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ubi.com    Ubi.com Foren  Springen zu Forum Kategorie  Silent Hunter  Springen zu Foren  Silent Hunter 4: Wolves of the Pacific    Umfrage: Wie sieht Eure perfekte U-Boot Sim aus?
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Offizieller Silent Hunter III Moderator
Bild von Voyager532
Geschrieben am
Liebe Community,

heute habt Ihr die Möglichkeit aktiv an der Gestaltung einer neuen Idee mitzuwirken. Das Thema? Wie sieht Euer perfektes UBoot-Spiel aus?

Welches Szenario ist interessant? Welche Features der Vorgänger könnten besser sein, welche könnten ganz raus? Wie Umfangreich, oder Realistisch wünscht Ihr Euch einen Nachfolger?

Wollt Ihr lieber eine freie Welt, oder eine gesteuerte Kampagne? Oder irgendwas dazwischen?

Ich glaube der Sinn der Umfrage ist nun klar geworden. Wir sind hier bei Wünsch Dir Was.

Viel Spaß beim Träumen und Schwärmen.

Veryhappy


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Beiträge: 1595 | Registriert: 21.06.2004Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
Bild von Soni2
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Hmm, von der Optik her sollte es sich an SH3 orientieren. Ich habe war von SH4 schwer enttäuscht. Es sah einfach nicht nach Uboot aus. Das richtige Feeling kam nicht auf. Und dann die bescheuerte Idee, die externe Kamera beim Eintauchen in das Wasser verschwimmen zu lassen ... Zuerst dachte ich ja, daß ich einfach zu sehr an SH3 gewöhnt bin und man sich erst eingewöhnen muß. Aber ich mag das Teil 4 heute noch nicht :-/

- Optik wie SH3.
- Erweiterbarkeit durch die Community!!!
- Es muß Ubootfeeling aufkommen.
- Freie Karriere, aber dennoch die Chance, an wichtigen Missionen teilnehmen zu können (z.B. Weserübung). Living SH3 hat das ja schon gut gelöst.
- Gute Balance.
- Gegner weniger übermächtig. Die Ich-seh-dich-überall Zerstörer nerven. Was ich mich frage, wenn ich gestoppt auf 20 Meter liege und Schleichfahrt befohlen habe, wieso hören die mich per Passivsonar?
- Als Szenario käme u.a. der 1. Weltkrieg in Frage oder die Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Vielleicht ein bewaffneter Konflikt zwischen den USA und der UDSSR wie in "Der Sturm" von Tom Clancy beschrieben.
- Vom Realismus her lagen Teil 3 und 4 eigentlich gut im Rennen. Das würde ich mal ungefähr so lassen.
- Abwechslung! Die Möglichkeit an spannenden Missionen teilnehmen zu können. Vielleicht auch die Möglichkeit tatsächlich etwas zu bewirken. Etwa die Versenkung der Bismarck zu verhindern. Nichts ist motivierender, als wenn ein Spieler tatsächlich Einfluß auf die Handlung hat.



Ich denke aber nicht, daß die perfekte Sim von UBI kommt. Die Meßlatte liegt einfach zu hoch, u.a. dank der Community und der Großmods. Zudem war Silent Hunter 4 eine herbe Enttäuschung. Nee, wenn ich mir Silent Hunter 5 kaufen soll, dann muß das schon RICHTIG gut werden und nicht nur ein halbgares Spiel, mit der heißen Nadel zusammengeschustert und voller Bugs.

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Soni2,


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Bild von cook1960
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Gibt es nicht schon ein solchen ähnlichen Thread? Klick mich!
 
Beiträge: 641 | Registriert: 23.03.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
Offizieller Silent Hunter III Moderator
Bild von Voyager532
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@Soni

Danke für Deinen Input. Die Hinweise sind sehr wertvoll.

@Cook

Ja, so ein ähnlicher Thread ist das. Der Entwickelte sich aber in nostalgischen Schwärmereien, die ich ja auch gut fand.

Hier wollen wir echte konkrete Meinungen und Stimmungsbilder haben, wobei ich noch keine Ahnung habe wofür eigentlich Confused

Ich würde aus diesem Thread auch alle Beiträge entfernen, die nichts mit dem Thema zu tun haben und/oder nur flaming sind, damit nur Sichtweisen vertreten sind und niemand überlesen werden kann.


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Beiträge: 1595 | Registriert: 21.06.2004Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
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Das optische Erscheinugsbild von Silent Hunter IV würde ich immernoch als sehr gut bezeichenen.

Es sollte mehr auf Online ausrichtet sein weil ein menschlicher Gegner halt viel angenehmer zu spielen ist als eine KI.
Im offline Modus sollte das Spiel eine Möglichkeit haben das hin und zurückfahren vom Einsatzort zu überspringen.Das ist der langweiligste Part und meist passiert dabei eh nix.
Züge eines MMorprg wären auch nicht schlecht .SO das sich gute Leistung des Kommandanten auch auf seine Crew auswirken.
Hier sollte aber die Leute auch mal Sachen machen die nicht immer vorhersehbar sind.ZB das auf Schleichfahrt mal einer Durchdreht.
 
Beiträge: 45 | Registriert: 26.09.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
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Hallo,

am Spielablauf einer U-Boot-Sim hat sich seit Silent Service von MicroProse nicht viel geändert. Es wäre daher an der Zeit von diesen Stations-Bildschirmen abzurücken - will heißen, dass ganze Boot müsste für den Spieler von Heck bis Bug begehbar sein. Ich möchte meine 50 Mann Besetzung auch mal sehen und in Action erleben!! Technisch und grafisch müsste das heute absolut drin sein, wenn ich aktuelle Spiele wie Medal of Honor sehe.
Um die U-Boot-Fahrerei aufzulockern, sollten auch zeitgeschichtliche Ereignisse für Abwechslung sorgen. Living SH3 hat's ja vorgemacht.Ansonsten gefällt mir SH3 mit den entsprechenden Groß-Mods absolut super.
 
Beiträge: 16 | Registriert: 21.03.2005Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
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@Voyager532

Geht den DEVS von UBI die Ideen aus?

Vieleicht sollte UBI-Soft die MODS von GWX 2.1, LSH3_3.0, WAC mal durchspielen, dann wüßten sie wie eine gute U-Bootsimulation aussehen könnte, und nicht nur halbfertige Produkte auf den Markt werfen. Bestes Beispiel SH4 und SH4 UBootmission. Mit dem SDK von SH3 und SH4 könnten wir Modder mehr auf die Beine stellen, als in Rumänien zusammen gewerkelt wird. Würde ich in meinem Job solch eine Arbeit abliefern würde ich mich auf dem Arbeitsamt wiederfinden. HartzIV gehörte mir.
Geträumt und geschwärmt von einer perfekten U-Bootsimulation haben wir lange genug. Lese Dir mal alle Threats der letzen Jahre durch und Du wirst herausfinden wie eine perfekte U-Bootsimulation aussehen könnte.

Pardon, aber dass mußte mal raus! es ist nicht persönlich gemeint.

Gruß
trainer1942
 
Beiträge: 189 | Registriert: 28.11.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
Offizieller Silent Hunter III & IV Moderator

Bild von roteroktober200
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Wie sieht Euer perfektes U-Boot-Spiel aus?

„Soni2“ hat es für mich gleich mit auf den Punkt gebracht. So könnte ich mir durchaus ein perfektes U-Boot-Spiel vorstellen. Aber…

…um diese Frage wirklich beantworten zu können, sollte man erst einmal eine Analyse anfertigen, was alles bei SH4 schief gelaufen ist.
Weiterhin sollte man vielleicht vorab eine Umfrage starten, welchen Inhalt eine zukünftige U-Boot-Simulation von UBI haben könnte. Die Interessen gehen ja vom 1.WK bis hin zum „Kalten Krieg“. Wenn das geklärt ist, welchen Inhalt eine zukünftige U-Boot-Simulation hat, könnte man anfangen zu „schwärmen“.

Global sieht ein perfektes Spiel unter anderem für mich auch so aus:

- wenig Bugs im zukünftigen Game (keine halte ich für kaum realisierbar)
- alles was auf der Verpackung steht, sollte auch zu 100% funktionieren
- ein Forum in dem alle Informationen, rund um das Game, zusammenlaufen
- ein Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen dem Forum und UBI entwickelt wird
- Bugs die nach der Veröffentlichung des Games „gefunden“ werden auf den kürzesten Weg beheben und wenn das nicht der Fall ist eine kurze Info, warum nicht, damit man das besser nachvollziehen kann
- Moderatoren, die nicht von UBI im Regen stehen gelassen werden Wink

Wenn diese Punkte spürbar umgesetzt werden, würde es für mich einen Sinn machen an ein zukünftiges, perfektes U-Boot-Game von UBI zu glauben.
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Gruß Roteroktober
 
Beiträge: 3648 | Registriert: 18.04.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
Bild von ottfried
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Genau so sollte es sein,aber Theorie und Praxis stimmen selten überein !
Das wichtigste wäre für mich,das die Entwickler festlegen,wie groß der Zeitrahmen für die Fertigstellung des Games sein muß,und das nur sie entscheiden wann das ganze veröffentlicht wird.
Man hat ja gesehen,was dabei rauskommt wenn Marktpolitische Interessen über die Vernunft siegen.
Das Vertrauen das UBI mit der Veröffentlichung von SH4 verloren hat,muß erst einmal wieder gewonnen werden.
Das geht nur durch mehr Transparenz gegenüber dem Kunden.
Es kann zB nicht sein das wir von der Veröffentlichung des Add-Ons in Kenntnis gesetzt werden ohne etwas über dessen Inhalt zu erfahren.
mfG
Ottfried






 
Beiträge: 757 | Registriert: 26.05.2005Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
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Kleine Marktanalyse?

Grundsätzlich eine gute Idee. Das neue Entwicklerteam in Indien will beschäftigt werden. Wink2

Offline: aktuelles 3D Szenario, interaktive Umgebung im U-Boot,
mehr "Leben" an Bord, in Single-Missionen evtl. Rudelangriffe durch "U-Boot Jumping"?, Modding enabled! Offene Kampagne mit gescripteten Ereignissen. Anwendungsfreundlicher Editor.
Online: diverse DD vs. U-Boot/Submarine unterschiedlicher Nationen - Rudelangriffe - mindestens acht Spieler! Anti-Cheat Funktion!
Optische Individualisierung der Einheiten ermöglichen.

- während Entwicklung frühzeitig einige (auch wechselnde) Spieler der Community "testen" lassen. Aktueller Entwicklungsstand sollte offen kommuniziert werden. Zeitplan/Meilensteine veröffentlichen.

- zum Release ein vernünftiger Mehrwert in der Packung (Identifikationsbuch?), vertretbarer Kopierschutz, zügige Patch-Entwicklung mit ehrlicher, informativer Kommunikation. Aufdruck = Inhalt! Ein ausführliches, informatives und bebildertes Manual - ein richtiges Büchlein, das man gerne in die Hand nimmt.

- nach Ablauf einer angemessenen Verkaufszeit ein passendes AddOn mit den gewünschten Vebesserungen der Community und einem (eingeschränkten?) SDK. Ein offizieller NoDvD-Patch.

(Erweiterung der Auflistung unter Vorbehalt)

Tongue


Edit: Ach so!

Wenn die Entwickler entscheiden dürfen, wann das Spiel fertig sein soll, dann werden wir uns wundern. "Lassen wir uns noch etwas Zeit! Zwei, drei Monate länger bezahlt werden ist doch ok."

So wird das nicht klappen. Vielleicht versucht ihr mal ein Modell, bei dem die Entwickler am Verkauf beteiligt werden. Mehr Verkauf = mehr Entlohnung! Das beschleunigt die Entwicklung womöglich und verbessert die Qualität der abgelieferten Arbeit. Eine Win-Win-Win Situation für Entwickler-Ubi-Community?

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Mittelwaechter,



 
Beiträge: 529 | Registriert: 11.03.2005Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
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Eine perfekte SIM zu beschreiben dürfte wohl aufgrund des Aufwands der Beschreibung schwierig werden, dennoch zumindest einige Denkanstöße dazu:

- Die Grafik aus SH4 vergraben und keinem sagen wo sie liegt, nehmt lieber die SH3 Engine. Die SH4 Grafik war einfach zu "verspielt".
- als Szenario kommt für mich nur der 2. WK in Frage, auf Seiten der dt. Ubootflottille. Ein moderneres Szenario würde wohl auf wenig Gegenliebe stoßen, da die zunehmende "Computerisierung" auf den modernen Booten zuwenig Action bieten würde - meine Meinung.
- Ein komplett begehbares U-Boot wäre für mich nice-to-have, nicht mehr. Letztlich werd ich mir bei einem Angriff auf einen Konvoi wohl nicht das Boot anschauen gehen sondern mich auf den Angriff konzentrieren.
- Realismus... spätestens hier werden sich wohl die Geister scheiden. Für meinen Geschmack müsste die KI der Schiffe wählbar sein (zusätzlich zu den bisher möglichen Einstellungen für Realismus in SH3 oder SH4). Für Anfänger eine leichtere KI die nicht jedes Husten mitbekommt. Für Profis eine KI die sich gewaschen hat - wurde ja in zahlreichen MODs angepasst.
- Erweiterbarkeit durch die Community muss drin sein. Aber BITTE: das Spiel von Grund auf neu programmieren, nicht dass man dann die Überbleibsel aus SH3 und SH4 wiederfindet!
- Eine freie Welt muss es sein, abwechslungsreiche Aufträge noch dazu. Und wie schon Soni2 sagte: Man sollte Einfluss auf die Kampagne haben können. So wie z.B. in Panzer General, wo man auch die USA angreifen konnte wenn man gut genug war. Also etwas Fiktion ist erlaubt Wink
- WENIG Bugs: lieber 3 Monate selbst länger testen als die Käufer als BETA-Tester zu missbrauchen.
- Die Mannschaft muss sich natürlich durch gewonnene Erfahrung verbessern!

Das solls erstmal gewesen sein.

Maddoc

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Maddoc21,
 
Beiträge: 1 | Registriert: 28.08.2006Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
Bild von Soni2
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Zur Fiktion:
- Man sollte den Ausgang des Krieges nicht unbedingt ändern können. Er sollte auch weitgehend historisch ablaufen. Das Beispiel mit der Bismarck, die doch nicht versenkt wird, ist aber ungefähr die Größenordnung, auf die man Einfluß haben könnte. Wer kann sich schon damit brüsten, die Bismarck gerettet zu haben?
- Ein komplett begehbares Boot, bzw. eine freie Kamera im Boot wäre zumindest für Screenshots (zur Verwendung in AARs) schön. Spielerisch wäre das jetzt nicht unbedingt ein Must-Have.
- Ach ja, die Ermüdung der Mannschaft sollte abschaltbar sein. Die Lösung in SH4 bedeutet nur mehr Mikromanagement.
- Eine freie Erweiterbarkeit durch die Community mit passenden Werkzeugen wäre ein netter Zug. Schließlich ist es ja so, daß erst die MODs aus SH3 das Spiel gemacht haben, das es heute ist.
- Das Identifikationsbuch aus SH4 fand ich toll. Sowas sollte jedenfalls auch bei einem möglichen SH5 dabei sein. Ggf. auch als Collectors-Edition für einen vertretbar höheren Preis.
- Bitte! Keine Features im Handbuch anpreisen, die auch nach dem x.ten Patch nicht eingebaut sind. Ich sag jetzt mal nur "Sperrbrecher anfordern", bzw. Geleitschutz zur Basis.
- Auch wenn es viel verlangt ist: Die Ubootki sollte zu Rudelangriffen fähig sein. Wobei ich fürchte, daß das wohl auch in absehbarer Zeit nicht realisierbar sein dürfte.
- Multiplayer: Ich fand es genial, daß man bei SH2 gegen Spieler von Destroyer Command antreten konnte. Ehrlich, das war der EINZIGE Grund, warum ich mir DC überhaupt gekauft habe.
- Freie Kampagne hatte ich ja schon mal angesprochen. Aber Einzelmission, die zusätzlich Ansehen bringen (aber auch riskanter sind), würden ie Kampagne aber gut abrunden. Wenn man gelegentlich in einen feindlichen Hafen eindringen soll, eine bestimmte Position anlaufen muß (um evtl. Agenten an Bord zu nehmen), etc. würde die Kampagne auch im 6. Kriegsjahr noch spannend bleiben. Der Weg in SH4, auch mal abgestürzte Piloten zu bergen, hat mir persönlich gut gefallen. (JA, nicht alles ist schlecht an SH4. Da waren teilweise richtig gute Ideen dabei).

Mit dem exzellenten SH2 hatte die Serie bei mir einen Vertrauensbonus, der sich (trotz der Mängel) bei SH3 bestätigt hat. Dieses vorbehaltlose Vertrauen in eine gute Serie wurde mit SH4 zunichte gemacht. Bitte beherzigt die Fehler aus SH4. Ich bin sicher, daß viele aus der Community bereit sind, das Abenteuer SH5 zu wagen. Bitte verspielt nicht dieses Restvertrauen.

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Soni2,


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Beiträge: 285 | Registriert: 07.12.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
Bild von Software-Pirat
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Meine Traum-U-Boot-Sim wäre eine Mischung aus dem Klassiker "Red Storm Rising" und "Dangerous Waters". In Stickpunkten:
- eine/ mehrere dynamische Kampagne, ähnliche wie in Falcon 4.0 AF (zum Beispiel jene aus "Red Storm Rising")
- Aufklärungsmeldungen über andere Schiffe, Aufklärungsflugzeuge, Satelliten...
- viele KI-Schiffstypen und Marinen, so daß man viele unterschiedliche Missionen/ Kampagnen im Editor erstellen kann
- Mehrere Zeitepochen, in der das Spiel angesiedelt ist (z.B. 1985, 1995, 2005, etc...), mit angepaßten Beständen der jeweiligen Marinen (z.B. die Iowa in dem Bestand der Navy um 1985, die dann in 1995 fehlt)
- mehrere spielbare U-Boote (z.B. Los Angeles-Klasse, Los Angeles Improved, Seawolf, natürlich auch die Gegenseite, also Akula I&II, Oscar, Alfa). Sollten aber nicht zuviele sein, da ich persönlich mehr Wert auf Realismus lege, als an Masse
- Realistische Umsetzung der Sensoren
- Gute Grafik
- Die ganze Welt sollte theoretisch bespielbar sein (macht ja natürlich nicht in jeder Kampagne Sinn)
- Videoeinblendungen, "Nachrichtenmeldungen" per Funk wäre auch nicht schlecht
- Ein 3D-Kontrollraum (ein komplett begehbaren U-Boot halte ich nicht so wichtig, außerdem würde die echte US Navy wohl nicht mitmachen)
- Die Schiffstechnik (z.B. der Reaktor) sollte eine gewisse Rolle, eventuell auch zufällig auftretende Unfälle, wie ein Feuer

So etwa könnte ich mir eine (fast) perfekte U-Boot-Sim vorstellen.
 
Beiträge: 45 | Registriert: 03.03.2008Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
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hab in diesem thread bisher einige vielversprechende ideen gelesen. wichtig sind vor allem details, die einer sim atmosphäre verpassen. hier muss filigran gearbeitet werden, ausreichend zeit bei den entwicklern ist deshalb vorraussetzung. mehr details bedeuten auch mehr aufgaben für den kommandanten; tiefenruder manuaell steuerbar, maschinen einzeln steuerbar, alle apparaturen auch im 3d modus innerhalb des bootes steuerbar, option boot aufgeben, vorgehen nach prisenordnung für die frühen kriegsmonate, feindliche funksprüche auch von händlern abfangen, echte navigation ermöglichen, KI für verbündete uboote (Rudelangriffe), das wären so meine wichtigsten punkte. auf begehbare räume kann meines erachtens solange verzichtet werden, wie diese keine funktion bringen würden. ein begehbarer torpedoraum hat nur dann sinn, wenn man da auch etwas spielrelevantes machen müsste. ein kommandant hat aber nunmal in einem torpedoraum keine aufgaben, daher muss dieser raum auch nicht modelliert werden. nur aus atmosphärischen gründen dafür programmierzeit zu investieren, ist nicht rentabel, dann müsste die sim am ende 200 euro kosten.
 
Beiträge: 189 | Registriert: 22.03.2005Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
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Für mich ist gerade jetzt nach SH4 klar dass es für U-Boot Spiele nur ein wirklich interessantes Szenario gibt. Die Atlantikschlacht mit ihrem abwechslungsreichen Verlauf (vor allem von 39-43).

Als Spiel sollte man einen flexiblen Rahmen entwickeln, den man dann leicht für weitere Schiffstypen und dann auch andere Schauplätze weiternutzen kann. (IL2 läuft seit 8 Jahren erfolgreich)

Die Optik, Begehbarkeit der Boote und alle grafischen Effekte werden so oder so weiterentwickelt.

Der wichtigste Punkt überhaupt ist die KI und das Gameplay. Dazu gehört eine bessere Simulation der Sichtung und Ortung, interessantere Konvois und Einzelfahrer mit abwechslungsreicherer Taktik, realistischeres Verhalten befreundeter Einheiten. Wenn es möglich ist mit Flugzeugen im dreidimensionalen Raum Luftkämpfe zu simulieren, dann sollte es auch möglich sein U-Boot Rudel zu simulieren.

Für den Langzeitspaß sollte es einen Baukasten mit offenen Schnittstellen geben. Neben zusätzlichen Schiffen sollte die Community dabei auch in die KI eingreifen können. Ich stelle mit dazu eine Art Scriptsprache vor in der man das Verhalten eines Schiffs oder eines Konvois programmieren kann. Es gibt dann Events wie U-Boot gesichtet oder Torpedoeinschlag im Konvoi und dann kann man im Script festlegen, wie der Konvoi ausweicht und wo die Zerstörer auf jagt gehen. Nach einiger Zeit gibt es dann statt 15 Handelsschiffstypen 150 und statt einem Standardverhalten der Konvois ein Dutzend unterschiedliche.

Wer denkt das geht alles nicht, der werfe mal einen Blick auf Crymod.com. Crysis ist gerade mal ein halbes Jahr raus und die Community läuft schon über von selbstgebauten Erweiterungen bis hin zum kompletten Spiellevel.

Möglicherweise könnte man damit ja ein besseres SH3 bauen? Pirate
 
Beiträge: 13 | Registriert: 06.01.2008Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
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Die Frage hatten wir glaube ich doch schon "einmal"... Roll Eyes


  • Szenario:
    2. WK
    Mir ist der Pazifik lieber, aber es muss ja nicht bei einer Region bleiben...

    Warum ich kein Szenario im Kalten Krieg haben will, hab ich schon in einem anderen Thread geschrieben.
    (Wenn ich eine 688i fahren will, dann weiß ich zu welcher CD ich greifen muss. Wink)


  • Engine:
    Optisch muss sich meiner Meinung nach eigentlich nichts großartiges mehr ändern. Natürlich könnte man immer eine bessere Textur hier, ein weiteres grafisches Detail dort einbauen usw. Aber das wäre nur eine weitere nicht notwendige Spielerei.
    An der Physik könnte man jedoch noch einiges verbessern, z.B. diese absolut fantastischen Bremssysteme der Schiffe, die Stützräder an den Booten, ... Es dürfte denke ich klar sein, worauf ich hinaus will.

    Der Aufwand wäre wohl um einges höher, aber ein modularer Aufbau wäre wünschenswert.
    Mit dem richtigen Grundgerüst könnten dann zu einem späteren Zeitpunkt weitere Einheiten, z.B. Zerstörer oder andere Boote hinzugefügt werden (--> Multi-Plattform-Sim).


  • Multiplayer:
    - Coop
    Dürfte wohl klar sein. Aber nicht wieder alles was für wirklich spannende Szenarien nötig wäre deaktiviert (Trigger, Events, Map Areas, ...).
    Vielleicht sogar eine Art Skriptsprache, die einem mehr Möglichkeiten bietet. Smile

    - Sub vs Zerstörer
    Natürlich erst dann, wenn die Zerstörer hinzugefügt wurden.
    Jedoch nicht wie der Adversarial-Mode, sondern eine richtige Umsetzung (--> SH2/DC).

    - ...


  • Funktionalität/Bedienbarkeit:
    3D schön und gut, aber wer z.B. das Radar von SH1 (http://www.subsim.com/images/silent8.jpg) kennt und es mit SH4 vergleicht, der weiß was ich meine.
    Eine gute Umsetzung könnte vielleicht so aussehen:
    Wenn man zum Radar wechselt kommt man im Boot zur Radarstation, so wie man es von SH4 her kennt. Dort kann man sich schnell einen Überblick verschaffen (Hab ich einen Kontakt ja/nein) und auf die grundlegendsten Funktionen zugreifen (Radar ein/aus, Reichweite umschalten, ...). Man schaut sozusagen mal schnell beim Radar vorbei.
    Mit einem weiteren Klick auf z.B. eine Schaltfläche wechselt man dann auf die "richtige" Station, mit brauchbaren Insturmenten, wo alles vernünftig bedienbar und ablesbar ist.
    Ein direkter Wechsel zu dieser "richtigen" Station sollte natürlich auch möglich sein.

    Nochmal kurz:
    Boot --> 3D-Station mit Grundfunktion --> Arbeitsstation (kann natürlich auch 3D sein, hauptsache vernünftig bedienbar)
    bzw. wenn man es eilig hat über eine Tastenkombi
    Boot --> Arbeitssation


  • Technik (Sonar, Radar&Co)
    Mit einem "Melde alles, was in einem bestimmten Umkreis ums Boot Krach macht"-Sonar hat man zwar schon eine tolles grundlegendes Sonarsystem, aber da sollte doch noch eine wenig mehr drin sein bzw. berücksichtigt werden (Störungen).

    Bei SH1 wurde z.B. die Landmasse beim Radar berücksichtigt. Auf dem A-Schirm ein Schiff auszumachen war nicht immer einfach.


  • KI
    Der Schwierigkeitsgrad der KI müsste anpassbar sein, um Anfänger nicht zu vergraulen.

    Ein bisschen mehr als Gas geben, bremsen Mean Happy, Mist zusammenfahren. kreuz und quer liegen bleiben und am Ende sinken sollten die Schiffe eines Konvois schon können.
    Und die Zerstörerbesatzung braucht auch noch das ein oder andere Training.
    Die einzelne Wunder-Wabo, die einem aus dem nichts plötzlich auf den Millimeter genau ins Turmluk fällt ist wohl nicht wirklich realistisch.

    (Bei 100% Realismus muss ja auch nicht unbedingt Schluss sein. Wenn einem bei 115% die Nieten einzeln rausgeschossen werden, dann hätte das doch auch was und jeder wäre glücklich Wink Big Grin)


  • Kampagne
    - Dynamisch natürlich Smile
    Da hat man mehr davon und kann auch mehrmals Spielen ohne alles schon zu kennen. Für mich hat die Wiederspielbarkeit einen höheren Stellenwert als totaler Realismus, was die Schiffsanzahl angeht.
    Sicherlich muss man das eine oder andere auch mit Skripts lösen, aber eine Mischung aus beidem ist denke ich das Beste.


  • Features (Weniger ist oft mehr Wink):
    Was in einer Sim drin ist bzw. dafür angekündigt wird sollte dann auch drin sein und natürlich auch funktionieren.
    Wenn etwas aus welchem Grund auch immer nicht fertig wird, dann ist es besser nicht erst großer Trara darum zu machen, sondern es dann einfach zu lassen, als unbedingt etwas noch halb im Rohbau mit in die Sim reinzupacken.

    Da wäre wohl die bereits weiter oben genannte Multi-Plattform-Sim von Vorteil: "Das XXI wird nicht fertig, weil dieses und jenes System anders als bei den Dieselbooten aufgebaut ist und auch anders funktioniert? Ok, dann liefern wir es später in einer Erweiterung vollständig nach."



Nachtrag:
Etwas anderes/besseres als die SH3/4-Zylinderwelt sollte doch auch machbar sein, um den Dieselverbrauch etwas zu senken. Big Grin

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Trekkman,
 
Beiträge: 109 | Registriert: 17.02.2005Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden
Bild von sanomator
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@ Forum

Einleitend möchte ich zum Ausdruck bringen, dass so sehr ich auch die bisherige Silent Hunter Reihe schätzte, ich mich über einen Szenarienwechsel in den Pazifik gefreut habe. Sicherlich sind viele Dinge legendär und vor allem die Modifikationen welche für SH3 geschaffen wurden.
Doch, um bei all den Emotionen auch etwas Realismus einfließen zu lassen, stellt sich die Frage, wer könnte, oder wollte, solch langfristige Entwicklungszeiten finanzieren? Die Basis der U-Boot Simulation wirklich neu zu erfinden wird unabhängig vom (zeitlichen) Szenario schwerlich möglich sein. Zumal verschiedene Ansätze dazu bereits existieren, doch eine moderate Verständlichkeit und damit auch Spielbarkeit muss ebenfalls gewährleistet sein, um überhaupt einen nennenswerten Absatzmarkt zu erreichen. Für einen Simulations-Einsteiger wäre die Frustration über eine Begegnung mit Britischen Zerstörern im Bluthund-Modus (GWX 2.0) so groß das er verzweifeln würde. Somit stellt sich eher die Frage wie man den allgemeinen Anforderungen gerecht werden könnte, um für alle Interessenten einen Langzeitspielspass zu garantieren. Obwohl ich selbst kein Onlinespieler bin ist die wohl größte Einbuße aus meiner Sicht, das Fehlen einer erweiterten Onlinespielebene wie sie zu Zeiten von SH2 und Destrover Command vorherrschte


@ Zum Topic

Das Teamboot

Mein persönlicher Vorschlag ist das Teamboot, welches Online die Möglichkeit bietet, zwei oder drei Spielern via Teamspeak in einem Boot antreten zu lassen. Die verschiedenen Kampfstationen könnten dann untereinander aufgeteilt werden, welches einen auch durchaus realistischen Ansatz bietet, denn in einem U-Boot zählt Teamwork! Gleiches würde natürlich auch für die Überwassereinheiten gelten, um auch den U-Jägern einen größeren Spielspaß zu vermitteln. Ich würde mich gerne auf das Sonar konzentrieren und mein Team bei Nacht und Nebel auf Schussweite an den Gegner heran zu bringen, dann den Einschlag der Torpedos zu hören, um daraufhin den Jubel im Teamspeak zu erleben. Auf diese Weise kann man durchaus Menschen kennen lernen, mit denen auch viel Spaß außerhalb der Virtuellen Welt möglich ist. In wie weit dieses technisch umsetzbar ist, möchte ich mich an dieser Stelle nicht weiter vertiefen.

Die Handicap Punkte

Als wählbare Option für mehr Realismus würde ich das (wieder) Einführen von defekten und Systemausfällen vorschlagen, welche dann durch die Crew nach Möglichkeit behoben werden. Hierfür erhält beispielsweise das Reparaturteam zusätzliche Erfahrungspunkte, andererseits wird das Überlasten der Antriebsaggregate mit Zerstörung oder Leistungseinbuße bestraft. Dieses würde auch den Kommandanten zu einer ökonomischen Denkungsweise gegenüber seiner Ressourcen zwingen, wie es auch in der Realität war und auch immer noch ist. Letztendlich würde ein Spieler der mit dieser Option arbeitet auch mit zusätzlichen Punkten bei Abschluss der Mission belohnt.


Der Beschattungsauftrag

Eine weitere Herausforderung für den fortgeschrittenen Spieler wäre der Beschattungsauftrag, welcher dem wahren „Katz und Mausspiel“ zwischen U-Boot und Überwasserverbänden Rechnung trägt. Um Informationen über Konvoi und Flottenaktivitäten zu sammeln erhält der Spieler den Auftrag einen solchen zu beschatten, ohne bemerkt zu werden, das hört sich viel einfacher an als es in Wirklichkeit ist. Um einer möglichen Langenweile vorzubeugen kann jederzeit auch ein Angriffsbefehl folgen, oder man hat das besondere Erlebnis das Verbände der eigenen Flotte den Gegner attackieren und man einen Platz in der ersten Reihe dabei hat.
Unter anderem zwingt einen das, sich mit dem wichtigen Element der Navigation auseinander zu setzen.



Die Einbindung in den Kampfverband

Der Spieler sollte durch das Beordern in ein Planquadrat zum Schutz und Ergänzung eines Kampfverbands befehligt werden. Um auch Gelegenheit zu haben in einem großen Seeschlachtszenario aktiv eingreifen zu können, um beispielsweise die Versorgungseinheiten des Gegners zu dezimieren oder bereits angeschlagene Schiffe auf dem Rückzug den entscheidenden Schlag zu versetzen. Welch überragender Erfolg wäre es den Gegner um wichtige Flottenbestandteile wie einen Flugzeugträger zu erleichtern und der eigenen Flotte den Sieg zu sichern, der Ruhm wäre grenzenlos. (Medal of Honor ).


Diese und einige weiter Vorschläge würde ich mir wünschen, doch stellt sich mir die Frage, wer wird all dies überhaupt lesen?



Grüße Sanomator Smile




Schnelligkeit ist die wesentliche Eigenschaft einer Streitmacht. Nütze es aus, wenn der andere
dich nicht einholen kann; schlage Wege ein, die er nicht erwartet; greife an, wo er nicht auf der
Hut ist.

Sun Tzu
 
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Bild von ottfried
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NACHTRAG
________

Die Idee der Teamboote klingt sehr Gut

Da Modder bereits gezeigt haben,das es mit einfachen Mitteln möglich ist spielbare Überwasser Einheiten zu erstellen,sollte das ein fester Bestandteil in der Zukunft sein

Der U-Boot Krieg sollte nicht nur auf 2 Nationen beschränkt sein die spielbare Boote und Überwasser Einheiten haben

Es sollte die Möglichkeit bestehen KI Einheiten zu koordinieren um sie an Feindliche Einheiten heranzuführen,nachdem diese von dem Spieler aufgespürt wurden.

Es sollte eine Liste mit allen historisch wichtigen Ereignissen des 2.WK erstellt werden,um diese dann im Spiel einzufügen

Die Wetter KI sollte in der Lage sein Ortsgebundene Phänomene wie Wirbel- oder zB Sandstürme,starke Strömungen,Hurricans oder ähnliches zu simulieren,was dann einen direkten Einfluß auf das Game hat

Es sollte eine realistische Sim sein,die nur Einheiten zur Verfügung stellt die es auch wirklich zu dem gewählten Zeitpunkt gab

Der Spiele Name könnte zB

World Wide Submarine War

oder

Global Conflict

lauten,
mfG
Ottfried






 
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Das kann man ganz leicht beantworten...
LivingSH3 mit moderner Grafik, und erweiterten Möglichkeiten im Missionsdesign. Jede der GrossMods von SH3 hat gezeigt was man erreichen hätte können, trotzdem war SH3 in der Auslieferungsversion ein Spiel wo man sich echt fragte wozu hab ich nun bezahlt.

Ach ja noch was auf keinen Fall wie SH4, da hab ich das Gefühl ähm ach ja das war ja das Problem an SH4... KEINE GEFÜHLE.

Nun noch alles im einzelnen:
Zeit WK1-WK2
Historisch korrekt
Moderne bugfreie Grafik
Stimmung (Das Boot als Pflichtlektüre könnte helfen, und bitte nicht wieder Operation Petticoat wie SH4)
 
Beiträge: 36 | Registriert: 11.10.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschenBeitrag melden