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Silent Hunter
Silent Hunter 4: Wolves of the Pacific
Tank leer - jedes Mittel ist mir jetzt recht!|
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Ja, das hast du!
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Hi roteroktober, wenn auch etwas verspätet, trotzdem Danke für die Info. Gruß Peter __________________________________________________________________________________________ Wenn Du unbedingt dem Tod in's Auge sehen willst, heirate doch einfach. |
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@Sanomator:
Besten Dank, so hat's geklappt, die Feindfahrt ist gerettet! |
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Ging mir auch mal so...
Nachdem aller Diesel und die Batteriespannung verbraucht war, kam mein LI auf die Idee, mit Batteriesäure zu fahren: Tauchen und äußerste Kraft voraus, damit kamen zwar nur 0,5 Knoten zusammen, aber immerhin haben wir damit noch die restlichen 150 Kilometer geschafft. Keine Ahnung ob das ein Bug des Spiels war. Jedenfalls hat es uns gerettet. |
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Also ich mache das öfters (natürlich nicht immer) so, dass ich ein Stück abtauche, die Batterien bei kleinster fahrt auf 25-50% leere und dann fahre ich über Wasser wieder weiter, bis ich mal wieder daran denke zu tauchen (außer ich will absolut geizen, dann geht es wieder in den Keller, sobald die Batterien auf 100% geladen sind). Ist zwar etwas mühseelig, weil immer die Zeitkompression unterbrochen wird, aber es scheint due Reichweite zu erweitern. Wohl gemerkt, es scheint, denn genau nachgemessen habe ich das noch nicht. Wer da berechnete Erfahrungswerte hat, immer her damit. Habe nur mal gelesen, dass die U-Boote früher oft die E-Motoren über Wasser mit zugeschaltet haben, um Treibstoff zu sparen. Schade, dass es diese Funktion in SH4 nicht gibt, bzw. ich sie noch nicht gefunden habe.
Aber bei der Gelegenheit: Vorhin war die Rede von Geschwindigkeitsangaben zur effizientesten Reichweite. Leider war die Angabe in Knoten. Welche Fahrstufe ist denn da die beste, um die Reichweite effektiv auszunutzen? Ich fahre meist 2/3 oder Standard (also Stufe 2 oder 3) Bin da noch zu keinem Ergebnis gekommen, weil jeder Messversuch bisher von Konvoyangriffen gestöt wurde. Karnusan _________________________________________________________________ Eine Handbreit Wasser unterm Kiel . . . nützt gar nichts, wenn das komplette U-Boot noch aus dem Wasser guckt! |
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Stelle doch einfach die Geschwindigkeitsanzeige auf Knoten um. Einfach unten anklicken. Gruß Ruby |
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Ich dachte, die Boote sind unterschiedlich schnell, so dass bei verschiedenen Fahrstufen so oder so verschiedene Geschwindigkeiten heraus kommen.
Karnusan _________________________________________________________________ Eine Handbreit Wasser unterm Kiel . . . nützt gar nichts, wenn das komplette U-Boot noch aus dem Wasser guckt! |
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@ Karnusan
Maximal Reichweiten Werksangaben (original) der Bootstypen (SH4 Basis US-Boote) Alle Berechnungen und Tabellen der Navy, gehen von der Optimalgeschwindigkeit von 10 Knoten Fahrt überwasser aus. S - CLASS SUBMARINES Reichweite (in Meilen) 5000 bei 10 Knoten überwasser. PORPOISE CLASS (P-1 TYPE) Reichweite (in Meilen) 12,000 bei 10 Knoten überwasser. SHARK CLASS (P-3 TYPE) Reichweite (in Meilen) 12,000 bei 10 Knoten überwasser. PERCH CLASS (P-5 TYPE) Reichweite (in Meilen) 12,000 bei 10 Knoten überwasser. SARGO CLASS Reichweite (in Meilen) 10,000 bei 10 Knoten überwasser. SALMON CLASS Reichweite (in Meilen) 10,000 bei 10 Knoten überwasser. TAMBOR CLASS Reichweite (in Meilen) 12,000 bei 10 Knoten überwasser. GAR CLASS Reichweite (in Meilen) 12,000 bei 10 Knoten überwasser. Gato Class Reichweite (in Meilen) 11,800 bei 10 Knoten überwasser. BALAO CLASS Reichweite (in Meilen) 11,800 bei 10 Knoten überwasser. TENCH CLASS Reichweite (in Meilen) 12,000 bei 10 Knoten überwasser. Gruß Sanomator |
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Das ist beim diesel-elektrischen Antrieb der US-Boote nicht möglich, da es keine direkte Verbindung zwischen den Dieseln und den Antriebswellen gibt. Die Dieselmotoren treiben Generatoren an, die den Strom für alle Systeme an Bord erzeugen. Der Antrieb selbst erfolgt durch die Elektromotoren, die ihren Strom ebenfalls von den Generatoren erhalten. Dieselmotor --> Generator --> Elektromotor --> Antriebswelle Nach meinen Erfahrungen fährt man mit 9 Kn ganz gut. |
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Hi Trekkman,
das würde ich gerne etwas präzisieren. Also bei den US-Booten war es so, dass die Diesel immer Generatoren trieben, und zwar maximal vier Diesel auf vier Generatoren, was übrigens konstruktionstechnisch den Vorteil hat, dass man die schweren Diesel nicht alle im Bootsheck unterbringen muss - wurde aber bei den Flotten-Booten trotzdem so gemacht. Je nach Fahrtstufe wurden dann zwei oder vier Diesel angeworfen. Sobald ein Diesel "frei" war, konnte der zur Batterieladung genutzt werden. Das spannende am Dieselelektrischen Antrieb ist übrigens, dass die Diesel im effizientesten Drehzahlbereich laufen können. Die verschiedenen E-Motorstufen wurden dann hocheffizient über die Beschaltung verschiedener Spulenwicklungen auf dem Motor erzielt, wobei sich die vom E-Motor abgenommene Last auf den Drehwiderstand der Generatoren niederschlug. Das heißt der Diesel lief konstant mit z.B. 2000 U/Min, aber mit unterschiedlichem Drehmoment je nach Fahrtstufe des E-Motors, und somit auch mit unterschiedlichem Spritverbrauch. Bei deutschen Booten der Typen VII und IX sowie den Vorgängern und den Derivaten wirkten E-Motoren wie Diesel direkt auf die Schraubenwellen (natürlich mit einem Getriebe dazwischen). Bei Unterwasserfahrt wurden die Diesel dann von der Welle abgekuppelt, damit die E-Motoren sie nicht mit drehen mussten. Bei überwasserfahrt mit Batterieladung liefen die E-Motoren in Generatorschaltung mit und luden die Batterie, für AK wurden die E-Motoren ausgekuppelt oder man ließ ihre Stromanschlüsse offen (was den geringsten Drehwiderstand bewirkt). (Ein Kurzschluss eines E-Motors in Generatorschaltung ist sowas wie eine Motorbremse.) Ich bin nicht sicher, was man machte - ich meine aber, es wurde mal irgendwo in einer Rechnung erwähnt, dass das dauernde Mitdrehen des E-Motors auch Spitzengeschwindigkeit und Reichweite kostete. Jedenfalls ergab sich dadurch bei den Deutschen Booten ein Trick 17 Prinzip, was die größte Reichweite aus dem Typ VIII herausholte. Man fuhr mit einem Diesel, dessen E-Motor in Generatorschaltung mitlief. Den erzeugten Strom gab man auf die gegenüberliegende Maschine in E-Motor-Schaltung, so dass also ein Diesel zwei Wellen trieb, eine direkt, eine Dieselelektrisch. Das sparte einfach die Energie für die ganze Mechanik und das Getriebe des zweiten Diesels und war daher effizienter. Bei den Ami-Booten ging das nicht, entweder war es nicht vorgesehen, oder es hätte die Diesel überlastet und in ungünstige Drehzahlbereiche gezwungen. Zum Typ XXI wäre übrigens noch zu erwähnen, dass hier zumindest die Langsamfahrmotoren per Riemen auf die Achse gekuppelt wurden, was nicht nur leise, sondern tatsächlich auch effizient war, da man so natürlich den Widerstand eines schweren Getriebes vermied. Gruß Tzw |
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wenn deine akkus auf 100% sind geh am besten auf periskoptiefe und fahr mit den e-motoren weiter. wenn die akkus nur 5-10% haben sollte man auftauchen und sie laden bis sie wieder voll sind und wieder mit den e-motoren fahren. da bekommt man noch einiges raus.
@Tzw: das prinzip der motorbremse wird auch bei hybrid-autos eingesetzt, da wird allerdings beim bremsen auch noch energie gewonnen |
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Also beim Hybridauto ist das schon noch etwas anders, da wird beim Bremsen der E-Motor in Ladeschaltung gebracht. Dadurch ist die Bremswirkung um den Widerstand des Akkus in Ladung gemindert. Schließt man den Motor kurz, hat man hingegen einen Widerstand nahe 0 und dementsprechend maximale Bremswirkung - die dann den Motor auch maximal und unnütz erwärmt, weil die Motorspule dann als Heizdraht fungiert.
Bei Elektrolokomotiven wird übrigens mittels moderner Thyristortechnik und Gleichstrom-Zwischenkreis der gewonnen Strom sogar wieder auf die Frequenz des Bahnnetzes wechselgerichtet und zurückgespeist, jedenfalls bei allen Lokomotiven, die nach der BR 120 von der Bahn in Auftrag gegeben wurden (ich glaube mit Ausnahme der Henningsdorfer 112/114/143). Ich denke bei U-Booten waren solche Antriebskonzepte deshalb interessant, weil mit sehr begrenztem Kraftstoff eine hohe Anzahl Betriebsstunden erreicht werden musste. Schließlich galt es ja nicht nur, eine gewisse Strecke bis zum Einsatzort zurückzulegen, sondern auf Position durch auf und ab stehen einsatzbereit zu bleiben. |
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Hallo zusammen!
Stand nach vielen FF die Tage vor dem gleichen Problem. Kein Sprit mehr. Ende! Habe die Anleitung von Sanomator ausprobiert. S U P E R G U T!!! Besten Dank also an dich! Mal eine Vermutung: Nach erfüllter Mission vor der South China Sea hatte ich noch etwas über die Hälfte Diesel in den Tanks. Wenn ich so hin gekommen bin, müßte es ja auch für die Rückfahrt reichen. So meine Denke. Immer darauf geachtet, dass 1/3 Fahrt gemacht wird. Beim Alarmtauchen vor Fliegern lange mit den Batterien gefahren. Dennoch war dann vor Erreichen des sicheren Hafens Schluss. Kann es daher sein, dass da bei der Programmierung etwas schief gelaufen ist? Oder die Anzeige einfach mit Vorsicht zu genießen ist? |
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Es ging mir zumindest auch schon so, die Hinfahrt hat deutlich weniger Diesel verbraucht als die Rückfahrt. Neben "Programmierfehler" und "unpräziser" Anzeige sehe ich allerdings auch noch die Möglichkeit "Meeresströmungen", die müsste man sich in einem Atlas mal zu Gemüte führen, möglicherweise ist es durchaus Absicht, dass Fahrten Richtung Westen weniger verbrauchen als Richtung Osten.
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Was auch mit reinspielt ist das Wetter.. auf Zeitbeschleunigung kommt es oft vor, daß euer Tiefenmesser "springt", sehr starkes Springen bedeutet, euer Boot hüpft durch dicke Sturmwellen, bei denen ihr trotz befohlener 10 Knoten nurnoch wenig Fahrt macht. Bei sowas lohnt ein Weilchen unter Wasser zu bleiben. Spart auch nochmal.
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Hallo Leute,
hatte jetzt genau das gleiche Problem. Von der Basis zum Einsatzort habe ich max. 25% des Diesels bei "Ahead Standard" verbraucht^^ Nachdem ich nun mich leider mit einem etwas Waffentechnisch besser ausgestatteten und unterschätzten Alten Hansafrachter eingelassen hatte, war meine Dieselmaschine, E-Maschine, Bugbatterien etwas beschädigt und der Rumpf zu 34%. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch 46% Diesel. Dies hat dann gerade mal für 1/3 der Strecke nach Midway gereicht und auch die Berechnungen vom LI waren mehr als hinfällig, da sie immer zwischen 3000-5000km schwankten und plötzlich bei 1500 sich einpegelten und stetig gen 0 sanken. Deswegen meine Frage: Ist bekannt mit welchen Koeffizienten der Dieselverbrauch berechnet wird? Spielt Wetter auch eine Rolle? Schade ist es auch, dass das Kommando darüber nicht informiert werden kann und vielleicht die Güte zeigt, 1941/42 auch schon Tender auszusenden. Denn welches Kommando will schon seine U-Boote verlieren^^ |
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