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Silent Hunter 4: Wolves of the Pacific
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LÖSUNG Rettungseinsatz (Piloten retten)
Wir schreiben den 3. Juni 1944, sind auf Patrouille in der philippinischen See und hoffen dass der Krieg nun endlich bald für uns zu Ende geht! Wir sind guter Dinge da sich die Japaner immer weiter zurückziehen. Aber die Fliegerangriffe der Japaner sind ein Grauen! Die kommen in Scharren wie die Bienen und machen einfach alles platt was ihnen in die Quere kommt! Zurzeit stöbere ich gerade durch unser Logbuch und kann bis jetzt auf dieser Feindfahrt noch nichts Großartiges berichten. Auf einmal erhalten wir einen Funkspruch über abgeschossene Piloten. Höchste Priorität Piloten finden und retten! Um Gottes willen, gibt es eine ungefähre Ortung, Jawohl Skip, Kurs 275˚. Dann los, "žAK Voraus", LI hol alles aus den Maschinen heraus, alles was du hast... Dann putzt schon mal die Ferngläser. Unsere Jungs im Wasser zu finden ist wie das Suchen der Nadel im Heuhaufen. Hinzu kommt die Strömung der See, die die Piloten in alle Himmelsrichtungen treiben wird. Ein weiteres großes Problem ist die Kälte im Wasser. Wir müssen es schaffen die Piloten innerhalb einer Stunde zu retten, sonst sind sie verloren! Also achtet unbedingt wann und wo Meldung gemacht wird. Kaum sind wir auf AK schon haben wir den ersten Fliegerangriff! Aaaaaalarm, alle Mann auf Gefechtsstation, nicht tauchen! Wir müssen unsere Piloten retten. Hoffentlich ist es nur ein Einzelflieger. Im getauchten Zustand sind wir zu langsam und kommen womöglich zu spät. Auf der Navigationskarte ist bereits der erste überlebende Pilot zu erkennen. Angezeigt wird die Zeit wann der Pilot gemeldet wird. Wir müssen den Piloten innerhalb einer Stunde gerettet haben, sonst haben wir ihm verloren! Flak besetzen und Feuer frei! Holt den Flieger runter, Ausweichmanöver hart Steuerbord...... Treffer! Nach dem erfolgreichen Abschuss des Kampfsturzbombers, können wir die Gefechtsstation wieder auflösen, wieder auf Kurs gehen und unseren normalen Dienst weiter führen. Wir können den Piloten momentan überwasser nicht orten. Um zu prüfen wo sich der Pilot im Wasser befindet ist es eine gute Idee zu tauchen. Mit dem Sonar sind wir in der Lage den oder die überlebenden zu orten. Hierbei muss beachtet werden, dass tief genug getaucht wird! 60-70 ft ist dafür ausreichend. Nach kurzer Zeit haben wir die Bestätigung auf der Karte. Dieser Vorgang sollte mehrmals vorgenommen werden, da die Strömung sehr schnell ist und der Pilot permanent von der Position weggetrieben wird. Da die Strömung nicht nur in eine Richtung geht, kann man auch keine generelle Richtung plotten. Was für ein Moment, wir haben zwei überlebende gefunden und sind tatsächlich nicht mehr allzu weit weg. Ausschau halten Jungs, die Piloten müssten direkt vor uns sein. Wir müssen uns beeilen, es ist mittlerweile schon mehr als eine Stunde vergangen. Bevor man die übersicht verliert welche Ortung wer ist, sollte man tunlichst auf die abgestürzten Flieger achten. Auch diese Piloten treiben im Wasser und werden selbstverständlich geortet. Leider kann ich dieser Ortung keine Feindmarkierung zuordnen. Also aufpassen! Nicht das wir womöglich AK zu einem Feindpiloten auflaufen und unnötig Zeit verlieren Skipper, wir haben Sie, wir haben Sie gefunden! 0,2 nm 0 ˚ voraus. Klasse Männer, Maschinen 1/3 voraus. Nachdem die Brückenwache die Piloten lebend gefunden haben, werden diese auf der Navigationskarte als Symbole angezeigt. So Männer, schön vorsichtig, nicht das wir sie über Haufen fahren. Verdammt noch mal, die treiben von uns weg! Mensch aufpassen, verliert sie nicht! AK voraus! Was für eine Strömung..... Grundsätzlich können nur amerikanische Piloten gerettet werden. Feindlich Piloten (rot markiert) können nicht gerettet werden! Piloten retten Um einen Piloten retten zu können muss man auf der Brücke sein und dazu das Fernglas aktivieren. Mit dem Fernglas den Piloten suchen. Hat man den/die Piloten gefunden und ist man nah genug am Piloten dran (ca. 0,1 nm) wird das Fadenkreuz in der Mitte des Fernglases rot dargestellt. Im Hud das Brückensymbol (Fernglas) wählen und warten bis die Schaltfläche "žüberlebenden Retten" aktiviert wird. Sobald die Schaltfläche aktiviert wird und das Fadenkreuz rot dargestellt wird, kann der Pilot durch klicken auf die Schaltfläche gerettet werden. OK, zwei Piloten haben wir gerettet. Das war aber erst der Anfang, was sagt die Navigationskarte? Oh, Mann, wir müssen uns entscheiden, alle Piloten können wir zeitlich nicht erreichen bzw. retten! Da muss eine erbitterte Schlacht stattgefunden haben. Ich entscheide mich letztendlich auf Kurs 240˚ zu gehen. Hier ist die Hoffnung am Größten die Piloten rechtzeitig zu bergen. Aaaaalarm, zwei Fliegerstaffeln kommen auf uns zu. Alarmtauchen, runter mit dem Boot... Verdammt noch mal, geht das nicht schneller, Kursänderung...... Puhh, ganz schön Glück gehabt! Die hätten uns alles auf den Kopf geschmissen, was sie dabei gehabt hätten. Das hätten wir vermutlich nicht überstanden. Wieder zurück auf Generalkurs, AK beibehalten und in 20 min wieder auftauchen..... Sehrrohrtiefe. Ein kleiner Rundblick und auftauchen... Die Luft ist noch immer nicht rein, aber zum Glück fliegen nur noch vereinzelte Flugzeuge rum. Mit denen nehmen wir es auf! Flak besetzen und zum Angriff! Seht ihr den japanischen Piloten am Fallschirm? Nachdem wir die lästigen Bienen beseitigt haben, tauchen wir kurz um die Piloten per Sonar zu orten. Tiefe 65 ft. Endlich, wir haben eine Gruppe Piloten direkt voraus gefunden. Das freut uns alle, eine ganze Gruppe gefunden zu haben. Vor allem, da wir uns entscheiden mussten, wen wir retten. Auftauchen und AK drauf zu! Kurze Zeit später sind wir nah genug an den Piloten um diese visuell zu orten. Wir reduzieren die Fahrt, visieren mit dem Fernglas die Piloten an und retten einen nach dem andern. Das ist wirklich ein sehr gutes Gefühl! Nachdem wir insgesamt 5 Piloten gerettet hatten, war die Mission erfolgreich beendet. Wir retteten natürlich alle Piloten die sich in der Nähe befanden. Das waren immerhin 8 Piloten. Die geretteten Piloten werden der Mannschaft und mir ein Leben lang dankbar sein! Diese Rettungsaktion war für die Mannschaft ein enormer moralischer Schub nach vorne. Der Gedanke einer unserer Jungs schwimmt irgendwo da draußen und wir sind für ihn die letzte Rettung, das spornt einfach wahnsinnig an. Es ist ein tolle Sache im Krieg ein Lebensretter zu sein! Auch wenn es nicht immer gelingt! Da wir unsere primäre Aufgabe "žAufklärung philippinische See" noch nicht erfüllt haben, nehmen wir wieder Kurs auf unser Patrouillengebiet. Wie immer, viel Spaß beim lesen. Wenn etwas falsch sein sollte oder etwas fehlt, her damit, ich korrigiere es. Gruß Ruby Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Ruby2000, |
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Wie immer: Super - sehr schön gemacht!
Bin eigentlich ganz froh, dass ich noch keine Piloten retten musste... Bei ordentlich Seegang stell ich mir das noch kniffliger vor, als es bei Dir da oben schon aussieht. * Bin ja nur 'n doofer Segler! * |
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ehrlich gesagt,ist das auch ganz schön knifflig. Zuerst bist du zuweit weg und dann rauscht du an dem Piloten fast vorbei. Nach hinten kannst du mit dem Fernglas nicht gucken (Turm) als 180˚ Dreheung. Wenn du Pech hast ist er in der Zeit abgesoffen.
Die Piloten sind wirklich schwer zu finden. Man muss mehr als einmal tauchen um die genaue Position zu ermitteln, da die Strömung extrem stark ist und die nicht mehr da sind wo sie waren :-) Zum Glück hatte ich wirklich keine rauhe See! Dann wäre das Finden um einiges schwerer geworden. Gruß Ruby |
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Klasse Tut!
Bin zwar noch ´42 in der East China Sea unterwegs und bis zu Luftkämpfen dauert es wohl noh etwas aber klasse zu lesen. Vielleicht haben die ja den Doolittle Raid auf Japan am 18 April 1942 eingebaut. Dann könne es noch klappen! Ahoi! Maverick |
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Hey Ruby, mit Begeisterung lese ich deine Tut´s, aber nachdem ich sie mir immer genau durchlese, nur eine kleine Frage nebenbei. Bist du wirklich noch nach 14.47 Uhr getaucht zum Horchen? Oder wolltest du gar nicht tauchen, sondern wurdest wegen beschädigten batterien und Wassereinbruch dazu gezwungen?
Ich freue mich schon auf dein nächsten Tut, jedoch müßtest du ja solangsam alles durch haben. Was mich noch freuen würde, wie du mit deiner mittlerweile sehr stark trainierten und ausgebildeten Mannschaft einen japanischen Hafen (Wie wäre es mit Tokio) angreifst? :> Das wäre bestimmt mit deinem Schreibstil eine Premiere, über die man einen Film drehen könnte. MFG Trake Duke |
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Hi,
Danke. @Trake ich habe die Mission so gespielt wie ich sie beshrieben habe. Es kann sein, das ein paar Bilder in der Reihenfolge nicht ganz passen, da ich sehr viel davon habe und ich natürlich nebenbei das Game gespeichert und erneut starten musste um einigermaßen ansprechende Bilder zu bekommen. Das große Problem beider Mis war, wenn du das Game kurz vorm dem Retten der Piloten speicherst und dann das Game erneut lädts, sind dei Pilotenn innerhalb 1 Minute abgesoffen! Keine Ahnung warum?!?!? Zweimal habe ich geflucht, konnte von vorn beginnen, beim Dritten Mal hab ich es absichtlich getetstet. Das war immer so! Also aufpassen beim speichern, sonst sind die Piloten weg! Gruß Ruby Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Ruby2000, |
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