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Der Hafen liegt geschützt in einer Bucht. So ist er auch im Winter eisfrei.
Ein hölzerner Pier ist in die Bucht hinein gebaut. Er beginnt direkt vor dem Kontor. Das Kontor ist ebenfalls aus Holz gebaut, ein stabiles Gebäude, das schon manchem Sturm getrotzt hat. Das unbehandelte Holz ist in der Witterung dunkel geworden. Die geräumigen Lager bieten jeder Menge Waren aller Art Platz. Direkt neben dem Kontoreingang auf der Hafenseite liegt das Büro des Hafenmeisters. Ein kleines Ofenrohr ragt aus der Wand nach draußen, kleine Rauchwölkchen steigen daraus auf. In seinem Büro hat der Hafenmeister immer einen Teekessel auf dem Herd stehen. Der ehemalige Kapitän ist stets zu einem Schwatz aufgelegt. An der Wand des Kontors ist eine große Anschlagtafel angebracht. Hier können die Einwohner der Stadt wie auch Durchreisende ihre Waren und Dienste anbieten. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MdmBarbarella, |
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Am Pier hat ein kleiner Handelssegler festgemacht. Es ist die "Schwertfisch". Das Schiff transportiert Waren aller Ort zwischen den Inseln des Archipels hin und her. Auf Bestellung führt Kapitän Hansen aber auch nach Europa und Asien, um seltene Güter zu beschaffen.
Heute geht jedoch ein Passagier von Bord. Der Kapitän verabschiedet den Mann persönlich. Und ich kann dich nicht dazu bringen, an Bord zu bleiben? Das wird nicht einfach, hier einen neuen Schiffskoch zu finden. Nein, Käpt'n. Meine Zeit auf See ist vorbei. Mich zieht es an Land, in mein altes Handwerk. Aber ich werde mich immer freuen, wenn Ihr mal wieder hereinschaut. Dann alles Gute, Willi. Mast- und Schotbruch, Käpt'n! Die Männer schütteln sich die Hand. Willi Kuchenbrand schultert seinen Seesack und verläßt, ohne sich noch einmal umzudrehen, die "Schwertfisch". Er will in der neu entstandenen Stadt Neu-Annopolis sein Glück versuchen. Einen Bäcker, so denkt er, wird immer sein Auskommen haben. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MdmBarbarella, |
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Nachdem die "Schwertfisch" Proviant aufgenommen hat, werden die die Segel gesetzt und die Leinen los gemacht.
Die neue Stadt braucht Waren. Kapitän Hansen verspricht sich gute Geschäfte vom Handel zwischen den Inseln des Archipels. Auf nach Annoport. Laßt uns sehen, womit dort gehandelt wird. |
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mit einiger Verspätung kommt das Schiff im Hafen von Annopolis an. Der Kapitän musste einen langen Umweg in Kauf nehmen um einem schlimmen Unwetter auszuweichen.
Nachdem das Schiff festgemacht hat und der Laufsteg ausgelegt wurde, verlässt der Passagier zuerst das Schiff. Nun bin ich endlich hier. Zunächst werde ich eine örtliche Taverne aufsuchen um mich nach den verantwortlichen für den Handel zu erkundigen. Danach werde ich mich nach einer Unterkunft umsehen Er bedankt sich nochmals bei dem Kapitän für die Überfahrt, der auch die auf Bezahlung für die Überfahrt aufgrund der Verspätung einen großzügigen Nachlass gegeben hat. Der Kapitän stimmt zu, so lange in Annopolis zu bleiben bis die Geschäfte seines Passagiers erledigt sind. 4 Tage später: betritt das Schiff und sucht die Kapitänskajüte auf Guten Abend Herr Kapitän, seid Ihr bereit, sofort abzulegen? Aber natürlich werter Herr Lord! *Männer, macht sofort das Schiff klar!* Ihr habt Glück, der Wind hat gerade genug zugenommen um uns innerhalb kürzester Zeit zurückzubringen wenig später legt das Schiff ab und segelt in Richtung Annoport zurück, die Orientierung fällt am sternenklaren Himmel sehr einfach Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Lord_Fortescue, ANNO-SSC: Ab. 20.09. abstimmen für den Monat September Mosaike und bis zum 15.10. natürlich wieder fleißig bauen und einsenden |
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Wir laufen in die Hafenzone ein, der Käpten läßt loten, es sieht ziemlich spielzeughaft aus, der Matrose ruft 8 Faden, unsere Tiefgangschmerzgrenze ist erreicht, die Anker flutschen ins Wasser, es gibt einen Ruck und wir stehen auf Reede.
Der Kapitän und ich lassen die Mannschaften auf Deck antreten. Wir müssen Order über Landgang, Jagt auf Frischfleisch, Einkauf von Getreide und Mehl sowie anderen nötigen Lebensmitteln anordnen, außerdem brauchen wir neues Segeltuch, Seile und bestimmte Holzsorten für Notfälle der Schiffsreparatur. Ich gehe mit meiner Leibgarde Ben Jussuff und Shahib sowie Korp. Wilson an Land, zuerst suche ich den Hafenmeister auf, um mich über die Ortschaft zu erkundigen. Dann werde ich den Anderen ein Zeichen geben, sollte die Luft sauber sein. |
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Die Matrosen rudern auf den Holzsteg zu, wir legen an. Wacklige Angelegenheit dieser kleine Pier. Die Matrosen bleiben im Boot, wir anderen gehen Richtung Kontor, es ist verschlossen. Am Nebengebäude steigt Rauch aus dem Kamin, also sollte jemand da sein. Wie bestellt geht die Tür auf und ein älterer Mann tritt heraus. Der Erscheinung nach ein alter Seemann, er schaut etwas eingeschüchtert aus. [ Ich glaub ich würde auch komisch kucken wenn plötzlich in der Abgeschiedenheit ein großes Kriegsschiff im Hafen liegt und 2 Offiziere und 2 große schwarze Männer mit Pistolen und Krummsäbel im Gürtel vor meiner Tür stehen.] Zum Gruß hebe ich die Hand an den Hut und lächle, sein Gesicht verliert etwas Spannung und er grüßt zurück. Ich erkläre ihm wer wir sind was wir wollen.
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Der Hafenmeister läd uns zu einen Begrüßungstrunk ein, ich gebe den Matrosen im Boot den Befehl zum Zurückrudern und das Jagdkomando soll an Land kommen, Wilson und Shahib schicke ich zur Erkundung in die Ortschaft. Wir setzen uns vor seine Hafenmeisterei auf eine Bank, erholt zwei Becher Rum und er fragt wieviel Mann Besatzung das Schiff hat und wieviel Kanonen.
Da wir nicht kriegerisch unterwegs sind teile ich ihm mit, daß wir 100 Kanonen, 4 Langrohrkanonen und 6 Mörser an Bord haben. 235 Matrosen incl. nautische Offiziere sowie 80 spanische Musketiere, 20 marokkanische Kampfbogenschützen und 4 Offiziere. Im Kriegsfall kämen noch 300 Soldaten dazu. Er staunt, nimmt einen Schluck und erzählt, daß es in der Ortschaft seit geraumer Zeit sehr ruhig zugeht und einige Bewohner seit langen nicht gesehen wurden. |
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Ben Jussuff gibt mir ein Zeichen, ich sehe das drei Boote mit Musketiere und Matrosen landen, das ist die Truppe die auf Jagd gehen soll um unsere Fleischreserven zu ergänzen. Ich weise ihnen den Weg in die Wälder. Der Hafenmeister fragt mich was die beiden Schwarzen für eine Rolle spielen. Ja sage ich, die zwei hat mir der Sultan von Marrakesch für besondere Dienste geschenkt. Ich schicke die Boote zurück zum Schiff um noch weitere Besatzungsmitglieder an Land zu holen..
Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: karl_I., |
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Wison und Shahib kommen zurück, sie berichten daß das Kaff ziemlich verlassen ist, ich beschliesse mit den Beiden durch die Ortschaft zu gehen, schließlich brauchen wir Mehl und Getreide, ansonsten beschlagnahmen wir es, das betrifft auch den Krämerladen und die Spelunke. Der Hafenmeister zuckt nur mit den Schultern und grinst.
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Ich frage den Hafenmeister was für Waren im Kontor zum Verkauf stehen, er zählt Getreide, Pökelsalz, Rum, Segeltuch und Schiffshölzer sowie Zucker, Salz und Taue auf. Ich erkläre alles als gekauft er soll eine Rechnung erstellen. Mehl gibt es nur noch in der Bäckerei, aber da der Bäcker schon eine Weile weg ist werden wir es konfiszieren, das Geld hinterlegen wir beim Hafenmeister.
Wir machen uns auf den Weg in die Ortschaft. |
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Der Bote des Baron fragt den Hafenmeister finde ich hier einen Karl ich hintelasse ihn hier einen Brief:
Sehr geerter Herr Karl I. ich würde sie gerne in unsre Stadt Annoport zu mir einladen ich kann es auch nicht verstehen wie man in dieser dreckigen Stadt noch Leben kann. Kommen sie einfach mal mit einem Schiff vorbei es ggeht um wichtige Beziehungen zum Königshaus MfG Der Baron _____________________________________ Alle Infos zu Allen Annos: Annowiki Der Anno 1701 SSC Eine gute Fansite zu 1701 Annowelt |
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Im Hafen angekommen sehe ich noch wie der Hafenmeister die Warenangebote an der Anschlagtafel abwischt die wir aufgekauft haben. Wir unterhalten uns über die Bezahlung und was uns noch fehlt, er erklärt die Rechnung sei morgen früh fertig und ein freier Händler käme morgens vorbei und der hätte immer eine größere Menge Mehl und Gewürze dabei. Gut denke ich, das wäre geklärt, da brauchen wir nicht den alten Müll aus Hanni's Laden. Der Hafenmeister übergibt mir einen Brief , ich öffne ihn und lese, aha denke, ich wir sind angekommen. Wir setzen alle auf die Smirnov – Sangria über, endlich zu Hause denke ich.
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Es ist ganz interessant von weiten zu zusehen wie die Matrosen durch Takelage wuseln, der Bootsmann hat wohl schlechte Laune, daß er sie so jagt, denke ich so bei mir.
Der Hafenmeister kommt angeschlurft, grüßt freundlich und setzt sich neben mich. Wir plauschen ein bißchen, dann frage ich ob es wohl recht wäre, wenn wir die Waren die wir eventuell kaufen, vorausgesetzt der Händler kommt heute noch vorbei, gleich von Schiff zu Schiff laden würden. Er stimmt gleich zu und steht auf, ob ich ein Schlückchen mittrinken würde fragt er grinsend, ich nicke, er geht in sein Büro und kommt mit einer Buddel und 2 Becher zurück. Wohin unsere Reise gehen wird wenn wir hier fertig sind fragt er und sieht mich neugierig an, tja sage ich, als erstes werde ich mir die Insel kurz vor Annopolis noch einmal genauer ansehen, die interessiert mich sehr und dann werde ich die Einladung des Baron erfüllen und nach Annoport segeln. |
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Korporal Diaz kommt mit der Jagdtruppe aus dem Wald, die Beute ist zufriedenstellend, er meldet, daß noch 4 Mann im Wald sind um Beeren und Pilze zu sammeln, aber sie kämen bald nach. Sie laden das Wild in in die Boote und schippern zum Schiff.
Mit einem Boot kommt Adjutant Sanchez ans Land, der Käpten läßt fragen wie es weiter geht, ob wir noch lange warten müssen. Ich schau den Hafenmeister an, der sieht zur Sonne und meint, daß es nicht mehr lange dauern wird. Sanchez fährt zurück. Vor der Bucht taucht ein Schiff auf, scheint ein Handelsschiff zu sein, der Hafenmeister nickt und geht auf den Landungssteg, ich folge ihm. |
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Das Schiff hat angelegt, der Landungssteg wird heraus geschoben. Ein kleiner rundlicher Mann kommt vom Schiff und begrüßt uns überschwenglich und fragt gleich nach unseren Begehr, der Hafenmeister hat nur ein paar Kleinigkeiten. Meine Frage nach Mehl und Gewürze beantwortet er mit der Gegenfrage wieviel ich bräuchte. 50 Sack Mehl, 30 Säckchen verschiedener Gewürze, kein Problem antwortet er. Ich bitte den Händler an unseren Schiff festzumachen, dies wäre am einfachsten, er nickt und geht an Bord, ich verabschiede mich vom Hafenmeister und laß mich zur Smirnov – Sangia rudern.
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"mmm, war der Fisch gut, den ich gefangen habe"denkt sich Donluther. Donluther hat bei seiner Putzerei auch gleich den rest der kleinen Stadt endeckt und muss zugeben, das hier nicht mehr viel brauchbar ist. "Die Häuser sind voller Dreck, das Baumaterial brüchig, die Produktionen und Warenhäuser leerstehend und der Winter hat sein übriges getan, auf der Insel"sagt Donluther. Aber ich werde meinen Auftrag erfüllen, den mir Rom gegeben hat. Donluther hat die volle Hilfe aus Rom, man bringt ihm sogar heute oder morgen noch ein Schiff mit Baumaterial, einigen Büchern und dergleichen. Frohen Mutes geht Donluther nun daran, die Kirche und das PFarrhaus zu reinigen.
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Heute Morgen bereits sehr früh ist das Schiff aus Rom gekommen, das Donluther, mit den nötigen Materialien versorgt, die er zum Neuaufbau von Annopolis benötigt. Baumaterial, einige Tonnen Nahrung, ein bisschen Kleidung, eine Tonne Wein, Tabakwaren, seine Habselligkeiten aus Rom, sowie Lampenöl und entsprechende Lampen. Der Schiffkapitän teilt Donluther kurz vor der Abreise folgendes mit "Geschätzter Donluther, Sie haben nun alle Waren aus Rom bekommen! Wir haben die Glückliche Fügung jetzt einige freie Händler auf der Weltschifffahrt in unserem Dienst zu haben. Sie werden sie gelegentlich anfahren, um mit ihnen bei Bedarf zu handeln. Außerdem bringen sie ihnen wichtige Nachrichten und Briefe aus Rom und der Welt. Auch sie können uns so ihre Anliegen mitteilen. Das wäre alles" "Oh, ich danke ihnen für ihren Besuch, ich weiß diese hervorragenden Beziehungen nach Rom zu schätzen und wünsche ihnen Alles Gute!"sagt Donluther dem Kapitän und zieht sich ins Pfarrhaus zurück!
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Aus weiter Ferne sieht man die 15 Schiffe sie kommen immer näher...
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Gestern Nachmittag sind nun die Bauarbeiten am Hafenkontor gestartet. Die 4 Männer sind mit dem Abbau des alten Kontors beschäftigt. Das neue Kontor soll einen Keller und 3 Stockwerke haben die wie folgt aufgeteilt sind.
Keller: Reserven aller Nahrungs und Produktionswaren. Erdgeschoss: Verwaltung, Handelsräume Erster Stock: Nahrungsmittel, Bier, Wein, Kleidung,Tabakwaren, Produktionswaren Zweiter Stock: Freie Händler Stock, mit Räumlichkeiten für freie Händler und Besatzung, sowie Lager für Freie Händler, bei Bedarf Dritter Stock: Luxuswaren wie Pralienen, Schmuck, Gewürze. Der Abbau ist heute Mittag beendet worden und die Arbeiter sind mit den Kräften am Ende, denn sie haben auch während der Nacht abgebaut, trotz Mahnung von Donluther. Donluther bringt den Männern ein gutes Mittagessen und das stärkt die Männer. Auch wird ihm berichtet, das ein Baron Prunkhaus in Annopolis eingetroffen sei. "Komisch, der Baron! Und er hat sich nicht einmal bei mir gemeldet, obwohl ich im Pfarrhaus, das derzeit einzig bewohnbare Haus in ganz Annopolis habe. Naja, vielleicht kommt er noch zu mir!"sagt Donluther |
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Bereits am Nachmittag wurde mit dem Aufbau des neuen Hafenkontor begonnen, und mit der Kellerausgrabung begonnen. Sogar Donluther selbst hat mitangepackt. Morgen bereits nach der Messe soll es weiter gehen. Donluther hat jedoch eine strickte Sonntagsruhe an alle Männer angeordnet. Der Sonntag ist der Tag der Ruhe. So soll es auch bleiben! Am Montag ist auch noch ein Tag. Für heute Abend ist ein fröhliches Beisammensein mit Musizieren und gutem Essen angesagt. Donluter fragt sich wo der Baron wohl geblieben ist...
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Die Schiffe docken im Hafen an, der Barons teigt aus dem Schiff aus mit ihm auch sein Freund Genral Houdtion, sie sehen sich um, da kommt Donltuher ihnen entgegen gelaufen...
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"HERR BARON PRUNKHAUS! Welch Ehre sie hier auf Annopolis begrüßen zu dürfen. Auch grüße ich sie mit großem Respekt General Houdtion" sagte Donluther gestern bei der Ankunft des Baron. Später bei einem guten Essen wurde klar, das die beiden bereits am Freitag eine Besichtigung um die Insel gemacht haben. Heute haben beide bei der Feldmesse teilgenommen und sitzen jetzt bei Donluther im PFarrhaus.
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