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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Radar der deutschen U-Boote: Wofür und wie benutzen?



Capt.Heatseeker
01-05-05, 06:31
Die Funktion eines Radars ist mir prinzipiell bekannt, aber ich kann mit dem Radar in SH3 nichts anfangen. Ich sehe immer nur einen senkrechten grünen Balken. Dieser verändert sich auch nicht, wenn ich aufgetaucht in der Nähe von Schiffen bin. Einmal hat mein Funker mir einen Radarkontakt gemeldet, gesehen habe ich in der Anzeige aber trotzdem nichts. Ich habe die Tests übrigens mit einem XXI-Boot
gemacht.

P.S.:
Ich kann im Handbuch keine Hinweise finden und die Foren-Suche funktioniert bei mir nicht.

Capt.Heatseeker
01-05-05, 06:31
Die Funktion eines Radars ist mir prinzipiell bekannt, aber ich kann mit dem Radar in SH3 nichts anfangen. Ich sehe immer nur einen senkrechten grünen Balken. Dieser verändert sich auch nicht, wenn ich aufgetaucht in der Nähe von Schiffen bin. Einmal hat mein Funker mir einen Radarkontakt gemeldet, gesehen habe ich in der Anzeige aber trotzdem nichts. Ich habe die Tests übrigens mit einem XXI-Boot
gemacht.

P.S.:
Ich kann im Handbuch keine Hinweise finden und die Foren-Suche funktioniert bei mir nicht.

Vossi1972
01-05-05, 07:00
Mahlzeit,

das Radar bringt relativ wenig, die Meinungen gehen da etwas auseinader. Es kann dich vor Fliegern warnen oder dir Schiffe melden. Man sollte aber nicht zuviel vom ersten Radar erwarten, es war noch keine 360? Peilung möglich sondern soweit ich weis nur ein Peilstrahl nach vorne über das Boot weg der nur einen eingeschränketen Bereich hatte. Der gröste Nachteil des Radar ist das sich der Radarstrahl relativ gut orten läst und man leichter entdeckt wird. Das Radarwarngerät bringt hier mehr.

Hab noch was zum Radar gefunden, schau mal hier:
Radar (http://forums-de.ubi.com/eve/forums/a/tpc/f/469102863/m/2621028903)


Grüße Vossi1972

PS.: Das die Forensuche noch immer nicht geht ist fürn ars... http://forums.ubi.com/images/smilies/51.gif

Capt.Heatseeker
01-05-05, 07:56
Danke für deine schnelle Antwort, Vossi, besonders, da das Thema hier wohl schon "durch" ist.

Der Link hat mir (fast) geholfen. Zwei Sachen habe ich allerdings nicht verstanden:

1. Was hat es nun mit dem engen Radarkegel auf sich? Einerseits könne man laut dem anderen Thread manuell drehen, dann wird an anderer Stelle geschrieben, man müsse den Bug alle 1 - 2 h mal um 360 ? drehen, um nichts zu übersehen.

2. Es wurde im anderen Thread bereits die Frage gestellt, wie das Radar-Abwehrgerät im Spiel funktioniert. Eine richtige Antwort konnte ich allerdings nicht finden. Gibt es in einem solchen Fall eine Meldung des Funkers? So wie: "Wir werden angepeilt, Herr..., 210 ?"?

Diese beiden Dinge würde ich schon gerne wissen bevor ich viel Ansehenspunkte in der Karriere verschwende.

KainRWillmich
01-05-05, 08:10
Den Radarkegel haben alle Geräte ,bei dem ersten Modell ist es allerdings nicht drehbar und somit kann es Radarwellen nur nach vorne ausstrahlen!

Zu dem Radarwarngerät:
Du bekommst eine Meldung vom Funker ,wie die genau heißt weiß ich jetzt nicht auswendig." Melde Radarkontakt" oder sowas in der Art, außerdem wird die Geräuschanzeige ,falls sie nicht abgestellt ist , rot! Die richtung wird aus der der Radarkontakt kommt wird dabei nicht angezeigt!

Gruß Kain

beerwish
01-05-05, 11:42
Bislang habe ich vom Radar nicht viel gehalten.

Gestern bin ich dann bei schlechter Sicht auf einen Konvoi gestossen. Da ich nicht auf 100% spiele tauchten bei Kurs auf den Konvoi plötzlich alle Schiffe auf der Karte auf. Damit war es zunächst sehr einfach die Größe, Zusammensetzung und Fahrtrichtung des Konvois genau einzuzeichen. Anschließend konnte ich auch noch beobachten wie die beiden Hunter-Zerstöer ihr Suchschema aufgaben um zu sehen wer da wohl mit Radarwellen rumsendet.

Anschließend habe ich das Gerät erst mal ausgeschaltet und es begann eine Geleitzugschlacht die mich 21 Torpedos kostete und auf der Karte eine 300 km lange Linie aus kleinen roten Symbolen hinterließ. Zwei davon für die Hunter. Die 5 verbleibenden kleinen Handelsschiffe, die alle unbewaffnet waren habe ich mit dem Radar dann noch zwei Tage ausser Sichtweite verfolgt aber das Wetter wurde immer schlechter.

Das die Konvois nie richtige Zacken fahren, macht das weiträumig Umfahren und genau auf Kurs getaucht warten etwas zu einfach.

Capitaen
01-05-05, 13:02
Der FuMO29 kann nur einen Bereich 60? nach vorn abdecken, siehe statische Antennenanlage an der Turmvorderseite. FuMO30 hat eine drehbare Antenne.

Beide sind 82cm-Geräte mit einer maximalen Reichweite von 7km gegen überwasserziele. Flugzeuge eventuell mehr.

FuMO6x basiert auf 55cm Wellenlänge und hat eine Reichweite von 10km(See) bzw. 20km(Luft).

-
Die Angaben sind historisch, Implementation in SH3 kann abweichen.

-
Das andere Gerät ist mir von der Nummer her unbekannt, vermutlich aber im Spiel das Berlingerät, Nachbau des britischen 10cm-Radars. Reichweite dürfte deutlich größer sein.

-
Die Geräte können vom HF/DF eingepeilt werden, wie Funksprüche.

Radarwarngeräte arbeiten hingegen passiv, es sind nur Empfänger. Metox gegen 150-50cm, Naxos und später gegen die cm-Radars. Umsetzung im Spiel noch nicht getestet, hänge noch '41 fest - UBI, ich will 1.3!

Vossi1972
01-05-05, 14:00
Nabend,

mit dem Radarwarngerät Metox habe ich recht gute Erfahrungen gemacht. Man bekommt eine Meldung "Radarsignal empfangen" oder so und kurz danach kommt "Flugzeug gesichtet" Man hat gerade noch genug Zeit entweder die Flak zu besetzen oder Alarmtauchen und Kurs ändern. Weis aber nicht ob die Reichweite realistisch im Spiel umgesetzt ist. Aber Flugzeuge bewegen sich ja sehr schnell.

Funktion und nutzen des Radars, besonder des FuMo29 sind irgendwie noch nicht so ganz klar, zumindest im Spiel finde ich. Eins tröstet mich allerdings: damals vertrauten auch sehr wenige Ubootmanschaften auf das Radar. Habe gerade das FuMo30 in mein VIIC eingebaut, mal schauen ob das mehr bringt.

Grüße Vossi1972

thelecter
01-05-05, 14:09
das metox hatte ja eine starke eigenabstrahlung, mit deren hilfe die allierten flieger die uboote ohne radarhilfe einpeilen konnten. von daher war sein nutzen sehr fragwürdig. ist das auch entsprechend im spiel umgesetzt ?

Vossi1972
01-05-05, 14:14
Gute Frage,
man müste den ganzen modernen Mist mal auf See rausschmeisen können um festzustellen ob die Flieger einen nun finden wegen dem Kram oder einen so oder so finden. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_biggrin.gif Aber seit dem die das Zentimeterradar haben siehts so oder so schlecht aus für uns denke ich http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Grüße Vossi1972

theRealAntEater
02-05-05, 11:28
Es war theoretisch möglich, Metox einzupeilen, die Alliierten haben das aber nie gemacht. Die Metox-Einpeilung war eine Theorie von Dönitz, um zu erklären warum Boote angegriffen werden ohne daß Metox etwas anzeigt.
In Wirklichkeit hatten die Briten da das 10 cm-Radar, das viel handlicher und präziser war wie jede passive Metox-Einpeilvorrichtung.
Die ganzen FuMOs waren nicht richtungsanzeigend, reine Warngeräte. Kann sein daß man die Nähe des Radars an der Lautstärke des Pieptons höen konnte, aber eine Richtung zeigte keines der Geräte an.
Moderne ESM-Geräte können Typ, Richtung und anhand der Signalstärke ungefähr die Entfernung des Emitters anzeigen, aber soweit war man damals noch nicht.

Was das Radar angeht, so ist es bei vollem Realismus nicht gerade nützlich. Bei automatischem Plotten vielleicht, ok. Was fehlt ist die Draufsichtanzeige vom späten Hohentwiel oder von dem Radar von Typ XXI. So wie das PPI bei den amerikanischen Ubooten.
Bei Nacht und Nebel kann Radar ganz nützlich sein, aber ich habs aus der main.cfg bei allen Booten außer XXI und VIIC/42 entfernt.
Das erste Radar (das an der Turmfront) war auf stolzen ZWEI Booten eingebaut, beide vom Typ IXC. Hohentwiel war etwas häufiger (U 995 in Laboe hat auch die Hohentwiel-Antenne z.B.), aber bei einem Schnorchelboot ist ein Radar nicht sonderlich Sinnvoll, wenn man auftauchen muß, um es zu benutzen.

TheSuomi
07-05-05, 08:34
Hallo Leute,

bin Ende 42 unterwegs mit dem Fumo 29 und habe gute Ergebnisse. Deckt zwar nur den Bereich nach vorn ab, ist aber gerade bei Sturm und Nebel ganz OK wenn man aufschliessen will.

Gejagt wurde ich deswegen noch nicht, obwohl ich das Ding im Dauerbetreib laufen lasse.
Nur wenn ich an nen Konvoi rangehe schalte ich es bei der ersten Sichtung eines Schiffes ab.

über Flugzeuge kann ich keine Aussage machen da ich im Atlantik bei 6 Feindfahrten mit Radar noch keine hatte.

Gute Jagd,

Der Finne

TheSuomi
07-05-05, 16:19
Nachtrag:

Ende 42 mit Radar zu fahren ist ne ABSOLUT BESCHEURTE IDEE.

Habe netterweise jetzt die Bekanntschaft der AIRFORCE und der ESKORTEN gemacht. Wollte an nen Konvoi ran und dann ging der Tanz los. Fazit also - seid vorsichtig mit dem Einsatz von Radar.

Gute Jagd

Der Finne

PS: der Radarwarner funktioniert auch, hat bloß bei Fliegern ne geringe Vorwarnzeit

Vossi1972
07-05-05, 19:01
@ TheSuomi

Kommt immer darauf an wo du bist, je weiter drausen desto geringer die Gefahr. Wenn du Kontakt zu einem Konvoi hast dann würde ich das Radar ausschalten und ich Küstennähe auf jeden Fall auch. Mit der kurzen Vorwarnzeit des Radarwarners liegt leider an der hohen Geschwindigkeit der Flieger. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Habe heute noch was festgestellt. Entegen der Angabe im Handbuch ist man Nachts nicht sicher vor Fliegern. Zumindes ab 43 nicht mehr. Ich bin heute aus Lorient ausgelaufen, dachte prima läufst ja mal wieder abends aus, also ers mal keine Flieger. Zu früh gefreut, kaum aus Lorient raus heist es um 0:33 Uhr "Flieger". Es war pech schwarze Nacht. Die ersten zwei habe ich noch abschiesen können. Einen halbe Stunde später kamen 5 B24, da bin ich dann nur noch abgetaucht. Das ging dann die ganze nacht lang so. Immer wenn ich aufgetaucht bin kamen die spätesten einen Stunde später angerauscht. Selbst den Schnorchel haben die gesehen. Gegen morgen gabs dann auch wieder Wind über 6m/s http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_rolleyes.gif Das höte erst auf als ich weiter drausen war, so ab Planquadrat BE. Also Passt Nachts auch auf Flieger auf http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif

Grüße Vossi1972

Capt.Heatseeker
07-05-05, 20:17
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Originally posted by Vossi1972:
Entegen der Angabe im Handbuch ist man Nachts nicht sicher vor Fliegern. Zumindes ab 43 nicht mehr. </div></BLOCKQUOTE>

Warum auch? Radar funkioniert auch im Dunkeln. Das ist wohl realistisch. Der Hinweis im Handbuch ist ja trotzdem prinzipiell nicht falsch.

Im Film "Das Boot" gibt es vor Gibraltar diese Szene mit dem Flugzeug, welches im Dunkeln angreift. Das ist authentisch. Der Kommandant des echten U 96 wies damals auf den erschreckenden Zwischenfall hin, der unmöglich ein "Zufallstreffer" des Flugzeugpiloten sein konnte. Es gab noch einige andere, gleichlautende, Zwischenfälle, die jedoch von oberster Stelle nicht ernst genommen wurden. Deutschland war wohl vor dem Krieg führend in der Funktechnologie und es war kaum vorstellbar, dass man diesen Vorsprung in Form eines effektiven britischen Radars verloren haben könnte.

Später, als Zufälle tatsächlich ausgeschlossen werden mussten, wurde geglaubt, dass der Bordfunk angepeilt würde und es wurde steckenweise Funkstille befohlen. Nach dem Krieg wurde bekannt, dass in Wirklichkeit niemals eine derartige Funkpeilung von alliierter Seite durchgeführt wurde.

Für die Cracks sind das alles alte Hüte, den anderen empfehle ich J. Brenneckes "Jäger, Gejagte", ein super Buch, welches ich im Moment verschlinge!

Schneekatze
08-05-05, 01:18
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Originally posted by Capt.Heatseeker:Später, als Zufälle tatsächlich ausgeschlossen werden mussten, wurde geglaubt, dass der Bordfunk angepeilt würde und es wurde steckenweise Funkstille befohlen. Nach dem Krieg wurde bekannt, dass in Wirklichkeit niemals eine derartige Funkpeilung von alliierter Seite durchgeführt wurde. </div></BLOCKQUOTE>

Wozu waren dann die Huff-Duff-Geräte gut?

Vossi1972
08-05-05, 04:31
@Capt.Heatseeker

Es ist mir bekannt das Flieger auch Nachts auf jagt gehen konnten. Aber trotzdem danke für die Info. http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif
Hatte halt nur angenommen durch den Hinweis im Handbuch das es vielleicht nicht richtig umgesetzt ist und mich schon geärgert das es doch wohl unrealistisch ist Nachts absolut sicher vor Fliegern zu sein. Finde es gut dass wir im Spiel auch Nachts vor Fliegern Angst haben müssen, vor allem in den letzten Kriegsjahren.
Wollte nur kurz darauf hinweisen das man im Spiel eben auch Nachts mit Fliegern rechnen muß, so als Warnung für alle die noch nicht so weit im Krieg sind. http://forums.ubi.com/images/smilies/10.gif Nicht das noch einer laut schreit: "Hilfe, Bug gefunden, Flieger greifen auch Nachts an" http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_wink.gif


Grüße Vossi1972

Capt.Heatseeker
08-05-05, 06:09
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Originally posted by Schneekatze:
Wozu waren dann die Huff-Duff-Geräte gut? </div></BLOCKQUOTE>

Tja, es gab wohl Techniken, die nicht zum Einsatz kamen. Ich habe keine Ahnung, jedenfalls habe ich das, was ich oben geschrieben hatte, im Buch gelesen. Es gibt ziemlich viele Irrtümer bezüglich solcher Themen, die sich hartnäckig bis heute gehalten haben.

TheSuomi
08-05-05, 13:01
Geht zwar nicht ums Radar - aber ums anpeilen.

Die Sache mit den Huff-Duff diente wohl eher den Funkverkehr der Boote anzupeilen (haben ja dank der "sicheren Verschlüsselung" auch jeden Pups melden müssen).

Da ich gern meine versenkte Tonnage kenne, melde ich nach jeder Versenkung per Satusbericht an den BDU.

Ob ich dadurch schon mal angepeilt/geortet wurde kann ich nicht beurteilen. Flugzeuge oder Zerstöer sind nicht aufgetaucht.

Wäre ganz interessant zu wissen ob die ubi-jungs das umgesetzt haben. Auch oder gerade wegen der Fühlungsmeldung beim Konvoi !

The Suomi

Oberbootsmann
08-05-05, 15:26
Wo wir gerade dabei sind .
Wird die Radarauffassung auch dem Wetter angepast??
Aus persönlicher Erfahrung, weiß ich, dass die Radarreichweite Wetterabhängig ist. Starker Wellengang, Regen und sogar Nebel kann die Radarqualität beeinflußen. So konnte man bei guten Wetter sogar auf dem Meer schwimmende Möwen auffassen. Bei Sturm gab es hingegen viele Wellenechos. Da mußte schon ein guter Bediener vorm Gerät sitzen, um Ziele erkennen zu können. Bei Seegang einen Schnorchel oder Seerohr aufzufassen halte ich für die damaligen Geräte, unrealistisch!!! http://forums.ubi.com/infopop/emoticons/icon_confused.gif

Schneekatze
09-05-05, 03:48
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><div class="ip-ubbcode-quote-title">quote:</div><div class="ip-ubbcode-quote-content">Originally posted by Capt.Heatseeker:

Tja, es gab wohl Techniken, die nicht zum Einsatz kamen. Ich habe keine Ahnung, jedenfalls habe ich das, was ich oben geschrieben hatte, im Buch gelesen. Es gibt ziemlich viele Irrtümer bezüglich solcher Themen, die sich hartnäckig bis heute gehalten haben. </div></BLOCKQUOTE>

Ich habe auch bereits beide Varianten gelesen. Da allerdings die pro-Huff-Duff-Variante häufiger vorkommt, bin ich geneigt diesen Quellen zu glauben. Wissen tu' ich es auch nicht.
Die Problematik liegt möglicherweise auch daran, daß die Peilung nur eine Richtung angab und eventuell eine sehr grobe Schätzung der Entfernung. Der gepeilten Richtung wurde gefolgt und meistens nichts gefunden. da das gepeilte Boot entweder schon wieder ganz woanders war oder halt getaucht.
Das ist jetzt halt meine Theorie dazu und liegt womöglich völlig falsch...
http://forums.ubi.com/images/smilies/10.gif

TheSuomi
09-05-05, 04:54
bei der HuffDuff Technik haben sie per triangulation den genauen Standort der Boote ermittelt. Eskorten, Begleitschiffe und Landstationen haben solche Peilungen durchgeführt.

Tja und wenn der Informationsfluß und die Auswertung stimmten kamen die Hunter/Killer Groups oder auch nur nen paar Flieger....

The Suomi