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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Klosterbrauerei, Maria hilf



lupos55
14-06-09, 17:36
Die Klosterbrauerei von Annoport,Maria hilf genannt.

Die Tauben brachten die Nachricht, das Don Alfonso der ratlose und 12 Nonnen des Klarissen Ordens gen Annoport segeln,sie sollen wenn die Winde gut sind nächste Woche eintreffen.
Sie wollen den Klostergarten mit reichlich Kräutern bestücken.Don Alfonso auf Trapp halten und lecker Bier brauen,ihr wisst ja zarte Frauenhände können das am besten.Die Äbtissin Melisande soll das Kloster leiten,und für eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Bier sorgen.

Melisande wollte schon immer in eine Bischofsstadt und ist so aufgeregt,endlich am Nabel der Welt ein Kloster zu leiten.

Und hier die Sudstätte, Don Alfonso erkennt man auch deutlich.

Naja und der Rest kommt dann schon.

http://s11.directupload.net/images/090615/8ovkew6n.jpg (http://www.directupload.net)

http://s6b.directupload.net/images/090615/h4izrjeh.jpg (http://www.directupload.net)

Tangorina
15-06-09, 01:22
Tangorina erreicht das große,freie Feld,neben der Kirche,welcher Platz wäre besser geeignet für ein Kloster,als Dieser hier,denkt sie.
Sie wird es so bauen lassen,das es direkt neben der Kirche steht.Etwas versetzt.Gut ist das die Grabungen heute noch die Kirche erreichen,so können auch gleich die Wasserrohre für das Kloster verlegt werden,das geht in einem Aufwasch.
Sie wird hier warten,denn es kann nicht mehr lange dauern,dann müßten die ersten Fuhrwerke und auch die Arbeiter kommen.

Tangorina
15-06-09, 01:55
Tangorina sieht die Fuhrwerke und auch die Arbeiter kommen.Sie erkennt den Vorabeiter Bogumil.Das ist gut,dass Agmal den mitgeschickt hat,denkt sie,denn er ist ein sehr fähiger Mann.

Sie geht gleich auf ihn zu und sie besprechen,wir hier vorgegangen werden soll.

Als Erstes wird alles abgesteckt.Blos gut,dass genügend Pflöcke mitgebracht wurden.Das hier wird eine richtige Herausforderung werden.

Nachdem alles abgesteckt wurde,teilt Bogumil die Arbeiter ein.Es müssen erst die Ausschachtungen gemacht werden,für die Kellergewölbe.

Die Kutscher laden derweil ihre Ladung ab.

Die Arbeiter beginnen mit den Grabungen.

Von Weitem kann man schon sehen,wie sich die Anderen Arbeiter der Kirche nähern,um dort die Wasserleitungen zu verlegen.

Die Leute hier müssen sich ran halten,denn auch hier sollen die Rohre gleich verlegt werden.

Tangorina
15-06-09, 04:51
Es ist soweit,die Arbeiter haben die Klosterbaustelle erreicht,können hier aber noch nicht weiter mache,da die Ausschachtungsarbeiten noch nicht fertig sind.Also gehen sie von hinten ran,das heißt,sie graben erst weiter bis zur Kirche und dann von der Kirche zum Kloster.Es wird noch eine Weile dauern.
Tangorina fährt erstmal nach hause,sie wird später wieder her kommen.

Tangorina
15-06-09, 08:51
Es wurde hier in Rekordzeit gebuddelt,so das die Rohre,die unter der Erde liegen werden,auch schon gelegt wurden.Die Ausschachtungen sind abgeschlossen und es wurde auch schon angefangen,das Mauerwerk hoch zu ziehen.Auch hier geht es gut voran.
Tangorina beschließt für heute Feierabend zu machen,sie wird noch etwas einkaufen gehen dann fährt sie nach hause.Morgen ist auch noch ein Tag.

Tangorina
16-06-09, 00:32
Bogumil hat seine Arbeiter schon eingeteilt,denn heute muß auch der Brunnen ausgeschachtet werden.

Er soll einen Durchmesser von ca.3 Meter haben.

Ist das nicht ein bischen groß?Fragt Tangorina.

Aber nein,was soll so ein winziger Brunnen,wenn wir einen bauen,dann einen Richtigen.

Los Leute,fangt an zu graben,genau hier und betet,dass ihr auch fündig werdet.

Bogumil sagt ihr noch ,dass heute der Rohbau fertig werden soll.Dafür könnte er aber noch 10 Arbeiter gebrauchen.

Tangorina wird sich gleich darum kümmern und zum Lagerhaus fahren,denn dort sammeln sich immer die Arbeiter,die gerade nichts zu tun haben.
Also steigt sie in ihre Kutsche und fährt los.

Tangorina
16-06-09, 01:45
Die zusätzlichen Arbeiter sind inzwischen bei der Klosterbaustelle angelangt und Bogumil teile sie gleich ein.
Ein anderer Trupp verbindet die Wasserrohre mit denen der Kirche.Sie werden fest mit Eisenklemmen zusammen gedrückt.So,diese Verbindung steht auch.

Tangorina
16-06-09, 02:03
Die Arbeiter,die für die Wasserleitung zuständig sind,graben sich jetzt in Richtung Wohnhäuser.Alles geht wieder Hand in Hand.Der Graben wird gezogen und die nächsten Arbeiter verlegen gleich die Rohre.Bis Mittag werden die ersten Häuser erreicht werden,darunter auch das Haus von Thamia,das von Calypso, und Tangorina.Vielleicht wird heute sogar noch das Medicahaus geschafft,dort wird es etwas länger dauern,denn da müssen viele Leitungen verlegt werden.

Tangorina
16-06-09, 03:43
Die ehrwürdigen Mauern des Klosters stehen.Auch die räumliche Aufteilung ist erfolgt.Es wurden 20 Kämmerchen gebaut,für die Nonnen,dann ein Büro für die Äbtissin und ein kleines Schlafgemach für den Mönch,der ja auch irgendwo untergebracht werden muß.Natürlich weit weg von den Nonnen.Das Kellergewolbe ist vollkommen fertig.Die große Klosterküche steht auch schon.Einige Arbeiter sind hiergeblieben und ziehen jetzt die Rohre hoch zur Küche,auch in den gemeinsamen Baderaum werden die Rohre verlegt.Da darf der Mönch aber erst rein,wenn die Nonnen schon weit weg sind.

Tangorina
16-06-09, 03:49
Tangorina schaut sich um und ist begeistert,alles hat große Fortschritte gemacht,das wird auch den Herrn Bischof gefallen.

Die Männer,die den Brunnen graben,sind längst nicht mehr zu sehen,so tief sind sie schon.An Seilen und mit Eimern,wird die Erde von unten nach oben gezogen.Tangorina schaut mal vorsichtig runter.Oh,ganz schön tief schon,sagt sie.

Wenn wir auf Wasser stoßen,dann werden die Wände,gemauert,sagt Bogomil,damit nichts in sich zusammen fallen kann,aber soweit sind wir noch nicht.

Vielleicht wird Tangorina später noch einmal her kommen,jetzt folgt sie den Graben ,um zu sehen,wo die Arbeiter inzwischen sind.

Tangorina
17-06-09, 00:23
Die Männer sind hier schon am Arbeiten und beim Brunnen sind sie auch schon auf Wasser gestoßen,es ist ganz klar und eiskalt.Sie mußten ja auch ziehmlich tief graben.

Jetzt wird keine Erde mehr hoch geholt,sondern Steine runter gelassen,damit die Wände gemauert werden können.Das wird gar nicht so einfach werden,denn der Brunnen ist ja rund und die Steine sind eckig,aber die Männer werden das schon hin kriegen.

Bogumil kommt gerade aus dem Haus und fragt,wann denn der Sudkessel kommt.

Wahrscheinlich heute Nachmittag,sagt Tangorina,sie wird nachher gleich noch mal zur Schmiede fahren,aber ganz so eilig ist das ja nicht.

Doch schon,sagt Bogumil,denn er läßt sich jetzt besser in die Kellergwölbe schaffen,als später,wenn die große Tür eingesetzt wurde,die gerade in diesem Moment angeliefert wird.Die Mannen laden sie von dem Fuhrwerk und stellen sie erstmal bei Seite.
Die Handwerker kommen jetzt auch und werden überall die Wasserhähne montieren.Tangorina muß noch mit dem Bischof reden,was er an Mobiliar wünscht,sie kann es sich eigentlich denken,denn ein Kloster ist immer recht Schlicht eingerichtet,aber wer weiß,vielleicht hat er ja Sonderwünsche für die Damen.
Sie wird nun den Graben folgen,dann sieht sie wo die Arbeiter sind,die die Rohre verlegen,für die Wasserleitung.

Tangorina
17-06-09, 04:08
Tangorina weiß,sie ist nicht allzu gern gesehen,auf der Baustelle,denn sie treibt die Arbeiter,immer zu größeren Leistungen an.
Nur das tut sie heute gar nicht,denn dafür hat sie ja Bogumil und der macht das sehr gut.
Sie sieht niemanden rum stehen.Alle sind am Arbeiten.Sie geht gemeinsam mit Bogumil zum Brunnen.Bis zur Hälfte die die Wände schon gemauert.Sie wundert sich schon,wie die Arbeiter die Rundungen hingekriegt haben,aber schließlich kann es ihr egal sein,hauptsache ist,es wurde gemacht.

Bis Morgen wird der Brunnen fertig sein,sagt er.Auch mit dem Kloster kommen wir sehr gut voran,das dauert aber noch etwas länger.

Nächste Woche muß es aber fertig sein,denn da kommen wohl die Klarissen,sowie auch die Äbtissin.Ob der Mönch auch schon kommt,weiß ich nicht so genau,sagt Tangorina.

Das werden wir sicherlich schaffen,dann ist alles fertig.Ich denke am Montag können die Gärtner anfangen,den Klostergarten anzulegen.
Nur deren Wachstum können wir leider nicht beeinflussen,scherzt er.

Doch unser Herr Bischof schon,der hat doch einen guten Draht zum Allerheiligsten,der wird das schon machen,lacht Tangorina.

Sie muß weiter,die Beiden reichen sich die Hand und Tangorina setzt ihren Weg fort,zur nächsten Baustelle.

Tangorina
22-06-09, 04:23
Na da traut sie doch ihren Augen kaum,was sie hier sieht,das Kloster steht vor ihr,in all seiner Pracht.Der Bischof wird sehr angetan sein davon,denkt sie.
Der Brunnen ist auch fertig.

Jetzt sind die Gärtner dran,die legen den großen Klostergarten an,einige Tage,werde sie noch zu tun haben.Bogumil zeigt ihr alles und sie gehen in das Kloster hinein.

Tangorina
22-06-09, 04:25
Es ist alles sehr schlicht gehalten,so wie es sich für ein Kloster gehört,kein Pomp und auch nichts protziges.Überall wurde kleine Kreuze angebracht.Tangorina schaut sich die einzelnen Kammern an,wo die Nonnen wohnen werden.Sehr einfach eingerichtet.Ein Stuhl,ein Tisch,ein Schrank und ein Bett.In keiner dieser Kammern fehlt das Kreuz.Das ist sehr wichtig.

Tangorina
22-06-09, 04:29
Sie gehen weiter und schauen sich die kleine Klosterkapelle an.Es ist zwar nebenan gleich die Kirche,aber was wäre ein Kloster ohne Kapelle,die gehört einfach dazu.Sie wurde sehr schön gestaltet,hier durfte es auch etwas mehr sein.Es glitzert und glänzt nur so.Alle Heiligenfiguren sind mit Edelsteinen besetzt und die Fenster sind aus Mosaikglas gefertigt.
Tangorina verweilt hier ein wenig.Es ist so still und friedlich hier drinnen,man möchte ewig hier sitzen.Doch die Zeit hat sie leider nicht.

Tangorina
22-06-09, 04:31
Als sie wieder draußen sind,sagt sie noch zu Bogumil,er möge später in ihr Haus kommen,dann wird das Finanzielle geregelt werden.Dann fährt sie weiter,denn sie muß sehen,wie weit die Wasserleitungen fortgeschritten sind,also folgt sie immer den Rohren.

Tangorina
22-06-09, 09:17
Tangorina kommt noch einmal zum Kloster und findet Bogumil immer noch hier.

Natürlich,es muß ja noch geputzt werden und einer muß das alles ja beaufsichtigen,wie konnte sie das nur vergessen,sie ist aber auch zerstreut heute.
Auch hat sie heute Vormittag überhaupt nicht daran gedacht,zu schauen,ob die Brauerei auch fertig gestellt wurde,also geht sie in die Kellergewölbe runter.

Tangorina
22-06-09, 09:21
Es ist kühl hier unten,sie zündet die Lampen an und schaut sich um.Ein großer Raum ist entstanden,in deren Mitte der große Sudkessel steht,die Holzbottische wurden auch geliefert und man staune,hier ist alles sauber.Wer das wohl gemacht hat?Fragt sie sich.Sie lächelt,das war bestimmt Bogumil,denn die Brauerei lag ihm besonders am Herzen.
Dann ist ja alles in Ordnung,hier ist auch alles fertig.Tangorina geht wieder nach oben,denn es ist arg kühl hier.

Tangorina
22-06-09, 09:24
Im Garten arbeiten noch die Gärtner,so schnell geht das auch nicht,denn es wird ein großer Garten werden.
Tangorina geht noch einmal zu Bogumil und fragt ihn,wie lange die Mägde für die Putzarbeiten benötigen werden.

Vor Morgen werden sie nicht fertig sein,sagt er.

Gut,dann kann ich ja morgen alles an den Herrn Bischof übergeben,spricht Tangorina,wünscht ihm noch einen schönen Nachmittag und fährt weiter.

lupos55
22-06-09, 10:49
*Kommt zur Kloster und sieht das dort fleißig gearbeitet wird,das Gebäude steh und scheint fertig zu sein,auch das Sudhaus und eine kleine Kapelle erkennt man.Die Arbeiter sind mit der Bepflanzung des Gartens beschäftigt,auch hier sieht alles sehr schön aus und man merkt auch hier die kreative Hand unserer Baumeisterin.

Na dann werde ich mich mal nach Hause begeben,Frau Tangorina wird sicher kommen wenn alles fertig ist.
Geht zu seinem Häuschen nicht ohne noch einen Blick in das Kloster geworfen zu haben.*

lupos55
27-06-09, 10:10
*Sie erreichen das Kloster und er führt sie alle herein.*

So Gnädigste Frau Äbtissin hier sind die Schlüssel für alle Gebäude verwahrt sie gut.

Wenn Ihr etwas wünscht scheut Euch nicht mich aufzusuchen ich werde versuchen Euch zufrieden zu stellen.

Und lasst Euch Zeit mit der Brauerei lebt Euch ein bei uns und lobet den Herrn,ach die Messe ist Sonntags zur 11 ten Stunde.Aber Ihr habt ja noch die Kapelle da könnt Ihr mich rufen wenn es dringend einen Gottesdienst geben soll.

Meliesande
27-06-09, 10:16
Danke Bischof Lupos, wir werden unsere Kammern beziehen und unsere wenigen Dinge des täglichen Lebens auspacken, danach werden wir uns noch ein wenig umsehen, denn Bruder Don Alfonso wird bestimmt Interesse haben, die Brauerei anzuschauen.
Ich bin mir sicher, dass Sie mir zur Hand gehen werden, wenn ich Ihre Hilfe brauchen sollte. Aber vorerst sind wir ganz zufrieden.

Wir sind schon sehr gespannt auf Ihre Messe morgen und werden mit großer Aufmerksamkeit Ihren Worten lauschen.


Sie gibt Don Alfonso die Schlüssel zu seinen Räumen, die so weit entfernt liegen von denen der Nonnen, dass er gutes Stück zu gehen hat.

lupos55
27-06-09, 10:24
Frau Meliesande,ja packen Sie in Ruhe aus ich denke Hauptmann Baresi und seiner Männer helfen wo sie können.

Kommt Euer Eminenz lasst uns zu mir gehen Ihr seid sicher sehr müde und wollt etwas ruhen.

*Gemeinsam verlassen sie das Kloster und gehen zum Haus des Bischofs.*

Meliesande
28-06-09, 03:39
Meliesande und ihre Nonnen stehen bereit, den Weg zur Kirche anzutreten. Weit haben sie ja nicht zu gehen und Bruder Don Alfonso wird ihnen den Weg weisen, denn er hat sich gestern schon ein wenig in der Stadt umgesehen.

Macht Euch bereit Schwestern, ruft sie den Nonnen zu, die alle ein wenig aufgeregt sind. Schließlich ist die erste Messe in ihrer neuen Heimat etwas Besonderes.

Die schwere Tür des Klosters fällt hinter ihnen ins Schloß und zusammen verlassen sie das Gelände, um zur Kirche zu gehen.

Meliesande
02-07-09, 05:16
Sie haben sich schon etwas eingelebt,verrichten ihr Tagewerk und heute bechließt Meliesande, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen.

Gestern Abend hat sich sich der Zeitung gewidmet und das Rätsel gelöst,jetzt will sie ihr Glück versuchen und verlässt das Kloster.

Meliesande
05-07-09, 03:42
Sie machen sich alle auf den Weg zur Kirche,auch Don Alfonso hat sich ihnen angeschlossen.

Meliesande
05-07-09, 04:44
Sie kommen am Kloster an und beginnen sofort mit den Vorbereitungen für das Mittagsmahl.

Meliesande
06-07-09, 08:27
Sie füllen heute Nachmittag das erste Bier in Flaschen,Don Alfonso hat grünes Licht gegeben,hat den ganzen Morgen nur probiert und getestet wurde immer redseliger und sitzt jetzt im Garten und ist eingeschlafen.

Sie füllen vorsichtig nach seinen Anweisungen das Bier in Flaschen.

calypso1960
06-07-09, 09:20
James betritt zum ersten Mal das Grundstück der Klosterbrauerei und schaut sich interessiert um. Einige Nonnen, ins Gebet versunken, kreuzen seinen Weg und er übergibt den Brief mit einer galanten Verbeugung.


Ehrwürdige Frau Äbtissin,

einige Tage sind seit Ihrer Ankunft vergangen und ich wünsche mir sehr, dass Sie, Ihre Nonnen und auch Don Alfonso sich in Annoport gut eingelebt haben. Wie ich höre, wurde heute bereits das erste Bier gebraut, wozu ich Sie herzlich beglückwünsche.

Gerne würde ich Sie aufsuchen, um ein wenig mit Ihnen zu plaudern und eventuelle Fragen zu beantworten. Als möglichen Termin möchte ich diesen Donnerstag vorschlagen, abends um die achte Stunde.

Wenn Sie Interesse an einem kurzen Gespräch mit mir haben, schicken Sie mir doch bitte eine kurze Nachricht.

In aufrichtiger Wertschätzung

Calypso, Bürgermeisterin von Annoport


Wenn Sie dieses Schreiben bitte an die Äbtissin weiterleiten würden, bittet er die Ordensschwester, bevor er wieder zum Senat zurückkehrt.

Synola
07-07-09, 14:20
Sie kommt an das Gelände der Klosterbrauerei und entdeckt Frau Meliesande, wie sie gerade durch den Garten geht und hier und da einige verwelkte Blüten einsammelt.

Schnell geht sie an das Tor und ruft die Äbtissin leise an.

"Guten Abend, Frau Meliesande, hätten Sie einen Moment Zeit für mich?"

Die Äbtissin schaut überrascht auf, dann entdeckt sie sie und kommt lächelnd auf sie zu.

Meliesande öffnet das Tor und lässt sie eintreten.

"Entschuldigen Sie bitte, aber ich muss Sie in einer dringenden Angelegenheit sprechen, ich werde mich auch ganz kurz fassen" sagt Synola.

"Das macht überhaupt nichts, die abendliche Andacht ist beendet, und ich habe Zeit, sprechen Sie ruhig, was haben Sie auf dem Herzen?" entgegnet die Äbtissin.

Synola blickt sich noch einmal verstohlen um, aber niemand ist in der Nähe und sie kann ihr Anliegen nun vortragen.

Nachdem sie geendet hat, lächelt die Äbtissin wieder sehr liebenswürdig und nimmt ihre Hand.

"Nun, es ist sicherlich eine ungewöhnliche Zeit, sehen Sie, da muss ich noch einmal mit dem Herrn Bischof reden, um 6.00 Uhr ist überhaupt keine Bibelstunde angesetzt, um diese Zeit gehen wir zum Gebet in die Kapelle, danach gibt es ein kleines Frühstück, dann werden die notwendigen Arbeiten erledigt und um 10 Uhr findet dann die Bibelstunde statt. Da Sie zu der Zeit ja in der Bibliothek anwesend sind, können Sie daran gar nicht teilnehmen, also wie wäre es mit der Bibelstunde am Nachmittag?"

Synola hört, dass diese zur vierten Stunde stattfindet, sie atmet auf, daran kann sie teilnehmen, da sie ja die Nachmittage nun frei hat in den nächsten Wochen.

Die Äbtissin sagt ihr, dass sie sie morgen nachmittag hier am Tor abholen wird, dann verabschieden sie sich herzlich voneinander und Synola geht weiter, Richtung Hafen.

Synola
08-07-09, 10:00
Meliesande hat Wort gehalten und holt Synola pünktlich kurz vor der 4. Stunde am Tor ab.

Gemeinsam gehen sie durch den Garten hindurch zum Kloster und treten ein. Synola ist, als bliebe die Welt hinter ihr, hier innerhalb der dicken Mauern ist es so still, dass ihre Schritte ziemlich laut durch diese Stille hallen. Beim nächsten mal wird sie flache Schuhe anziehen, nimmt sie sich vor.

Alles ist so friedlich hier, dass sie fast den Grund ihres Hierseins vergisst, Meliesande beobachtet sie ein wenig, das spürt sie, aber es macht ihr nichts aus. Als die Äbtissin vor einer schweren Tür stehen bleibt, lächelt sie ihr zu.

"Die Schwestern wissen alle schon Bescheid, meine Liebe, kommen Sie nur mit hinein."

So betritt Synola hinter der Äbtissin den Raum, alle Nonnen sind schon versammelt und blicken auf, als sie den Raum betreten. Sie sitzen in einem Kreis, zwei Stühle sind noch frei, so dass Synola neben Meliesande zu sitzen kommt.

Die Äbtissin begrüßt ihre Schwestern und stellt auch Synola vor, dann schlägt sie die Bibel auf.

Evangelium nach Johannes: Kapitel 01, 29 – 34 [Die Worte Johannes des Täufers über Jesus von Nazareth]
? Des andern Tages sieht Johannes Jesus zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt. Dieser ist's, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, welcher vor mir gewesen ist; denn er war eher denn ich. Und ich kannte ihn nicht; sondern auf daß er offenbar würde in Israel, darum bin ich gekommen, zu taufen mit Wasser.

? Und Johannes zeugte und sprach: Ich sah, daß der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf welchen du sehen wirst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist's, der mit dem heiligen Geist tauft. Und ich sah es und zeugte, daß dieser ist Gottes Sohn.

Synola lauscht den Worten von Meliesande, die nun die Geschichte von Johannes erzählt, ungewohnt ist es, diesmal ist sie diejenige, die zuhört.

Die Stunde vergeht schneller als Synola dachte, Meliesande beendet die Stunde mit einem Segen für alle Anwesenden, dann geleitet die Äbtissin Synola auch schon hinaus.

Freundlich verabschieden sie sich voneinander, dann steht Synola wieder im Garten des Klosters und geht langsam den Weg hinunter zur Straße.

Meliesande
12-07-09, 03:23
Sie sind fertig und machen sich alle auf den Weg zur Kirche.

Heute ist der Tag des Herrn und jede Arbeit ruht.

Meliesande
12-07-09, 04:33
Erreichen das Kloster und schütteln die feuchten Umhänge aus und hängen sie zum trocknen auf.

Dann geht es in die Küche.

Synola
16-07-09, 10:10
Etwas atemlos kommt sie ans Kloster, läuft durch den Garten und klopft an die Tür.

Es dauert eine kleine Weile, dann öffnet eine der Nonnen die Türe, sie wird freundlich begrüßt, dann gehen sie gleich gemeinsam zur Bibelstunde und setzen sich auf die freien Stühle, die wieder im Kreis aufgestellt sind.

Bald kommt auch schon die Äbtissin dazu und die Bibelstunde kann beginnen.

Heute wird zunächst ein Gebet gesprochen:

Gott, ich habe keinen Menschen,
dem ich mich anvertrauen kann.
Es sind so viele um mich herum,
und doch bin ich allein.
Befreie mich aus meiner Einsamkeit
und gib mir einen Menschen, mit dem ich reden kann.
Lass mich nicht an Menschen vorbeigehen,
die auf mich warten und mich brauchen.

Gott, ich stehe vor einer großen Aufgabe.
Ich brauche deinen Beistand.
Ich bitte dich um innere Ruhe.
Lass mich einen klaren Kopf behalten.
Gib, dass ich richtige Entscheidungen treffe.

Dann liest die Äbtissin aus der Apostelgeschichte.

Es ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden (als der Name Jesus).

Apostelgeschichte 4,12

Gedankenlos gehst du durchs Leben Tag für Tag,
ahnst nicht, dass Gottes Zorn dich treffen mag.
Drum änd`re deinen Kurs und kehre um
und richte deinen Sinn aufs Evangelium!

Meliesande
19-07-09, 03:42
Es hat aufgehört zu regnen sie machen sich auf zur Kirche.

Meliesande
19-07-09, 05:22
Trotz der Umhänge kommen sie völlig durchnässt im Kloster an,es hat ganz stark geregnet.

Alle ziehen sich trockene Sachen an und kümmern sich dann gemeinschaftlich um das Mittagessen.

Meliesande
30-08-09, 03:39
Sie machen sich alle auf den Weg zur Kirche,sie hat gehört das der Kardinal auch in Annoport ist.

Meliesande
30-08-09, 04:31
Die Küche wartet alle gemeinsam bereiten das Mittagsmahl zu,binden sich die Schürzen um und beginnen mit den Vorbereitungen.

Meliesande
22-09-09, 16:27
Ja ihr lieben es ist schon schwer hier im Forum da trifft einen,der recht lange hilft und schreibt der Bannstrahl,aber so sind sie die Foren Götter. http://forums.ubi.com/images/smilies/10.gif

Also immer schön artig sein empfehle ich und nie aufmucken gegen die Obrigkeit,sonst geht es Euch wie dem Bischof,der Bannstrahl traf ihn. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif
Wir werden ihn vermissen unsern Bischof.

calypso1960
19-11-09, 05:07
James öffnet die Gartenpforte zum Schloß und eine der Nonnen führt ihn nach drinnen, in das Brauhaus.

Don Alfonso der Bierbrauer steht inmitten der großen Halle und probiert gerade einige Schlucke von einem bereits fertig gebrauten Bier.

"Guten Tag Don Alfonso", begrüßt ihn James und bekommt auch gleich einen Krug in die Hand gedrückt.

"Hier, probieren Sie mal James, ist das nicht das beste Bier, was Sie jemals getrunken haben", lacht Don Alfonso den verdutzen James an und schaut zu, wie er zu dieser Tageszeit schon das dunkle Starkbier probieren muss.

James nimmt einen großen Schluck und in der Tat, es mundet ihm ausgezeichnet.

calypso1960
19-11-09, 05:20
"Wäre es möglich, dass Sie einige dieser Fässer Bier heute Abend zum Schloß bringen lassen? Ich bin mir sicher, die Gäste würden es zu schätzen wissen, nicht nur Wein und Champagner zu trinken, sondern auch Ihr köstliches Bier genießen zu dürfen", antwortet James, nachdem er sich den Mund abgewischt hat, denn das Bier hatte einen gewaltigen Berg Schaum, durch den er sich erst durchtrinken mußte.

"Ja, das geht klar", grinst Don Alfonso und wischt sich die Finger in seiner großen Schürze ab. "Wieviel Fässer brauchen Sie denn heute Abend?"

"Ich denke, wenn wir 8 10 Liter Fässer bekommen könnten, müsste das ausreichen. Die Damen werden sich wohl eher an den Champagner halten, aber die Herren stürzen sich bestimmt auf den Gerstensaft", grinst James zurück und lässt sich den Krug noch einmal vollfüllen.

calypso1960
19-11-09, 05:23
James verweilt noch ein Stündchen im Brauraum und bespricht mit Don Alfonso alles Notwendige für die Lieferung am heutigen Abend und danach verabschiedet er sich von ihm.

"Sie sind selbstverständlich heute Abend auch eingeladen, zusammen mit der Äbtissin und ihren Nonnen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir beide heute Abend unser Gespräch fortsetzen könnten", sagt James zu Don Alfonso zum Abschied. Beide sind nicht mehr so ganz nüchtern und er ist dankbar, dass gleich Mittag ist, dann kann sich ein wenig stärken, bevor er wieder ins Schloß zurückgeht.

Abt_Robert
09-04-10, 12:53
Der Abt hat die letzten Wochen (und Monate) im Kloster verbracht.
Nach dem Gespräch mit der Äbtissin sind sie sich einig geworden, das Kloster zu teilen.
Daher hat der Abt nach dem Gespräch Briefe versendet. Drei Tage nach versenden der Dokumente kamen seine Mönche aus seinem alten, zerstörten Kloster hier an und halfen bei den vom Abt und der Äbtissin gemachten Plänen.

Diese sehen wie folgt aus. Durch die Klostermitte wird eine Mauer gezogen, vond er nur die Klosterkirche verschont bleibt.
Die Gottesdienste werden in der Kirche gemeinsam gehalten, allerdings haben sich die Mönche auf der rechten und die Nonnen auf der linken Steite zu halten.
Auch wird der rechte Teil des Klosters die Mönchsabteilung, während der Linke Teil die Nonnenabteilung wird.

Nachdem dieser wichtige Grundsatz geklärt war und schriftlich festgehalten wurde, wurden aus eigener Hand ein paar neue Anbauten gemacht, um den Mönchen Quartier gewähren zu können.

Vor wenigen Stunden sind die Mönche, die Nonnen, die Äbtissin und der Abt mit allem fertig geworden.
Von heute an übernehmen die Mönche das Scriptorium sowie die Klosterbrauerei und die Kräutergärten.
Die restlichen Wirtschaftsgebäude und Räume werden von den Nonnen geführt.

Abt_Robert
27-04-10, 08:50
Heute haben der Abt und die Mönche die erste Ladung Waren für ein Hospital in Lancashire fertiggemacht.

Soeben hat der Abt die letzte Kiste auf dem Wagen festgezurrt und dieser setzt sich nun langsam und wackelig in Bewegung.

Abt_Robert
25-05-10, 13:22
Der Abt verlässt das Kloster zu einem Abendspaziergang. Während er sich auf seinen Eichenstock stützt, begleiten ihn Bruder Erik u. Bruder Leif sowie Schwester Beatrice in Richtung Stadt.