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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Sam ist kein richtiger Spion mehr.



Sh4d0wHunt3r90
28-07-13, 13:47
Mir ist mal aufgefallen, dass Sam Fisher kein richtiger Spion mehr ist. Ich würde gerne mal eure Meinungen hören.

Rea1SamF1sher
28-07-13, 15:54
Hast du auch eine Begründung? Deine Aussage steht jetzt einfach so da.
Wieso denkst du das es so ist?

Sh4d0wHunt3r90
28-07-13, 18:20
In den alten Teilen bis Conviction hat Sam immer erst Informationen gesammelt und musste dann erst alles ''Aufklären''.

Dome500
29-07-13, 04:51
Ja das sehe ich auch so, mehr oder weniger.

Auch wenn Sam jetzt auch noch informationen sammelt hat sich doch eine große Veränderung gezeigt jetzt.

Wir haben das auch ein bischen in den englischen Foren zur Diskussion.

Früher (vor allem in SAR, (teilweise PT) und CT) ging es erst mal darum informationene zu sammeln. Spionage und "Information Warfare" (kenne das deutsche wort nicht, sorry).
Die story entwickelte sich über die missionen hinweg.
Während es in den ersten Missionen noch um Informationen ging und es mehr Beschränkungen bezüglich erlauber Alarme und anderem gab wurde die Lage im Laufe der Zeit mehr und mehr heikel, was zur folge hatte dass Sam aggressiver vorging und auch 5th freedom bekam weil er eine internationale Krise verhindern musste.

In DA, Conviction und Blacklist ist es nicht nur so dass sich das allgemeine Thema, der eigentliche Grund warum die Splinter Cells und Third Echelon ins Leben gerufen wurden - nähmlich die Infiltration eines Ortes und die beschaffung von daten vor ort, weil diese aus der ferne nicht zugänglich waren - geändert sondern auch die eigentliche Bedrohung und die Art wie sich die Story entwickelt.

Während es früher noch um das verhindern von entstehenden Krisen ging, geht es in DA, C und Blacklist zum beispiel um das stoppen einer acktuellen, bereits präsenten Bedrohung oder Krise.

Und die idee der Splinter Cells war eigentlich die, dass ein einzelner Agent bessere chancen hatte unbemerkt Daten zu beschaffen und wieder zu verschwinden, oder im notfall so unbemerkt wie möglich die Übeltäter oder Drahtzieher zu stoppen.

Jetzt scheint mir die Aufgabe die 4th Echelon hier in Blacklist auferlegt is jedoch eher besser für ein kleines Team von anti-terror Einheiten.

Für mich verliert sich hier ein bischen das Spionage felling und die Splinter Cells entwickeln sich für mich zu einer anti-teror Einheit, weswegen sie eigentlich nicht urspünglich geschaffen wurden.

Während ich dass im falle von Blacklist noch gut finde, da man ja sagen kann dass auch frühere Teile (PT und DA) active Terrorismus Bedrohungen im Fokus hatten und da eine aktive Bedrohung die perfekte Möglichkeit für Ubisoft bot Sam wieder zurück zu holen, muss ich jedoch sagen dass ich mir für Splinter Cell 7 eher wieder ein Spionage lastigeres Thema wünsche, dass sich auf eine neue und doch leicht bekannte weise mit der immer weiter entwickelten Technologie, sowie mit der immer größer werdenden Menge and digitalen daten, also praktisch mit dem guten alten "Information Warfare" Thema, und dem eigentlichen Existenzgrund der Splinter Cell Einheit(en), beschäftigt.

Ich sehe da ein enormes potential und es würde auch für abwechslung in der serie sorgen (DA, C und Blacklist wahren dann anders).
Ich sehe einfach die Möglichkeit dieses Thema in jeder erdenklichen etwas neuen, frischen weise aufzugreifen.

Sh4d0wHunt3r90
29-07-13, 13:44
Das meinte ich ^^