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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Macht nicht immer die Amerikanischen U-Boote so schlecht



Blackbird_402
31-03-07, 09:57
Hallo.

Habe hier schon öfters gelesen das die Amerikanischen U-Boote Schrott etc waren. Möchte dem aber mal wiedersprechen. Aus heutiger Sicht mag das so erscheinen. Aber zur damaligen Zeit war das absolute High Tech. Und Nein, die Boote verzeihen Treffer und Schäden fast nicht. Aber sie wurden auch gebaut um gleich garnicht getroffen zu werden.

Ein U-Boot wird nie so Wiederstandsfähig wie ein Kampfschif sein. Wer sich mal mit der damaligen Technik auseinandersetzt wird auch feststellen das die Technischen Herausforderungen schon alleine Enorm waren um ein U-Boot stabil tauchen zu lassen. Immerhin mussten die Boote Monatelang Seefähig sein. Und so gesehen haben auch die Amerikanischen U-Boote funktioniert.

Die Deutschen U-boote waren letztendlich besser. Man muss aber auch sehen das Deutschland alles daran gesetzt hat die U-Bootwaffe auszubauen. Sie hatte letztendlich eine ganz andere Bedeutung wie für die Amerikaner. Es war die einzigst Effektive Deutsche Waffe auf See. Die Amerikaner hatten indes noch Kampfschiffe Flugzeugträger etc..

Blackbird_402
31-03-07, 09:57
Hallo.

Habe hier schon öfters gelesen das die Amerikanischen U-Boote Schrott etc waren. Möchte dem aber mal wiedersprechen. Aus heutiger Sicht mag das so erscheinen. Aber zur damaligen Zeit war das absolute High Tech. Und Nein, die Boote verzeihen Treffer und Schäden fast nicht. Aber sie wurden auch gebaut um gleich garnicht getroffen zu werden.

Ein U-Boot wird nie so Wiederstandsfähig wie ein Kampfschif sein. Wer sich mal mit der damaligen Technik auseinandersetzt wird auch feststellen das die Technischen Herausforderungen schon alleine Enorm waren um ein U-Boot stabil tauchen zu lassen. Immerhin mussten die Boote Monatelang Seefähig sein. Und so gesehen haben auch die Amerikanischen U-Boote funktioniert.

Die Deutschen U-boote waren letztendlich besser. Man muss aber auch sehen das Deutschland alles daran gesetzt hat die U-Bootwaffe auszubauen. Sie hatte letztendlich eine ganz andere Bedeutung wie für die Amerikaner. Es war die einzigst Effektive Deutsche Waffe auf See. Die Amerikaner hatten indes noch Kampfschiffe Flugzeugträger etc..

Santalia
31-03-07, 10:32
Im prinzip kann man die Amerikanischen und Deutschen U-Boote garnicht vergleichen, da beide völlig unter anderen Aspekten entwickelt wurden.

Deutsche U-Boote waren für Rudeljagten konzepiert auf vergleichsweise kurze Distanzen.
Sie waren schnell, wendig und robust, was aber auch zu lasten der Bewaffnung und des Komfort ging.
Auch die größe der Deutschen U-Boote war dementsprechend kleiner.

Im vergleich dazu warn die Amerikanischen U-Boote als "Einzelgänger" Konzepiert.
Waren daher dementsprechend Größer, schwerer Bewaffnet und Komfortabler, auch der Aktionsradius war dem der deutschen deutlich überlegen

Jadefalke7685
31-03-07, 11:07
Naja, vom damaligen technischen Standpunkt aus waren die US Boote schon veraltert und auch nur rein funktional ausgestattet, aber vergleicht man die Anzahl eingesetzter US und Deutschen U-Boote, schneiden die Amis klar besser ab was Anzahl versenkter Schiffe pro Boot angeht, hinzu kommt noch das die Amis gern auch mal Kriegsschiffe angegriffen haben wo die Deutschen schnell mal kehrt machten...

Coporal
31-03-07, 11:17
Das lag aber auch am Gegner! Wenn man die US Uboote von 41 gegen britische Zerstöer angesetzt hätte, wären die leichtes Opfer für die Zeris gewesen! Die jap. Zerstöer waren lange nicht so gut wie die der Aliierten!

Jadefalke7685
31-03-07, 11:30
Jepp, auch ein Vorteil der Amis, ein Großteil der Japanischen Flotte war selber veraltert...selbst die Yamato hätte den direkten Vergleich mit den Iowas nicht geschafft...Zu groß, zu klobig, zu langsam zu schlecht durchgeplant, was nutze die Größe wenn doch alles sich nur Mittig befand? Bei einem Volltreffer wären die Systeme der Yamato reihenweise ausgefallen...

U9-Sharky
31-03-07, 11:48
Klar dasdie Ami-Kutter größer waren, sie mussten ja auch Quer durch den Pazifik schippern.

Leider brachte die Größe eine geringere Tauchzeit mit sich.

In SH3 konnte ich fast immer rechtzeitig vor Brummern Wegtauchen.


Mit meiner Sargo-Klasse schaffe ich das selten.


Und noch was ist zu erwähnen:

Erst die Späteren Ami-Boote (so ab der Gato) hatten eine größere Tachtiefe. Bei den früheren Modellen war da nur 90m drinn.


Mein Beitrag soll jetzt nicht anti-Amerikanisch wirken. Ich finde, die Ami-Boote ab der Balao-Klasse und eben das, was da nach kam, sehr sexy.