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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frage zum Kommandoturm



nickel16
12-06-05, 09:30
Hi !!!!

Wie es der Titel schon verrät habe ich ne Frage zum Kommandoturm.

Also wozu ist der eigentlich genau da ?
Mal davon Abgesehen das sich dort das Angriffssehror befindet ist dort nicht wirklich viel los. Man könnte ja genau so gut auch seine Angriffe per Beobachtungssehror durchführen.

Wäre nett für ne Aufklärung. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

gruß nickel

Tyke_sta
12-06-05, 09:35
Hmm damit man Angriffe auch überwasser fahren kann ? Für Radaranlagen usw. ? Sonst hätt ich keine ahnung mehr.

nickel16
12-06-05, 10:28
hmmm.... ja wäre ne Möglichkeit. Nur kann man überwasserangriffe auch mit dem anderen Sehrohr durchführen.
Wie gesagt das Beobachtungssehror hat ja die gleiche Funktion.

W4chund
12-06-05, 11:04
1. Irgendwo müssen die Seerohre geführt werden.
2. Die Ansaugkanäle für die Maschinen und die Luftversorgung müssen über dem Wasser liegen.
3. Die Seewache hat mehr Chancen ein Ziel zu entdecken wenn sie mit mehreren auf dem Turm steht und höher ist als das eigentliche Boot.
4. Das Ein und Aussteigen sollte auch bei stärkerem Wellengang über dem Boot möglich sein http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif.
5. Das 2. Seerohr hat eine andere Funktion als das Angriffseerohr.
usw.....

DerZombie
12-06-05, 11:06
Denke mal das der das UBoot unter Wasser auch etwas stabilisiert?? In etwa wie das Leitwerk eines Flugzeuges.

Zu mal stehst du erhöht übern Wasser, damit kannst auch weitersehen, da ein Periskop nur ein sehr beschränktes Sichtfeld hat.

Und die bittest beim Vorgeflutet fahren dem Feind ne kleinere Siluette.

Achja, das Angriffsseerohre, Schnorchel, Antenne usw können etwas länger sein, da sie die Turmhöhe zusätzlich haben zum Ausfahren.

Evtl. wissen unsere echten U-Boot fahrer etwas mehr dazu, denn die heutigen U-Boote haben ja das Ding noch immer.

JG4_Helofly
12-06-05, 11:40
In nem alten U-bootbuch hab ich mal gelesen das die Türme etwas zur Sicherheit betragen bei starkem Seegang, weiss aber nicht wieso.

chavouno
12-06-05, 12:14
DAS ist mal ne gute Frage!!!

Meine Antwort:
damit der Kommandant mal in Ruhe Karusell fahren kann http://www.ubisoft.de/smileys/37.gif -> Siehe Das Boot

Ich denke auch, daß Stabilität und Leitungsführung die Haupt-Gründe sind.

d4rum
12-06-05, 12:46
ich denke das hat auch was mit dem schwerpunkt zu tun. der ist dann erheblich größer in der mitte, so kann das boot nicht so leicht umkippen @ JG4_helifly

DerZombie
12-06-05, 13:11
Also das seitliches Kippen im aufgetauchten Zustand wird mit dem Turm wohl eher erhöht. Da ja der Schwerpunkt dadurch weiter nach oben kommt........zudem steigt die Kippgefahr noch mehr so bald das U-Boot von Wellen geschaukelt wird, da die Hebelwirkung an der Längsachse steigt.

Capt.Heatseeker
12-06-05, 13:43
Tauchboote wie diejenigen, die wir in SH3 haben, sind noch halbe Schiffe. Da die überwasserfahrt ein fester Bestandteil war, musste die Mannschaft einen Ausguck haben. Das Deck wurde jedoch von der Gischt überspült, ausserdem ist die Sichtposition natürlich auch wichtig. Obige Argumente lassen sich natürlich auf moderne U-Boote nicht mehr anwenden, trotzdem haben auch solche Boote Kommandotürme. Der Turm beherbergt eben auch wichtige, ausfahrbare Hilfsmittel (Antennen, Radar, Sehrohr). das Boot kann dann in Sehrohrtiefe getarnt tauchen, ohne in den Wellen ständig mit dem ganzen Rumpf die Wasserlinie zu durchbrechen.

Eigentlich alles ganz logisch..

EU-Nimrod
12-06-05, 13:44
Der Kommandoturm enthält eine Menge lebenswichtiger Anlagen, zum Beispiel Zu- und Abluftschächte für die Diesel, diverse Antennenanlgen etc, die zu nahe an der Wasseroberfläche zu oft unterschneiden würden.
Außerdem ist es immer noch besser, wenn beim Unterwasserangriff bei stärkerem Seegang nur mal der Turm kurz durch die Wellen zu sehen ist und nicht das ganze Boot, sonst würde auch nicht das ganze Sehrrohr in voller Länge in das Boot passen.
Zusätzlich hat der Beobachter auf dem Turm bei überwasserfahrt einen größeren Sichtradius, denn die paar Meter machen schon eine Menge aus. Weiterhin wäre es auch nicht föderlich, wäre der Einstieg ins Boot nahe an der Wasseroberfläche, sonst würde bald die kleinste Welle gleich im Boot weiterschwimmen usw. usf.
Der Turm resultiert eigentlich schon aus den frühesten Erkenntnissen des U-Boot-Baus.

Edit: Ups, da war einer schneller...

nickel16
12-06-05, 13:59
O.K. Danke für die vielen Antworten. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Ne andere Frage wäre noch wie genau wichtig der jetzt für SH3 ist ? ( meine jetzt von der innen Ausstattung her )
Und warum gibt es dieses 2te Sehrohr ?

Schwarzer_Prinz
12-06-05, 14:28
Zwei Seerohre gibt es aus zwei Gründen:
1) Aufgabenbereiche
Die Seerohre heißen (damals wie heute) Angriffs- und Suchseerohr. Das Angriffsseerohr ist besonders schmal gebaut, so daß es nicht leicht entdeckt werden kann. Das Suchseerohr hat aufgrund seines höheren Durchmessers eine höhere Lichtstärke und eignet sich dadurch für Nachteinsätze. Es ist außerdem (was heutzutage für beide Seerohre gilt) voll schwenkbar, so daß auch der Himmel nach Flugzeugen abgesucht werden kann.

2) Redundanz
Das Seerohr ist das wichtigste Instrument für den Angriff auf überwasserziele. Das ist auch heute noch so und wird sich nicht so schnell ändern, da es die einzige Methode ist, passiv visuelle Daten zu sammeln. Von daher empfiehlt es sich, ein weiteres Seerohr in Reserve zu haben.

Zum Kommandoturm ist ja schon so ziemlich alles gesagt worden. Ich möchte nur anmerken, daß die Seerohre konstruktionsbedingt nicht wie eine Antenne zusammenschiebbar sein können, sondern eine durchgehende Röhre sein müssen. Allein um diese Röhre aufzunehmen benötigen U-Boote einen Turm oder eine Finne, da das Rohr sonst kleiner als der Bootsdurchmesser sein müßte. Und das wäre zuwenig, da bei hohem Wellengang wesentlich höhere Amplituden als ein Bootsdurchmesser erreicht werden können.

Zeffus
12-06-05, 15:37
<klugscheißermodus>
Nur mal zur allgemeinen Info:
Die Sehrohre heißen Sehrohre weil man damit was sehen will und nicht Seerohre etwa weil sie "auf See" verwendet werden oder "durch die See stoßen", auch wenn sie, wenn sie die See durchschneiden, eine Schaumspur auf der See hinterlassen ... etc. pp.
</klugscheißermodus>

Schwarzer_Prinz
12-06-05, 17:29
Na sowas. Schönen Dank für den Hinweis.

jotefpe
12-06-05, 19:12
Also, der Turm ist einfach deshalb entstanden, weil die ersten U-Boote ihr Luk an Oberdeck hatten. Und weil das sehr schnell unterschneidet, sind sie auch abgesoffen. Man braucht für das oberste Luk einfach eine hohe Stelle. Deshalb heißt es nicht umsonst Turm und Turmluk.

Tyke_sta
13-06-05, 00:02
Also das mit den Maschinen, was W4chund geschrieben hat, naja bei den Itakas hatten sie das alles an der außenwand des Bootes. Genauso wie bei den Amis. Das wäre nicht das Problem. Ich denke das der "Turm" sich von damals im Amerikanischen Bürgerkrieg immer weiter geführt wurde. Damals waren dort ja noch Fenster zum sehen drinne, und es erleichterte vielleicht den Einstig.

Obersteuermann
13-06-05, 01:10
@Schwarzer_Prinz: Du sagst, dass das Periskop konstruktionsbedingt nicht teleskopartig zusammengeschoben werden kann. Wieso eigentlich?

MacBeth_279
13-06-05, 01:26
@Jotefpe http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif

Die Schlichtheit und Eleganz Deiner Antwort lässt mich niederknien ... http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-wink.gif

Ich denke Jotefpe hat recht, Turm war zuerst für den "wasserdichten" Einstieg gedacht, danach kamen dann Sehrohr, Schnorchel, Abgasleitungen etc. pp. Zumal die ersten U-Boote noch mit Muskelkraft fuhren und keine Sehrohre hatten ...

Capt.Heatseeker
13-06-05, 09:19
Originally posted by Obersteuermann:
@Schwarzer_Prinz: Du sagst, dass das Periskop konstruktionsbedingt nicht teleskopartig zusammengeschoben werden kann. Wieso eigentlich?

Da lass ich mich auch gern überraschen. Bei all der Genialität, mit der die Konstrukteure damals U-Boote entwickelt hatten, wäre das doch sicher nicht DAS Problem geworden.

DerZombie
13-06-05, 09:33
Glaube das das auf Grund des Drucks unter Wasser niemals so stabil und dicht gewesen wäre wie ein stares Rohr. Zu mal sitzt in dem Ding ja auch ne Optik und die könnte auch Schwierigkeiten machen wenn das Rohr nach oben hin immer dünner wird.

Ist das bei heutigen U-Booten noch immer so?

DSK_Marlowe
13-06-05, 11:02
Originally posted by Tobsi44:
Also das mit den Maschinen, was W4chund geschrieben hat, naja bei den Itakas hatten sie das alles an der außenwand des Bootes.

Jo, deswegen sind ihnen ja auch andauernd die Diesel abgesoffen... http://forums.ubi.com/images/smilies/59.gif

Geleitzug
13-06-05, 11:10
Originally posted by Capt.Heatseeker:
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Originally posted by Obersteuermann:
@Schwarzer_Prinz: Du sagst, dass das Periskop konstruktionsbedingt nicht teleskopartig zusammengeschoben werden kann. Wieso eigentlich?

Da lass ich mich auch gern überraschen. Bei all der Genialität, mit der die Konstrukteure damals U-Boote entwickelt hatten, wäre das doch sicher nicht DAS Problem geworden. </div></BLOCKQUOTE>

Doch, das ist ein Problem - ein konstruktives und ein optisches. Um beim Periskop bestimmte Verkleinerungseffekte durch die verwendeten Prismen und Linsen zu kompensieren (und gleichzeitig noch genug Licht eingespielgelt zu bekommen) benötigt man eine bestimmte Korrekturoptik, um die Abbildung möglichst fehlerlos zu erhalten, da dies ja gerade für die Entfernungsmessung von Nachteil gewesen wäre; zu dem benötigte man eine zusätzliche Stabilisierungsoptik (mit Prisma)um Schlingerbewegungen des Periskops ausgleichen zu können. All diese optischen Linsensysteme benötigen aber bestimmte optische Längen (Brennweite etc.), so dass die Länge des Periskops nicht frei wählbar ist und eben auch nicht veränderbar ist, was ja bei einer teleskopartigen Konstruktion der Fall gewesen wäre...

Obersteuermann
13-06-05, 23:42
OK, soweit so gut...weiß jemand von euch, ob die Periskope auf den heutigen U-Booten überhaupt noch mit Prismen- und Linsensystemen arbeiten? Ich könnte mir vorstellen, daß heutzutage eher Kameras benutzt werden...damit wäre man dann auch rein theoretisch unabhängig von den erwähnten Brennweiten etc.

Boots-LI
14-06-05, 01:13
Kann schon sein, dass heute Kameras benutzt werden. Fragt sich nur ob diese im Kopf des Periskops auch untergebracht werden können. Die Vergrößerung muss ja entsprechend sein. Und wie auch bei den heutigen Digitalkameras entscheidet nicht die Pixelanzahl sondern die Güte der Optik. Also müsste vor einer Kamera im Periskop wieder ein entsprechendes Linsensystem vorgeschaltet sein. Wie groß dann so ein System baut ...??
Ich denke, dass die Dichtigkeit eines Periskops ausschlaggebend ist. Mit einem festen Rohr muss man "nur" einmal ein Dichtungssystem konstruieren, was dem Wasserdruck standhält. Bei einer Teleskopkonstruktion sind es deren viele. Das Gesamtsystem (Teleskoptechnik) somit betriebssicher zu machen ist sicherlich sehr schwierig.

MacBeth_279
14-06-05, 02:58
@Obersteuermann & Boots-LI:
Heutzutage gibt's definitiv Kameras. Diese sind IMHO nicht im Periskopkopf untergebracht, sondern an die Optik vom Kommandanten gekoppelt. Man kann dann auch die Kamera wechseln in hochauflösend-analog, spezielle IR-Kameras anschließen, etc. pp.
Ich glaub' kein Mensch will sich nur auf eine elektr. Digicam im Periskopkopf verlassen müssen. (Obwohl das sexy wäre: das optische System samt Kamera wasserdicht und vertikal im Periskop, das Gesamtsystem hängt in einem vertikalen Rohr mitten durch den Druckköper frei im Seewasser und könnte als Teleskop konstruiert werden, die Bildsignale werden über elektr. oder faseroptische Leitungen in den Druckköper gekoppelt - im eingefahren Zustand käme man vielleicht über eine Notklappe immer noch an die Kamera ...) Ich glaub' ich mach gleich mal ein Termin mit'm Patentamt ...

DerZombie
14-06-05, 08:10
Das mit dem Kamerasystem ist ne gute Frage, wenn ich mir aber die Luftfahrt anschaue (z.B. Apatche oder der neue Comanche) denke ich wohl das entsprechende Otiken zu groß sind. Beim Apatche ist der komplette Vorbau an der Nase die Kamera und der Comanche kommt mit nem Mastvisier aus, was auch nicht besonders klein ist.

Boots-LI
14-06-05, 11:14
Originally posted by MacBeth_279:
Ich glaub' ich mach gleich mal ein Termin mit'm Patentamt ...

Ja, mach das mal....wenn Du Dir die Patengebühren (Patentanwalt etc.) für einen weltweiten Schutz leisten kannst.. http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-wink.gif
Ansonsten kannst Du "Dein System" ja erst mal als Gebrauchsmuster anmelden. http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-very-happy.gif

MacBeth_279
15-06-05, 00:57
Ja, mach das mal....wenn Du Dir die Patengebühren (Patentanwalt etc.) für einen weltweiten Schutz leisten kannst..
Ansonsten kannst Du "Dein System" ja erst mal als Gebrauchsmuster anmelden.

Durch die Veröffentlichung im Forum habe ich mein Recht auf Patentschutz eh verwirkt ...

Richard552
17-06-05, 12:25
Hi, im Prinzip gibt euren antworten nicht mehr viel hinzu zu fügen.
Der Komandoturn enstand tasächlich aus dem Grund dass das Turmluk wegen dem unterschneiden das Bootes möglichst hoch gelegen sein sollte.
Siehe z.B. die franz. Gymnôte. 1988 noch ohne Komandoturm vom Stapel gelaufen (eines der letzten reinen E-Boote) und später umgebaut. Sie erhielt u.a. einen "Komandoturm", eine ca 3/4 Meter hohe Röhre anderen Ende sich nun das Turmluk befand.

Bei den deutschen Tauchbooten war Turm im gegensatzt zu den meisten modernen U-Booten Druckfest. Heutige U-Boote beherbergen aber ebenfalls moglicht viele Sensoren und ausfahrgeräte im nicht druckfesten, also frei durchfluteten, Turm. Der Sinn liegt darin möglicht wenige Drückköperdurchbrüche, moglicht weit vom Boot entfernte Sensoren und Platz im Druckköper zu haben.

Wer sich besonders für den übootbau (auch moderner) interessiert dem kann ich nur folgendes Buch nahelegen:

Uterseebootbau von Ulrich Gabler, Bernard & Graefe Verlag.

Das Buch ist der hammer! Der Autor war maßgeblich an den deutschen Nachkriegskonstrucktionen beteiligt http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif und ich fand es spannender als den besten Roman, habe es fömlich verschlungen.
Leider ist der Einband sehr schlecht, es verliert schnell Blätter (ist mir bei zwei Exemplaren so gegangen), dafür ist das was drin steht um so besser und besonders teuer ist es auch nicht. Sehr zu empfehlen!!!

Bldrk
18-06-05, 12:59
wie kommt man bei shIII eigentlich in den (liebevoll animierten) turm, ohne die freie innenansicht zu wählen gibt es da nen shortkey?

in diesem sinne:
Mast und Schottbruch!

DerZombie
18-06-05, 18:51
Da kannst dir ne Taste selber belegen, ab Werk gibts nix. Evtl such ich dir heute Nacht noch das richtige raus.

DerZombie
18-06-05, 21:19
Also solltest du mit V1.3 spielen kannst einfach meine Textstellen anstatt den deinen in de Commands_de einfügen:

Turm Kamera, Blickrichtung Wand:
[Cmd13]
Name=Conning_tower_camera
Ctxt=1
Key0=0x31,s,"Shift+1"
Page=0x33000000,3715
GoBack=Interior_fore_camera

Turm Kamera, Blickrichtung Sehrohr
[Cmd14]
Name=Conning_tower_periscope
Ctxt=1
Key0=0x32,s,"Shift+2"
Page=0x33000000,3716
GoBack=Conning_tower_camera

Kamera Zentrale, hinterer Teil
[Cmd11]
Name=Interior_aft_camera
Ctxt=1
Key0=0x33,s,"Shift+3"
Page=0x33000000,3704
GoBack=Interior_fore_camera


Solltest ne ältere Version spielen mußt halt mit Ctrl+f nach dem Namen suchen.

Achja, da du jetzt neue Tastenbefehle eingegeben hast mußt ganz oben in der Datei noch die maximale Tastenanzahl änder:
[Commands]
CommandsNb=500
MaxKeyCommandsNb=190; Keys number shoud be smaller than this value (in order to accelerate the loading)

Bldrk
19-06-05, 06:32
DANKE!!!!

in diesem sinne:
Mast und Schottbruch!

Controlpoint
18-08-06, 14:21
Im Komandoturm hab ich sehr schön das Angriffssehrohr mit Torpedorohrschaltern, Uhr etc vor mir. Wenn ich jetzt mit der Maus drauf klicke sehe ich hindurch, aber wie komme ich wieder zurück vor das AS im Kommandoturm - ohne den Umweg über F2?

verruecktersoni
19-08-06, 03:42
Originally posted by DerZombie:
Glaube das das auf Grund des Drucks unter Wasser niemals so stabil und dicht gewesen wäre wie ein stares Rohr. Zu mal sitzt in dem Ding ja auch ne Optik und die könnte auch Schwierigkeiten machen wenn das Rohr nach oben hin immer dünner wird.

Ist das bei heutigen U-Booten noch immer so?

Moin moin.


Heutige Uboote haben aus zwei Gründen einen "Turm".
Zum einen, um die Länge der Ausfahrgeräte zu erhöhen. Das bewirkt, dass der Rumpf bei Fahrten auf Seerohrtiefe nicht so dicht an der Wasseroberfläche ist und damit nicht so schnell von Wellen erfasst werden kann.
Zum anderen hat man bei aufgetauchtem Boot eine erhöhte Plattform "Brücke" für den Wachoffizier und den Ausguck.
Der schon genannte Grund mit dem hohen Einstieg ist natürlich nach wie vor richtig. Und natürlich werden im Turm auch allerhand andere Sensoren verbaut. Von Sonarbasen über Echolot und Unterwassertelefonie (Getrude) bis zum Fernmeldemast und Schnorchel.
BTW: bei den deutschen Ubooten sind Linsensysteme der Firma Zeiß verbaut. Also noch nichts mit Kameras. Aber ein gutes, lichtstarkes Linsensystem ist für ein Uboot deutlich besser als eine variable Sehrohrlänge.

Gruß Gerry

Kuestenkind
22-08-06, 11:43
Und noch ein Grund, der noch nicht genannt wurde.

Anlegen und Hafenfahrt. Nur auf dem erhöhten Turm hat der Kommandant ein vernünftigen überblick für solche Manöver.