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Hier nun also auch mal der Anfang meines AAR's. Ist nur der Prolog, und der ist wesentlich länger geworden als ich es mir gedacht hatte. Ich hoffe es ist noch lesefreudig, ist mein erstes Schreibwerk Wink Ich hatte aber vor, in die Geschichte auch etwas "Tiefgang" einzubringen, daher der ausschweifende Anfang. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem!

Sollten sich positive Reaktionen hierauf finden, schreibe ich natürlich gerne weiter. Wenn das hier schon den Rahmen weit sprengt oder das Thema verfehlt ist, teilt es mir bitte mit.



Prolog

San Francisco, 09. Januar 1956, 0930 Ortszeit

Das Leben spielt einem manchmal Streiche, deren Bedeutung man wahrscheinlich Gott, Allah, anderen Göttern oder einfach irgendwelchen anderen Mächten und Kräften zumessen möchte. Im Moment fühlt es sich für mich so an, als ob jemand an meinem Köper und meiner Seele die Stelle gesucht hätte, an der ich am Empfindlichsten bin; und im Anschluss daran hätte dieser jemand diese Stelle furchtbar malträtiert. Innerlich entzweigerissen halte ich die Augen geschlossen, versuche an Nichts zu denken. Infolgedessen treten andere Sinne leider in den Vordergrund, was ich eher zu ertragen bereit bin, wenn es mir dadurch erspart bleibt hinzusehen. Ich memoriere meine Sinne:

Durch meine Nase dringt der Geruch von Schweiss, viel Schweiss. Viel davon ist wahrscheinlich mein eigener, einiges davon möglicherweise auch von den Menschen um mich herum. Und noch etwas anderes; ich versuche nicht daran zu denken.

Durch meine Ohren höe ich die Laute...wütende, die schreien, hetzen, hassen. Aber auch ein quälender, sehr viel dringlicher Schrei. Mittlerweile verkommt er eher zu einer Art Sirren oder Summen.

Durch meine Finger fühle nicht viel, ich habe beide Hände fest ineinander geschraubt, als ob ich durch die stark verringerte Blutzirkulation in den Händen mein eigenes Leid verringern könnte.

Der nächste Sinn: Geschmack. In meiner Verkrampftheit muss ich mir irgendwie auf die Zunge gebissen haben, ich hab starken Eisengeschmack im Mund.

Letzter Sinn: Gleichgewicht. Ich sitze, zum Glück. Aber ich glaube, wenn ich nun aufstehen würde, wäre mir sofort schwarz vor Augen. Irgendwo ganz tief, muss die Magengegend sein, passiert irgendwas. Als ob jemand Wasserbomben da runter geworfen hätte, um mir nun die Schleimhäute zu zerstöen. Ein Kloss wandert mir zum Hals hinauf. Ich überlege, wass ich tun soll: Tief durchatmen, um den Schweiss, den ekelhaften Schweissgeruch fest einzuatmen? Ach, der Schweiss stöt mich nicht. Es ist der Geruch von brennendem und verkohltem Fleisch. Menschliches Fleisch. Grundsätzlich eigentlich gesundes Fleisch, dass jetzt gerade gezwungen wird, in die ewige Jagtgründe zu gehen. Oder über den Jordan zu springen. Mir fällt gerade leider keine andere Analogie ein. Wozu tun wir uns eigentlich das Leben an, wenn wir so sterben müssen? Wir werden geboren, wir quälen uns durch den Kindergarten, erleiden unschuldig Leid in jungen Jahren, müssen um Schokolade mit den Brüdern streiten. Wir werden in der Schule gehänselt, getreten, geschlagen. Man klaut uns unser Pausenbrot, wir haben schlechte Noten, infolgedessen Streit mit den Eltern. Stubenarrest, kein Taschengeld, Freundin verboten...die Liste ist unendlich lang. Wir tun uns so viel an; und nun stirbt mein ältester Freund, weil wie hat es der Vollstreckungsbeamte gesagt: "žEs wird nun Strom durch deinen Köper fliessen, bis du tot bist." Im Anschluss meinte er noch, "žGott möge deiner Seele gnädig sein", aber für mich höt sich das in dem Kontext eher nach Polemik an.

Die schreie Verebben...das furchtbare Knarzen der Generatoren hat auch aufgehöt. Ich zwinge mich dazu, die Augen zu öffnen. Der tote Köper Jeremy Orme's hängt schlaff auf dem elektrischem Stuhl. Ein Arzt höt auf sein Herz, ob es nun definitiv keinen roten Saft mehr durch die Arterien pumpt. Ich sehe ihn nur kurz dem Officer zunicken, da ist es amtlich. Ich versuche mir Vorzustellen, dass dieser geschundene Leib da vorne nicht Jeremy Orme ist, sondern nur totes, unbrauchbares Fleisch.
Das da vorne kann nicht nicht mein Freund aus der Abschlussklasse sein, der mich auf der letzten Schulfeier angefleht hat, mit dem netten Mädchen zu sprechen und auf ihn aufmerksam zu machen. Jeremy hatte sich nicht selbst getraut sie anzusprechen. Ihren Namen weiss ich noch, die der folgenden Mädchen hab ich mir schon gar nicht mehr gemerkt. Sie hiess "žLiliana Banks", und sie sah wirklich aus wie eine aufblühende Rose. Sie trug ihr blondes Haar zu einem einfachem Zopf geflochten. Rechts und links über die Stirn hingen ihr Strähnchen nach vorne, die ihr Sommersprossen-Gesicht wunderbar betonten. Die mandelfömigen, grünen Augen schienen einen geradezu auf ein Gespräch einzuladen, die kleine Nase, die zu ihrem Ende hin etwas breiter wurde, prägte ihr Gesicht ganz besonders. Und ihr Mund...er war klein, die Lippen waren auch nicht sonderlich voll. Aber wenn dieser Mund ein Lächeln, ein ehrliches Lächeln formte konnte man sich stundenlang an diesem Anblick verlieren. Nicht dass es nun falsch rüber kommt: Liliana war keines der üblichen "žHühner", wie ich sie gern bezeichnete, wenn sie in Rudeln über Männer lästerten und lachten. An dem üblichen Weibertratsch nahm sie nahezu nie teil.
Ich sprach sie tatsächlich an, und brachte Jeremy erfolgreich ins Gespräch. Anfangs lief es schrecklich: Jeremy hatte wegen seiner Brille und seinem Feuermal auf der linken Wange starke Minderwertigkeitskomplexe, und er wusste nicht wie er es anfangen sollte. Gefangen in ihrem Lächeln versuchte ich selbst, sie für mich zu gewinnen. Aber als sie unvermindert auf das Thema "žPolitik" anschneidete, wusste Jeremy: Dass war sein Zug. So stellte ich mich als Politikmuffel nach hinten an.

Dass darauf folgende lässt sich recht kurz abhandeln: Die beiden wurden ein Paar. Es freute mich für Jeremy, doch all dies wurde überschattet durch unseren baldigen Einzug in die Marineschule.
Liliana weinte fürchterliche Abschiedstränen, und mein bester Freund und ich gingen unsere eigenen Wege. Die beiden hielten über Briefe den Kontakt und die Beziehung aufrecht so gut es ging. Ich schlug den Weg in die Offizierslaufbahn ein, er hatte kein Interesse an Menschenführung. Ihm reichte die Unteroffiziereslaufbahn der Navy.

In den folgenden Monaten versuchten wir beide, es immer so hinzudeichseln dass wir auf dem selben Schulschiff waren. Nach jedem gemeinsamen Schulungseinsatz starteten wir ein lang andauerndes Besäufnis, dass nicht selten im Bett einer willigen Frau endete. Liliana durfte davon natürlich selbstverständlich nichts erfahren. Denn Jeremy liebte sie, obwohl er mit anderen Frauen schlief. Ich denke nun im nachhinein, die Bettgeschichten waren eher seine einzige Möglichkeit, irgendwie damit fertig zu werden, seine "žLil" im Stich lassen zu müssen.

Als unsere Marineausbildung zu Ende war, teilte man uns unsere nächste Stammeinheit mit. Wir wurden getrennt, dass war unausweichlich. Aber wir hatten noch 3 Wochen Urlaub bis dahin, die wir zuhause noch viel Feiern wollten. Liliana organisierte eine Feier, die es in sich hatte und an die ich mich heute noch gern erinnere. Jeremy trällerte auf seiner Mundharmonika ein Liebeslied für Liliana, was beide scheinbar sehr rührte. Im Laufe des abends verschwanden die beiden kurz, um etwa 35 Minuten später ziemlich rot im Gesicht, mit verschmilztem Lächeln wieder aufzutauchen. Meine damalige, naja es war so eine Halbfreundin, machte an diesem Abend endgültig Schluss mit mir, was mich dazu veranlasste das mit einer Menge Alkohol zu feiern.

Ich kann mich noch an den Tag erinnern, als sie starb: Es war ein diesiger Mittwoch, drei Tage vor unserer Versetzung. Jeremy stand apathisch vor meiner Haustüre und sagte gar nichts. Er setzte sich in ein Eck meines Wohnzimmers und schluchzte nur so vor sich hin. Im Verlauf erfuhr ich, dass Liliana zuerst brutal vergewaltigt wurde, im Anschluss ermordet. Jeremy, der zuvor Freunde besucht hatte, kam in ihre gemeinsame Wohnung und fand sie tot vor. Sofort hastete ich mit ihm zu seiner Wohnung und rief sogleich um Hilfe. In der Wohnung angekommen fiel Jeremy zu Boden und schluchzte. Ich war aber mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt und hastete durch das kleine Apartment. Im Schlafzimmer fand ich nun also den toten, nackten Köper von Liliana Banks. Ihre Haare waren nicht mehr schön geflochten, ihre Sommersprossen wurden durch das schreckensgeplagte Gesicht nahezu unsichtbar. Ihre wundervollen grünen Augen waren erstarrt und liessen endlose Qualen vermuten, ihr wunderschöner Mund würde ebenfalls nie wieder dieses Weltbeste Lächeln offenbaren. Mir rauschte das Blut in den Ohren, und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Das FBI erwischte den Möder nie, sehr zur Qual meines Freundes. In seiner Verzweiflung zerschlug er eines seiner Fenster, und musste wegen einer stark blutenden Schnittwunde sogar ins Krankenhaus. Er weinte die ganze Nacht hindurch, während ich teilnahmslos und Geschockt neben ihm saß un kein Wort heraus brachte. Das alles geschah 1934.

Die folgenden 7 Jahre hatte ich nur sporadischen Kontakt mehr mit Jeremy, bedingt durch unsere Verschiedenen Schiffe, auf denen wir zu dienen hatten. Ich dachte damals, wenn Jeremy mich sieht, wird er vielleicht zuviel an Lil erinnert, und hält sich deshalb so zurück. über Liliana sprachen wir nie wieder, ich brachte es nicht übers Herz. Aus dem Leben, aus dem Sinn.

Ich stieg zum Ensign, Lieutenant Junior und zum Lieutenant auf. 1936 meldete ich mich zur Ubootwaffe. Als ich schliesslich 1941 mein eigenes Kommando bekam, ernannte man mich zum Lieutenant Commander und gab mir ein Schiff. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass Jeremy sich auch unlängst für die Ubootwaffe gemeldet hatte und zufällig auch auf mein Boot versetzt wurde. Umso grösser war die Freude, als wir gemeinsam auf dem selben Schiff dienten. Ich als Kommandant, er als "žChief Petty Officer" auf der Deckwache.

Die ersten 6 Feindfahrten liefen super: Nicht nur im militärischem Sinne, auch unsere Freundschaft blühte von neuem auf. Ich war immer noch ledig, hatte all die Jahre lediglich Bettgeschichten zu vermerken. Jeremy war, was dieses Thema anging, äußerst schweigsam. Er deutete lediglich an, auch nicht christlich zu sein.
Auf unserer 7. Feindfahrt, mittlerweile mit der USS Drum, einem Boot der Gato Klasse, war ich bereits Captain und er Master Chief Petty Officer. Damals hätte ich es erkennen müssen, die Vorzeichen waren da! Auf der verflixten 7. Fahrt nahmen für mich die Ereignisse ihren Lauf, und wäre ich damals nicht so...wieauchimmer...

Ich registriere, dass der Leichnam meines alten Freundes längst aus dem Raum geschafft wurde. Die meisten der "žZeugen" waren schon gegangen, und ich sass immer noch apathisch auf meinem Stuhl. Auch ich wurde aus dem Raum und dem Gebäude gebeten, die "žVeranstaltung" war vorbei. Auf dem Nachhauseweg wanderten meine Gedanken zu jener 7. Feindfahrt im Dezember 1942. Die Vergangenheit holte mich ein, in meinem Kopf raste die Zeit zurück in eine komplett andere Welt. In meinem Kopf kreiste es.
Trompeten...
Musik...
Die Musik...


[i]03. Dezember 1942, Pearl Harbor]/i]

Die Musik verebbte langsam hinter uns, der Navigator nahm die letzte Landpeilung.


To be continued...

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: LineofFire1982,
 
Beiträge: 27 | Registriert: 17.04.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Wow!

Nur weiter, nur weiter!
Meine Vermutungen schießen jetzt schon ins Kraut! Wird MCPO Orme zu den Japsen, den Kommunisten oder sonstigen Feinden überlaufen?
Wird er den/die Möder seiner Frau auf eigene Faust suchen, stellen und erledigen, wie es ein Soldat tun würde?

Kann die Fortsetzung gar nicht abwarten!

@Minimax: Gehöt definitiv in den AAR-Thread aufgenommen!

Maverick

PS: Ein paar Bilder wären nett, natürlich nicht von der Crime Scene!
 
Beiträge: 106 | Registriert: 25.03.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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WOW, was für eine Story und sehr flüssig geschrieben, bin gespannt wie es weiter geht.

Grüße
Longbow
 
Beiträge: 31 | Registriert: 07.04.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Toller Spannungsbogen, einfach klasse.
Ganz schnell mehr davon.
Gruß Haddock
 
Beiträge: 96 | Registriert: 19.09.2006Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
Bild von Minimax64
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ich hängs an den AAR - Thread mit ran.

(wollt aber hier eigentlich nicht zum Moderator mutieren)


* Bin ja nur 'n doofer Segler! *
 
Beiträge: 1032 | Registriert: 04.09.2005Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Super, so fangen lesenswerte und spannende geschichten an, die dann................
Hat er die schweine in der hafenkneipe beim reden über die tat erwischt......

Unbedingt weiterschreiben

MFG, der ungeduldige
 
Beiträge: 53 | Registriert: 22.06.2006Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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mh okay ich werde wohl weiter schreiben Wink Bilder kann ich natürlich nur im passenden Kontext beifügen, aber ich hab schon ein haufen Smile

Ich hoffe Länge und Intensität ist okay so? Wink Ich will dass alles wenn schon richtig ausleuchten



Edit: Ich habe den oberen Text nochmal aufbereitet...manche passagen wirkten mir nun im nachhinein zu "durchgehastet", ich habe sie erweitert.

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: LineofFire1982,
 
Beiträge: 27 | Registriert: 17.04.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Hi.
Auf jeden fall ist die länge und intensität ok!
Das könnte man zusammen mit den AAR's als pdf oder sowas speichern, sozusagen als lektüre für die mannschaft während der langen tage und nächte bis zum nächsten aaaalaaarm.........

MFG, der der schon die taschentücher bereit liegen hat, schnief, wenn er erfährt warum jeremy gegrillt wurde
 
Beiträge: 53 | Registriert: 22.06.2006Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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ich schwöe bei Gott, Allah, Vishnu undsoweiter dass das zufall ist Big Grin Heute zufällig entdeckt Big Grin
 
Beiträge: 27 | Registriert: 17.04.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
Bild von Minimax64
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Na Rekrut Flynn, dann lass uns mal die Story von der 7.FF miterleben - und zeig uns, was ein Rekruten - Skipper mit Leadership 20 so drauf hat Wink


* Bin ja nur 'n doofer Segler! *
 
Beiträge: 1032 | Registriert: 04.09.2005Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
Bild von peterseibert
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Hi,

bitte mehr.

Bin schon süchtig danach.

Gruß
Peter


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Wenn Du unbedingt dem Tod in's Auge sehen willst, heirate doch einfach.
 
Beiträge: 741 | Registriert: 22.04.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Sorry dass da von mir nichts mehr kommt, aber nach dem aktuellem Patch-TRara hab ich irgendwie die lust verloren...selbst wenn noch ein nächster Patch kommen sollte, selbst wenn er gut ist...die Art und weise finde ich unmöglich

Ich hoffe ich finde ma wieder motivation dazu...das zweite Kapitel steht erst zur hälfte Wink
 
Beiträge: 27 | Registriert: 17.04.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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