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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [CHRONIK] Chronik "Die Zombie Zusammenkunft 2"



D4ene
28-02-13, 18:04
Chronik von Nightshadow, veröffentlicht am 01. April 2011:

OFF-TOPIC

Hallo, da es sicherlich auch hier wieder den einen oder anderen Schreibbegeisterten gibt, starte ich einfach mal die NICHT-Offizielle Chronik von Zombie-Zusammenkunft 2.

Ich werde hier die Geschehnisse im RP-Stil aus der Sicht des Bündnisses Nachtschatten schreiben. Damit sollte allen klar sein, daß die Geschichten und Erzählungen eindeutig "gefärbt" sind und definitiv nicht einer "Wahrheit" entsprechen müssen.

Es soll hier definitiv keiner beleidigt oder denunziert werden, falls sich jemand persönlich durch einen Bereich gekränkt fühlen sollte, bitte eine Nachricht an mich, ich änder das dann ab.

Selbstverständlich sind alle anderen auch eingeladen hier eine bunte Geschichte entstehen zu lassen.

Nightshadow

RP AN:

PROLOG

Jeder Anfang hat auch ein Ende. Und auch ein Ende kann zu einem neuen Anfang führen. Und auch wenn sich manches wiederholen kann, so ist der Ablauf einer Geschichte stets neu.
Was wird uns die neue Ära bringen ? Wir wissen es nicht. Denn die Geschichte will erst noch geschrieben, die Welt erst noch geformt werden...

ASHA muß verrückt sein - Leben Untote Elben länger ?

Das letzte, woran sich der mächtige Lich noch erinnern konnte, war Tod und Verwüstung. Eine schöne Erinnerung... Zumindest aus der Sicht eines Untoten. Die feurig glühenden Augen funkelten heimtückisch, als wie in der Prohezeiung beschrieben sich um ihn und seine Verbündeten eine bläuliche Aura umgab, die diese wie ein Mantel des Schutzes unversehrt die Katastrophe überleben ließ.

Danach war lange nichts. Alles war unscheinbar, weiß, unwichtig. Eine neue Welt wurde geboren und in einer Art Trance warteten der Lich und seine Verbündeten darauf, die neue Welt betreten zu können um erneut Angst und Schrecken zu verbreiten.

Warten machte dem Untoten nicht viel aus. Warum auch ? Die Schwäche der Sterblichen teilte er nicht und er wußte, daß seine Stunde kommen würde...

Und es kam der Tag, an dem die bläuliche Sphäre sich wie ein Kokon von ihnen löste und sie sich auf einer neuen Welt befanden.

Sodann befahl er seinen niederen Kreaturen, Rohstoffe für den Wiederaufbau seiner unheiligen Festung zu sammeln und zeigte mit seinem muskelbepackten Arm in die Richtung eines Steinbruches...

...muskelbepackter Arm ?

Erst jetzt spürte Nightshadow, daß etwas nicht stimmte. Denn er konnte etwas spüren, etwas wahrnehmen - sogar etwas riechen.
Er rief nach einem Spiegel. Dies führte bei seinen Untertanen, die einst mächtige Vampyre waren, zu absoluten Unverständnis...

Und auch seine niederen Diener, einst Zombies und Skelette, bestanden nun aus Fleisch und Blut und wagten es, einen eigenen Willen zu haben.

Als er nach langem hin und her nun einen Spiegel bekam, stöhnte er auf. Er schaute in das Antlitz eines jungen Elben. Sein Antlitz. Offenbar tauschte Asha die Unsterblichkeit einer untoten Kreatur gegen die beinahe Unsterblichkeit eines Elben aus.

Ein Blick auf seine Verbündete zeigte an, daß auch diese einer Metamorphose unterlegen waren. Aus mächtigen Feldherren wurden dämonische Kreaturen und so erhielten viele ein gänzlich neues Wesen...

Es gab nur eine Möglichkeit um diesen Zustand wieder rückgängig zu machen: Erneut die 13 Tränen der Macht zu sammeln und Asha und das Schicksal somit ein zweites Mal auf´s neue herauszufordern.

Und so sollte der Versuch der Nachtschatten ein zweites Mal beginnen, die Tränen der Macht an sich zu reißen - auch wenn das Motiv ein gänzlich anderes war...

To be continued...

PROLOG

Man mag es als eine gerechte Strafe ansehen, daß Asha Nightshadow und seine ehemals unheiligen untoten Truppen dazu verdammte, nun als Volk der Elben ein neues "Leben" zu führen. So wurde Nightshadow für seine beinahe unmenschliche Arroganz bestraft. - Doch halt - galten Elben nicht als beinahe genauso unnahbar und arrogant ? Ob sich Asha die Form der Bestrafung wirklich gut überlegt hatte ?....

NICHTS NEUES oder ALLES ANDERS ?

Es nützte kein Zaudern und kein Hadern. Noch immer behagte Nightshadow nicht die Form, die Asha für ihn vorgesehen hatte. Aus dem mächtigen unheiligen untoten Lich wurde ein stattlicher starker junger Elb. Immerhin spürte Nightshadow, daß auch im Wesen der Elben tief die Magie schlummerte. Erfahren aus vielen Kämpfen und bewandert im Bau der erforderlichen Bauwerke, gab er seinen Untertanen, einigen Baumriesen, die erforderliche Menge an Material mit, um eine Schule der arkanen Magie zu errichten. Vergnügt beobachte er dabei, wie einem der Baumriesen versehentlich ein Stein entglitt und dieser eine Silberklinge unter sich begrub. Seufzend erinnerte sich Nightshadow an die schöne Zeit, wie die Knochen eines untoten Skelettes in alle Richtungen zerbarsten, wenn diesem etwas ähnliches passierte. Seltsamerweise schienen seine neuen Untergebenen seinen Humor auch nicht zu teilen...

Umso überraschter war der ehemalige Lich jedoch, als die Baumriesen zurück kamen und ihm mitteilten, daß mit den Materialien bei weiten die Schule der arkanen Magie nicht fertig gestellt werden konnte. Dies hatte zu seiner Zeit als Nekromant vollkommen ausgereift. Doch anscheinend wollten die Elben alles schöner machen, alles verzieren, und benötigten so ein vielfaches der Rohstoffe....

Nachdem auch diese ersten Hindernisse überwunden wurden, wurde es Zeit, das Land und die Nachbarn näher zu erkunden. Und so wurden Waldläufer losgeschickt, um die nahe liegenden Ländereien und deren Besitzer zu erforschen.

Im Norden war das Volk der Elben der direkte Nachbar der Nachtschatten. Im Osten machte ein Bündnis namens Drachenwald die angrenzenden Ländereien für sich geltend. Im Südosten siedelte eine kleine Allianz an, die sich Lustige Lämpfer nennt. Auch hier schien es einige Reinkarnationen zu geben, denn Nightshadow erkannte den einen oder anderen erbitterten Widersacher aus einer früheren Zeit. Im Süden regierten die Black Souls, und im Westen entstand das Bündnis Pendragon.

Es würde eine Zeit der Diplomatie kommen, eine Zeit des Friedens, aber auch eine Zeit der Expansion und eine Zeit des Kampfes.

Wer würde ein Freund sein ? Wer ein erbitterter Gegner ? Die nächsten Zehntage würden Gewissheit bringen...

Fortsetzung folgt..

Nightshadow, 26.04.2011