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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Berengars Haus (Nummer 8)



Berengar_
17-08-07, 09:51
Im Augenblick ist das Haus noch eine recht kleine Hütte, die aber noch ausgebaut werden soll. Zur Straße hin befindet sich ein kleiner Rasenstreifen, auf dem rechts ein einzelner Orangen- und links ein Apfelbaum steht. Zwischen diesen führt ein ausgetrampelter Fußpfad zu der Holzhütte, die auf einem Fundament aus Ziegeln steht. Eine einzelne Stufe führt nach oben in das Gebäude.
Das Haus selber besteht aus drei Räumen: der größte ist der Wohnbereich, den man betritt, wenn man hereinkommt. Hier gibt es einen Ofen zum Kochen, Tisch, Stühle und weitere Dinge, die zum Leben wichtig sind. In einer Ecke ist eine Falltür, die in einen flachen und engen Vorratskeller führt. Eine Tür führt vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer, in dem nur ein unbequemes Bett und ein kleiner, fast leerer Kleiderschrank stehen, eine andere Tür führt in einen kleinen Waschraum mit Toilette.
Um in den Garten zu gelangen, muss man außen um das Haus herum gehen, aber im Augenblick sind dort nur einige kleinere Gemüsebeete.

Berengar_
17-08-07, 09:54
Berengar kommt in das Haus und sieht sich erst einmal ausgiebig um, um festzustellen, dass es natürlich keine Vorräte oder dergleichen gibt.
Aber er ist von der Reise viel zu erschöpft zum Einkaufen, stellt sein Bündel auf den Tisch und legt sich schlafen.

Lord_Fortescue
17-08-07, 11:42
Klopft an Herrn Berengars Tür. Als ihn niemand hereinbittet, stellt er einen Korb und eine Nachricht vor die Tür:
<span class="ev_code_BLUE">Guten Abend Herr Berengar, schön Sie wiederzusehen! Als Willkommensgruß habe ich Ihnen ein paar frische Brote gebracht.</span>

Danach geht er in Richtung Dorfzentrum

Berengar_
17-08-07, 11:51
Berengar erwacht durch ein Klopfen an der Tür, allerdings erst ziemlich spät, und er trödelt noch ein bisschen herum, sodass niemand da ist, als er die Tür öffnet.
Er nimmt den Korb und bringt ihn ins Haus, wo er sich einige Scheiben von dem Brot einverleibt und dann das Haus verlässt, um sich etwas auf der neuen Insel umzusehen und vielleicht auch den Lord Fortescue zu treffen, um ihm zu danken.

Berengar_
26-08-07, 06:36
Berengar wacht auf. Und blickt nach draußen. Es ist schon drückend heiß im Zimmer, und auch die Sonne steht schon sehr hoch.
"Oh nein, ich habe die Messe verpasst!" ruft er erschrocken aus, zieht sich an und verlässt schnell das Haus.

Freak-411
29-09-07, 02:51
*kommt auch am Haus des Herrn berengar vorbei*

Ach du meine Güte! entfährt es dem Herrn Bürgermeister...
Wie sieht es denn hier aus? Nun gut, der Herr berengar wurde mittlerweile schon sehr lange nicht mehr gesehen... aber so können wir das Haus nicht stehen lassen, es verschandelt ja das gesamte Stadtbild...

Der Herr Bürgermeister macht sich eine Notiz hierfür. Zu machen wären: Ein Ausbau des Hauses muss vorallem her, es ist ja immer noch ein Pionierhaus... Dann muss das Dach komplett neu gedeckt werden (einige Schindeln fehlen), die Fenster ausbessern (einige Scheiben sind zerbrochen), die Türe ersetzen (sie hängt nur noch am oberen Scharnier im Angel), den Schornstein neu mauern (er ist halb abgebrochen), dabei gleich die kompletten Wände untersuchen auf Schwachstellen, ein neuer Anstrich muss her, dann muss noch ein neuer Gartenzaun her, der Eingang muss gepflaster werden, der Rasen endlich einmal wieder geschnitten werden (er steht schon ca zweieinhalb Fuß hoch und ist komplett verwildert) und dann müssen noch einige Schönheitsreparaturen gemacht werden... dann kann man es wieder einigermaßen ansehen...

Das wird viel Arbeit für meine Männer werden... wo nur der Herr berengar steckt...

*er geht kopfschüttelnd weiter*

Berengar_
07-11-07, 14:42
<span class="ev_code_GREEN">Oh mein Gott. Was für eine Bruchbude.</span>
<span class="ev_code_BLUE">Da muss ich dir ja mal ausnahmsweise Recht geben.</span>
<span class="ev_code_PINK">Ach kommt schon, hier etwas Dreck weg, da ein paar Zeigel,. neue Möbel, und alles sieht wie neu aus! Und den Garten müsste man mal machen....</span>
<span class="ev_code_BLUE">...und die Fenster....</span>
<span class="ev_code_GREEN">....und das Dach....</span>
<span class="ev_code_PINK">...und die Tür....</span>
<span class="ev_code_BLUE">....und die Mauer...</span>
<span class="ev_code_GREEN">...und den Schonrstein....</span>
<span class="ev_code_PINK">....und den Keller....</span>
<span class="ev_code_BLUE">...ausbauen müsste man es....</span>
<span class="ev_code_GREEN">...neue Möbel anschaffen...</span>
<span class="ev_code_PINK">Stop! Halt! Es reicht. Ihr habt Recht, da gibt es wirklich mehr als genug zu tun. </span>
<span class="ev_code_GREEN">Ich sage: abreisen, gleich ein richtiges Haus hinsetzten! </span>
<span class="ev_code_BLUE">Ja, das wäre wohl das beste. </span>
<span class="ev_code_PINK">Wie wahr, wie wahr....</span>

Berengar_
07-11-07, 15:54
Sie machen sich ans Aufräumen. Nach einer Weile sagt Raphael:
<span class="ev_code_BLUE">Sagt mal, da fällt mir ein...</span>
<span class="ev_code_PINK">Ja?</span>
<span class="ev_code_BLUE">Erinnert ihr euch noch an diesen Großspurigen Baron prunkhaus? </span>
<span class="ev_code_GREEN">Meinst du den Baron Prunkhaus, der am Hofe der Königin immer nur Ärger gemacht hat und schließlich bei dem Versuch, Onkel Berengar durch eine Intrige zu vertreiben, was aber aufgeflogen ist, in die neue Welt verbannt wurde? </span>
<span class="ev_code_PINK">Der, der ein erbitterter Fein der Kreuze ist und hinter jeder Ecke schlechte Verleumdungen begeht? </span>
<span class="ev_code_BLUE">Ganz genau der.</span> <span class="ev_code_GREEN">Was soll mit dem sein? </span>
<span class="ev_code_BLUE">So weit ich weiß ist er Botschafter hier in diesem Städtchen, hat natürlich keinerlei vollmachten, über Kireg oder Frieden zu entschieden, setzt aber Spione ein und spielt sich auf wie ein General. </span> <span class="ev_code_PINK">Das ist Amtsmissbrauch. Hochverrat, glaube ich sogar.</span>
<span class="ev_code_BLUE">Ganz genau. Ich habe einen Brief vom Bund unter unseren Sachen gefunden, man muss ihn mir bei der Abreise heimlich zugesteckt haben. Wir sollen sein treiben unterbinden, im Namen ihrer majestät. Und das ganze ohne komplikationen und vor allem unauffällig. Es soll keine Unruhe geben.</span>
<span class="ev_code_GREEN">Na dann wird's uns wenigstens nicht langweilig.</span> http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif
<span class="ev_code_BLUE">Du kannst grinsen, Bruderherz? </span>
<span class="ev_code_GREEN">Öhh..ähh....grinsen? Ich? Niemals! Mein...mein Gesicht ist nur eingeschlafen, ja genau das ist es! </span>

Berengar_
08-11-07, 09:56
Nach einiger Zeit haben sie soweit, ohne Eile oder Hektik, etwas Ordnung in der Hütte gemacht, alle Möbel nach draußen befödert, die meisten sind so oder so bereits Schrott.
<span class="ev_code_BLUE">So, dann sollten wir uns langsam um die ernsthafteren Sachen kümmern. </span>
<span class="ev_code_GREEN">Du meinst wegen der Sache mit diesem Größenwahnsinnigen Baron? </span>
<span class="ev_code_BLUE">Ja, der Kerl scheint tatsächlich einen Krieg vorzubereiten. Truppen werden auf seinen Befehl hin zusammengezogen. Unter einem alten, schon vor Jahren von der Königin entlassenenen und verbannten Admiral.</span>
<span class="ev_code_PINK">Also das dürfte trotzdem keine große Sache werden...ein Auftrag wie jeder andere. Wir müssen den Kerl ja nur rasch dingfest machen und noch einige Beweise gegen ihn sammeln, die für eine Verurteilung reichen.</span>
<span class="ev_code_GREEN">Sich, aber wir bruachen trotzdem Unterstützung hier in diesem Ort, und wir wissen nicht, wem wir vertrauen können.</span>
<span class="ev_code_PINK">Berengar hat mir mal erzählt, dass sowohl der Bürgermeister als auch der Herr Pfarrer auf der Seite ihrer Majestät stehen, obwohl der Herr Pfarrer auch dem papst treu ergeben ist. </span>
<span class="ev_code_BLUE">Irgendwie eine komische Mischung. </span>
<span class="ev_code_GREEN">Wie dem auch seil, wir sollten uns einmal mit ihm unterhalten. Wir müssen eingreifen, bevor es zu spät ist.</span>
<span class="ev_code_PINK">Na dann gehen wir eben gleich! </span>
<span class="ev_code_BLUE">Gute Idee. Auf zum Bürgermeister! </span>
Sie verlassen Berengars Haus.

BaronPrunkhaus
08-11-07, 11:06
Liebe neuen ich habe vollsten Vertrauen und habe den Auftrag direckt von der Königin gekriegt mit allen mitteln die Franzosen zu schwächen
In diesem Fall wollte ich das mit dem papst aber ich bin keine Verräter und Houdtion ist ein angesehener und bestätigter Admiral.....
Außerdem ich will keinen Krieg

MfG

BaronPrunkhaus
09-11-07, 12:30
Der Baron kommt bei den neuen vorbei und wirft den Brief ein

Sehr geerten Neuen

Nach einem etwas hitzigem Abend von gestern wollte ich sie morgen mal zu mir einladen um alles in ruhe zu klären. Ich würde noch etwas übermich erzählen und vielleicht sie auch etwas über sich.Der Beginn ist um 20.15 bei mir zuhause (In der Botschaft). Ich freue mich schon jetzt auf einen friedlichen Abend und ihren Besuch

Hochachtungsvoll
Der Baron

Berengar_
09-11-07, 16:37
Raphael kommt mit einem brief aus dem alten, ramponierten Briefkasten herein, und hält ihn demonstrativ hoch.
<span class="ev_code_BLUE">Da sie sich doch einer mal das an! </span>
<span class="ev_code_PINK">Was denn? Was ist das? </span>
<span class="ev_code_BLUE">Eine Nachricht von unserem Herrn Baron. Lies.</span>
Christian und Kassandra lesen den text.
<span class="ev_code_GREEN">Also eins muss man ihm lassen, diplomatisch ist er nicht sonderlich erfahren, wenn man schon einmal so eine Anrede beginnt. </span>
<span class="ev_code_BLUE">Was machen wir? Sollen wir gehen? </span>
<span class="ev_code_PINK">Wäre eine gute Idee, wir könnten etwas über ihn herausfinden, außerdem wäre es sehr auffällig, nicht zu kommen, schließlich wissen wir von der ganzen Sache ja offiziell gar nichts, und bei so einem Brief dann nicht zu reagieren, wäre verdächtig.</span>
<span class="ev_code_GREEN">Ich finde es nicht gut, dass er über das bescheid weiß, obwohl wir doch offiziell gar nichts wissen.</span>
<span class="ev_code_BLUE">Ja, das stimmt wohl. Wir müssen uns gelassen geben, ganz normal, und verwundert, ob eines so unsinnigen Schreibens, da wir ja den Hintergrund nicht kennen.</span>
<span class="ev_code_GREEN">Gut. </span>
<span class="ev_code_PINK">Ich bin auch dafür.</span>

Berengar_
11-11-07, 04:12
Schon leicht verspätet verlassen die drei schnell das Haus.

BaronPrunkhaus
11-11-07, 12:53
Der Baron wirft ein Brief ein
Nachdem ihr bei meiner letzten Feier nicht anwesend waren würde ich sie gerne nochmal am Dienstag den 13.11.1701 einladen wahrscheinlich wird der Bürgermeister und donluther auch anwesend sein

MfG Der Baron

Berengar_
11-11-07, 13:17
<span class="ev_code_GREEN">Die Sache mit der Interpunktion muss er wirklich noch üben</span> meint Christian mit Kennermiene, nachdem er sich den Brief durchgelesen hat.
<span class="ev_code_PINK">Er muss wirklich hartnäckig sein, dass er uns ständig den Briefkasten füllt. Wobei er doch eigentlich gar nicht wissen dürfte, dass wir etwas über ihn wissen. Langsam wird das richtig unheimlich.</span>
<span class="ev_code_BLUE">Wenigstens sind wir nicht mehr die "Neuen".
Na, wie dem auch sei, sollen wir da hin gehen? </span>
<span class="ev_code_GREEN">Wenn wir es schaffen, dann schon.</span>
<span class="ev_code_PINK">Am Besten, wir arbeiten aber jetzt erstmal weiter. </span>
<span class="ev_code_BLUE">Gute Idee, mein Schatz.</span>
Im Verlaufe der nächsten Stunden bringen sie die letzten möbel nach draußen und putzen das nun leere Haus. Dann nehmen sie die letzten Scheiben heraus und entfernen die Tür.
Rasch sieht das Haus wieder aus wie ein Rohbau, den es noch zu vollenden gilt.

BaronPrunkhaus
11-11-07, 13:45
Der Baron kommt nochmal vorbei habt ihr huete ueit ich habe einen ganz seltsamen Traum gehabt und ich hab einige Fragen an euch

Berengar_
11-11-07, 13:52
Die drei schauen sich erst leicht verwirrt gegenseitig an, dann wieder zum Baron. <span class="ev_code_BLUE">Nun, ja....also.... wenn Ihr wollt.</span>
<span class="ev_code_PINK">Kommt rein, seit aber nicht verwundert, dass das Haus aussieht wie eine Ruine. Wir bauen gerade aus.</span>
<span class="ev_code_GREEN">Von mir aus dürft Ihr ja schon hereinkommen, weil Ihr so höflich wart, persönlich zu erscheinen, und uns nicht wieder einen brief zu hinterlassen. </span>
Sie führen den gast in das (leere) Haus.
<span class="ev_code_BLUE">Also, was können wir für Euch tun? </span>

BaronPrunkhaus
11-11-07, 14:14
Ich hatte einen Merkwürdigen Traum

es begann so wie es war:

Mit 17 ist mein Vater in Frankreich als Handelsbotschafter Opfer eines nationanlistischen Anchlag geworden... seit dem tue ich Nebenberuflich dazu beitragen die natiolalistischen Franzosen zu schwächen...
Ich habe dan zwei Jahre bei dem Geheimbund gearbeitet... naja ich habe viele Persohnen kennen gelernt auch Berengar ja der Onkel der neuen ich kann mich aber nur wenig tran erinnern er saß aber immer auf einen höher gestellten Platz er muss irgenwas besonderes gewesen ssein wenn ich nur wüsste...
Dann sah ich wieder diesen mann sein Deckname war Bergar oder so was ähnliches in dem Traum nannten sie ihn auch der Großmeister oder Lordkanzler dann bin ich aufgewacht ...

Wisst ihr mehr über das Leben eures Onkels ich habe durch vertrauliche Quellen gehöt ihr kämmt genau so wie ich und berengar auch aus London...

Berengar_
11-11-07, 14:23
<span class="ev_code_PINK">Findet Ihr diesen Traum nicht etwas zu merkwürdig? </span> fragt Kassandra den Baron, als würde sie das Ganze als normalen Traum abtun, obwohl sie selbstverständlich weiß, dass etwas wahres dran ist.
<span class="ev_code_BLUE">Verzeiht, aber ich verstehe nicht ganz, was dieser Traum mit der Augenblicklichen Situation zu tun hat, geschweige denn, welche Details dieses Traums überhaupt wahr sein sollen.</span>
Zynisch fügt Christian hinzu:
<span class="ev_code_GREEN">Aber sicherlich müsst Ihr doch etwas über Berengar wissen, als eine derartig hoch gestellte Person am königlichen Hofe? Eigentlich müsstet Ihr ihn doch, als Baron, kennen gelernt haben.</span>

Berengar_
21-11-07, 06:08
Nach tagelanger Arbeit ist das Haus kaum wiederzuerkennen und erstrahlt in neuem Glanz:
Die drei Stockwerke bestehen aus solidem Backstein, das Dach ist ordentlich gedeckt, jedes der großflächigen Fenster ist in der mitte mit einem bunten Tier- oder Landschaftsbild verziert.
AUch im Inneren ist das haus kaum wiederzuerkennen: Betritt man das haus, so führt eine treppe direkt nach oben, nur ein Nebengang führt zu Küche und Speisekammer.
Die Treppe endet oben im Wohnzimmer, einem herrlichen Raum mit einer gläsernen Balkontüre und einem gemütlichen Kamin.
Hier stehen 2 Sofas, zwischen ihnen ein Tisch, Bücher, ein Globus, ein kleiner Sekretär und ein altes Spinett, auf dem Christians Violine liegt.
Im Zimmer nebenan kann gegessen werden, ein Arbeitszimmer gibt es hier auch. .
Weiter oben befinden sich die Schlafzimmer von Berengar, Christian und das Zimmer für Raphael und Kassandra.
Die Räume sind gemütlich eingerichtet, aber nicht prunkvoll oder überladen.
Auch der Garten davor hat sich in ein kleines Paradies mit 2 Orangenbäumen, Blumenrabbatten und einem Springbrunnen verwandelt.

<span class="ev_code_PINK">Also ich muss sagen, keine schlechte Arbeit! Onkelchen wird stolz sein.</span>
<span class="ev_code_BLUE">Das denk ich aber auch. Und es ist viel gemütlicher als irgendein Palast der Welt.</span>
<span class="ev_code_GREEN">Und wie mir der Rücken vom Arbeiten weh tut! </span>
<span class="ev_code_PINK">Christian, halt die Klappe.</span>

BaronPrunkhaus
22-11-07, 14:27
Der Baron treibt die Karrenschieber an sie sollen doch vorsichtig das Geschenk bringen da steht es
ein Nigelnagel Neuer Kamin dazu eine Grußkarte
Liebe Neuen ich habe heute einen Kamin fertiggestellt der übrig ist schenke ich ihn euch im Winter kann man sowas immer gebrauchen.

Mit dem Besten Wille

Der Baron

Berengar_
22-11-07, 15:59
Die drei stehen im garten, vor sich das seltsamste Geschenk, das ihnen wohl je jemand präsentieren wollte.Und kaputt ist es infolge des Zusammenbruchs des hölzernen Schubkarrens, auf dem es sich befand, auch noch.
<span class="ev_code_BLUE">Bilde ich mir das nur ein oder hat man uns wieder nur ein hässliches Zettelchen geschrieben? </span>
<span class="ev_code_GREEN">Und uns wieder nur als "die Neuen" bezeichnet?</span>
<span class="ev_code_PINK">Und ist dann auch noch auf die verrückte Idee gekommen, einen absolut nutzlosen, weil nicht funktionsfähigen Kamin auf einen Schubkarren zu laden, der unter dem Gewicht zusammengebrochen ist? Außerdem haben wir schon 3 Kamine, wie man unschwer an den Schronstein erkennen kann. </span>
<span class="ev_code_GREEN">Na, wenigstens ist diese Marmorne Scheußlichkeit jetzt Schrott, einfach zerbrochen. </span>
<span class="ev_code_PINK">Ich denke, dass der, der uns das schenken wollte, wohl nicht ganz verstanden hat, dass es Sinn und Wunsch der meisten Kolonisten ist, der strengen Pracht und überladenheit der alten Welt zu entkommen und hier leichter und freier zu leben....</span>
<span class="ev_code_BLUE">Ach, kommt, nehmen wir den Marmor....könnte man zum Beispiel als Beeteinfassung oder als Steine für einen teich nutzen, wenn der Garten hinterm Haus mal fertig ist. </span> http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif
<span class="ev_code_PINK">Also die Idee lob' ich mir!</span>
Gesagt, getan, sind die drei dabei, die Bruchstücke dieses Kamins erst einml in den keller zu verfrachten.

lupos55
23-11-07, 12:17
Hallo Ihr drei darf ich eintreten?
Das habt ihr aber super hin bekommen sieht wieder richtig gut aus das Häuschen des Onkels,wo steckt er eigentlich?

Berengar_
23-11-07, 16:28
<span class="ev_code_BLUE">Ah, schönen guten tag, Herr Pfarrer! Natürlich, kommt doch herein! </span>
<span class="ev_code_PINK">Ich setzte mal eben einen schönen tee auf. </span> sagt Kassandra und geht in die Küche, während sich Raphael mit dem Pfarrer in den Salon setzt.
<span class="ev_code_BLUE">Ihr müsst entschuldigen, aber Christian war müde und ist früh Bett. Was die sache mit Berengar angeht, fragt besser nicht. Wir wissen es ja selbst nicht einmal. </span>

lupos55
23-11-07, 16:33
*Kommt auf dem Weg nach Hause noch mal bei Herrn berengar vorbei.*

<span class="ev_code_blue">Hallo ihr drei bestellt dem Onkel mal alles gute von mir,er war ein gern gesehenes Mitglied unserer Gemeinschaft.
Gerne trinke ich einen Tee mit euch.</span>

BaronPrunkhaus
23-11-07, 16:37
Ist Lupos hier fragt der Baron naja sieht nicht so aus aber ichw arte noch ein bisschen

lupos55
23-11-07, 16:42
Hallo Herr baron,ja ich bin ja hier.

BaronPrunkhaus
23-11-07, 16:50
Würden sie mir auch ein bisschen Geld für den Kamin geben ?

lupos55
23-11-07, 16:55
Natürlich bekommen Sie ihr Geld kommen Sie in das Pfarrershaus und es gibt die Goldbrocken. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

BaronPrunkhaus
23-11-07, 16:57
Der Baron und Lupos gehen in Richtung Pfarrhaus um dort wichtige Sachen (finanzelle ) zu Besprechen

neu_siedler
05-12-07, 16:44
Im Haus von Herrn Berengar wohnen 3 neue Familienmitglieder. Sie sind erst kurz in der Gemeinde.
Der Nikolaus legt für Raphael, Christian und Kassandra warme Handschuhe vor die Tür.

Berengar_
29-01-08, 09:44
Nach weiteren Wochen harter Arbeit und nachdem diverse Formalitäten geklärt sind, ist das Haus nun endlich bewohnbar.
Raphael sitzt auf dem Sofa vor dem heimeligen Kaminfeuer und liest in Boccacios Dekamerone, Kassandra sitzt neben ihm und trinkt gemütlich eine Tasse Tee.
Christian steht in der Ecke und spielt elegant und wohlklingend auf der Violine.
<span class="ev_code_BLUE">Was spielt su da eigentlich? </span> fragt Raphael, ohne vom Buch aufzusehen.
<span class="ev_code_GREEN">Ist ein Stück von einem gewissen Vivaldi aus Venedig. </span>
<span class="ev_code_PINK">Vivaldi? Von dem habe ich schon was gehöt! Soll recht bekannt sein! </span>
<span class="ev_code_BLUE">Klingt ja auch sehr elegant. </span>
Da kommt Isabella eine Idee.
<span class="ev_code_PINK">Christian, hast du Noten für Cembalo und Violine? </span>
<span class="ev_code_GREEN">Ja schon, aber wann hast DU denn zum letzten mal gespielt? </span>
<span class="ev_code_PINK">Ja, ich weiß, ist etwas her </span> http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif sagt Isabella leichtfertig und setzt sich an das Instrument.
Sie schlägt ein Notenblatt auf und probiert einige Takte allein.
<span class="ev_code_GREEN">Na gut. Und 1, 2, 3....</span> zählt er vor und setzt wieder zu spielen an.

Berengar_
29-01-08, 14:15
Während die beiden fröhlich <STRIKE>und leicht falsch</STRIKE> weiter musizieren, steht Raphael auf und stellt das Buch zurück ins Regal, wobei ihm ein anderes herausfällt.
Das Buch scheint schon recht alt zu sein und ist ziemlich Ramponiert. Raphael hebt es auf und betrachtet den aufwenig verzierten Einband.
In altmodischen Lettern prangt ihm der Titel Codex Buranus entgegen.
Neugierig schlägt er es auf.
Es handelt sich um eine alte, fast schon mittelalterliche Handschrift, deren Seiten schon recht beschädigt und zeimlich ramponiert sind.
Direkt auf der ersten Seite prangt das große Bild des Schicksalsrades, so viel kann Raphael erkennen.
http://www.broendby.cidsnet.de/projekte/carminaburana/Carmina%20Burana1-Dateien/image002.jpg
Darunter sind die fein kalligrafiert die Verse O Fortuna, velut luna, statu variabilis zu lesen.
<span class="ev_code_BLUE">Christian, du kannst doch so gut mittelalterliches Latein, oder? </span> unterbricht Raphael die Probe.
<span class="ev_code_GREEN">Ja, warum? </span>
<span class="ev_code_BLUE">Sieh dir das hier mal an. </span>
Neugierig geworden legt Christian die Violine zur Seite und geht zu Raphael hinüber.
<span class="ev_code_BLUE">Weißt du, wo das her kommt? Ich habe das hier noch nie gesehen. </span>
Auch Kassandra ist inzwischen neugierig geworden, hat sich vom Cembalo erhoben und ist zu den Brüdern getreten.
<span class="ev_code_PINK">Ach, ganz vergessen.
Das habe ich neulich beim Aufräumen gefunden und wollte es euch zeigen, habe es aber über der ganzen Arbeit vergessen.
Muss Onkel Berengar gehöen. </span>
<span class="ev_code_BLUE">Mhh...verstehe... kannst du das lesen, Christian? </span>
<span class="ev_code_GREEN">Schwierig, </span> antwortet der Angesprochene, der neugierig durch die einzelnen Seiten blättert, <span class="ev_code_GREEN">Aber natürlich möglich. Scheint mittelalterliches deutsch und auch Latein zu sein. Das sind....Liebes- und Trinklieder! </span>

Berengar_
29-01-08, 14:29
<span class="ev_code_PINK">Trinklieder? Das kann nicht dein ernst sein! </span>
<span class="ev_code_GREEN">Doch, ist es aber! </span>
<span class="ev_code_BLUE">Was wieder mal der Beweis wäre, dass es in den Klöstern doch nicht so gesittet zuging, wie alle das imer behaupten </span> http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif
<span class="ev_code_GREEN">Warte...lass mich einmal etwas vorlesen! </span>
<span class="ev_code_PINK">Gut, gut, mach! </span>
Christian schlägt zufällig eine Seite auf, die mit Tempus es iocundum überschrieben ist.Kleine Punkte und Striche, eine Art vorform der Noten, geben eine etwaige Ahnung der Melodie.
<span class="ev_code_GREEN">Tempus es iocundum,
o virgines,
modo congaudete
vos iuvenes.
Oh, oh, oh,
totus floreo,
iam amore virginali totus ardeo
novus, novus amorest, quo pereo.</span>
liest Christian den ersten Vers sehr melodisch, der exotische Rythmus reisst sofort auch Raphael und Kassandra mit.
<span class="ev_code_GREEN">Mea me confortat
promissio,
mea me deportat
Oh, oh, oh
totus floreo
iam amore virginali totus ardeo
novus, novus amorest, quo pereo.</span>
Nach dieser zweiten Strophe legt er einer plötzlichen Eingebung folgend das Buch zur Seite und setzt sich ans Cembalo und beginnt sofort, mit diversen Takten, Melodien und Rythmen, angelehnt an die des Textes, zu experimentieren, sinkt dabei immer wieder den Text mit.

Raphael und Kassandra setzten sich aufs Sofa und sehen ihm interessiert beim komponieren zu.

Berengar_
30-01-08, 09:44
Nach Stundenlangem Experimentieren und Komponieren hat Chrsitain einige der Lieder in eine Singbare Form gebracht und schon Noten nfür einzelne Instrumente geschrieben.
Alle drei sind fröhlich am Trällern und spielen.

<span class="ev_code_GREEN">Mhh...also noch besser wäre aber eine Orchesterfassung- mit Chor. </span>
<span class="ev_code_PINK">Für solche Lieder? </span>
http://webtools.fr.ubi.com/forums/smileys/missdecouverte/arf.gif
<span class="ev_code_BLUE">Meinst nicht, du übertreibst das ganze etwas? Was willst du damit eigentlich machen? </span>
<span class="ev_code_GREEN">Na es Aufführen! Komponieren und Dirigieren! http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif </span>
<span class="ev_code_BLUE">Ähhh...Christian, glaubst du ernsthaft, jemand würde sowas finanzieren`So viel Personalaufwand...</span>
<span class="ev_code_PINK">Und wenn du's nur für ein paar Instrumente und Solisten machst? </span>
<span class="ev_code_GREEN">Aber das kommt doch gar nicht richtig rüber.... </span>http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_frown.gif

Berengar_
30-01-08, 16:01
Während Christian weiterhin am Cembalo sitzen bleibt und fiebrhaft experimentiert, singt und Partituren schreibt, verlieren Raphael und Kassandra das Interesse.
Christian, der nicht mal zum Essen erschienen ist, schreibt weiter, als die beiden schon längst schlafen gegangen sind.

Berengar_
31-01-08, 10:18
Raphael und Kassandra haben es aufgegeben, Christian von seinem Vorhaben abzubringen, der inzwischen zahllose weitere Lider vertont hat.
Das Wohnzimmer ist das reinste Chaos, überall liegen zerknüllte Notenentwürfe, die Instrumente sind über das ganze Haus verteilt.
<span class="ev_code_GREEN">O Fortuna... velut luna...statu ...variabilis,...semper crescis aut decrescis;
vita detestabilis...nunc obdurat...et tunc curat...ludo mentis aciem, egestatem, potestatem...dissolvit ut glaciem.
</span>
Raphael und Kassandra haben sich mittlerweile in die Küche zurückgezogen.
<span class="ev_code_BLUE">Also wenn das so weiter geht, haben wir echt noch Ärger, das sag ich dir. Er raubt mir noch die letzten nerven. </span>
<span class="ev_code_PINK">Mhhh....und er wird enttäuscht sein, wenn es dann niemand haben will.....</span>
<span class="ev_code_BLUE">Ja...vielleicht sollten wir ihm einen Gefallen tun und mal in der Stadt nachfragen, ob sich jemand das ganze anhöen möchte. </span>
<span class="ev_code_PINK">Gute Idee. Wir gehen mal und können ja rumfragen. Im Theater, den Bürgermeister oder so... </span>

Berengar_
01-02-08, 10:24
Nachdem Raphael und Kassandra Christian erzählt haben, was sie vom Pfarrer erfahren haben, diskutieren sie über die weitere Vorgehensweise.
<span class="ev_code_GREEN">Mhhh...am Besten, ich werde einfach nachfragen.</span>
<span class="ev_code_PINK">Naja, der Pfarrer meinte, der Herr Werber wäre in letzter Zeit recht selten anzutreffen gewesen. </span>
<span class="ev_code_BLUE">Und da sich das sozusagen um eine Art Bewerbung handelt, würde ich auch eine schreiben. </span>
<span class="ev_code_GREEN">Mhhh...vielleicht habt ihr beide recht. </span>
Christian holt Papier und Tinte und schreibt einen kleinen Brief an den Herrn Gildemeister, nimmt sich die 2 Partiturvorschläge, die er vollendet hat, und verlässt das Haus.

Berengar_
03-02-08, 05:30
Raphael und Kassandra kommen zu Hause an und machen sich daran, das Wohnzimmer, in dem alle möglichen Skizzen und Partiturentwürfe Christians liegen, etwas aufzuräumen.
Die Papiere legen sie in einem Stapel auf das Cembalo.

Dann setzten sie sich zu Tisch und beginnen mit dem Mittagessen.

romanwerber
03-02-08, 08:14
Roman eilt zum Haus des Herrn Berengar und hinterläßt eine Nachricht für Herrn LaFayette:

Sehr geehrter Herr LaFayette,

ich bedanke mich sehr für die Bereitschaft, dass Sie für unsere Stadt tätig sein wollen. Ich plane in der Tat die Aufführung eines Improvisationsstückes, bitte informieren Sie sich dazu am Anhang des Schauspielhauses, vielleicht haben Ihre Angehöigen ja auch die Muße, mitzuwirken. Die Aufführungen, die Sie sonst planen, das Bilden eines Chores etc. überlasse ich Ihrer eigenen Verantwortung, Sie können hierzu über den Bürgermeister eine Senatssitzung einberufen lassen, die Stadt Annoport hat sowieso über einen Kulturetat zu beraten. Alles andere liegt dann in Ihren eigenen Händen.

Hochachtungsvoll und untertänigst

Roman Werber, Ziegel- und Gildenmeister der Stadt Annoport

Berengar_
03-02-08, 13:58
Aufgeregt liest Christian den Brief, ist zuerst etwas traurig, da er wohl kaum etwas bei einem Improvisationsstück machen kann,beschließt dann aber, Herrn Werbers Aufforderung, selbst im Rat der Stadt nachzufragen, ernst zu nehmen.

Wieder nimmt er Zettel und Stift und schreibt eine Notiz für den Herrn Bürgermeister.

Berengar_
05-02-08, 07:23
Christian ist der Meinung, dass er seine Arbeit vorübergehend vollendet hat und legt die Partituren erst einmal zur Seite.
<span class="ev_code_GREEN">Die Lieder aus dem Codex Buranus sind vertont, und so lange ich sie nicht ausprobieren kann, wird das Projekt erst einmal ruhen müssen. </span>
<span class="ev_code_BLUE">Glückwunsch. Wie viele Lieder hast du eigentlich ausgewählt? </span>
<span class="ev_code_GREEN">24, und eins davon wird wiederholt. </span>
Während sich Raphael Christians Werk aufmerksam ansieht, kommt Kassandra mit einem Tablett Tee und Gebäck herein.
<span class="ev_code_PINK">So...und nun zu....wichtigeren Dingen. </span> stellt sie das Tablett auf den Tisch.
<span class="ev_code_GREEN">ESSEN!!! </span> ruft Christian glücklich und bedient sich bei den Keksen.
<span class="ev_code_GREEN">Sagt mal, wollt ihr beide eigentlich bei Herrn Werbers Stück mitmachen? </span>
<span class="ev_code_BLUE">Ich weiß nicht so recht. Hab's mir schon einmal angesehen, aber naja....trifft nicht ganz meinen Geschmack. </span>
<span class="ev_code_PINK">Außerdem kannst du nicht improvisieren. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif </span>
http://webtools.fr.ubi.com/forums/smileys/missdecouverte/no.gif <span class="ev_code_BLUE">Das kommt auch noch dazu. </span>
<span class="ev_code_PINK">Ooch, Schatz, sei nicht beleidigt http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif </span>
<span class="ev_code_GREEN">Also ich fand's gut. </span> http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif

romanwerber
05-02-08, 08:40
Roman wirft einen Brief in Herrn LaFayettes Nachrichtenkasten und eilt weiter zum Theater, wo er den Bau der Kulissen beaufsichtigen will.

Hochgeachteter Herr Lafayette,

Euer Gnaden mögen mir geruhen mitzuteilen, ob Sie mein bescheidenes Schauspiel mit einigen kleinen Musikstücken aufzuwerten gedenken, ich habe noch gar nichts deswegen von Ihnen gehöt. Das Schauspiel soll ja an drei Abenden aufgeführt werden, wahrscheinlich an drei aufeinander folgenden Freitagen oder Samstagen, es steht noch kein Termin fest. Ich denke, dass ein Einleitungsstück sowie ein Ausklang gebraucht werden, ebenfalls kleinere Stücke zwischen den einzelnen Aufzügen. Ich bitte um die Freundlichkeit, mir wenn es genehm ist, die Titel mitzuteilen, damit ich sie in das Programm des jeweiligen Abends einfügen kann.
Haben Sie schon beim Bürgermeister um eine Senatssitzung nachgefragt?
Ich könnte mir vorstellen, dass, wenn ein Etat zur Verfügung steht, es möglich ist, eine Reihe von Wohltätigkeitskonzerten zu beginnen, die im Schloss oder im Schauspielhaus stattfinden könnten. Ich vertraue da ganz Eurem so gelobten musikalischen Geschick.

Mit den geneigtesten Empfehlungen

Roman Werber, Ziegel- und Gildenmeister der Stadt Annoport

Berengar_
05-02-08, 10:16
Aufmerksam liest Christian Herrn Werbers Zettel.

<span class="ev_code_GREEN">Mhhh...also doch...
Gerne will ich das machen http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif </span>

Christian begibt sich an die Arbeit, sucht passende Stücke zum Programm heraus und schreibt alles Ordnungsgemäß auf.

Dann verlässt er das Haus, um die Nachricht zuzustellen.

romanwerber
07-02-08, 02:13
Roman wirft einen Brief bei Herrn LaFayette in den Nachrichtenkasten:

Hochgeachteter Herr LaFayette,

Euer Gnaden beehre ich mich mitzuteilen, dass unser verehrter Herr Bürgermeister mit der Gewalt seines hohen Amtes bestimmt hat, dass ich Ihnen mitteilen möge, dass alles so geschehen soll, wie Sie es wünschen. Sie können nun selbst bestimmen, wann und wo Sie Konzerte geben wollen, die Rechnungen sind beim Herrn Bürgermeister einzureichen.

Mit dem geneigtesten Wohlwollen

Roman Werber, Ziegel- und Gildenmeister der Stadt Annoport

Berengar_
07-02-08, 06:31
Kaum hat Christian die neueste Nachricht des Herrn Werber gelesen, ist er komplett aus dem Häuschen.

Ohne auch nur lange zu warten, bereitet er Anschläge vor und verlässt sturmartig das Haus, um sie in der Stadt anzubringen.

Etwas verwundert, wissen sie doch nicht, was los ist, sitzen Raphael und Kassandra da und schauen ihm nach.

<span class="ev_code_PINK">Bilde ich mir das nur ein, oder ist der eben hier rausgetürmt, als würde gleich die Welt untergehen...? </span>
<span class="ev_code_BLUE">Nein, du wirst nicht verrückt, ich habe es auch gesehen. </span>
<span class="ev_code_PINK">Na da bin ich ja erleichtert. Was war denn mit ihm? </span>
<span class="ev_code_BLUE">Warte kurz. </span> sagt Raphael nur und greift sich den Brief.
überrascht kann er ihn nur ihr hinhalten und sagen: <span class="ev_code_BLUE">Lies! </span>
Kum hat ihn Kassandra auch gelesen, liegen sich beide jubelnd in den Armen.
<span class="ev_code_PINK">Ich freu' mich so für ihn! Endlich! Er hat es geschafft! </span>

Berengar_
20-02-08, 15:16
Müde erreichen sie dann endlich das Haus, ohne weitere große Worte begeben sich alle drei zu Bett.

romanwerber
25-02-08, 12:29
Roman eilt bei Herrn Christian vorbei und wirft den Entwurf eines Programmzettels bei ihm in den Nachrichtenkasten mit der Bitte, durchzusehen, ob alles richtig verstanden wurde mit der Reihenfolge der Musikstücke für den ersten Teil. Eine Antwort bitte an Herrn Romans Haus zu richten. Roman eilt weiter.


Glanz und Elend der Jungfrau Agatha

Schauspiel mit Musik in drei Teilen

Aufführung 1. Teil
Einleitung:
"Oh Fortuna" Komposition und Aufführung Herr Christian
1. Aufzug
2. Aufzug
"Tempus es iocundum" Komposition und Aufführung Herr Christian
3. Aufzug ", aus meiner Feder
Ausklang:
Der Sommer aus Vivaldis "Vier Jahreszeiten" Aufführung Herr Christian

romanwerber
26-02-08, 02:09
Roman wirft noch eine Nachricht in den Nachrichtenkasten des Herrn Christian mit der Frage, ob die Aquila, mit der Herr Christian und seine Familie nach Annoport gekommen sei, zu verkaufen wäre, die Grosse Handelsgesellschafts Compagnie sei daran interessiert, das Schiff zu erwerben. Ob Herr Christian etwas zu den Eigenschaften des Schiffes sagen könne, Laderaum etc.? Roman eilt weiter.

Berengar_
26-02-08, 11:16
Während Christian bei den Proben ist und mit dem Orchester übt, hat Kassandra das haus verlassen, um einkaufen zu gehen.
Raphael für seinen Teil hat sich ins Wohnzimmer gesetzt und die Briefe ausgepackt, die nicht explizit an jemanden addressiert zu sein scheinen.
Etwas skeptisch beeugt er Herrn Werbers Briefe.
Den ersten legt er zur Seite, weiß er doch nichts weiter übter den geplanten Verlauf der Aufführung.

Den zweiten muss er sich zwei bis drei mal durchlesen, um die Frage ganz zu realisieren.

<span class="ev_code_BLUE">Nun, da hat der gute Mann wohl Pech gehabt. Das Schiff gehöt schon zu lange in unsere Familie. Onkel Berengar würde das nicht gefallen. </span>

Nach einer Weile des Nachdenkens greift er zu einem dritten Brief, der an alle Drei adressiert ist.
Raphael ist überrascht, erkennt er doch die verschnökelte Handschrift Berengars, die er schon seit mindestens 3 Monaten nicht mehr lesen konnte.
Der Brief ist schon etwas ramponiert.
Neugierig geworden reißt er den Briefumschlag auf und liest die Nachricht.


Liebe Kassandra, lieber Raphael und Christian,

Ich hoffe, es ist euch gut ergangen in der letzten Zeit.

Macht euch keine Sorgen,ich habe gute Neuigkeiten für euch drei.
Meine Geschäfte kann ich in der nächsten Zeit erst einmal ruhen lassen.
Ich befinde mich zur Zeit in London, werde aber bald eine Möglichkeit nehmen, euch in Annoport zu besuchen.
Alles weitere besprechen wir dort.
Erwartet mein kommen in zwei Monat.

Darunter hatte er seine verschnökelte Unterschrift Gesetzt, daneben das Datum.
Zuerst wollte Raphael den Brief schon weglegen, als ihm etweas komisch erschien.
Er überflog den kurzen Brief nochmal, bis es ihm wie Schuppen von den Augen fiel: Berengar hatte mit das Datum als den 26.12. 1701 angegeben.
Er sprang auf und stürmte aus dem haus.