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Thema: Komplettlösung Wikinger | Forums

  1. #1

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    Hallo, da ich nirgends eine Lösung fand für die Wikinger habe ich nun selber eine geschrieben falls jemand von euch Tipps braucht und an einer Stelle nicht weiterkommt.

    Wer selber testen möchte sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen.


    Allgemeine Basics:

    - pro Rohstoff reicht eine Mine, Kohle zwei Minen
    - bei Angriffen alle Militärgebäude, die weit weg von der Front sind, auslagern um die Soldaten dort zu haben wo sie gebraucht werden
    - ich baue zur Nahrungsproduktion immer einige Fischer, etwa 4 Bauernhöfe, 2 Bäcker, 2 Mühlen, 3 Brunnen, 1 Schweinezucht und 1 Fleischerei
    - zur Holzproduktion mehrere Holzfäller, später 1 Försterei und gleich von Anfang an (!) immer 2 Sägewerke
    - die Nahrungsverteilung sollte immer geändert werden, Kohle bis zum Anschlag und der Rest auf 1/3 (als Richtwert, individuell leicht unterschiedlich)


    Soldatenausbildung:

    Goldmine, Münzprägerei, Lagerhaus/Hauptquartier und Festung möglichst nah beieinander bauen an einer geschützten Stelle. Eine weitere Festung und ein Lagerhaus an die Front.
    Im Lagerhaus an der Front den Gefreiten und im Lagerhaus im "Trainingslager" den Generälen das hineinspazieren verbieten. Wenn das Hauptquartier weit weg ist vom Trainingslager-Lagerhaus alle Gefreiten auslagern. In den Militäreinstellungen den Button "schwache Einheiten" betätigen und 9 Gefreite in die Festung im Trainingslager marschieren lassen. Das sollte das einzige Gebäude im ganzen Land sein was Münzen bekommen darf. Sobald sie zu Generälen werden (und möglichst vor 9 Generälen) stückweise auslagern und die neuen fix wieder einlagern. Die frischen Gefreiten kommen direkt aus dem Lagerhaus neben der Trainingsfestung und die fertig ausgebildeten Generäle hauen ab ins Lagerhaus an die Front.


    Mission 1:

    Auch wenn noch keine Erzvorkommen in Sichtweite sind die Nahrungsproduktion von Anfang an in Schwung bringen mit 4 Bauernhöfen, 2 Schweinezuchten, etlichen Fischern und allem anderen. Im Süden eine Baracke bauen. Sobald die besetzt ist an der Grenze im Süden eine Festung bauen um schon mal vorbeugend aufzurüsten für den schwarzen Gegner. Den roten habe ich mit einem Katapult besiegt, die nötigen Ressourcen dafür findet man im Süden am Wasser, dadurch wurde kein Soldat vergeudet. Sobald der erste Gegner kaputt ist wieder eine Festung hinbauen und von dort aus an die Erzvorkommen. Nun eifrig Soldaten produzieren, so lange bis man eine größere Militärmacht hat. Der Feind greift ab und zu an aber man hat ja eine Festung, idealerweise mit einem Lagerhaus voller Soldaten direkt daneben. Wer ungeduldig ist hilft seinem Glück mit Katapulten noch ein wenig nach. Sobald der Gegner auch mit dem Katapulttrick anfängt wird angegriffen, schnurstracks Richtung Portale, nicht von der etwas bösen Militärstatistik einschüchtern lassen.

    Mission 2:

    Wie immer gleich von Anfang an ordentlich für die Nahrung sorgen. Im Norden ein Kohlebergwerk und im Osten ein Eisenbergwerk bauen, nachdem man sich mit einer Baracke etwas breit gemacht hat. Dann geht es schnurstracks nach Osten, schön mit Türmen. Der Süden hält so gut wie nichts spannendes bereit, also keine Ressourcen verschleudern. Der Feind mit den Goldbergwerken ist sehr zäh, keine Panik bekommen, wenn man fast alle Soldaten an ihn verschwenden muss, danach geht es ja wieder bergauf sobald man ihn geknackt hat. Ich habe mich zum "Hauptfeind" nur mit Festungen ausgedehnt, eine als Ausbildungsstätte und die weiteren als "Vorratsdose". Stein gibt es auf der neuen Insel ja genug und zur Not kann man die, die weit weg von der Grenze sind immernoch auslagern. Mit etwa 30 Generälen geht es dann geradewegs zum Hauptquartier, einfach überrennen.

    Mission 3:

    Großes Rätselraten, was fehlt? Richtig, eine gute Wegverbindung und ein Brunnen. Dann noch ein Sägewerk zusätzlich, einige Holzfäller und einen Steinbruch. Man breitet sich Richtung Südwesten und Südosten aus und wartet bis die grünen Minen zusammenstürzen. An der Küste im Südwesten befindet sich Gold, dort errichtet man eine Ausbildungsstätte und eine Nahrungsproduktion in Mini. Im Südosten vorm Feind errichtet man auch ein Lagerhaus um dort die Generäle hinzuschicken. Der Gegner ist nicht wirklich stark und als erstes sollte man von einer Festung aus das Gebäude am Hafen angreifen und sich dann zum Hauptquartier vorarbeiten, Widerstand gibt es nicht viel.

    Mission 4:

    Eine Mission bei der man alle drei Ressourcen schön nah am Hauptquartier hat, deswegen sollte man die Ausbildungsstätte diesmal auch am HQ bauen. Ein Hafen ist nicht nötig. Mit der Nahrung wird es etwas schwierig, da es wenig fruchtbaren Boden gibt, aber mit der Zeit findet sich genügend Platz. Man breitet sich nach Süden aus, hinter der ersten Bergkette nach Osten sieht es zwar so aus als wenn der
    Gegner dort schon lauert, es ist aber nur eine Sackgasse. Schön weiter Richtung Süden Türme und Festungen bauen und beim Hauptquartier ausbilden. Sobald der Feind in Sichtweite ist nur noch Generäle in die Festungen schicken, er wird nämlich auch munter angreifen.

    Mission 5:

    In dieser Mission ist es am wichtigsten sehr viel Holznachschub zu organisieren, also baut man relativ zentral einige Holzfäller, Forsthäuser und um die 4 Sägewerke. Sofort danach einen Hafen und eine Werft. Um später die Waren gut transportieren zu können braucht man mindestens 5 Schiffe. Zuerst dehnt man sich Richtung Osten aus, da gibt es für den Anfang einiges an Eisen und Kohle, die Ressourcen sind
    aber bald erschöpft. Die Nahrungsproduktion muss auch schon mal in die Gänge gebracht werden mit 4 Bauernhöfen, 1 Schweinezucht und den üblichen Verdächtigen. Nach Südwesten ausdehnen macht wenig Sinn, also lieber nach Südosten, da wo die Gebirgskette aufhört trifft man auch schon auf den Gegner. Gegen Festungen hat er keine Chance auch wenn die Soldaten schlecht sind. Sobald das erste Schiff steht sofort zur Expedition aussenden. Auf der ganz linken Insel findet man Stein (hat man genug), auf der zweiten von links Gold (!), dann Eisen und auf der rechten Kohle. Auf drei Inseln errichtet man also Häfen und breitet sich bis zum Gebirge aus und errichtet Minen, eine pro Rohstoff sollte genügen. Bei mir liegt die Münzprägerei und eine Festung zur Ausbildung der Soldaten direkt am Hauptquartier, dort hat man nun genügend Zeit die Soldaten gemütlich auszubilden und danach an die Front zu schicken.
    Sobald man sich einen Vorsprung erarbeitet hat wird angegriffen, Hauptquartier ist im Südosten.

    Mission 6:

    Etwas stressiger aber nicht dramatisch, im Süden und Osten des Hauptquartiers gibt es Kohle, im Westen Eisen und im Norden Gold. Man breitet sich nach Osten und Norden aus, der Westen ist uninteressant. Nahrungs-, Waffen- und Holz-/Steinproduktion wie gewohnt aufbauen, für Bauernhöfe ist wenig Platz, also ruhig unten in die Ecke wo es grün ist. Nicht weit hinter der Gebirgskette mit dem Gold wartet auch schon der Feind, der fröhlich angreifen wird, nicht nur uns, sondern auch die grünen. Sobald er in Sichtweite ist 2 Festungen bauen, die eine zur Ausbildung und in die anderen packt man 9 Generäle zur Verteidigung sobald sie fertig sind. Münzprägerei und Lagerhaus unmittelbar darunter, damit die Münzen und Soldaten keinen weiten Weg haben zur Ausbildungsstätte.
    Sobald der Feind dem grünen Hauptquartier gefährlich nahe kommt, wird es Zeit loszustürmen, nicht zum grünen um ihn zu retten, sondern zum Hauptquartier des roten. Sollte kein Problem darstellen, da bis dahin so gut wie alle zu Generälen wurden.

    Mission 7:

    Ziel ist es wieder die roten zu besiegen, aber ohne Kooperation mit den gelben wird uns das leider nicht gelingen. Auch wenn man sich noch so weit randrückt, an das Gold kommt man nicht. Sie fordern 40 Nahrung, klingt viel, ist es auch. Der Boden ist auch nicht sonderlich fruchtbar. Aber kein Stress man hat recht viel Zeit dafür, ich habe es mit 9 Bauernhöfen, 2 Mühlen, 2 Bäckereien, 5 Schweinezüchtern, 4 Brunnen und 4 Fleischereien geschafft. Da wir kräftig bauen darf es natürlich auch nicht an Holz und Stein fehlen, Stein ist ausreichend vorhanden und bei Brettern muss man mit einer Försterei nachhelfen. Eine Schlosserei muss diesmal leider auch sein.
    Ausgebreitet wird diesmal Richtung Norden, da es dort Eisenerz gibt, zur eh schon sehr oft vorhandenen Kohle. Richtung Westen gibt es noch ein wenig Grasfläche. Sobald man 40 Nahrung zusammen hat gehören einem ganze drei Goldminen. Schnell ein Trainingslager bauen (siehe Soldatenausbildung) und nicht wie vermutet nordöstlich der Goldminen ausbreiten sondern südostlich des Hauptquartiers, von dort wird der Angriff dann aus Festungen heraus gestartet, sobald fast nur noch Generäle da sind. Der Gegner war recht faul und hat nur Baracken gebaut, um wieder viele Soldaten zur Verfügung zu haben kommt man nicht drumherum ein gegnerisches Gebäude auszubauen.

    Mission 8:

    Ziel ist es 100 Eisenbarren an den "Gegner" zu liefern, dazu müssen 2 Feinde ausgeschaltet werden die über größere Mengen Eisenerz verfügen. Zu Beginn das übliche aufbauen, es benötigt nichts besonderes in dieser Mission. Direkt im Osten gibt es bereits die erste Eisenader, keine Schmiede bauen, wir brauchen die Eisenbarren und nicht die Waffen. Für das Militär findet man fast exakt im Norden Gold.
    An die Grenze zum Feind im Nordosten baut man eine "Trainingslagerfestung", direkt daneben ein Lagerhaus und eine Münzprägerei, dann ordentlich ausbilden bis alle zu Generälen geworden sind. Das reicht auch aus, man braucht keine neuen Soldaten, nur die vorhandenen in gut. Der Feind gibt nicht großartig kontra, man kann sich zur Mine vorarbeiten und hat damit die Mission dann auch schon geschafft. Wer Lust hat kann sich auch noch in den Nordwesten begeben um dem anderen Feind auf den Pelz zu rücken, damit man in der Zeit der Produktion was zu tun hat.

    Mission 9:

    Schön vorsichtig nach Osten ausdehnen heißt es hier, gar nicht groß mit Baracken Land gewinnen sondern gleich mit Festungen, da der erste Gegner sehr angriffslustig ist. Man hat in Ruhe Zeit die Soldaten mit der Goldmine im Norden auszubilden. Diesmal ohne Taktik, einfach rein mit den Münzen in die Festungen. Sobald 75% ausgebildet sind kann man zum Angriff übergehen, sollte einfach sein. Sobald der Gegner geplättet ist wird im Osten ein Hafen gebaut und sofort eine Expedition vorbereitet.
    Währenddessen schön weiter ausbilden bis wieder sämtlich alle (und ein paar mehr wegen der Eisenmine) Generäle sind.
    Auf der neuen Insel ist auch größte Vorsicht geboten, der Schein der Statistik trügt, man wird gnadenlos überrannt von den Herren im Baströckchen. Also nix wie ohne Umwege zum Hauptquartier und hoffen so lange durchzuhalten. Ansonsten die gegnerische Produktion lahm legen und noch ein wenig mehr Generäle produzieren.

    Mission 10:

    Eine sehr gemütliche Mission, man kann ganz in Ruhe seine Soldaten ausbilden und wird in der Zeit nicht von Gegnern genervt. Direkt im Osten des Hauptquartiers gibt es Eisen und im Westen Kohle, dann zügig nach Süden und eine Soldatentrainingsstätte bauen samt Goldmine. Im Osten gibt es nichts interessantes, in Richtung Nordosten wartet der Gegner, nicht zu weit vor, er hat ein Katapult was einen nerven könnte. Wie gewöhnt an die Grenze eine Festung und ein Lagerhaus bauen und erstmal Generäle produzieren. Ich gehe lieber auf Nummer sicher und hatte 70. Ab da heißt es nur noch den Gegner im Norden und im Osten zu plätten. Einen Hafen braucht man nicht.
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  2. #2

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    Mission 11:

    Bei der Mission muss von allem reichlich vorhanden sein, daher lieber im langsamen Modus spielen um auch ja keine Minute zu versäumen. Gleich von Anfang an mit allem voll loslegen, Nahrung, Waffenproduktion und etwa zwei Förster, da Holz recht selten ist auf der Insel. Platz für Bauernhöfe ist recht knapp aber spätestens nach der Kurve sollte man es schaffen etwa sechs unterzubringen. Auf dem unfruchtbaren Boden kann man die Schweinezuchten setzen und alles zur Weiterverarbeitung des Getreides. Zwei Bäckereien, zwei Mühlen, zwei Schweinezuchten, zwei Förster und drei Holzfäller. Stein ist nicht sehr üppig vorhanden, daher Katapultverbot und immer ein Auge auf die Restbestände haben. Lieber auch ein wenig übertreiben mit dem Minenbau. Bei der Goldressource wie gewohnt eine Ausbildungsstätte bauen mit Lagerhaus und Festung oder Turm. Bis zum See (zwei Fischer!) nach Osten ausbreiten und ansonsten nach Süden und in den Westen bis auf Höhe des Hauptquartiers. Wenn man schnell genug war sind die pinken, wenn man ihre Grenze erreicht und mit Festungen sichert, sogar noch freundlich gesinnt. Sobald sie ihr wahres Gesicht zeigen wird konsequent zum Hauptqurtier vorgekämpft (müssten nur 1-2 Militärgebäude dazwischen liegen), alle Minen zerstört und dann wieder zurückgezogen. Alle Soldaten auslagern bis auf einen, Auslagerung stoppen, dann aber den Weg kappen. Später werden die pinken wahrscheinlich nochmal frech und meinen nochmal angreifen zu müssen. Ist aber nicht weiter tragisch, selbst wenn man ein Gebäude dabei verlieren sollte. Dann geht es zum roten Gegner, man breitet sich weiter nach Osten aus, weiter hinter den See. Ein Lagerhaus wäre ganz hilfreich um die Generäle an der Front zu haben und natürlich große Militärgebäude. Der rote Gegner ist nicht ganz so einfach, wehrt sich sehr, aber letztendlich sollte man doch die größere Militärmacht haben (und auch schon immer gehabt haben). Wieder konsequent zum Hauptquartier, keine Ausflüge.

    Mission 12:

    Man wird erstaunt sein was auf so eine kleine Insel alles raufpasst, auch wenn es vor dem Hauptquartier von tollen Bauplätzen nur so wimmelt würde ich empfehlen das mit drei Holzfällern und zwei Förstern zuzupflastern, damit schnell gebaut werden kann. Die Baracke Richtung potentieller Hafen nicht zu nah an die Grenze bauen. Nun den Hafen bauen, eine Expedition starten und derweil weiter auf der Insel vorwagen. Hinter der nächsten Ecke haben drei Bauernhöfe Platz, wenn die Steine und das Holz abgearbeitet sind auch noch eine Schweinefarm. Am untersten Ende der Insel gibt es Gold und genau in die Ecke passt erstaunlicherweise sogar eine Festung, eine Münzprägerei und ein Lagerhaus. Damit kann man so schnell mit der Ausbildung beginnen, dass man in der Militärstatistik dauernd vorne liegen sollte. Auf der neuen Insel kann man auch nochmal eine Münzprägerei zur Kohle- und Goldmine bauen. Eine Werft hat nun auch genügend Platz. Weiter ausdehnen Richtung Osten und im Süden der Bergkette eine Festung hinbauen, von der man den Angriff auf die schwarzen dann starten wird. Da es die letzte Mission ist kann man das Hauptquartier auch für das große Finale bis zum Ende stehen lassen - weils so schön war!



    Freue mich natürlich über Feedback!
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  3. #3
    Aufbaustratege der Ubi-Foren Avatar von haep
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    Im Leben hätte ich nicht gedacht, dass sich jemand nach all der Zeit noch die Mühe macht eine Komplettlösung für das Addon zu schreiben!!!

    Absolut super, devia_!

    Wird gleich angepinnt.


    ~ Moderator der Siedler-, Anno- und The Crew- Foren ~ // News und Aktuelles
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  4. #4

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    Das ist wirklich super.

    Wie wäre es noch mit ein paar Bildern der wichtigsten Stellen? Bzw. vielleicht bekommt man es auch hin, bei den Kartenübersichten Richtungspfeile einzuzeichnen.

    Außerdem sind 3 Sägewerke am Anfang eigentlich fast immer Pflicht, damit man keine Holzengpässe bekommt. Diese kann man ja im Laufe des Spiels wieder abreißen und in Grenznähe, wo es gebraucht wird, wieder aufbauen.
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  5. #5

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    Danke euch!
    Ja bei Siedler ist das mit den Lösungen immer sehr subjektiv, jeder hat so seine eigenen Gewohnheiten.So einen exakten "Walkthrough" gibt es ja eigentlich gar nicht, hoffe trotzdem, dass einige Tipps dabei sind.

    Sobald ich Zeit habe (wahrscheinlich Oktober) werde ich ein paar Bilder dazu machen + Karteneinzeichnungen, gute Idee!
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  6. #6

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    noch ein Lösungsvorschlag Mission 7

    ich habe noch eine andere Lösung, als Devia_ gefunden. (beide Lösungen sind möglich)
    Vom Hauptquartier (A) baut ihr nördlich (nicht zu nah an der Grenze der Nubier) eine Festung (B).
    Weitere in Richtung Süden.
    Erkundet die gesamte westliche Hälfte der Insel und schöpft die Vorräte aus.
    Rechts vom See im NW (C) findet ihr reichlich Eisen und Kohle.
    Steine sind an verschiedenen Stellen.
    Allzuviel Bauernhöfe braucht man nicht. Es sollte aber reichen, die Minen zu versorgen.
    Holzproduktion versteht sich von selbst
    Ich bin mit 6 Festungen ausgekommen.
    Greift die Gelben nicht zwischendurch an.
    Wartet, bis sie den Turm der Nubier eingenommen haben.
    (Diese sind dann zwar Verlust, aber ihr habt jetzt genug Soldaten, um den Turm einzunehmen)
    Diesen baut ihr ebenfalls zur Festung aus.
    Damit habt ihr sogar 5 Goldminen, die ihr ausschöpfen könnt.
    Sind die meisten Soldaten zu Generälen geworden (Mit 2 Münzprägen geht es schneller ), könnt ihr einen *Durchmarsch* zum Hauptquartier der Gelben machen.

    Karte
    Detail

    P.S.: kann man die Bilder auch direkt hochladen, ohne Link?
    Und... (kleine Kritik) schwarze Schrift auf braunem Grund ist nicht gerade günstig (Optionsfelder beim Beitragsfenster)
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  7. #7

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    Mission 10:[devia_]

    Eine sehr gemütliche Mission, man kann ganz in Ruhe seine Soldaten ausbilden und wird in der Zeit nicht von Gegnern genervt. Direkt im Osten des Hauptquartiers gibt es Eisen und im Westen Kohle, dann zügig nach Süden und eine Soldatentrainingsstätte bauen samt Goldmine. Im Osten gibt es nichts interessantes, in Richtung Nordosten wartet der Gegner, nicht zu weit vor, er hat ein Katapult was einen nerven könnte. Wie gewöhnt an die Grenze eine Festung und ein Lagerhaus bauen und erstmal Generäle produzieren. Ich gehe lieber auf Nummer sicher und hatte 70. Ab da heißt es nur noch den Gegner im Norden und im Osten zu plätten. Einen Hafen braucht man nicht.
    Das ist so definitiv so NICHT zu schaffen. 70 Generäle schaffst du gerade so, ohne die Insel mit dem Gold einzunehmen. (Danach hast Du nämlich auch keins mehr.)
    Für Katapulte reichen Dir die Steinvorkommen nicht.
    Beide Gegner mit NUR 70 Generälen zu besiegen???
    Nie im Leben !!
    Des weiteren...
    Eisen ist im Westen und Kohle im Osten des HQ.(keine Ahnung, welches Spiel Du da spielst )
    Jetzt wären Screenshoots wirklich sinnig
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  8. #8

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    Die Mission heißt "Die Schlangeninsel" und man kann wirklich auch ohne die Insel auf so viele Generäle kommen, wenn man clever ausbildet.

    Und Stein gibt es noch im Südosten, das reicht also auch. Aber das mit dem Osten und Westen stimmt, Kohle gibt es rechts vom HQ und Eisen links.

    Screenshots gehen bei mir unter Win 7 mal wieder nicht (nur ein schwarzes Bild), das hatte ich schon mal unter Vista und weiß gerde nicht mehr, wie ich es weg bekam...
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  9. #9

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    So... Urlaub vorbei und neu angefangen...
    (und sogar mit weniger Generälen gewonnen )

    Also...
    Mission 10
    Anfang wie immer...
    Im Osten des HQ ist Kohle, im Westen und Süd-Osten Eisen.
    Steine findet man an verschiedenen Stellen.
    Der gesamte untere Teil der Insel steht frei zur Verfügung.
    An der Süd-Westlichen Landspitze findet man Gold.
    Ebenfalls nach dem Gebirge Nord-Östlich vom HQ. Dort ist auch Kohle zu finden.
    Soldaten ausbilden und schön mit Münzen versorgen.
    Als erstes stösst man auf die gelben Nubier.
    Schlagt Euch am östlichen Rand zu deren HQ vor. (A)
    An der Bucht (links) etwas Gebiet der Gelben stehen lassen, sonst werdet ihr von dort von Roten überrannt.
    Von Norden nehmt Ihr Euch dann die Roten *zur Brust*. (B)
    (Die eigene Produktion dabei aber nicht vernachlässigen)

    Zusatz:
    Wer will, kann sich noch einen Hafen bauen und die Insel (C) von Gold *befreien*
    (ist aber echt nicht nötig)

    Gruss arkoHH
    Karte
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  10. #10
    Hi Leute!Ich bin ziemlch neu bei die Siedler 2!Könnte mir einer vielleicht das mit der Soldatenbildung und den Trainingslagern von oben erklären!
    Danke!
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