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Thema: Tagebuch des Admirals Masaru: Die Belagerung von Naioto | Forums

  1. #1
    Kam, sah und tippte
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    Tagebuch des Admirals Masaru: Die Belagerung von Naioto

    Hi da Lesen ein Hobby von mir ist und ich Total war gerne spiele habe ich mir gedacht, das ich versuche eine Fall of the Samurai Belagerungsschlacht zu einer kleinen Kurzgeschichte aus ca. 4 Kapiteln (Jede Woche eins) um zu schreiben.

    Handlung:Es geht es um die Belagerung der Obama Festung Naioto von See und Land aus.
    Hauptkarakter ist der frisch gebackene. Admiral Masaru,der in der Belagerung zum ersten Mal das Kommando über eine Flotte haben soll.
    Neben Charakter ist Akiko die 24 Jahre Junge Tochter von James Bessel ,den Leiter der Admiralität in Seiko. Sie hat ein Auge auf den 34 Jährigen Admiral geworfen
    Es ist meine erste Kurzgeschichte aber ich hoffe sie ist gut gewurden. über Feedback,Kritik( Gut,nicht so Gut.) Tipps,und ob ich weiter schreiben soll wären toll.Wenn es gut ankommt sollen noch zwei Fortsetzungen kommen.



    Tagebuch des Admirals Masaru: Die Belagerung von Naioto

    Kapitel 1 (Teil 1)

    Vorbereitung

    Es ist ein milder Frühlingstag am Morgen des 25 März 1886. Wir liegen im Hafen von Seiko, einer kleinen Stadt in der Nähe von Nagasaki, vor Anker. Mein Schiff, die CSS Ayumi, ein 16 Kanonen Schlachtschiff der Französchichen L'Ocean Klasse, das bei der Schlacht um Sado von der feindlichen Mannschaft aufgegeben worden ist. Sie wird für den nächsten Kampfeinsatz ausgerüstet, gerade ist Kohle und Munition gebunkert worden, die wir für unseren neusten Auftrag brauchen. Ein Auftrag an dem Sieg oder Niederlage gegen die Obama hängt. Nur ich und drei meiner höchsten Offiziere kennen das Ziel. Der Rest der Mannschaft weiß nicht einmal genau wann wir auslaufen. Alles ist von höchster Geheimhaltung. Die Obama haben ihre Spione überall, nicht auszudenken was passiert wenn der Feind erfährt, dass unser gottgleicher Kaiser eine Belagerung der Festung Naioto von Land und See aus plant. Die Festung ist für die Obamas von hoher Wichtigkeit, symbolisch als auch militärisch, es ist nicht nur die Geburtsstadt ihres Anführers Namato Lee sondern fast 70% ihres Handelns mit den Franzosen wird von der Festung aus betrieben. Ich war nie dort aber ich hörte immer wieder von Legenden der uneinnehmbaren Festung, deren Mauern so dick sein sollen dass zwei Gespanne ohne sich zu behindern aneinander vorüberjagen können, alle 50 Meter ein Geschütz und Wachturm, mit den neusten Feuerwaffen ausgerüstet, vierundzwanzig Stunden bewacht und einen Wassergraben, so breit wie ein Fluss. Wenn man den Männern glauben kann, ist es kein Wunder das unsere Angriffe von Land aus immer gescheitert sind. Aber vielleicht sind es auch nichts als Märchen und Geschwafel betrunkener Seemänner, die ihren Sold an einem Abend in der Hafenkneipe wegsaufen, wie es auch sei, ob darin ein Fünkchen Wahrheit steckt oder nicht. Meine Flotte und ich haben einen Auftrag, der erfüllt werden muss. Egal ob wir wieder heimkommen werden oder auf dem Grund des Meeres sinken.
    Die Truppen unseres Kaisers müssen siegen.

    „Herr Admiral?“ ,mein erster Offizier Sunako kommt in die Kabine „was gibt es?“, fragte ich ihn. „Ihre Kutsche ist soeben eingetroffen.“ „Aber natürlich, ich vergas. Danke Sunako, sagen sie ihn ich komme sofort.“ „Jawohl Sir“, Sunako salutierte und verließ die Kabine. Es wäre mir fast entfallen, in Gedanke über die bevorstehende Schlacht, bei der ich zum ersten Mal das Kommando über eine ganze Flotte haben sollte, vergas ich das ich von der Admiralität meine Befehle abholen musste. Ich zog meine blaue Jacke mit den Goldenen Knöpfen über das weise Hemt, schnallte den Säbel um, nahm den Hut mit der Großen Feder, der an ein primitiv eingeschlagenen Nagel hing, und ging an Deck. Die Männer waren gerade dabei, das Deck zu putzen und die Taue zu kontrollieren. „Herr Admiral, Herr Admiral“, hörte ich nur um mich herum während ich über das Deck zur Rampe schritt. Unten angekommen, wartete Sunako auf mich. „Ihre Kutsche Sir, ich wünsche ihnen eine gute Fahrt“. Ich bat ihm an, mich zu begleiten, aber er winkte ab, mit den Satz, dass sich ja einer während meiner Abwesenheit um das Schiff kümmern muss. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die Besatzung keine Befehle mehr bekäme und zu viel Zeit hätte, um über das kommende nachzudenken. Immer noch Angst vor einer Meuterei Sunako? „Nun ja Sir, wir liegen jetzt schon seit zwei Wochen vor Anker, ohne neue Befehle. Die Männer wollen endlich kämpfen und den Feind zeigen was mit denen passiert die sich gegen unseren Herrn wenden.“ „Na gut Sunako, wie sie wollen. Sie haben bis zu meiner Rückkehr das Komando über die CSS Ayumi.“ „Mein untertänigster Dank Sir“, er Salutierte ein zweites Mal und ging zurück an Bord.

    So das ist der erste Teil Morgen kommt teil zwei wenn ihr wollt.Danke an die Test Leser Caesar,und Stratege.
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  2. #2
    Moderator Avatar von Ruby2000
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    Hi Christoph08-15,

    Klasse! Weiter so!

    GRuß Ruby


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  3. #3
    Kam, sah und tippte
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    Teil 2 von Kapitel 1 Jetzt ist etwas größer die schrift und einfacher zu Lesen.

    „Wohin darf ich Sie bringen, Herr Admiral?“, fragte der Kutscher. Zur Admiralität in der Kazuhastraße, „Jawohl, Sir“, die Kutsche bewegte sich mit einem Ruck und los ging die Fahrt vorbei an den Piers, wo Kinder fischten und Fischer ihre Netze flickten. Mein Schiff war nicht zu übersehen, ragte es doch über den kleinen Fischerboote, die im Vergleich zu ihr wie ein Spielzeug aussahen. Ein leichtes Ziel für Anschläge dachte ich, der Hafen ist nicht schwer bewacht, es müsste für Saboteure ein Kinderspiel sein, in die Stadt zu kommen. Zwar lasse ich Tag und Nacht Wache schieben, aber gerade die Ninja der Obama sind für ihr Geschick in Sachen Tarnung bekannt. Seiko ist eine typische kleine Stadt auf dem Lande, die Industrialisierung hat hier noch nicht Einzug gehalten. Kein täglicher Lärm von den Fabriken, kein stickiger dunkler Rauch, der die saubere Luft verpestet und das Sonnenlicht raubt. Große Mauern hat die Stadt nicht und auch die Feste von Seiko besteht nur aus einer Bambusmauer und vier kleinen Wachtürmen. Kein Vergleich zur Festung Naioto, aber warum auch? Hier gibt es außer Fisch nichts zu holen, die Einwohner leben vom Handel und Fischfang, darum ist ein Kriegsschiff in dem kleinen Hafen ein besonderer Anblick, aber die Einwohner hier scheint der Krieg nicht besonders zu interessieren, ja ich würde sogar so weit gehen und sagen, wenn ich nicht wüste das Krieg ist würde ich glauben, wir sind im Frieden. Händler verkaufen ihre Waren auf dem Marktplatz, der Schmied hämmert auf das Eisen, die Frauen und Kinder schmücken die Umgebung für das Frühlingsfest, am 27 Mai, Kirschblüten fallen im sanften Wind an den Bäumen hinunter. Es ist, als gäbe es keine Sorgen über einen möglichen Angriff. Ein wunderschöner Gedanke, würde man nicht aus der Zeitung oder von Deserteuren, die auf den Marktplatz hingerichtet werden in die Wirklichkeit zurückgeholt werden. „Wir sind da, Sir. Auf der anderen Straßenseite ist die Admiralität, soll ich hier auf sie warten?“, fragte mich der Kutscher. „Ja bitte, es wird nicht lange dauern.“ Ich ging über die Straße und war nach ein paar Schritten vor dem Eingang der Admiralität, dessen Gebäude eher nach einem Bauernhaus aussah, als nach einem Sitz des Generalstabes, der kaiserlichen Marine.

    Ich wollte es oben mit einfügen aber dann ist es zu viel Text und erschlägt ein. Bitte mir sagen ob ich weiter schreibe soll ,bringt mir nicht viel wenn ich noch die Letzten 3 Kapitel schreibe, zwei Fortsetzung, und am Ende Liest es keiner wer schade um die Zeit. PS Kritik ist erwünscht.

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  4. #4
    Kam, sah und tippte
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    Kapitel 2 (Teil1)

    In der Admiralität


    Ich klopfe an der Tür und eine junge Frau Anfang zwanzig mit einer Lotosblüte in ihr Langen schwatzen Harr macht mir auf. Es ist wohl das Hausmädchen. Sie trug einen Blauen Kimono. Das Muster zeigte das Meer mit Schiffen und einer Insel. unsere Augen trafen sich mit ein kleinen Lächeln fragt sie mich nach meinem Anliegen. Ich antworte ihr, dass mein Name Admiral Masaru sei und Mr. James Bessel mich sprechen will. „Bitte folgen sie mir Admiral.“ Wir gehen in ein kleines Nebenzimmer. „Bitte warten sie hier, ich werde sie anmelden. Während ich warte sehe ich mir die Bilder an der Wand an. Sie zeigen Schiffe der Royal Navy, ein Bild erkenne ich noch aus der Kadettenschule, es zeigt Admiral Nelson auf seiner HMS Victory. Ein anderes Gemälde zeigt die Seeschlacht bei Abukir. „Bitte haben sie einen Moment Geduld, Mr. Bessel wird gleich für sie da sein“, darf ich ihnen eine Tasse Tee anbieten“? fragte mich das Hausmädchen. Ich erwidere, dass Tee eine gute Idee wäre. „Kommt sofort“ Kurze Zeit später kommt ein großer, kräftiger, westlich aussehender Mann Ende Vierzig und mit Schnauzbart in das Zimmer. „Einen schönen guten Morgen, Sie müssen Admiral Masaru sein?“ „ Ja, Sir und Sie müssen Mr. Bessel sein, gehe ich richtig in der Annahme?“. „In der Tat, bitte setzen sie sich doch Herr Admiral.“ „Danke Mr. Bessel.“ „Hat man ihnen schon einen Tee angeboten?“ „Ja, ich habe schon eine von ihrem Hausmädchen angeboten bekommen. „Oh, Akiko ist nicht mein Hausmädchen, sie ist meine Tochter.“ „Oh, das ist mir jetzt aber peinlich, aber Sie haben wirklich eine gut aussehende Tochter.“ „Ja, sie ist meiner vor kurzem verstorbenen Frau sehr ähnlich.“ Bemerkte er mit einer traurigen Miene. „Mein Beileid, ich hoffe ich bin nicht zu nah getreten“. Nein nein, der Krieg fordert nun mal seine Opfer, ob wir es wollen oder nicht, aber es ist umso wichtiger, ihn so schnell wie möglich zu beenden.“ „Hier ist der Tee Vater, darf es noch was sein?“ „Nein danke Schatz, bitte lass uns jetzt alleine. Ich und der Admiral haben viel zu bereden.“ Akiko verbeugte sich und schloss die Tür. Mr. Bessel schaut mich mit ein kleinen Lächeln an. „Sie hat wohl eine Auge auf sie geworfene Admiral.“ Ich wurde ganz verlegen und antwortete“ „ nun ja Sir sie ist auch nicht unattraktiv.“ „Sagen sie Herr Admiral, sind sie Verheiratet?“ Ich antworte ihm „Nein Sir, ich bin ein Seemann und wir Seemänner sind mit dem Meer verheiratet.“ Nun das ist schade, ein so junger Mann wie Sie und dann noch in dem Rang eines Admirals? wie alt sind sie fünfunddreißig?“ „Ich bin am Tage meiner Beförderung vierunddreißig Jahre geworden Sir“. „Und sie meinen sie sind dem Auftrag gewachsen? Sie wissen, was auf dem Spiel steht.“ „ Ja Sir, ich bin mir im Klaren, dass ich eine hohe Verantwortung trage und das ein Scheitern der Mission nicht in Frage kommt. Ich beherrsche das führen meines Schiffes.“ „ Ja, das haben wir geprüft, eine beachtliche Leistung was sie im Japanischen Meer vollbracht haben“ „3 kaiserliche Fregatten gegen 1 Schlachtschiff und 4 Fregatten des Shogun. Wo bei ihr Schiff das Schlachtschiffe "La Gloire“ versenkte und zwei Feindliche Fregatten kampfunfähig geschossen hat, ist das soweit zutreffend“?.


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  5. #5
    Kam, sah und tippte
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    „So war es, aber der Erfolg ist nicht alleine mir zu verdanken. Ohne die Zielgenauigkeit meiner Richtschützen so wie der Glücksgötter Shichi Fukujin die dafür sorgten, das eine Granate in den Kesselraum der "La Gloire einschlug und sie zur Explosion gebracht hat, hätte es auch änderst ausgehen können“. Doch der Verlust ihres Flaggschiffes hat die Moral der restlichen Shogunats Schiffe schwer angeschlagen und sie haben abgedreht, „wir nahmen die Verfolgung auf und konnten sie am Ende stellen, den Rest kennen sie ja, ich wurde nach der Schlacht zum Admiral befördert und bekam die CSS Ayumi unter mein Kommando. Ein Schiff von beachtender Ingenieurs Kunst, sehr robust aber etwas unterbewaffnet mit nur 16 Kanonen, darum habe ich den Schiffszimmermann gebeten Luken für das Anbringen von 5 weiteren Geschützen plus 3 Schnellfeuerkanonen am Bug und Heck einzuarbeiten.“ „Und genau wegen ihren Einfallsreichtum braucht unsere Marine einen Mann wie sie. Hier sind ihre Befehle, sie laufen noch heute Abend aus. Der Angriff ist am 28 März bei Morgengrauen, wären die meisten Verteidiger am Vorabend den Frühlingsanfang gefeiert haben und ihren Rausch ausschlafen, müsste die Festung nur leicht bewacht sein, das ist unser Chance. Der Geheimdienst hat eine Karte angefertigt und die schweren Geschütze eingezeichnet. Moment wo habe ich sie? Hier, die Hafeneinfahrt hat die größten Geschütze, 15 X 32 Pfünder und weitere kleinere Geschütze verschiedener Kaliber, die müssen als erstes ausgeschaltet werden. Ist das passiert fahren sie mit ihr Geschwader in den Hafen und Beschießen die Geschütztürme der Festung, zur selben Zeit eröffnen unsere Landgeschütze das Feuer von Süden, während die Infanterie im Schutz des Sperrfeuers von Westen Angreift, ist das soweit verstanden?“ „Ja wohl Sir“, sagte ich und wiederholte die Befehle“. „1. Die Hafenvereidigung ausschalten 2.in den Hafen fahren und die Geschütze der Festung ausschalten. 3. Sperrfeuer geben damit die Infanterie vorrücken kann“. Soweit Korrekt Mr. Bessel“? „Korrekt Masaru“. „Und was ist mit den feindlichen Schiffen?“ „Der Geheimdienst meinte; dass die Flotte vor zwei Tagen ausgelaufen ist um Handelsschiffe im Japanische Meer anzugreifen ihre Rückkehr wird nicht vor Mai erwartet, seien sie aber auf alles gefasst, auch der Geheimdienst kann sich mal irren, ich will, dasa sie kein Risiko eingehen, doch sollte ein Schiff ihre Wege kreuzen, versenken sie es, haben sie mich verstanden?“ „Ja wohl Sir, sonst noch was?“ „Nein, das war’s, Sie haben all ihre Befehle, sie können wegtreten.“ Ich salutierte und ging zur Tür.

    So Kapitel 2 ist auch Geschäft teil 3 kommt nesten freitag viel Spaß beim Lesen schönes Wochenende.
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  6. #6
    Kam, sah und tippte
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    So da in ein Roman auch Bilder vorkommen werde ich in meinen auch Bilder mit einfügen

    den Anfang mach die CSS Ayumi.und die Festung Naioto

    Bild 1. Die Ayumi und das Torpetoboot Akio am 7 Januar 1886 in der Bucht von Saiko
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    Bild 2. die CSS Ayumi der Frachter Sako und die Beiden Torpedoboote stellen ein Geleitzug nach Seiko zusammen.
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    Bild 3. Die CSS Ayumi von der Brücke der Sako gesehen,im Hindergrund die Klein Stadt Seiko
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    Bild 4. Bereitmachen zum Entern.Schwerkampf übung auf dem Achterdeck der CSS Ayumi.
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    Bild 5. Übungschießen in der Bucht von Saiko zu sehen der Haubtrichtschütze Koko, der mit ein Treffer das Schlachtschiff "La Gloire“ Versenkte.
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    Bild 6. Die CSS Ayumi vor der Stadt Seiko am 7 März 1868
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    Bild 7. Blick von Bug der Sako über den Hafen von Seiko.
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    Bild 8.Die Stadt Seiko vom Balkon der Admiralität aus gesehen, im Hindergrund der Hafen und die CSS Ayumi.
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    Bild 9. Die Festung Naioto von Norden.
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    Bild 10. Die Festung Naioto von der Drachenbrücke aus im Süden.
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  7. #7
    Moderator Avatar von Ruby2000
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    Hi Christoph08-15,

    echt Klasse!


    Gruß Ruby


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  8. #8
    Kam, sah und tippte
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    So Heute will ich die Profile der Hauptkarakter vorstellen.

    Admiral Masaru

    Name: Masaru
    Vornamen: Kaito
    Alter:34
    Geboren: am 3 Montag im Juli 1833
    Geburtsort: Kanazawa.
    Mag: Das Meer bei Sonnenuntergang, Kirchblüten, und Akiko
    Hasst: Fisch, und Krieg.

    Kaito Masaru: Wurde als einziger Sohn von Lesseb Masaru und seiner Frau Okika Masaru 1833 geboren. sein Vater war ein Anerkannter Fischer und ist an Kaitos 5 Geburtstag auf See Verschollen.
    Mit 8 Jahren Verstarb seine Mutter an der Itai-Itai Krankheit durch Verschmutztes Trinkwasser. seit dem Tag Lebte er bei seinem Onkel und Tante in Hiroshima.
    Mit 10 Jahren arbeitete Kaito in einer Kohle Miene, und Musste mit 15 Jahren auf der Straße Hiroshima Leben nach dem seine Onkel und Tante bei ein Überfall ihrer Farm ums Leben gekommen sind. Mit 20 Trat er der Kaiserlichen Marine bei wo er schnell Karriere machte.
    Mit 34 hat er im Japanischen Meer eine Großen Sieg errungen und wurde zum Admiral befördert.

    Akiko Bessel.

    Name: Bessel
    Vorname: Akiko
    Alter:23
    Geboren: am 6 Oktober 1845
    Geburtsort: Kyoto
    Mag, Kochen, das Blütenfest, Fisch, ihre Eltern, Schnee, Tiere, Masaru
    Hasst, Krieg, Mörder, Betrunkene, Schlangen, Spinnen,

    Akiko Bessel wurde als zweite Tochter von James Bessel und Yoko Bessel an ein Stürmischen Herbstages im Jahr 1845 Geboren, ihr Vater ist Engländer und Arbeitet für die Admiralität, ihre Mutter Yoko ist die Tochter einer angesehenen Kaufmannsfamilie aus Kyoto.
    Im Alter von 7 Jahren ist Akiko zu ihrer Tante nach Hiroshima gefahren wo sie sich verlaufen hat und von ein Möder Verfolgt wurde. Ein Straßen Junge von 19 Jahre hat sie Gerettet und zu ihrer Tante gebracht. Bevor sie sich bedanken konnte war er auch schon wieder verschwunden. diesen Jungen Mann hat sie bis heute Nicht vergessen.
    Akiko ist eine Junge frau aus gutem Hause ihr Charakter ist Freundlich Hilfsbereit aber auch Temperamentvoll sie kann den Krieg der so viel Leid über ihr Volk bringt nicht ausstehen. Sie hat viele Verehrer aber ihr Hetz schlägt für den Jungen der sie gerettet hat, bis sie Masaru Kennen lernt.

    James Bessel:

    Name: Bessel
    Vorname: James
    Alter: 50
    Geboren: 1814
    Geburtsort: London
    Mag Tee und Pünktlichkeit
    Mag nicht?

    James Bessel ist der Vater von Akiko und ihrer Schwester Aiko er ist in London geboren wurden und ist im Alter von 14 zum ersten Mal zur See gefahren.
    Mit 19 Trat er der Royal Navy bei und wurde später in Japan Stationiert. Dort lerne er das Junge Blumenmädchen Yoko kennen dessen Familie ein Laden in Kyoto und Hiroshima Hatten, seine Freizeit verbrachte er nur mit ihr, half beim tragen brachte sie Abends nach Hause. Aus der Guten Freundschaft wurde in kurzer Zeit Liebe. Yokos Eltern waren gegen die beziehung ihrer Tochter mit einem Mann aus dem Westen.Sie wollten ein Samurai als Schwiegersohn, aber nach dem James ihnen geholfen hat Neue Kundschaft aus England anzuwerben hatten sie nichts mehr gegen die Ehe.
    kurz darauf Heirateten sie und bekamen Aiko und Acht Jahre Später Akiko.

    Yoko Hiaro

    Name:Hiaro
    Vorname: Yoko
    Alter:?
    Geboren?
    Geburtsort:Kyoto
    Mag,Blumen
    Hasst,Ihren Vater

    Yoko Hiaro wurde als viertes Kind der Kaufmannsfamilie Hiaro geboren, ihre Mutter wurde schon im Alter von 11 Jahren mit dem Sohn der Hiaro Verheiratet,sie hatte noch 3 Brüder und ein Schlechtes Verhältnis zu ihren Vater ,der ihr Als Kind keine Beachtung gegeben hat weil sie eine Frau war. wegen ihrer reichen Eltern hatte sie Keine Freunde außer ihrer Puppe Akiko die sie sehr Liebte.Mit 12 hatte sie angefangen Blumen im Umland zu Sammeln und zu Verkaufen, neben bei musste sie im Laden mit Aushelfen da ihre Brüder in die Armee eingetreten sind. Einestages traf sie auf ein Jungen Engländer der auf Landurlaub in Kyoto war.
    Es war bei beiden Liebe auf den ersten Blick und Kurtze zeit Später Heirateten sie.
    Am 8 Dezember 1885 Wurde sie nachts beim Nachhause Laufen von ein Unbekannten in einer Gasse Ermordet. James sagte Akiko das es ein Unfall war aber sie glaubt nicht daran.
    Geändert von Christoph08-15 (21-04-12 um 21:37 Uhr)
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  9. #9
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    Kapitel 3 Teil 1.

    Eine Kutschfahrt mit Akiko

    „Augenblick noch Admiral, würden sie mir noch einen Gefallen tun und meine Tochter mit zum Markt nehmen, der direkt auf ihrem Weg liegt? Ich möchte nicht, dass sie heute Abend im Dunkeln nach Hause gehen müsste, ich könnte mir nicht verzeihen wenn ihr etwas passieren würde.“ „Natürlich Mr. Bessel, sehr gerne. Ich richtete noch mal meine Uniform und wartete an der Kutsche.“ „Ach, da sind sie Herr Admiral. Ja, es tut mir leid, es hat etwas länger gedauert als erwartet.“ „Kehren sie wieder zu ihrem Schiff zurück?". Ja aber mit einem kleinem Abstecher zum Markt, Mr. Bessel hat mich gebeten seine Tochter zur Sicherheit dorthin zu Begleiten.“ „.Ah, da kommt sie ja schon.“ "Guten Tag Herr Admiral, schön sie so schnell wieder zu sehen. Mein Vater hat mir schon gesagt das sie warten, wie galant von ihnen, mich zu bekleiden.“ „Die Kutsche wartet nur auf sie, Miss Bessel“ „Oh bitte Herr Admiral, nennen sie mich einfach Akiko“ „Wie Sie wünschen Akiko, nennen sie mich Masaru, Admiral klingt immer so steif. Akiko zeigte ein kleines Lächeln und stieg ein. „Kann es los gehen Sir?“, fragte der Kutscher. „Ja, und denken sie daran, am Markt anzuhalten.“ „Jawohl Sir“, er schlug einmal mit der Peitsche und die Kutsche fuhr los. Also Masaru, sagte Akiko noch etwas zurückhaltend, Sie sind der Mann der die Wende in den Krieg bringen soll?“ Ich wusste nicht genau, was ich antworten sollte, aber Schweigen wäre unhöflich einer Frau gegenüber, von daher antwortete ich mit „Ja“. „Und wie schafft es ein so junger Mann wie Sie in einer so kurzen Zeit in Rang eines Admirals? Ich lachte und sagte dass ich Sie nicht mit irgendwelchen Geschichten langweilen wöllte. „Oh, ich bitte sie, seien sie nicht so bescheiden, wir haben doch Zeit und es interessiert mich wirklich." Ich gab nach und erzählte ihr vom Tod meiner Eltern, wie ich in armen Verhältnissen, meiner Onkel und Tante aus Osaka aufgewachsen bin, von meiner Jugend auf den Straßen von Hiroshima und meinen freiwilligen Eintritt in die Kaiserliche Marine. Akiko erwiderte erschrocken, „Das ist ja schrecklich, wie haben sie es nur geschafft das zu überleben? Ich antwortete ihr, dass wenn man mit 5 Jahren schon lernt mit dem Schwert umzugehen und mit 10 Jahren das erste Mal in einer Kohlemiene gearbeitet hat, ist das Leben auf der Straße nicht einmal so schwer wie es sich anhört. Akiko war zutiefst erschrocken und erstaunt zugleich, vermutlich hat sie gedacht das ich aus einer reichen Kaufmannsfamilie stamme, wie viele andere der Offiziersanwärter aus meiner Schulzeit auch. „Und wie haben sie dann den Rang eine Admirals erreicht?“ Ich erzählte ihr das, was ich auch ihren Vater gesagt hatte und offensichtlich war Akiko beeindruckt von mir, denn gespant hörte sie jeden Satz, der aus meinem Mund kam, zu. ... “Und schließlich habe ich jetzt das Kommando über eine Flotte aus 5 Schiffen und den Auftrag den mir ihr Vater gegeben hatte.“ „Ich bin beeindruckt, Sie übernehmen das Kommando über den Angriff auf die Festung Naioto?“ Psst, leise Akiko, das ist alle streng vertraulich.“ „Es tut mir leid, ich wusste nicht dass Sie der Held meines Vaters sind, von dem er jeden Abend redet. Er hält viel von ihnen.“ „Wir sind da Herr Admiral. hier ist der Markt. „Moment Akiko, ich helfe Ihnen beim Aussteigen“ „Danke für das Mitnehmen Masaru, sie sind ein richtiger Gentleman, kommen sie die Tage doch mal auf einen Tee vorbei.“ „
    Ich danke ihnen für das Angebot Akiko aber ich werde heute noch mit der Ayumi in Seestechen.
    Geändert von Christoph08-15 (21-04-12 um 18:24 Uhr)
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  10. #10
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    So am Samstag kommt Kapitel 3 teil 2 meine Minni Romans und ihr habt die hälfte geschafft danke an die Leser
    Um zu wissen ob ich ein zweiten teil schreibe wollte ich fragen wie kommt der Roman bei euch an? schönen abend.
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