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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Früher war die Fliegerei besser..............



KIMURA
17-04-10, 03:34
...........da liess sich der Luftverkehr nicht von läppischen Aschestaubwölkeleinchen aufhalten.

März 44

http://www.warwingsart.com/12thAirForce/Vesuvius321stCassino1.jpg

http://www.324thfighter.org/315home/images/viscuvi.gif

http://www.warwingsart.com/12thAirForce/12thAF020.jpg

http://www.warwingsart.com/12thAirForce/12thAF022.jpg

KIMURA
17-04-10, 03:34
...........da liess sich der Luftverkehr nicht von läppischen Aschestaubwölkeleinchen aufhalten.

März 44

http://www.warwingsart.com/12thAirForce/Vesuvius321stCassino1.jpg

http://www.324thfighter.org/315home/images/viscuvi.gif

http://www.warwingsart.com/12thAirForce/12thAF020.jpg

http://www.warwingsart.com/12thAirForce/12thAF022.jpg

Hexe-HH
17-04-10, 03:49
Bei diesem Anlass hörte ich neulich, dass es für die Gläubiger Isländischer Banken wieder Hoffnung gibt. Denn nun ist bewiesen, dass Island doch mehr Asche hat, als angenommen... http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Rinreiber
17-04-10, 04:43
Hat ja auch was gutes an sich.

So strahlend blau und nicht ein Wölkchen oder Kondensstreifen am Himmel - wie der Himmel gerade über Nordhessen - haben Ihn wohl unsere Großeltern zuletzt in jungen Jahren gesehen ...

Wahnsinn http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif


Aber diesen Hype, von wg. Flugverbot, denn versteh ich nicht wirklich ... http://forums.ubi.com/images/smilies/blink.gif

KIMURA
17-04-10, 05:02
Die Schäden jedenfalls an der B-25 scheinen eher durch die Asche während des Herumstehens verursacht zu sein als durch Fliegen.

Bremspropeller
17-04-10, 05:10
Google mal "British Airways Flug 009" http://www.ubisoft.de/smileys/plane.gif

JG27_Dierk3er
17-04-10, 05:36
Ist heute auch nicht viel anders. http://forums.ubi.com/images/smilies/59.gif http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

http://1.2.3.13/bmi/img406.imageshack.us/img406/5927/ph2vi3.jpg

Nur die Weicheier von Lufthansa und Co. machen sich ins Höschen. http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-wink.gif

The_AirWolf
17-04-10, 06:33
Ich würde eher behaupten das die Propeller Maschinen in diesem Fall den vor teilhaben vor den Düsenflieger. http://www.ubisoft.de/smileys/3.gif

mnicklisch
17-04-10, 10:16
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">
“Ladies and Gentlemen, this is your Captain speaking. We have a small problem. All four engines have stopped."
</div></BLOCKQUOTE>

Der Mann versteht es die Massen zu beruhigen http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-very-happy.gif

Bremspropeller
17-04-10, 14:13
http://www.flightglobal.com/ar...cts-of-volcanic.html (http://www.flightglobal.com/articles/2010/04/16/340727/pictures-finnish-f-18-engine-check-reveals-effects-of-volcanic.html)

der_Laszlo
17-04-10, 16:08
Von Spiegel bzw. "EinesTages"

Qualm in der Kabine, Feuer aus allen vier Triebwerken: Am 24. Juni 1982 geriet eine Boeing 747 in eine Wolke aus Vulkanasche. Nur eine Reihe von Glanztaten des Piloten verhinderte den sicheren Absturz. Angelika Niall war damals an Bord. Auf einestages erinnert sie sich an die bangen Minuten.


Am 24. Juni 1982 flog die Boeing 747-200 "City of Edinburgh" von London nach Auckland, Neuseeland. Über dem Indischen Ozean geriet der British-Airways-Flug 9 in die Aschewolke des indonesischen Vulkans Gunung Galunggung - mit verheerenden Folgen. Es war das erste Mal, dass eine Passagiermaschine den Auswirkungen eines Vulkanausbruchs ausgesetzt war. An Bord war die damals 32-jährige Lehrerin Angelika Niall.

Ich hatte nie Flugangst. Ursprünglich komme ich aus Berlin und bin deshalb als Kind oft von Berlin nach Hannover geflogen. Das war ganz normal, als die Mauer noch stand. Doch der British-Airways-Flug Nummer 9 in der Boeing 747 "City of Edinburgh" war meine erste große Reise. Zusammen mit einer Kollegin wollte ich in Neuseeland eine Freundin besuchen, die Reise ging über Bombay, Kuala Lumpur und Perth. Ich war damals 32 Jahre alt und arbeitete als Lehrerin für Englisch und Geschichte an einem Gymnasium in der Nähe von Hamburg.

Ich saß in Reihe 41, hinter den Flügeln. So konnte ich die Triebwerke sehen und bekam leider sehr gut mit, was später passierte. Neben mir am Fenster saß ein 18-Jähriger aus Schottland, der zum ersten Mal mit einem Flugzeug reiste. Unser Steward war ausgesprochen nett, er hat immer mit uns geflachst. Der Runninggag war, dass er nicht nur Steward war, sondern auch Stuart hieß. Wir waren alle in unheimlich guter Stimmung. Es war halb neun abends, etwa ein bis zwei Stunden vorher waren wir in Kuala Lumpur zum Nachtflug nach Perth gestartet.

Doch plötzlich roch es nach Rauch. Damals durfte man ja im Flugzeug noch rauchen, aber die Raucher saßen ganz hinten. Es roch stark nach Zigarrenqualm. Ich dachte nur: "Ach Gott, jetzt raucht hier jemand." Als der Geruch noch stärker wurde, meinte der Steward, der gerade bei uns stand: "Ich gehe mal gucken." Nach zwei, drei Minuten kam er wieder und erklärte, er habe nichts gefunden, aber es rieche doch ein bisschen doll. Der Gestank wurde immer heftiger, doch weil wir immer noch glaubten, jemand hätte sich eine Zigarre angesteckt, machten wir uns erst mal keine großen Gedanken.

Alle Triebwerke spuckten Feuer

Dann begann es nach angebrannten Drähten zu riechen. Meine Freundin hatte Flugangst und wurde langsam nervös. Ich versuchte, sie zu beruhigen: "Keine Bange", sagte ich, "das ist alles doppelt ausgelegt. Also, wenn irgendwo was schmort, gibt es noch andere Drähte, die funktionieren." Doch auch ich konnte nicht ignorieren, dass der Geruch immer intensiver wurde.

In unserer Reihe saß ein Belgier. Beim Halt in Kuala Lumpur hatten wir uns unterhalten. Er hatte den Fensterplatz auf der anderen Seite des Ganges und wir haben immer zueinander rübergegrinst und uns zugewinkt. Als ich wieder einmal zu ihm rüberschaute, fiel mein Blick an ihm vorbei aus dem Fenster. Zwei Jahre nach dem Unglück haben wir uns noch einmal getroffen. Er sagte mir, er werde den plötzlichen Schrecken in meinem Gesicht nie wieder vergessen. Ich sah, wie aus dem Triebwerk hinter ihm ein großer Feuerschein den Nachthimmel erhellte.

Sofort guckte ich bei mir zum Fenster raus und sah dann, dass ein Triebwerk nach dem anderen Feuer spie, wie die Raketen, wenn sie in Cape Canaveral abheben. Sonst war es stockdunkel draußen.

Segelflug Tausende Meter über dem Ozean

Der Geruch in der Kabine wurde derweil immer stärker. Dann kam die Durchsage vom Piloten: Er wisse nicht, was Sache ist, aber er denke, dass alle vier Triebwerke nicht mehr funktionieren. Wir sollten bitte versuchen, nicht in Panik zu geraten. Wir dachten, wir hören nicht richtig. Aber dann merkten wir, dass die Motorengeräusche weg waren.

Wir saßen alle wie versteinert da. Wir befanden uns im Segelflug, einige tausend Meter über dem offenen Ozean. Niemand sprach ein Wort. Keiner brach in Panik aus. Hinterher haben wir gefragt, warum und sind zu dem Schluss gekommen, dass Panik nur dann ausbricht, wenn man noch denkt, man könne sich retten. Aber es gab für uns ja keine Möglichkeit, irgendwas zu machen. Es gab absolut keinen Ausweg.

Mein erster klarer Gedanke war: "Scheiße, wir sind über dem Indischen Ozean". Ich bin keine große Schwimmerin. Ich kann nicht tauchen. Ich sah schon das Bild vor meinen Augen: Luftblasen, die nach oben steigen und ich unter Wasser. Ich dachte: "Mensch, hoffentlich finden wir irgendwo einen Berg, an dem wir zerschellen. Es ist das Beste." Ich wollte nicht irgendwo ins Wasser fallen. Und aus den späteren Gesprächen mit anderen Passagieren weiß ich, dass ich nicht die Einzige war, die das gedacht hat.

Plötzlich fiel auch noch der Strom aus

Ich versuchte dann, an meine Reisetasche zu gelangen. Aber ich hatte mit meiner Freundin den Platz getauscht und die Tasche war unter ihrem Sitz. Ich wollte meinen Reisepass rausholen und ihn mir hinten in die Jeanstasche stecken. Ich dachte, dann würden sie später wenigstens wissen, wer ich war. Doch ich konnte meine Tasche nicht erreichen. Ich hatte meine Hände und Arme nicht mehr unter Kontrolle. Es war mir unmöglich, vom Kopf aus meine Hände zu organisieren und die Tasche aufzumachen. Ich weiß noch, wie mich das geärgert hat. Aber ich hab's einfach nicht geschafft. Ich war wie gelähmt.

Ich glaube, keiner von uns hat noch rational gehandelt in der Situation. Der schottische Junge im Sitz neben mir hat mich gefragt, ob er ein Foto machen soll. "Scheiße", habe ich geantwortet, "was soll das bringen, wer soll denn das jemals sehen?" Hinterher habe ich mich natürlich geärgert.

Dann fiel auch der Strom aus. Nur die Lämpchen in den "Exit"-Schildern brannten noch. Ich habe zu meiner Freundin gesagt: "Ja, sollen wir springen oder was?" Sauerstoffmasken kamen runter, obwohl ich mir immer noch nicht sicher bin, ob die überhaupt funktionierten, ob es überhaupt notwendig war. Aber der Obersteward ging selbst mit einer großen Sauerstoffflasche auf dem Rücken und einem Megafon herum, weil nichts mehr funktionierte. Es kam mir vor wie in einem Film. Wie er so mit dem Megafon durch die dunklen Reihen ging und uns alle beruhigte. Aber wir waren alle ruhig, es gab nichts zu beruhigen.

Zerschellen an der Bergkette oder auf dem Wasser?

Der Obersteward sorgte dafür, dass jüngere Leute an die Notausgänge gesetzt wurden. Wie wir später erfuhren, war das die Vorbereitung für eine Notlandung. Die Jüngeren sollten anderen beim Ausstieg helfen. Eric Moody, der Pilot, wollte zuerst auf dem Wasser landen. Doch dann sah er ein, dass das unmöglich war, bei Dunkelheit und hohem Wellengang.

Der Pilot war ein cleverer Kerl, ohne ihn könnte ich heute nicht diese Geschichte erzählen. Als die Triebwerke ausfielen, war er so geistesgegenwärtig, sofort umzukehren. Er wusste, dass wir vor nicht allzu langer Zeit über Jakarta geflogen waren. Er wusste aber auch, dass zwischen uns und Jakarta eine hohe Bergkette war. Um über diese Bergkette zu kommen, durfte er also nur auf eine bestimmte Höhe runtergehen. Danach wären wir nicht mehr drübergekommen. Seine zwei Möglichkeiten waren also, es über die Bergkette nach Jakarta zu schaffen oder im Wasser notzulanden. Am Ende war es eine Frage von wenigen Metern, wie er später erzählte. Wären wir eine Minute später an den Kamm der Berge gelangt, hätten wir es nicht mehr geschafft.

Doch davon wussten wir nichts. Der Pilot konnte nicht mit uns kommunizieren, die Sprechanlage war ausgefallen. Wir wussten auch nicht, wo wir waren, es war ja stockdunkel. Das Einzige, was wir mitbekamen, war, dass das Flugzeug nicht abstürzte. Um die Geschwindigkeit zu halten, ist der Pilot immer wieder runtergegangen, gesegelt, wieder runtergegangen. Sehr vorsichtig, nicht so, dass wir das gemerkt hätten. Nachdem wir aus der Aschewolke herausgeflogen waren, war es dem Piloten dann irgendwie gelungen, drei der Triebwerke wieder anzuwerfen. Doch sie liefen nicht mehr rund.

Blindflug im Cockpit

Dann sahen wir die ersten Lichter und haben alle gedacht: Jetzt haben wir es geschafft. Total idiotisch. Wir waren bestimmt noch drei Kilometer über dem Boden. Doch dann landete das Flugzeug so sanft, wie man es sich nur vorstellen kann. Wir saßen alle da und waren wie gebannt. Es herrschte absolutes Schweigen, bis der Flieger hielt. Dann sprangen alle auf und brüllten rum und fielen sich um den Hals. Unser Steward hat erst mal die kleinen Sektflaschen aus der Küche geholt und wir haben ordentlich einen gehoben. Das haben wir auch alle gebraucht.

Es dauerte eine Weile, ehe wir das Flugzeug verlassen konnten. Der Flughafen war schon geschlossen. Der Kapitän erzählte später, dass es mehr als zehn Minuten gedauert hatte, bis auf seinen Notruf überhaupt geantwortet worden war. Als wir dann die Treppe hinabstiegen, damals gab es ja noch keine Flugsteige, wurde uns ganz flau im Bauch. Da standen diese Leute und starrten uns an, als ob wir gerade vom Mond gelandet wären. Sie hatten nicht erwartet, uns lebend zu sehen, das konnten wir in ihren Augen lesen.

Ich weiß im Nachhinein auch warum. Als ich später die Bilder der Boeing 747 sah, bemerkte ich erst, dass große Teile der Lackierung von der Vulkanasche einfach abgeschliffen worden waren. Die Tragflächen, der obere Teil des Rumpfes. Doch nicht nur der Lack hatte gelitten: Von den Aschepartikeln war die Scheibe des Cockpits total zerkratzt - der Pilot konnte bei der Landung so gut wie nichts sehen. Außerdem waren Sensoren für wichtige Instrumente verstopft, Höhenmesser und auch das Radar funktionierte nicht mehr richtig. Nur an einer Stelle der Scheibe war ein kleiner Streifen von oben nach unten geblieben, durch den man noch hindurchsehen konnte. Der Pilot erzählte uns später, er habe praktisch gestanden beim Landen, um durch den schmalen Schlitz an der Seite der Cockpitscheibe rauszugucken. Er hat das Flugzeug im Stehen gelandet. Es war irre.

Einen Tag später traf ich den Piloten Eric Moody. Und er sagte einen Satz, den ich nie vergessen werde: "Mädchen, du brauchst kein Lotto mehr zu spielen. Das war dein Lottogewinn."

Six_OClock_High
18-04-10, 01:43
Hier kann man sich die aktuelle (vermutete) Ausdehnung der Aschewolke, sowie die weltweiten Flugbewegungen in Echtzeit ansehen: Radar virtuel (http://www.radarvirtuel.com). Klickt man eines der Flugzeugsymbole an, färbt es sich orange und man bekommt die aktuellen Flugdaten dazu.

KIMURA
19-04-10, 03:44
BA009 ist doch in unmittelbarer Umgebung zum Vulkan in dessen Ascheschleppe geraten, mit den Distanzen von Island zu Europa ist das kaum zu verlgeichen. Die Konzentration von Ascheteilchen dürfte damals in Jakarta wohl eine deutlich höhere gewesen sein.

ein Artikel zum Schmunzeln (http://bertjensen.ch/ascheregen-chemtrails-luftraumsperrung-und-nutzviehfunk/)

Bremspropeller
19-04-10, 09:26
Wenn ein Flieger aufgrund von Triebwerksausfall auf den Pinsel fliegt, ist das Geschrei groß.

Die Öffentlichkeit ist doch so oder so unzufrieden.

Was eher peinlich ist, ist dass man die Gelegenheit nicht ausreichend nutzt um Forschungsergebnisse zu erlangen.

JG26_Heinrich
19-04-10, 11:29
Wind Nordost, Startbahn nulldrei,
Bis hier seh ich Ascheschleier.
Kaum ein Flug ist störungsfrei,
Für die Linie wird es teuer.
Und der trockne Asphalt staubt,
Wochenlang schon nicht mehr Regen,
als sie abhebt und man glaubt
sie wird's wohl zerlegen.

Über den Wolken muss die Asche wohl überall sein.
Alle Ängste, alle Sorgen sind dann
nur bei Island und seinem Vulkan
und wir wünschen uns nur dies eine Glück:
Landung in einem Stück.

Ich seh' ihr noch lange nach,
Seh' sie im Aschengrau verschwinden.
Und ich hoffe weiter schwach
sie heil wieder vorzufinden.
Ich verlier' den Sichtkontakt,
alles scheint mir nun verloren,
nur von fern klingt abgehackt
das Stottern der Motoren.

Über den Wolken ...

Dann ist alles still, ich geh',
falte wortlos meine Hände.
Irgend jemand ruft Auweh
übers Terminalgelände.
Übers Flugfeld schrillt Alarm,
sanft berührt mich die Druckwelle,
und ich schlendere langsam
zur Bushaltestelle.

KBSMarcAntonius
19-04-10, 11:50
Hat das der Meister persönlich umgeschrieben ? http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-very-happy.gif

mnicklisch
19-04-10, 15:56
Ich sags euch, wenn der Mist vorbei ist kommt erstmal ne Aufhebung des Nachtflugverbots um die Exportrückstände wieder aufzuholen. Auf die Aufhebung dieser Aufhebung können wir dann lange warten. Die Bewohner in Flughafennähe tun mir jetzt schon Leid...

Tetrapack
19-04-10, 15:59
Ein isländischer Freund von mir meinte das sei erst der kleine Vulkan gewesen, sein grösserer Bruder in dieser Gegend pflegte nach den letzen drei Male auch innert ein paar Monaten auszubrechen. Hoffen wir mal dann steht der Wind günstiger http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Rinreiber
23-04-10, 18:03
Geile Fotostrecke http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-surprised.gif

http://www.spiegel.de/fotostre...tostrecke-54158.html (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-54158.html)

Ziemlich selten http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif

MiGCap
23-04-10, 18:35
http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif

KIMURA
24-04-10, 10:41
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Zitat von Rinreiber:
Geile Fotostrecke http://forums.ubi.com/images/smilies/16x16_smiley-surprised.gif

http://www.spiegel.de/fotostre...tostrecke-54158.html (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-54158.html)

Ziemlich selten http://forums.ubi.com/images/smilies/11.gif </div></BLOCKQUOTE>

und im Hintergrund kommen die beiden angewackelt..................http://dreamingofrob.files.wordpress.com/2009/10/logo.jpg