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lupos55
02-06-09, 07:15
Auf Wunsch von Sir Tom der Wald.

lupos55
02-06-09, 07:15
Auf Wunsch von Sir Tom der Wald.

lupos55
03-06-09, 09:20
*Die Luft ist kühl,aber er duftet herrlich der Wald,der Geruch nach Kräutern und Pilzen umgibt ihn.
Eichhörnchen sieht er die Bäume hoch flitzen.

Und auch Hasen hoppeln schnell davon als er kommt.
Tiefer geht er in den Wald.
Ein Gezwitscher der Vögel,herrlich.*

lupos55
03-06-09, 09:54
*Eine Ganze Weile ist er schon durch das Unterholz marschiert.

Dann plötzlich Licht er steht auf einer Lichtung ein kleiner Bach speist den Teich in der Mitten.

Weiches Moos lädt ein zum verweilen,die Sonne scheint durch das Blätterdach,er kniet sich nieder trinkt von dem Quell und setz sich in das Moos und denkt über das Leben in der Stadt nach.*

lupos55
03-06-09, 10:26
*Langsam ist er weiter gegangen,der Wald öffnet sich und er steht am See,ganz unten da war er noch nie.

Die Sonne hat sich mühsam durch die Wolken gekämpft,er steht am Waldrand.

Schüttelt die Tannennadeln aus seinem Hut und geht zum See.*

calypso1960
04-06-09, 08:35
Sie atmet tief die frische Waldluft ein und schreitet mit schnellen Schritten weit aus.

Candy tobt ausgelassen um sie herum und versucht, sie zum Spiel zu animieren.
Na, Du kannst einen schon überzeugen, ruft sie der Hündin zu und schnappt sich ein Stöckchen. Genug gibt es ja hier im Wald lacht sie vor sich hin und wirft es weit fort, damit die Hündin ordentlich laufen kann.

Sie kämpft sich durch Dickicht und Gestrüpp auf der Suche nach verborgenen Wegen.
Eichhönchen sausen hoch oben über ihren Kopf hinweg von Ast zu Ast, und zu ihren Füßen sieht sie ab und an eine kleine Maus im Unterholz verschwinden.

calypso1960
04-06-09, 08:56
Sie überqueren eine kleine Lichtung, die übersät ist mit Wildblumen in allen Farben. Calypso setzt sich auf einen umgefallenen Baum und genießt ein wenig die Sonnenstrahlen.

Candy hat daran natürlich gar kein Interesse und widmet sich lieber den Maulwurfhügeln.

calypso1960
04-06-09, 09:27
Sie erhebt sich von dem Baumstamm, reckt sich und geht weiter.

Candy hat natürlich schon wieder die Nase am Boden und erschnüffelt die Spuren der Eichhörnchen. Aber diese kleinen Kerlchen sind zu schnell für die Hündin und sichtlich erbost steht sie aufrecht unten am Stamm und bellt wutentbrannt zu den Eichhörnchen empor. Diese allerdings scheinen sich einen Spaß mit der Hündin zu machen und Calypso kann ihr keckerndes Lachen noch weit entfernt hören.

So langsam wird es Zeit, wieder aus dem Wald herauszufinden und sie folgt einem Weg, der ihr sicher erscheint. Mal sehen, ob ihr Orientierungssinn noch funktioniert, denkt sie und schaut sich suchend um, ob dieser Weg auch wirklich in die Stadt führt.

Synola
07-06-09, 09:35
Still liegt der Wald vor ihr, sie sieht einen leicht ausgetretenen Pfad und läuft darauf zu, in den Wald hinein.

Tief atmet sie die wohlriechende Luft ein, hört das Gezwitscher der Vögel und die Sonne lugt ein wenig durch die Baumwipfel. Sie marschiert weiter, vielleicht kann sie einige Tiere entdecken.

Synola
07-06-09, 09:57
Sie ist an eine Lichtung gekommen mit lauter blühenden Blumen, setzt sich auf einen Baumstamm und genießt das schöne Bild.

Etliche Eichhörnchen hat sie gesehen wie sie behände die Bäume emporkletterten, eine Futterstelle für die Tiere im Winter hat sie auch entdecken können.

Die Kopfschmerzen verschwinden immer mehr, und sie bekommt sogar Hunger. Wie gut, denkt sie, dann muss ich unsere Medica heute am Sonntag nicht mehr stören.
Sie nimmt sich aber vor, bei ihr in den nächsten Tagen eine Medizin zu besorgen, dann hat sie wenigstens etwas im Haus.

Mit diesem Gedanken steht sie auf und läuft den Weg entlang, zurück in die Stadt.

Tangorina
12-06-09, 00:41
Als sie den Wald durchquert hat,sieht sie schon,das der Graben fast den Wald erreicht hat.Es wird genau an einer Lichtung grenzen.Es nützt alles nichts,der Graben muß durch den Wald.Es müssen ja keine Bäume gefällt werden.Nur etwas Gestrüpp muß weggeräumt werden.Später wird man von den Grabungsarbeiten überhaupt nichts mehr sehen,denn es wird alles wieder zuwachsen.
Tja es müssen halt Abstriche gemacht werden,wenn man warmes Wasser haben möchte,schmunzelt sie vor sich hin und fährt weiter zum Wasserfall.

Tangorina
12-06-09, 03:18
Zielstrebig graben sich die Arbeiter durch den Wald,immer darauf bedacht,so wenig wie möglich zu zerstören.Heute werden sie noch nicht die ersten Wohnhäuser erreichen,aber bestimmt morgen,dann ist auch gleich die Kirche dran.Na der Herr Bischof wird begeistert sein,wenn er den Schmutz sieht,aber damit wird auch er erstmal leben müssen,dafür braucht er später nur noch den Wasserhahn auf drehen und es läuft heißes Wasser hinaus.

Tangorina
12-06-09, 03:55
Tangorina fährt weiter zum ehemaligen Buchlädchen und danach wird sie für heute nachhause fahren,da ist ja auch noch eine Baustelle.

Synola
12-06-09, 07:19
Sie kommen mit den Kindern am Wald an und umlaufen zunächst die Stelle mit dem großen Graben, dann geht es weiter in den Wald hinein.

An der verlassenen Jagdhütte beginnen sie ein Spiel, Fuchs und Jäger nennen sie es. Eine Gruppe wird gebildet aus Füchsen mit Herrn Magnus an der Spitze, sie selber wird die Gruppe mit den Jägern leiten. Sie zählen bis 100, dann haben die Füchse ihren Vorsprung, danach rennen die Kinder los, ihre Phantasie lässt sie zu wirklichen Jägern werden und unter großen Geschrei jagen sie die Füchse.
Synola rennt lachend mit, wahrscheinlich wird sie gleich ziemlich zerzaust aussehen, das ist ihr aber egal, denn die Kinder haben viel Spaß.

Nach und nach fangen sie ihre Füchse ein, Synola ist außer Atem, jetzt ist erstmal eine Pause fällig. Sie setzen sich auf einer Lichtung ins Gras, die Kinder haben Durst und Herr Magnus packt die Gläser mit dem Saft aus, einige hat er vorsorglich mitgenommen.

Nachdem sie sich erholt haben, gehen sie langsam durch den Wald zurück, dabei erklären sie den Kindern auch die einzelnen Baumgattungen, so dass sie auch heute noch ein wenig lernen bei ihrem Ausflug.

Später sind sie wieder am Waldrand angekommen, die Kinder stellen sich wieder auf, sie zählen alle durch, dann geht es weiter zum See, sie sind sehr hungrig jetzt und freuen sich auf ihr Picknick.

Tangorina
15-06-09, 00:51
Es wird gebuddelt,was das Zeug hält,noch ein paar Meter,dann sind die Arbeiter durch den Wald durch.Am Mittag werden sie die Kirche erreichen.Sie müssen sehr vorsichtig sein,denn es muß,unterirdisch,ein Loch ins Mauerwerk geschlagen werden,damit die Rohre durchgezogen werden können.Bis Mittag hat sie noch ein wenig Zeit und so fährt sie ins Lagerhaus,denn sie braucht Material für die neue Baustelle.

Inasha
23-06-09, 09:08
Vorsichtig nimmt sie Dancer zurück, so dass er in einen weichen Trab fällt, denn sie reiten in den Wald hinein und es schickt sich nicht, im vollen Galopp da durchzubrettern.

Noch immer sind die Auswirkungen der Buddelei von Tangorina zu sehen, der Waldboden ist aufgerissen, aber die ersten immergrünen Pflanzen beginnen, die Wunden wieder zu bedecken.

Einige Stämme liegen auf dem Weg und Dancer setzt schwungvoll hinüber. Sie kann es ihm nicht verdenken, trotz seiner mächtigen Statur springt er gerne und sicher über die Hindernisse.

Inasha
23-06-09, 09:34
Sie folgen einem mäandernden Bachlauf und erreichen eine große Lichtung, in deren Mitte sich ein Teich befindet. Die glänzenden Sonnenstrahlen scheinen durch das Geäst und lassen die Farben der Natur wie in Gold getaucht erscheinen.

Inasha steigt ab, bindet Dancer an einem Zweig fest, nimmt den Sattel ab und lässt das Pferd in der Sonne grasen, während sie sich an den Teich setzt, um ein kleines Sonnenbad zu nehmen.
Sie badet die Füße im seichten Wasser des Ufers und genießt die Stille um sich herum.

Inasha
23-06-09, 14:35
Die Ruhe war erholsam und sie klopft sich das Gras von der Kleidung, zieht ihre Schuhe und Strümpfe wieder an und geht zu Dancer, der noch immer entspannt vor sich hin grast.

Inasha steigt wieder auf und wendet den Hengst, um langsam wieder zum Gestüt zu reiten. Der Ausflug hat ihr viel Freude bereitet und sie nimmt sich vor, nicht wieder so lange zu warten bis zum nächsten Mal.

Synola
02-07-09, 05:18
Endlich haben sie den Wald erreicht, froh darüber laufen sie weiter hinein, sie möchten einige Beeren suchen, Synola hat einen Korb zum Sammeln mitgenommen.

Zunächst finden sie einige Kräuter, auch diese nehmen sie mit, sie werden sie im Schulhaus zum Trocknen aufhängen und herausfinden um welche Art es sich handelt.

Sie haben Glück und kommen an ein kleines Feld mit Erdbeeren, hei haben die Kinder Spaß, da werden sie reichlich ernten können.

Mit Begeisterung machen sie sich an die Arbeit und freuen sich, die Beeren später im Schulhaus zuzubereiten.

calypso1960
07-07-09, 05:49
Vorsichtig reiten sie in den Wald hinein, Velvet ist das erste Mal hier, seine Ohren spielen aufgeregt nach allen Seiten, soviel Neues gibt es für ihn hier zu entdecken.

Langsam folgen sie dem ausgetretenen Pfad, bis sie zu dem Bach kommen, der direkt in den kleinen See fließt. Calypso umrundet mit Velvet den See, damit er die Scheu vor der neuen Umgebung verliert und als sie wieder an die Lichtung kommen, steigt sie ab und bindet ihn fest.

Sie schaut sich um, aber niemand ist in der Nähe. Also beschließt sie, ein kurzes Bad zu nehmen, den neuen Badeanzug hat sie vorausschauend untergezogen.

calypso1960
07-07-09, 07:12
Auf der kleinen Lichtung hat sie sich trocknen lassen, wieder zurecht gemacht und sitzt jetzt noch ein wenig in der Sonne, um sich an der Stille zu erfreuen.

Velvet grast entspannt neben ihr und Candy schnüffelt im Unterholz nach kleinen Mäusen, die durch das raschelnde Laub huschen.

calypso1960
07-07-09, 07:36
Die Sonne zieht sich etwas zurück und viele kleine weiße Federwölkchen bedecken den Himmel.

Calypso steht auf und schüttelt ihre Kleidung aus. Sie schnallt den Sattelgurt wieder fest, bevor sie aufsitzt und im Schritt den Wald verlässt, um ihren Ausritt fortzusetzen.

Candy läuft begeistert bellend neben Velvet her. Die beiden sind im Laufe der Zeit ein kleines Team geworden und es hat sich eine richtige Freundschaft zwischen den beiden Tieren entwickelt.

calypso1960
14-07-09, 04:53
Calypso erreicht mit Candy den Wald, heute will sie nicht zur Lichtung am See, sondern sich etwas tiefer hineinwagen, denn dort war sie noch nie und Zeit hat sie genug.

Candy ist ganz begeistert, endlich kann sie wieder Fährten aufnehmen und nach Herzenslust schnüffeln.

calypso1960
14-07-09, 05:17
Nix wie raus aus dem Wald murmelt sie, denn mittlerweile weiß sie gar nicht mehr, wo sie ist. Das Dickicht ist so undurchdringlich und andauernd bleibt sie mit ihrem langen Rock am Gebüsch hängen. Wird Zeit, dass man Hosen für uns entwirft, denkt sie und beschließt, sich noch in den nächsten Tagen mit Adaliz zu unterhalten, denn sie könnte ihr bestimmt welche schneidern.

Nur Candy genießt die Wildnis, sie rast kreuz und quer durch's Geäst und ihre Schnauze hebt sich kaum noch vom Boden ab, so vielen interessanten Spuren muss sie nachgehen.

Nie wieder, denkt Calypso grimmig und hält Ausschau nach der Lichtung. Mittlerweile ist es wärmer geworden und sie sehnt sich nach einer Abkühlung.

calypso1960
14-07-09, 07:09
Nach einigen Verirrungen hat sie endlich die Lichtung erreicht und findet von hier aus den Weg zurück aus dem Wald.

Sie beschließt, zum See zu gehen und sich ein wenig abzukühlen, denn mittlerweile ist es heiß und schwül geworden. Auch Candy wird ein ausgiebiges Bad genießen, denn die Hündin läuft japsend mit hängender Zunge neben ihr her.

Ein Buntspecht tackert hoch oben in den Bäumen seinen Schnabel in einen Stamm und dieses hämmernde Geräusch folgt ihr, bis sie auf das offene Feld kommt.

calypso1960
07-08-09, 04:47
Hier ist es schattig und sie reitet langsam im Schritt den Waldweg entlang. Über ihr rascheln die Blätter leise im Wind und ab und an fällt ein Lichtstrahl durch das Blätterdach und lässt goldene Kreise auf dem Boden tanzen.

Sie atmet tief die kühle Luft ein und auch Velvet schnaubt einige Male kräftig durch. Der Waldboden ist weich und nachgiebig und verschluckt die Geräusche der Pferdehufe, so dass sie nur vereinzelt einige Vögel zwitschern hört und das Rauschen der Blätter hoch über ihr.

Selbst Candy scheint die Ruhe und Kühle zu genießen, sie läuft noch brav neben ihnen her, bis jetzt haben sich allerdings auch noch keine Kaninchen gezeigt, denn dann ist es vorbei mit der Idylle.

calypso1960
07-08-09, 07:13
Nachdem sie einen großen Teil des Waldes durchquert haben, sind sie wieder an der romantischen Lichtung angekommen, an der sich der kleine See befindet.

Calypso steigt ab und bindet Velvet locker an, so dass er ein wenig grasen kann. Candy ist nicht mehr zu halten, als sie das Wasser sieht und stürmt hinein.
Vorausschauend hat Calypso ihren Badeanzug heute Morgen angezogen, so dass sie jetzt auch eine kleine Abkühlung genießen kann. Sie folgt der Hündin ins Wasser und mit einigen kräftigen Schwimmstößen hat sie sie eingeholt.

calypso1960
07-08-09, 07:59
Nach dem Bad hat sie sich zum Trocknen ans Ufer gelegt und auch Candy liegt dösend neben ihr. Selbst Velvet grast selbstvergessen am Wegesrand und sie genießt noch ein wenig die friedvolle Stimmung.

calypso1960
07-08-09, 08:19
Langsam wird sie unruhig, denn eigentlich müsste sie schon wieder auf dem Weg in die Stadt sein.

Heute Nachmittag soll die Sea Cloud wieder anlegen mit den bestellten Büchern von Synola und auch hoffentlich dem von ihr schon heißersehnten Teleskop an Bord.

Sie zieht den Sattelgurt wieder fest, steigt auf und reitet zurück in die Stadt.

Inasha
23-08-09, 05:32
Hier kennt sich Dancer wieder aus und sie reiten im schnellen Trab den Waldweg entlang.

Cameo kommt kaum hinterher, denn überall stechen ihm die schönsten Gerüche in die Nase und alles wird ausgiebig untersucht.

Inasha
23-08-09, 05:46
Sie reiten immer tiefer hinein in den Wald und schrecken eine Gruppe Rehe auf, die hier Zuflucht gesucht hat.

Glücklicherweise konnte sie Cameo noch zurückhalten, bevor er die Verfolgung aufnehmen konnte.

Ein wenig ruhiger werden sie jetzt und es geht langsam vorwärts, denn viel Baumstämme liegen im Weg, die umrundet werden müssen.

Inasha
23-08-09, 08:48
Langsam beginnt sie zu frösteln, es ist kühl unter dem schattigen Blätterdach und sie treibt Dancer an, um schnell aus dem Wald herauszukommen.

Cameo rennt freudig voraus und sie passieren die kleine Lichtung mit dem idyllischen See. Heute halten sie dort keine Rast ab, sondern reiten gleich weiter zum Ende des Waldes, denn es ist schon genug Zeit vergangen.

Langsam bekommt Inasha Hunger und will sich auf den Heimweg machen. Sie muss ja Dancer beim Gestüt vorbeibringen, das dauert auch noch, bis sie ihn wieder weidefertig gemacht hat.

Ehe sie sich versieht, haben sie den schützenden Wald verlassen und galoppieren auf's offene Feld. Es ist gerade abgemäht worden und sie gibt dem Hengst die Zügel, damit er so schnell rennen kann, wie er mag. Cameo hat schon fast den Anschluss verloren, aber er kennt ja den Weg zum Gestüt.

Sir_Tom_1
07-10-09, 03:24
<span class="ev_code_RED">Der Beo verbrachte die Nacht auf einem Baum mitten im Wald und am frühen morgen flog er weiter</span>

Sir_Tom_1
08-10-09, 08:27
Verfolge den Beo in den Wald hinein ...

Sir_Tom_1
08-10-09, 10:20
Mit stolzgeschwellter Brust trete ich, mit dem Kompass in der Hand, und "meinem besten Freund" über mir, die Rückkehr durch den Wald an

calypso1960
01-12-09, 08:21
Calypso läuft mit Candy ein wenig durch den Wald, denn es geht der Hündin etwas besser. Vielleicht kehren ihre Lebensgeister zurück, wenn sie aufregende Gerüche schnuppern kann, denkt Calypso.

Sie ist erleichtert, dass Candy zumindest schon ganz interessiert an einem Baum hochschaut, auf dem gerade 2 Eichhörnchen ein Wettrennen veranstalten.

calypso1960
15-12-09, 05:19
Sie nimmt mit Velvet die Abkürzung durch den Wald, denn die Felder der Plantagen haben sie schon längst hinter sich gelassen und zu den Hochtälern ist es noch ein gutes Stück zu reiten.

Viele der Bäume haben ihr Laub abgeworfen und dementsprechend hell ist es heute, als sie über den weichen Waldboden reiten. Kaum ein Geräusch ist zu hören, nur ab und an flitzen die Eichhörnchen hoch über ihnen durch die Baumkronen.

Einige Rehe kreuzen ihren Weg, aber sie sind schon daran gewöhnt dass sie nicht alleine im Wald sind. Doch da ihnen noch nie ein Leid geschehen ist, sind sie kaum schreckhaft und heben nur die Köpfe mit den sanften braunen Augen und schauen ihr neugierig nach, als sie mit Dancer an der Gruppe vorbeireitet.

calypso1960
15-12-09, 07:29
Sie passieren den kleinen See inmitten der Lichtung und sie reitet bis ans Ufer heran und lässt Dancer die Zügel lang, damit er ein wenig trinken kann.

Danach nehmen sie den direkten Weg hinaus aus dem Wald und gelangen von dort zur Straße, die zu den Hochtälern mit den Armenhäusern führt.

calypso1960
06-02-10, 01:47
Kaum sind sie hier angekommen, beginnt Candy aufgeregt zu schnüffeln, denn es sind schon viele Wochen her, als sie zum letzten Mal hier waren.

http://s11b.directupload.net/images/100206/temp/47lh8tkj.jpg (http://s11b.directupload.net/file/d/2062/47lh8tkj_jpg.htm)

Genau wie sie ihre Hündin kennt, rennt die zuerst einmal das Gelände um die große Lichtung ab, denn sie weiß gar nicht, welchen Gerüchen sie zuerst folgen soll.

calypso1960
06-02-10, 05:08
Candy hat wieder Spuren von Eichhörnchen aufgenommen, die ihre schützenden Baumgipfel verlassen haben, um sich unten am Boden aus ihren unzähligen Verstecken ihre Nahrung zu holen.

Calypso kommt gar nicht so schnell hinterher, wie die Hündin voranläuft. Der Waldboden ist zwar gut beghbar und auch nicht so glatt, aber dennoch ist es ein ganz gutes Stück Arbeit, sich durch das Geäst zu kämpfen.

calypso1960
17-02-10, 09:06
Es ist zwar sehr kalt, aber die Sonne strahlt durch die kahlen Baumwipfel, und lässt den Schnee auf den Zweigen und glitzern.

Sie atmet ganz tief die kühle Waldluft ein und schreitet weit aus, denn der Schnee auf dem Boden ist harschig und gut begehbar.

Vereinzelt sieht Calypso in der Entfernung einige Rehe stehen, die auf der Suche nach Nahrung immer näher an die Stadtgrenze herankommen. Einige Einwohner scheinen sie zu füttern, denn sie sieht die Überreste von Klee- oder Luzerneheu sowie getrockneten Apfeltrester und Hafer.

Candy hat sie vorübergehend an die Leine genommen, damit sie beim Anblick der Rehe nicht auf dumme Gedanken kommt.

calypso1960
23-02-10, 08:20
Auch hier hat das Tauwetter eingesetzt und bereits seine Spuren hinterlassen. Der Schnee auf den Zweigen, der den Wald in ein weißes Kleid hüllte, ist geschmolzen und der weiche Boden ist sehr matschig, denn so viel Feuchtigkeit kann er nicht so schnell aufnehmen.

Velvet geht im langsamen Schritt durch den Wald und von ihrem hohen Ausguck aus sieht sie eine kleine Hasenfamilie miteinander spielen. Sie ruft Candy zu sich, damit die Hündin neben dem Pferd läuft und nicht etwas auf die Idee kommt, die Hasen zu jagen, was sie sonst nur zu gerne macht.

Die Luft ist zwar kalt, aber klar und sie atmet tief durch und freut sich, dass der Winter zu Ende geht und der Frühling wohl hoffentlich bald die Oberhand gewinnen wird.

Ganz leise verlassen sie den Wald wieder, um sich wieder der Stadt zu nähern, denn sie muss unbedingt noch einige Einkäufe erledigen, weil ihre Vorräte so gut wie aufgebraucht sind.

Sir_Tom_1
17-08-10, 07:33
<span class="ev_code_RED">Der Vogel lässt sich über den Wald gleiten und veschwindet kurz darauf in den Baumwipfeln ...</span>

Sir_Tom_1
18-08-10, 08:40
<span class="ev_code_RED">Als Sir Tom den Waldesrand erreicht, zieht er den Kompass aus der Tasche, justiert ihn und betritt danach das tiefe Gehölz und er sagt mit leicht zitternder Stimme</span>

<span class="ev_code_BLUE">Na hoffentlich bin ich wieder draussen bevor es Dunkel wird ...</span>

Synola
21-08-10, 13:18
Am Rande des Waldes sitzt Synola auf einem Baumstumpf, sie hat eine ganze Weile mit Kira gespielt, bis diese genug hatte und damit begann, die nähere Umgebung zu erforschen.

Synola genießt die Stille und die leisen, etwas fremden Geräusche, die aus dem dichten Wald zu ihr hinüber klingen.

Die Sonne steht schon ziemlich tief, als sie die Hündin zu sich ruft, es wird Zeit für den Heimweg, möchte sie doch für Christoph und sich noch ein warmes Abendessen zubereiten.

Während sie mit der Hündin wieder zur Stadt zurückkehrt, denkt sie an ihren Termin morgen im Schloss, sie wird sich nochmals mit dem Küchenchef treffen, um die letzten Einzelheiten für das Hochzeitsmenü zu besprechen.

Sir_Tom_1
23-08-10, 04:24
<span class="ev_code_RED"> Sir Tom hat die letzen Tage im Wald verbracht. Er ernährte sich von den Gaben der Natur. Auch die lauen Nächte verbrachte er, unter dem hellen Mondschein, auf einer Lichtung im Waldesinneren.

Er genoss die Ruhe und seine Gedanken führten ihn immer wieder zu den letzten, seltsamen Worten seines Vaters.

Nun packte er seine wenigen Sachen zusammen, welche er bei sich trug und machte sich auf den Weg zum "grossen Greb" ... </span>

Sir_Tom_1
23-08-10, 04:42
Sir Tom hastet mit dem Beo durch den Wald ...

Synola
10-10-10, 08:14
Kira hat ihren Spaß mit den bunten Blättern, die bereits herabgefallen sind von den Bäumen und Synola wird schmerzlich bewusst, dass der Herbst endgültig Einzug gehalten hat.

Sicherlich haben auch die gemütlichen Abende am Kamin etwas für sich, doch sie liebt eher die warme Jahreszeit, vor allem, seit sie in Annoport eine neue Heimat gefunden hat, direkt am Meer.

Während sie durch das Laub stapft, freut sie sich schon jetzt wieder auf den Frühling, was natürlich ein wenig verrückt ist, denn der lange Winter liegt ja noch vor ihnen.

Die trüben Gedanken beiseite wischend hebt sie einen mittelgroßen Ast auf und wirft ihn weit den Weg hinunter, lachend sieht sie dann Kira hinterher, die wie wild hinterher läuft, um den Stock bald darauf zu ihr zu bringen.

So vergeht eine ganze Weile bei diesem kurzweiligen Spiel, bis Synola zu einer kleinen Lichtung kommt. Hier setzt sie sich auf einen Baumstumpf, um ein wenig auszuruhen und ihren Gedanken nachzuhängen.

Auch die Hündin ruht vom Spiel und wälzt sich im Gras in der Sonne.

Synola
10-10-10, 08:50
Nach dieser Ruhepause treten die beiden den Heimweg an, Kira scheint es eilig zu haben jetzt, weiß sie doch, dass daheim im Garten noch irgendwo ein Knochen auf sie wartet.

Auch Synola freut sich auf das Heimkommen und eine gemütliche Kaffeestunde.

Sir_Tom_1
18-03-11, 07:16
Am Waldesrand angekommen, hole ich den goldenen Kompass hervor, drehe ihn ein wenig ... merke wie meine Gedanken ein wenig an frühere Zeiten abschweifen ... und betrete danach den Wald.

Der Vogel ist gewiss schon angekommen ... hoffentlich schaffe ich es, mit diesem schweren Balast, auch noch vor Anbruch der Dunkelheit http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif

Sir_Tom_1
21-03-11, 06:26
Endlich an "DER" Stelle angekommen, an der der Beo schon wartet ...

Ja genau, hier ist es gut, der Ort ist schwer zu finden, schön zu gewachsen und dennoch fällt genug Licht von oben durch das Blätterdach ... Na dann ... frisch ans Werk

Setze die Tragesäcke ab und fange an im Sack mit den Werkzeugen zu wühlen ... blicke dann entsetzt auf ...

Kann das denn wahr sein, nun hab ich das wichtigste vergessen ... Himmel Herrgott, nochmal

Fluche noch ein wenig (und schlimmer) weiter und stosse danach ein Gebet der Vergebung gen Himmel und ziehe ohne Gepäck, aber mit Kompass zurück in die Stadt.

Vogel, Du bleibst hier und passt auf meine Sachen auf, verstanden.

Der Beo nickt kurz und gibt ein krächzendes "Ja" von sich.

Sir_Tom_1
24-03-11, 03:10
Am Waldesrand angekommen hole ich das kleine golden Hilfsinstrument heraus und betrete den Wald.

Ich denke ich schaffe es, bevor die Dunkelheit hereinbricht.

Sir_Tom_1
25-03-11, 07:01
Als ich an der geschützten Stelle ankomme, ander der Vogel immernoch brav wartend sitzt, beginne ich mit der Arbeit ....

Bäume fallen und ab und an hört man zwischen den Geräuschen des Sägens und Hämmerns ein lautes "AU" gefolgt von noch lauteren Flüchen dem ein paar hämiosche Krächzer des Vogels folgen ...

Sir_Tom_1
28-03-11, 03:38
<span class="ev_code_RED">Das Bäumefällen, das Sägen und das Hämmern scheint kein Ende zu nehmen ...</span>

Sir_Tom_1
29-03-11, 03:46
<span class="ev_code_RED">So vergehen die Tage ... Der Bau der Hütte schreitet voran und jeden Abend kann man eine kleine Lichtquelle durch das dicke Dickicht sehen, sofern man nahe genug an dieses herantritt. An diesem Lagerfeuer wärmt sich der Bauherr und verzehrt dabei genüsslich seinen, aus dem nahegelegenen See, gefangenen Fisch.

Der Beo erhält nebenher seine Ration Brotkrumen, welche aber langsam zur Neige gehen</span>

Tangorina
29-03-11, 05:02
Johannes ist im Wald unterwegs,seine Begleiter sind die beiden Hunde Abu und Babu.
Er wundert sich sehr,als er,eine halb fertige Hütte entdeckt.

*Wer mag hier wohl wohnen*,fragt er sich.

Weit und breit ist niemand zu sehen,oder doch?
Da sieht er einen großen Vogel,auf einen Baumstumpf sitzen.Der scheint gar keine Angst zu haben,denn er fliegt nicht weg,als Johannes näher kommt.

Leise spricht er auf den Vogel ein,den aber scheint es gar nicht zu interessieren,er ist vielmehr damit beschäftigt sein Futter zu verputzen.

Nun sieht er auch einen,ihm fremden Mann.

**Guten Tag mein Herr,wie ich sehe wollt ihr euch hier häuslich einrichten.Wenn ich euch in irgendeiner Weise behilflich sein kann,laßt es mich wissen.Ich wohne auf dem Anwesen von Frau Tangorina,die ja leider immernoch als verschollen gilt.Viele sagen sogar sie sei tot,aber das will ich nicht glauben,nun ja.Ihr wißt wo ihr mich finden könnt,fals ihr mich braucht.**

Er verabschiedet sich und geht mit den Hunden weiter.

Sir_Tom_1
29-03-11, 10:09
Ich verabschiede mich von Johannes und erst als er weg ist, werden mir seine Worte klar.

Wie ... Frau Tangorina ist ... verschollen und evtl. sogar ... ich wage es gar nicht dies auszusprechen ...

Das kann und will ich ebenfalls nicht glauben ... ich werde bald Johannes besuchen um genaueres über dieses Unglück zu erfahren.

Wende mich nun, in Gedanken verloren, wieder dem Hüttenbau zu

Sir_Tom_1
30-03-11, 04:58
Da sich das Futter für den Vogel dem ende entgegen neigt, mache ich mich auf den Weg in die Stadt.

Sir_Tom_1
16-05-11, 05:51
<span class="ev_code_RED">Tage und Wochen der schweren Arbeit sind vergangen, doch nun endlich ... betrachtet Sir Tom sein Werk voller Zufriedenheit und ein wenig Stolz</span>

Ich denke mein Domizil ist ganz gut geworden ... was meinst Du Vogel ?

Hoch oben auf dem Baum blickt der Beo skeptisch herunter ... verdreht dabei ein paar mal den Kopf und krächzt dann :

"Gut ... gut ... gut .... gut"

Äh meinst Du das Haus oder willst Du einen Keks ?

Lachend widme ich mich wieder der Arbeit, welche sich nun auf das Optische des Gebäudes und dem "Drumherum" beschränken.

Dabei begleitet mich das schlechte Gewissen, dass ich immer noch nicht bei Johannes war, um mehr über Frau Tangorina herauszufinden

neven869
17-09-11, 10:58
Nachdem Neven seinen Einkauf in Auftrag gegeben hat, macht er sich auf den Weg in den Wald. Der Spaziergang wird ihm gut tun. Nachdem er einige Stunden gegangen ist setzt er sich auf einen Baumstumpf und hört sich die Vögel an.

"Schön ist es hier," denkt er sich. "Hier kann man sich niederlassen."

calypso1960
17-09-11, 11:16
Sie wirft Candy vom Pferd aus ein Leckerchen zu und passt dabei auf, dass ihr nicht die tief hängenden Zweige ins Gesicht schnellen. Velvet schnaubt kräftig, denn sie haben gerade die Galoppstrecke beendet und fallen jetzt in den langsamen Schritt.

In einiger Entfernung mündet der Waldweg in die Lichtung und sie sieht eine menschliche Gestalt auf einem Baumstumpf sitzen. Gottchen, wer mag sich um diese Zeit hier aufhalten, fragt sie sich und ist angenehm überrascht, als sie Herrn Neven erkennt.

"Guten Tag Herr Neven, sie kommen ja ganz gut rum hier", lacht sie und bringt den Friesen vor ihm zu stehen. Candy schnüffelt kurz an seinen Stiefeln und wendet sich gleich danach einem weitaus interessanteren Maulwurfshaufen zu.

neven869
17-09-11, 11:23
"Tja, ich kann tatsächlich kaum ruhen," lacht er zurück. "Gerade will ich zum Strand wandern. Möchten Sie mich begleiten?"

calypso1960
17-09-11, 11:31
"Ja gerne", lächelt sie, steigt vom Pferd ab und geht neben ihm zu Fuß weiter.

"Ich habe mitbekommen, dass Sie schon im Markthaus waren und Ihre Betellung aufgegeben haben. Ich bin mir sicher, dass Carmina noch heute liefern wird, sie ist sehr zuverlässig.

Wie stellen Sie sich denn Ihre Zukunft vor? Planen Sie, in Annoport zu bleiben, oder zieht es Sie wieder hinaus in die Ferne?"

... langsam verlassen sie den Wald .....

neven869
17-09-11, 11:55
"Nun, mein Herrscher gab mir den Auftrag die feindliche Flotte zu zerschlagen. Ich denke, ich werde diesen Auftrag noch erfüllen. Danach werde ich darum bitten, dass er mich entlässt. Wissen sie, in meinen jungen Jahren habe ich schon mehr Siege davongetragen als die ältesten Kaiserlichen Generäle. Ich habe dadurch viel erreicht. Doch nun möchte ich Ruhe finden. Ein möglichst friedliches Leben - am besten in Annoport. Nach dem was ich gehört habe gefällt meinen Gefährten diese Stadt auch. Sie werden sich wohl auch hier niederlass..."

Weiter kommt Neven nicht. Er traut seinen Augen kaum, als er eine riesige Rauchwolke auf dem Meer sieht. Mengenweise treiben Überreste von Schiffen an Land. Nach dem nächsten Blick erkennt Neven viele brennende Schiffe. Sie sind alle von orientalischer Bauart.

"Frau Bürgermeisterin, Sie haben ein Pferd. Könnten sie mich bitte schnell zu Hafen bringen?"

calypso1960
17-09-11, 12:34
Sie überlegt kurz und gibt sich einen Ruck...

"Herr Neven, nehmen Sie Velvet und reiten Sie zum Hafen, ich werde schon zurecht kommen. Das Pferd findet seinen Weg zurück alleine. Ich kann mir vorstellen, wie aufgeregt Sie sein müssen und ich drücke Ihnen die Daumen.

Ich selbst werde zu Fuß nachkommen."

neven869
17-09-11, 12:39
"Ich danke Ihnen, aber,"sagte er zögernd, "ich möchte sie weder hier zurücklassen noch kann ich reiten."
Nun ist es raus. Neven war schon immer zu Fuß mit seinen Männern in den Kampf gezogen.

calypso1960
17-09-11, 12:52
"Nundenn Herr Neven, dann sehen Sie mal zu, dass sie mit aufs Pferd steigen, Velvet wird uns beide tragen können, halten Sie sich nur gut fest, sein Galopp ist manchmal etwas schwungvoll", lacht sie und steigt auf.

Herr Neven schwingt sich ebenfalls aufs Pferd und sie gibt Velvet die Hilfe zum Galopp und begleitet von Candy reiten sie aus dem Wald heraus in Richtung Hafen.

neven869
25-09-11, 05:58
Neven steht mit seinen 880 Mann und 150 annoportschen Gardisten an der angegebenen Stelle.
"Ihr Gardisten werdet überall im Wald Wachen aufstellen. Ich nehme an, dass dieser Fuchsbau mehrere Ausgänge hat. Ich werde mit meinen Soldaten hineinstürmen," erklärt Neven dem Offizier der Garde.
Als diese Anordnungen durchgeführt wurden gibt Neven den Befehl zum Angriff: "Soldaten! Für Annoport!" Neven und seine Leute stürmen durch die Gänge in den Keller und überraschen die Diebe. Während diese zu ihren Waffen rennen, können Neven und seine Krieger eine Kampfreihe in dem riesigen Gewölbe aufstellen. Als die Diebe angreifen werden sie von Nevens Schlachtordnung förmlich niedergewalzt. Einige von ihnen wollen mit Pistolen schießen aber sie funktionieren nicht. Die funktionierenden Pistolen feuern, aber die Kugeln prallen an den harten Schilden ab. Neven steht wieder an der vordersten Linie und kämpft verbissen. Er scheint keine Lust auf Mörder hinter seine Gardinen zu haben.
Der Kampf dauert nicht sehr lange. Am Ende ergeben sich die 30 Überlebenden. Unter ihnen auch ihr Anführer.
"Nun gut. Ihr seid im Namen Annoports festgenommen wegen, Diebstahl, Mord und Mordversuch," sagt Neven völlig ruhig.
Als die Gefangenen abgeführt werden kommt Leutnant Manius mit einigen Pistolen in der Hand an. "Diese "Pistolen" fanden wir in den Kisten da drüben. Ein paar von dieser Art waren am Kampf beteiligt," sagt er grinsend.
Neven bricht ein Stück ab und isst es. "Hm, gute Qualität. Das ist eine sehr gute Schokolade. Auf diese Idee kommt natürlich nur Lady Louve. Bringt die Kisten und Waffen hier weg. Das ist alles Beweismaterial."

Neven, seine Kämpfer und die Gardisten verlassen danach mit den Kisten den Wald.

neven869
03-10-11, 05:43
Neven reitet in aller Ruhe durch den Wald. Für das Essen und die Getränke für heute Abend ist schon gesorgt.
Nun denkt Neven darüber nach, wie unelegant er beim Reiten aussieht. In jeder Schlacht war er zu Fuß unterwegs gewesen. Daher sahen die anderen kaiserlichen Generäle immer hochmütig zu dem vielfachen Sieger herab. Neven stellt sich vor, reitend in den Kampf zu ziehen. Während die Gegner immer verunsichert wurden wenn er zu Fuß kam, würden sie höchsten an Lachkrämpfen sterben, wenn sie ihn reiten sähen. Schließlich hatte er das Reiten unbewusst gelernt und beherrscht es daher nicht gerade glänzend.

'Da muss sich was ändern,' denkt er sich und beginnt zu üben, von einem Pferd aus während des Galopps zu kämpfen.

neven869
08-10-11, 10:48
Neven geht zu Fuß durch den Wald. Als er auf einer Lichtung ankommt, steht ein schwarzes Kaninchen vor ihm. Es scheint ziemlich furchtlos zu sein und sieht Neven merkwürdig an. Sein Fell ist schwarz und sein Bauch weiß, seine Ohren hängen herab und es macht einen immer mürrischen Eindruck.
"Na was bist du denn für einer?" fragt Neven belustigt. Er nimmt ein Stück Brot und wirft es dem Kaninchen hin. Dieses nimmt diese Mahlzeit gerne an. Als Neven weitergeht, bemerkt er, dass das Kaninchen ihm folgt.

AnnoJan2070---
14-06-12, 17:04
Jan macht einen Spaziergang durch den Wald von Annoport. "Die Luft ist frisch und sauber! Hier könnte ich zelten. ", denkt sich Jan und holt sein Zelt aus seinem Rucksack. Es ist in nur wenigen Sekunden aufgebaut. Er war so schnell fertig damit, weil er das früher, als er noch Hauptmann war, beherschen musste, denn jede Sekunde hat gezählt. Er bastelt sich aus ein paar Steinen eine steinzeitliche Axt und beginnt Holz für das Lagerfeuer zu sammeln. Die Axt ging oft kaputt, aber Jan reparierte sie immer wieder. Schließlich hatt er genug Holz gesammelt und legt es sortiert neben den runden Kreis aus Steinen, den er gemacht hatte, damit sich das Feuer nicht ausbreitete. Tomek, Smith und ein paar Männer waren gerade auf Patrouille. Jan ladet sie ein und alle stimmen zu. Als es dunkel wird, legen sie das Holz in den Kreis und zünden es dann an. Zuerst stellen sie einen Spieß mit einem Schwein und Früchten über dem Feuer auf. Danach plaudern alle und erzählen Geschichten von Monstern, Ungeheuern, tapferen Helden und und und. Das Essen ist fertig und jeder nimmt sich etwas. Beim Essen erzählt Jan den anderen eine seiner Lieblingsgeschichten, nämlich die Schlacht von Bannockburn. So vergeht es den ganzen Abend und als alle gegangen waren, löschte Jan das Feuer, ging in sein Zelt und legte sich in das weiche Grass. Schließlich schläft er ein.

Synola
01-08-15, 12:18
Am Waldrand angekommen, löst Synola die Hundeleine und bückt sich, um einen kleinen Stock aufzuheben.

So weit wie sie nur kann, wirft sie den Stock...."Lauf, du Racker", ruft sie und Kira ist mit einem Satz auf und davon. Das ist schließlich eins ihrer Lieblingsspiele und so wird Synola auch eine Weile beschäftigt sein.

Sie atmet tief die frische Luft ein, es ist herrlich kühl hier und ruhig, nur die vielstimmigen Töne der Vögel sind zu hören.

"Ich sollte hier öfter herkommen", denkt sie sich und spürt, wie die trüben Gedanken von vorhin sich langsam wieder verflüchtigen.

La_Louve8
23-08-15, 01:25
Louve hat sich wieder in Annoport verlaufen. Jetzt steht sie im Wald. Louve schaut nach oben. Durch die Baumkronen erkennt sie den strahlenden Sternenhimmel. Es ist eine Nacht wie sie aus den Geschichten ihres Großvaters kennt. Eine Nacht voller Poesie, in solchen Nächten ist schon so manches Gedicht entstanden.

Louve schließt ihre Augen und atmet tief ein. Sie nimmt ihre Laute vom Rücken, setzt sich hin und beginnt einfach zuspielen. Die Klänge ihres Liedes sind nicht schnell, aber ein wenig Hecktisch, sie sind sie aufbrausend und aufweckend. Mit dem Flüstern der Bäume und dem leisen heulen des Windes ergibt sich eine Art natürliche Harmonie.

Louve atmet tief ein und beginnt zu singen:

"In der dunklen Nacht leuchtet ein Licht den Weg nach Haus.
Doch auch ob ich in der Dunkelheit bin, wenn ich bei dir bin, bin ich sicher.
Wenn ich bei dir bin versteh ich die Welt ein bisschen mehr. Wenn ich bei bin versteh ich das Flüstern im Wind. Ich kann mit dir sehen was ich sonst nicht seh.
Ich kann mit dir gehen wohin ich sonst nie komme.
Wieso sollte ich denn jetzt grad Heim wenn ich bei dir seinen kann. Ich will nicht nach Haus ich will die Blätter hören die Sterne sehen den Wind verstehen.
Ich will Nacht erkunden und mit dir durch die Felder ziehen. Ich will den Weizen in mein Händen spüren, ich will die frische Luft einfangen. Ich will nicht nach Haus,
wieso sollte ich? Es ist doch grad so schön mit dir. Ich will die Blätter hören und den Wind verstehen ich will,ich will die Sterne sehen.
Ich will den Moment genießen, solange ich noch kann. Ich will noch nicht Heim. Ich will bei dir sein und Welt verstehen."

Langsam beendet sie das Lied und schaut kurz in den Himmel. Louve zieht schnell ein Stück Papier und einen Stift aus ihrem Gürtel hervor und beginnt das Lied aufzuschreiben.
"Schnell, Louve bevor du den Text wieder vergisst.", denkt sie sich und schreibt in ihrer noch lesbaren Schnellschrift den Text auf das Stück Papier.

calypso1960
23-08-15, 17:27
Calypso kommt mit Vevet in den Wald geritten, begleitet von Candy, die es liebt, zwischen den Schatten spendenden Bäumen Witterung nach kleinem Getier aufzunehmen und sich an den erdigen Düften zu berauschen.

Vorsichtig führt sie den Friesen durch das Unterholz. Ab und an liegt ein Baumstamm quer über dem Weg, den nutzen sie als kleines Hindernis, das es zu überspringen gilt.

Calypso steuert auf die kleine Lichtung zu, die sie seit Jahren benutzt, wenn sie im den Wald unterwegs ist.

calypso1960
23-08-15, 18:09
Endlich kommt sie zu der kleinen Lichtung und steigt ab. Calypso bindet Velvet an einen Baum, um ihn etwas grasen zu lassen. Candy ist schon weit voraus gelaufen und erkundet das Gelände, in dem sie lange Zeit nicht mehr gestöbert hatte.

Calypso nimmt sich die Decke, die sie hinter dem Sattel festgeschnürt hatte und breitet sie auf der Lichtung aus, so dass sie an den kleinen Baumstumpf heranreicht. Dann setzt sie sich und lehnt den Rücken an den Baumstumpf. Über sich hört sie leise die Blätter rauschen und die Vögel zwitschern. Diese Geräusche sind es, die sie immer wieder gerne in Wald reiten lassen.

Vielleicht sehe ich ja heute noch die Rehe", murmelt sie und schaut noch oben zu dem Blätterdach über ihr, um die Vögel und Eichhörnchen zu beobachten.

calypso1960
23-08-15, 20:11
Die Sonne geht unter und Calypso seufzt tief: Wieder ein Tag vorbei und damit auch das Wochenende.

Auf einmal raschelt es neben ihr zwischen den Ästen und sie beobachtet, wie ein kleines Eichhörnchen emsig auf dem Boden herumkrabbelt und mit den Pfötchen am Graben ist.

"Was machst Du denn da", flüstert sie und das Eichhörnchen schaut sie verdutzt, aber nicht ängstlich an. Calypso hält Ausschau nach Candy, aber die ist wohl zum Glück tiefer im Wald verschwunden und kann die Zweisamkeit mit dem possierlichen Tierchen nicht stören.

Das kleine pelzige Hörnchen schaut sie unverwandt und neugierig an. Sie hat noch einige Stücken Apfel und Karotte in der Tasche, die eigentlich für Velvet gedacht waren. Vorsichtig hält sie dem Eichhörnchen ein Stückchen Karotte hin und ganz zutraulich wird es ihr aus der Hand gepflückt und sie sieht voller Entzücken, wie das kleine Tier beginnt, an dem Karottenstück zu nagen. "Gottchen, was bist Du allerliebst", flüstert sie und zieht ein Stückchen Apfel aus der Tasche. Auch das Obststück wird sogleich aufgefuttert.

Plötzlich wird die Idylle gestört, weil Candy aus dem Unterholz gepirscht kam und mit Riesensprüngen auf sie zuläuft.

"Stopp Candy", ruft Calypso verärgert, aber es ist schon zu spät .... das Eichhörnchen springt mit einigen Sätzen auf den nächstgelegenen Baum und lässt wohl aus lauter Schadenfreude, weil es entkommen ist, ein lautes Keckern hören.

"Du alte Jägerin, musst doch nicht immer so kiebig sein", raunzt sie die Hündin leicht verärgert an, muss aber schon wieder lachen, weil Candy verzweifelt am Baum herumspringt, in der Hoffnung, das Hörnchen möge doch endlich runterfallen.

"So ... nun haben wir den Wald aufgemischt, jetzt können wir auch wieder nach Hause gehen", seufzt sie und rollt die Decke wieder zusammen, damit sie sie hinter dem Sattel befestigen kann.

Sie bindet Velvet vom Baum los, der seine Nüstern an ihrem Ärmel reibt und sie mit der Kraft seines Kopfes dabei fast umwirft. "Benimm Dich", stöhnt sie und zieht die Sattelgurte fest, um aufzusteigen.
Dann reitet sie langsam den Weg zurück, gefolgt von einer widerwilligen Hündin, die sich nicht von dem rotbraunen Pelztier auf dem Baum trennen mag .... fast hätte sie es gekriegt, denkt sie. ;-)

La_Louve8
27-08-15, 13:35
Louve schlägt ihre Augen auf. Sie ist auf einen umgefallenen Baumstamm gelehnt. Louve steht auf und wischt sich mit den Händen, Laub und Schmutz von der Kleidung. Louve blickt nach oben, über ihr nur ein dichtes Blätterdach, kein bisschen Himmel zusehen.Sie atmet noch einmal tief ein und genießt die Luft. Danach nimmt Louve ihre Laute und sucht den Weg zurück in die Stadt.

Sir_Tom_1
28-08-15, 16:11
Der Vogel flog direkt von der Strasse in den Wald ... dem Vogel folgend bleibe ich am Waldrand stehen ...

Oh je .. bitte nicht ... Vogel komm zurück ...

Nach kurzer Wartezeit taste ich an die Jackentasche und atme danach entspannt durch ...

Gott sei Dank ... ich habe ihn bei mir ...

und folge dem Vogel in den Wald

Sir_Tom_1
28-08-15, 16:44
kurze Zeit später .. stehe ich vor einer Hütte auf der sich der Beo niedergelassen hat und mich mit schiegelegenem Kopf anschaut und vor sich hin krächzt

Vogel ... Vogel ... Vogel ... Du bist der Beste ... Danke das Du mich zu meiner alten Hütte geführt hast ...

nähere mich dem "Holzbau"

.. hmm .. sieht eigentlich wirklich noch gut aus ...

rüttle ein wenig an einer Aussenwand

... doch ... immer noch stabil ...

öffne die Tür - die dabei aus der Angel fällt udn gehe hinein ..

Hmm .. na gut ... hier drin sieht es nicht sehr gut aus ... aber machbar ...

Sir_Tom_1
28-08-15, 21:42
Nach etlichen Stunden der Arbeit ....

So sieht doch schon wieder ganz gut aus -- was meinst Du mein Freund

Blicke zum Beo -- der antwortet meine einem freudigen krächzen

Das heisst dann wohl "JA"

Lächelnd sehe ich mich um

Zum Glück war noch das Werkzeug von damals hier ... nur die Farbe war eingetrocknet ... da muss ich wohl morgen neue besorgen. Aber es wird langsam dunkel.
Ich denke ich werde noch ein wenig draussen bei Dir verweilen. Ich sammle mal ein wenig Holz für ein kleines Lagerfeuer ... und Du - Vogel - passt hier auf.

Greife an die Jackentasche und gehe - mit einem Korb auf dem Rücken - ein wenig tiefer in den Wald

Sir_Tom_1
28-08-15, 21:52
komme nach kurzer Zeit zurück und entzünde ein kleines Feuer ... da beginnt mein Magen zu knurren

Oh je ... ich bekomme Hunger ... habe aber leider nichts dabei ... nun ja, die eine Nacht werde ich schon nicht verhungern

blicke bei den Worten auf meinen Bauch und schaue skeptisch

So Vogel ... bist Du zufrieden

Der Beo antwortet mit mehrfachem kopfnicken

Na dann ist ja alles in Ordnung

Setze mich ans Lagerfeuer und verfalle in Gedanken

Sir_Tom_1
28-08-15, 23:48
Plötzlich reisst es mich aus den Gedanken und ich sage zu mir selbst

Hmm... eigentlich habe ich das Kapitel schon geschlossen, aber ...

schaue zum Beo hoch

Vogel ... was meinst Du, soll ich dem "Nachlaß" meines Vaters doch noch einmal nachgehen?

Der gefiederte Freund schaut verstohlen zu mir hinab

Was soll das jetzt heißen? Ja oder Nein

Der Vogel rührt sich nicht

Ach Du meinst, dass ist meine Entscheidung ... oder denkst Du an Deine schwere Verletzung von damals ...

Vogel schüttelt sich kurz

Ist ja gut ... ich denke ich werde morgen mal meine Sachen durchwühlen ... evtl. finde ich den Zettel mit den Hinweisen ...

lösche das Lagerfeuer mit Wasser des nahegelegen Bachs und lege mich in der Hütte zur Ruhe

Hmmm ... gemütlich ist aber auch etwas anderes ... brauche unbedingt neue Decken und so ...

Bei dem Gedanken an den "Greb" schlafe ich ein und durchlebe eine unruhige Nacht.

Sir_Tom_1
29-08-15, 11:03
Als ich erwache kann ich nur die Augenlieder bewegen ... alles andere Körperteile sind nicht funktionsfähig

Aua ... mir tut alles weh ... ich glaube es war doch keine so gute Idee heute schon hier zu nächtigen ...

kämpfe mich aus dem Bett bzw. dem Gestell das jenes darstellt - und trete vor die Hütte und gehe zum Bach um mich zu waschen.
Auf dem Weg dorthin blicke ich kontrollierend auf das Dach um zu sehen, um mein "Freund" noch da ist.

Guten Morgen - mein Freund

sage ich zu ihm als ich sehe, dass er nicht nur anwesend, sondern auch schon putzmunter ist

Ich hoffe du hast besser geschlafen als ich. Wenn werden uns gleich auf den Weg in die Stadt machen ...

Kaum habe ich die Worte ausgesprochen - hebt der Vogel ab und fliegt weg ....

Halt, nicht so schnell, ein wenig Zeit benötige ich noch.

Doch zu spät, der Vogel ist schon ausser Sichtweite

Na gut, dann flieg halt voraus ... ich habe ja meine Hilfe, um den Weg in die Stadt zu finden.

Sir_Tom_1
29-08-15, 11:26
Als ich fertig bin, schultere ich den Flechtkorb und ziehe gen Stadt

Sir_Tom_1
29-08-15, 11:36
Komme, starren Blicks auf mein goldenes Hillfsmittel gerichtet, aus dem Wald und stosse mir den Kopf an einem tiefen Ast. *bang*

Auaaaa ... na toll ... nun bin ich schon nicht der größte und schramme trotzdem so einen blöden Ast ...

fasse mir an den Kopf und fahre mit den Fingern durch die kurzen blonden Haare und sehe mir danach die Hand an

Mist ... nun blute ich auch noch ...

krame ein Tuch aus meiner Jackentasche und drücke dieses auf die Wunde und ziehe vor mich hin grummelnd weiter

Sir_Tom_1
31-08-15, 12:47
Am Waldesrand angekommen kann ich den Beo krächzen hören und denke, dass er sicherlich schon fast an der Hütte ist.

Ich hole das goldene "Ding" aus meiner Tasche und nach einem kurzen Blick darauf betrete ich zielgerichtet den Wald.

Sir_Tom_1
31-08-15, 13:28
An der Hütte angekommen stecke ich das goldene Stück zurück in die Jackentasche. Der Beo sitzt schon auf dem Dach der Hütte und ich sage zu ihm

Du Vogel - Synola hat Recht, der Wald ist wirklich in keinem guten Zustand, der gehört ordentlich durchgeforstet.

In diesem Zustand muss man

denke "vor allem ich"

ja aufpassen, dass man nicht stolpert und sich etwas bricht.

Nehme den Korb ab und gehe in die Hütte und sehe mich um ... und denke so bei mir "Wenn ich mich hier so umsehe, hat Synola auch damit Recht, dass ein Neuanfang für die Hütte das beste ist."

Ich beginne damit die Hütte zu untersuchen und alles was noch eingermassen brauchbar ist, lege ich in den Korb.

Ab und an gönne ich mir eine Pause, schliesse dabei die Augen und geniesse das was ich sehe ....

Sir_Tom_1
31-08-15, 15:37
Als ich fertig bin, schau ich in den Korb und stelle fest, dass es wirklich nicht viel ist, was noch in gutem Zustand war und es wert ist zu behalten.

Alle funktionsfähigen Werkzeuge habe ich an einer Stelle unweit der Hütte zu einem kleinen Haufen gestapelt.

Schultere den Korb und drehe mich ein letztes Mal zur Hütte um - rufe den Vogel

Komm wir gehen - schau Dir die Hütte noch einmal an mein Freund - ich denke es wird das letzte mal sein, dass wir "diese" Hütte sehen werden.

Schliesse die Augen ... denke - wie so oft an diesem Tag - an Synola und mein Herz beginnt schneller zu schlagen.

Nehme danach - wie immer - etwas aus der Tasche und verlasse die Hütte gen Stadt.

Sir_Tom_1
01-09-15, 17:27
Der Beo fliegt in den Wald ... immer noch auf der Suche

Sir_Tom_1
01-09-15, 17:49
Nach einer Weile kommt der Vogel eiligst zurück und fliegt in die Stadt zum nächsten Suchpunkt

Synola
03-09-15, 10:05
Bei Tagesanbruch ist Jamal bereits an der Hütte im Wald, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen und das Areal zu begutachten, wo das neue Blockhaus entstehen soll.

Na, denkt er sich, die Hütte war sicher nicht schlecht, um dann und wann hier eine Übernachtungsmöglichkeit und ein Dach über dem Kopf zu haben. Aber für eine dauerhafte Wohnmöglichkeit ist sie entschieden zu klein. Ein Ausbau hätte sich auch nicht gelohnt, das Holz war bereits reichlich verwittert und morsch.
Das Polarkiefernholz von Röschenhof ist hier sicher eine gute Wahl und mit der richtigen Nachbehandlung auch langfristig allen Witterungen gegenüber beständig.

Da er schon einmal hier ist, beginnt er nun mit den Vermessungen, zuerst müssen sowieso die Rohre verlegt werden. Gleich wird er dann noch einige Skizzen anfertigen, die er Synola heute Abend vorlegen will. Er hat bereits eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie das neue Blockhaus aussehen soll.

Am späten Mittag kann schon der Abriss der Hütte erfolgen und sie könnten auch bereits mit den Grabungen für die Rohrleitungen beginnen, so verlieren sie keine Zeit.

Synola
03-09-15, 14:40
Jamal ist mit einem großen Trupp an Bauarbeitern zur Hütte zurückgekehrt und nun ist innerhalb kurzer Zeit nur noch ein Haufen Holz von der Hütte übrig. Da das Holz noch als Brennholz verwendet werden kann, werden die großen Bohlen zersägt und mit Fuhrwerken zur Speicherstadt gebracht.

Das Werkzeug ist bereits abgeladen und die Arbeiter beginnen nun damit, einen breiten Graben zu ziehen, wo später die Rohre verlegt werden sollen. Da es zuletzt öfter geregnet hat, ist der Waldboden weich, da sollten sie gut vorankommen. Von Nachteil ist dabei nur, dass der Boden reichlich matschig ist aber dafür tragen die Arbeiter geeignete Arbeitskleidung und zimperlich dürfen sie als Bauarbeiter sowieso nicht sein. Einige Tage wird es aber dauern, bis alle Rohre verlegt werden können, schließlich müssen sie von der Anschlussstelle in der Stadt erstmal bis hierhin kommen.

Jamal hatte sich heute Morgen bereits überlegt, gleich noch ein Lagerhaus in kurzer Entfernung zum Blockhaus zu bauen, dort kann Sir Tom dann Werkzeuge und Maschinen lagern und auch Futtermittel für die Tiere, die in den kalten Wintermonaten versorgt werden sollen.

Nun holt Jamal sich noch zwei Arbeiter heran, mit ihnen gemeinsam wird er mit Holzpflöcken und Seilen den Weg markieren, dessen Verlauf der Graben haben muss, denn er kann nicht jeden Tag hier herumstehen und die Arbeiter beaufsichtigen.

Synola
04-09-15, 13:56
Im Wald angekommen muss sie wieder aufpassen, welche Wege sie mit der Kutsche fährt, der Boden ist doch arg aufgeweicht und sie will ja nicht auch noch steckenbleiben.

Der Vogel lässt ein lautes Krächzen hören, er scheint genau zu wissen, wo es hingeht, denn er fliegt nun vor ihr her.

Bald stoßen sie auch auf die ersten Bauarbeiter, die noch damit beschäftigt sind, den Graben anzulegen. Bis zum Platz der ehemaligen Hütte ist es aber nun nicht mehr weit, bald kann sie auch die anderen Arbeiter sehen, die um Jamal herumstehen und seinen Ausführungen zuhören.

Sie springt vom Kutschbock, bindet den Zügel locker um einen Ast und geht zu der Gruppe der Arbeiter.

Synola
04-09-15, 14:17
Jamal hat den Arbeitern die Skizzen gezeigt und genau erklärt, wie er sich den Ablauf der Arbeiten beim Bau des neuen Hauses vorstellt. Nun schickt er die ersten Fuhrwerke wieder los, die das Holz aus der Speicherstadt holen sollen. Werkzeuge, Nägel, Schrauben und sonstiger Kleinkram liegt bereits in mehreren Kisten verteilt an der Baustelle.
Sobald das Holz gleich angekommen ist, werden sie dann auch schon mit dem Bau beginnen, während ein anderer Trupp die Rohre verlegen wird.

Synola schaut sich nun mit Jamal die Skizzen genau an, hier und da hat sie noch eine Frage, aber sie erkennt auch, dass Jamal das Haus gut geplant hat.

"Ich sehe schon Jamal, ich kann mich voll auf Sie verlassen, die Zeichnungen sehen prima aus. Wenn genau nach diesen Plänen gebaut wird, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen," lächelt sie ihn an.

Dann erzählt sie Jamal, dass sie nun zum Hafen fahren wird und ein Schiff für die Abholung des Holzes aus Röschenhof losschicken wird, damit während des Baus immer genügend Holz zur Verfügung steht.

Sie verabschieden sich herzlich voneinander und Synola macht sich auf den Weg zum Hafen.

Synola
05-09-15, 14:12
Die Arbeiten an der Baustelle im Wald sind in vollem Gange, es wird gesägt und gehämmert und Jamal hat alle Hände voll zu tun, damit alles genau nach seinen Plänen abläuft.

Agmal kümmert sich zur Zeit um die Verlegung der Rohre, damit konnte man in der Frühe bereits beginnen, da die Vorarbeiten beendet waren.

"Wenn wir in diesem Tempo weitermachen, sollte das Haus bis zum Ende der nächsten Woche fertig sein, vielleicht sogar schon früher," denkt sich Jamal zufrieden.

Synola
06-09-15, 13:06
Die Baustelle im Wald liegt weit genug entfernt von der Stadt, so dass Jamal beschlossen hat, heute bis zur 5. Stunde des Nachmittags noch zu arbeiten. Dann jedoch muss den Arbeitern eine Pause gegönnt werden, denn am Montag Morgen werden sie bereits wieder antreten müssen.

Er selbst wird sich am Montag Morgen mit Agmal und Synola in der Speicherstadt treffen, um die beiden vom Fortschritt der Arbeiten zu informieren.

Das Grundgerüst des Hauses steht bereits und es wurden auch schon mehrere Wände eingebaut, so dass man sich nun im Erdgeschoss des Hauses ein Bild von den Räumlichkeiten machen kann.
Ab morgen Nachmittag werden sie sicher mit dem Obergeschoss dann schon beginnen können.

Synola
07-09-15, 10:54
Die Fahrt durch den Wald geht zügig voran, der Boden ist nicht mehr matschig, so dass sie auch nicht befürchten muss, irgendwo steckenzubleiben.

Der Vogel hat sie den ganzen Morgen begleitet und auch jetzt sieht sie ihn wieder, als sie nach oben schaut. „Das sieht ja wirklich fast so aus, als wollte er mich immer im Auge behalten,“ denkt sie lächelnd.

Dann ist sie endlich an der Baustelle, sie hält an, springt vom Kutschbock und winkt Jamal und Agmal zu, die aus kurzer Entfernung zu ihr hinüberschauen.

„Guten Morgen Synola, sag mal..... das ist doch der Vogel von Sir Tom, oder?“ grinst Jamal, als sie die beiden erreicht hat.

„Ja, den hat er zu meinem Schutz dagelassen,“ lacht sie zurück. „Und er soll wohl drauf achten, dass wir hier alles richtig machen.
Aber wie ich sehe, ist ja hier alles schon sehr gut voran geschritten.“

„Morgen, schätze ich, können wir mit den Malerarbeiten außen beginnen. Wir werden dafür Naturfarbe auf Ölsubstanz verwenden, damit bleibt das Holz über Jahrzehnte in einem guten Zustand erhalten,“ antwortet Jamal. „Währenddessen kann dann dort vorn noch das Lagerhaus aufgebaut werden,“ zeigt er in die ensprechende Richtung.

„Das hört sich ja gut an Jamal, vielleicht schaffen wir es ja doch noch bis zum Ende der Woche,“ anwortet sie. „Bei dem Innenanstrich sollten wir auch den Naturton belassen, das Holz ist viel zu schön, um es mit einer Farbe zu überdecken. Sollte Tom doch lieber einen farbigen Anstrich haben wollen, kann das immer noch nachträglich gemacht werden.

Ich bin heute aber noch wegen einer anderen Sache hier, es wartet weitere Arbeit und zwar ein sehr umfangreiches Projekt.“

Sie holt die Pläne hervor für das neue Armenviertel und bald sind die drei in ein längeres Gespräch vertieft, während Synola sich zwischendurch immer wieder wichtige Dinge in ihrem Block notiert.

Am Ende des Gesprächs hat sie einen groben Überblick bekommen, wie die Arbeiten am Armenviertel vonstatten gehen werden. Da der Weg dorthin sehr weit ist, bittet sie die Bauherren, ca. alle 10 Tage einen Kurzbericht abzugeben, entweder am Markthaus oder im Senat direkt.

„Ich werde ein Schiff ständig eine Route fahren lassen, zwischen 3 – 4 Inseln, so sollten wir nicht in einen Engpass kommen beim Baumaterial. Und es wäre evtl. ratsam, ein Lagerhaus zu errichten in Nähe der Großbaustelle, damit die Materialien trocken bleiben. Wir werden auch sehen, dass wir an der Baustelle eine Wachmannschaft bekommen,“ sagt sie, während die Bauleiter sie zurück zur Kutsche begleiten.

Für sie ist die Arbeit hier nun getan, sie verabschiedet sich und macht sich nun auf den Weg ins Markthaus.

neven869
07-09-15, 13:45
Einer von Nevens Offizieren erreicht mit zwei von Nevens Soldaten und sechs Gardisten-Rekruten die Baustelle im Wald.

"Guten Tag Leutnant, wie kann ich Ihnen helfen?" fragt Jamal leicht besorgt.

"Leutnant Heising, zu ihren Diensten" stellt sich der Offizier vor. "Sie können unbesorgt sein, wir sind nur als Wachtrupp hier, damit die Baustelle sicher bleibt. Mehr wollen wir auch nicht."

"Na gut" antwortet Jamal und geht zurück an seine Arbeit während die Wachen ihre Posten einnehmen.

Synola
09-09-15, 09:41
Heute am frühen Morgen wurden die letzten beiden Fenster und die Haustür eingesetzt und Jamal hat die Arbeiter nun eingeteilt für den Außen- und Innenanstrich des Hauses.
Das Lagerhaus in unmittelbarer Nähe ist auch fertig gestellt und auch hier erfolgen heute noch die abschließenden Anstriche.

Agmal hat die Pläne des Rohrleitungssystems mitgebracht und berät nun gemeinsam mit Jamal, an welcher Stelle mit den Grabungen für die Weiterleitung bis zum neuen Armenviertel begonnen wird.

Nachdem dieses geklärt ist, bricht Agmal mit seiner Truppe an Bauarbeitern auf, um gleich mit den Grabungen beginnen zu können.

Synola
10-09-15, 10:26
Im Wald angekommen, folgt sie zuerst dem Weg auf gerader Strecke und biegt dann vom Hauptweg ab. Früher hätte sie sich hier garantiert öfter verirrt, aber mittlerweile kennt sie sich so gut aus, dass sie den Weg zum Haus auch im Schlaf finden würde.

Noch eine letzte Kurve und sie kann das Haus sehen, einen besseren Platz als diesen kann es dafür nicht geben und sie hält die Kutsche an, das letzte Stück will sie zu Fuß zurücklegen.
Das Haus steht auf einer kleinen Anhöhe inmitten der Lichtung, so dass selbst bei schlechterem Wetter die Lichtverhältnisse innen noch gut sein sollten. Bei sonnigem Wetter wie heute sollte es geradezu lichtdurchflutet sein und sie kann es nun kaum erwarten, auch das Innere des Hauses zu sehen.

http://fs1.directupload.net/images/150910/temp/3qzn8g2v.jpg (http://www.directupload.net/file/d/4106/3qzn8g2v_jpg.htm)

Eben erscheint Jamal an der Haustür, sicher hatte er bereits den Vogel gehört, der sich mit einem lauten Krächzen auf dem Dach niedergelassen hat.

Synola
10-09-15, 11:38
Synola ist restlos begeistert, als sie mit Jamal die einzelnen Räume anschaut. Gestern hatte Jamal bereits eine Putzkolonne beauftragt, alles ist blitzsauber gewienert und die Böden gewachst.

Die Küche ist offen gestaltet und geht in den großen Wohnraum über, daneben kann im Erdgeschoss noch ein Arbeitszimmer eingerichtet werden.

Oben befinden sich Schlafzimmer, Gästezimmer und das Bad.

„Also Jamal, wenn ich mir das Bad so anschaue, möchte ich glatt bei mir renovieren lassen,“ staunt sie. „Da würde ich sogar auf die Wanne verzichten, das sieht ja entzückend aus, klein, aber wirklich fein, das wird Sir Tom sicher gefallen,“ lacht sie.

http://fs2.directupload.net/images/150910/temp/lery7cqu.jpg (http://www.directupload.net/file/d/4106/lery7cqu_jpg.htm)

„Ja Synola, Agmal meinte auch, dass Sir Tom eher ein Duschtyp ist, wenn er von den Arbeiten im Wald heimkommt. Da haben wir ein wenig rum getüftelt, bis wir zufrieden waren. Der Annoport’sche Erfindergeist eben,“ lacht Jamal.

Sie gehen wieder hinunter und Synola spürt jetzt schon die Behaglichkeit des Hauses, wie schön wird es erst hier sein, wenn noch die Möbel drinstehen und Tom hier seine persönlichen Dinge untergebracht haben wird, denkt sie.

Nun muss sie aber los, denn es ist schon fast Mittagszeit und Lisa wird sicher schon auf sie warten.

Sie verabschiedet sich herzlich von Jamal, nimmt den Schlüssel in Empfang und geht eilig hinüber zur Kutsche um ins Markthaus zu fahren.

Synola
12-09-15, 19:50
Am Forsthaus angekommen springt Synola vom Fuhrwerk, kramt den Schlüssel aus ihrer Tasche und öffnet die Tür.

Die Männer beginnen sofort mit dem Abladen und ein ums andere Möbelteil wird ins Innere des Hauses getragen. Drinnen sagt sie den Männern, wo jedes einzelne Teil aufgestellt werden soll, sollte Tom andere Wünsche haben, kann er das später immer noch ändern, aber erst einmal muss schließlich alles an seinen Platz.

Eine gute Stunde später sind die Arbeiter bei den Schlafzimmermöbeln angelangt, hier wirds etwas beschwerlicher, denn sie müssen die Treppe hoch, aber schließlich ist auch das geschafft und Synola drückt den Arbeitern einige Silberlinge extra in die Hand für die gute und schnelle Arbeit und wünscht ihnen nun ein schönes Wochenende.

Nachdem die Fuhrwerke rumpelnd wieder zur Stadt zurückkehren, sieht sie erst den Vogel, der sich aus einigen Metern Entfernung das Ganze wohl angesehen hat. Ihn hatte sie bei der ganzen Hektik ganz vergessen und ein wenig Schuldbewusst redet sie auf ihn ein. Sie hat zwar das Gefühl, er würde sie genau verstehen, aber er bleibt im Baum sitzen und kommt nicht näher heran.

So beschließt sie, sich einfach eine Weile auf eine Treppenstufe an der Terrasse zu setzen und in Ruhe abzuwarten, ob der Vogel noch näher herankommt.

Synola
12-09-15, 22:05
Sie konnte rufen und reden soviel sie wollte, der Beo war noch zu misstrauisch und ließ sich nicht näher heranlocken.

Mit dem letzten Tageslicht war sie schnell los gelaufen und hatte gerade eben den Waldrand erreicht, als es vollständig dunkel wurde. Über sich hört sie den Flügelschlag des Vogels, sehen kann sie ihn nicht, denn nur einige wenige Sterne kann sie am Nachthimmel ausmachen.

Es sind nun zum Glück nur noch wenige Schritte bis sie die ersten Häuser der Stadt erreicht hat.

Synola
13-09-15, 12:02
Am Haus angekommen sieht sie, dass Kira schon damit begonnen hat, die Gegend rund um das Haus zu beschnüffeln, so viele neue Gerüche gibts nicht alle Tage für die Hündin und sie wird eine ganze Weile beschäftigt sein. Der Vogel hat sich an der Vorderseite des Hauses auf einem Holzbalken niedergelassen, von hier aus hat er alles gut im Blick.

Sie nimmt der Stute Zaumzeug und Leinen ab und geht dann ins Haus, läuft noch einmal durch alle Zimmer und beginnt erst dann, die Kisten auszupacken. Zuerst will sie die Vorhänge an den Fenstern anbringen, danach die Küche einräumen und ganz zum Schluss noch einige Dekoteile und Kissen verteilen.

Dann kann sie nur noch hoffen, dass Tom das Ganze genauso gut gefällt wie ihr. Wenn sie daran denkt, was sie von seinem bisherigen Leben weiß, wird ihm das alles hier vielleicht schon zuviel des Guten sein, aber daran kann sie nun auch nichts mehr ändern.
Andererseits weiß sie nicht viel von ihm, es könnte schließlich auch sein, dass er früher einmal sehr viel anders gelebt hat.

"Naja, das werden wir dann sehen, zuerst muss er ja mal zurückkommen," denkt sie und steigt von der Leiter, um den nächsten Vorhang zu holen.

Synola
13-09-15, 20:34
Als die Dämmerung hereinbricht ist sie mit allen Arbeiten fertig.
Alle Zimmer machen einen wohnlichen und behaglichen Eindruck, Vorhänge, Kissen, kleine Teppiche und Pflanzen sorgen für die nötige Farbe in den Räumen.
Das Bett im Schlafzimmer ist so aufgestellt, dass man zu beiden Seiten durch die Fenster in den Wald hineinschaut.

Die Küche ist mit sämtlichen Utensilien ausgestattet, die man täglich benötigt und auch Grundnahrungsmittel befinden sich in den Schränken, die eine längere Haltbarkeit haben.
Auf einen frischen Blumenstrauß hat sie verzichtet, sie weiß ja immer noch nicht, wann genau er wieder in Annoport ankommen wird.

Jedenfalls sollte er sich hier direkt heimisch fühlen können, wenn er das Haus betritt, denkt sie zufrieden.

Nach einem letzten Rundgang verschließt sie sorgfältig die Tür, steckt den Schlüssel in ihre Tasche und beginnt damit, Finja Zaumzeug und Geschirr anzulegen. Dann ruft sie Kira und den Vogel herbei und macht sich auf den Heimweg.

Synola
16-09-15, 12:51
Bald schon haben sie den Waldrand erreicht, hier umfängt sie bereits die Stille des Waldes und nur die Vogelstimmen begleiten ihren Weg.

Über ihnen lässt der Beo nun allerdings ein lautes Krächzen hören, denn nun weiß er genau, wo es hingehen wird.

Sie sieht den Mann an ihrer Seite glücklich an, nun hofft sie nur noch, dass ihm das Haus auch gefällt.

Er beginnt, ihr von den schrecklichen Tagen auf See zu erzählen und ihr fährt ein Schauer des Entsetzens über den Rücken.

Sir_Tom_1
16-09-15, 12:54
Als wir im Wald sind, frage ich mit leiser Stimme, während ich Kira ein wenig kraule

Äh .. Synola ... könntest Du mal kurz anhalten?

Synola
16-09-15, 12:57
Sie schaut ihn erschrocken an....

"Stimmt was nicht? Hast du was vergessen?" fragt sie, während sie die Zügel anzieht und die Kutsche zum Stehen kommt.

Sir_Tom_1
16-09-15, 13:04
als wir stehen sage ich ruhig weiter

Nein - Nein ... alles in Ordnung .. ich muss nur etwas erledigen

führe meinen Zeigefinger sanft an Synolas Wange, drehe ihren Kopf zu mir, nähere mich langsam ihrem Kopf, sehe ihr dabei in die Smaragd-Augen und bedecke ihren Lippen mit einem langen leidenschaftlichen Kuss

Synola
16-09-15, 13:09
Als er sie ansieht mit diesem Blick, den sie nun schon ganz gut zu deuten weiß, hätte er gar nicht antworten müssen. Sie schließt die Augen und lässt die Zügel Zügel sein, schlingt beide Arme um ihn, als wolle sie ihn nie wieder loslassen und rückt noch ein Stückchen näher zu ihm heran.

Sir_Tom_1
16-09-15, 13:12
führe währende das Kusses meine Hand langsam an der Wange entlang zu ihrem Ohr und streiche darüber hinweg bis die Hand durch die weichen Haare hindurch an ihrem Nacken angelangt sind. Vernehme nur den süsslichen Geschmack ihrer Lippen und den blumigen Duft den sie aufgelegt hat.

Synola
16-09-15, 13:20
Sie erwidert den Kuss und ihre Hand wandert unter seine geöffnete Jacke und streicht zart über seinen Rücken.....

Finja wird allerdings nun langsam ungeduldig, schnaubt unwillig und scharrt mit dem rechten vorderen Huf. Einige Meter weiter schaut Kira sich verdutzt um, auch sie hat bemerkt, dass es gar nicht weitergeht.....

Sir_Tom_1
16-09-15, 13:23
Auch wenn es mir schwer fällt -- aber letztendlich löse ich den Kuss - sehe ihn Synolas wundervolles Gesicht, streiche nochmals mit der Hand über ihr blondes Haar und sage wie benebelt ...

Du ... Synola ... ich denke .. wir sollten weiter fahren ...

lege nun meinen Arm um Synola und küsse sie nochmals kurz auf die Wange

Synola
16-09-15, 13:32
Sie ist immer noch nicht wieder ganz Herrin über ihre Sinne, als sie die Zügel wieder ergreift.

"Ja.....natürlich....es ist ja auch nicht mehr weit," antwortet sie dann mit leicht heiserer Stimme.

Nach einer Weile sagt sie dann, den Faden von vorhin wieder aufnehmend....."es ist ganz schrecklich, was da auf deiner Reise passiert ist. Die armen Menschen und wie müssen nun erst ihre Familien leiden."

Der Weg geht in eine Kurve, nun können sie das Haus schon von weitem sehen.

Sir_Tom_1
16-09-15, 13:36
Ja, dass auf See vorgefallene ist wirklich schrecklich ...

unterbreche den eigentlich vollständigen Satz aprupt, da ich durch die Bäume etwas erkennen kann ... und rede verdattert weiter

Äh ... Synola ... das sieht nicht nach einer ... äh .... Hütte aus ...

Synola
16-09-15, 13:49
Sie lässt Finja die letzten Meter bis zum Haus traben und hält dann an.

"Wer hat denn was von einer Hütte gesagt?" lacht sie. "Du sollst hier wohnen und nicht hausen," zwinkert sie ihm zu und springt vom Kutschbock.

"So, dann schließe mal die Tür auf, es wird Zeit, dass du alles begutachtest."

Sir_Tom_1
16-09-15, 13:52
Bin immer noch hin und weg vom Anblick des Hauses, so dass ich Synolas Worte nur sehr weit entfernt wahrnehme - steige, starren Blicks auf das Haus gerichtet, von der Kutsche und muss mich gleich wieder setzen ... so sitze ich auf dem Waldboden ... mit feuchten Augen und stammle

Sy - no - la

Synola
16-09-15, 13:55
"Herr des Himmels....nun komm doch endlich, oder gib mir die Schlüssel," ruft sie und biegt sich vor Lachen.

Sie nimmt seinen Arm und zieht ihn wieder hoch. "Lass uns auch gleich die Kiste mitnehmen, mit den Lebensmitteln," bittet sie ihn, immer noch lachend.

Sir_Tom_1
16-09-15, 14:00
Mit einem Ruck bin ich wieder Herr meiner Sinne ... und sehe jetzt erst wie hübsch Synola in ihrem figurbetonten grünen Kleid aussieht

Lachst Du mich etwa aus oder an ...

frage ich lachend ... und nehme ihr die Kiste ab

Habe ich Dir eiigentlich schon einmal gesagt, wie aussergewöhnlich die bist

bei den Worten nehme ich den Schlüssel und Sperre die Tür auf und gehe langsamen Schrittes ins Haus - greife dabei nach hinten und nehme Synolas Hand und führe sie so hinter mir her

Synola
16-09-15, 14:04
Vom großzügigen Eingangsbereich schauen sie direkt in den Wohnbereich, woran sich die offene Küche anschließt.

http://fs1.directupload.net/images/150916/temp/yqvx8fbp.jpg (http://www.directupload.net/file/d/4112/yqvx8fbp_jpg.htm)

Synola
16-09-15, 14:07
http://fs2.directupload.net/images/150916/temp/3bigrqso.jpg (http://www.directupload.net/file/d/4112/3bigrqso_jpg.htm)

Da sie nun einige Tage nicht hier war, sind die Räumlichkeiten für sie fast auch wieder wie neu.

"Die Kiste können wir gleich in die Küche stellen," sagt sie. "Wie gefällt es dir denn bis hierher?"

Sir_Tom_1
16-09-15, 14:07
Ui ... das ist aber behaglich hier ... sogar mit offener Feuerstelle .. und die Küche .. die ist ja riesig ...

sage ich höchst erfreut und der Arm mit der Kiste wird immer schwerer, lass mir aber nichts an merken

Synola
16-09-15, 14:09
"Ja sicher, der Kamin musste sein," antwortet sie lächelnd. "Ich hol mal eben den Korb aus der Kutsche."

Synola
16-09-15, 14:15
Sie kommt mit dem Korb wieder herein und beginnt damit, die Lebensmittel in die Schränke zu räumen.

"Oben sind Schlafzimmer und Badezimmer, du kannst gerne hinaufgehen, während ich hier schonmal weiter einräume. Ich bin wirklich gespannt, was du zum Bad sagen wirst, du hast nämlich keine Wanne, ich hoffe, du bist nicht enttäuscht."

http://fs1.directupload.net/images/150916/temp/lyeh5dqy.jpg (http://www.directupload.net/file/d/4112/lyeh5dqy_jpg.htm)

Sir_Tom_1
16-09-15, 14:16
Sehe Synola noch hinterher als sie mit ihrem grünen Kleid um die Ecke verschwindet und stelle die Kiste ab und während Synolas abwesenheit drehe ich mich langsam im Kreis und begutachte alles nochmal ganz genau ... öffne hier und da ein paar Schränke und luge hinein ... gehe dann in den Wohnbereich und inspiziere diesen etwas genauer.

Sir_Tom_1
16-09-15, 14:18
vernehme Synolas Worte ... mit ihrem speziellen Hasten ..

Ja, ich gehe dann mal nach oben

sage ich und mache mich auf den Weg und sage lachend miit ironischem Unterton hinterher

WIE - keine Wanne?

Synola
16-09-15, 14:23
"Nein, keine Wanne"...lacht sie und schaut um die Ecke und sieht, wie er nach oben geht.

"Aber du kannst ja jederzeit im See baden gehen, wenns unbedingt sein muss," ruft sie ihm hinterher, wohl wissend, dass er das Fehlen der Wanne scherzhaft meinte.

Sie geht nun auch nach oben, was sie eigentlich nicht wollte, möchte aber seinen Blick doch gerne sehen, wenn er die beiden Räume sieht.

Sir_Tom_1
16-09-15, 14:26
Oben angekommen sehe ich mir zuerst das Bad an ... und bin hin und weg .... gehe dann weiter in den Schlafraum ... rufe hinunter

SYNOLA - DER SCHLAFRAUM IST JA RICHTIG HELL ... DURCH DIE VIELEN FENSTER ... SEHR SCHÖN

sehe danach das breite Bett und denke so bei mir "Ein bischen groß für mich" und meine Gedanken schweifen ab ... Um auf andere Gedanken zu kommen gehe ich zum Fenster und öffne dieses und sehe ... den Vogel ... öffne das Fenster

Ja mein Freund, hier wohnen wir jetzt ... gefällt es Dir auch so gut wie mir?

Der Beo hüpft hibbelig hin und her

na ich denke das bedeutet "ja"

drehe mich um und rufe währenddessen etwas lauter, da ich denke, dass sie noch unten verweilt

SYNOLA...

und dann sehe ich sie ... elfengleich steht sie da ... in ihrem Kleid mit den blonden Haaren und ihrem bezaubernden Lächeln ... das Licht fällt auf ihr Gesicht ...

Synola
16-09-15, 14:31
"Tja....also...ich hoffe, es gefällt dir und du denkst hoffentlich auch, dass du dich hier wohlfühlen wirst."

Sieht diesen speziellen Blick und macht zwei Schritte rückwärts zur Treppe hin.

"Und....ja also, ich wollte uns noch eine Kleinigkeit kochen jetzt, wenn du magst....oder auch nicht...aber ich hätte schon....ein wenig Hunger," murmelt sie, leiser werdend.

Sir_Tom_1
16-09-15, 14:35
Hier wohlfühlen ... Synola .. WER würde sich den hier nicht wohl fühlen ... das ist ja wie im Paradies ...

die Gedanken wandern zum "Garten Eden - Adam - Eva - die Versuchung" ... bemerke Synolas Unsicherheit und will sie nicht noch mehr verunsichern und so drehe ich mich von ihr ab zum Fenster mit dem Beo und wechsle auf ein neutrales Thema

Sie mal, wie der Vogel hüpft ... dem gefällt es auch

und füge an

und ja ... ein klein wenig Appetit habe ich schon

Synola
16-09-15, 14:41
"Gut, dann geh ich mal wieder runter," antwortet sie lachend, obwohl ihr im Moment gar nicht nach lachen ist, aber das muss er ja nicht mitbekommen.

Sie läuft schnell wieder die Treppe hinunter, zur Küche hinein und packt Gemüse, Kartoffeln und Fleisch aus, daraus wird sie nun einen leckeren Eintopf kochen.

"Zum Glück gibts ja hier nun auch fließendes Wasser", denkt sie, als sie das Gemüse auf die Spüle legt.

Sir_Tom_1
16-09-15, 14:48
Rufe Synola hinterher

Warte doch, lass mich helfen

gehe schnellen Schritte zur Treppe und folge ihr in die Küche ...also ich neben ihr stehe, frage ich ,

soll ich das Gemüse waschen oder klein schneiden?

bemerke das Synola etwas bedrückt

Synola, was hast Du denn?

Synola
16-09-15, 14:49
"Schon geschehen," lacht sie.

Nicht lange und alle Zutaten köcheln im Topf vor sich hin und sie stellt eine kleine Flamme ein, damit auch ja nichts anbrennt.

"Das wärs jetzt noch, das erste Mal hier kochen, da darf nun wirklich kein Malheur passieren," denkt sie und gibt zur Vorsicht noch ein wenig mehr Wasser dazu.

"Was meinst du? Es geht mir gut, alles bestens," lächelt sie ihn an.

Sir_Tom_1
16-09-15, 14:51
Na gut, dann decke ich den Tisch ...

küsse sie kurz auf die Wange und bereite dann alles vor

Synola
16-09-15, 14:57
"Ja prima, decke du den Tisch, wir können dann gleich auch essen," anwortet sie.

"Es gibt übrigens ein paar Meter weiter draußen noch ein Lagerhaus, da kannst du dein Werkzeug und Ähnliches unterbringen," sagt sie zu ihm und geht nun in die Küche, um das Gericht in eine Schüssel zu füllen.

Bald darauf sitzen sie gemütlich beisammen und beginnen mit dem Mittagsmahl.

Synola
16-09-15, 15:01
"Du musst mir noch unbedingt einmal deine Lieblingsgerichte aufschreiben," sagt sie zu ihm. "Ich weiß gar nicht, was du gerne isst und was gar nicht geht."

Und ich muss gleich nach Kira schauen, ich hoffe, sie ist nicht schon auf Kaninchenjagd gegangen."

Sir_Tom_1
16-09-15, 15:09
geniesse das Essen und antworte auf ihre Frage

Ich esse eigentlich alles ... in meiner Kindheit wurde da nicht viel Rücksicht genommen, meine Familie war ja so gesehen eigentlich arm

esse auf und nehme ihre freie Hand

das war sehr lecker ... Synola ... darf ich mir eine kleine Nachspeise gönnen

warte die Antwort nicht ab, sondern gebe ihr einfach einen lieblichen kurzen Kuss

Ja - ein wenig die Beine vertreten und nebenbei das Lagerhaus ansehen hört sich gut an, wollen wir los?

Synola
16-09-15, 15:17
"So eine kleine Nachspeise kannst du jederzeit bekommen," lacht sie ihn an.

Ja, lass uns das Lagerhaus kurz anschauen und nach Kira sehen," mit diesen Worten nimmt sie seine Hand und sie gehen hinaus.

Sir_Tom_1
16-09-15, 15:38
Draussen ruft Synola nach Kira, welche aber ganz brav an der Kutsche wartete. Lebe meinen Arm um Synola und so gehen wir los zum Lagerhaus.

Dort angekommen lässt Synola ihre Kira ein wenig rumtollen und während sie mit mir das Lagerhaus betritt.

Bei der Besichtigung tauschen die beiden immer wieder kleine Zärtlichkeiten aus

Synola
16-09-15, 15:56
"Ich hätte jetzt Lust auf eine Tasse Kaffee," sagt sie nach einer Weile. "Wie stehts mit dir, magst du auch welchen?

Oder noch besser....magst du den Kaffee kochen?" lacht sie.

Und dann hätte ich da gleich noch eine Frage, wenn wir wieder drinnen sind."

Sir_Tom_1
16-09-15, 16:00
Ja - sehr gerne ...

reiche ihr meine Hand, und als sie danach greift gehen wir zum Haus zurück - sehe wie der Vogel immer noch oben am Fenster sitzt

Synola
16-09-15, 16:02
"Hast du dir die Schränke schon angeschaut? Wenn du etwas anders haben möchtest, räume ruhig nochmal um," sagt sie lächelnd.

Sir_Tom_1
16-09-15, 16:05
Das werde ich tun ... aber dafür habe ich später noch genug Zeit ...

blicke in ihre Augen und da fällt mir was ein - küsse Sie kurz und laufe hinaus zur Kutsche und rufe noch schnell

Warte hier ... bin gleich wieder da ...

Sir_Tom_1
16-09-15, 16:10
Bei der Kutsche sitzt Kira und ich streichle sie kurz ...

Na - Kira ... ja .. ich ... Sir Tom ... hätte es fast wieder vergessen ...

nehme den Seesack - hole den kleinen Beutel heraus ... und verschliessen den Seesack wieder und gehe mit diesem auf den Schultern zurück ins Haus

Synola
16-09-15, 16:16
Sie schaut ihm lächelnd entgegen, als er wieder ins Haus zurückkommt.

"Ahhja, dein Gepäck....nicht das ich das nachher noch mitnehme," lacht sie.

Sir_Tom_1
16-09-15, 16:18
Nein

sage ich und mass dabei lachen

den nimmst Du nicht mit zurück in die Stadt

legen den Seesack ab und nähere mich ihr, schau tief in ihre Augen und sage dann

Bitte die hübschen Äuglein schliessen

Synola
16-09-15, 16:25
"Hmmm....", murmelt sie und schließt die Augen.

"Was hat er denn nun vor?" fragt sie sich.....

Sir_Tom_1
16-09-15, 16:26
Gehe langsam hinter Synola, nehme das Mitbringsel aus dem Beutel ... streiche ihr vorsichtig die Haare aus dem Nacken, dabei berühre ich sie leicht mit den Fingern, durch meine Aufregung landet auch mein Atem in ihrem Nacken. Mit zittrigen Händen lege ich das Geschenk um ihren zierlichen Hals und der Smaragdanhänger, in Tropfenform umrandet von Gold, bleibt kurz darunter auf Synolas Haut liegen - vorsichtig verschliesse ich die Goldkette hinter ihr und drehe sie dann zu mir ...

Augen auf

Synola
16-09-15, 16:37
Sie spürt seine Hände an ihrem Nacken und dann kurz darauf die Kette auf ihrer Haut und hält den Atem an.

Als er sie zu sich herum dreht, schaut sie ihm zuerst in die wundervollen blauen Augen und tastet dann mit ihren Fingern zu dem Anhänger.

"Ohh Tom, welch ein wunderschöner Anhänger.....aber.... das geht doch nicht....so ein kostbares Geschenk....wir..... also ich....weiß gar nicht, was ich sagen soll......
Wir kennen uns doch noch gar nicht richtig.....

Sie schaut ihn mit großen Augen an.....und flüstert....."die Kette ist so wunderschön...."

Sir_Tom_1
16-09-15, 16:40
Liebste Synola, dass ist das wenigste was ich als Dank entbringen kann, sie dich doch mal um, was Du für mich hier geleistet hast ... und

bevor ich ihre wartendenden Lippen verschliesse

ausserdem ist nun das magische Dreieck der grünen Edelsteine vollendet ...

Synola
16-09-15, 16:48
Während des leidenschaftlichen Kusses kann sie zwar nicht richtig denken, trotzdem hat sie seine letzten Worte noch im Ohr.

"Magische Dreieck der grünen Edelsteine," das hört sich wieder so sehr geheimnisvoll an. Und sie hatte doch auch noch die eine Frage, die sie ihm jetzt allerdings unmöglich stellen kann, damit muss sie nun noch warten.

Zwischen den Küssen wispert sie....danke, mein Liebster, ich werde die Kette immer tragen....ich liebe Dich so sehr.....

Sie legt ihre Arme um ihn und sucht wieder seinen Mund, findet ihn und küsst ihn nun nochmal.....ein wenig heftiger als sonst.

Sir_Tom_1
16-09-15, 17:23
geniesse Synolas höchst leidenschaftlichen Kuss und meine die Welt um mich verbrennt, die innere Wärme wird zur Hitze ... doch plötzlich vernehme ich weit weg ein Hundegebell.

Öffne die Augen und sehe, dass auch Synola ihre Augen gerade öffnet und noch die Lippen aneinander schmiegend sage ich

hörscht du dasch ausch

löse den Kuss - beide treten wir vor die Tür und sehen Kira wie wild um her tollen ... unser Blick geht nach oben und wir sehen den Beo wie er Richtung Stadt fliegt ... und dann sehen wir es .... Rauch steigt auf ... Synola dreht sich nochmals zu mir, küsst mich kurz ihr Blick sagt mehr als Worte... ich nicke verständnisvoll und geleite sie rasch zur Kutsche und hebe sie hinauf.

Synola ruft noch nach Kira und beide machen sich auf den Weg in die Stadt ...

Sir_Tom_1
17-09-15, 01:12
Schaue Synola noch lange hinterher und setze mich dann draussen auf die Veranda und beobachte den Rauch,welcher nach einiger Zeit weniger wird.

Wie aus dem Nichts kommt der Beo wieder zu mir und setzt sich auf das Geländer und krächzt mir zu

Na mein Freund ist in der Stadt wieder alles in Ordnung

Der Vogel nickt

und ist Synola auch gut angekommen und geht es ihr auch gut

er nickt abermals und mir fällt ein Stein vom Herzen

Gut ... sehr gut ... na dann werde ich mich nochmals genauer im Haus umsehen, willst Du mit rein?

Der Vogel schüttelt sich

ah ... ich verstehe ... Du bleibst ja lieber immer draussen ... na dann werde ich mich .... alleine

werde wehmütig bei diesem Wort und rede nicht weiter, sondern begebe mich ins Forsthaus.

Drinnen gehe ich zuerst in die Küche und schaue in die Schränke und stelle fest, dass Synola alles so eingeräumt hat, wie ich es selbst auch getan hätte.

Dann fällt mein Blick auf den Tisch, wo wir noch vor ein paar Stunden gemeinsam sassen und je mehr ich daran denke um so mehr vermisse ich Synola.

Räume die restlichen Sachen vom Tisch und mache alles sauber. Danach gehe ich nach draussen und sammle ein wenig Holz. Als ich wieder im Haus bin, entzünde ich den Kamin und setze mich davor und blicke in das Feuer das bald aufflackert und denke daran, wie schöne es wäre, wenn Synola nun neben mir sitzen würde.

Nach etlicher Zeit des vor mich hin starrens, gehe ich zum Seesack und begebe mich nach oben in den Schlafraum. Beginne den Seesack auszupacken und ordentlich in die Schränke zu räumen.

Na viele Sachen habe ich ja nicht, die verlieren sich ja in den Schränken ...

Plötzlich halte ich die Papierrolle in Händen, welches das Portrait meiner Frau abbildet .... und denke daran, wie schwer es werden wird, Synola "davon" zu erzählen ... Ich rolle das Bild nicht auf, so wie ich es die letzten gut 2 Wochen ebenfalls nicht mehr getan habe, sondern nehme die Rolle mit nach unten und gehe zum Kamin .... überlege kurz ... und sage dann zu mir ...

Die Suche hat eigentlich schon vor langer Zeit geendet, nun beende ich es endgültig

nehme die Papierrolle und lege sie ins Feuer und entferne mich vom Kamin - das Papierstück beginnt zu brennen ... aber die Rolle rollt von den Flammen und die kleinen Flammen an den Rändern ersticken ... wie auch das ganze Feuer langsam vor sich hinglimmend erlischt.

Bin in dieser Zeit wieder oben und da die Dämmerung schon hereinbricht, betrete ich das wundervolle Bad und mache mich zur Nachtruhe fertig.

Ui ... warmes Wasser ... schön

Wieder im Schlafraum lege ich mich auf das riesige Bett und fühle mich .... allein .... all die Jahre war ich alleine ... aber nun fühle ich mich auch allein.

Ich lösche das Licht - schliesse die Augen und sehe Synola so vor mir, wie ich sie heute schoneinmal hier im Schlafraum sah ... in ihrem grünen Kleid mit dem Gürtel, der ihre weibliche Figur betonte ... ihren blonden Haaren ... ihren glänzenden Augen .... nun meine ich ihrem angenehmen Duft zu riechen .... und den süsslichen Geschmack ihrerer Lippen zu schmecken .... und so schlafe ich mit einem zufriedenen Lächeln ein.

...

Sir_Tom_1
17-09-15, 10:40
Nach einer kurzen Nacht, stehe ich auf und dusche erstmal ausgiebig und frühstücke danach etwas länger

Sir_Tom_1
17-09-15, 11:00
Nachdem die Küche wieder vor Sauberkeit strahlt, verlasse ich das Haus und gehe zum Lagerhaus und sortiere dort ein wenig die Werkzeuge so wie ich es für mich am besten empfinde. Der Beo folgt mir.

Na Du ... wenigstens hier draussen bin ich nicht alleine ....

senke leicht traurig den Kopf, aber als ich an Synola denke, wird meine Miene wieder freundlicher und ich arbeite voller Tatendrang weiter

Sir_Tom_1
17-09-15, 11:21
Ich mache eine kurze Pause und gehe dazu an den Bach um meine Stirn und meinen Nacken ein wenig mit dem kühlen Nass zu befeuchten ....

Puhh .. ganz schon warm heute ... ich denke ich gehe mal in die Stadt um zu sehen, was da gestern gebrand hat ...

sehe wie der Vogel höher steigt

... äh Vogel ... ich gehe aber nicht den Weg - ich gehe durch den Wald .. muss ja mal meinen "Arbeitsplatz" richtig unter die Lupe nehmen

taste an die Jackentasche, fühle etwas rundes und ziehe los ... der Beo fliegt über mir kreisend mit

Sir_Tom_1
17-09-15, 23:41
Gehe schnellen Schrittes - ja fast laufend - den dunklen Weg im Wald entlang in Richtung des Forsthauses und denke ganz fest an Synola um die seltsamen Waldgeräusche um mich herum zu verdrängen

Sir_Tom_1
17-09-15, 23:48
Nach einer gefühlten Ewigkeit erreiche ich das Forsthaus ... und stelle fest, was ich befürchtet hatte .. die Tür ist nicht verschlossen - öffne die Tür vorsichtig und luge hinein und sage ruhig

Hallo ... jemand da?

dann denke ich bei mir "Du Held, wenn wirklich jemand hier wäre, dann würde der gewiß nun antworten" - schüttle, über mich selbst entrüstet, den Kopf und beginne laut zu lachen.

Betrete das Haus und schliesse die Tür - begebe mich nach oben und entkleide mich ... werfe die schmutzigen Sachen in die Ecke und stelle mich schnell unter die Dusche, da ich auf dem Rückweg doch leicht ins schwitzen kam ...

So nun fühle ich mich wieder besser

sage ich zu mir und gehe ins Schlafgemach ... sehe den Beo am Fenster .... und lege mich ins Bett ... und als ich die Augen zu mache --- sehe ich mein Herzblatt .... und bin froh, dass ich Synolas Wunsch erfüllen kann ...

Ich werde heute Nacht von Dir Träumen ....

sage ich leise murmelnd vor mich hin und der Tag endet

Sir_Tom_1
18-09-15, 10:06
Werde durch die Sonnenstrahlen, welche durch das östliche Fenster direkt auf mein Gesicht fallen, geweckt. Springe nahezu aus dem Bett vor lauter Vorfreude auf den heutigen Tag.

Nach dem Besuch des Badezimmers, gehe ich zum Kleiderschrank und stelle fest

äh .. ja die Auswahl ist ja nicht gerade groß ... ich muss demnächst wirklich mal im Markthaus den Kleiderstand aufsuchen

kleide mich an und gehe nach unten um zu frühstücken ... währende des Frühstücks springen meine Gedanken immer zwischen Synola und dem "We..." hin und her und ich werde langsam hibbelig

Heute ist unser Tag ... und heute ... zusammen ... werden wir den Ort finden .. da bin ich mir sicher ... und danach werden wir ein wenig feiern und "dann" ... ja "dann" ...

... merke wie innere Hitze in mir aufkommt, wenn ich an "dann" denke ... und fahre fort

das wird der tollste Tag in meinem Leben

sinniere ich vor mich hin ... mehrmals ... immer wieder

Sir_Tom_1
18-09-15, 11:37
Nach dem ausgiebigen Frühstück räume ich alles wieder auf und als die Küche wieder so wirkt, als wäre sie nicht benutzt worden gehen ich nach draussen. Als ic hein paar Schritte zum Lagerhaus gegangen bin .. bleibe ich stehen und schlage mir mit der flachen Hand an die Stirn

Nein ... nicht vergessen Tom ...

sage ich zu mir und drehe um, gehe zurück und sperre die Türe zu ... schaue zum Vogel der sich zu amüsieren scheint

Ja, das gefällt Dir was ..

entgegne ich ihm, denn der heutige Tag kann durch nichts so beeinflusst werden, so dass es nicht der beste Tag in meinem Leben werden würde.

Am Lagerhaus angekommen gehe ich hinein und komme mit ein paar Werkzeugen wieder heraus und lege alles vor mir ab

Hmm .. mal sehen ... Spaten, Schaufel, Hammer, Meisel, ein Seil und ein paar Kerzen hab ich auch gefunden .... ja zusammen mit dem anderen Zeug hier

blicke dabei zufrieden zum Vogel

Was meinst Du ... reicht oder?

der Vogel krächzt einmal laut

Gut

verstaue die kleineren Sachen in einem Flechtkorb und lege die Schaufel und den Spaten daneben

So von mir aus kann Synola kommen ... ich wäre soweit

Synola
18-09-15, 11:40
In sehr schneller Fahrt geht es vom Waldrand aus Richtung Forsthaus und bald sehe ich das Haus in der Ferne durch die Bäume schimmern. Mein Herzschlag beschleunigt sich noch mehr, was wird dieser Tag wohl noch bringen. Ich hoffe so sehr, dass wir Erfolg haben werden mit unserer Suche.

Am Haus angekommen springe ich vom Kutschbock, laufe die wenigen Treppen hoch zur Tür und klopfe an.

Plötzlich sehe ich Tom vom Lagerhaus her auf dem Weg und laufe ihm entgegen....

Sir_Tom_1
18-09-15, 11:46
erhöhe die Schrittfrequenz als ich Synola sehe und öffne die Arme als wir zusammentreffen ... schon liegen wir uns in den Armen und drehen uns ein wenig im Kreis ... ich kann einfach nicht anders, als ich ihr Strahlen sehe, welches von den glänzenden Augen ausgeht und drücke ihr einen Kuss auf ihre Lippen

Synola
18-09-15, 11:51
Glücklich liege ich in seinen Armen und erwidere den zärtlichen Kuss...

Dann löse ich mich ein wenig atemlos von ihm....

Guten Morgen Liebster, wir können gleich losfahren, hast du alles abgeschlossen?

Sir_Tom_1
18-09-15, 12:10
Natürlich ... habe ich abgeschossen

sage ich und muss lachen .... löse mich dann von ihr

ja, lass uns los, ist es schon Mittag ... ach ja -> kurzer Schatten

muss wieder lachen und packe den Korb auf die Kutsche und legen Schaufel und Spaten daneben .. hebe Synola auf die Kutsche und renne um die Kutsche herum ...rutsche dabei leicht weg ... kann mich aber fangen ... auf der Kutsche sitzend sage

Ui ... Glück gehabt ... fast würde ich wieder so aussehen wie gestern

und muss wieder lachen ...

und los mein Herzblatt

drücke Synola einen dicken Schmatzer auf die Wange

Synola
18-09-15, 12:24
Ja dann mal los....lache ich und lasse Finja antraben.....zuerst eine Drehung und dann gehts einen schmalen Waldweg entlang, tiefer in den Wald hinein.

Als ich die Schaufel und den Spaten sehe, wird mir ein wenig schwummrig, aber gut, man muss ja für alle Fälle gerüstet sein. Ich hätte sowas glatt vergessen.

Du musst mir nur sagen, wo ich abbiegen soll, damit wir zu den Bergen überhaupt erstmal hinkommen, lache ich ihm zu.

Sir_Tom_1
18-09-15, 12:30
halte mich gut an der Kutsche fest, denn bei dem Tempo das Synola ihre Finja an den Tag legen lässt, schaukelt die Kutsche schon arg

Ja mach ich ... wenn der Wald endet, dann müssen wir uns links halten

sage ich mit einem gequältem lächeln und freue mich schon auf das Ende der Fahrt ... Plötzlich wird es heller und wir sind aus dem Wald heraus

So hier links mein Herzblatt und da vorne siehst Du sie schon .. halte dich erst einmal immer rechts von den Bergen, soweit wie es geht wollen wir fahren

der starke Gegenwind versetzt meinen kurzen Haare eine Art Sturmfrisur und Synola fährt so wie ich es ihr vorschlug

Synola
18-09-15, 12:45
Meine Güte, nun lebe ich schon so lange hier auf der Insel und bin noch niemals bis hierher gekommen. Wollen dann mal sehen, wie weit wir mit der Kutsche kommen.

Einen Korb mit ein wenig Verpflegung habe ich dabei, ich habe allerdings nicht so viel eingepackt, damit er nicht zu schwer wird. Aber eine Flasche Wein ist noch dabei, vielleicht lassen wir die lieber in der Kutsche und trinken den Wein dann heute Abend.

Fragend schau ich ihn an und muss ein wenig kichern......die Frisur sitzt nicht mehr, denke ich so bei mir.

Ich glaube, da vorn kommen wir nicht mehr weiter......suchend schaue ich mich um, um einen guten Platz für Finja zu finden.

Sir_Tom_1
18-09-15, 12:52
Ja, den Wein schleppen wir nicht umher ... den trinken wir später ... in Ruhe ... im Forsthaus

blicke glücklich zu Synola und bemerke ihren Blick auf meine Kopf und höre ihr kichern ... führe mein Hand zum Kopf und drücke die hochstehenden Haare wieder herunter

Synola
18-09-15, 13:04
Ich lasse Finja zur Baumgruppe traben, halte dann an, springe vom Kutschbock und lege die Zügel locker um einen tief hängenden Ast.

So meine Gute, du wirst hier hübsch warten, gebe der Stute noch einige Streicheleinheiten.

Ja du hast recht, das war wirklich eine Schnapsidee mit dem Wein, den trinken wir heute Abend.

......alles klar, meinetwegen können wir nun gehen

Die Sonne steht ziemlich hoch, wir sollten uns also beeilen......

Synola
18-09-15, 18:10
Nachdem wir endlich wieder den Wald erreicht haben, geht es zügig voran und ich freue mich schon auf eine heiße Dusche im Badezimmer des Forsthauses.

Danach werde ich die Schränke durchforsten und hoffentlich noch genug vorfinden, um ein einigermaßen schmackhaftes Mahl zuzubereiten.

Ich schaue kurz zu Tom hinüber, er lächelt mir ein wenig gequält zu, mag er doch das Geschaukel der Kutsche nicht sonderlich, während ich froh bin, nicht mehr laufen zu müssen.

neven869
18-09-15, 18:12
Beim Haus im Wald erwartet Neven die beiden mit Marie und einigen seiner Soldaten.

Synola
18-09-15, 18:20
Wir nehmen die letzte Kurve zum Forsthaus und ich sehe mit Erstaunen den Kommandanten mit Marie und einigen Soldaten.

Einige Meter vor der Gruppe halte ich an, Tom ist als erster vom Kutschbock herunter und hiflt mir, galant wie immer, herunter.

Dann gehen wir gemeinsam auf die Gruppe zu....

Guten Abend Kommandant, hallo Marie......können wir Ihnen helfen?

neven869
18-09-15, 18:24
"Guten Abend, Frau Synola, Herr Tom" begrüßt Neven die beiden freundlich.

"Wir sind hier wegen der Angelegenheit mit dem Brand im Markthaus."

Synola
18-09-15, 18:38
Geh du doch schonmal mit den Herrschaften ins Haus Tom, bitte ich ihn.

Ich hole derweil Wasser für Finja und komme gleich nach.

Während Tom mit Neven und Marie ins Haus geht, laufe ich schnell zum Lagerhaus, nehme einen Eimer und fülle frisches Wasser hinein. Nachdem Finja damit schonmal fürs erste versorgt ist, laufe ich zum Haus und gehe hinein.

Synola
18-09-15, 18:40
xxx

neven869
18-09-15, 18:58
"Ich fürchte nicht", erwidert Neven. "Mehrere Zeugenaussagen legen den Verdacht nahe, dass Sie den Brandsatz im Markthaus gelegt haben. Ich sehe zwar kein wirkliches Motiv dafür, aber die Indizienlage zwingt mich, Sie wegen des Tatverdachts festzunehmen. Ich sehe keine erhöhte Gefahr bei ihnen, darum würden wir ihnen hier einige Wachen postieren, um irgendwelche etwaigen Fluchtversuche zu verhindern."

Sir Tom hört sich Nevens Erklärung an.

"Ihnen ist schon klar, dass ich zur Brandzeit hier gewesen bin?" erwidert er.

"Ja, das wissen wir. Aber der Brandsatz wurde über einen Uhrenzünder entzündet. Dafür hätten Sie überall sein können. ich muss Sie arrestieren. Ob ich ihre Schuld glaube, ist eine ganz andere Sache." erklärt Neven.

"Nun gut." antwortet Sir Tom. "Aber ich möchte nicht hier zu Hause gefangen sein. Ich bestehe darauf, in den Schuldturm gebracht zu werden."

Neven hebt die linke Augenbraue. "Nun, dass ist eine... interessante Bitte. Aber wenn Sie es wünschen." antwortet er. "Aber die Sache mit Ketten und Handschellen können wir uns doch sparen, oder?"

Sir Tom nickt und zwei von Neven Männern stellen sich rechts und links hinter Sir Tom auf.

Als sie das Forsthaus verlassen, begegnen sie Synola.

Synola
18-09-15, 19:03
Verständnislos schaue ich Tom an und dann den Kommandanten als die Gruppe auf sie zukommt.

Kann mir bitte jemand erklären, was das soll? Herr Kommandant?

Tom, was ist hier los?

Synola, rege dich nicht auf. Es kann sich nur um ein Missverständnis handeln, redet Tom beruhigend auf sie ein.

neven869
18-09-15, 19:12
"Es ist schon in Ordnung, mein Herzblatt!" sagt Tom.

"Es tut mir leid, Frau Synola, ich muss Sir Tom für Befragungen in den Schuldturm bringen. Zeugen belasten ihn, den Brandanschlag begangen zu haben." erklärt Neven. "Marie d´Artois wird bei ihnen bleiben, Frau Synola. Vielleicht können sie ihr von eventuellen Auffälligkeiten oder ähnlichem erzählen. Es tut mir leid."

"Komm mich hin und wieder besuchen, Liebling" ruft Tom ihr noch lächelnd zu, als er mit den Neven und den Soldaten aufbricht und Marie und Synola beim Waldhaus zurückbleiben.

Synola
18-09-15, 19:15
Moment, Herr Kommandant, nicht so schnell......

Synola läuft der Gruppe hinterher und hat sie eingeholt.

Herr Kommandant, Sie glauben doch wohl selbst nicht, dass Sir Tom etwas mit diesem Legen des Brandes zu tun hat.
Er ist der ehrenhafteste Mann, der mir jemals in Annoport begegnet ist. Außerdem kann er keiner Fliege etwas zuleide tun.

Und denken Sie wirklich, er würde ausgerechnet im Markthaus der Frau, die er liebt, einen Brand entfachen wollen? Welches Motiv sollte er denn bitte dafür haben?

Diese Zeugen können nur gekauft sein und falsche Aussagen gemacht haben, nehmen Sie die mal ordentlich in die Mangel, dann werden sie sich garantiert in Widersprüche verwickeln.

Und ich wüsste auch gern, wer derjenige ist, der ausgerechnet Sir Tom diese Sache anhängen will. Und der wahre Täter läuft draußen weiter herum, ich fasse es nicht.
Diese ganze Sache stinkt doch zum Himmel.....

neven869
18-09-15, 19:25
Marie legt Synola die Hand auf die Schulter, während Neven sich umdreht und sich Synola zuwendet.

"Die Indizien zwingen mich diese Handlung durchzuführen. Das schließt aber nicht den Fall ab. Die Ungereimtheiten, die Sie soeben genannt haben, sind uns auch vollkommen bewusst. Wir ermitteln weiter in alle Richtungen. Würde ich ihn aber nicht festnehmen, würden einige Elemente in der Stadt diese Gelegenheit nutzen, um die Legitimität der Polizei in Zweifel zu ziehen. Es gibt einige, die sich darüber ärgern, dass eine ´private´ Truppe die Garde von diesen Aufgaben befreit hat."

Dann neigt sich Neven Synola noch entgegen. "Und mal unter uns - Sir Tom hat das auf gar keinen Fall getan - aber Menschenkentnis reicht leider nicht als Beleg.. Wir werden diese Sache aufklären. Das wird nicht lange dauern. Sie können uns helfen, indem sie Marie erzählen, ob ihnen etwas aufgefallen ist - und kommen Sie Sir Tom hin und wieder besuchen. Ich denke, er wird die Gesellschaft gerne haben."

Synola
18-09-15, 19:34
Ich atme tief ein....

Herr Kommandant, Sie wissen so gut wie ich, dass Sir Tom niemals dieser Verbrecher war. Ich bitte Sie....finden Sie den Schuldigen und das so schnell wie nur möglich.

Natürlich werde ich ihn besuchen, direkt morgen schon. Wir werden uns ja sicher dann noch sprechen.

Ich laufe nochmal zu Tom und umarme ihn.....Du wirst schnell wieder da raus sein, morgen komme ich dich besuchen.

Ich gebe ihm noch einen Kuss, dann lasse ich ihn schweren Herzens ziehen.

Synola
18-09-15, 19:37
Sie werden deine Unschuld schnell herausfinden, da bin ich ganz sicher.

Schaue ihm nochmal lange in die Augen und lasse ihn widerstrebend los.

neven869
18-09-15, 19:38
"Das verspreche ich ihnen!" antwortet Neven. Er lässt Synola und Tom sich noch kurz küssen und voneinander verabschieden. Dann geht die Gruppe zurück in Richtung Stadt.

Marie bleibt bei Synola und legt ihr wieder die Hand auf die Schulter. "Seien Sie nicht traurig, Synola. Es wird nicht lange dauern." versucht sie, Synola zu beruhigen.

Synola
18-09-15, 19:46
Liebe Marie, es tut mir leid.....ich bin nicht traurig, ich bin stinksauer.

Jetzt verhaftet man unbescholtene Bürger aufgrund einiger dubioser Zeugenaussagen, und ich werde dabei nicht tatenlos zusehen. Kann man mich dann morgen eines Mordes anklagen, nur weil einige Leute sagen, dass sie mich in der Nähe des Tatortes gesehen haben?

Darüber ist noch nicht das letzte Wort verloren und wenn ich die Bürgermeisterin um eine Senatssitzung in dieser Sache bitten muss.

Da stimmt doch etwas nicht, wenn die Gesetzgebung so eine Handlungsweise zulässt. Da muss sich etwas ändern.

neven869
18-09-15, 19:56
"Synola, niemand ist wirklich der Ansicht, dass Tom dieses Verbrechen begangen hat. Sir Tom ist noch lange nicht schuldig gesprochen und wir werden seine Unschuld beweisen. Vertrau Neven. Vertrau mir!" sie versucht zu lächeln, auch wenn es ihr schwerfällt. Neven hatte geahnt, dass Synola wegen dieser Handlung sehr wütend werden würde.

"Eigentlich war es Nevens ursprünglicher Plan, Sir Tom für einige Tage hier im Forsthaus und der näheren Umgebung darum zu behalten. Aber Sir Tom hat auf den Schuldturm bestanden."

Synola
18-09-15, 20:11
Ach ja, das verstehe ich auch nicht so wirklich, warum er partout in den Schuldturm wollte.

Auch wenn sich hinterher seine Unschuld herausstellen wird, muss er jetzt mindestens einige Tage in diesem Kerker verbringen.

Und ich kann beim besten Willen nicht sagen, wer ihn oder mich so sehr hasst, und ihm diese abscheuliche Tat anzuhängen. Aber irgendjemanden muss es wohl geben.
Wenn man nur das Motiv kennen würde.....ich vergrabe mein Gesicht in den Händen.

Ich muss jetzt was trinken, mögen Sie auch ein Glas Wein?

neven869
18-09-15, 20:18
"Ich denke, das wäre jetzt wirklich keine schlechte Idee..." antwortet Marie. "Ja, ein Motiv fällt uns soweit auch nicht ein. Weder für Tom, noch für jemand anderen."

Sie überlegt kurz über die beiden Ideen, die gestern in der Residenz vorgebracht wurden. Sie erschienen allen - auch Manius - unwahrscheinlich und an den Haaren herbeigezogen - doch Marie spricht sie nicht aus. Sie weiß, wie leicht unbewusste Zweifel entstehen und was sie anrichten können. Und sie wird sich hüten unberechtigte Zweifel zu säen.

Synola
18-09-15, 20:33
Ich gehe in die Küche und öffne die Flasche Wein, schenke 2 Gläser davon ein und gehe zurück zu Marie.

Reiche ihr ein Glas an und sage....auf das Sie den wahren Täter schnell finden werden.....nehme einen großen Schluck und hoffe, dass ich bald ruhiger werde.

Marie, ich fürchte, ich bin keine große Hilfe. Ich hoffe, mir fällt in den nächsten Stunden noch irgendetwas ein, was uns weiterbringen könnte.

neven869
18-09-15, 20:41
Marie stößt mit Synola an. "Darauf können wir trinken!"

Nachdem sie einen Schuck getrunken hat wendet sie sich wieder an Synola. "Es ist schon gut. Überlegen Sie einfach, ob ihnen in letzter Zeit irgendetwas oder irgendjemand aufgefallen ist - außer den blauen Augen von Sir Tom", lächelt sie.

Synola
18-09-15, 21:06
Das werde ich machen Marie.

Trinke den letzten Schluck Wein....

Marie, seien Sie mir nicht böse, aber ich würde nun gern nach Hause fahren. Ich muss Finja noch versorgen und es war ein sehr langer Tag heute. Ausrichten kann ich heute auch nichts mehr. Sobald mir etwas einfällt, werde ich Sie aufsuchen.
Soll ich Sie bis zur Stadt mitnehmen?

Ja Synola gern, dann lassen Sie uns aufbrechen, antwortet Marie.

Ich stelle die Gläser in die Küche und nehme den Schlüssel von der Anrichte. Nachdem ich die Lichter gelöscht habe, verlassen wir das Haus, ich verschließe die Tür und lege den Schlüssel in meine Tasche.

Der Vogel hockt auf dem Geländer der Veranda und ich streiche ihm zart über den Kopf.

Komm mit Vogel, du musst nicht allein hier bleiben, sage ich leise zu ihm.

Als wir die Kutsche besteigen und losfahren, hebt auch der Vogel ab und begleitet uns.

Synola
21-09-15, 14:28
Bei der flotten Fahrt haben sie schnell den Waldrand erreicht und sie zieht ein wenig die Zügel an, schließlich soll Tom ja nicht schlecht werden.

In gemäßigtem Tempo trabt Finja nun dahin, während Kira schon weit voraus läuft, sie kennt den Weg mittlerweile ganz genau.

Nun biegen sie rechts in den schmaleren Waldweg ein, danach kommt nochmal eine linke Abzweigung und dann sind sie schon fast da.

Der Vogel kreist über der Kutsche und beschließt dann auch, schonmal voraus zu fliegen.

"Der Stein ist in meiner Tasche, du kannst ihn dir ruhig schonmal anschauen," sagt sie lachend zu Tom.

Synola
21-09-15, 14:39
Kurz darauf schimmert das Forsthaus durch die Bäume und bald haben sie es erreicht.

Synola greift in die Tasche, holt den Schlüssel heraus und gibt ihn Tom.

"Geh ruhig schonmal hinein Tom, den Korb mit den Weinflaschen kannst du schon mitnehmen und ich werde Finja schnell abschirren," sagt sie zu ihm und springt vom Kutschbock.

Sir_Tom_1
21-09-15, 14:41
Von dem ewigen links rechts und rechts links fühle ich mich gar nicht gut ... aber das Ziel ist in Sicht

Danke Synola

sage ich etwas schleppend

aber den Stein lassen wir am Besten noch gut verhüllt

Am Forsthaus angekommen, sende ich schnell ein Stossgebet des Danks gen HImmel, und steige dan von der Kutsche ab und helfe Synola herab ... schnell gehen wir ins Haus, während Kira und der Vogel draussen bleiben und sich gegenseitig ansehen.

Herzblatt

sage ich

stelle schon mal den Rotwein auf den Tisch ich hole Gläser und ein wenig pikantes zum knabbern bringe ich auch mit

Synola
21-09-15, 14:54
Sie sieht, dass er ein wenig mitgenommen aussieht und wuschelt nochmal durch seine Haare.

"Im Gegensatz zu dir liebe ich diese Kutschfahrten", lacht sie und überlegt, ob sie nun wirklich noch Wein trinken sollte, da der Sekt ihr schon ein wenig in den Kopf gestiegen ist.

"Ach, was solls, heute wollen wir schließlich feiern," denkt sie sich dann.

"Ach du, können wir Kira nicht hineinholen, ich weiß gar nicht, ob ich so ruhig hier sitzen kann, ich denke dann immer, dass sie draußen irgendwelche Kaninchen jagen könnte.
Den Stein....hier ist er....gut verwahrt in meiner Tasche....du kannst ihn gleich vielleicht besser oben irgendwo aufbewahren, was meinst du?"

"Und dann müssen wir noch überlegen, wann wir wieder in die Berge fahren wollen."

Sir_Tom_1
21-09-15, 15:03
Komme mit dem geöffneten Rotwein und einer Karaffe Wasser und einer Schale knabbereien in dne Wohnraum wo ich Synolas frage beantworte

Klar kann sie rein ... aber der Beo bleibt draussen

lache und gehe zur Tür, nachdem ich das Tablett abgestellt habe und lasse Kira herein ... diese läuft gemächlich zu Synola

Braves Mädchen

sage ich und streichle ihr übers Fell, als sie an mir vorbei kommt ... sehe mich draussen kurz um und schliesse dann die Tür und als ich im Wohnraum ankomme, sehe ich den Smaragd auf dem Tisch liegen und höre Synolas zweite Frage

Nein -- Nein

antworte ich schnell und fahre fort, nachdem ich mich neben sie gesetzt habe

.. den verwahrst Du lieber bei Dir im Haus ... da ist er sicherer ... denke ich ... was meinst Du?

bei dieser Frage nehme ich ihre beiden Hände in die meinigen

Synola
21-09-15, 15:13
"Ich weiß nicht Tom....mir wäre wohler, wenn der Stein bei dir bliebe, er ist so wertvoll....aber wenn du denkst, dass er bei mir sicherer ist.....dann nehme ich ihn auch mit zu mir. Wenn dir dann wohler ist....."

Sie spürt seine Hände und in ihr beginnen die Schmetterlinge einen wilden Tanz.....einer plötzlichen Eingebung folgend, beugt sie sich zu ihm hin und beißt ganz sachte in sein Ohrläppchen.

"Bist du noch ganz bei Sinnen?" meldet sich die mahnende Stimme in ihr.....

Sir_Tom_1
21-09-15, 15:30
Doch ... ich denke er ist sicherer in einem Haus in der Stadt als hier im Wald ... noch dazu, wenn ich dann öfter unterwegs bin ... ist keiner in der Nähe ...

bevor ich das ernste Thema anschneiden möchte spüre ich einen kleinen neckischen Biss ... drehe mich zu Synola ... sehe in ihre nun mehr als verführerisch wirkenden Augen

Synola ... ich weiß nicht ... es ist gefährlich ...

stehe auf und gehe hinter ihren Stuhl und lege meine Arme auf ihre Schultern und streiche miit den Damen sanft ihren Nacken der von ihrem langen blonden Haar verdeckt wird

Synola
21-09-15, 15:37
"Was ist gefährlich...." flüstert sie leise zurück....und spürt, wie er hinter ihr stehend damit beginnt, ihren Nacken zu streicheln.

Sie hält die Luft an und merkt, wie ihr Körper auf die Berührung reagiert.....dreht sich herum und kniet sich auf den Stuhl und knöpft die oberen 2 Knöpfe seines Hemdes auf. Lässt nun ihrerseits ihre Hände über das frei liegende Stückchen Haut wandern......dabei springt ein weiterer Knopf auf.....

Sir_Tom_1
21-09-15, 15:38
Unsere Lippen findne sich ....

währende des Kusses gleitet eine Hand über ihren Hals streichelnd in ihren Nacken, während die andere Hand sich ebenfalls um ihren Hals auf den Weg macht und am oberen Knopf des Kleides in ihrem Nacken ein wenig spielt.

Ich halte ein und unterbreche den Kuss und öffne die Augen und blicke zu ihren Smaragden und lächle und hebe die linke Augenbraue fragend leicht an

ich habe die Antwort vertanden und so führe ich den Knopf durch das Knopfloch ... die Hand wandert etwas tiefer um die weitern Verschlüsse des Kleides und des darunterliegenden zu öffen.

Mir wird immer wärmer und je mehr ich die Schnüre des Kleids löse um so mehr zittern die Finger ... die Hitze in mir steigt immer weiter ... meine Atmung wird immer schwerer ... der Kuss dafür immer intensiver ...

als sich unsere Lippen nach einer kurzen Pause und des Austauschs von glühenden Blicken wieder treffen ... öffnet sich die Rückseite des Kleids bereits ein wenig und die freie Hand gleitet vom Nacken etwas tiefer hinweg zu ihren Schulterblättern und streicht langsam über ihre zarte, weiche, warme Haut ...

Sicher

frage ich fast ohne Stimme ...

Synola
21-09-15, 15:46
"Ganz sicher"......flüstert sie.....ihre Gefühle reißen sie mit und lassen sie nicht mehr zum Nachdenken kommen. Sie spürt nur noch seine Hände und ihr wird immer heißer....

Sein Hemd hat sie nun ganz aufgeknöpft und streichelt seine entblößte Haut, zwischendurch haucht sie zärtliche Küsse auf seine Brust, ihr Atem geht stoßweise, als wäre sie schnell gerannt.....

Noch während sie sich küssen, gehen sie langsam in Richtung der Treppe......

Sir_Tom_1
21-09-15, 15:47
Nachdem das Kleid genug gelockert ist streife ich es langsam über ihre Schultern ... lasse meine Küsse weg von ihren Lippen wandern über die Wange hin zu ihrem Ohr ...

ich liebe Dich

hauche ich fast unhörbar in dieses und küsse Sie dann ein wenig unterhalb des Ohres und die Küsse wandern ihren Hals hinab ... währenddessen hat sich ihr Kleid mit der sonstigen Oberbekleidung gelöst und ist langsam an ihrem Körper entlang nach unten gerutscht

... die nun freien Hände streicheln nun langsam über Synolas freien Rücken ... eine führt der Weg zurück zu Synolas Nacken, während sich die andere Hand nach unten bewegt ...

die leidenschaftliche Küsse scheinen kein Ende zu finden ... ich spüre Synolas bebenden Körper und ihr Herzrasen ... während meine Küsse über ihr Dekoltee wandern ...

... direkt neben den Anhänger setze ich einen letzten langen Kuss ... führe die Hände an ihrer schmalen Taille entlang nach vorne und blicke verträumt in ihr Gesicht ...

warte kurz

... innerlich verglühe ich fast ... küsse Sie erneut, lege ihre Arme um meinen Hals, gehe leicht in die Hocke und führe einen Arm unter ihre Knie und nehme sie hoch ... trage sie nach oben zum Bett, wo ich sie sanft niederlasse ... ihrer Schuhe hat sich Synola galant auf der Treppe entledigt

nicht weg laufen

flüstere ich lächelnd ihr entgegen und gehe langsam aber gezielt zu den Fenstern ... kann dabei nicht den Blick von Synola wenden ... sie liegt da wie Gott sie schuf ... mit ihrem makellosen Körper ... ihre wohlproportionierten weiblichen Rundungen verschlagen mir den Atem ... und ich kann ihr nicht sagen wie schön sie ist ... ich kann nur vor Glück aus den Augen strahlen ...

als der letzte Vorhang zu gezogen ist, kehre ich zu Synola zurück und führe die Kussstrecke an der Stelle fort, an der ich kurz zuvor innehielt ...

Synola
21-09-15, 16:13
Umfangen von ihrer Liebe und Leidenschaft haben sich heute zwei Liebende gefunden.....

Niemand sieht zu und niemand kann sie mehr stören.....lassen wir sie allein und möge nun jeder für sich sehen, was er sehen will.....

Synola hat niemals derartige Gefühle gespürt, alles ist neu und einfach nur wundervoll und sie genießt die Stunden dieses unendlichen Glücks.

Synola
21-09-15, 19:05
.....Später....sehr viel später, sind sie eng umschlungen eingeschlafen.

Sie sind so sehr miteinander verbunden, dass sie sich im Traum begegnen, während das letzte Tageslicht langsam schwindet und die Dämmerung hereinbricht.

Sir_Tom_1
22-09-15, 00:28
Mitten in der Nacht wache ich nochmals auf und hoffe, das alles nicht nur ein Traum war ... doch ihr Duft liegt in der Luft und ich spüre ihren Körper neben mir ....

... setze mich vorsichtig und langsam auf und durch den Mond ,der ein wenig LIcht durch den Vorhang wirft, kann ich ihr hübsches Gesicht leicht erkennen ...

...mein Herz schlägt schneller und ich kann mein Glück einfach nicht fassen ...

...lege mich wieder hin mit der Seite zu Synola gewandt und streiche ihr mit der Kuppe des Zeigefingers- ohne Druck - eine Locke von ihrer Stirn ...

... lasse den Finger dann weiter gleiten ... über ihre Stirn ... Wange ... Nase ... und letztendlich über ihre Lippen ... Synolas Lächeln wird während dieser Reise meines Fingers noch ausgeprägter ...

... bevor sie aufwacht, beende ich die Zärtlichkeit .... sehe sie aber noch eine Weile an, bis der Mond soweit gewandert ist, dass Dunkelheit im Raum herrscht ... flüstere "ich liebe Dich" ...

... lege mich nun zurück auf den Rücken und schliesse überglücklich die Augen und sehe sie erneut wieder ...

Synola
22-09-15, 09:15
Mit dem ersten Tageslicht am Morgen erwacht sie......sie liegt an ihn gekuschelt und seine Arme halten sie umschlungen. Ein glückliches Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht und sie dreht sich sachte herum, um ihn nicht zu wecken.
Sie sieht sein geliebtes Gesicht, im Schlaf vollkommen entspannt und streichelt ganz zart mit den Fingerspitzen über seine Haut, hinunter bis zu seinen Schultern und spürt dabei die tiefe Liebe, die sie zu ihm empfindet......nach dieser wunderbaren Nacht ist ihre Liebe zu ihm noch inniger geworden....es fühlt sich so an, als wäre sie ein Teil von ihm und er ein Teil von ihr.

„Ich liebe Dich,“.......flüstert sie leise und würde am liebsten so liegen bleiben, aber die Pflichten rufen und sie hat sowieso schon ein schlechtes Gewissen wegen gestern.....heute muss sie zumindest einige Stunden ins Markthaus.....und so rückt sie leise von ihm ab und steht auf.

Sie nimmt ihre Tasche vom Stuhl und geht dann ins Badezimmer. Hie kramt sie nach ihrer Zahnbürste, die sie gestern vorsorglich eingepackt hat und beginnt mit ihrer Morgentoilette.....genießt die herrlich warme Dusche und wickelt danach das Handtuch um ihren Körper.

Als sie die Treppe hinuntergeht, wartet Kira bereits auf sie an der unteren Treppenstufe, die Hündin hatte sich wohl allein nicht nach oben getraut und es vorgezogen, hier unten zu schlafen.

„Braves Mädchen,“ raunt sie ihr zu und streichelt ihr sanft über den Kopf. Dann sieht sie erst die Kleidung, die hier über einen ganzen Teil des Bodens verstreut herumliegt und ein leises Lachen entfährt ihr.....sie beginnt damit, alles einzusammeln und zieht sich dann an. Das Kleid lässt sie dabei noch weg, sie zieht nur das weiße, wadenlange Unterkleid über und geht dann in die Küche.

Hier feuert sie den Ofen an, füllt Wasser in den Kessel und sucht danach in den Schränken nach Lebensmitteln, findet noch Brot, Eier und Speck und beschließt, dass es ein kräftiges Frühstück geben wird mit gebratenem Speck.
Kira versorgt sie mit Rindfleisch aus der Dose, das sie erwärmt und einige Haferflocken unterrührt.

Der Kessel mit dem kochenden Wasser pfeift und sie bereitet nun zuerst eine Kanne Kaffee zu, Eier und Speck wird sie gleich erst braten, wenn Tom aufgewacht ist.

Synola
22-09-15, 10:07
Mit ihrer Tasse Kaffee sitzt sie am Küchentisch und lässt wieder und wieder den gestrigen Abend und die Nacht in Gedanken an sich vorüberziehen.

Bei einigen "ganz besonderen Erinnerungen" schlingt sie die Arme um ihren Körper und würde am liebsten jubeln und tanzend durch die Küche springen....vor lauter Glück, das sie immer noch nicht ganz fassen kann.

Kurzerhand beschließt sie nun, ihn zu wecken....sie muss einfach in seine Augen sehen......die Sehnsucht nach ihm lässt sie nicht mehr ruhig hier sitzen.....und so macht sie sich auf den Weg ins Schlafzimmer.

Sir_Tom_1
22-09-15, 10:14
werde durch ein grausiges pfeifen wach und öffne die Augen .... und sehe ... nichts .... ein Schreck fährt mir durch sämtliche Glieder und so bin ich mehr als wach. Rufe stimmlos nach Synola ...

begebe mich rasch aus dem Bett und gehe ins Bad und sehe hier nach ihr, aber ich finde es verwaist vor, wickle mir ein Handtuch um die Hüfte und gehe dann die Treppen hinunter .. wo ich Kira erblicke und mir sofort ein Stein der Erleichterung vom Herzen fällt ... und dann vernehme ich den Geruch der aus der Küche verströmt und folge diesem ...

...auf dem Weg nach unten sehe ich Synola, ... ich kann ihre grazile Figur schemenhaft durch ihr niedliche Unterwäsche erahnen ... und die wunderbare Erinnerung an den gestrigen Tag keimt in mir auf ...

Guten Morgen mein Herzblatt

Synola
22-09-15, 10:39
Auf halbem Weg kommt er ihr aber nun schon entgegen und sie strahlt ihn an.....

"Guten Morgen Liebling, bist du endlich wach geworden, du Murmeltier. Ich hätte dich sonst jetzt geweckt," sagt sie zärtlich zu ihm.

Wie er da so vor ihr steht, mit dem Handtuch um die Hüften....wird ihr schon wieder ganz schwummrig....aber sie lässt sich nichts anmerken.

"Komm mit in die Küche, ich bin gerade dabei, unser Frühstück zu machen.....der Kaffee ist schon fertig."

Synola
22-09-15, 10:57
Bevor sie in die Küche gehen, umarmt sie ihn und gibt ihm einen langen, zärtlichen Guten-Morgen-Kuss....

Muss sich dann zwingen, sich von ihm zu lösen und geht ihm voran in die Küche.

Sie holt zwei Pfannen aus dem Schrank und beginnt nun damit, die Eier und den Speck zu braten und bald zieht ein noch köstlicherer Duft durch den Raum.

Sir_Tom_1
22-09-15, 11:05
nach Synolas Begrüssungskuss, mähere ich mich ihr von hinten an, lege meine Hände auf ihr Hüften und küsse Sie hinter ihr rechtes Ohr und flüster dann

Danke für die schönste Nacht meines Lebens ... ich liebe Dich

küsse sie abermals und setze etwas lauter hinterher als ich sie loslasse

ich gehe schnell duschen ... bin sofort wieder da

renne aus der Küche ... falle fast über Kira

Tschuldigung

fetze die Treppe hoch, lege das Handtuch ab ... und .. un d... und ... und ... dann bin ich fertig und gehe angezogen wieder die Treppe hinunter in die Küche ... wo es herrlich nach frisch gebratenen Speck riecht ...

Ich denke schnell den Tisch

gesagt ... getan ... als ich an Synola vorbeikommen lege ich ihre langen blonden Haare um ihre linke Schulter nach vorne um ihr einen Kuss in den Nacken zu und ich vernehme dabei etwas das besser duftet als der Speck

Synola
22-09-15, 11:23
Sie lacht, als sie ihn "förmlich" flüchten sieht.....

Als er wieder zurückkommt, ist gerade alles fertig.....sie spürt seinen Kuss im Nacken und lächelt in sich hinein.

Dreht sich zu ihm herum und streicht ihm sanft über die noch feuchten Haare.....

"Jetzt sollten wir aber essen, kalt schmeckt es nicht...."lacht sie und füllt Eier und Speck auf die beiden Teller, schneidet zwei Scheiben von dem Brot ab und legt ihm eine davon auf seinen Teller.

"Guten Appetit," lächelt sie und schaut ihn liebevoll an.

Sir_Tom_1
22-09-15, 11:28
habe Synola an den Tisch geholfen und nun sitzen wir da ...

Guten Appetit ... mein Herzblatt .. in Unterwäsche

sage ich lachend und küsse sie auf die Wange

Äh .. weißt Du eigentlich noch wo wir gestern äh .. waren, als wir ... äh .. gingen ...

frage ich sie spitzbübiisch und hebe den Speck und dann die Eier auf die Scheibe Brot und schneide dann ein Stück ab und verzehre es

Synola
22-09-15, 11:38
"Ach du Schreck....mein Kleid.....errötet sie ziemlich, greift zur Kaffeekanne und schenkt ihm eine Tasse Kaffee ein.
"Entschuldige, das hatte ich total vergessen."

Sie greift zu Messer und Gabel und beginnt zu essen. "Ja, ich glaube, wir hatten uns über den Smaragd unterhalten....hast du schon einen Plan, wie wir weiter vorgehen wollen?"

Sir_Tom_1
22-09-15, 11:49
Äh .. ja - genau - der Smaragd ...

mein blick wandert bei dem Wort über ihre glücklich strahlenden Augen hinunter zu dem Anhänger der nun auf der leicht erröteten Haut noch mehr zum vorschein kommt ... mein Blick wander noch ein wenig weiter ... doch rasch fasse ich mich wieder und der blick geht zurück zu Synolas liebreizenden Gesicht ..

ja .. wir haben ein Problem

sage ich nun ernst, nachdem ich Synola Kaffee mit etwas Milch verfeinert habe

Synola
22-09-15, 11:53
Sie trinkt einen Schluck Kaffee...und hätte sich beinahe verschluckt, als sie seine letzten Worte vernimmt.

Nicht schon wieder ein Problem, schießt es ihr durch den Kopf.

Sie schaut ihn fragend an....."Und welches....Problem?"

Sir_Tom_1
22-09-15, 11:57
Ich habe in der Zelle sehr viel darüber nachgedacht ... mein Herzblatt ... uns wird es ergehen wie meinem Vater ...

sage ich mit einem traurigen Unterton ... nehme eine Schluck Kaffee .. und halte danach ihre Hand

weißt Du noch was er sagte, als er meiner Mutter sein Geschenk übergab?

streiche mit einem Finger über ihre Wange hinab ... über den Hals ... zum Anänger und hebe diesen leicht an

Synola
22-09-15, 12:11
Sie überlegt eine kleine Weile, während ihr ein wenig "warm" wird, als sie seine Hand auf ihrer Haut spürt.

"Das...ich bin mir nicht ganz sicher.....das sich nun alles ändern wird?" Unsicher schaut sie ihn an und dann schiebt sie den Teller von sich weg.

Irgendwie ist ihr plötzlich der Appetit vergangen und außerdem hat sie gerade sowas wie einen Knoten in der Magengegend....

Sir_Tom_1
22-09-15, 12:17
Herzblatt .. was hast Du denn ... alles ist gut ... Du hast Recht mit den Worten ... er meinte es wird sich etwas ändern ....

stehe auf und gehe neben ihrem Stuhl in die Knie und lege meine Finger an ihr Kinn ... drücke ihren Kopf sanft nach oben ... sehe in ihre traurigen Augen ... und führe meine Lippen sanft auf die ihren ... bin in Gedanken bei unserem ersten Kuss und geniesse es ...

es wird sich dadurch nichts für uns ändern ... das ist das Problem

Synola
22-09-15, 12:28
Nun hält sie nichts mehr, da kann er sie noch so zärtlich küssen....sie löst sich sanft, aber nachdrücklich von ihm und nimmt sein Gesicht in beide Hände.

"Tom....bitte....nun sprich doch nicht immer in Rätseln....wenn sich für uns nichts dadurch ändern wird, ist es doch gut. Ich verstehe aber leider nicht, was du genau meinst.
Willst du den Schatz da belassen, wo er ist und nichts weiter unternehmen?

Sag mir doch, was genau du meinst.....damit ich nicht immer herum raten muss."

Sir_Tom_1
22-09-15, 12:45
bin etwas erschrocken über Synolas Reaktion ... aber wenn ich so nachdenke, waren meine Worte wirklich schon ein wenig angsteinflössend ... und so versuche ich sie zu beruhigen

Entschuldige mein Herzblatt ... aber ich kann nicht anders ... ich gelobe aber Besserung

sehe an ihren Augen, dass sich ihre Laune wieder aufhellt .... lege dabei meine Hände an ihre Hände die immer noch auf meinen Wangen weilen und führe die Hände nach unten und halte diese dann fest ... ganz fest

Ja ... Du hast Recht ... wir müssen den Schatz dort belassen, wo er ist ... es wäre zu gefährlich ... es gäbe Fragen ... es gäbe Neider ... es gäbe ..... Probleme

füge an

... wir sind reich ohne Ende und können diesen Reichtum nicht nutzen ... kannst Du auf diesen Reichtum auch verzichten so wie ich

schaue sie nun verliebt an ...

kannst Du das ... ein Leben nur "so" ... mit mir ... ohne Glanz und Gloria ...

ich umarme sie und fahre fort

ich liebe Dich Synola ... und ich brauche diesen Schatz nicht .. denn für mich bist Du der Schatz, den ich hier auf der Insel gefunden habe

Synola
22-09-15, 14:06
Synola atmet auf....Hach Herrje...wenn er das doch gleich so gesagt hätte....

„Mein Liebster, ich würde auch in einer kleinen Hütte mit dir glücklich sein, glaube mir. Und wenn du meinst, der Schatz soll da bleiben, wo er jetzt ist, dann lassen wir ihn da.
Du bist hier auch der größte Schatz für mich...und überhaupt, ich hätte niemals gedacht, dass das Schicksal für mich noch so einen Mann wie dich für mich bereit hält.

Geld....naja, ich bin nicht gerade arm, du hast mich ja nie danach gefragt....aber wenn wir gerade dabei sind....will ich dich auch einweihen in meine Verhältnisse.“

Sie greift zur Kanne und schenkt ihnen nochmal Kaffee nach.

„Ich habe, bevor ich wieder hierher nach Annoport kam, den gesamten Besitz meines verstorbenen Gatten verkauft in Deutschland, und das war nicht gerade wenig. Ich könnte davon eine Weile sehr gut leben, ohne überhaupt arbeiten zu müssen. Zwar bin ich nicht reich, doch ziemlich gut betucht....kann ich es wohl nennen. Vor seinem Tod hatten wir auch schon einiges angespart.

Wenn ich natürlich an die Edelsteine denke, die da unten schlummern....naja, es ist schon etwas verführerisch.....und ein wenig betrübt es mich auch, sie da nicht herauszuholen.

Was mir aber am Herzen liegt, bist du allein....und nur Du. Und es ist dein Schatz....also, entscheide du allein, was damit geschehen soll....ich liebe Dich und werde dich immer lieben, mit den Steinchen und genauso ohne.....

Bei den letzten Worten ist ihre Stimme zärtlich geworden und sie schaut ihn nochmal voller Liebe an......dann fällt ihr etwas ein....

Nur....mir kommt gerade deine Schwester Rosanna in den Sinn....hätte sie da nicht auch ein Wörtchen mitzureden?“

Erschöpft hält sie inne und wartet auf seine Antwort.....

Sir_Tom_1
22-09-15, 14:37
folge den Worten Synolas aufmerksam und interessiert, obwohl ich mich mehr auf die Stimmlage konzentriere, die wieder zu ihrer normalen zurückfindet, als auf die Geschichte über ihr Vermögen und an ihrem Versprecher merke ich, dass Synola genauso aufgeregt ist wie ich selbst ... und so übergehe ich diesen liebend gerne

Ja .. und wieder hast Du Recht .. Suzanna ...

schaue tief in Synolas Smaragde

... die hatte meinen Vater ja das PIrat sein noch weniger verziehen wie ich ihm ...

rede mit ruhiger Stimme weiter

und an den Schatz hat sie nie geglaubt ... ich denke es ist besser ... wenn

löse den Blick und nehme den letzten Bissen vom Frühstück und rede mit halbvollem Mund

wir sie nicht damit belasten .... und uns auch so schützen ....

sage ich ernster und nehme Synola wieder bei den Händen

die Wege von meiner Schwester zu mir sind nicht weit und ... man würde sie Fragen .. das führt zu mir ....

also - zu uns ...

setze ich mit Nachdruck hinterher

... und somit sind wir wieder da wo wir nicht hin wollen ...

küsse Synola auf die Hand

und sie lebt ja nicht schlecht ...

lächle nun Synola wieder an und bin wieder froh und positiv gestimmt

und mit meinen und deinen Reserven wird es uns eh nicht schlecht ergehen ...

streiche mit der freien Hand über ihre hinweg

Apropos da fällt mir was ein ...

Synola
22-09-15, 15:08
Während er noch redet und sie bei der Hand hält, steht sie auf und setzt sich auf seinen Schoß....sie will ihm ganz nah sein, nimmt seine Hand und hält sie an ihre Wange gedrückt.

"Du hast ganz Recht, wenn das so ist mit Rosanna, musst du auch kein schlechtes Gewissen haben. Und es wird uns ganz sicher nicht schlecht ergehen, wir lassen alles so, wie es ist.

Wir sind so glücklich im Moment, das lässt sich kaum noch steigern.....ach Liebster, ich bin so froh...auch wenn du manchmal ein wenig vergesslich bist, besitzt du doch einen sehr wachen Verstand. Du bist viel klüger als ich und denkst viel logischer, als ich es je könnte.

Ja Liebster.....schaut ihn fragend an...und das wäre?"

Sir_Tom_1
22-09-15, 15:25
als Synola so mit ihrem "Gewand" auf meinem Schoß sitzt wird mir wieder einmal ganz warm ... doch ich wiederstehe der Versuchung ... noch .. solange es noch geht

Synola sag doch nicht so etwas ... Du bist Lehrerin, hast eine Bibliothek geleitet und nun führst du das grosse Markthaus ... ich bin dagegen nur ein Mann vom Land ...

zwinkere Synola zu, als Zeichen, dass ich nun anfang Flachsen zu machen

ein Möchtegern-Seefahrer und ein schlechter Kutschenbeifahrer ...

küsse sie abermals und muss mich schon sehr beherrschen und sage geschwind

Förster ... ja ... bekomme ich nun eigentlich die Anstellung als Förster und muss ich dafür noch etwas tun

sprudelt es nur so aus mir heraus ...

Synola
22-09-15, 15:55
"Nein Tom...egal was ich gemacht habe, du bist soviel klüger als ich"....flüstert sie ihm verliebt zu.

Dann springt sie von seinem Schoß, als das Wort "Anstellung" fällt....

"Ohh mein Gott, so spät schon", ruft sie mit einem Blick auf die Uhr....."ich muss ins Markthaus."

Sie schlüpft schnell in ihr Kleid....."machst du mir bitte schnell die Knöpfe hinten zu?" bittet sie ihn.

Dann beginnt sie damit, sich einen Zopf zu flechten und kramt nach der Spange in ihrer Rocktasche.

"Die Anstellung....ja sicher, die Papiere liegen sicherlich im Senat, die musst du noch unterschreiben, falls du es nicht schon getan hast. Ich muss dann noch die Kostenaufstellung für das Mobiliar machen, der Betrag wird die ersten Monate von deinem Gehalt abgezogen. So ist es mit der Bürgermeisterin besprochen.
Später wird dir dann das Gehalt ausgezahlt, sobald der Betrag abbezahlt ist."

Sir_Tom_1
22-09-15, 16:05
während ich die Knöpfe des Kleides mit etwas trauer schliesse vernehme ich Synolas Art etwas hibbelige Art etwas vorzutragen und ich muss mich zusammen reissen, dass ich die Knöpfe nicht gleich wieder öffne .. ich antworte während ihres Redeschwalls

Ja - Nein - Ja - Gut - Sehr gut

Als sie fertig ist reiche ich ihr den Arm und wir verlassen inkl. Kira das Haus - während ich Synola wieder auf die Kutsch hebe - fällt mir was ein

Moment

ich renne ins Haus ... sehe den Tisch ... denke, das erledige ich später ... nehme den Edelstein der darauf liegt und verlasse das Haus wieder und versperre es - rufe

Schau .. ich hab es nicht vegessen

... zeige ihr den Schlüssel und werfe ihr den Stein zu den sie elegant fängt ...

Komm Kira .... Komm Vogel ...

sage ich zu den Tieren und steige auf die Kutsche, die Synola nun in Bewegung versetzt

Sir_Tom_1
22-09-15, 22:39
Als ich nach einem langen und einsamen Marsch durch den Wald endlich am Forsthaus ankomme sitzt der Vogel bereits wartend auf seinem Stammplatz ... bereits aufgeplustert hat er sich schon für die kalte Nacht vorbereitet.

Nachdem ich die Türe aufgesperrt und durchschritten habe höre ich ... nichts ... nur Stille ... die mich fast erdrückt.

"Vor ein paar Stunden waren wir noch hier gesessen" denke ich bei mir als ich die Küche betrete und den nach gedeckten Tisch sehe.

Mache mich an die Arbeit und räume alles auf und spüle das Geschirr ... an ihrer Tasse kann ich etwas von ihrem dezenten Lippenstift erkennen und küsse die Tasse an dieser Stelle bevor ich sie ebenfalls, schwer atmend, säubere.

Stehe danach in der Küche und komme mir etwas verloren vor und so setze ich mich an den Tisch und versuche mich abzulenken und spreche wiedereinmal zu mir selbst

Wo hat Synola gesagt, soll ich die Vereinbarung unterschreiben ... im Senatsgebäude ... Tom streng Dich an ... erinnere Dich ...

aber es fällt mir schwer, das eizige was mir einfällt, ist, wie Synola es gesagt hat ... in ihrem lieblich hastigen Wall an Worten ...

Doch ich meine es war der Senat ... Na gut ... dann steht mein Weg für morgen ja schon fest ...

sage ich wieder zu mir selbst und vervollständig denken d"... zuerst zum Senat -dann ins Markhaus Kleidung kaufen und dann zu Synola ... "

die Gedanken werden wieder zu Worten

mein Herzblatt Du fehlst mir

bei diesen Worten erhebe ich mich und gehe nach oben ... und sehe das Bett, dass so wirkt, als wären wir eben erst aufgestanden.

Als ich im Bad fertig bin, lege ich mich ins Bett und lege mich auf die Seite auf der letzte Nacht noch Synola lag ... und wie erhofft liegt ihr Duft noch ein wenig auf dem Kissen ... ich geniesse es lächelnd und schlafe ein ... und Träume den selben Traum wie die letzten Nächte ... der gestern war wurde ...

Sir_Tom_1
23-09-15, 07:46
Nach einer langen und ruhigen Nacht wecken mich die Sonnenstrahlen, welche durch das Fenster im Osten auf mein Gesicht fallen.

Da ich viel vorhabe spriinge ich voller Elan aus dem Bett und erledige rasch alles im Bad.

Frühstücken werde ich in der Stadt

sage ich zu mir und so gehe ich los, nachdem ich die Türe sorgfältig von Aussen zugsperrt habe - rufe dann

Vogel ... komm ... es ist Zeit zu gehen

Sir_Tom_1
23-09-15, 16:13
Am Waldweg angelangt denke ich so bei mir ... "im Hellen sieht er gar nicht so dramatisch aus" .... lach in mich hinein ... schüttle dabei den Kopf und gehe dann bepackt den Weg weiter

Sir_Tom_1
24-09-15, 00:36
Endlich am Forsthaus angekommen öffne ich die Türe und nehme den Korb ab und gehe mit dem grossen Korb durch die Türe und schiebe diese elegant ... äh ... naja .. was man nicht so alles elegant nennt ... mit einer seltsamen Fussdrehung hinter mir wieder zu. Stelle den Korb an die Treppe und gehe durch in die Küche, wo ich den Schlüssel und Suzannas Brief auf den Tisch lege ... schaue mich kurz um ... und stelle fest hier ist alles sauber.

Na dann kann Synola ja kommen ... alles gut hier

begebe mich direkt im Anschluß mit dem Korb nach oben - sortiere dort die neuen Sachen aus den Korb in den Schrank und denke, dass ich wohl einige Sachen morgen Synola zeigen könnte ... räume gerade die Unterwäsche ein und sage lachend

na die hier wohl eher nicht - die ist für die Arbeit bestimmt

nachdem der Korb leer ist, ist im Schrank immer noch etliches an Platz ...

Meine Güte, in diesen Schrank passen ja locker Sachen für 2 Leute rein

denke dabei wieder erfreut daran, dass ja morgen Synola für 2 Tage kommt und schiebe meine Hemden noch ein wenig weiter zusammen, damit noch ein bischen mehr Platz im Schrank ist ...

Wer weiß was Synola so alles an Kleidung für diese 2 Tage mitbringt

mein Blick fällt auf das Bett

... wahrscheinlich viel zu viel ...

entfährt es mir und ... obwohl ich meine zu erröten ... gefällt mir der Gedanke daran, keine Kleidung zu benötigen ... hier ... an diesem Ort

Als ich mich wieder gesammelt habe ... mache ich mich fürs Bett fertig .... lösche alle Lichter und als alles dunkel ist, sehe ich die Augen des Beo's kurz im Fenster funkeln, drehe mich um, schliesse die Augen und sehe Synola ... so wie sie heute im Büro sass ... ihr Haare hochgsteckt ... in ihrem roten Kleid ... verführereischen Blicke mit mir wechselnd .... ich muss kurz tief durchatmen und schlafe dann mit diesm Bild vor Augen ein

Synola
24-09-15, 09:52
Im Wald angekommen stellt sie wieder mal fest, wie herrlich es hier ist....besonders wenn wie heute, das Wetter mitspielt. Die Sonnenstrahlen werfen ihr Licht durch die noch belaubten Bäume, allerdings haben sich viele Blätter gefärbt, was aber nun noch umso schöner aussieht.
Viele Vogelstimmen sind immer noch zu hören und sie sieht so manches Eichhörnchen durch das am Boden liegende Laub huschen und auch an einigen Bäumen hinaufklettern.

Eine Abzweigung noch, dann wird sie sein Haus sehen.....ihr Herzschlag beschleunigt sich, gleich wird sie ihn sehen.....oder aber sie wird ihn wecken, wenn er noch schlafen sollte.

Kira kann sie schon nicht mehr sehen, sie wird wohl schon am Forsthaus warten.

Synola
24-09-15, 10:20
Unweit des Hauses hält sie an...sieht Kira auf der Veranda an der Tür warten und auch der Beo sitzt bereits auf dem Geländer. Welch ein schönes Pärchen, die beiden, denkt sie sich, leise lachend.

Sie holt erst den großen Korb aus der Kutsche...uff, ziemlich schwer....schleppt ihn die Stufen hoch und klopft leise an. Alles bleibt still...Hmm, na dann, schauen wir mal....drückt die Klinke herunter und die Tür geht auf....
Er hat mal wieder vergessen, die Tür abzusperren, was heute ein Glück für sie ist...oder aber, er hat sie extra nicht abgesperrt, weil er nicht genau wusste, wann sie ankommen würde.
Sie schleppt den Korb in die Küche....psssttttt Kira, sei leise.....flüstert sie der Hündin zu, die an dem Korb herumschnuppert. Sie hievt das schwere Teil auf den Tisch und geht dann nochmal hinaus.

Draußen nimmt sie Finja das Zaumzeug und Geschirr ab, hängt alles ans Geländer der Veranda, gibt Finja noch einige Streicheleinheiten und holt dann ihre Tasche aus der Kutsche.

Bevor sie ins Haus geht, nähert sie sich noch vorsichtig dem Vogel, der all ihre Tätigkeiten genau beobachtet....Hallo Vogel, gehts dir gut....flüstert sie ihm zu und streicht ihm sachte übers Köpfchen.

Dann nimmt sie die Tasche auf und trägt auch diese hinein, schließt leise die Tür und lässt die Tasche erstmal im Eingangsbereich stehen. Zurück in der Küche, beginnt sie damit, die Lebensmittel auszupacken und in die Schränke zu stellen.

Als sie damit fertig ist, setzt sie sich kurz auf einen Stuhl, um zu verschnaufen....sieht sich um und stellt fest, dass alles sauber und ordentlich ist. Nachdem sie eine kleine Weile ausgeruht hat, stellt sie fest, dass es doch ein wenig kühl ist im Haus...

"Was meinst du Kira, sollen wir mal den Kamin ein wenig anfeuern....bevor wir Kaffee kochen?" Die Hündin spitzt die Ohren und legt den Kopf schief....sie streichelt ihr übers seidige Fell und geht dann hinüber ins Wohnzimmer.

Synola
24-09-15, 10:45
An einer Seite des Kamins ist Brennholz gestapelt und auch die Streichhölzer entdeckt sie sofort...nimmt einige Scheite und kniet sich vor den Kamin.

Eine Papierrolle liegt darin....die Ränder sind bräunlich verfärbt, als wäre sie kürzlich erst angesteckt worden, hat dann aber wohl nicht richtig Feuer gefangen und so nimmt sie die Papierrolle heraus und denkt sich, die kann ich gut gebrauchen jetzt, um das Feuer rascher in Gang zu bringen.
Dann erkennt sie, dass es sich um eine Zeichnung handelt....neugierig geworden, wickelt sie die Rolle auseinander und......erstarrt mitten in der Bewegung.

Das Potrait einer Frau lacht ihr entgegen.....sie streicht das Papier noch ein wenig glatter, sieht ganz genau hin und ihre Gedanken überschlagen sich.
Sie hatte Tom immer nach einer Frau befragen wollen.....irgendwie war jedoch immer etwas dazwischen gekommen....nun sieht sie dieses Frauengesicht und....

Das muss sie sein....denkt sie sich und steht mit dem Bild in Händen auf und lässt sich auf einen Sessel nieder....warum sonst sollte er dieses Bild noch besitzen, natürlich als Erinnerung an sie...an die Frau, die es vorher in seinem Leben gab.....die eine große Rolle gespielt hat....vor ihr.....sie schließt die Augen, öffnet sie wieder.....sehr hübsch sieht sie aus, denkt sie sich.

Sie spürt einen Stich der Eifersucht in ihrem Herzen und ihr wird ein wenig flau im Magen....sie versucht, dieses Gefühl zu bekämpfen.....sie hatte immer mal wieder kurz daran gedacht, dass es sicher schon vor ihr eine Frau gab. Nun jedoch, mit diesem Bild in Händen ist es noch etwas ganz anderes, die plötzliche Gewissheit muss sie erstmal verarbeiten und sie bemüht sich, alle negativen Gefühle auszuschalten......

Synola
24-09-15, 11:09
Erst eine ganze Weile später ist sie in der Lage, aufzustehen.....legt das Portrait sachte auf den Tisch und geht in die Küche. Hier sucht sie Papier, findet was und geht wieder in den Wohnraum.

Sie kniet sich wieder vor den Kamin, legt sie Holzscheite hinein, setzt das Papier in Brand und wirft es in den Kamin....schaut dann eine kleine Weile zu, wie die Flammen langsam emporzüngeln und das Holz in Brand setzen.

Nun geht sie zurück in die Küche und feuert auch hier den Herd an, damit gleich das Wasser im Kessel schnell kocht, für den Kaffee. Zuerst aber will sie Tom nun wecken.....sie muss mit ihm reden über diese Frau, sie spürt immer noch diese innere Taubheit und dieses Gefühl gefällt ihr gar nicht.....so schnell wie nur möglich will sie das wieder loswerden.....

Langsam macht sie sich auf den Weg nach oben um ihn zu wecken.

Synola
24-09-15, 11:18
Im Schlafzimmer herrscht Dämmerlicht durch die geschlossenen Vorhänge und er scheint noch fest zu schlafen, wie sie beim Näherkommen ans Bett sieht.

Sie setzt sich behutsam an seine Seite des Bettes und betrachtet ihn einen langen Moment......spürt die Liebe in sich, die das andere Gefühl zurückdrängt, sieht seine vom Schlaf verwuschelten Haare und beugt sich ein Stück näher über ihn.

Dann beginnt sie damit, ganz sachte mit den Fingerspitzen über sein Gesicht zu streicheln.....lässt sie hinunter wandern über seinen Hals bis zu seiner nackten Brust...denkt jetzt erst, dass er nicht viel anzuhaben scheint im Bett.....

Hätte sie das Bildnis nicht gefunden, würde sie wahrscheinlich an dieser Stelle zu ihm ins Bett kriechen.....nun aber hält sie sich damit dann doch zurück, sie muss es erst hören von ihm....die Fast-Gewissheit soll zu einer echten Gewissheit werden und sie muss nun auch wissen, was mit dieser Frau geschehen ist.

Sachte streichelt sie ihn weiter.....er beginnt sich zu regen.....und....

Sir_Tom_1
24-09-15, 11:27
ich öffne die Augen und glaube meinen Augen kaum ... ich erblicke das schönste auf Erden .... und sage etwas verschlafen

Synola .. Du bist schon da ... wie spät ist es denn?

geniesse die Berührungen im Gesicht

Synola
24-09-15, 11:50
"Guten Morgen meine kleine Schlafmütze"....lächelt sie ihn zärtlich an...."schon da ist gut....die elfte Stunde ist gerade durch".

Sie steht auf und wird wieder ernster....."Ich geh wieder hinunter und koche uns einen Kaffee....und beim Kaffee würde ich gern zuerst etwas Wichtiges besprechen mit dir. Kommst du dann gleich runter?"

Streichelt ihm nochmal übers Gesicht und entfernt sich dann langsam....sieht, wie er sich aufsetzt und sie ein wenig verständnislos anblickt.

Schnell wendet sie sich ab, bevor sie es sich noch anders überlegt und geht wieder die Treppe hinunter.

Stellt den Wasserkessel auf den Herd und bereitet das Kaffeemehl zu.....holt danach die Tassen aus dem Schrank und trägt sie ins Wohnzimmer, stellt sie auf den Tisch und ihr Blick fällt dabei wieder auf das Portrait.

In der Küche holt sie Milch und Zucker aus dem Schrank.....dann beginnt sie damit, den Kaffee zuzubereiten.

Stellt alles auf ein Tablett und geht damit zurück ins Wohnzimmer und setzt sich in einen Sessel.

Sir_Tom_1
24-09-15, 12:01
Als Synola aus dem Zimmer ist, denke ich "Ich muss es ihr sagen ... je länger ich warte um so schlimmer wird es für sie werden ... gleich wenn ich unten bin ... ja gleich"

gehe nun ins Bad und kurze Zeit später komme ich angezogen - mit den neuen Sachen - die Treppe herunter und sage schon unterm gehen

Du Herzblatt, bevor Du mir etwas sagen möchtest,

gehe durch die Küche weiter in sWohzimer

möchte ich Dir etwas wirklich wichtiges zuerst ...

ich stocke, den nun stehe ich da und mein blick fällt auf den Tisch wo ich das angekockelte Portrait liegen sehe und ende mit einem langen

saaaaaaaaageeeeeeen

Synola
24-09-15, 12:17
Sie blickt ihm entgegen und ihr fallen sofort die neuen Sachen an ihm auf, das weiße Hemd zu seiner gebräunten Haut steht ihm besonders gut.

Bemerkt sein zögern....sieht seinen Blick zu dem Bild wandern....

"Setz dich doch erstmal Tom.....hängt es mit diesem Bild zusammen, was du mir gerade sagen willst?"

Sie steht auf und schenkt mit leicht zitternden Händen den Kaffee in die beiden Tassen.

Sir_Tom_1
24-09-15, 12:29
als ich sitze schlägt mein Herz wie wahnsinnig, aber dann fasse ich mir ein Herz und trage und spreche es mit aller Kraft aus und versuche dabei ausnahmesweise nicht ins stocken zu geraten

Äh .. ja ... hat es mein Herzblatt .. hat es ...

merke den Klos im Hals und schlucke ihn hinunter

das ist meine Frau ...äh .. ich meine das war meine Frau .. äh also so sehe ich das schon seit Jahren .... äh .. äh die Kirche sieht das genau so

erleichter falle ich zurück in den Sessel und die Anspannung fällt ab ... es ist raus ... zumindest das grobe ... blicke nun etwas verschämt in Synolas klare grünen Augen

ich wolte es Dir schon eher sagen, aber ich .. ja .. ich fand nicht die Zeit oder die Gelegenheit war unpassend

atme tief durch und fahre fort

Frag mich Synola ... ich beantworte Dir alles ...bitte frag was Du wissen möchtest, ... nur eins vorweg ... es war aber anders als mit Dir hier ... ganz anders ...

Synola
24-09-15, 12:49
Sie spürt seine Unsicherheit und er tut ihr schon wieder leid....diese Hilflosigkeit, diese Verlegenheit....das will sie nicht. Und bei seinen Worten, dass es mit ihr selbst ganz anders ist, als mit der früheren Frau....ach, da merkt sie, wie schonmal ein großer Stein ihr vom Herzen fällt.

Trotzdem spürt sie, dass sie da jetzt beide durchmüssen...damit dieses Thema ein für allemal aus der Welt ist.

Sie holt tief Atem....."Liebster, ich konnte mir schon vorstellen, dass du nicht die ganzen Jahre allein warst. Ich war es ja auch nicht. Was ich eigentlich nur wissen möchte...ist...also, was ist mit deiner ersten Frau passiert? Lebt sie noch....könnte es sein, dass sie eines Tages wieder auftaucht....dich vielleicht sucht?"

Mit einem bangevollen Blick schaut sie ihn an.....

Sir_Tom_1
24-09-15, 13:03
sehe Synolas Ausdruck in den Augen und kann nur mit einem traurigen Blick antworten

Tja, meine Liebe ... das ist nicht so ganz einfach .... es kann schon sein - aber ich denke wohl eher nicht, denn

und so schildere ich das Eheende

ich war bei mir in der Heimat, wegen des Tods meines Vaters, und meine Frau blieb auf der Insel zurück ... ich konnte nicht so schnell zurück kehren ... und so erfuhr ich bei meiner verpätetens Rückkehr zur Insel, dass sich meine Frau auf die Suche nach mir begeben hat ... das ganze liegt nun gute 10 Jahre zurück ....

nehme das Bild vom Tisch ohne es anzusehen und erzähle weiter

über viele Jahre habe ich mittels dieses Bilds nach ihr gesucht ... hatte zu Beginn ein paar Hinweis ... aber alles verlief sich im Sand ...

stehe auf und gehe Richtung Kamin wo das Feuer schön vor sich hin prasselt

ich denke sie ist auf See ums Leben gekommen ... das hier ...

wedele mit dem Bild

ist das letze Zeugnis dieser Ehe .... denn die Insel ging bei einem Vulkanausbruch verloren ... es gibt nichts mehr aus dieser Zeit ...

bei diesen Worten werfe ich das Bild in das Feuer und diesesmal verbrennt es licherloh und die kleinen Aschefetzen fliegen den Kamin nach oben hinweg

... es gab noch ein zweites Relikt ...

schaue sie nun schon etwas gelöster an und fahre fort

der Kompass ... diesen habe ich gestern entsorgt ....

ein Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus

auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wieder im Wald verlaufen werde ... aber mein Herz kennt immer den Weg zu Dir und nur das ist wichtig für mich ...

blicke Synola noch vollkommen gelöst an und warte ihre Reaktion ab

Synola
24-09-15, 13:17
"TOM...NEIN".....ruft sie laut.....aber zu spät....das Bild brennt bereits lichterloh...das gibt es nichts mehr zu retten.

"Das hättest du besser nicht machen sollen," sagt sie leise...."nicht wegen mir. Es war deine einzige Erinnerung, du hättest es irgendwo aufbewahren können. Ach Tom...."

Sie springt auf und läuft zu ihm...umarmt ihn fest....Ich liebe Dich so sehr Tom."

Nach diesen Worten legt sie ihre Hände in seinen Nacken und zieht seinen Kopf zu sich hinunter.....und gibt ihm einen leidenschaftlichen Kuss......

Sir_Tom_1
24-09-15, 13:24
erwidere den Kuss mehr denn je, und meine Arme schlingen sich um Synolas Hals und Rücken, wo sie einen leichten Druck ausüben ... als sich der Kuss löst ... rücke ich erst wieder die rotblonde Strähne sanft mit zwei Fingern aus ihrem Gesicht, damit ich beide strahelnden, leicht feuchten, Augen sehen kann ...und sage dann

Ich brauche keine Erinnerungen mehr ... ich habe Dich und meine Zukunft liegt hier .. bei Dir ... und weißt Du noch was ich Dir am Hafen für ein Versprechen gab?

muss sie einfach noch einmal küssen bevor sie mir antworten kann

Synola
24-09-15, 13:36
"Am Hafen...Liebster......welches Versprechen...."flüstert sie in sein Ohr...als er ihren Mund freigibt.

Mit beiden Händen fährt sie unter sein Hemd, dass er nicht in die Hose gesteckt hatte, streichelt seinen Rücken und presst ihren Körper noch ein wenig mehr an den seinen.

Sir_Tom_1
24-09-15, 13:47
durch Synolas Berührungen mit ihren zarten weichen Händen, wird mir ganz anders ... mir wird warm ... nein mir wird heiß und meine Hände suchen die Verschlüsse und finden sie ... ich kann nicht anders und öffne diese langsam und bedächtig ... blicke sie an und frage innerlich bebend ... miit einem lächeln ...

Kaffee gibt es wohl später

Synola
24-09-15, 14:01
"Der Kaffee schmeckt sowieso nicht mehr".....murmelt sie und stöhnt leise auf.....spürt die Reaktion ihres Körpers auf seine Zärtlichkeiten und.....

Schaut in sein Gesicht und sieht, wie er die Berührungen genießt.....macht weiter und zieht ihn dabei ein Stück näher zum Kamin.....lässt ihn los und legt sich auf den Teppich vor dem Kamin.

Sieht ihn an und klopft lächelnd auf den Platz neben sich.....

Sir_Tom_1
24-09-15, 14:22
kann mich nun nicht mehr zurück halten ... innerlich meine ich zu verglühen ... folge ihr auf den Teppich und lasse eine Hand langsam über ihre Vorderseite und die dort befindlichen Erhebungen gleiten ... die andere Hand öffnet den Rest ihrer Kleidung ... währenddessen bedecke ich dabei ihr Gesicht mit vielen kleinen und manch längeren Küssen ... wir blicken uns leidenschaftlich an und nehmen nichts mehr um uns herum war ... nichtmal dass die Vorhänge nich nicht zugezogen sind

Synola
24-09-15, 14:43
Mit sanfter Gewalt drückt sie ihn auf den Rücken, schiebt erst das Hemd hoch und bedeckt seinen Körper mit kleinen Küssen.

Zieht ihm dann das Hemd ganz aus und wirft es in den Raum....die restliche Kleidung folgt nach.....hört seinen stoßweisen Atem und seine Leidenschaft springt auf sie über.....sie wirft alle Moral über Bord.....sie verschränkt ihre Hände mit seinen und bedeckt seinen Körper weiter mit ihren Küssen....an manchen Stellen verweilt sie ein wenig länger......

Sir_Tom_1
24-09-15, 14:49
der Beo fliegt von einem zum anderne Fenster und nimmt dort jeweils die Vorhänge in den Schnabel und zieht diese zu