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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Haus zum Goldenen Ziegel



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romanwerber
07-09-08, 05:52
Als Roman zu seinem Haus nach dem Ausflug zum Gildenhaus zurückkommt, findet er seinen Diener vor, der das Beben mit seiner Familie überlebt hat. Auch diese schickt er wegen einer Unterkunft auf den Schiffen zum Hafen.
Dann hängt er weiter feuchte Papiere zum Trocknen auf eine Leine in seinem verwüsteten Garten.

romanwerber
08-09-08, 02:54
An seinem Haus angekommen, findet Roman die Arbeiter ebenfalls schon beim Aufbau der Mauerkrone des zweiten Geschosses, damit das Dach in dieser Woche begonnen werden kann. Dann pflückt er seine Papiere von der Leine, die nun einigermassen trocken sind und geht in einen kleinen Nebenraum des Erdgeschosses, der jetzt als Arbeitsraum fungiert. Das Erdgeschoß ist gelüftet und der Maler weißelt die Wände. Allerdings sind die Türen noch recht verquollen und ein Tischler wird auch noch bestellt werden müssen. Roman seufzt in Gedanken an die Kosten, schreibt ein kleines Brieflein an den Herrn Bürgermeister, dann macht er sich weiter daran, in den Trümmern im Garten nach Verwertbarem zu suchen.
In der Küche steht schon die Köchin, die nach einer guten Nacht ihren Schock überwunden hat, vor einem grossen Kessel und rührt ein gutes Süppchen zusammen.

romanwerber
08-09-08, 10:31
Roman, der den ganzen Tag Baumaterial sortiert hat, nimmt in einem großen Holzfaß erst einmal ein Bad. Dann macht er sich zum Gildenhaus auf.

Freak-411
09-09-08, 14:20
Der Bote des Herrn Bürgermeister überbringt folgendes Schreiben:

Ehrenwerter Herr Werber,
die Gold- und Edelsteinlieferungen wurden zu Gunsten der Lieferung von Hilfsgüter für unsere Insel einstweilen eingestellt. Selbstverständlich steht es Frau Thema frei, aus den Lagerbeständen der Stadt ihre Rohstoffe zu beziehen. Ich gebe den Hafenarbeitern diesbezüglich Anweisung, Frau Thamia eine Vollmacht auszustellen, sich jederzeit Waren ab zu holen.

Die Ziegelbestände der Stadt sind zwar derzeit noch ausreichend, aber da sich ja die komplette Stadt im Neubau befindet, werden unsere Vorräte wohl merklich schwinden. Ich hoffe dennoch, dass sie für den Neubau ausreichen werden. Einen Vorrat können wir anschließend wieder anlegen. Den Zeitplan hierfür lege Ich vertrauensvoll in Ihre bewährten Hände.

Die Ambra-Produktion steht derzeit leider komplett still. Diesbezüglich kann ich leider keine positiven Nachrichten überbringen.

Der Marmortransport wurde ebenfalls ausgesetzt. Ich kann mich aber entsinnen, dass auf einem der Schiffe, welche Sie Uns mit Hilfsgütern ankündigten, auch Marmor befand?!

Ich hoffe, Ich konnte Ihnen ausreichend Informationen überbringen.

Gezeichnet
Freak-411
Ehrenwerter Einwohner und Bürgermeister von Annoport

calypso1960
10-09-08, 03:51
Wirft einen Zettel ein mit einer kleinen Anfrage an den Herrn Gildemeister.


Sehr geehrter Herr Werber,
wie ich soeben vom Herrn Bürgermeister erfahren habe, steht die Ambraproduktion momentan still.
Würden Sie mir freundlicherweise verraten, woher ich nun mein Ambra, welches ich zur Parfumherstellung benötige, beziehen kann?
Für eine schnelle und postive Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

romanwerber
10-09-08, 14:07
Roman, zuhause angekommen, macht seinen täglichen Eintrag in sein Register. Er vermerkt, dass auf dem Gildenhaus und seinem Wohnhaus die Dachwerke aufgerichtet sind und morgen mit dem Decken der Dächer begonnen werden kann. Die ZIegeleien sind beräumt, der Wiederaufbau beginnt in der nächsten Woche.

Roman spricht sein Nachtgebet und begibt sich zu Bett, das erste Mal wieder im eigenen Hause. Nur Regen sollte es nicht geben! denkt er noch, als er einschläft.

romanwerber
12-09-08, 14:23
Als Roman zu seinem Haus kommt, sieht er, dass auch hier das Dach heute fertig geworden ist. Roman ist sehr zufrieden mit seinen Arbeitern und beschließt, ihnen zwei Tage frei zu geben, denn in der nächsten Woche steht wieder eine grosse Aufgabe an, die Wiedererrichtung der Ziegeleien.
Für heute aber schließt Roman die Tür hinter sich zu und macht sich an seine Abrechnungen, die ihm Kopfschmerzen bereiten, denn die Tage nach dem Beben haben ein riesiges Loch in seine Kasse gerissen.

romanwerber
13-09-08, 15:37
Roman ist nach Hause gekommen, auch dieses Haus ist nun wieder mit einem Dach versehen und so langsam fühlt sich Roman auch wieder heimisch.
Roman badet sich noch in seinem grossen Holzfass, dann spricht er sein Nachtgebet und geht zu Bett. Unterwegs hat er die neue Botschaft des Herrn Baron gesehen und denkt sich, dass das wohl Hexenwerk ist, so schnell wie die Botschaft aufgebaut war.

romanwerber
14-09-08, 10:37
Roman erwacht erst am späten Nachmittag aus einem bleiernen Schlaf und bemerkt, dass er den Gottesdienst und sein Mittagsmahl völlig verschlafen hat. Zuerst weiß er auch gar nicht recht, wo er eigentlich ist, der kleine weißgestrichene Raum ist ihm so fremd. Aber dann fällt ihm die Verwüstung seines Hauses wieder ein.

romanwerber
16-09-08, 02:16
Roman tritt, nachdem er einige Geschäftspost erledigt hat, auf die Strasse und wandelt zu Lord Fortescues Haus.

BaronPrunkhaus
16-09-08, 09:01
Der Baron wirft einen hochprivaten Brief ein, mit sieben Siegeln (Briefe der englsichen Königs, und adels, mit nationaler Bedeutenheit), und keinen Brieftitel und Absender außer "An den Gildenmeister Herr Werber"


Der Brief lautet, wenn er geöffnet wurde:

Sehr geehrter Herr Werber, ich bitt um ein wichtiges Gespräch mit ihnen, an einen Tag an den sie Zeit haben, mitte melden sie sich mit einem brief mit 3 siegln an der Botschaft, ohne Absender und Empfänger, bei drei Siegeln weiß ich das der Brief von ihnen kommt, daher kein Absender.
Untertänigst der Baron

romanwerber
17-09-08, 02:13
Roman denkt noch über den Brief des Herrn Baron nach, schreibt eine kleine Nachricht und macht sich dann zu den Ziegeleien auf.

romanwerber
18-09-08, 11:48
Roman kommt von den Ziegeleien zurück. Da die Brennöfen dank ihrer massiven Bauweise standgehalten haben, waren nur die Arbeitsgebäude wieder aufzurichten und das wurde heute erledigt. Bis zum Wochenende müssen nun noch die Dächer darauf, denkt Roman, dann kann es mit dem Verdienen wieder losgehen und so macht er sich ein paar Notizen zu schönen und farbigen Backsteinformaten.

romanwerber
18-09-08, 14:46
Roman kommt zu Haus an, gähnt herzhaft und macht sich bettfertig. Dann spricht er noch sein Nachtgebet und versucht, süße Träume zu finden.

romanwerber
21-09-08, 04:57
Roman kommt nach Haus und erhält den Besuch eines Maurermeisters, eines Zimmermeisters, eines Tischlers und eines Stoffhändlers, um den weiteren Hausbau durchzusprechen, denn schließlich soll Romans Haus ja wieder so anspruchsvoll werden, wie es vor dem Beben war. So sprechen sie über Stockwerke und Fensterstöcke, Kannelierungen und Kannelüren, Tapeten aus Stoff und Leder, Bettvorhänge und anderes.

romanwerber
23-09-08, 03:40
Roman ist recht zufrieden, die Ziegeleien sind angelaufen, die Schiffe sind unterwegs, die Kakaoplantagen produzieren auch wieder, so dass Roman mit dem Planen einer Reise beschäftigt ist. Er möchte in seine Heimat fahren und seine Schwester besuchen, von der er lange nichts gehöt hat sowie die Handelsvertretungen der Handelsgenossenschaft.

romanwerber
23-09-08, 14:43
Roman hatte heute einen langen Tag und als er von seinem Spaziergang beim Baron zurückkehrt, macht er sich bettfertig und begibt sich in sein Schlafzimmer.

BaronPrunkhaus
25-09-08, 14:28
Der Baron lässt wieder einen siebenmalversiegelten Brief ein werfen, wo er davon kund tut, dass er von sich selber enttäuscht ist, dass er nicht gekommen ist, er hofft auf die Gnade des Roman und fragt nach einem Termin, wann der sehr bescheftigte roman Zeit hat, bei ihm Ginge jeder tag am Wochenende außer Sonntag Abend, er hofft nochmal auf erbarmen für sein Versäumnis, und wünscht gute Grüße....

romanwerber
27-09-08, 15:24
Roman sieht in der Halle die Kisten stehen, die ihn auf seiner Reise nach Deutschland und Großbritannien begleiten sollen. Er macht sich noch Notizen, wer für die Handelsgesellschaft verantwortlich sein soll und wer die Position des Gildenmeisters in seiner Abwesenheit übernimmt.
Dann geht er zu Bett, nicht ohne noch ein wenig an den Herrn Baron zu denken, dem er morgen noch eine kurze Nachricht zukommen lassen muss.

romanwerber
29-09-08, 04:09
Roman läßt seine Kisten zum Hafen karren, überläßt der Köchin die Schlüssel für das Haus, der Verwalter wird noch mit den Aufträgen für den Wiederaufbau der oberen Stockwerke versehen, dann eilt Roman noch zur Gesandtschaft.

romanwerber
25-10-08, 15:39
Roman läßt alle Besprechungen mit dem Personal sausen, vertröstet sie auf morgen und eilt in sein Schlafgemach, um wie tot in sein Bett zu fallen.

romanwerber
26-10-08, 04:51
Nachdem Roman ausgiebig geruht hat, ein gutes Frühstück sich einverleibte, wandert er aus dem Haus Richtung Kirche.

romanwerber
26-10-08, 10:25
Nach allen notwendigen Besprechungen mit dem Verwalter über die Angelegenheiten, die in der Abwesenheit von Roman zu erledigen waren, besieht sich Roman sein Haus. Die zerstöten Stockwerke sind wieder aufgebaut, außen ist das Haus wieder in seiner blauen Farbe gestrichen, die goldenen Verzierungen leuchten. Innen sind alle Räume wieder eingerichtet. Nun, denkt Roman, dann kann ja der Transport der unterwegs gekauften Möbel kommen. Roman schreibt gleich eine Nachricht an Herrn Ramirez und läßt sie durch einen Boten besorgen.

romanwerber
30-10-08, 03:16
Roman sitzt an seinem Schreibtisch und verfaßt Schreiben an die Handelskontore in London und Neapel. Dann plant er seine Reise nach Malta, um sich die dortigen Fortschritte anzusehen. Was ihn beunruhigt ist, dass man vom Baron gar nichts höt oder sieht.

romanwerber
31-10-08, 07:26
Roman, der sich den Bericht seines Boten angehöt hat, beruhigt diesen erst einmal. Dann schreibt er einen Brief an die Handelsvertretung nach London, der Mr. Montague solle herausfinden, ob man dort etwas über den Baron und evtl. Lösegeldforderungen gehöt habe. Dieser sei entführt worden.
Roman schüttelt den Kopf und überlegt sich, warum es nun gerade den Baron getroffen hat. Der stand doch gar nicht mehr in den Diensten der Königin, aber er hatte wohl Feinde seines Vaters wegen. Na, so lange man nichts gehöt hat, soll man auch nicht spekulieren.

romanwerber
02-11-08, 04:33
Roman kommt zuhause an und setzt sich an den Kamin im Arbeitszimmer, um sich aufzuwärmen. Die Köchin kommt mit dem Essen und Roman denkt sich, dass das Leben eines Kaufmanns ein doch gutes ist. Vom Baron hat man noch gar nichts gehöt, der Brief ist wohl noch nach England unterwegs, was Montague wohl weiß?

romanwerber
05-11-08, 12:10
Roman setzt sich zu dem üppigen Abendessen nieder, das die Köchin bereitet hat. Es gibt kalten Braten, dazu Fisch, davor eine Suppe und ein leckeres Dessert. Roman läßt sich alles gut schmecken und findet das Leben wunderbar. Und der Herr Baron hat vielleicht nur einen Kanten trockenen Brotes! Roman nimmt vorsichtshalber noch eine dick mit Butter bestrichene Brotscheibe zu sich.

romanwerber
09-11-08, 03:40
Roman verläßt das Haus und macht vor dem Kirchgang noch einen Spaziergang an den See.

romanwerber
09-11-08, 07:33
Roman macht gerade Siesta, als ihn ein Bote des schnellen Postdienstes des Herrn Ramirez erreicht mit Briefen aus London und Neapel, aus denen er einiges Neue erfährt.

romanwerber
09-11-08, 14:34
Roman, in höchst aufgebrachter Stimmung zu Hause angekommen, wirft hier noch eine Weile mit Gegenständen um sich und tobt sich aus. Er findet es einfach unmöglich, dass immer nur gemeckert wird und selbst nichts unternommen. Schließlich lebt die Geschichte nicht nur von einem, sondern von allen. Jeder sollte seinen Teil dazu beitragen und nicht danach schielen, ob nun der andere was macht oder nicht. Roman tobt weiter.

romanwerber
13-11-08, 13:00
In Romans Haus ist es ganz still, bis die englische Uhr in seinem Arbeitszimmer die achte Stunde schlägt. Da schwebt ein Wispern durch das Haus, erreicht die Küche, wo der Köchin die Haare zu Berge stehen, sie betet und schlägt das Kreuz. Ein Sausen und Brausen hebt an, die Türen schlagen auf und zu und schreiend rennt die Köchin aus dem Haus in den Garten. Hinter den Fenstern leuchtet es auf, Lichter flackern umher. Dann mit einem Mal ist alles wieder still. Der Verwalter und der KAmmerdiener sind ebenfalls aus dem Haus geflohen und gehen nun vorsichtig wieder hinein. Sie durchsuchen alle Zimmer, doch sie können die Ursache nicht finden. Gleich morgen wollen sie zum Pfarrer, der soll im Haus einen Exorzismus durchführen.

romanwerber
23-11-08, 05:52
Roman, nachdem er ein kleines Mahl zu sich genommen hat, geht in sein Arbeitszimmer, bittet die Köchin um eine Kanne Kakao und widmet sich seinem Schreibtisch, der mal wieder überquillt.

romanwerber
26-11-08, 02:22
Roman ist auf dem Weg zum Hafen, um mit der Faulen Birne nach Sarottini zu fahren. Zunächst aber will er dem Herrn Chemiker eine Bestellung überreichen.

Freak-411
30-11-08, 03:55
Der Herr Bürgermeister hinterlässt beim Herrn Werber einen Zettel, in welchem zu lesen sei, dass diese vorgeschlagenen Themen am besten in der nächsten Ratssitzung besprochen würden. Da der letzte Termin von allen leider vergessen wurde, wird die nächste dann ja wie besprochen am 3. Freitag des 12. Monats des Jahres statt finden.

romanwerber
30-11-08, 05:23
Roman, gerade nach Hause gekommen, liest den Brief des Herrn Bürgermeisters und denkt darüber nach, wann er die Gesellschaftsversammlung der Handelsgesellschaft einberuft.

Chemiker
08-12-08, 05:30
Der Chemiker hinterlässt einen Brief für Roman Werber:
Falls Ihr doch noch Interesse an bunten Ziegeln habt kommt vorbei und holt euch den Beutel mit der Aufschrift: 'Für Roman Werber' ab. Er enthält ein Pulver, das geschmolzen einen glänzenden, dunkelgrünen, überzug ergibt.
Für Roman Werber, gezeichnet :
Der Chemiker der Stadt Annoport

romanwerber
10-12-08, 05:05
Roman kommt von den Ziegeleien wieder, wo für einen Brand Ziegel das neue Rezept des Herrn Chemikers angewandt wird. Roman ist schon sehr gespannt, ob das Resultat seinen Erwartungen entspricht. Zunächst aber genießt er das Mittagessen.

Anno_Thamia
10-12-08, 05:06
Ein Bote bringt eine kurze Notiz von Frau Thamia

Verehter Herr Werber

ich werde leider erst zur 9. Stunde anwesend sein können.

Beste Grüße von Frau Thamia

romanwerber
10-12-08, 13:02
Roman kommt von den Ziegeleien und findet die Nachricht von Frau Anno Thamia vor, woraufhin er gleich zu ihrem Haus eilt.

romanwerber
10-12-08, 13:09
Roman kommt wieder zuhause an, nimmt sein Abendbrot zu sich und setzt sich dann in seine Bibliothek, um einige genealogische Forschungen zu betreiben.

romanwerber
15-12-08, 12:49
Roman kontrolliert die letzten Vorbereitungen für die Sitzung, die Köchin bringt gerade die letzten Speisen in die GROSSE STUBE des Hauses. Der Kamin brennt, der Tisch ist gedeckt. Roman wartet.

romanwerber
15-12-08, 13:05
Roman will pünktlich anfangen und läutet die Glocke.
Hiermit ist die Sitzung der Großen Handelsgesellschaft zu Annoport eröffnet.
Zunächst wird über Punkt 1 der Tagesordnung abgestimmt:
Roman Werber stimmt mit Ja, er vertritt Herrn Thunnes, Frau Anno Thamia und Lord Fortescue, jeweils mit Ja. Zeitpunkt des Endes der Abstimmung 20.15 Uhr.

romanwerber
15-12-08, 13:10
Roman genehmigt sich einen grossen Schluck von seinem Seelentröster, der Schreiber protokolliert.

romanwerber
15-12-08, 13:16
Inzwischen fällt Roman ein, dass er das falsche Datum auf die Einladung gesetzt hat, denn morgen will er ja schon nach Sarottini aufbrechen. So läßt er den Schreiber dies im Protokoll festhalten und legt zum Punkt 1 wie folgt fest:
1. Die Erhöhung des Gesellschaftskapitals der Grossen Handelsgenossenschaft auf 5.000 Taler ist beschlossen mit der Mehrheit der Stimmen, für das um einen Tag verschobene Datum ist es uninteressant, da die Genehmigungen für die Vertretung vorliegen.
3 Ja Stimmen Werber, Fortescue Thamia
2 Enthaltungen Thunnes, Prunkhaus

romanwerber
15-12-08, 13:23
Roman läßt zu 2. festhalten: Lord Fortescue und Frau Anno Thamia werden gebeten, ihre Rechenschaftsberichte selbst an die Mitglieder zu verteilen, ebenso Baron Prunkhaus.
Bericht zu London:
Vertreter der dortigen Niederlassung der Handelsgesellschaft ist Mr. Samuel Montague. Die Niederlassung hat die Aufnahme in die Kaufmannschaft zu London beantragt. Die Niederlassung bemüht sich darum, Handelsverbindungen nach Liverpool und Manchester aufzubauen. Bisher keine Importe.
Roman Werber hat für die Handelsgesellschaft das Weingut della Rovere bei Neapel erworben. Es besteht aus zwei Feldern zu je 500 Weinstöcken, drei Feldern zu je 250 Weinstöcken, einem Olivenhain zu 200 Bäumen. Die Gebäude (Schafstall, Rinderstall, Käserei, Olivenpresse, Weinpresse) sind sehr baufällig, werden abgerissen. Die Felder werden verpachtet. Das Wohnhaus ist in gutem Stande und kann von allen Mitgliedern der Handelsgenossenschaft genutzt werden. Die Schlüssel hält Herr Pietro, der Pfötner des Vertreters des Handelshauses in Neapel, Cavaliere Honoratio Di Presto.

romanwerber
15-12-08, 13:28
Der Schreiber fängt einen neuen Gänsekiel an, Roman diktiert:
Punkt 3: Der hochehrenwerte Herr Thunnes ist nicht aufzufinden. Daher wird beantragt, seine Fischerhütte auf die Gesellschaft zu übertragen, da er Mitglied derselben war. Ein Aushang ist ausgefertigt, wenn sich HErr Thunnes nicht bis zum 31.12. meldet, wird ein Antrag an den Herrn Bürgermeister ausgestellt, Haus und Grundstück werden jedoch nicht übernommen, gehen an die Stadt zurück. Sollte sich Herr Thunnes nach dem 31.12. anfinden, ist natürlich die Hütte an ihn zurückzugeben, soweit bei Herrn Thunnes weiterhin Interesse besteht.
Der Schreiber setzt einen Punkt.

romanwerber
15-12-08, 13:38
Punkt 4:
Zur Gesellschaft gehöen die Schiffe Esperanza I und II. Weiterhin die Kakaoplantage des Herrn Alexx auf Sarottini. Beantragt wird durch Herrn Roman bei der nächsten Ratssitzung, die zwei Ziegeleien in Annoport von Herrn Werber auf die Gesellschaft zu übertragen, um ihr eine größere Wirtschaftsmacht und bessere Sicherheiten zu verschaffen. Ebenso wird das Weingut Bestandteil der Handelsgesellschaft. Alle anderen Betriebe verbleiben im Besitz der jeweiligen Mitglieder der Handelsgenossenschaft. Die Bestandteile werden im GROSSEN GILDENBUCH eingetragen. Die übernahme der Fischerhütte zum Anfang des Neuen Jahres wird beantragt.
Punkt 5:
Roman Werber: plant wie schon unter Punkt 1 angedeutet, weitere Niederlassungen unter dem Dach des Handelshauses London, genauer in Liverpool und Manchester.
Ein großes Vorhaben wird sein eine Niederlassung im Orient, wohl Mitte des folgenden Jahres. Die Vorhandlungen werden durch Herrn Roman eingeleitet, der dafür ab März nächsten Jahres auf Reisen gehen wird.

romanwerber
15-12-08, 13:39
Roman bittet den Schreiber, noch Entschuldigungen an die anderen Mitglieder zu senden. Dann begibt er sich zu Bett. Der Schreiber gibt dem Boten mehrere kurze Nachrichten und dieser eilt los. Das Büfett wird den Angestellten überlassen und die machen kurzerhand ein kleines Fest.

Chemiker
17-12-08, 10:47
Der Chemiker hinterlässt die Rechnung:
Werter Herr Werber:
Es folgt die Rechnung für die Substanzen für bunte Ziegel.
_____Beutel:__________ein Geschenk des Hauses
_____Farbstoffe:______5 Stücke Gold
_____Arbeitsaufwand:__2 Stücke Gold

Lasset Euch beim Bezahlen der Rechnung ruhig Zeit, ich rechne mit dem Geld vor Februar.
Gott zum Gruß, Der Chemiker der Stadt Annoport

romanwerber
05-02-09, 02:36
Roman kommt zu seinem Heim, läßt sich ein gutes Frühstück auftafeln und genießt nach seiner langen Reise eine Tasse guten Kakaos als Erstes.

romanwerber
06-02-09, 13:45
Roman läßt sich sein Abendmahl auftischen und genießt ein Glas Wein dazu.

Freak-411
08-02-09, 12:00
Die Frau des Herrn Bürgermeister eilt beim Herrn Werber vorbei und wirft das Schreiben des Herrn Bürgermeister ein.

"Sehr Geehrter Herr Gildenmeister Werber,
Ich bitte mich zu entschuldigen, ich habe mich von diesem feigen Anschlag auf meine Person noch nicht gänzlich erholt.
Mein Körper erholt sich aber langsam wieder, allerdings dauert es einige Zeit...

Zu Ihrem Antrag:
Es wird eine Ratssitzung für nächstes Wochenende, wahrscheinlich den Samstag einberufen.
In selbiger soll die weitere Vorgehensweise besprochen werden.
Ich werde empfehlen, dass sämtliche Handwerkssparten, welche verlassen sind, in die Große Handelsgesellschaft eingegliedert und unter dessen Leitung gestellt werden sollen. Ebenfalls werde ich empfehlen, dass ebenso alle übrigen Handelssparten, welche noch bewirtschaftet werden, in der Handelsgesellschaft vertreten sein sollen. Zudem empfehle ich, dass eine Art Rat in der Großen Handelsgesellschaft etabliert werden solle. In diesem sollten alle Handwerker vertreten sein. Allerdings sollte dieser Rat nur eine beratende Funktion haben, um auf eventuelle Probleme frühzeitig hinweisen zu können. Sie sollen keine zusätzliche Macht erhalten. Ein Bote teilte heute mit, dass es die Wirtschaft im Englischen Königreich erheblich beutele. Wir sollten hoffen, dass wir davon verschont bleiben. Wenn allerdings unsere Exporte einbrechen sollten, wird uns dieser Rat dabei helfen, frühzeitig dieses Problem zu erkennen. Sollte es einige Betriebe oder selbst die Große Handelsgesellschaft an sich wirtschaftlich schlecht erwischen, könne Annoport gerne behilflich sein. Es existieren immer noch erhebliche finanzielle Resourcen aus besseren Zeiten. Gott zu Dank wurden diese Gelder nicht auf anderen Inseln angelegt, sonst hätte selbst Annoport an sich bereits finanzielle Schwierigkeiten. Aber dies sind nur Spekulationen bisher.

Hochachtungsvoll
Ehrenwerter Einwohner und Bürgermeister von Annoport
Freak-411"

romanwerber
15-02-09, 10:54
Roman kommt von seinem Rundgang durch Annoport befriedigt nach Hause und läßt sich ein reichhaltiges Abendbrot vorsetzen. Dann plant er seine Reise nach Sarottini.

romanwerber
22-04-09, 04:06
Ein Brief an Nicodemus Kaltenhofen trifft ein:

Fez, 14. des April
Treuer Kaltenhofen!

Morgen breche ich mit einer Karawane von Fez in Richtung Westen auf, so will ich Euch heute noch beauftragen, eine vertrauenswürdige Person Eurer Wahl in meine Heimatstadt Ettenheim zu senden. Als ich bei meiner langen Reise im letzten Jahr dort war, habe ich Verhandlungen eingeleitet, das dortige Weingut der Familie Handschuh zu kaufen.
In zwei Wochen muss jemand dort sein, um das Gut zu übernehmen und den Kaufvertrag nach Annoport zu bringen.

Ich vertraue Euch diese wichtige Mission an und bitte Euch, die große Kiste mitzugeben, die verschlossen in meinem Arbeitszimmer steht. Diese soll auf das Weingut gebracht werden, in den Kellerraum. Der jetzige Verwalter wird sie entgegennehmen, er ist darüber informiert. Sein Name ist Johann George Schwarzbach.

Den Posten des Verwalters werdet Ihr dann ab dem September übernehmen, der Schwarzbach will seines hohen Alters wegen dann zu seinen Kindern gehen.

Dies in Eile, damit der Bote nicht lange warten muss.

Roman Werber, der Stadt Annoport Gilden- und Ziegelmeister

lupos55
22-04-09, 10:31
*Den Brief wirft er ein und bittet Herrn Werber auch mal in die privaten Zeile zu schauen,dann geht er weiter.*

romanwerber
23-04-09, 05:48
Nicodemus Kaltenhofen überlegt, ob er den Brief des Pfarrers an Herrn Roman öffnen soll, läßt ihn aber doch liegen. Dann überlegt er noch einmal und sagt sich, dass es doch etwas Wichtiges sein könnte. Also öffnet er ihn und liest mit sorgsam gekräuselter Stirn. Dann holt er sich Schreibzeug und schreibt nach Melilla an den dortigen Kaufmann Jean Durand, einem Geschäftsfreund des Herrn Roman und legt den Brief bei.

Anno_Thamia
29-04-09, 02:16
Thamia kommt zum Ziegelhaus und wird ein Schreiben in den Briefkaste.


Hochverehrter Herr Werber

Sicher ist die Kunde schon bis zu euch durchgedrungen,das Annoport im Umbruch ist.
Absofort gehen alle Gebäude,sowie auch Produktionsstätten,die die Handelsgesellschafft übernommen hat,wieder an die Stadt über und stehen unter deren Verfügungsgewalt.
Ferner habe ich festgestellt,das in diesem Hause hier,seit ewigen Zeiten keine Ziegel mehr hergestellt wurden und gerade jetzt braucht Annoport sehr viele davon.Ich werde also mit dem heutigen Tage ,eine neue,große Ziegelei bauen.Wie ich festgestellt habe,seit ihr ein Mann des Reisens.Sodas alle Außenstellen der Handelsgesellschaft bei euch in den besten Händen sind.Auch Neapel,ich habe dafür leider keine Zeit mehr,wie ihr sicher verstehen werdet.
Auch gibt es jetzt in Annoport eine Währung,das sind Silberlinge,damit werden sämtliche Waren,die erworben werden bezahlt.Mit sofortiger Wirkung gibt es auch einen Steuersatz,der beträgt 10% der Einnahmen,die jeweils zum Ende eines Monats an die Stadt zu zahlen sind,sprich an mich.
Da die Kakaoplantagen ja euer persönliches Eintum sind,bitte ich euch dafür Sorge zu tragen,das wöchtendliche Lieferunger erfolgen,Annoport braucht den Kakao.Stellt mir dann bitte eine Rechnung.
Sollte ich noch etwas vergessen haben,werde ich mich zu gegebener Zeit wieder mit euch in Verbindung setzen.Ihr könnt mich jeder Zeit in meinem Haus erreichen,solange das neue,große Markthaus noch nicht fertig ist.

Gezeichnet,Thamia von Annoport.

romanwerber
29-04-09, 02:21
Als Nicodemus an das Haus zum Goldenen Ziegel kommt, bleibt ihm das Herz stehen. Der Brief der Frau Anno Thamia überbietet alles, was ihm bisher untergekommen ist. Zwei Ziegeleien gibt es schon, die vor allem für den Export der Handelsgesellschaft arbeiten, die Lager der Stadt sind wohlgefüllt, was soll das. Das bedeutet ja praktisch die Auflösung der Handelsgesellschaft und dazu müssen alle Gesellschafter ihre Einwilligung geben. Lord Fortescue ist sicher nicht informiert.
Nicodemus fährt sich mit dem Taschentuch über das Gesicht und ein vernünftiger Gedanke fällt ihm nicht ein. Schnell eilt er ins Arbeitszimmer seines Herrn und verfaßt eine Nachricht an Herrn Roman, mit der er zum Hafen eilt.

romanwerber
29-04-09, 02:39
Nicodemus, von der Anstrengung des Hin- und Herlaufens völlig erledigt, der arme Mann ist schließlich 78 Jahre alt, läßt sich ein kräftiges Frühstück im Garten servieren und legt sich dann erst einmal in die Hängematte, um die Aufregungen los zu werden, die ihm dieser Morgen bereitet hat. Finanzoberguru, denkt er, wie kommt man denn auf so etwas?

Anno_Thamia
29-04-09, 05:59
Sie wirft einfach nur den Brief in den Kasten,denn eigentlich hat sie für sowas gar keine Zeit.

Verehrter Herr Kaltenhofen

ich weiß ja nicht als was ihr hier fungiert,ich denke aber nicht ,das ihr in irgendeiner Weise berechtigt seit,euch meinen Anordnungen zu widersetzen.
Fernen möchte ich euch bitten dem ehrenwerten Herrn Werber mitzuteilen,das ich mit sofortiger Wirkung aus der Handelsgenossenschaft austreten werde,meine finanziellen Einlagen kann er weiter für das Wohl der Insel verwenden.
Ich denke nicht im geringsten daran,Annoport irgendeinen Schaden zuzufügen,im Gegenteil.Annoport wird wieder zur vollen Blüte auferstehen,da ist nun mal kein Platz für altertümliches Denken.Ich werde von meinem Wege nicht abgehen,es wird noch weitere Veränderungen geben,darauf könnt ihr euch verlassen.

gezeichnet Thamia von Annopot.

romanwerber
30-04-09, 02:46
Nicodemus, kaum wieder angelangt, schreibt einen Brief:

Hochgeachteter Herr Roman,

Frau Anno Thamia hat nun den Austritt aus der Handelsgesellschaft erklärt. Die Berichte aus den Handelshäusern sind bisher auch noch nicht eingetroffen, so dass ich entsprechende Schreiben aufsetzen werde in Eurem Auftrag, bis dahin reichte ihre Aktivität nicht. Ansonsten geht sie mit Andeutungen um, dass es bald Änderungen geben wird und baut eine Menge neuer Gebäude in Annoport, dass es nur so kracht. Ich bin entsetzt darüber, dass sie sich in Bezug auf die Fischerhütte über Recht und Ordnung hinwegsetzt und befürchte, dass wir für unsere nächste Lieferfahrt nicht genug Waren haben werden, da sie die Leute verunsichert. Ich schrieb Euch darüber schon mit gestrigem Datum.
Ich wünsche Euch eine gute Reise

Euer Nicodemus Kaltenhofen

Dann läßt sich Nicodemus erst einmal ein herzhaftes Frühstück im Garten servieren und bittet die Köchin, herauszufinden, wer jetzt für die medizinische Versorgung in Annoport zuständig ist oder ob er reisen muß.

lupos55
30-04-09, 07:11
*Er klopft an und Nicodemus öffnet ihm die Tür.*

Werter Nicodemus würdet ihr bitte dafür Sorge tragen das dieser Brief sehr schnell Herrn Roman Werber zugestellt wird,es ist schon wichtig.

Verehrter Herr Werber,
wie Sie sicher gesehen haben passieren wunderliche Dinge in Annoport,es wird versucht etwas Leben zurück zu holen,ob das gelingt wird die Zeit zeigen.
Unser Bürgermeister ist Amtsmüde und wird das sicher am Wochenende auch selber verkünden.
Wir kamen überein den "Gesichtsältesten" zum kommissarischen Bürgermeister zu bestellen,also traf es mich. http://forums.ubi.com/images/smilies/10.gif

Da ich ein Mann der Kirche bin sind weltliche Aufgaben nichts für mich.

Daher werde ich umgehend eine Ratssitzung einberufen die einen neuen Bürgermeister/in wählen möge.
Im Moment sehe ich Sie, meine Wenigkeit und Frau Calypso als Mitglieder dieses Rates an,wenn Sie anderer Meinung sind lassen Sie es mich wissen.

Frau Calypso hat Frau Momo beerbt und sollte seinerzeit schon in den Rat.
Sie will jetzt auch,also ersparen Sie uns das wir Momo noch mal holen,damit diese auch formell austritt.

Schlage daher vor das wir nächste Woche eine Ratssitzung abhalten,einen neuen Bürgermeister/in wählen und ein neues Ratsmitglied.
Lassen Sie mich wissen wann Ihre Zeit so eine Sitzung zulässt.
Schlage den Freitag oder Samstag Abend vor,so gegen 20.00 Uhr,oder was später.

Erwarte gerne Ihre Antwort in dieser Sache.

Grüße
Lupos Pfarrer von Annoport
Kommissarischer Bürgermeister

Dann wendet er sich ab und setzt seinen Spaziergang fort.*

romanwerber
01-05-09, 05:55
Nicodemus, beim Frühstücken auf einem der Balkone des Werberschen Hauses, liest noch einmal den Brief des Herrn Pfarrers und läßt sich dann Schreibzeug bringen, um zu antworten.

romanwerber
01-05-09, 06:55
Nachdem Nicodemus von seinem Gang zu des Pfarrers Heim zurück ist, schreibt er einige Geschäftsbriefe.

romanwerber
08-05-09, 02:01
Roman war am gestrigen Abend sehr spät in Annoport gelandet und hat lange mit seinem Verwalter Kaltenhofen konferiert. Die Neuigkeiten in Annoport sind alle nicht sehr günstig und so schickt er Kaltenhofen mit einigen Dokumenten und einer grossen Geldkiste in seine Heimat nach Deutschland. Kaltenhofen segelt mit der Faulen Birne und so begleitet ihn Roman zum Hafen.

romanwerber
08-05-09, 02:27
Roman kommt wieder daheim an und genießt erst einmal sein Frühstück und plant ein wenig seine Zukunft.

calypso1960
08-05-09, 04:40
Calypso betritt das Grundstück von Herrn Werber und geht zum Postkasten, um den Brief sofort einzuwerfen.


Geschätzer Herr Roman Werber,

zuerst einmal möchte ich Ihnen mitteilen, wie glücklich es mich macht, Sie wieder gesund und wohlbehalten in Annoport zurück zu wissen. Erst wenn jemand nicht mehr da ist, merkt man, wie sehr er fehlt.

Es wird Ihnen sicherlich nicht entgangen sein, dass sich einige Veränderungen zugetragen haben in unserem Städtchen, über die wir uns heute Abend austauschen können.


Lassen Sie mich Ihnen vorab kurz einige Änderungen für das Gildebuch auf diesem Wege mitteilen.

1. Frau Momo ist auf unbestimmte Zeit verzogen und hat mich gebeten, während ihrer Abwesenheit das Medica-Haus zu führen, was ich mit Freuden übernommen habe.

2. Auch Herr hawkeye-pierce musste unser Städtchen verlassen und hat mir die Pferdezucht angeboten, welche ich ebenfalls übernommen habe.

Wenn Sie bitte diese zwei Änderungen im Gildebuch vermerken würden, mein Dank ist Ihnen gewiss.

In außerordentlicher Wertschätzung verbleibe ich

Calypso


Sie macht sich mit Candy auf zu einem großen Spaziergang, denn noch soll sich das Wetter halten.

romanwerber
08-05-09, 15:05
Roman, daheim angekommen, spricht sein Nachtgebet und begibt sich zu Bett.

Lord_Fortescue
09-05-09, 06:17
Einen weiteren Brief erhält Gildenmeister Romanwerber:

Hochgeehrter Herr Werber,

mit Bedauern habe ich Eure Nachricht erhalten, dass die Handelsgesellschaft aufgelöst wird. Dies ist besonders schade, wo wir doch gerade vor kurzer Zeit die Expandierung im Orient vorantreiben wollten. Doch da wir die letzten verbliebenen Gesellschafter sind, ist dies in der Tat nicht mehr zu finanzieren, es sei denn es würden sich lokale Kaufleute als Kapitalpartner finden lassen...

Ich schlage vor, bereits am heutigen Abend das weitere Vorgehen zu diskutieren. Bitte teilt mir mit, welche Zeit Euch Recht wäre.

Mit den besten Grüßen,
eurer Fortescue

romanwerber
10-05-09, 02:34
Roman kommt von einem Treffen mit Ramirez zurück und liest die Nachricht von Lord Fortescue. Dann eilt er zu dessen Haus.

romanwerber
10-05-09, 03:25
In Herrn Romans Haus herrscht emsiges Treiben, einige Möbel werden verpackt und zum Hafen gebracht, wo sie bis morgen im Kontor untergebracht sind. Die dritte und vierte Etage werden völlig geräumt und die Köchin des Herrn Roman bringt gemeinsam mit dem Diener folgendes Schild am Tor an:

GROSSE VERSTEIGERUNG!!!
Am Dienstag, den 12. des Mai findet im Haus zum Goldenen Ziegel eine Versteigerung des Mobiliars, des Silbers und Porzellans statt. Alles zu Niedrigstpreisen, kommen Sie, kaufen Sie. Bei Kauf im Wert von 1000 Silberlingen erhalten Sie etwas umsonst nach Ihrer Wahl!

Die Köchin schüttelt den Kopf, wischt ihre Hände an der Schürze ab und tappt wieder in ihre Küche.

Synola
10-05-09, 04:50
Das trifft sich doch sehr gut, ich benötige noch einiges an Mobiliar und auch Porzellan für meinen neuen Buchladen.
Den 12. Mai muss ich mir dringend merken.....

Anno_Thamia
10-05-09, 09:53
Auch hier wirft sie den Brief in den Postkasten.


Hochverehrter Herr Werber.

Gerne nehme ich die Esperanza I und II an.An der Kakakoplantage auf Sarottini bin ich nicht interessiert.Ich wäre euch sehr verbunden,wenn Diese auch in eure Hände übergehen würde,somit hättet ihr die gesamte Kakaoproduktion unter eurer Kontrolle.
Ich bitte euch aber zu gewährleisten,das wöchtentliche Lieferungen nach Annoport erfolgen,die Rechnung dafür erstellt mir bitte jeweils zum ende des Monats.
Ebendfalls danke ich euch für die Überlassung eures Rezeptbuches zur Herstellung erstklassiger Ziegel.Ich wünsche euch ein gutes Leben auf Sarottini und verbleibe in der Hoffung,euch hier auf Annoport sehr oft zu sehen.

Gezeichnet Thamia von Annoport.

Dann geht sie weiter.

Lord_Fortescue
10-05-09, 12:15
Hält Ausschau nach Herrn Werber, wie es aussieht ist dieser zurzeit noch unterwegs. Hinterlässt eine Nachricht, dass er später gegen 20:30 Uhr nocheinmal vorbeischauen wird.

romanwerber
12-05-09, 02:46
Die Versteigerung in Herrn Romans Haus ist seit dem frühen Morgen eröffnet, viele Einwohner Annoports, vor allem aus der zahlreichen Familie Karrenschieber, gehen durch die Räume und machen eine Vorbesichtigung. Der Herr Auktionator wird gegen 12.00 Uhr mit den Aufgeboten beginnen.

Synola
12-05-09, 05:15
Synola muss sich beeilen, sie wollte doch an der Versteigerung teilnehmen. Sie läuft schnell zum Haus zum Goldenen Ziegel.

Dort angekommen, sieht sie, das die Versteigerung noch nicht begonnen hat, hmm, dabei ist es schon nach 12.00 Uhr.........
Sie sieht immer noch einige Leute, die das Haus besichtigen. Auch sie geht nun hinein, umschauen kann man sich ja mal.
Sie fragt sich jedoch, wie es jetzt mit dieser doch eigentlich sehr schönen Stadt weitergehen wird, wenn der Gildenmeister jetzt seinen Wohnsitz ganz nach Sarottini verlegen sollte, ob er dann noch seine Aufgaben hier wirklich wahrnehmen kann.
Sie entdeckt 2 sehr schöne Sessel, an denen hätte sie schon Interesse gehabt.

romanwerber
12-05-09, 07:14
Seit 12.00 Uhr läuft die Versteigerung, der Diener des Herrn Roman zählt schon die Silberlinge, während Möbel, Porzellan, Silber, Teppiche aus dem Haus geschleppt werden. Der Herr Auktionator ist schon ganz heiser. Die Köchin schimpft heimlich über die vielen Leute, die lauter Schmutz in die Räume bringen und beobachtet Frau Synola, die zwar etwas mitnehmen möchte, sich aber anscheinend nicht traut.

Synola
12-05-09, 09:50
Synola hatte Glück und konnte die beiden Sessel tatsächlich für sich ersteigern http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_smile.gif

Sie ruft einen Karrenschieber herbei und lässt sie direkt zu ihrem Haus bringen.

Porzellan benötigt sie nun nicht mehr, sie hat sich bezüglich der Lesestube noch einige Gedanken gemacht, die sie allerdings noch mit den entsprechenden Personen besprechen muss.

romanwerber
14-05-09, 11:41
Die Köchin des Herrn Roman sitzt behaglich in der Küche des Hauses. Die zwei Zimmer des Herrn Roman, die er in Zukunft nur noch bewohnen will, sind fertig geputzt, ein Arbeitsstübchen und ein Schlafzimmer.
Sie liest den Brief mit den Instruktionen des Herrn Roman, der sie heute erreicht hat. Morgen muss sie mit dem Kammerdiener reden, der die Arbeiter zu bestellen hat für den Umbau des Hauses.

romanwerber
18-05-09, 02:22
Roman, gestern erst spät nach Annoport mit der Faulen Birne gekommen, inspiziert sein Haus, in dem die Umbauarbeiten fleißig vorangehen. Dann begiebt er sich zum Haus des Chemikers.

Chemiker
18-05-09, 10:23
Er liefert schnell einen Zettel ab:
Werter Herr Werber,
die Zeitung wird wöchentlich erscheinen und jedes mal 1 Silberling kosten. darum bitte ich die Rechnung monatlich abzugeben, für diesen Monat noch 2 Silberlinge.
Darum die Rechnung:
Abonnement für diesen Monat(2 Ausgaben) :
2 silberlinge
4Stellenangebote:
12 Silberlinge(jeweils 3)
Einmal Werbung für Euer 'Geschäft':
5Silberlinge;
Gesamt: 19 Silberlinge
Grüße, der Chemiker

romanwerber
20-05-09, 02:40
Roman, von seinem Ausflug zum Haus des Chemikers zurück, beaufsichtigt weiter die Umbauarbeiten in seinem Haus.

romanwerber
26-05-09, 04:25
Roman überprüft noch einmal die Bewerbungen und benachrichtigt alle über ihre Einstellung oder Ablehnung. Dann macht er einen Rundgang durch das Haus. In den drei Etagen gibt es nun je 7 Zimmer, weiß gekalkt, mit Bett, Tisch, Schrank ausgestattet, alle mit Kamin und Leuchter, alles fein geputzt. Auf jeder Etage eine Badestube und ein Abtritt, durch den Regenwasser vom Dach geleitet werden kann in die Rinnen, die in den Garten führen, alles ganz nach der neuesten Mode.
Roman geht in sein Arbeitsstübchen und denkt über eine Anzeige in der Zeitung nach.

romanwerber
02-06-09, 02:04
In Romans Haus herrscht eifriges Treiben, die Überreste des gestrigen Eröffnungsfestes seines Übernachtungshauses für fremde Reisende müssen beseitigt werden. Roman, der gerade von der Konditorei zurück ist, überlegt, wie er die Speisekarte gestalten kann und denkt auch über eine weitere Anzeige in der Zeitung Annoports nach.

Lord_Fortescue
02-06-09, 15:03
Bringt eine Nachricht vorbei
<span class="ev_code_BLUE">Guten Tag Herr Werber, ich habe es nun endlich geschafft ein Angebot für euer Gästehaus zu erstellen:

Brote (normal) 8 Silberlinge / t
Brote (Körner) 9 Silberlinge / t
Brötchen (alle Sorten) 6 Silberlinge / t
diverse Torten 4 Silberlinge / stk
Pralinen (diverse) 6 Silberlinge / t

Abrechnung nach Verbrauch, jeweils zum Monatsende.

Für Fleisch- und Milcherzeugnisse sowie Obst und Gemüse sendet bitte eine Anfrage an Frau Anno-Thamia.

Ich hoffe, dass Euch meine Preise zusagen.

Es grüßt Euch

Fortescue</span>

Anno_Thamia
03-06-09, 00:42
Beim Herrn Werber,sind immernoch die Aufräumarbeiten im Gange,so wirft sie nur den Brief in den Kasten.

Verehrter Herr Werber

Da wir heute schon den 3.Tag,des Monats Juni haben und ihr eure Steuern,für den Monat Mai noch nicht gezahlt habt,erlaube ich mir euch höflichst darauf aufmerksam zu machen,das ab dem 10. Tag,nach Monatsende,ein Säumnisszuschlag zu zahlen ist.Sicher wollt ihr das doch vermeiden,also bitte ich euch,schnellstens eure Steuern im Markthaus zu zahlen. Außerdem ist mir aufgefallen,das ihr mir noch keine Rechnung,für die Kakaolieferung gestellt habt.Nicht das ich darüber erzürnt wäre,im Gegenteil,ich nehme den Kakao auch gerne umsonst an.

Ergebendst Thamia von Annoport.

Dann fährt sie schleunigst ins Markthaus.

romanwerber
03-06-09, 09:57
Roman kommt zu seinem Haus zurück, begibt sich an seinen Schreibtisch und verfaßt mehrere Briefe.

romanwerber
03-06-09, 14:17
Roman teilt einen Haufen Gold vor sich auf dem Tisch in drei Haufen, steckt diese in kleine Säcke und begiebt sich in die Stadt.

romanwerber
03-06-09, 14:51
Zuhause angekommen, macht sich Roman bettfein und begibt sich mit Nachtgebet zur Ruhe.

Anno_Thamia
04-06-09, 00:24
Es ist sehr ruhig,am Haus,vom Herrn Werber,er schläft bestimmt noch,also ist sie ganz leise und wirft nur einen Brief in den Kasten

Verehrter Herr Werber

Ich danke euch sehr,für die überbrachten Silberlinge.So eine Überraschung,am Morgen,hätte ich gerne öfters,Nein,Scherz bei Seite.

20 Tonnen Kakao,die Woche,dürften erstmal genügen,auch ist der Preis annehmbar. Teilt mir bitte mit,wie ihr die Bezahlung wünscht.Wöchentlich oder monatlich,dann hätte ich gerne noch gewußt,ob seine Lordschaft,separate Kakaolieferungen bekommt,denn wenn nicht,dann benötige ich 30 Tonnen Kakao,die Woche.

Untertänigst verbleibe ich als

Thamia von Annoport.

Sie fährt weiter zum Erfinder.

romanwerber
04-06-09, 02:29
Roman liest beim Frühstück die Nachricht von Frau Anno Thamia und eilt dann in die Stadt.

Lord_Fortescue
05-06-09, 10:15
Werter Herr Werber,
ich bitte um Lieferung von 10 t Kakau wöchentlich, zu den vereinbarten 125 Silberlingen je Tonne.
Euer
Fortescue

romanwerber
08-06-09, 12:43
Roman kommt zu seinem Haus, wo er die Nachricht von Lord Fortescue findet und eilt noch einmal zu Frau Anno Thamias Haus.

Anno_Thamia
08-06-09, 23:58
Sie wird schnell das Angebot in den Briefkasten werfen,denn anklopfen will sie um diese Uhrzeit nun doch noch nicht.


Hochverehrter Herr Werber

heute nun übersende ich euch ein Angebot,für die,von euch,gewünschten Waren.

Fleichs 20 kg a 10 S. = 200 S.

Gemüse 20 kg a 6 S. = 120 S.

Milch 35 l a 4 S. = 140 S.

Eier 200 Stk a 2 S. = 400 S.

Käse 8,5 kg a 8 S. = 68 S.

Obst 20 kg a 6 S. = 120 S.

macht zusammen 1048 S.pro Woche.

zu zahlen,jeweils am Ende des Monats.

Solltest ihr mit mein Angebot einverstanden sein,so laßt es micht bitte wissen und ich werde die Lieferungen veranlassen.

Ergebendst Thamia von Annoport.

Dann fährt sie weiter,zum Markthaus.

Lord_Fortescue
12-06-09, 14:43
Wirft die Verträge für den Kakau ein, ferner eine weitere Nachricht.

<span class="ev_code_BLUE">Bester Herr Werber,
ich muss Euch mitteilen, dass mir bei dem Angebot für die Pralinen ein Fehler unterlaufen ist. Nicht eine Tonne, sondern eine Schachtel á 500 g kosten 6 Silberlinge.

Brötchen und Brote rechne ich mit 6 Silberlingen pro Kilo ab.

Die Toren passe ich auf 6 Silberlinge je Stück an.

Ich bitte vielmals um Entschuldigung und hoffe dass Euch diese Preise weiterhin zusagt.
Euer Fortescue</span>

Hintergrund: Der Vorschlag, den Wert des Silberlings an dem unseres Euro zu messen. (Chat-Thread)

romanwerber
14-06-09, 05:28
Roman, der gerade von einer Reise zurück ist, setzt sich an seinen Schreibtisch und macht ein paar Geschäftsbriefe fertig. Dann trägt er diese aus.

Anno_Thamia
15-06-09, 02:05
Lisa ist persönlich mitgefahren,sie erreichen das Haus vom Werber,die Köchin kommt ihnen schon entgegen und sagt dem Kutscher wo sie die Waren hin haben möchte.Lisa hält derweil einen kleine Schwatz mit der Köchin.
Alles wird in die Küche gebracht,wo später auch alles verarbeitet wird.
Die Köchin geht jetzt auch zur Küche und kriegt eine heiden Schreck.

Soviel hat der Herr Werber bestell,wo soll sie denn nur damit hin? Sie schlägt die Hände vors Gesicht,beginnt aber gleich mit der Arbeit,denn das ganze Fleisch,das Gemüse,die Milch,die Eier,der Käse und das Obst müssen ja gut gelagert werden.

Lisa geht nun wieder zurück ins Markthaus,dort wartet noch mehr Arbeit auf sie.

calypso1960
16-06-09, 15:36
Calypso kommt mit Monsieur Verdoux am Haus zum Goldenen Ziegel an und klopft.

Sofort wird ihr geöffnet und sie betreten den Innenraum.

Guten Abend Herr Werber, wir hätten gerne ein Zimmer für diesen jungen Herren. Er ist neu auf unserer Insel und möchte sich gerne einige Tage umgucken. Ich bin mir sicher, Sie haben ein schönes Zimmer, dass ihm den Aufenthalt bei uns angenehm macht.

MonsieurVerdoux
16-06-09, 15:53
Achso ;-). Jetzt hat es also der Monsieur doch endlich geschafft, auch das Haus zum goldenen Ziegel zu betreten und hinein zu finden - Aber die Reise war sehr anstrengend - er wird sicher bald ins Bett fallen.

calypso1960
16-06-09, 15:56
Hier sind Sie gut untergebracht mein Herr, ich wünsche Ihnen eine angenehme Nacht. Sie drückt ihm den Schlüssel in die Hand, damit er nach ihr die Tür zusperren kann.

Morgen früh bekommen Sie ein köstliches Frühstück und wenn Sie etwas benötigen, dann wenden Sie sich bitte an mich, ich bin jederzeit für Sie da.

Sie winkt ihm noch einmal zu und verlässt das Zimmer,damit er sich nach der langen Reise ausruhen kann.

MonsieurVerdoux
16-06-09, 15:56
Guten Abend Herr Werber, mein Name ist Monsieur Verdoux. Ich freue mich auch Sie kennen zu lernen und freue mich auf das Nachtquartier. Frau Calypso war so nett mich zu begleiten.

MonsieurVerdoux
16-06-09, 15:58
Auf Wiedersehen Frau Calypso und schönen Dank nochmal für Ihre Hilfsbereitschaft - ruft er ihr noch schnell mit einem lächeln zu -.

calypso1960
16-06-09, 16:03
Sie verlässt mit Herrn Werber zusammen das Zimmer des Gastes, damit er sich in Ruhe für die Nacht vorbereiten kann. Sicherlich ist er von der langen Reise sehr erschöpft. Er hat sich auch sogleich müde auf sein Bett fallen lassen.



Wie schön, dass Sie sich entschlossen haben, hier die Zimmer zu vermieten Herr Werber und schon haben Sie Gäste. Das ging wirklich schnell, nicht wahr?

Ich weiß, Sie werden dafür sorgen, dass es unserem Gast an nichts mangelt, lächelt sie Herrn Werber zu.

Sie unterhalten sich noch ein wenig und dann verlässt Calypso mit ihrer Hündin die Pension.

MonsieurVerdoux
16-06-09, 16:16
Auch vom Herrn Werber verabschiedet sich nun der Neuankömmling.
Ich habe alles was ich brauche. Und am Meisten brauche ich jetzt viel Schlaf - ruft er ihm noch kurz zu.

Toll endlich mal wieder so ein frisch bezogenes Bett und keine wankende Koje, freut sich der Monsieur nun auf die Nachtruhe. Es wird sehr ungewohnt sein, aber ich werde diese Ruhe hier in dem Zimmer genießen, sagt er sich, legt sich hin und schläft auch sogleich ein.

romanwerber
20-06-09, 06:49
Roman verabschiedet sich von seinen Gästen und befiehlt seiner Köchin und seinem Diener strengstens, für das Wohl der Gäste und besonders des Monsieur Verdoux zu sorgen. Dann läßt Roman seine Kiste zum Hafen bringen, er ist zwar gestern erst von Sarottini zurückgekehrt, muss aber gleich wieder fort, da seine Anwesenheit auf den Plantagen erforderlich ist.

MonsieurVerdoux
21-06-09, 16:05
- Schnell noch ein Säckchen voller Silbertaler beim Herrn Werber für die ersten Tage auf Annoport und im Haus des goldenen Ziegels und der dortigen Übernachtung da lassend. Sowie eine Nachricht hinterlegend -

Werter Herr Werber,

Vielen Dank für Speis und Trank !

Ich hoffe die Anzahl der Taler ist ausreichend, ansonsten hegen Sie keinen Groll und lassen Sie es mich wissen.

Ein eventuell dann noch fehlender Betrag erfolgt mit einer Nachzahlung umgehend.

Hochachtungsvoll,

Monsieur Verdoux

romanwerber
01-07-09, 02:08
Roman fällt beim Frühstück siedendheiß ein, dass er seine Steueraufstellung noch nicht vorgenommen hat und sucht schnell alles zusammen.

Anno_Thamia
06-07-09, 10:09
Thamia hält kurz an und geht zum Haus.
Sie klopt an die Tür,aber der Herr Werber scheint nicht anwesend zu sein,nur die Hausdame öffnet die Tür.

Sie gibt ihr den Beutel und auch die Nachricht,mit der Bitte,alles dem Herrn Werber auszuhändigen.


Hochverehrter Herr Werber

Anbei liefere ich nun das Geld für den Kakao.
Es sind genau 7 500 Silberlinge.Ich bitte die Verspätung zu entschuligen,es wird nie wieder vorkommen.


Untertänigste Grüße von Thamia von Annoport.

Dann steigt sie wieder in ihre Kutsche und fährt heim.

Tangorina
07-07-09, 03:53
Als sie ankommt,sind die Arbeiter gerade dabei,den Graben wieder zuzuschütten.Sie klopft an und fragt die Hausdame,ob denn alles läuft,mit dem warmen Wasser.Ihr wird bestätigt,dass es keinerlei Probleme gibt.Alles ist Bestens und die Gäste sind äußerst zufrieden über diesen Komfort.Tangorina bedankt sich für die Auskunft und fährt weiter die Gräben ab.Unterwegs denkt sie noch,das der gute Werber wohl dringend mal Urlaub braucht,denn bei ihm ist doch längst alles fertig.Sie lächelt still in sich hinein.

romanwerber
09-07-09, 01:59
Roman wirbelt im Haus umher und scheucht das Personal, das ganze Haus wird geputzt, denn heute abend werden neue Gäste erwartet. Dann eilt Roman zum Markthaus.

romanwerber
13-07-09, 02:32
Roman läßt die neuen Leitungen im Haus durchspülen, aus denen immer noch Schmutz kommt. Dann scheucht er alle Bediensteten umher, das ganze Haus wird gescheuert und gewischt, alle Betten werden neu bezogen und hinter dem Haus wird der große Waschkessel angeheizt. Drei gemietete Wäscherinnen aus der Familie Karrenschieber sind damit beschäftigt, die Wäsche zusammenzutragen und sie in den Kessel zu tun. Seife wird aufgelöst und der schöne Tag lädt dazu ein, sich noch eine Kanne Kakao zu brauen.

romanwerber
24-07-09, 11:14
Roman hat alle Türen öffnen lassen und viele Mitbürger sind gekommen, um fröhlich zu schmausen und zu trinken und so erklingt im Grossen Saal des Hauses ein vielstimmiges Konzert und es wird fleissig aufgetragen.

romanwerber
24-07-09, 11:33
Nachdem die Suppe abgetragen wurde, folgt das Fischgericht, viele Platten mit Fischen aus aller Herren Länder, auf grossen Platten herrlich angerichtet.

lupos55
24-07-09, 11:41
Guten Abend Herr Werber,hat ei kleines verpacktes Geschenk mitgebracht.

Da ist ja sehr schön was Sie hier anrichten.

Und so viele Leute die schmausen.

romanwerber
24-07-09, 11:53
Ehrwürden, welch eine Freude, Sie zu sehen, bitte nehmen Sie hier Platz. Herr Lupos wird an seinen Platz komplimentiert, Roman hat zwei etwas üppige Tischdamen ausgesucht, Madame Adelaide Karrenschieber und deren Schwägerin, Madame Berthe. Roman empfiehlt sich und muss sich darum kümmern, alle Fenster weit öffnen zu lassen, da die Temperatur im Saal mächtig ansteigt. Einige Ausschnitte werden schon befächelt und der eine und andere Herr muss den Gürtel etwas verstellen.
Mit großem Ah wird der nächste Gang bestaunt, pyramidenförmig auf großen Platten angerichtete gebratene Tauben werden angerichtet.

lupos55
24-07-09, 11:59
Ja danke Herr Werber,setzt sich und lässt es sich schmecken.Begrüßt die Damen zu seiner Seite und winkt Herrn Werber zu.

romanwerber
24-07-09, 12:05
Roman eilt in den Raum mit der Kapelle und spendiert erst einmal allen etwas zu trinken, damit die Instrumente besser gestimmt werden können. Schließlich müssen sie nach dem Essen die Gäste bis weit in die Nacht auf den Beinen halten und so läßt er auch etwas Essen für sie auffahren. Roman eilt in die Küche.

lupos55
24-07-09, 12:10
*Unterhält sich blendend mit den beiden Damen,und lecker ist es.*

romanwerber
24-07-09, 12:13
Kaum sind die Tauben abgetragen gibt es einen Zwischengang mit verschiedenen kleinen Kuchen und Desserts, dazu wird ein köstlicher Kakao getrunken, Roman reicht Herrn Lupos eine Tasse mit einem Schuß Seelentröster, frisch importiert vom Herrn Ramirez und eilt weiter.

lupos55
24-07-09, 12:20
Ui das ist aber ein recht scharfes Getränk,aber lecker der Kakao.Angeregt unterhält er sich mit Madame Berthe.

romanwerber
24-07-09, 12:27
Im Saal herrscht großes Getöse, das Klappern des Bestecks, dass in diesen Zeiten noch nicht allen geläufig ist, der Teller aus Porzellan, das Klingen der Gläser, das Konzert der vielen Stimmen.

romanwerber
24-07-09, 12:48
Zwischendurch werden Schalen mit Zitronenwasser gereicht, damit man sich die Hände reinigen kann. Dann stampft der Diener mit dem Stab auf und verkündet den nächsten Gang: Gebratene Schweine, die auf riesigen silbernen Platten hereingebracht werden, getragen von je zwei Dienern, man hört die Menge aufjapsen und sich fragen, wie man das noch herunterbekommen soll und wieder wird aufgeschnürt und heftig gefächert. Roman eilt wieder in die Küche, um nach dem nächsten Gang zu sehen.

calypso1960
24-07-09, 12:57
Atemlos kommt sie beim Haus zum Goldenen Ziegel an und geht durch zum großen Saal.

An ihr laufen Bedienstete mit schweren Platten vorbei auf denen gebratene Schweine köstlich dekoriert wurden. Calypso's Augen weiten sich. Solche Schlachtplatten hat sie selten gesehen, sie kann ihre Augen kaum abwenden.

Guten Abend Herr Werber, vielen Dank für die Einladung zu diesem prächtigen Ball. Ich muss schon sagen, es scheint ein wunderbarer Abend zu werden.

Sie reicht ihm eine kleine Tüte an. Hier bitte schön, eine kleine Aufmerksamkeit von mir. Einige meiner letzen Düfte und Seifen, ich hoffe, sie gefallen ihnen.

Inasha
24-07-09, 13:06
Als sie am Haus zum Goldenen Ziegel ankommt, schlägt ihr schon lautes Stimmengewirr entgegen, überall wird geschwatzt und gelacht.

Sie kämpft sich durch die Menschenmassen und sieht Calypso im Gespräch mit Herrn Werber vertieft stehen. Dann geselle ich mich doch gleich hinzu, denkt sie.

Hallo Calypso, guten Abend Herr Werber, vielen Dank für Ihre Einladung, ich freue mich wirklich sehr darüber. Sie überreicht ihm die Tasche.

Das sind 2 Flaschen Rotwein aus Frankreich. Ich hoffe, Sie trinken diesen Traubensaft auch so gerne.

romanwerber
24-07-09, 13:17
Guten Abend liebe Frau Calypso, guten Abend liebe Frau Inasha, vielen Dank für Ihre Freundlichkeiten, bitte nehmen Sie hier Platz, Ihre Tischherren sind Herr Leopold Karrenschieber und Herr Franz Karrenschieber, ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend. Roman eilt fort, um nach dem nächsten Gang zu sehen, da wird er schon präsentiert: Ein Stampfen des Dieners, dann werden köstliche Pasteten hereingebracht verschiedener Couleur, dazu Platten mit Käse und Weintrauben, köstlicher Wein und Wasser werden gereicht, in kleinen Gläsern gibt es den berühmten Seelentröster, ein Raunen geht durch die Menge, hier und da platzt schon eine Naht.

Inasha
24-07-09, 13:20
Vielen Dank Herr Werber, wie aufmerksam von Ihnen.

Guten Tag Herr Karrenschieber, wir hatten doch schon das Vergnügen im Hospital, ich kann mich noch so gut an Sie erinnern.

Sie setzt sich und sofort schenkt Herr Karrenschieber ihr von dem köstlichen Wein ein.

calypso1960
24-07-09, 13:22
Calypso nimmt neben Herrn Karrenschieber Platz und beginnt sofort eine angeregte Unterhaltung, sie wollte sich schon seit langem mit ihm unterhalten und nutzt jetzt diese Gelegenheit.

Ihr gegenüber sitzt der Bischof und wird von 2 Damen in Schach gehalten.

Guten Abend Bischof, zwinkert sie ihm zu und wendet sich wieder zu Herrn Karrenschieber.

Inasha
24-07-09, 13:26
Hmm, lecker entfährt es ihr, als sie von dem knusprigen Schwein probiert. Lange nicht mehr so gut gewürztes Fleich gegessen, lacht sie zu ihrem Tischnachbarn und stößt mit ihm an.

calypso1960
24-07-09, 13:26
Ihr wird der Teller vollgefüllt mit leckeren Pasteten.

Gut, dass ich heute wenig gegessen habe, denkt sie und greift beherzt zu. Auch der Wein ist köstlich, auf das Wasser verzichtet sie heute Abend.

romanwerber
24-07-09, 13:31
Roman treibt sich in der Küche herum und ißt eine Kleinigkeit, dazu ein bis zwei Seelentröster, bevor er sich wieder in das Gewimmel stürzt. Er geht noch in den Garten, wo Stühle und Tische aufgestellt werden.

romanwerber
24-07-09, 13:48
Roman eilt in den Saal, wo alle die Reste auf ihren Tellern verputzen, nimmt eine Glocke und schellt heftig. Er bittet darum, dass während der Saal zum Tanzen freigemacht wird, die Gäste sich bitte in den Garten begeben mögen, dort sei Bowle und einige Erfrischungen aufgebaut, alle mögen sich stärken für die kommenden Lustbarkeiten und ein wenig sich vom Essen erholen.

lupos55
24-07-09, 13:54
Guten Abend Frau Calypso,mit einem Teller in der Hand geht er zu ihr.

calypso1960
24-07-09, 13:54
Sie sind schon beim Du angekommen und Calypso findet in Leopold einen wahren Meister der Erzählkunst. Wirklich beeindruckend, was er schon alles erlebt haben.

Sie nascht noch einige von den Weintrauben und fragt sich jetzt immer mehr, was wohl der Anlass für diese Fest ist.

calypso1960
24-07-09, 13:56
Guten Abend Bischof, begrüßt sie ihn zurück. Schön, Sie heute Abend auch hier zu sehen. Schmeckt es Ihnen auch so vorzüglich wie mir? Ein wirklich gelungenes Fest heute Abend.

Herrn Leopold Karrenschieber kennen Sie ja bestimmt, da brauche ich sie nicht bekannt machen.

lupos55
24-07-09, 13:58
Ja meine Liebe das kann man wohl sagen,da hat Herr Werber keine Kosten gescheut ,und probieren sie mal den Kakao,einfach köstlich.

romanwerber
24-07-09, 13:58
Nachdem Roman alle Gäste in den Garten verfrachtet hat, werden im Saal die Tische abgeräumt, Bestecke und Geschirr in große Wäschekörbe getan, um im Keller alles zu spülen. Die Tische und Stühle selbst werden herausgenommen bzw. ein großer Teil der Stühle ringsherum zum Ausruhen an den Wänden verteilt. Vor der Fensterwand baut sich die Kapelle auf.

Inasha
24-07-09, 14:02
Inasha und Franz folgen den anderen in den Garten und spazieren ein wenig umher. Die Kapelle stimmt die Instrumene und Franz fragt höflich an, ob er sie denn auch zum Tanz auffordern darf.

Aber gerne, lächelt sie. Darauf freue ich mich schon seit Tagen. Schön, dass Sie auch so gerne tanzen.

calypso1960
24-07-09, 14:11
Sie nimmt eine Tasse Kakao entgegen und probiert das heiße Getränk.

Hmm, lecker wieder eine neue Sorte, ich habe schon einige gekostet, aber jede ist anders und sie schmecken wirklich delikat.

Aber heute Abend wird das wohl meine letzte Schokolade sein, denn ich habe diesen herrlichen Wein entdeckt, der hier ausgeschenkt wird. Der wird wohl mein Begleiter für den Abend sein, lacht sie. Außer Leopold natürlich, scherzt sie mit ihm und nimmt ihn beim Arm, denn sie wollen ein wenig tanzen.

romanwerber
24-07-09, 14:15
Im Saal beginnt der erste Tanz an diesem schönen Abend, alle Fenster sind weit geöffnet, man hört in der klaren Luft sogar das Meer rauschen, wenn man hinausschaut auf die Insel und Annoport. Man tanzt ein Menuett, Roman schaut auf die Paare.

calypso1960
24-07-09, 14:21
Leopold ist etwas schwindelig geworden von den Drehungen und er lässt sich bei Calypso entschuldigen und läuft schnell nach draußen.

Ob das nur an den Drehungen liegt, wage ich zu bezweifeln, schmunzelt Calypso und schaut sich um. An der Tanzfläche steht Herr Werber und schaut sehnsüchtig auf die tanzenden Paare.

Sie nimmt sich allen Mut zusammen und fragt ihn:
Herr Werber, ist es unschicklich wenn ich Sie frage, ob Sie Lust hätten, mit mir zu tanzen? Wenn Sie mit der Organisation des Festes allerdings viel zu tun haben, dann kann ich verstehen, dass Sie dafür momentan keine Zeit haben.

romanwerber
24-07-09, 14:24
Aber nein, beste Frau Calypso, lassen Sie uns das Tanzbein schwingen, sagt Roman, verbeugt sich und bietet den Arm.

Lord_Fortescue
24-07-09, 14:26
Nun hat er es auch doch noch geschafft zur Feier des Gildenmeisters zu kommen...

calypso1960
24-07-09, 14:28
Sie lächelt und ergreift dankend seinen Arm.

Gerne Herr Werber, die Kapelle spielt wirklich wunderschön, geradezu einladend zum Tanzen.

Sie betreten die Tanzfläche und schwungvoll beginnt der Gildemeister, Calypso über das Parkett zu führen.

Inasha
24-07-09, 14:33
Franz wurde von einer anderen Damen, die Inasha noch nicht kennengelernt hat, in Beschlag genommen und schaut unglücklich zu ihr rüber.

Tja, da kann man wohl nichts machen, denkt sie und geht auf den Bischof zu, der mit einem Becher heißem Kakao an der Tanzfläche steht und in Gedanken versunken scheint.

Guten Abend Bischof, wir haben uns schon lange nicht mehr unterhalten, ausgenommen bei der Kirche, aber das zählt ja nicht richtig, spricht sie ihn an. Gefällt Ihnen der Ball? Was für eine angenehme Idee von Herrn Werber ihn zu veranstalten.

lupos55
24-07-09, 14:38
Guten Abend Frau Inasha,ja er gefällt mir sehr gut der Ball.

Nimmt sie ein wenig zur Seite,ähmm Frau Inasha ich müsste Sie mal konsultieren da ist etwas das ich Sie gerne mal anschauen lassen möchte. http://forums.ubi.com/images/smilies/10.gif

romanwerber
24-07-09, 14:45
Roman bedankt sich bei Frau Calypso für den Tanz, holt ihr etwas zu trinken und begleitet sie zu Herrn Lupos und Frau Inasha, die anscheinend miteinander tuscheln. Er freut sich, Lord Fortescue zu sehen, bittet ihn, recht fleißig zu tanzen und fragt Frau Inasha um den nächsten Tanz.

Inasha
24-07-09, 14:46
Warum so verschämt Bischof, ich bin Medica, mir ist nichts fremd. Ist es denn dringend, oder hat es noch Zeit? Ansonsten können Sie gerne auch morgen bei mir vorbeikommen. Dann brauchen Sie nicht während der regulären Öffnungszeiten ansitzen. Haben Sie denn Schmerzen?

Inasha
24-07-09, 14:47
Jetzt muss ich Sie aber verlassen Exzellenz, einem Tanz mit Herrn Werber kann ich nicht wiederstehen, lacht sie und folgt ihm freudig strahlend auf die Tanzfläche.

Sogleich haben sie sich unter die Paare gemischt und drehen sich im Takt der Musik.

calypso1960
24-07-09, 14:53
Calypso gesellt sich zum Bischof, der soeben von Inasha verlassen wurde, um mit Herrn Werber über das Parkett zu fegen.

Sie winken Lord Fortescue zu sich heran, der gerade hereingekommen ist.

Guten Abend Lord Forescue, möchten Sie sich zu uns gesellen und ein wenig plaudern, ruft sie ihm zu.

romanwerber
24-07-09, 15:09
Roman bedankt sich nach dem Tanz bei Frau Inasha und bringt sie zu den anderen zurück, von einem vorbeieilenden Diener läßt er Getränke heranbringen und bietet allen etwas an. Lord Fortescue wird von ihm nach seiner Malta-Reise gefragt.

Lord_Fortescue
24-07-09, 15:10
Rüstet sich zunächst mit allerlei Köstlichkeiten aus...
<span class="ev_code_BLUE">Nunja, es hat leider bisher nicht geklappt mir der Reise...</span>

romanwerber
24-07-09, 15:17
Roman findet das recht bedauerlich und fragt warum?

Inasha
24-07-09, 15:18
Inasha hat Franz wiedergefunden, der sich gerade am mit einigen Damen und Herren unterhält.

Darf ich Sie vorstellen Inasha, fragt er sie und schon beginnen sie, sich angeregt zu unterhalten.

lupos55
24-07-09, 15:18
Frau Calypso,schön Sie zu sehen.

Lasst uns doch ein wenig in den Garten gegen an die frische Luft.

Haben Sie schon gehört........

calypso1960
24-07-09, 15:22
Gerne Exzellenz, mir ist ganz warm geworden beim Tanz mit Herrn Werber, ein ausgezeichneter Tänzer übrigens.

Sie entfernen sich von den Tanzpaaren, um sich an der Blütenpracht zu erfeuen.

Ja, darüber wollte ich mit Ihnen auch sprechen Exzellenz, das kam mir heute zu Ohren......

romanwerber
24-07-09, 15:23
Eine Glocke wird angeschlagen und Roman verkündet, dass sich alle in den Garten begeben mögen, es gäbe noch ein kleines Feuerwerk. Sofort beginnt ein Gedränge die Treppe hinunter durch die Halle in den Garten hinter dem Haus.

Lord_Fortescue
24-07-09, 15:23
Begrüßt noch schnell alle Anwesenden
<span class="ev_code_BLUE">Mir ist einiges dazwischengekommen. Doch dank der Postschiffe habe ich von meinem Verwalter erfahren, dass die Geschäfte noch gut laufen</span>

romanwerber
24-07-09, 15:26
Als alle unten angekommen sind, gibt Roman ein Zeichen und unten am See zündet man das Feuerwerk. Zunächst werden kleinere Raketen hochgeschossen, die zu silbernen Fontänen werden. Dann werden blau, rot und grün explodierende gezündet, eine Reihe von lauten Knallen erfüllt die Luft.

romanwerber
24-07-09, 15:29
Dann donnern eine Reihe in Gold explodierender Raketen in den Himmel, weiß explodierende, die sich wie Kreisel drehen und es werden hohe Fackeln entzündet, aus denen rote und blaue Funken in den dunklen Himmel sprühen.

Lord_Fortescue
24-07-09, 15:30
Beobachtet fasziniert das Schauspiel...

lupos55
24-07-09, 15:33
Unterhält sich mit Frau Calypso über die Ereignisse...
als plötzlich das Feuerwerk beginnt.

Beide schauen zum Himmel hoch. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

calypso1960
24-07-09, 15:34
Sie bleiben verduzt stehen und schauen hinunter zum See. Raketen schießen in die Höhen und mit lauten Knall zerplatzen sie und funkelnde Lichter in allen Farben ergießen sich über den Himmel.

Was für ein faszinierendes Schauspiel, sagt Calypso ergriffen und kann den Blick nicht abwenden.

Inasha
24-07-09, 15:34
Sie erfreut sich zusammen mit Franz an dem Lichtermeer, das über dem See aufglüht. So etwas Schönes hat sie lange nicht mehr gesehen.

romanwerber
24-07-09, 15:40
Zum Schluß eine Reihe grünleuchtender Lichterketten, die platzen und sich in silberfarbenen Funkenregen verwandeln. Noch ein paar goldfarbene Raketen und dann ist es wieder still. Im Saal beginnt die Musik wieder zu spielen und Roman sucht Frau Calypso für einen weiteren Tanz.

romanwerber
24-07-09, 15:47
Roman findet Frau Calypso unten am See, bittet sie um einen Tanz und geht mit ihr zum Haus zurück. Während sie tanzen, fragt er sie, ob es eigentlich geplant sei, das Schauspielhaus wieder aufzubauen.

romanwerber
24-07-09, 16:00
Roman bedankt sich für den Tanz bei Frau Calypso und verabschiedet sich von seinen Gästen, da er gleich morgen früh auf eine kleine Reise muss. Er bittet alle noch zu bleiben und zu feiern, gegen Mitternacht würden noch herrliche Kuchen und Pralinen aus der Produktion von Lord Fortescue gereicht, dazu noch einmal herrlichster Kakao. Roman eilt davon.

calypso1960
24-07-09, 16:01
Aber sicher Herr Werber, wir müßten nur genügend Schauspieler finden, die bereit wären, ein Stück aufzuführen. Das ist eine gländzende Idee von Ihnen.
Haben Sie schon Pläne gemacht diesbezüglich, fragt sie ihn, während er sie Runde um Runde über die Tanzfläche führt.

Inasha
24-07-09, 16:49
Sie gähnt verstohlen und Franz bietet sich an, sie nach Hause zu bringen, denn es ist schon spät geworden.

Gemeinsam verlassen sie das Fest. Viele Menschen warten noch ab, bis sie nach Mitternacht von den süßen Kuchen kosten dürfen, aber das ist ihr zu lange hin.

calypso1960
24-07-09, 18:02
Nachdem Calypso noch einige von den leckeren Pralinen genacht hat, macht sie sich auch auf den Heimweg. Leopold ist ihr irgendwie abhanden gekommen, wahrscheinlich ist er schon zuhause.

Sie verabschiedet sich von den letzten Gästen und tritt den Heimweg an.

romanwerber
27-07-09, 01:54
Roman kommt von seiner kleinen Reise wieder zurück und setzt sich erst einmal an die Bücher.

romanwerber
02-08-09, 01:22
Roman putzt sich, packt eine Tasche mit Vorrat und macht einen Inselausflug.

romanwerber
03-08-09, 03:38
Roman frühstückt tüchtig, da er gestern lange unterwegs war und erst spät zurückgekommen war. Er überlegt, sich ein Stück Land zu kaufen und darauf einen Garten anzulegen, vielleicht baue ich auch einen Pavillon, denkt Roman. Am Wasser wäre schön. Roman schlürft seinen Kakao. Nebenan wird gepackt, Roman reist heute nach Sarottini.

Christoph1955
05-08-09, 16:03
Sie sind vor dem Haus angekommen und er ist sehr angetan von dem Äußeren des Gebäudes.

Er wendet sich seiner Begleiterin zu, Synola lächelt ihn an und erzählt ihm noch ein wenig über den Besitzer, Herrn Werber. Nach ihrem kurzen Bericht stehen sie eine kleine Weile beisammen, dem Abschied für den heutigen Abend ist nun nicht auszuweichen, es war sicher auch für beide genug Aufregung für heute.


"Ich wünsche dir eine Gute Nacht und danke dir sehr für den schönen Abend. Ich bin wirklich sehr froh, dich hier gefunden zu haben. So scheint sich doch noch alles zum Guten zu wenden".

Synola
05-08-09, 16:25
Sie spürt wie sie rot wird, gut das es bereits so dunkel ist und er es nicht erkennen kann.

"Ich wünsche dir auch eine Gute Nacht, wenn du möchtest, kannst du mich morgen ab der 3. Stunde am Nachmittag in der Bibliothek antreffen".

Sie wartet seine Antwort nicht ab, fast fluchtartig läuft sie weiter zu ihrem Haus, es kommt ihr selbst lächerlich vor. Aber das war alles zuviel auf einmal heute für sie, nun muss sie erstmal allein sein um sich wieder zu sammeln und das Geschehene zu verarbeiten.

Christoph1955
05-08-09, 16:44
Christoph steht noch eine Weile draußen, gar nicht verändert hat sie sich, er lächelt in sich hinein, dann betritt er das Haus und geht zur Rezeption, dort ist ein älterer Herr anwesend.

"Guten Abend mein Herr, ich hätte gern ein Zimmer für einige Tage, möglichst mit Balkon".

"Das ist kein Problem, wollen Sie sich bitte eintragen, Zimmer Nr. 15 ist mit Balkon. Frühstück gibt es von 8.00 - 10.00 Uhr mein Herr.

Er trägt sich ein mit seinem vollen Namen, Christoph Andreas Büttner. "Mein Gepäck trage ich selbst, vielen Dank und eine Gute Nacht für Sie".

Er nimmt die große Tasche und geht die Treppe hinauf, findet das Zimmer und tritt ein. Alles ist sehr sauber und ordentlich, er entzündet die Lampe auf dem Tisch und geht dann hinaus auf den Balkon.

Hier holt er einen Zigarillo aus der Hemdtasche, entzündet ihn und setzt sich auf einen Stuhl.

Sinnend schaut er in die Nacht, wahrscheinlich wird er heute nicht allzuviel Schlaf finden.

Christoph1955
06-08-09, 03:13
Christoph erwacht aus einem unruhigen Schlaf, trotzdem fühlt er sich ausgeruht und steht sofort auf.

Er geht in den Waschraum, wunderbar wie das Wasser hier aus der Leitung strömt, einen derartigen Luxus ist er nicht gewöhnt.

Noch schnell angezogen, dann geht er in den Frühstücksraum wo ihm ein großartiges Frühstück serviert wird.

Er lässt es sich schmecken und überlegt das er gleich die Stadt noch ein wenig näher in Augenschein nehmen wird.

Christoph1955
07-08-09, 03:25
Christoph ist sehr früh aufgestanden, packt seine Tasche und geht in den Frühstücksraum.

Nach dem Frühstück begleicht er seine Rechnung und fragt ob es möglich wäre, die Tasche später abzuholen, da er jetzt einen Termin hat.

"Aber sicher mein Herr, das geht in Ordnung", bekommt er zur Antwort, und so trinkt er den letzten Rest seines Kaffees und macht sich auf den Weg ins Schulhaus.

Anno_Thamia
10-08-09, 07:27
Lisa betritt das Ziegelhaus und trifft nur die Hausdame an.Auf ihr Nachfragen,wird ihr mitgeteilt,dass der Herr Werber auf Sarotti weilt.So gibt sie ihr das Schreiben von Thamia mit der Bitte es doch dringends weiter zu leiten.Dann wünscht sie einen guten Tag und läuft zurück zum Markthaus.


<span class="ev_code_GREEN">Hochverehrter Herr Werber</span>

<span class="ev_code_GREEN">Leider mußte ich feststellen,dass ihr eure Steuern noch nicht gezahlt habt.Heute ist bereits der 10.Tag nach Monatsende.Ihr wißt was das bedeutet.Bis heute Abend gebe ich euch noch die Gelegenheit die Steuern zu zahlen.Mit dem morgigen Tag sind dann 1000 Silberlinge an Strafsteuer fällig.</span>

<span class="ev_code_GREEN">Es grüßt euch untergebends Thamia von Annoport</span>

romanwerber
28-08-09, 02:12
Roman kommt nach Haus, läßt sein Frühstück servieren, macht mit seinem Verwalter alles für seine längere Abwesenheit aus, läßt die gepackten Kisten schon zum Hafen bringen, die Faule Birne wird ihn erst nach Sarottini bringen, wo er nach dem Rechten schauen will und dann weiter nach Hamburg, wo seine Reise durch die deutschen Staaten beginnt.

romanwerber
21-09-09, 14:19
Roman kommt nach Haus, freut sich sehr auf ein Bad, geht früh in sein Zimmer und fällt nach der langen Reise wie tot in sein Bett und schläft friedlich ein.

romanwerber
13-10-09, 03:12
Roman schickt einen Boten zur Bürgermeisterin und sieht nachdenklich auf seine Abrechnungen.

romanwerber
18-10-09, 02:45
Zuhause angekommen, läßt Roman seine Koffer zum Hafen bringen, wo schon die Faule Birne wartet, die ihn heute nachmittag nach Sarottini bringen soll, er muss seine Plantagen auf Most umstellen.

Tangorina
22-10-09, 09:02
Sie wirft nur schnell den Brief in den Kasten,denn sie will schnell nach hause,heute Abend erwartet sie einen Gast,da gibt es noch einiges zu tun.

*Hochverehrter Herr Roman Werber

vielen Dank für eure Zeilen.Kakao benötigen wir in der selben Menge weiter,dazu dann 30 Tonnen Most pro Woche und nochmal 30 Tonnen,die ihr bitte in den Orient liefern laßt,wenn es euch den möglich ist,zu Thamia.Solltet ihr kein Schiff dafür zur Verfügung haben,so laßt es mich bitte wissen,ich werde euch dann eines zur Verfügung stellen.Kostenlos natürlich.
Ferner hätte ich gerne gewußt,ob ihr eine Möglichkeit seht,auf Sarottini auch Wein anzubauen.
Ich bitte euch,mit alsbald Bescheid zukommen zu lassen.

Mit hochachtungsvollem Gruße

Tangorina von Annoport*

Nun macht sie sich aber schnell auf den Weg nach hause.

romanwerber
26-10-09, 03:10
Müde und erschöpft kommt Roman in sein Haus, wo er die Haushälterin bittet, ihm etwas zu essen zu machen. Es war doch eine Reise mit Umwegen hierher. Als er vor Tagen in Sarottini aufbrechen wollte, landete ein Schiff mit der Gräfin Agatha im Hafen, die auf dem Weg war, sich mit einem Herrn zu treffen, den sie laut Befehl der Königin nicht treffen soll und brachte ihm Post mit von seinem Vetter Wilhelm, der ihn bat, nach Agathenburg zu kommen. Die Gräfin war recht wohl gelaunt, nur Roman hatte Kopfschmerzen bei dem Gedanken, in was sie sich da wieder hineinreitet. Es kommt noch so weit, dass man sie einsperrt, dachte er und und ihr Agathenburg, das Werk ihres Oscars, wegnimmt und zum Eigentum der englischen Krone macht.
Aber der Brief seines Vetters war weit dringender als die Gräfin Agathe und so machte er sich mit der Faulen Birne zunächst nach Agathenburg auf. Das Wiedersehen mit seinem Vetter war sehr aufwühlend. Obwohl es Wilhelm dort gut ging, besser als in der Heimat, wo sie so arm waren, hatte seine Frau furchtbares Heimweh und Wilhelm hatte sich entschlossen, mit ihr in seine Heimat zurückzugehen. Johann und Marie, die beiden ältesten Kinder seines Vetters waren schon kurz nach dem Prozeß der Gräfin wieder in die Heimat zurück gegangen, da sie befürchteten, dass die Insel der Gräfin weggenommen würde. Die vier anderen Kinder jedoch wollten in Agathenburg bleiben und Roman sollte, bis der Älteste 25 Jahre und damit mündig wurde, der Vormund der Kinder sein. Von seinen drei dort aufgebauten Waffenschmieden hatte Wilhelm zwei verkauft, er wollte sich in der Heimat einen Hof kaufen und sich zur Ruhe setzen, da er in den letzten Jahren gut verdient hatte. Die dritte hatte er seinen dort bleiben wollenden Kindern überschrieben zur Nahrung. Nachdem alles geregelt war und Roman den Heimkehrenden Glück gewünscht hatte und Grüsse mit auf den Weg gab, reiste er nach Annoport zurück. Das alles erzählte er der Haushälterin, auch das seine jüngste Nichte Dorothea nicht mit nach Annoport wollte, so wie Wilhelm das vorgesehen hatte. Er erzählte seiner Haushälterin, dass sich das junge Ding doch tatsächlich in einen Schweinefarmer verliebt hatte, den sie auf dem Markt kennenlernte. Die Haushälterin schüttelte nur den Kopf und meinte, das seien ja wirklich moderne Zeiten, wo es nach der Liebe ginge. Ihre Eltern und die ihres Mannes hätten sie einander versprochen und so wäre es gekommen, das sei nun mal der Lauf. Es wäre eine gute Ehe gewesen, bis ihr Seliger vor 7 Jahren gestorben sei. Ihre Kinder seien auch diesen Weg gegangen und wären nicht schlecht damit gefahren, schließlich wüßten die Eltern am besten, wer zu wem paßt und nicht das junge Gemüse ohne Erfahrung. So sahen beide etwas gewichtig und rechthaberisch drein. Roman ließ sich noch die letzten Geschehnisse in Annoport erzählen und las seine Post.

Tangorina
29-10-09, 04:05
Tangorina wirft nur eine Nachricht ein und setzt dann ihren Weg fort,sie hat noch viel zu tun.


*Hochverehrter Herr Werber

Bitte verzeiht mir,dass ich erst jetzt antworte,es kam immerwieder was dazwischen.

Ich bin mit eurem Vorschlag,den gesamten Most nach Annoport zu liefern,einverstanden,auch würden erstmal 45 Tonnen Wein ausreichend sein,ich bitte euch aber im nächsten Jahr die Produktion zu erhöhen,auf 65 Tonnen.
Bei dem Kakao bleibt alles beim Alten.Bitte laßt mir,immer am Monatsende,die Rechnung zukommen,auch ich bin machmal vergesslich.

Hochachtungsvolle Grüße von

Tangorina von Annoport.*

Nun fährt sie weiter.

romanwerber
04-11-09, 02:24
Roman, von einer Reise zurück, liest die Nachricht von Frau Tangorina und macht sich an seine Abrechnung.

Tangorina
05-11-09, 03:23
Sie klopft an die Tür und die Hausdame öffnet ihr.Tangorina gibt ihr einen Beutel und einen Brief,mit der Bitte,beides dem Herrn Werber auszuhändigen.

*Hochgeschätzter Herr Werber,

anbei überbringe ich euch das Geld für die Lebensmittellieferung, <span class="ev_code_RED">4800 Silberlinge</span>

und,was ich noch nie hatte,eine Steuerrückzahlung in Höhe von, <span class="ev_code_RED">1080 Silberlinge.</span>

Das macht zusammen, <span class="ev_code_RED">5880 Silberlinge.</span>

Ergebendste Grüße von Tangorina von Annoport.*

Die Hausdame nimmt alles entgegen und versichert ihr,das alles dem Herrn Werber übergeben wird.

Tangorina verabschiedet sich und fährt weiter zur Schmiede.

calypso1960
06-11-09, 03:59
Zuerst wirft James den Brief bei Herrn Werber ein, im Gildehaus wird er ihn vorsichtshalber auch noch hinterlegen.


Einladung zur Ratssitzung

Hoch geschätzter Herr Werber,

wegen der geplanten Reise unseres Gesandten Herrn Prunklord, ist es notwendig, eine Ratsbesprechung abzuhalten.


Angesprochene Themen werden sein:

-- Reise unseres neuen Gesandten Prunklord nach Österreich, um Handelsbeziehungen aufzunehmen.

-- Bereitstellung von "Geldern zur Erfreuung" der Spanier, um sie auf unsere Seite zu ziehen.

Sollten Sie noch Themen zu besprechen haben, können die gleich mit erledigt werden.

Bitte lassen Sie mich wissen, wann Ihnen ein Termin angenehm wäre. (Gerne gesehen sind die Abende ab 20 Uhr)

Mit erlesenen Grüßen

Calypso, Bürgermeisterin von Annoport
gez. am Freitag, dem 6. November 1709

Synola
08-11-09, 08:58
Sie sind an dem Gebäude angekommen und gehen gleich hinein, um für Aphra ein Zimmer für eine Übernachtung zu reservieren.

Der Verwalter nimmt alles auf und händigt ihr dann einen Schlüssel aus. Ihre Reisetasche lässt er auch gleich aufs Zimmer bringen.

Sie verabschieden sich von ihm und verlassen das Haus, Richtung Taverne.

romanwerber
11-11-09, 02:18
Roman kommt nach einer längeren Reise, auf der er Weinreben zur Pflanzung auf Sarottini besorgt hat, auf Annoport an und findet den Brief der Frau Bürgermeisterin. Er bittet seine Haushälterin, ihm ein reiches Frühstück zu machen und eilt in den Senat und zum Haus der Frau Bürgermeisterin.

romanwerber
11-11-09, 02:24
Roman kommt wieder daheim an und genießt das Frühstück, bevor er sich an seine REchnungen setzen muss.

calypso1960
12-11-09, 03:51
Herr Werber ist bestimmt dabei, seine Rechnungen zu schreiben, da will ich ihn auf keine Fall stören, denkt sie und wirft den Brief in den Postkasten.


Information zur Ratssitzung

Heute Abend zur Achten Stunde wird sich der Rat im Senat einfinden, um über folgende Belange abzustimmen:

1. Bereitstellung spezieller "Freundschaftsgelder" für Spanien

2. Kurze Besprechung über Herrn Prunklords Reise nach Österreich

3. Vergrößerung und Anbau der Schule

Sollten während der Besprechung weitere Themen anfallen, können diese gleich mitbehandelt werden.

Als Gäste werden der Gesandte von Annoport Herr Prunklord sowie die Bibliothekarin Frau Synola anwesend sein.

Da die Sitzung wie immer öffentlich ist, wird das weitere Publikum gebeten, in den Zuschauerreihen im großen Sitzungssaal Platz zu nehmen.

Calypso, Bürgermeisterin von Annoport
gez. am 12. November 1709

Synola
03-12-09, 15:53
Nach einer kleinen Runde durch die Stadt treten sie hier ein, trotz der späten Stunde schaut ihnen der Verwalter freundlich entgegen.

Die vier Zimmer sind schnell gebucht und die Pädagogen möchten sich auch gleich dorthin begeben, es war ein langer Tag und viel Aufregung nach der Reise.

Synola vereinbart noch mit ihnen, dass sie sich schriftlich melden wird, sie möchten sich aber schon einmal darauf einstellen, nach den Weihnachtsferien ihren Dienst im Schulhaus anzutreten.

Katharina antwortet gleich, dass sie direkt nach den Feiertagen ihren Umzug durchführen wird, sie kann es kaum erwarten, sich hier neu einzurichten.

Lachend verabschiedet sich Synola von ihnen und wünscht ihnen eine gute Heimfahrt, spätestens zum Ende des Jahres wird man sich wiedersehen.

Dann verlässt sie das Haus und geht froh gelaunt die Straße hinunter.

Synola
04-12-09, 13:50
Die jungen Lehrer haben sich heute noch einmal bei Tageslicht ihre neue Heimat genau angesehen.

Dabei haben sie auch die Hausvermittlung entdeckt, die Synola ihnen empfohlen hat. Sogleich haben sie einen Pachtvertrag für vier einfache Bürgerhäuser abgeschlossen, vorläufig in einer einfachen Wohngegend.

Wenn sie dann richtig Fuß gefasst haben, hoffen sie, in eine bessere Wohngegend ziehen zu können.

Nun bezahlen sie ihre Rechnung beim Verwalter und machen sich danach auf den Weg zum Hafen, wo das Kurierschiff bereits angelegt hat und sie wieder nach Hause bringen wird.

Carmina_Lara
06-06-10, 14:36
Mittlerweile hat sie hier ein Zimmer gebucht mit einem schönen Ausblick über die Stadt.

Nachdem sie ein kleines Mahl zu sich genommen hat, überkommt sie eine bleierne Müdigkeit und sie macht sich schnell für die Nacht fertig.

Es war ein langer Tag und sie lässt sich aufs Bett fallen, sinkt in die Kissen und denkt noch, dass sie sich um alles Weitere am nächsten Morgen kümmern wird, wenn sie wieder richtig frisch und ausgeruht ist.

Carmina_Lara
07-06-10, 02:37
Nach einem kräftigen Frühstück mit drei Tassen Kaffee ist sie voller Tatendrang, sie wird sich nun die Stadt noch einmal mit Ruhe anschauen und dann entscheiden, ob sie sich längere Zeit hier niederlassen möchte.

So verlässt sie nun das kleine Hotel um auf Entdeckungsreise zu gehen.

Carmina_Lara
07-06-10, 06:23
Gerade als sie das Gasthaus betreten will, dringt plötzlich ein wundervolles Glockengeläute an ihr Ohr.
Sie wendet den Kopf in die entsprechende Richtung und sieht die mächtigen Türme eines......ja, wie sehen die Türme aus, für eine normale Kirche zu hoch.....
Eine Weile bleibt sie noch am Eingang stehen und lauscht dem Glockenklang.

"Werde den Portier gleich mal fragen, welch große Kirche dort hinten steht," murmelt sie und geht hinauf in ihr Zimmer, um sich ein wenig frisch zu machen.

Danach erstmal was essen, ihr Magen knurrt und sie freut sich schon auf ein leckeres Mahl.

Carmina_Lara
07-06-10, 13:42
Ist sie doch tatsächlich fest eingeschlafen, dabei wollte sie nach dem Mittagessen nur ein Stündchen ruhen.

"Jetzt aber in die Puschen kommen, möchte ich doch meine Zukunft heute noch planen," denkt sie im Bad und legt Puder über Wangen und Nase.

Da wird sie gleich zum Haus Nr. 11 gehen, es ist bereits Abend und sicher wird die Bürgermeisterin in ihrem Haus weilen, wenn nicht etwas sehr Wichtiges ansteht.

Sie schlüpft in ihre Schuhe, legt eine leichte Stola um und verlässt das Gasthaus.

Carmina_Lara
07-06-10, 17:08
Carmina hat das Gasthaus wieder erreicht, fröhlich läuft sie gleich die Treppe hinauf in ihr Zimmer.

Die Bürgermeisterin war ihr sehr sympathisch, überhaupt scheinen die Einwohner hier fast durchweg guter Laune zu sein, was sicherlich auch an den Annehmlichkeiten liegt, die diese Stadt aufzuweisen hat.

Sie denkt an das warme Wasser, welch eine Wonne.

Schnell entkleidet sie sich und geht ins Bad, um sich für die Nacht fertig zu machen, dann kriecht sie in die Federn, morgen liegt ein anstrengender Tag vor ihr, da muss sie ausgeschlafen sein.

Carmina_Lara
08-06-10, 05:46
Sie hat Kost und Logis bezahlt und dem Portier ein großzügiges Trinkgeld zukommen lassen.

Dafür hat er ihr zwei Karrenschieber vom Hafen geholt, die nun ihre schweren Kisten auf die Karren hieven, um sie dann auch in ihr neues Heim zu bringen.

Carmina ist schon sehr gespannt auf das Haus und verlässt das Gasthaus, die Karrenschieber hinter ihr können zwar nicht Schritt halten, aber sie wissen ja, wo es hingehen soll.