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Silent Hunter
Silent Hunter 4: Wolves of the Pacific
3. Feindfahrt der USS Trition unter Cpt. Maverick McLeod|
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Captains Log: USS Triton, 18. März 1942, 18:00 Uhr, Perth/Australia:
Die letzten Tage und Wochen sind wie im Fluge vergangen. Nach unserer erfolgreichen Feindfahrt in der East China Sea erfolgte auf meinen Wunsch hin die Versetzung auf unsere Basis in Perth, Australien. Allem Anschein nach hatte der Admiral ein schlechtes Gewissen – meine komplette Mannschaft und auch unser Boot, die USS Triton, wurde nach Perth verschifft. Zu den Privilegien eines Captains gehöt es Gott-sei-Dank auch, die Dienste der Airforce in Anspruch nehmen zu dürfen. Während die Mannschaft das Boot unter dem Kommando des 1O nach Perth überführte konnte ich noch einige Tage in Pearl Habor verbringen und unter anderem ein längeres Telefonat mit meiner Frau Kate und der Kleinen führen. Wir tauschten die neuesten Nachricht aus: meine Versetzung nach Australien, der Tod unseres langjährigen Nachbarn Mr. John Jawlensky und die erneute Schwangerschaft meiner Frau! Man kann sich meine Freude vorstellen - muß da der Nikolas am 6. Dezember doch eine ganz besondere überraschung aus dem Sack gezaubert haben. Leider konnte ich Kate nicht versprechen zur Geburt Anfang September bei ihr zu sein. Weiß Gott was bis dahin noch alles geschieht in diesem verdammten Krieg! Den vorzüglichen Service der Airforce nutzend bin ich vor 4 Stunden in Perth eingetroffen. Wie nicht anders erwartet hat der 1O bereits für die Ausrüstung des Bootes gesorgt. Vorausgesetzt es gibt beim Bunkern des Treibstoffs in den nächsten Tagen keine Probleme werden wir wie geplant pünktlich am 20. März in See stechen. Captains Log: USS Triton, 20. März 1942, 18:00 Uhr, Perth/Australia: Heute vormittag fand die Abschlussbesprechung mit Admiral Doorman statt. Um eventuellen japanischen Spionen das Leben etwas schwerer zu machen beschlossen wir heute Nacht im Schutze der Dunkeheit gegen 22:00 Uhr auszulaufen. Ziel: Patroulliengebiet East China Sea 21:50 Uhr Es tut gut wieder an Bord zu sein. Die gebunkerten Vorräte schränken zwar den ohnehin knappen Platz gewaltig ein, anders geht's aber nun mal nicht. Die Mannschaft ist vollständig angetreten und brennt darauf den Japanern die Quittung für ihren Angriffskrieg zu überbringen – am liebsten in Form einiger Mark 14-Torpedos, die bereits zum jetzigen Zeitpunkt mit den "žbesten" Wünschen der Mannschaft an die Japaner beschriftet wurden! 22:00 Uhr Der 1O meldet das Boot klar und fragt ob er die USS Trition auf See bringen soll. Als Captain lasse ich mir das jedoch nicht nehmen. So lautet der erste Befehl der 3. Feindfahrt denn auch: "žBoot klar zum Auslaufen – Steuermann Maschienen 2/3 Fahrt voraus, Ruder 15˚ Backbord!". 22:15 Uhr Wie ich am Morgen sehen konnte haben wir Besuch von unseren ehemaligen Kolonialherren. Also statten wir dem Schlachtschiff der Georg V-Klasse beim Auslaufen einen Höflichkeitsbesuch ab, natürlich nicht ohne als Gruß den Jolly Roger zu hissen. Captains Log: USS Triton, 21. März 1942, 09:00 Uhr, Indischer Ozean: Wir haben unseren Kurs ins Einsatzgebiet gesetzt: 4.300 nm bei zunächst 8 ktn. Sollte nichts dazwischen kommen sind wir in ca. 3 Wochen in der East China Sea. Erneute Musterung der Mannschaft vorgenommen. In den vergangenen Wochen konnten sich alle einigermaßen erholen, es gibt keine krankheitsbedingten Ausfälle, wenn man einmal vom Abschiedsschmerz, der bei einigen noch nachwirkt, absieht. Captains Log: USS Triton, 22. März 1942, 09:00 Uhr, Indischer Ozean: Keine besonderen Vorkommnisse zu berichten. Haben einige Tests mit dem Boot durchgeführt und Alarmtauchen geübt. Bin mit der Mannschaft sehr zufrieden. Captains Log: USS Triton, 23. März 1942, 00:19 Uhr, Indischer Ozean: Radarkontakt - endlich gibt es wieder etwas zu tun! Die Kontakte befinden sich ca. 17nm auf 356˚ und laufen mit ca. 5 ktn Kurs 180˚ genau auf uns zu. 50nm vom australischen Festland entfernt werden das ja wohl keine Japaner sein, es sei denn CINCPAC hätte eine größere Invasionsflotte übersehen. Egal, eine gute übung für die Mannschaft ist es allemal und so weise ich die Wache an besonders wachsam zu sein! 01:30 Uhr Haben die Radarkontakte visuell identifiziert. Wie schon vermutet handelt es sich nicht um die kaiserlich-japanische Marine, sondern um zwei australische Fischerboote und einen Schlepper. Captains Log: USS Triton, 24. März 1942, 09:00 Uhr, Indischer Ozean: Haben soeben "Steep Point", den westlichsten Punkt des australischen Festlands passiert. Von hier aus sind es immer noch ca. 3.930nm bis ins Patroulliengebiet. Unsere Ungeduld wächst, fühlen wir uns doch wie lahme Enten in diesem unendlich großen Teich namens Pazifik. Captains Log: USS Triton, 25. März 1942, 09:00 Uhr, Indischer Ozean: Noch 3.560nm bis zur East China Sea oder 18 Tage und 5 Stunden sollten wir die Geschwindigkeit von 8 kts beibehalten. Der 1O und ich haben noch einmal alles genau durchgerechnet und dann entschieden die Geschwindigkeit auf 12 ktn zu erhöhen. Die ermöglicht es uns ca. 6 Tage früher im Patroulliengebiet anzukommen! Notfalls werden wir eben auf der Rückfahrt etwas langsamer machen müssen, aber die Japaner werden jeden Tag stärker in Ost-Asien und wir wollen unseren Teil dazu beitragen dies zu verhindern! Captains Log: USS Triton, 27. März 1942, 06:00 Uhr, Indischer Ozean: Der gestrige Tag verlief ereignislos. Die nächsten Tage dürften allerdings etwas spannender werden, da wir langsam in den Bereich der japanischen Luftüberwachung kommen. Naja, lassen wir uns überraschen bzw. besser nicht – werde der Wache mal etwas Kaffee nach oben bringen lassen. 23:40 Uhr Die Tür an meiner Kajüte ist an einer Stelle besonders abgenutzt. Nicht unerheblichen Anteil daran hat Leutnant Leary, der es sich auch diesmal nicht nehmen läßt mich zu nachtschlafender Zeit aus den Federn zu holen. "žSir, wir haben eine Konvoi-Meldung von ComSubPac erhalten!", berichtet er freudig erregt. "žJetzt schon?", frage ich wärend ich meine Mütze suche. Auf der Brücke angekommen werfe ich einen Blick auf die Karte. "žVerdammt, der ist leider auf der falschen Seite der kleinen Sunda-Inseln!" fluche ich. "žLeutnant Leary! Das nächste mal fragen Sie erst den 1O bevor Sie mich wieder aus der Koje holen!", grummel ich als ich mich wieder auf den Weg ins Bett mache. Captains Log: USS Triton, 28. März 1942, 02:20 Uhr, Indischer Ozean: Ich kann nicht schlafen! Also begebe ich mich wieder auf die Brücke um den 1O abzulösen. Diese verdammte Warterei! Verschiedentlich haben wir kleinere Kontakte auf dem Radar, vermutlich Fischerboote. Wir sind jedoch auf der Jagd nach großen Fischen und nicht nach kleinen Krebsen! 06:00 Uhr Sonnenaufgang...., naja, nicht wirklich! Draußen regnet es Hunde-und-Katzen. Bei dem Wetter mag man ja keinen Hund vor die Tür jagen, geschweige denn die Wache auf den Turm. Aber es muss sein! Am Ende fährt uns sonst noch eines dieser Fischerboote über den Haufe. Einen Vorteil hat das Wetter ja doch: Wenigstens wird uns in diesem Wetter kein Flieger sichten! to be continued..... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MavMcLeod, |
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Na - geht ja schon wieder gut los!
Werd das mal im AAR - Sammelthread ergänzen... * Bin ja nur 'n doofer Segler! * |
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Hallo MavMcLeod,
Tool geschrieben und mit sehr gut aussehenden Screenshots unterlegt. Bin schon ganz gespannt wie es weitergeht. Und allzeit gute Jagd USS Trition.. mfg Wings12 Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Wings12, |
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Danke! Super Idee - next update: heute so gegen 10:30 - 11:00 Uhr, je nach RL. Maverick |
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Captains Log: USS Triton, 29. März 1942, 03:00 Uhr, East of Timor:
Wir befinden uns momentan ca. 20nm östlich von Dili. Der Radarmaat meldet verschiedentlich kleinere Radarkontakte, die wir jedoch möglichst meiden. Im Schutze der Dunkelheit und des immer noch anhaltenden Regens werden wir uns heute nach noch in die Banda See vorarbeiten. Wir vermeiden dabei den Kontakt zu allen kleineren Schiffen – am Ende haben wir noch so einen Hobby-Funker an Bord eines Trawlers oder eines Schleppers, der uns dann eine U-Boo-Jagdgruppe auf den Hals hetzt. 06:00 Uhr Haben vor wenigen Stunden die Meerenge zwischen Flores und Timor hinter uns gelassen und sind nun in der Banda See angekommen. Der Regen hat nachgelassen was das Leben der Wache vereinfacht, jedoch auch den Fliegern, die sicherlich schon Ausschau nach uns halten, das Leben erleichtert. Es ist immer noch ziemlich diesig – vielleicht hilft uns das ja. 06:15 Uhr "žFLIEGERALARM auf dem Radar!" – als hätte ich es geahnt. Vermisst habe ich es jedenfalls nicht! Das Wetter kommt uns in diesem Fall zugute – der Flieger, den wir nicht einmal zu Gesicht bekommen, passiert das Boot ca. 2½ nm backbords voraus. 07:45 Uhr Wieder ein Flugzeug auf dem Radar! Diesmal passiert es uns ca. 4nm backbords. 13:48 Uhr Stündlich passieren uns Suchflugzeuge, jedoch allesamt auf uns ungefährlichem Kurs. Der neue Kontakt, der vor wenigen Minuten aufgetaucht ist sieht jedoch gefährlich aus. Wir haben noch einen langen Weg vor uns und ich beschließe das Boot zunächst keiner Gefahr auszusetzten. "žSteuermann, tauchen auf Periskoptiefe! 1O, bleiben Sie eine Stunde getaucht, nehmen Sie dann einen Rundblick mit dem Luftzielsehrohr und sagen Sie mir bescheid, wenn die Luft rein ist!". "žAye, Sir!", kommt seine Antwort. "žUnd reduzieren Sie die Geschwindigkeit auf 2/3, ich möchte die Batterien noch etwas schonen.", ergänze ich meine Befehle. "žGeht klar, Captain.", kommt es vom alten Seebär. Ich ziehe mich in meine Kajüte zurück. Wenn wir doch nur endlich ein paar richtige Schiffe vor die Rohre bekämen! 15:00 Uhr Sind wieder aufgetaucht. Die Batterien laden und die vertrauten Kontakte der Suchflugzeuge sind auch wieder auf dem Radarschirm, sämtlichst auf ungefährlichen Kursen. 17:30 Uhr "žFLIEGERALARM!", schallt es durch's Boot. "žWarum so ein Wind?", frage ich den 1O als ich aus meiner Kajüte komme. "žSir, die Meldung kam von der Wache, nicht vom Radar! Diemal ist es wirklich nahe dran!", berichtet der 1O. "žFlak besetzten, Reparaturcrew in Bereitrchaft! Los, los, los!". Wir wollen uns doch nicht versenken lassen bevor wir unsere Mission erfüllt haben. "žWie konnte der so nah an uns herankommen?", frage ich den Matrosen am Radar. "žSir, es tut mir leid, Sir!, stammelt er. "žEr muss relativ knapp über dem Meer an uns heran gekommen sein, so zu sagen unter unserem Radar!". "žSchon gut!", beruhige ich den jungen Mann. Eigentlich sollte er jetzt irgendwo am College sein und sein weiteres Leben planen können – verdammter Krieg! "žSir,", kommt es da von der Brücke. "žEs ist eine B5N2 Kate! Scheint uns aber nicht gesehen zu haben!". Na, da haben wir ja noch einmal Glück gehabt. Der Torpedobomber passiert uns in knapp 3.000 Yards Entfernung, ohne uns zu sehen. 18:30 Uhr Diesmal habe ich darauf gewartet und darauf gehofft! Das Klopfen an meiner Tür zeugt von einer wichtigen Nachricht von ComSubPac. "žSir,", meldet Leutnant Frakes,"wir haben eine Konvoi-Meldung erhalten!". "žDanke, Jonathan! Endlich!", antworte ich ihm. Nach einem kurzen Blick auf die Karte beratschlage ich mich mit dem 1O. "žDen können wir kriegen, Sir. Mit AK voraus sind wir in ein paar Stunden da!", das Leuchten in den Augen meines Stellvertreters läßt erahnen wie heiß er darauf ist endlich wieder ein paar Torpedos auf die Reise zu schicken. Nach kurzem überlegen schüttele ich jedoch mit dem Kopf: "žSchon richtig! Wir könnten ihn kriegen – jedoch wissen wir nicht, ob er wirklich seinen Kurs beibehält wenn er erst einmal zwischen Buru und Ceram durch ist oder ob er danach nach Osten oder Westen abdreht! Außerdem kostet uns das zu viel Diesel!". Dem Schnauben des 1O entnehme ich, dass er nicht gänzlich meiner Meinung ist, jedoch verliert er kein Wort. "žGeduld, 1O. Geduld – unsere Zeit wird kommen und dann holen wir uns diese Japsen!". Captains Log: USS Triton, 30. März 1942, 05:38 Uhr, Banda See: Seit Tagen geht endlich mal wieder die Sonne auf. Die Männer auf Wache genießen die wärmenden Strahlen der Sonne – als ich frage, wer den dämlichen Vorschlag mit den Sonnenliegen auf dem Vordeck gemacht hat will es allerdings keiner gewesen sein! Ich verdoppele die Wachen auf dem Turm – immerhin ist das auch ideales Jadgwetter für unsere Freunde die Flieger! 12:00 Uhr Bis jetzt haben uns die Flieger heute in Ruhe gelassen. 12:28 Uhr "žRadarkontakt! Mittelgroßes Schiff – Kurs 150˚, geschätzte Geschwindigkeit 7 ktn!", hätte der Radarmaat eine italienische Arie geschmettert, es hätte nicht besser geklungen in meinen Ohren! Endlich ein Ziel! "žDas wird unser erster Fang, 1O!", lache ich dem 1O ins Gesicht! "žSteuermann, Kurs 90˚, AK voraus!". In einer Stunde sehen wir weiter. 13:15 Uhr "žFrachtschiff auf 347˚, große Entfernung!", kommt es eine knappe Stunde später den Tum hinuntergebrüllt! In knapp 10.000 Yards Entfernung identifizieren wir das Schiff als einen Small Old Split Frachter. Naja, kein Flugzeugträger, aber besser als ein Saipan! 13:30 Uhr Bei 3.000 Yards Entfernung hat uns das Frachtschiff entdeckt und dreht ab. Im verzweifelten Zickzack-Kurs versucht es uns zu entkommen – das hilft vielleicht gegen Torpedos, nicht jedoch gegen unser Bordgeschütz! "žSteuermann, Geschwindigkeit auf 1/3 Fahrt reduzieren und gehen Sie auf Parallelkurs zu dem Frachter!", weise ich den Mann am Ruder an bevor ich mich in Richtung Geschütz auf den Weg mache. 13:35 Uhr Das nennt man wohl kurzen Prozess! Nur 5 Minuten bzw. 15 Schuss später steht der alte Frachter lichterloh in Flammen. Durch das Fernglas sehe ich noch kurz den Schriftzug "žç§‹æ´¥å·ž"(Eureka Maru) am Bug, bevor der Frachter sich auf seine letzte Reise begibt. "žDie ersten 2.433 BRT hätten wir im Priesenbuch, aber da kann ruhig noch was dazu kommen, was?". Der 1O guckt mich zufrieden an und mein nur: "žAye, aye, Sir! Immer wieder eine Ehre!". to be continued..... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MavMcLeod, |
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Funkspruch von USS S40 and USS Trition
____________________________________________________________________________________________________ Glückwunsch zur ersten Versenkung dieser Feindfahrt. Stop. Weiter so STOP. Und lasst euch nicht erwischen und immer einer Handvoll Wasser und dem Kiel. Stop. Weiter Gute Jagd. STOP Ende der Nachricht! Stop. _____________________________________________________________________________________________________ Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Wings12, |
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Captains Log: USS Triton, 31. März 1942, 03:00 Uhr, Molucca See:
Habe heute mal wieder die Nachwache übernommen und den 1O in die Koje geschickt. Unsere Nachwuchs-Navigatoren Lt. Leary und Lt. Frakes haben heute Nacht ganz schön damit zu tun all die von ComSubPac und CINCPAC gemeldeten Konvoisichtungen in unsere Karten zu übertragen. Nicht weniger als zwei Task-Forces, zwei Einzelfahrer und ein großer Konvoi sind gemeldet worden. Wir werden uns zuerst an den nord-nord-westlich von uns gemeldeten Einzelfahrer heran machen und dann gucken, ob wir an die nödliche Task-Force herankommen. Ich will unbedingt einen von diesen japanischen Flugzeugträgern! Der Einzelfahrer macht lt. Meldung langsame Fahrt – vorsichtiger Weise rechnen wir mit 7 ktn, das sollte reichen. Setzten Kurs auf 312˚ und bleiben selber bei 12 ktn um unsere Dieselreserven nicht zu schnell zu erschöpfen. 07:39 Uhr Radarkontakt! CPO Spinner meldet zwei Schiffe auf 016˚ mit 7 ktn Geschwindigkeit. Kurs der Ziele: 205˚ "žIch liebe es, wenn ein Plan funktionert!", bemerke ich Richtung Lt. Leary. "žSie haben den Abfangkurs perfekt berechnet! Sehr gut!", schiebe ich ein Lob an unseren Junior hinterher. "žDa..da..danke, Sir!", kommt es etwas stammelnd zurück bevor seine Gesichtsfarbe die des Inneren einer Blutorange annimmt. 08:00 Uhr So kann man sich irren! Die vor 20 Minuten auf dem Radar erschienen Schiffe sind gar nicht die von uns angepeilten, sondern zwei weitere Frachter, die sich in unsere Schussbahn verirrt haben. Wir werden Sie dezent auf ihren Fehler hinweisen. Ich bin mir sicher, dass ihnen das dann nicht noch ein zweites mal passiert! 08:34 Uhr "žSir, Schiffe gesichtet!" tönt es von der Wache den Turm hinunter. "žWas haben wir uns dann da für Fische gefangen, Petty Officer?", frage ich zurück. "žSir, es scheint sich bei dem vorausfahrenden Kontakt um eine dieser europäischen Frachter zu handeln von denen Ctp. Minimax vor Kurzem berichtete! Der folgende Kontakt sieht ehr aus wie einer von diesen mittleren alten Split-Frachtern. Von denen scheinen die hier eine ganze Menge zu haben!". "žLaut dem Bericht von Cpt. Minimax sollen diese europäischen Frachter ja sogar bewaffnet sein.", denke ich laut nach. "žLt. Frakes! Wie würden Sie die taktische Situation einschätzen?", frage ich einen meiner Nachwuchs-Offiziere. "žSir, die Meldungen von Ctp. Minimax sind in der Regel sehr verläßlich. Da wir uns immer noch auf dem Weg in unser eigentliches Zielgebiet befinden, sollten wir kein Risiko eingehen und den europäischen Frachter mit Torpedos versenken. Danach könne wir ruhig wieder auftauchen und den Splitfrachter mit der Bordkanone beharken. Soweit wir wissen sind die ja unbewaffnet!". "ž1O, was halten Sie von dem Vorschlag?", ich muss aufpassen, dass das hier nicht zum Debattier-Club verkommt! "žKlingt vernünftig, Sir. Würde ich auch so machen.", brummt der Angesprochene nach kurzem Blick auf die Karte. "žGut,", sage ich,"dann legen wir uns eine Meile vom Kurs der Schiffe auf Periskoptiefe auf die Lauer. 1O, geben Sie die nötigen Befehle!". "žAye, aye, Sir!", kommt es umgehen zurück. 08:59 Uhr Gesagt getan – eine knappe halbe Stunde später liegen wir gut in Position. Die identifizierten Frachter laufen ahnungslos Ihrem Schicksal entgegen und die beiden anderen Frachter haben wir gut im Sonar. 09:20 Uhr "žCaptain,", sagt der 1O nach einem Blick durch das Periskop,"jetzt wäre ein guter Zeitpunkt!". Ich werfe selber noch einen kurzen Blick durch's Sehrohr: "žHmmm, irgendwas stimmt an dem Bild nicht.", grüble ich laut vor mich hin. "žLeutnant Leary! Welchen Tiefgang sollte der Frachter laut U.B.I. (United Buero of Identification) haben?". "žSir, Tiefgang laut Handbuch ist 24.6 Fuss, Sir!, kommt es nach kurzer Zeit zurück. "žDafür schaut der aber mächtig weit aus dem Wasser! Wahrscheinlich hat er kriegswichtige Ladung nach Japan gebracht und ist jetzt ohne Ladung auf dem Weg zurück!", überlege ich laut. "žWir wollen ja nicht, dass unsere Aale unter ihm durchlaufen, oder?", stelle ich die retorisch gemeinte Frage in den Raum. "žTorpedos 1 und 2 auf hohe Geschwindigkeit einstellen! Tiefe auf 13 Fuss, wenn ich mich täusche treffen wir immer noch seine Bordwand! Spread zwischen den Torpedos 2˚! Klappen 1 und 2 öffnen wenn fertig!" Wenig später kommt die Meldung "žTorpedos klar!". Ein letzter Blick durch's Periskop - gefolgt von den Worten "žTorpedo 1 – LOS! Torpedo 2 – LOS!". Während der 1O mit leuchtenden Augen seinen Chronometer in der Hand hält nährt sich der Lebensfaden des europäischen Frachters seinem Ende: Meine Feuerleitlösung hat den gewünschten Effekt! Die Torpedos schlagen jeweils mittig unter der vorderen und hinteren Hälfte des Frachters ein: Nur Minuten später sinkt die "žLoreley", deren Namenszug ja fast ein Synonym für gesunkene Schiffe ist. "žSteuermann, bringen Sie das Boot nach oben! Den anderen Frachter holen wir uns mit dem Deckgeschütz!" – "žAyre, aye, Sir!", kommt es promt vom Ruder. Wenige Minuten später steht auch das zweite Schiff in Flammen. Das Kreischen von zerreißendem Metall und der gespenstische Klang des sterbenden Schiffes auf seiner letzten Reise stimmen mich ein wenig traurig als sich der alte Kahn namens "žKansai Maru" auf die Seite neigt und langsam in den Fluten der Molucca See versinkt. to be continued..... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MavMcLeod, |
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Funkspruch an die USS Triton und Cpt. Maverick McLeod UND Crew
* Bin ja nur 'n doofer Segler! * |
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Captains Log: USS Triton, 31. März 1942, 09:35 Uhr, Molucca See:
Zwischenzeitlich sind auch die beiden anderen Kontakte in Sichtweite gekommen. "žZwei kleinere alte Split-Frachter gesichtet, Sir!", meldet CPO Spinner. "žNa toll, da kann ich jetzt wieder ans Buggeschütz klettern.", grummele ich vor mich hin. Dafür torpedos zu verschwenden lohnt sich ja nun wirklich nicht! Wir fahren mit 8 ktn gemütlich auf die beiden Schiffe zu und bei ca. 3.000 Yards Entfernung drehen beide nach Westen ab. Davon vollkommen unbeeindruckt eröffne ich bei 1.500 Yards das Feuer. So wie die beiden Schiffe liegen sind sie ja fast nicht zu verfehlen! Wenige Treffer später brennen die beiden Frachter lichterloh – müssen wohl etwas brennbares geladen haben! Zur Sicherheit bleiben wir auf ausreichender Distanz. Der Captain des hinteren Schiffes scheint die Kontrolle verloren zu haben (wie üblich gingen meine ersten Schüsse auf die Brücke), denn er steuert mit seinem Seelenverkäufer direkt auf seinen japanischen Kollegen zu! Und wirklich! Der vordere SOS-Frachter verabschiedet sich mit einer lauten Explosion und einem beieindruckenden Feuerwerk ins Nirvana! Wären wir nicht so schnell mit der Versenkung des ersten Ziels gewesen, so wäre der zweite Kahn gradewegs in ihn hinein gelaufen. So bricht Ziel1 jedoch auseinander und macht für Ziel2 den Weg zur Schlachtbank frei: Der eingeschlagene Kurs des zweiten Frachters verstößt eindeutig gegen internationales Seerecht und wir werden ihn angemessen bestafen! Mit einem lauten "žKAWUMM!!!" fliegt der Laderaum des Frachters in die Luft. Es scheint, als hätten unsere beiden jüngst versenkten Schiffe Munition an die Front transportieren sollen! 10:05 Uhr Nachdem wir unserer Pflich nachgekommen sind und einen Statusreport an ComSubPac gesandt haben setzen wir Kurs auf die größere Task-Force, die vor den Philippinen Richtung Süden unterwegs ist. Das Ergebnis unserer bisherigen Feindfahrt kann sich doch durchaus sehen lassen: 5 Frachtschiffe mit einer Gesammttonnage von fast 18.000 BRT und dafür nur 2 Torpedos verbraucht. 22 Aale stehen also noch bereit um den Japanern das Leben schwer zu machen! Ich denke jedoch nicht, dass wir diesen Schnitt halten können. 11:05 Uhr "žSir, Radarkontakt auf 319˚ - vermutliche Geschwindigkeit 12 ktn, Kurs des Ziels 110˚!", meldet eine Stunde später Leutnant Leary. "žDanke, Leutnant! Seien Sie doch so gut und sagen Sie dem Smutje, dass er uns ein wenig Kaffee nach vorne bringen soll!", bitte ich den Leutnant. "žSteuermann, setzen Sie einen Kurs auf 35˚, äußerste Kraft voraus!". Das werden wir uns mal aus der Nähe anschauen! 12:00 Uhr Haben die vorgesehene Abfangposition eine Meile vor dem Passierkurs erreicht – der Sonarmann meldete zwischenzeitlich, dass es sich nicht um ein einzelnes Schiff, sondern mindestens um 2 Kontakte handeln muss. Auf Periskoptiefe lauernd gelingt es uns den größeren der beiden als Zerstöer zu identifizieren. 12:20 Uhr Alles klar! Es handelt sich mal wieder um die bei den Japanern besonders beliebte "žZerstöer-Kanonenboot-Kombination"! Na, dann schnappen wir uns doch den Zerstöer! 12:26 Uhr Ungeduldig warte ich am Periskop darauf, dass der Zerstöer den idealen Lagewinkel von 90˚ erreicht. Es ist schon fast zu einfach! "žOrder an Torpedoraum: Geschwindigkeit von Torpedo1 auf schnelle Fahrt – Lauftiefe auf 6 Fuss – 1˚ vorhalten, wollen doch mal sehen, ob wir ihn nicht genau zwischen die Schornsteine treffen!", gebe ich meine Order. Als kurz darauf die Meldung "žTorpedo klar" erklingt bleiben mir nur noch die magischen Worte: "žKlappe 1 öffnen – Torpedo 1 – LOS!" Eine gute Minute später schlägt der Torpedo am vorgesehenen Ort zwischen den beiden Schornsteinen des ahnungslosen Opfers ein: Die Wucht der Explosion, als der Maschinenraum sich verabschiedet, schleudert die Rettungsboote vom Deck des Zerstöers. Der Mannschaft bleibt keine Zeit sich zu retten und wird von dem mit hoch in die Luft erhobenen Schrauben bugüber versinkenden Zerstöer in die Tiefe mitgerissen! 12:37 Uhr Wir lassen das Kanonenboot ziehen und sparen uns die Torpedos lieber für die dicken Fische. Soeben bekamen wir wieder eine Konvoi-Meldung. Der Konvoi liegt genau auf unserem Kurs und so heißt es erneut: "ž1O, Abfangkurs setzten, 2/3 Fahrt voraus!" to be continued..... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MavMcLeod, |
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Hallo,
Wird ja immer besser .. sehr gute Bilder. Mfg Wings12 |
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Captains Log: USS Triton, 31. März 1942, 13:00 Uhr, Molucca See:
Wir laufen genau auf den Konvoi zu. Die Distanz von 286 nm sollten wir somit in gut 14 Stunden überbrücken können, da uns der Konvoi mit 8 ktn bei eigener Geschwindigkeit von 12 ktn genau entgegen kommt. Der Funker hat mal wieder schlechte Nachrichten gebracht, nachdem er auf Langwelle irgend einen australischen Radiosender rein bekommen hat. Es sieht so aus, als ob die Holländer Sumatra verloren haben nachdem sich Generalmajor Overakker mit 2.000 Mann in Kutatjane den Japanern ergeben mußte. Verdammt, werden wir die Japaner irgendwann aufhalten können? 22:00 Uhr Der Smutje hat die letzten frischen Vorräte aufgebraucht und ab jetzt ist wieder Dosenfutter angesagt. Der Konvoi sollte jetzt noch ca. 100 nm von uns entfernt sein, so dass wir in ca. 5 Stunden im Schutze der Dunkelheit aufeinander treffen sollten. Captains Log: USS Triton, 01. April 1942, 02:30 Uhr, Molucca See: "žEINZELKONTAKT! FLUGZEUGTRÄGER VORAUS!", tönt es vor wenigen Sekunden durch's Boot. "žPEILUNG 342˚ - ENTFERNUNG 3.000 YARDS – GESCHWINDIGKEIT 9 KTN! KEINE SICHERUNGSFAHRZEUGE ZU SEHEN!", brüllt mir der 1O ins Gesicht als ich noch nicht ganz vollständig bekleidet an meinem Gürtel nestelnd aus meiner Kabine gestürzt komme. "žWAS?!?!", schreie ich zurück! "žWo kommt der denn so plötzlich her? Warum hat den keiner auf dem Radar gesichtet? Größer geht's doch nun wirklich nicht!" – "žSofort auf Periskoptiefe! Torpedos 1-4 klar machen – schnelle Geschwindigkeit!", rufe ich dem 1O zu. Als dieser keine Anstalten macht meine Befehle weiter zu geben werde ich stutzig. Wieso gucken die mich auf der Brücke alle so komisch an und rühren keinen Finger? "žWas ist los, 1O? Rede ich Suaheli?", schnauze ich ihn an. "žApril, April – Captain!", meint da der 1O mit seinem breitesten Grinsen im Gesicht. Die gesammte Mannschaft bricht in kollektives Gelächter aus und mir bleibt nichts anderes übrig als gute Mine zum bösen Spiel zu machen. "žSo,so! Wohl ´nen Clown namens "žSchlomo" gefrühstückt, was 1O?", frage ich ihn. "žUnd als Beilage gab's wohl Scherzkekse, oder?", während ich überlege ob ich den 1O als abschreckendes Beispiel Kielholen lassen sollte. "žNichts für ungut, Captain!", lacht der 1O und als sich die allgemeine Heiterkeit gelegt hat frage ich, ob wir schon Kontakt zu dem Konvoi haben. "žNein, Sir,", antwortet der Radarmaat, "žnoch nichts auf dem Schirm!". Seltsam, sollte der Konvoi seinen Kurs gewechselt haben? Funktioniert das Radar nicht richtig? "ž1O, gehen Sie auf 100 Fuss – Sonar: horchen Sie mal in die Runde! Nicht das wir schon an ihm vorbei sind.", gebe ich meine Anweisungen. 02:50 Uhr Die letzten 20 Minuten haben sich der 1O, der Sonarmaat und ich die Höhrer am Sonar in die Hand gegeben. Nichts zu höen von dem Konvoi! "šVerdammt', denke ich bei mir, "šHaben wir uns irgendwo verrechnet?'. "žAuftauchen! Wir bleiben auf Abfangkurs, vielleicht wurde der Konvoi aufgehalten. 2/3 Fahrt voraus!". Mit mächtig schlechter Laune verziehe ich mich in meine Kajüte. 03:43 Uhr Vor wenigen Minuten hat mich Ensign Raeder auf die Brücke geholt. "žRadarkontakt – ist aber nicht der Konvoi, Sir!", meint er und verschwindet, bevor ich meine schlechte Laune über den verpaßten Konvoi an ihm auslassen kann. "žLeutnant Leary, Meldung!", schnarre ich als ich auf der Brücke ankomme. "žSir, 2 Kontakte auf 8˚ - beide mit hoher Geschwindigkeit auf Kurs 115˚ - Entfernung ca. 18nm!", meldet er pflichtbewußt. "žSir, mit AK voraus können wir sie kriegen, Sir!",füht er hinzu und mir scheint als wolle er mich wegen des verpaßten Konvois aufmuntern. "žDanke, LEUTNANT! Mein Bedarf an Aprilscherzen ist für dieses Jahr gedeckt!", schnautze ich zurück. "šGrünschnabel', murmel ich in meinen Bart während der Leutnant schleunigst mit einem "žJa, Sir!" den Rückzug antritt. 04:00 Uhr Es hat keinen Sinn dem verpaßten Konvoi länger nachzuhängen! Manchmal hat man eben Glück und manchmal eben die anderen! Ich gebe Order den Kurs auf 325˚ zu ändern – vielleicht gelingt es uns ja die Task-Force, die auf dem Weg in die Celebes See ist, abzufangen. 04:25 Uhr Der Smutje konnte meine Stimmung mit einem für unsere Verhältnisse wirklich guten Frühstück etwas aufbessern – nicht grade wie im Savoi, aber wenigstens schmeckten die Eier nicht nach Fisch. Seit einigen Minuten haben wir nun auch Gewissheit über den Verbleib des Konvois, den wir eigentlich vor 2 Stunden auf den Grund des Ozeans hätten schicken wollen. Die Japsen haben doch wirklich den Kurs geändert! Mit AK voraus und Kurs 90˚ könnten wir vielleicht noch einmal rankommen, aber es werden andere Gelegenheiten und neue Konvois kommen. 06:00 Uhr Mal wieder Fliegeralarm auf dem Radar, jedoch zieht der Kontakt ohne uns zu sichten achtern vorbei. 17:00 Uhr Endlich! Radarkontakt zur japanischen Task-Force! Die Anzahl der Kontakte läßt ja auf die halbe japanische Flotte schließen! Wahrscheinlich jede Menge Kreuzer und Zerstöer, vielleicht das eine oder andere Versorgungsschiff! Setzten Abfangkurs auf 135˚ - wollen wir uns die Sache mal näher ansehen! 17:50 Uhr Meine Güte! Ensign Raeder kommt am Sonar kaum mit den Meldungen nach und unsere Nachwuchsnavigatoren Leary und Frakes haben alle Hände voll damit zu tun die Peilungen der gemeldeten Kontakte in die Karte einzutragen. Der Sonarmann hat meine Vermutung bestätigt – den Schaubengeräuschen nach handelt es sich wirklich um einen gemischten Konvoi aus Kriegsschiffen und Frachtern. Wir tauchen auf Periskoptiefe ab, kein Grund ein unnötiges Risko einzugehen, zumal wir ausgerechnet heute Nacht Vollmond haben. Naja, dann fällt uns die Identifikation der Ziele wenigsten leichter! 18:00 Uhr Mein Gott! Gehen kurzzeitig auf 30 Fuss um unsere Kontaktmeldung an ComSubPac zu senden. Wir haben nicht weniger als 4 Zerstöer, 2 Flugzeugträger, 2 Schlachtschiffe, 2 große Versorgungstanker, 1 schweren Kreuzer, sowie weitere Sicherungsfahrzeuge an der Peripherie des Konvois identifiziert! Jetzt warten wir auf die Antwort von ComSubPac! 18:02 Uhr Ich habe das mit der Datumsgrenze ja nie richtig verstanden, aber die Antwort aus Pearl läßt darauf schließen, dass dort immer noch 1. April ist oder ein japanischer Austauschstudent Dienst schiebt! "žWIR SOLLEN DEN KONTAKT ABBRECHEN!?!", fluche ich vor mich hin. "žSIND DIE DENN VON ALLEN GUTEN GEISTERN VERLASSEN, 1O?", frage ich ihn. "žUND ZUR BASIS DüRFEN WIR AUCH ZURüCKKEHREN, WENN WIR WOLLEN!?! IST DAS NICHT NETT?!? SOLLEN WIR NICHT LIEBER GLEICH NACH TOKYO SEGELN UND DORT DIE KAPITULATIONSERKLÄRUNG DER AMERIKANISCHEN U-BOOT-FLOTTE üBERBRINGEN?!?". Der 1O weiß auch nicht so richtig was er zu der Meldung sagen soll. "žSir, also, ähhm....! Der Funkkontakt ist bei soviel Eisen da draußen ja sowieso nicht so gut, vielleicht ist die Nachricht ja nicht richtig angekommen, nur mal so laut gedacht..., Sir.", murmelt er und ich spühre, dass es ihn genau so in den Fingern juckt wie mir. In diesem Moment sichert sich Leutnant Leary die uneingeschränkte Unterstützung seines Captains und des 1O auf seinem weiteren Karriereweg: "žSir, der eine Zerstöer, also,....ähh... ich meine durch's Periskop gesehen zu haben, wie er kurzzeitig auf uns zuhielt! Und wenn wir von der Task-Force angegriffen werden, dann müssen wir uns doch verteidigen, oder? Ist doch Ehrensache, oder?", sagt er und guckt als ob er nicht so genau wisse, ob ich ihm gleich den Kopf abreißen oder ihm um den Hals fallen werde. "žSo, so, Leutnant!", sage ich. "žSie haben also gesehen, wie der Zerstöer auf uns zugelaufen ist, ja?", frage ich ihn. "žAhhmm, ja, also,...Sir!", stammelt er. "žUnd Sie, Leutnant Frakes! Haben Sie nicht ebend vom Sonarmann die Meldung über sich nährende Zerstöer erhalten?", frage ich meinen zweiten Leutnant bevor Lt. Leary was falsches sagen kann. "žJa...., also...., schon, Sir! Die Zerstöer fahren Sicherung und da bleibt es nicht aus, dass die ab-und-zu auch in unsere Richtung fahren, Sir!". "žAlso können Sie bestätigen, dass einer oder mehrere Zerstöer auf uns zugelaufen sind, richtig?", frag ich ihn und gucke ihm dabei streng in die Augen. "žYES, SIR!", kommt umgehend die Antwort, die ich höen wollte. "žGut, Männer!", sage ich, "žDann wollen wir uns mal einen Flugzeugträger schießen!". Das eifrige Nicken um mich herum nehme ich mit Genugtuung auf und bevor noch Jubel vor der Versenkung über die geplante Versenkung aufkommt gebe ich den Befehl auf Schleichfahrt zu gehen und absolute Ruhe im Boot zu bewahren! Wenn ich das richtig sehe, dann wird die ganze Geschichte mit den drei im Westen der Task-Force fahrenden Zerstöern richtig eng! Wir gehen wieder auf Persikoptiefe und man kann kaum das Atmen der Männer höen. "žTorpedos 1-6 klar machen! Hohe Geschwindigkeit – Tiefe folgt!" – flüsternd werden die Befehle an die Torpedomannschaft weitergegeben. "šWenn das mal gut geht!', denke ich bei mir. "šDiesmal ist der Wolf nicht in der Herde, sondern mitten im Löwen-Rudel!' to be continued..... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MavMcLeod, |
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Hallo ,
Das wird ja immer besser, man ist das spannend! Viel Glück und gute Jagd. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Wings12, |
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is ja besser als in nem Film
Unbedingt weiter machen...viel Erfolg! |
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Jo das ist das besteste und spaneste was ich je gelesen habe
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Man so ein Glück müßte man haben. Wirklich fette Beute. Fast zu schade, dass man alles alleine machen muß
Ne wirklich tolle Geschichte... ... bis dann |
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Wart's mal ab... Die FF ist schon wesentlich weiter gespielt, bin mittlerweile in der ECS angekommen und habe noch 6 Torpedos, 100 weitere Screen-Shots und Lothar von Arnauld de la Perrière entthront... Freue mich schon auf meine Rückkehr nach Perth - dann kommt FTT_2.5 drauf und dann sind die Zerstöer auch wieder Gegner und nicht nur Opfer! Gute Jagd! Maverick PS: Next Episode so in 1-2 Stunden, also ab und an mal reingucken! Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MavMcLeod, |
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Captains Log: USS Triton, 01. April 1942, 18:16 Uhr, Molucca See:
˜Da ist er ja, mein Träger!', denke ich bei mir. Beim Blick durch's Periskop kann ich sehen, dass eine große Anzahl von Flugzeugen auf dem Deck des Trägers geparkt ist. Wenn wir Glück haben sind die alle frisch betankt und es gibt ein schönes Feuerwerk! "žLt. Leary, was sagt das U.B.I. zum Tiefgang eines Shokaku-Trägers?", frage ich, während ich mir überlege wo die Torpedos einschlagen sollen. "žSir, laut U.B.I. haben Träger dieser Klasse einen Tiefgang von 28.5 Fuss.", flüstert er mir als Antwort. "žTorpedos 4-6 auf 20 Fuss Lauftiefe!", erwidere ich. "žSir, wären Explosionen unter dem Träger nicht effektiver als an der Bordwand?", fragt Lt. Frakes. "žNatürlich, Leutnant! Ich gehe nur davon aus, dass die Flotte seit dem Auslaufen aus Japan nicht betankt wurde und die Versorgungstanker entweder den Treibstoff für den Rückweg oder für Truppen auf Borneo dabei haben. Daher dürfte der tatsächliche Tiefgang wesentlich weniger sein als von U.B.I. angegeben. Merken Sie sich eins: Das U.B.I. geht bei den Tiefgangberechnungen immer von der Maximalverdrängung im beladenen Zustand aus – im ID-Handbuch steht also immer der maximale Tiefgang, nicht der durchschnittliche!", lasse ich den Leutnant an meiner Weisheit teilhaben. "žFalls ich mich irre reißen wir ihm wenigstens so große Löcher in den Rumpf, dass er mit der Flotte kaum noch mithalten kann!". Drei Torpedos sollten für einen Träger reichen, zumindest zum demobilisieren! Direkt hinter dem Träger läuft ein Schlachtschiff, dass ich anhand des Handbuchs als Nagato-Klasse identifiziere! Was für ein Brocken! Von dem angegebenen Tiefgang von 32.8 Fuss ziehe ich wieder knapp 30% ab und gebe Order die Torpedos 1-3 auf 23 Fuss einzustellen. 18:21 Uhr Im Boot ist es mucks-mäuschen-still. Das einzige Geräusch, das zu höen ist, ist das Kondenzwasser, das irgendwo hinter mir von der Decke tropft. "šVielleicht wird dieser Angriff in die Geschichte eingehen.', denke ich bei mir. Einer der Zerstöer ist jetzt auf direktem Kurs auf unsere Position, ohne jedoch unsere Anwesenheit auch nur zu ahnen. In wenigen Minuten wird ihm unsere Anwesenheit zur bitteren Gewissheit werden und wir müssen sehen, dass wir nach unserem Angriff möglichs schnell weg kommen! Doch jetzt nicht der Zeitpunkt zu hadern oder zu zaudern: "žTorpedorohre 1 – 6 fluten, Klappen 1 – 6 öffnen, Torpedos 1 – 3 Fächerschuss mit 1˚ Spread, Torpedos 4 – 6 Fächerschuss mit 1˚ Spread!". Wenige Sekunden später kommt die Nachricht "žTorpedos 1 – 6 klar!". Ich drücke den Rücken durch, gucke den 1O an und sage: "žNa, dann wollen wir mal! Torpedos 1 – 6 LOS!" "žAK voraus! Alles sichern, was irgendwie durch die Gegend fliegen kann! Gleich wird's lustig!", rufe ich durch's Boot, "žSteuermann, bereit halten zum Crash-Dive!" Wenige Sekunden später zerreißt die Wucht der Explosionen die Stille des frühen Abend! Zwei Detonationen im Abstand von wenigen Sekunden lassen darauf schließen, dass das Schlachtschiff getroffen wurde. Der dritte Torpedo war wohl ein Blindgänger. Es bleibt keine Zeit darüber nachzudenken, ob zwei Torpedos zum Versenken oder zumindest Bremsen eines 42.000 BRT-Schlachtschiffes reichen. Im Periskop beobachte ich, wie die 3 verbleibenden Torpedos wie an der Perlenschnur gezogen unter dem Träger explodieren. "žMit den besten Grüßen von der USS Triton - das ist für die Langley!", knurre ich. Wir müssen wohl die Kerosintanks oder die Waffenkammer getroffen haben, denn auf dem Deck des Flugzeugträgers bricht die Hölle los! Mein Gott! Wieviele junge Männer, nicht älter als der Großteil meiner Besatzung, müssen heute sterben, nur weil der Kaiser in Japan seine Militärs nicht im Griff hatte? Möge der Herrgott uns gnädig sein! Zunächst muß ich jetzt aber erst einmal an meine eigene Besatzung und unser Boot denken. 3 Zerstöer sind mächtig sauer und auf dirketem Kurs zu unserer Position! "žSchleichfahrt aufheben! Steuermann, Crash-Dive – alle Mann nach vorne!", lauten meine Befehle. "žGehen Sie auf 285 Fuss Tiefe, anschließend Geschwindigkeit auf 1/3 reduzieren und auf Schleichfahrt gehen! Sobald wir auf Schleichfahrt sind ändern Sie den Kurs um 90˚ Backbord!", wollen wir doch mal sehen, ob wir uns nicht hinter dem Konvoi davon schleichen können. Während das Boot zunehmend an Tiefe gewinnt sehe ich mit dem letzten Blick durch's Periskop, wie das Schlachtschiff an Fahrt verliert. Vielleicht geht da ja noch was...? to be continued..... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MavMcLeod, |
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Captains Log: USS Triton, 01. April 1942, 18:30 Uhr, Molucca See:
Unsere Strategie scheint aufzugehen! Vereinzelt höen wir das Sonar der Zerstöer, jedoch ohne das uns einer davon in direkte Peilung nimmt. Die Wasserbomben, die die Zerstöer an unserer alten Position werfen, helfen höchstens beim Fischfang. Jetzt heißt es wieder einmal warten. 19:10 Uhr Nachdem wir in der letzten halben Stunde keine WaBos mehr gehöt haben tauchen wir auf Periskoptiefe auf um uns einen Rundumblick zu verschaffen. Kein Wunder, dass wir nicht größer mit Wasserbomben eingedeckt werden. Erstens wissen die wahrscheinlich gar nicht wo wir sind und zweitens, selbst wenn sie es wüßten, würden Sie wohl kaum ihre eigenen Schiffbrüchigen in die Luft jagen. Wir "žparken" genau darunter. 19:40 Uhr Der letzte Zerstöer sucht wieder Anschluss an die Task-Force und hat den Schauplatz unseres Triumphes verlassen. Wir tauchen auf um uns ein Bild mit dem Radar zu machen. Das Radar zeigt, dass die Task-Force wieder ihre alte Formation eingenommen hat - bis auf die Lücke, für die wir verantwortlich sind! Das angeschlagene Schlachtschiff scheint leider mit dem Rest der Flotte mithalten zu können – aber wir wollen nicht meckern, haben wir doch soeben einen japanischen Flugzeugträger mit 28.000 BRT aus dem Verkehr gezogen! Wir senden unseren Statusreport an ComSubPac und kehren auf unseren Kurs in die East China See zurück. 22:45 Uhr Die Mannschaft ist ausgelassen und zur Feier des Tages bekommt jedes Besatzungsmitglied heute eine ½ Flasche Bier, selbstverständlich nur außerhalb der Dienstzeit! Ich hoffe sehr, dass ComSubPac unsere Meldung des versenkten Flugzeugträgers nicht als April-Scherz verstanden hat. Immerhin konnte ich mit meiner Kamera ein paar schicke Bilder durch's Persikop vom brennenden Wrack schießen. "ž1O, Sie haben die Brücke! Ich bin müde und hau mich in die Koje!" – "žAye, aye. Sir! War ein wirklich erfolgreicher Tag heute!", antwortet er. Ich nicke ihm noch einmal kurz zu bevor ich mich in meine Kajüte zurückziehe. Captains Log: USS Triton, 02. April 1942, 06:00 Uhr, Philippine Sea: Nach einer endlich mal wieder durchschlafenen Nacht und einem schnellen Frühstück lose ich den 1O auf der Brücke von seiner Wache ab. "žHaben noch eine Konvoimeldung rein bekommen.", brummt er bei der übergabe. "žLiegt genau en route in die ECS.". "žAlles klar, 1O. Ab in die Falle!", schicke ich ihn mit den besten Wünschen ins Bett. 06:57 Uhr "žFLIEGERALARM!", ruft es eine Stunde später von der Wache. Wir hatten den Kontakt schon seit einiger Zeit auf dem Radar, dachten aber, dass er an uns vorbei fliegen würde! "žFlak besetzten!", rufe ich ins Boot! "žKönnen Sie erkennen was es für einer ist?", rufe ich nach oben. "žSieht aus wie eine Stuka, Sir! Wahrscheinlichen eine Val D3A!", kommt es zurück. Zum Abtauchen ist es zu spät! "žSteuermann, AK voraus – Ruder 40˚ Steuerbord!", rufe ich noch bevor ich mich auf den Turm begebe – mal gucken ob der Junge da oben auch etwas trifft. Die Flak feuert aus allen Rohren, naja, sind ja nur zwei! Aber das Stakato der Flak zeigt Erfolg! Eines muss man den Japanern ja lassen – ihr Pflichtbewußtsein kennt keine Grenzen! Bereits schwer getroffen schafft es der Pilot noch seine Bombe auszuklinken: Daneben! Aber ohne Kursänderung hätte die Bombe voll getroffen! Mit brennender Maschine entscheidet sich der Pilot gegen einen erneuten Anflug und dreht ab aufs Meer – wahrscheinlich zum Sterben - wie die Möven! 07:11 Uhr "žFLIEGERALARM!", gellt es schon wieder durch's Boot! "žFlak besetzen! AK voraus – Ruder 40˚ Backbord!", kommen umgehend meine Order. Sekunden später ist die Sache erledigt! "žSchon wieder eine Val – wären wir nicht nach Backbord abgebogen wäre uns die voll auf's Deck geknallt!", meint Lt. Leary. Sollte das eine neue Taktik der Japaner sein? Diesmal konnte der Pilot aussteigen! Unsere Order ist jedoch klar: keine Gefangenen machen! Nun gut – that's the circle of life! Hier gibt's doch bestimmt Haie, oder? 07:25 Uhr "žKontakt – Flieger!", tönt es zur Abwechlung mal wieder vom Radar! Wir wollen unser Glück für heute mal nicht zu sehr strapazieren und gehen auf Periskoptiefe. 08:25 Uhr "žSteuermann, bringen Sie das Boot wieder nach oben!". Kaum ist mein Befehl ausgeführt tönt es schon wieder vom Radar: "žKontakt – 2 Flugzeuge – Kurs führt aber weit an uns vorbei!". Zur Sicherheit verdopple ich die Wachen auf dem Turm! 09:15 Uhr Es ist wie im Taubenschlag! Schon wieder Fliegeralarm – allmählich wird es mir zu bunt! "žFlak bemannen! AK voraus – Ruder 40˚ Steuerbord!", wieder hole ich mich. Diesmal ist es eine A6M Zero! Sekunden später ist der Spuk aber auch schon wieder vorbei – hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass US U-Boote eine Flak an Bord haben? Vermerk im Logbuch: Unbedingt die Flakbesatzung befödern! Chief Petty Officer Coleman wird von allen nur noch "žTitus – the Gun" genannt! 10:16 Uhr Die Zero's scheinen CPO Coleman besonders zu liegen! Bevor diese auch nur einen Schuss abfeuern konnte war's das auch schon für sie: Wenn "žTitus – the Gun" am 7. Dezember ´41 an der Flak gestanden hätte wäre die ganze Sache für die Japaner vielleicht anders ausgegangen! 13:00 Uhr Haben bis jetzt zwei weitere Fliegerangriffe überstanden! Coleman frühstückt die regelrecht ab! 13:40 Uhr Mal wieder "žFLIEGERALARM!". Diesmal ist eines von diesen H6K Mavis-Suchflugzeugen! Naja, Coleman wird das schon regeln. "žAK voraus – Ruder 40˚ Backbord!". Das genervte "žIch weiß, ich weiß...." des Steuermanns quittiere ich mit einem leichten Schlag auf den Hinterkopf bevor ich mich auf den Turm begebe. Solche Insubordination kann ich nicht einreißen lassen! Im dem Moment als ich den Turm betrete explodieren 5 Yards neben unserem Boot zwei vom Flieger abgeworfene Bomben , die mich fast von den Füßen werfen und ich kassiere eine Dusche ersten Grades! "žCOLEMAN!", brülle ich durch die Wand aus Wasser. "žFüR MEINEN GESCHMACK WAR DAS ETWAS ZU NAH!" Aber da hat er die Sache bereits erledigt! Wärend ich noch dem abschmierenden Flieger hinterher gucke höe ich CPO Coleman mit brüchiger Stimme fragen: "žSir, habe ich ihn erwischt, Sir?". "žJa, haben Sie!", antworte ich, bevor er in meinen Armen zusammenbricht! "žSANITÄTER!!!", brülle ich den Turm hinunter bevor mir einfällt, dass die ja alle auf Lehrgang waren als wir ausgelaufen sind! "žLeary, helfen Sie mir ihn nach unten zu schaffen!". Coleman ist schwer verletzt! to be continued..... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: MavMcLeod, |
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Alle achtung! wo ist hier der autor bzw die autoren (zusammen mit Minimax64), der regisseur, die darsteller, wird besser als das boot!, das puplikum wird begeistert sein.
MFG von dem der gerade den hut gezogen hat |
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Hallo,
Super wird immer besser. Und Glückwunsch zur Trägerversenkung. mfg Wings12 |
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Silent Hunter 4: Wolves of the Pacific
3. Feindfahrt der USS Trition unter Cpt. Maverick McLeod
