Als jemand der Prinz sehr am Herzen liegt, bin ich auf ein altes Umfrageergebnis gestoßen, dass zu dem Spiel Prince of Persia: Die vergessene Zeit in Auftrag gegeben wurde.
Als ich das gelesen hatte, musste ich schon erst mal schlucken.
Sjovall bestätigt, dass ein Großteil der Spieler "die Herausforderung und Brutalität" der alten Prince of Persia-Spiele vermissen würde, sie mit dem nächsten Teil aber genau diese Spielerschaft zurück gewinnen wollen. Laut einer Marktumfrage von Ubisoft, gaben die meisten Spieler, die früher die Prince of Persia-Reihe gespielt haben an, dass sie jetzt lieber God of War spielen würden und auch nicht vor hätten, ein weiteres Prince of Persia zu spielen. Der Grund: Das Spiel sei ihnen nicht hart genug.]
Ist das wirklich was ihr alle wolltet? Für mich waren die krasse Brutalität und atemberaubende Kämpfe noch nie das was Prince of Persia für mich ausgemacht hat.
Im Gegenteil, das war für mich an "Die vergessene Zeit", der größte Störfaktor. Es wurde versucht irgendeinen Gow/PoP-remix daraus zu machen der einfach nicht funktioniert.
Was mich so an Prince of Persia bei den alten Spielen so gefesselt hat, war zu versuchen sich selbst so zu verbessern, damit man in eine art "Flow" kommt.
Flüssige Animationen, ein mysteriöser Prinz,ein Geschichten aus 1001 Nacht look-and-feel, eine gute Mischung aus Hüpfen, Kämpfen und Rätseln die mir besonders bei den hüpf-Passagen das Gefühl geben mir einen perfekten Spielfluss quasi "erarbeiten" zu wollen.
Aber doch bitte nicht möglichst viel Blut und krasses Geschnetzel.
Deshalb würde es mich wirklich interessieren: Was wollt Ihr wirklich? Was macht Prince of Persia für euch aus? Seit ihr der Meinung der Prinz sollte in die blutigen Fußstapfen von GoW treten oder eher zum leichtfüßigen Akrobat aus "The Sands of Time" zurückkehren?
Quelle: http://www.gamesaktuell.de/Prince-of...of-War-743801/



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