit um die UBISoft Leute darauf aufmerksam zu machen. Es kann natürlich sein, daß das in der finalen Version, die noch nicht fertig ist, angepasst wird. Man darf gespannt sein.

    Mein persönliches Fazit: Ich konnte nie die Postings verstehen in denen es schlicht hiess: Nur Pazifik? Tja, dann kauf ich das nicht! Schliesslich spielte die deutsche UBoot Waffe im Kriegskontext eher eine untergeordnete Rolle (Land und Luftkrieg) der Pazifik, der noch dazu sehr viel größer ist als der Atlantik, war hauptsächlich ein echter Seekrieg mit vielen großen Entscheidungsschlachten. Das Potential ist ungleich größer.

    Silent Hunter 4 hat mich praktisch umgehauen. Die Atmosphäre, die Enge im Boot, die Echtheit aller Charaktere und die 3D Welt übertrifft alles bisher da gewesene. Die Optionsvielfalt hat sogar mich als erfahrenen Seekrieger zunächst mal überfordert und das ist durchaus positiv zu verstehen. Man übertreibt nicht wenn man behauptet das den Entwicklern ein Meilenstein gelungen ist. Die kleinen Unstimmigkeiten trügen das Gesamtbild in keinster Weise.

    Ich hoffe ich habe nicht vergessen irgendwas zu erwähnen. Wenn Ihr das ein oder andere genauer wissen möchtet dann könnt ihr mich natürlich gerne Fragen. Ich bin mir aber sicher das die Jungs von AOTD und Marinesims (und noch andere) in Kürze eigene Berichte veröffentlichen, die noch detailierter ausfallen und mit Bildern versehen sind. Der Releasetermin ist voraussichtlich der 22. März.

    Man darf gespannt sein.
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  3. #3
    Avatar von totalairwar Kam, sah und tippte
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    WOW das höt sich ja echt viel versprechend an.

    Da bin ich ja mal gespannt, ob das nicht der Renner des Jahres werden könnte.

    MfG Totalairwar
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  4. #4
    Avatar von catthunder Forum Veteran
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    Hi,

    nicht umsonst habe ich mir damals SHIII sofort geholt und wurde nicht entäuschd ich Spiele es immer noch, darum habe ich auch SHIV vorbestellt!

    cu
    cat
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  5. #5
    Avatar von Tank0r
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    rettungsboote? manschaften auf den decks die sich bewegen? wie geil ist das denn? meine gebete wurden erhöt und die geisterboote aus SH3 sind endlich Geschichte! Ich würde gerne mal einen Screen dazu sehen. Kann man mit den Rettungsboot interagieren? Retten? Beschiessen? Sonstiges?
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  6. #6
    Avatar von Voyager532 Forum Veteran
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    Hab ich nicht ausprobiert
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  7. #7
    Avatar von U--2511 Kam, sah und tippte
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    Grüß dich Voyager!

    Danke für den tollen Bericht, geht runter wie Öl;-)

    Ich hab da gerade noch eine Frage: Wurde der Multiplayer, in irgend einer Form angesprochen???

    Gruß!
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  8. #8
    Avatar von Voyager532 Forum Veteran
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    Oh ja, ein ganz wichtiger Punkt den ich oben vergessen hatte. Die MP Funktion Gegeneinander wurde demonstriert, dabei stand man auf der Brücke eines Zerstöers. Ein Spieler übernimmt die gesamte Koordination des Geleitschutzes, d.h. auf der Karte werden für alle Schiffe taktische Anweisungen erteilt. Ob man zwischen den Schiffen springen kann weiß ich jetzt nicht mehr. Und die Vroführung war auch nur ganz kurz mangels anderer MP Teilnehmer.
    Aber es war schon beeindruckend, bin ich doch bisher davon ausgeganen, daß die Zerstöer kein Modell bekommen.
    Innenräume gibt es denk ich nicht.
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  9. #9
    Avatar von grazy_Di Kam, sah und tippte
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    Hast du was über die Systemvorausetzung heraus bekommen?
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  10. #10
    Avatar von MH77 Junior Mitglied
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    <BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Originally posted by Voyager532:
    Um das Schadensmodell zu testen habe ich mich einfach mal heftig beschiessen lassen und dabei ist mir wieder was aufgefallen, nämlich die Löcher in der Schiffswand funktionieren natürlich auch am eigenen Boot (mit Blick ins Innere) Das heisst, trotz der Einschläge im eigenen Boot und der Blick ins Innere kann man problemlos tauchen und geht auch nicht unter.
    </div></BLOCKQUOTE>

    Ist das nicht ziemlich dämlich? Gut, es war wohl der einfachste Schwierigkeitsgrad, aber wenn mein Druckköper derart perforiert ist, daß ich von außen in die Zentrale schauen kann, dann sollte das gütigerweise auch halbwegs realitätsnahe spielerische Auswirkungen haben - da ändert sich hoffentlich noch was.

    Ansonsten muss ich sagen: Die Vorfreude steigt weiter an.
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