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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie wir uns eine dynamische Kampagne vorstellen



Zentis-oner
06-07-04, 03:51
So zuerst mal eine Zusammenfassung unserer Diskusion:

Dann will ichs noch mal zusammenfassen:

- Wirklich dynamische Missionen, die jedesmal anders ablaufen, das beinhaltet zufällig bestimmte Geleitkurse, Patrouillenwege von Flugzeugen usw., möglicherweise innerhalb historischer Geleitrouten, aber stets zufallsgesteuert. Am besten komplett freier Verlauf mit einziger Voraussetzung Einsatzgebiet, danach freie Jagd
- Vernünftige Orden und Beföderungen
- Fordernde Geleitzugschlachten, weder Spaziergänge (außer zu Beginn des Krieges) noch Sicherungen, die einen Angriff zum sicheren Himmelfahrtskommando werden lassen
- Wechselnde Einsatzgebiete (Nordatlantik, Südatlantik, Eismeer, Ostsee, Nordsee)
- Rudelangriffe mit anderen Booten, sei es computergesteuert oder mit menschlichen Mitstreitern
- Option für Spezialaufträge (z.B. Scapa Flow oder Absetzen eines Spions an fremder Küste)
- realistischer Funkverkehr
- Nachschubmöglichkeiten (Frachter, Milchkühe)
- ggf. Küsteneinsätze gegen England oder Sovietunion
- für gute Kommandanten technische Neuerungen vorab: neue Bootstypen, Waffen, Ortungsgeräte
- ggf. Besatzungsqualität, die über Effizienz von automatischen Manövern entscheidet (z.B. Länge der Alarmtauchzeit)
- jederzeit speichern und laden können, mehrere Spielstände
- fordernde Flugzeuge
- Abwehr wird mit zunehmender Kriegsdauer immer stärker


Hier der Link zu unserer kompletten Diskusion.

http://www.silent-hunter2.de/wbb2/thread.php?threadid=3996&sid=&threadview=0&hilight=&hilightuser=&page=1

Gruß Zentis (Member Marine Sims und COTD-Clan-Member)

P.S. Ich hoffe hier auf weitere konstruktive Vorschläge

Der Sinn des Lebens ist die Existenz an sich.

Zentis-oner
06-07-04, 03:51
So zuerst mal eine Zusammenfassung unserer Diskusion:

Dann will ichs noch mal zusammenfassen:

- Wirklich dynamische Missionen, die jedesmal anders ablaufen, das beinhaltet zufällig bestimmte Geleitkurse, Patrouillenwege von Flugzeugen usw., möglicherweise innerhalb historischer Geleitrouten, aber stets zufallsgesteuert. Am besten komplett freier Verlauf mit einziger Voraussetzung Einsatzgebiet, danach freie Jagd
- Vernünftige Orden und Beföderungen
- Fordernde Geleitzugschlachten, weder Spaziergänge (außer zu Beginn des Krieges) noch Sicherungen, die einen Angriff zum sicheren Himmelfahrtskommando werden lassen
- Wechselnde Einsatzgebiete (Nordatlantik, Südatlantik, Eismeer, Ostsee, Nordsee)
- Rudelangriffe mit anderen Booten, sei es computergesteuert oder mit menschlichen Mitstreitern
- Option für Spezialaufträge (z.B. Scapa Flow oder Absetzen eines Spions an fremder Küste)
- realistischer Funkverkehr
- Nachschubmöglichkeiten (Frachter, Milchkühe)
- ggf. Küsteneinsätze gegen England oder Sovietunion
- für gute Kommandanten technische Neuerungen vorab: neue Bootstypen, Waffen, Ortungsgeräte
- ggf. Besatzungsqualität, die über Effizienz von automatischen Manövern entscheidet (z.B. Länge der Alarmtauchzeit)
- jederzeit speichern und laden können, mehrere Spielstände
- fordernde Flugzeuge
- Abwehr wird mit zunehmender Kriegsdauer immer stärker


Hier der Link zu unserer kompletten Diskusion.

http://www.silent-hunter2.de/wbb2/thread.php?threadid=3996&sid=&threadview=0&hilight=&hilightuser=&page=1

Gruß Zentis (Member Marine Sims und COTD-Clan-Member)

P.S. Ich hoffe hier auf weitere konstruktive Vorschläge

Der Sinn des Lebens ist die Existenz an sich.

teltalker20012000
06-07-04, 05:33
...du hast dynamische Häfen und Ein-/Auslaufscenarien vergessen !!!

AASelle
06-07-04, 05:43
Historisch korrekt:

Beschuß der Öltanks in der Karibik während Paukenschlag!

Geleitzüge sollten zacken!

Funkverkehr während Einsätze

ansonsten schließe ich mich Zentis Vorschlägen an...

gruß
Selle http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-happy.gif

WAS DU NICHT WILLST; DAS MAN DIR TU; DAS FüGE KEINEM ANDEREM ZU (ISHTAR-TOR; BABYLON)
http://www.arcor.de/palb/alben/97/805297/120_3761346631363639.jpg

Gmuno
06-07-04, 07:27
Wenn ein Schiff versenkt ist, bleibts versenkt. Das hab ich bei SH 1 gehaßt, da hab ich die Nagato in einer Kampagne 5x versenkt.

Alfonson
06-07-04, 17:00
Also mann will eine Dynamische Campange ein bauen die ein Remix aus Silent Hunter 1 und Aod wird Silent Hunter 1 spielte glaube ich im Pazific auf ein Amerikanisches Uboot, wie könnte die Dynamische Campange denn aussehen???
Ich habe Silent Hunter 1 noch nicht gespielt aber Aod habe ich bis zum umfallen gespielt http://ubbxforums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Alfonson
06-07-04, 17:05
Gesagt getan hab mal da rüber Kopiert sehr Interresant

Aus dem Forum http://www.silent-hunter2.de

Zitat:
Mal ehrlich, einige von Euch sehen Silent Hunter 1 als eine Simulation mit einer dynamischen Kampagne. Andere behaupten dass CAOD die einzig wirkliche dynamische Kampagne besitzt.

Meine Vorstellungen einer idealen Kampagne sehen etwa so aus:
- jedes Spiel ist anders, d.h. Geleitzüge und Einzelfahrer bewegen sich nicht auf festen, vorprogrammierten Routen, so daß sie zur gegebenen Zeit immer am selben Ort sind
- effektive, aber nicht zu effektive Geleitabwehr: es muß fordernd sein, aber man muß auch an die Pötte rankommen. Das schließt natürlich auch technischen Fortschritt mit ein
- Beföderungen, Orden, wechselnde Einsatzgebiete (Nordatlantik, Südatlantik, Eismeer, womöglich auch Indischer Ozean)
- wirklich gefährliche Flugzeuge (die bei SH II sind meistens zu leicht auszutricksen)
- für gute Kommandanten technische Neuentwicklungen vorab: neue Bootstypen, neue Torpedos, Radar usw.
- jederzeit speichern und laden können (damit man nicht jedesmal Stunden darauf verwenden muß, eine Mission neu zu machen, das nervt)
- wahlweise Sondermissionen wie Scapa Flow oder dergleichen

Ganz cool wären Einsätze mit Mini-U-Booten, um die ewigen Geleitzugschlachten aufzulockern, vielleicht auch von Küsten-U-Booten wie dem Typ II oder XXIII in Sondereinsätzen gegen britische Häfen (Mini-U-Boote sind vermutlich zuviel verlangt)

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"Wer viel schmeißt, hat bald nichts mehr!"
- Der Alte

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal
Zitat:
Original von Typ XXI
- wahlweise Sondermissionen wie ...




Sehr gute Idee.

Gruß´Zentis

__________________
Zitat:
Meine Vorstellungen einer idealen Kampagne sehen etwa so aus:
- jedes Spiel ist anders, d.h. Geleitzüge und Einzelfahrer bewegen sich nicht auf festen, vorprogrammierten Routen, so daß sie zur gegebenen Zeit immer am selben Ort sind




Ich schließe mich Typ XXI an. Das ist auch für mich der wichtigste Punkt.

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...


"I left England at the age of four when I found out I couldn't be king."


Bob Hope

Die von TypXXI bereits erwähnten Vorstellungen beinhalten schon praktisch alle wichtigen Details die auch ich als wichtig empfinden würde. Weiterhin würde ich mir aber noch ein Dynamisches "Killboard" wünschen (im Style von AOD) wo die besten Kommandanten mit ihren Tonnage Ergebnissen vermerkt sind, welche sich natürlich im Laufe der Kampagne steigern.
Dann würde ich mir noch, wieder wie bei AOD, einen Offiziersclub oder ähnliches wünschen, wo andere Kommandanten ihre Erfahrungen oder Gerüchte weitergeben.
Und als letztes natürlich einen regen Funkverkehr, der einen auf See über Erfolge anderer Kommandaten bzw. gesichtete Geleitzüge oder ähnliches unterrichtet. Auch hier kann ich wieder AOD als sehr gutes Beispiel anführen, weil die Art und Weise wie man es dort realisiert hat, mir sehr gut gefallen hat.

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K-434 => Akula-II Class SSN
K-493 => Alfa Class SSN
K-534 => Sierra-II Class SSN

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von +++WARMAC+++ am 05.07.2004 13:55.

Was würdet ihr über Versorger sagen?

Je nach Erfolg einer Kampagnenfahrt bekommt man einen Versorger "gutgeschrieben", den man in einer der nächsten Kampagnenfahrten anfordern kann.

Wie wäre so was?

Ich denke das wäre machbar. Man bekommt nach dem Funkspruch eine Position, welche man in einem gewissen Zeitraum (ca. 2 Tage) erreichen muß und da trifft man den Versorger (Milchkuh).

Ich denke daß wäre machbar. Gerade bei Missionen über dem Atlantik ist das historisch korrekt und auch sinnvoll.

Gruß Zentis

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Der Sinn des Lebens ist die Existenz an sich

Milchkühe und Killboard (siehe Beitrag von Warmac) fände ich auch äußerst wünschenswert.

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"I left England at the age of four when I found out I couldn't be king."


Bob Hope

@ Zentis
Das klingt mal wieder nach einer guten Idee, so kann man auf einer Patroullie das Tonnageergebnis noch um einiges steigern. Vorausgesetzt natürlich man kriegt vom Versorger nicht nur Treibstoff... Diese Idee ist sogar noch sehr Ausbaufähig... z.B. müsste man meiner Meinung nach nicht nur von Michkühen versorgt werden sondern auch von getarnten Handelsschiffen. Und dann sollte man auch noch neue Verpflegung und Post oder Neuigkeiten erhalten, welche sich dann entweder positiv oder negativ auf die Moral der Mannschaft auswirken... Und natürlich sollte dieser Vorgang auch ein wenig Zeit ein Anspruch nehmen in der man dann verwundbarer ist als sonst... wenn dann irgendwo ein Kontakt gesichtet wird, wird es erst richtig spannend...

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Ja die Idee find ich auch gut, nur nicht übertreiben, also ein wenig Treibstoff und Aale sollte reichen (Man denke an die Programmierer)

Das mit der Post, getarnte Schiffe, Moral ist auch gut, würde aber wieder den Rahmen sprengen.

Ich dachte an einen Funkspruch, das Programm definiert dynamisch einen sinnvollen "erreichbaren" Treffpunkt, bei dem man rechtzeitig dort sein muß (Erschwert durch Luftaufklärer versteht sich)

Wie sieht es mit Minen aus?

Ich würde auch gern mal Minen legen.

Das könnte man in eine Zusatzmission einbauen, aber dynamisch?

Sollte es bei einer dynamischen Kampagne trotzdem Patrolienbefehle vom BDU geben?

Man will ja realistisch sein.

Manno wenn UBI das bis Anfang 2005 schaftt, Respekt

Gruß Zentis

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Der Sinn des Lebens ist die Existenz an sich

Zitat:
Original von Zentis
Ich dachte an einen Funkspruch, das Programm definiert dynamisch einen sinnvollen "erreichbaren" Treffpunkt, bei dem man rechtzeitig dort sein muß (Erschwert durch Luftaufklärer versteht sich)



Wobei dieser am Anfang des Krieges im "Gap" liegen müsste. Also der Zone im Nordatlantik, die seinerzeit noch nicht von Flugzeugen erreicht werden konnte.
Da gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen.

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Achtung! Texte von "Der Alte" könnten Spuren von Ironie, Sarkasmus, Denkanstößen und freier Meinungsäusserung enthalten... Es wird keine Garantie auf Textverständnis gewährleistet. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte zwischen den Zeilen oder denken Sie einfach nicht weiter darüber nach.
Wir werden Essen nie vergessen, wir sind die Fans von ROT-WEISS ESSEN WARNING: This posting contains words that some people may find offensive.

Zitat der UBI Startseite

Hm also meine Auffassung von einer dynamischen Kampagne geht eindeutig in die Richtung von CAOD. Nur sollten einige Optionen mehr enthalten sein. Also die Zerstöer sollten "zeitgerechte" Technik verwenden und auch die Erfahrung der Kapitäne sollte im Kampagnenverlauf steigen.
Ebenfalls sollten weitere deutsche U-Boote im Einsatz sein.

Auch das Wetter sollte dynamisch sein, so daß man Einzelfahrer wegen der schlechten See nicht torpedieren kann (Natürlich nur wenn das programmiertechnisch möglich ist)

Schiffsbeleuchtung bei Nacht: Wäre schön, wenn das historsch korrekt wäre. Also bei der Operation Paukenschlag sollten beleuchtete Schiffe vor der amerikanischen Küste rumschippern.

Wie sieht es bei euch aus. Wie stellt ihr Euch eine dynamische Kampagne vor?

Gruß Zentis

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Hm ok, da gebe ich Dir recht, bin mir aber sicher, dass es programmiertechnisch möglich wäre. Ohne zu großen Aufwand. Die armen Jungs programmieren sich sicherlich zu tode.

Sollen die Konvoi Routen per Zufall generiert werden? und wie Groß sollten die Konvois sein?

Also der SC7 (Ich les doch gerade ein Buch darüber) hatte so ca. 30 Schiffe, von denen aber 3 nicht mithalten konnten und als Nachzügler unterwegs waren (zum Teil wenigstens , da sie es nicht zum anderen Ufer geschafft haben)

Aber ich denke schon daß die Konvois so einen Umfang haben sollten. Natürlich gehöt auch mal ein richtiger Schlachtschiffverband dazu.

Wie sieht es aus mit Seegefechten anderer Schiffe?
Ich mein man könnte ja auch mal einen deutschen Frachter zu gesicht bekommen. Gerade im Mittelmeer waren viele deutsche Transporte nach Afrika unterwegs und es gab viele U-Boot vs U-Boot Kämpfe. Da schnitten die Deutschen generell schlechter ab *gluckgluck* falls ihr versteht was ich meine

Gruß Zentis

P.S. Bremst mich, wenn meine Phantasie ein wenig mit mir durchgeht

P.S.S. Ich glaub ich wechsel meinen Job und geh zu UBI

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Zentis am 05.07.2004 15:46.

Uih, na hoffentlich liest das einer.
Bzw, einer könnte die Quintessenz mal der UBI-Leuten posten.
Zu einer dynamischen Kampagne gehöt zweifelsohne eine gute KI!!!!
Bzw, es ist die KI.
Es sollte, nein MUSS möglich sein, dass Schlachtverbände sich mal mehr, und mal weniger gut wehren.
Dass man, wie seinerzeit ein U-Bootkapitän (Kretschmer?) direkt neben einem Zerstöer hochkommen kann, und - der sieht ihn nicht!
Also der Glücksfaktor gehöt dazu!
Mit einem eingebauten Zufallsgenerator, der natürlich auf sehr selten eingestellt sein muss, könnte auch so was möglich sein.

Die KI muss MICH austricksen - nicht ich sie!

Sonst auch - Schiffe müssen verschiedene Routen kreuzen (und möcglichst nicht über Land fahren :-)) Schiffe müssen um Hilfe funken, ectr...

__________________
Wenn ihr mich sucht - ihr findet mich im Bällchenbad

Die Idee mit den Milchkühen klingt sehr gut, ebenso wie die mit den Minen. Das könnte man mit den vorgeschlagenen Küsteneinsätzen koppeln, z.B. daß man mit einem modifizierten Typ II Minen vor einer englischen Hafeneinfahrt legen soll, oder mit einem Typ XXIII kurz vor Kriegsende in einen Hafen rein muß und dort Handelsschiffe versenkt. Funksprüche wären auch wichtig, natürlich.

Was ich als eine wichtige Sache ansehe, sind Multiplayerkampagnen, am besten online. D.h. man läuft mit mehreren Booten aus und greift zusammen Geleitzüge an, gegen den Computer oder sogar gegen menschliche Gegner. Ist so ein Feature vorgesehen?

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"Wer viel schmeißt, hat bald nichts mehr!"
- Der Alte

Oder mal ein gekapertes Schiff eskortieren, wie es z.B. in Hirschfelds Buch "Feindfahrten" beschrieben wird, als U 109 die "Silvaplana" sicher zur französischen Küste geleitete.

Ach, es gäbe so vieles, was man einbauen könnte...

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Oder wie wäre es, wenn man durch den Ärmelkanal fährt, und man sieht eine Deutschebomberstaffel die auf den Weg nach England ist, und wenig später (z.B. 5 Min.) das Englischeflieger kommen um die Staffel abzfangen, das wär auch nicht schlecht.

Oder man sieht wie z.B. 2 Deutschekreuzer und 5 Zerstöer und 1 Kreuzer sich in der Nordsee ein Gefecht liefern.
Gruß Topp

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Es gibt keine schlechten Mannschaften, Marschall. Es gibt nur schlechte Offiziere.
Napoleon I. Bonaparte (1769 - 1821)
Gib Silent Hunter3 ne Chance, freuen, nicht meckern, weils von Ubi is.

Zitat:
Original von topp
Oder wie wäre es, wenn man durch den Ärmelkanal fährt, und man sieht eine Deutschebomberstaffel die auf den Weg nach England ist, und wenig später (z.B. 5 Min.) das Englischeflieger kommen um die Staffel abzfangen, das wär auch nicht schlecht.

Oder man sieht wie z.B. 2 Deutschekreuzer und 5 Zerstöer und 1 Kreuzer sich in der Nordsee ein Gefecht liefern.
Gruß Topp



Also das mit den Bombern geht eindeutig zu weit, daß würde jeden Rahmen sprengen, aber ein Seegefecht könnte man schon simulieren und etwaige beschädigte Schiffe der Rest geben.

Aber mal im ernst man sollte hier Vorschläge bringen, die auch Programmierbar sind.

Gruß Zentis

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Zentis am 05.07.2004 22:08.

Zitat:
Original von Alberich

Uih, na hoffentlich liest das einer.
Bzw, einer könnte die Quintessenz mal der UBI-Leuten posten.





Eine Kopie dieses Threads sollte man wirklich mal ins Ubi Forum posten.

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Gruß Wolf

konnishi ha,

also ich denke das tyo XXI es auf den punkt gebracht hat.
meine vorstellung deckt sich mit seinen (so ca.100%).

mata ne
carsten

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Laboe or bust!

Im Grunde liegt man da mit AOD völlig richtig, dazu käme eben halt, das andere Boote operieren und funken wo was gesichtet wurde und sich zu einem Rudel tummeln können, mit heufiger Fühlungshaltermeldung, bzw. man selbst die Funktion übernimmt um andere ran zu lotsen, oder z.B. sich Kampfverbände in besondereren Regionen sehr oft aufhalten und mitten im Ozean ziemlich selten.

Die Kneipe wäre auch sehr hübsch und vielleicht eine hübsche Hafenausfahrt und -einfahrt wie bei AOD.

Auf Begleitmissionen kann ich verzichten, da ein U-Boot eh nur als Abschreckung dient, als Abwehrwaffe ist ein U-Boot, zumindest die deutschen Typen, ziemlich unnütz und hatten auch in realität keinen Erfolg, wenn ich mich nicht irre.

__________________

Stimmt die Ein- und Ausfahrten hatte ich schon wieder völlig vergessen... Das wäre auch mal wieder ein nettes Feature... Diesmal natürlich in 3D und mit nettem Blick von der Brücke...
Wenn einem dann die Leute zuwinken, möchte man fast am liebsten gleich da bleiben...
Ich glaub ich muss unbedingt mal wieder AOD installieren...

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von +++WARMAC+++ am 05.07.2004 20:01

Alfonson
06-07-04, 17:18
Noch ein guter Satzt:

Ich habe jedenfalls nie gehöt, das den Kommandanten vor seiner Feindfahrt (und net Patrouille ) gesagt wurde, Du fährst solange in das Planquadrat AL34, bis Du mehr als 14500 t Tonnage gemacht hast. was nur 14000 t, nö das zählt nicht, nochmal...
Oder gleich Dekradiert als Kapitän zum Matrose ! http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/35.gif

Thomsen9U
07-07-04, 02:03
Ich würde vorschlagen bei den historisch korrekten Vorgängen zu bleiben.

Insbesondere:
- Keine unrealistischen Boni für das erreichen irgendwelcher Missionsziele, wie zusätzliche Milchkühe, Vorabvergabe von noch nicht einsatzfähigen Prototypen von Booten oder Ausrüstungen.

- Zuweisung der Einsatzgebiete gemäß dem historischen Ablauf, Beachten von Sperrzonen (wie den Ärmelkanal), Beachten von neutralen Gebieten und Schiffen

- Ein dem AOD-Ranking gleiches System mit dem man alle Ubootstypen der Reihe nach durchspielen kann.

- Gegnereinsatz gemäß den historischen Einsatzdoktrinen (also zu Anfang mit schweren Einheiten, die alleine durch die Gegend schippern oder Konvoys mitgegeben werden bis zum Ende mit dem Einsatz von Hunter-Killer groups und dem "perfekten" Schutz der Atlantikgeleite.

- das Einbinden von "historischen" Operationen gemäß dem AOD-Modus (Wenn das Boot gerade im Einsatz ist und es ist die Zeit für Operation Hartmut oder den Paukenschlag wird das Boot diesen Operationen zugeteilt. Ist das Boot gerade im Hafen zur überholung oder der Kommandant schult um zu nem neuen Typen, ist er eben nicht dabei.)

- Ein Traum:
Von besonderer Delikatesse wären Einzelmissionen in den exotischen Kampfgebieten (nicht in der Kampagne), die im Schwarzen Meer, im Mittelmeer oder im Nordmeer spielen.

Mahlzeit

Stefan

http://www.9teuflottille.de/site/pics/9te_banner.gif

AASelle
07-07-04, 05:39
Wieso denn nicht innerhalb der Kampagne, Stefan?

Kann man doch ruhig machen....

gruß
Selle http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-happy.gif

WAS DU NICHT WILLST; DAS MAN DIR TU; DAS FüGE KEINEM ANDEREM ZU (ISHTAR-TOR; BABYLON)
http://www.arcor.de/palb/alben/97/805297/120_3761346631363639.jpg

asdig
07-07-04, 07:36
Die Karriere-Kampagne gestaltet sich nach meinen Vorstellungen so... Es gibt vier Einstiegspunkte in die Kampagne.

ERSTENS:
Man beginnt 1936 als Leutnant oder Oberleutnant der Marine und ist mehr oder minder am Aufbau der U-Boot-Flotte beteiligt und "schlägt" sich in mehreren übungen und was sonst so in der Zeit aktuell war die Jahre bis zum Kriegsausbruch herum. Dabei sollten mehrere Monate übersprungen werden können. Das ganze sollte man als ein Hardcore-Tutorial, in dem das 400-Seiten starke Handbuch von vorne bis hinten durchgenommen wird, sehen, um später sein Boot perfekt zu beherrschen. Man übt Torpedo-Angriffe (Größe, Entfernung, Geschwindigkeit des Ziels schätzen, etc.), Notfall-Situationen und, und, und... Nach einigen Patrolieeinsätzen in Friedenszeiten (Aufklärungseinsätze und so) bekommt man als frischgebackener Kaleu sein eigenes Boot und dann ist auch schon wenige Tage später Kriegsausbruch...

ZWEITENS:
Kampagnen-Beginn ist 1938. Als 1WO eines Bootes macht man seine ein oder zwei Tutorial-Missionen, führt auch nach Kriegsausbruch mindestens eine Feindfahrt als 1WO. Vielleicht schon bei der ersten Mission wird der "Alte" (überraschender Flugzeugangriff?) schwer verletzt oder gar getötet. Nun übernimmt der 1WO das Kommando über das Boot - um es heim zu fahren und dann endgültig zu übernehmen oder sein eigenes Boot mit einer unerfahrenen Mannschaft zu bekommen.

DRITTENS:
Einstieg zu Kriegsbeginn (ohne Tutorial). Auch hier kommt man erst als 1WO auf das Boot, um darauf dann auch sein eigenes Boot zu bekommen, weil man vielleicht mit Prien auf "U-47" in Scapa Flow "aufgeräumt" hat und entsprechend nun "belohnt" wird...

VIERTENS:
1943 - der Krieg ist schon fast entschieden. Derbe Verluste bei der U-Boot-Flotte zwingen den BdU unerfahrene Leute auf das Meer zu schicken. Man versucht über die Runden zu kommen und sich keine Gedanken über den Sinn der BdU-Entscheidungen zu machen, da nahezu alles nach Himmelfahrts-Kommando schreit...

Wie die ersten drei Einstiege vermuten lassen, hat man anfangs nicht die große Entscheidungsgewalt über die Bewerkstelligung der Mission - Auftrag, Kurs und alles weitere liegt in der Hand des "Alten". Somit wäre hier (aber auch nur hier) das vielgehasste Scripting unerlässlich.

Das ist aber noch nicht alles... So verpönt das Scripting auch sein mag, hat es doch gewisse Anreize und daher würde ich darauf nicht ganz verzichten wollen. Die Kampagne bleibt dynamisch, aber es gibt zu gewissen Zeiten "dynamische Scripts".

Unter "dynamischen Scripting" versteh ich folgendes: Wenn das eigene Boot in der Nähe eines Script-Ereignisses ist (das IMMER einen historischen Hintergrund hat) kann das Boot nach eigenem Ermessen eingreifen, weil es "auf dem Weg liegt" oder vom BdU dort hinbefohlen wird, weil dieser wiederum (nach geschichtlichen Gesichtspunkten) vom bevorstehenden Ereignis Kenntnis besitzt und sich davon einen Erfolg verspricht oder aber die Folgen eines Nichteingreifens erahnen kann. Dabei hat ein erfolgloser Versuch oder die Nicht-Annahme (wenn kein Befehl vom BdU vorliegt) dieses Scripts keinen Einfluss auf die persönliche Karriere, sondern ausschließlich historische Konsequenzen - Geschichte geht ihren natürlichen Weg bei Nichteingreifen bzw. kann sich an bestimmten Stellen ändern und gänzlich vom bekannten abweichen. Hierzu folgendes Beispiel:

Der Flugzeugträger "Ark Royal" der britischen Marine, hat am 26. Mai 1941 15 Fairey Swordfish Torpedobomber, mit dem Auftrag die "Bismarck" zu einer Geschwindigkeitsrücknahme zu zwingen, gestartet - was auch zum Erfolg führte und den Untergang des größten Schlachtschiffes besiegelte. Was aber wäre geschehen, wenn KptLt Glattes mit "U-39" am 14. September 1939 bei seinem Angriff auf die "Ark Royal" Erfolg gehabt und sie versenkt hätte? Oder man aber selbst (im Spiel) während einer Feindfahrt vor besagtem Flugzeugstart der der "Bismarck" zum Verhängnis wurde, die "Ark Royal" versenkt? Hätte es die "Bismarck" dann nach Brest geschafft, wo sie (vom Gefecht mit der "Hood" und der "Prince of Wales") repariert werden sollte? Wäre dann der Krieg gänzlich anders verlaufen, weil die "Bismarck" dann einen Konvoi nach dem anderen auf den Meeresgrund geschickt hätte (Handelskrieg) oder bei einem anderen historischen Ereignis Einfluss hätte nehmen können?

So hätte der Einsatz von "dynamischen Scripts" definitiv seine Daseins-Berechtigung, weil man Einfluss hat - nicht nur auf das Geschehen, sondern sogar auf die Geschichte selbst. Der leichte Beigeschmack eines Scriptes bleibt dennoch erhalten, weil alle "wenn-dann-sonst-Scripte" ja von den Programmierern ausgetüftelt wurden.

Zum Schluss noch... Die Sache mit der Mannschaft, die nun im dritten Teil umgesetzt wird, ist sehr innovativ und eine große Bereicherung für die U-Boot-Simulation. Ich würde es jedoch gerne ausbauen. Neben den Moral und Müdigkeitswerten finde ich auch die Gesundheit der Leute sehr wichtig. So soll es echte Fälle von Lebensmittelvergiftungen gegeben haben - wäre doch interessant, solche Dinge einzubauen um dann verzweifelt mitzuerleben, wie die halbe Besatzung ausfällt und am "reihern" ist, weil der Smutje (Koch) ungewollt verdorbenes Essen ausgegeben hat.

Da in einigen Threads auch die Enigma Erwähnung fand und ich auch dieses Element gerne dabei hätte, sollte es (die aus dem Film "Das Boot" bekannten) Offiziers-Sprüche bzw. Kommandanten-Sprüche geben. Man selbst muss dann mit der Enigma den Spruch dechiffrieren - das wäre echt geil!

Ich weiß nicht, wie das nun im dritten Silent Hunter genau abgeht, ob man sich zu den einzelnen Bereichen per Tastdruck "hinbeamt" oder ob man sich richtig frei auf dem Boot bewegen kann... Jedenfalls fände ich es äußerst genial, wie in einem Ego-Shooter, sich auf dem Boot frei bewegen zu können und mit einer "Action-Taste" so ziemlich alles auf dem Schiff bedienen zu können... auch das U-Boot-Klo mit deren Folgen, bei einer Fehlbedienung...

Haben einige sicher schon mal gelesen... Hab das schon mal gepostet http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/blink.gif

"ANGRIFF - RAN - VERSENKEN!" Dönitz

Alfonson
07-07-04, 10:10
Alo ein Kapitän der Raus fuhr auf Feindfahrt wurde mit sicher heit nicht Degradiert wenn er in diesem Plan Quadrat keine Schiffe versenkte, genau so wenig wurden Kapitäne dazu auf gefordert eine Bestimmte Brutoregister Tonnen zu versenken, man merkte eben beim einlaufen in der Basses wem man mehr zu jubelte den Kapitän Der Alte oder Topp.

Ich bin auch für eine abzulute freijagd ich möchte mich frei auf den Welt Meeren bewegen können, das heißt man weißt mir ein Planquadrat zu aber sollte ich dieses Gebiet für zu schwierig finden dann sollte ich mich von vorn herein frei bewegen können und ein anderres gebiet suchen können.


Deshalb sollte man wirklich nur auf eine Dynamische Campangne setzten wie Aod oder Silent Hunter 1

Thomsen9U
07-07-04, 12:03
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR> Wieso denn nicht innerhalb der Kampagne, Stefan?

Kann man doch ruhig machen....

<HR></BLOCKQUOTE>

Dann würdest zuerst mit den VIIern in Frankreich rumfahren und dann strafversetzt werden nach'em Osten http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-very-happy.gif

Wenn de mal in Konstanza bist, bleibste auch da, genauso wie mit Booten im Mittelmeer. Wenn de einmal drinne bist, bleibste auch dort.

Ich glaube (nix genaues weiß man nicht) das auch die Boote in Norwegen bzw in den Atlantikhäfen fest ihren Flottillen zugeordnet waren (vor dem D-Day) das heißt, je nach Boot und Flottille kriegst Du nur einen Ausschnitt zu sehen.... http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/blink.gif

Mahlzeit

Stefan

http://www.9teuflottille.de/site/pics/9te_banner.gif

Alfonson
07-07-04, 13:01
Na ich finde es braucht garnicht eine große Hintergrund geschichte.

1936 oder so, ich beginne in 1939 und kann von da an die Meere durch fahren halte an einer einsamen Insel um Proviant zu sammeln http://ubbxforums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif und nach vielen Jahren (1945) komme ich nach Hause na ja so oder änlich. http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/16x16_smiley-happy.gif
http://www.provider24.de/myrailon/images/suedsee.jpg

http://www.abelreisen.de/images_sey/011.jpg

Josef_Murnau
08-07-04, 15:48
Lieber Asdig und alle andern

Du hast ja ne Menge Ideen.
Ich persönlich hätte allerdings keine Lust, als 1WO unter dem Kommando einer AI zu fahren.

Die unterschiedlichen Kampagneneintrittsdaten in AOD fand ich klasse. Sie waren zwar an Daten festgemacht, aber eigentlich nach Schwierigkeiten (allierte Taktiken und technologische Fortschritte) gestaffelt. Z.B. Glückliche Zeit: ziemlich einfach. Klimax: ausgewogen, Untergang: schwierig. Insgesamt gab es sechs oder sieben Eintrittsdaten. Wenn man sich ins Spiel eingefuchst hatte, fing man Kampagnen erst in den letzten Kriegsjahren an, weil sonst die Herausforderung fehlte. Ich finde es nach wie vor eine geniale Idee, um den Schwierigkeitsgrad der Kampagne festzulegen. (Nebenbei: Das ist auch ein gutes Argument für den Schauplatz Atlantik. Auf amerikanischer Seite wurde der U-Boot-Krieg mit den Jahren immer einfacher)

Für mich geht eine dynamische Kampagne nicht soweit, daß sie das wirkliche Kriegsgeschehen auf den Kopf stellen sollte. Ich glaube nicht, daß ein einzelner Kommandant den Ausgang des Krieges ändern könnte. Als Antifaschist würde mir das sowieso Schwierigkeiten bereiten. Ihr könnt ruhig lachen, aber mir ist es echt lieber, wenn der Ausgang des Krieges feststeht.

Ich möchte gerne Dein Beispiel mit der Bismarck aufgreifen. Was wäre, wenn die Bismarck es bis Brest geschafft hätte? Ich glaube, die Frage kann ich beantworten:
Sie hätte das Schicksal ihres Schwesternschiffs Tirpitz geteilt, die ihren schützenden Fjord während des gesamten Krieges nicht mehr verließ. Die Bismarck hätte in Brest gelegen und als zusätzliche Flakstation gedient.

Meine Anforderungen an eine „Dynamische Kampagne“ sind ziemlich simpel.
Keine Missionsziele, deren Nichterfüllen mich zwingt, eine Mission zu wiederholen. Größere Beschädigungen ziehen längere Werftliegezeiten nach sich. Der Wechsel von Booten ist freiwillig. Die Art der Einsätze orientiert sich gemäß den historischen Vorgaben anhand des Bootstyps.(Z.B. Einsätze vor Freetown nur im Typ IX)
Ich verlasse den Hafen, marschiere in ein zugewiesenes Einsatzgebiet, fahre Suchkurse ab, marschiere zurück und laufe wieder in den Hafen ein. Die ganze Zeit über bestimme ich uneingeschränkt über die Aktionen des Bootes.
Wenn ich unterwegs Einzelfahrer oder Geleitzüge finde, ...
Dann kommt das ins Spiel, was mir auch wichtiger zu sein scheint, als ein zusätzliches Mannschaftsmanagment Feature wie Gesundheit:

Ein ausgereiftes Gameplay, das taktische Möglichkeiten bietet, eine AI, die in realistischer Weise agiert. Vielleicht unterschätze ich die Entwickler ja, genaugenommen hoffe ich das sehr, aber sie halten sich so bedeckt, was Gameplayfragen angeht, daß ich mir Sorgen mache.
(Z.B. Keine Antwort auf die EAXfrage)
Vor Erscheinen von SH2 dachte ich, AOD hätte Gameplaystandards gesetzt, die von jeder folgenden U-Boot Simulation aufgegriffen würden. Das habe ich für so selbstverständlich gehalten, daß ich von Features träumte, wie Du von dem Gesundheitsfeature.
Aber Gameplay und AI von SH2 waren so schlecht, daß nicht einmal der Pazifik Aces Mod (Dyn. Kampagne) dieser Totgeburt Leben einhauchen konnte.
Was ich sagen will ist: Wenn SH3 über exzellentes Gameplay und eine gute AI verfügt, würde ein Feature wie das Gesundheitsfeature ein neues Detail abgeben. Wenn nicht, wird es das Spiel nicht retten können. Ich hoffe sehr, daß die Entwickler die zusätzliche Zeit nutzen, Gameplay und AI auf ein Niveau zu bringen, das der Graphik ebenbürtig ist.
Ob ich dann dreimal die Mary Deare versenke, oder nur einmal, wäre mir ziemlich egal.

Liebe Grüße
Josef Murnau

P.S. Das wird Dich interessieren: Anscheinend kann man in ausgewählten Stationen herumlaufen. Siehe Chat-Transkript im subsim.com Forum.

Alfonson
08-07-04, 17:08
Josef_Murnau

Das sehe ich genau so, ich kann mich noch an Aod erinner da hieß es ich sollte doch Plan Quadrat 26 ??? vor England abfahren das war sehr gefährlich, da mich mehere Flieger und Zerstöer unterwasser drängten daher entschloß ich mich mal eine etwas weniger gefährliche gegend zu befahren vor Senegal da hatte ich erfolg erst ein Küsten dampfer dann noch in einem Sturm ein Transporter das war ein kleiner erfolg für mich http://ubbxforums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif

Seeadler
09-07-04, 07:55
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by Josef_Murnau:
Für mich geht eine dynamische Kampagne nicht soweit, daß sie das wirkliche Kriegsgeschehen auf den Kopf stellen sollte. Ich glaube nicht, daß ein einzelner Kommandant den Ausgang des Krieges ändern könnte.
...
Meine Anforderungen an eine „Dynamische Kampagne“ sind ziemlich simpel.
Keine Missionsziele, deren Nichterfüllen mich zwingt, eine Mission zu wiederholen.<HR></BLOCKQUOTE>

Genau, in so einer "dynamischen" Kampagne müßte ich mich auch 1939 mit meinem Boot in einem neutralen Hafen internieren lassen können und dann ohne jemals wieder einzugreifen, der Krieg virtuell bis 1945 um mich herum ablaufen.

Spielerisch vielleicht nicht ganz so interessant, aber eine konsequente Möglichkeit in einem echten dynamischen Kampagnensystem http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/59.gif

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Silent Hunter II + Destroyer Command mods (http://shdcmods.iconrate.net/)