Hi da Lesen ein Hobby von mir ist und ich Total war gerne spiele habe ich mir gedacht, das ich versuche eine Fall of the Samurai Belagerungsschlacht zu einer kleinen Kurzgeschichte aus ca. 4 Kapiteln (Jede Woche eins) um zu schreiben.
Handlung:Es geht es um die Belagerung der Obama Festung Naioto von See und Land aus.
Hauptkarakter ist der frisch gebackene. Admiral Masaru,der in der Belagerung zum ersten Mal das Kommando über eine Flotte haben soll.
Neben Charakter ist Akiko die 24 Jahre Junge Tochter von James Bessel ,den Leiter der Admiralität in Seiko. Sie hat ein Auge auf den 34 Jährigen Admiral geworfen
Es ist meine erste Kurzgeschichte aber ich hoffe sie ist gut gewurden. über Feedback,Kritik( Gut,nicht so Gut.) Tipps,und ob ich weiter schreiben soll wären toll.Wenn es gut ankommt sollen noch zwei Fortsetzungen kommen.
Tagebuch des Admirals Masaru: Die Belagerung von Naioto
Kapitel 1 (Teil 1)
Vorbereitung
Es ist ein milder Frühlingstag am Morgen des 25 März 1886. Wir liegen im Hafen von Seiko, einer kleinen Stadt in der Nähe von Nagasaki, vor Anker. Mein Schiff, die CSS Ayumi, ein 16 Kanonen Schlachtschiff der Französchichen L'Ocean Klasse, das bei der Schlacht um Sado von der feindlichen Mannschaft aufgegeben worden ist. Sie wird für den nächsten Kampfeinsatz ausgerüstet, gerade ist Kohle und Munition gebunkert worden, die wir für unseren neusten Auftrag brauchen. Ein Auftrag an dem Sieg oder Niederlage gegen die Obama hängt. Nur ich und drei meiner höchsten Offiziere kennen das Ziel. Der Rest der Mannschaft weiß nicht einmal genau wann wir auslaufen. Alles ist von höchster Geheimhaltung. Die Obama haben ihre Spione überall, nicht auszudenken was passiert wenn der Feind erfährt, dass unser gottgleicher Kaiser eine Belagerung der Festung Naioto von Land und See aus plant. Die Festung ist für die Obamas von hoher Wichtigkeit, symbolisch als auch militärisch, es ist nicht nur die Geburtsstadt ihres Anführers Namato Lee sondern fast 70% ihres Handelns mit den Franzosen wird von der Festung aus betrieben. Ich war nie dort aber ich hörte immer wieder von Legenden der uneinnehmbaren Festung, deren Mauern so dick sein sollen dass zwei Gespanne ohne sich zu behindern aneinander vorüberjagen können, alle 50 Meter ein Geschütz und Wachturm, mit den neusten Feuerwaffen ausgerüstet, vierundzwanzig Stunden bewacht und einen Wassergraben, so breit wie ein Fluss. Wenn man den Männern glauben kann, ist es kein Wunder das unsere Angriffe von Land aus immer gescheitert sind. Aber vielleicht sind es auch nichts als Märchen und Geschwafel betrunkener Seemänner, die ihren Sold an einem Abend in der Hafenkneipe wegsaufen, wie es auch sei, ob darin ein Fünkchen Wahrheit steckt oder nicht. Meine Flotte und ich haben einen Auftrag, der erfüllt werden muss. Egal ob wir wieder heimkommen werden oder auf dem Grund des Meeres sinken.
Die Truppen unseres Kaisers müssen siegen.
„Herr Admiral?“ ,mein erster Offizier Sunako kommt in die Kabine „was gibt es?“, fragte ich ihn. „Ihre Kutsche ist soeben eingetroffen.“ „Aber natürlich, ich vergas. Danke Sunako, sagen sie ihn ich komme sofort.“ „Jawohl Sir“, Sunako salutierte und verließ die Kabine. Es wäre mir fast entfallen, in Gedanke über die bevorstehende Schlacht, bei der ich zum ersten Mal das Kommando über eine ganze Flotte haben sollte, vergas ich das ich von der Admiralität meine Befehle abholen musste. Ich zog meine blaue Jacke mit den Goldenen Knöpfen über das weise Hemt, schnallte den Säbel um, nahm den Hut mit der Großen Feder, der an ein primitiv eingeschlagenen Nagel hing, und ging an Deck. Die Männer waren gerade dabei, das Deck zu putzen und die Taue zu kontrollieren. „Herr Admiral, Herr Admiral“, hörte ich nur um mich herum während ich über das Deck zur Rampe schritt. Unten angekommen, wartete Sunako auf mich. „Ihre Kutsche Sir, ich wünsche ihnen eine gute Fahrt“. Ich bat ihm an, mich zu begleiten, aber er winkte ab, mit den Satz, dass sich ja einer während meiner Abwesenheit um das Schiff kümmern muss. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die Besatzung keine Befehle mehr bekäme und zu viel Zeit hätte, um über das kommende nachzudenken. Immer noch Angst vor einer Meuterei Sunako? „Nun ja Sir, wir liegen jetzt schon seit zwei Wochen vor Anker, ohne neue Befehle. Die Männer wollen endlich kämpfen und den Feind zeigen was mit denen passiert die sich gegen unseren Herrn wenden.“ „Na gut Sunako, wie sie wollen. Sie haben bis zu meiner Rückkehr das Komando über die CSS Ayumi.“ „Mein untertänigster Dank Sir“, er Salutierte ein zweites Mal und ging zurück an Bord.
So das ist der erste Teil Morgen kommt teil zwei wenn ihr wollt.Danke an die Test Leser Caesar,und Stratege.



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