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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gründe für Aufstände



samu327
27-09-17, 19:23
BB hat Aufstände ja Bestätigt und da wären ein Paar Zusätzliche vorschläge und Ideen was sie Auslöst bestimmt nicht schlecht

Das sind so ungefähr meine Ideen:
Erst ein mal wird die Zufriedenheitsanzeige aus anno 1404 Für den spieler unsichtbar gemacht. BB hat ja mehrfach angedeutet bzw gesagt das Aufstände in anno 1800 eine größere Bedeutung spielen Sollen und die Aufstände in 1404 waren zwar gut umgesetzt aber sehr vorhersehbar wenn ein schiff versenkt bzw ausfersehen versenkt bzw ausfersehen von einer Handelsroute entfernt wird staten die Patrizier schnell mal einen aufstand. Dieses Systeme kommt aber für 1800 nicht infrage denn Hauptsache waren es die niederen Bevölkerungsschichten welche rebeliert haben und das wird allein durch Güterknappheit fast nie passieren,was bedeutet man braucht neue Gründe für Unzufridenheit und einer davon könnte zum beispiel sein das Bedürfnisgebäude zu weit weg sind.oder Fabriken zu nah.Bei bestimmten Fabriken die in der nähe von arbeiter wohnhaüser stehen werden aber wiederum die Betriebskosten drastisch verringert da den Fabriken nun billige Krbeitskräfte zur Verfügung stehen (Zur Logik :ansonsten müsste der Betrieb den Arbeitskräften Quartiere bezahlen.Abgesehen davon muss nicht alles hundert Prozent Logsich sein,wars ja frühers genauso wenig :P)

t_picklock
27-09-17, 20:07
Also die Zufriedenheitsanzeige unsichtbar zu machen halte ich nicht für gut. Diese Anzeige ist eigentlich in Allen Annos drin und sollte es auch bleiben. Diese Anzeige gehört für mich zu Anno mit dazu. Aufstände wird es ja trotzdem geben.

Domo23
27-09-17, 20:10
Eure Bürger sind sauer weil ihr seit 2 Stunden nicht gespeichert habt ;)

Der3ine
27-09-17, 20:18
Und was passiert dann erst nach 8 Stunden? :D

Der3ine
27-09-17, 20:52
Was ich neben Warenmangel und überfüllten öffentlichen Gebäuden mit als Wahrscheinlichste mögliche Ursache für Aufstände anshee, wäre, wenn mit jeder neuen Bevölkerungsschicht auch die darunterliegenden auf einmal größere Ansprüche haben (damit meine ich, dass ab einer bestimmten Anzahl einer höheren Bevölkerungsstufe die darunter stehenden Bevölkerungsstufen ein Event starten könnten, in dem sie zum Beispiel nach verbesserten Arbeitszeiten rufen was die Menge an Arbeitskraft, die diese Stufe bereitstellt verringert. Und wenn man darauf nicht eingeht, gibt es Unruhen, die zu Aufständen werden können.
Das Größe der geforderten Erleichterungen könnte man unter anderem davon abhängig machen, wie zufrieden die betroffene Bevölkerungsstufe in der letzten Zeit war oder ob man bei vorherigen Forderungen immer direkt klein bei gegeben hat.

Was ich mir bei den Verhandlungen auch gut vorstellen könnte, dass man unter den Bedingungen hat, dass man den Leuten einige Zeit (für immer?) eine bestimmte Ware nicht sperren darf, da sie sonst sehr schnell wieder den Aufstand planen. Im Gegenzug gehen die Einwohner bei den sonstigen Forderungen etwas zurück.

samu327
27-09-17, 21:20
Alle deine Vorschläge sin gut und korrekt Das mit der Arbeitskraft würde ich anders regeln lies dazu

http://forums-de.ubi.com/showthread.php/169763-Wie-h%C3%A4ngen-Fabriken-Arbeiter-und-Adlige-zusammen

da ich deine idee sehr gut finde würde ich sie egt genau gleich in das von mir vorgeschlagene system einbauen

Der letzte punkt is egt ja so ne art diplomatischer vertrag mit deinem Volk was ja irgendwie so die frage aufwirft sollte dein Volk von zb einer Gewerlschaft im diplomatie fenster vertreten werden. Aber wenn wir da noch weiter rumdiskutieren sollten wir einen neuen Thread eröffnen

Der3ine
27-09-17, 21:27
Das mit der Arbeitskraft hat jetzt eigentlich nichts mit dem, was in dem Thread besprochen wird zu tun, sondern wäre dann eine zusätzliche Folge von Aufständen bzw. Verhandlungen um sie zu verhindern.
Damit würde dass normale Arbeitskraftsystem nur soweit beeinflusst, dass eine bestimmte Bevölkerungsgruppe auf einmal weniger Arbeitskraft als vorher liefert, also einen anderen "Grundwert" an Arbeitskraft generiert. Und auf diesen werden dann alle Modifikatoren angerechnet (schlechter Einfluss durch Fabriken oder Katastrophen, positiver durch Forschungen usw.).

Drake-1503
28-09-17, 15:28
Also ich finde, eine Ausweitung des Themas "Aufstände" passt nicht gut in Anno1800. Das die Bevölkerung meckert, wenn sie nicht ausreichend versorgt wird, kennen wir aus anderen Annos. Dabei entstehen teilweise Brände und Gebäude stürzen ein. Na gut, irgendetwas muss ja passieren, mir würde es absolut genügen, wenn die Unzufriedenen ausziehen und auf der Straße herumlungern, z.B. als Bettler.
Warum ? Wenn Gebäude zerstört werden oder sogar ganze Stadtteile, dann ist es viel Arbeit, das alles wieder aufzubauen, inklusive Aufstieg etc. Solche Aufstände könnte man unter Katastrophen anbieten.
Übrigens: im 19. JH wurden Aufstände gnadenlos niedergeschlagen und Aufrührer zum Tode verurteilt. Wenn Anno weiterhin unpolitisch sein will, gibt es auch keine Gründe für "Arbeiteraufstände" oder "Bauernerhebungen". Die waren wohl eher von Intellektuellen angezettelt und durchweg politisch.

Der3ine
28-09-17, 17:29
Aufstände hat man ja schon in den ersten Trailern gesehen und ich finde, sie würden gut ins Setting passen.
Es wurde ja auch gesagt, dass man die Aufstände auf verschiedene Arten angehen kann, unter anderem auch mit Gewalt. Von daher kann man, wenn man die Realität nachbilden will in seinem Spiel, auch so handeln, wie es in der Vergangenheit geschah. Wenn nicht, dann nicht und man geht das Problem auf eine andere Weise an.