ubi.com    Ubi.com Foren  Springen zu Forum Kategorie  Tom Clancy's Splinter Cell  Springen zu Foren  Splinter Cell Off-Topic    Killerspiele Debatte: Stephen King ist gegen Verbot
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Tom Clancy Operative of the int. Ubi Forums
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Stephen King ist gegen ein Verbot

Der amerikanische Bundesstaat möchte den Verkauf von gewaltätigen Videospielen an Minderjährige komplett verbieten, doch es gibt auch prominente Stimmen, die eine solche Entscheidung für grundlegend falsch halten.

So kritisiert der Horror-Autor Stephen King die Pläne der US-Regierung auf das Schärfste und hält diese für katastrophal und undemokratisch. Laut dem Gesetzesentwurf HB 1423 wäre es somit keinem Jugendlichen mehr gestattet ein Spiel wie GTA-San Andreas zu spielen, doch dafür könnten sie sich jederzeit Horrorfilme wie Hostel ansehen. Der Schriftsteller, der durch Bücher wie Carrie oder Shining bekannt wurde sagt zudem, das hierbei eine mehr als fragwürdige Doppelmoral entstehen würde.

Der Gesetzentwurf sieht es vor eine Neudefinition der Wendung "schädlich für Minderjährige" im Strafrecht hinzuzufügen. Bislang fällt darunter nur die "unzüchtige Darstellung" und sexuelle Erregung, sowie Nacktheit und Sexualität. In der Neufassung hingegen, soll zu diesen Themen auch die Gewaltdarstellung hinzukommen. Eine ähnliche Gesetzesnovelle wurde 2006 in Louisiana beschlossen, aber im gleichen Jahr wieder für verfassungswidrig deklariert.

In seinen Augen müsse die Popkultur dafür herhalten, während an der "pathologischen Zuneigung" der Amerikaner zu Waffen nichts geändert würde. Zum Beispiel wurde nach den Taten von Cho Seung-Hui an der Hochschule Virginia Tech auf den Ego-Shooter Counter Strike eingedroschen, doch laut King sollte der Gesetzgeber lieber ein Auge darauf haben, wie der junge Mann in den Besitz seiner halbautomatischen Schusswaffe kam und warum er damit umgehen konnte.

King denkt zudem, das dieses Gesetzt, sollte es verabschiedet werden, nicht lange Bestand haben wird, ähnlich wie der Entwurf in Louisiana. Er ist empöt über Politiker die sich zu Ersatzeltern aufspielen und sagt außerdem, dass Minderjährige und Jugendliche immer einen Weg finden mit den verbotenen Früchten zu spielen. Die Gewalt in Videospielen spiegelt sowieso nur das wieder, was in der Gesellschaft bereits existiert. Dazu kommt die Tatsache, dass sich eben jene "gefährdeten" Jugendlichen einen gewalttätigen Film wie No Country For Old Men im Kabelfernsehen ansehen könnten, doch die Eltern hierbei leider keinen Einfluss ausüben und sie davon abhalten.

Quelle: Gamezone


Wie Heise.de gestern meldete, denken Jugendschützer nun auch verstärkt darüber nach, ob Online Spiele künftig von der USK bzw. einem USK ähnlichen Prüfungsgremium geprüft werden sollten. Damit würden z.B. Spiele die über Xbox Live Classics verfügbar sind, künftig einer Prüfung auf jugendgefährdende Inhalte unterzogen. (Quelle: heise.de).

In diesem Zusammenhang wird nun auch über weitere Hinweise auf Verpackungen sowie Reglementierungen von Online Spielen nachgedacht.

Was ist eure Meinung zu diesen News? Smile

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Vth_F_Smith_,


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Beiträge: 12645 | Ort: ...where no one has gone before. | Registriert: 15.08.2002Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Laut dem Gesetzesentwurf HB 1423 wäre es somit keinem Jugendlichen mehr gestattet ein Spiel wie GTA-San Andreas zu spielen, doch dafür könnten sie sich jederzeit Horrorfilme wie Hostel ansehen.


Oder sie lesen einfach eines seiner Bücher die die "gefährdeten" Jugendlichen ebenso zum Amoklauf anstacheln könnten.

Also mich wundert es nicht dass er sich dagegen ausspricht, denn schließlich können die Sachen die er sich ausdenkt jedes "killerspiel" von seiner Story her gesehn in den Schatten stellen.

Und wenn Jugendliche Stephen King Romane lesen regt sich da niemand auf, hauptsache sie lesen irgendetwas. Happy


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Ich werd dich sehen. Es sei denn du siehst mich vorher.

 
Beiträge: 106 | Registriert: 17.01.2007Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Ich sehe die Gefahr in Video- und Computerspielen eh nicht in der Gewaltdarstellung, sondern in dem hohen Suchtfaktor.
Gerade Onlinespiele üben eine hohe Faszination oder sogar Druck auf Spieler aus. Sei es wegen Clans in z.b. CSS oder Gilden in WOW, die feste Zeiten haben in denen sie spielen, oder auch wegen dem "Erfolgserlebnis", welches die Spieler immer wieder erleben wollen.
Es entsteht da schnell ein Gruppenzwang und eben auch Sucht, die die Betroffenen ohne Hilfe nur schwer ablegen können.

Vielleicht gerade Jugendliche, die noch nicht so fest im Leben stehen (feste Partnerschaft z.b.) können imo leicht in die Sucht abtrifften. Ein gewisses Suchtrisiko besteht aber, denke ich, in jeder Altersgruppe.


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bis das Böse zerbricht...
 
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Zitat von TheRealSam:
Ich sehe die Gefahr in Video- und Computerspielen eh nicht in der Gewaltdarstellung, sondern in dem hohen Suchtfaktor.
Gerade Onlinespiele üben eine hohe Faszination oder sogar Druck auf Spieler aus. Sei es wegen Clans in z.b. CSS oder Gilden in WOW, die feste Zeiten haben in denen sie spielen, oder auch wegen dem "Erfolgserlebnis", welches die Spieler immer wieder erleben wollen.
Es entsteht da schnell ein Gruppenzwang und eben auch Sucht, die die Betroffenen ohne Hilfe nur schwer ablegen können.

Vielleicht gerade Jugendliche, die noch nicht so fest im Leben stehen (feste Partnerschaft z.b.) können imo leicht in die Sucht abtrifften. Ein gewisses Suchtrisiko besteht aber, denke ich, in jeder Altersgruppe.
Interessant dass du das gerade erwähnst. Smile

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Exzessives Spielen: BIU bezieht Stellung

Neben der Gewaltdarstellung in Spielen wird derzeit die Frage, ob und inwieweit Spiele und hier insbesondere Onlinespiele suchterzeugend wirken können, in der Medienpolitik diskutiert. Nachdem am 9. April eine erste Anhöung im Kultur- und Medienausschuss des Bundestags stattgefunden hatte, äußerte sich nun auch der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) zum Thema. Der Verband unterstützt die differenzierte Sichtweise der Experten, wie sie dem Gremium vorgetragen wurde. Gehöt wurden u.a. die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, das Psychatrische Institut der Humbold Universität Berlin und das Leibnitz-Institut für Neurobiologie. GamesMarkt dokumentiert die Stellungnahmen der Experten im Anhang dieser Meldung.

Demnach müsse mit dem Begriff "Sucht" sehr behutsam umgegangen werden, warnten die Experten aus der Wissenschaft. Zum jetzigen Zeitpunkt lägen schlicht zu wenig Erkenntnisse für eine abschließende wissenschaftliche Beurteilung vor. Der Politik wurde abgeraten, voreilig Maßnahmen zu ergreifen. Diesem Standpunkt schließt sich der BIU an.

Zeitgleich betonte der Verband, dass die Industrie ihrer Verantwortung schon jetzt gerecht werde. Denn den vorgebrachten Forderungen nach technischen Hilfsmitteln, die die Spielzeit begrenzen, wird längst entsprochen. Eine Vielzahl der in Frage kommenden Spiele verfügen bereits über Systeme, mit denen sich die Spielzeit auf einen zuvor festgelegten Zeitrahmen beschränken lässt. Auf Ablehnung durch den Verband stieß der Vorschlag, Suchtwarnhinweise auf Spieleverpackungen anzubringen, wie sie etwa auf Zigaretten prangen. Ein solches Vorgehen sieht der BIU als nicht zielführend an. Aus Sicht des Verbands sei es kaum möglich, Spiele im Vorfeld zu identifizieren, die exzessives Spielverhalten födern. Eine Pauschalisierung sei grundsätzlich nicht möglich.

Quelle: Gamesmarkt


Und weiter geht's beim Von der Leyen'schen Lieblingsthema.

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Beiträge: 12645 | Ort: ...where no one has gone before. | Registriert: 15.08.2002Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Zitat von TheRealSam:
Ich sehe die Gefahr in Video- und Computerspielen eh nicht in der Gewaltdarstellung, sondern in dem hohen Suchtfaktor.
Gerade Onlinespiele üben eine hohe Faszination oder sogar Druck auf Spieler aus. Sei es wegen Clans in z.b. CSS oder Gilden in WOW, die feste Zeiten haben in denen sie spielen, oder auch wegen dem "Erfolgserlebnis", welches die Spieler immer wieder erleben wollen.
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Vielleicht gerade Jugendliche, die noch nicht so fest im Leben stehen (feste Partnerschaft z.b.) können imo leicht in die Sucht abtrifften. Ein gewisses Suchtrisiko besteht aber, denke ich, in jeder Altersgruppe.
Mindestens haben wir es geschafft deine Sucht einzudämmen, wa?


Zu dumm um On-Topic zu bleiben! TheRealSams Liebhaber und Sexguru!
 
Beiträge: 2272 | Registriert: 05.05.2006Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Ich bin der Meinung, dass dies endlich ein Schritt in die richtige Richtung wäre. So ein hartes Durchgreifen der Politiker würde ich mir auch hier in Deutschland wünschen. Es kann einfach nicht angehen, dass Minderjährige -wie etwa 90% der Forum Besucher hier- an solche übertriebene Gewaltdarstellungen herankommen. Es ist erwiesen -und ich habe es auch selbst erlebt- dass bei besonders jüngeren Spielern schnell die Hemmschwelle für Gewalttaten sinkt, wenn sie etwa bei Spielen wie der umstrittenen "Grand Theft Auto-"Serie abscheuliche Taten wie z.B. das Legen von Bomben unter Autos(3. Teil der Serie) oder das Einbetonieren lebender Menschen, die in WC Häuschen gefangen sind(5. Teil der Serie). Ganz zu schweigen von Mordwerkzeugen wie der Kettensäge oder einer Flammenwerfer. Kinder sehen so etwas viel zu schnell als lustigen Spaß an, wenn die virtuellen Pixelmenschen um ihr Leben laufen und deswegen ist es umso unverständlicher, dass der 4. und 5. Teil dieser Serie eine Einstufung von "ab 16 Jahren freigegeben" bekommen hat. Genau hier hat die USK versagt und da muss in Zukunft gehandelt werden und verhindert werden, dass es solche Spiele überhaupt über die Grenze nach Deutschland schaffen. Auch sollte der Besitz strafbar sein und durchaus mit Freiheitsstrafen von nicht weniger als 1 Jahr geahndet werden, da hier die Seele der Konsumierenden stark geschädigt wird. Wer als Elternteil mit ansieht, wie sein Sohn/seine Tocher in Postal² virtuell Menschen anzündet, die dann schreiend durch die Straße rennen oder Katzen als Schalldämpfer missbraucht, gehöt weggesperrt! Filme dagegen sind auch nicht immer schön aber hier handelt der Konsumierende nicht selbstständig, sondern ihm werden nur die Perspektiven geboten, die der Regisseur für wichtig gehalten hat und ihnen ist es nicht möglich selber Einfluss auf das Geschehen zu nehmen, weshalb sie sich nicht mit dem Gezeigten so sehr identifizieren können wie bei einem Videospiel.
 
Beiträge: 1 | Registriert: 04.05.2008Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
Bild von AgentSmith8--
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Du bist also der Ansicht, dass das Spielen von z.B. besonders "gewaltverherrlichenden" Ego-Shootern auch für Personen über 18 Jahren verboten werden soll, verstehe ich das richtig?


__________________________________________________________________
AgentSmith8--: Tanzt Niveaulimbo auf dem Polemikparkett.


 
Beiträge: 2006 | Registriert: 25.03.2005Mit Zitat antwortenBeitrag editieren oder löschen
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Zitat von SSBW_SN1PER:
Auch sollte der Besitz strafbar sein und durchaus mit Freiheitsstrafen von nicht weniger als 1 Jahr geahndet werden, da hier die Seele der Konsumierenden stark geschädigt wird.
Interessant, aber auf welcher Grundlage baust Du die Behauptung auf, dass die Seele des Konsumierenden stark geschädigt wird? Die Seele ist etwas, dass weder wissenschaftlich belegt noch untersucht werden kann, insofern könnte man auch Behauptungen aufstellen das z.B. Fußballspiele der Seele schaden - niemand könnte dies oder das Gegenteil je beweisen. Das Spiele kurzzeitig (während des Spiels) zu einem höheren Adrenalinaustoss führen etc. belegen viele Studien, gleichzeitig belegen diese aber auch, das selbiger nachdem man das Spiel ausgeschaltet hat, nur wenige Sekunden aufrecht erhalten bleibt und anschließend auf das normale Niveau zurück fällt.
quote:
Wer als Elternteil mit ansieht, wie sein Sohn/seine Tocher in Postal² virtuell Menschen anzündet, die dann schreiend durch die Straße rennen oder Katzen als Schalldämpfer missbraucht, gehöt weggesperrt!
Der von Dir erwähnte Titel ist in Deutschland indiziert, d.h. das ein Minderjähriger darauf keinen Zugriff hat.
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Filme dagegen sind auch nicht immer schön aber hier handelt der Konsumierende nicht selbstständig, sondern ihm werden nur die Perspektiven geboten, die der Regisseur für wichtig gehalten hat und ihnen ist es nicht möglich selber Einfluss auf das Geschehen zu nehmen, weshalb sie sich nicht mit dem Gezeigten so sehr identifizieren können wie bei einem Videospiel.
Eine interessante Hypothese, sie lässt aber leider außer Acht, dass Kinder bereits in sehr jungem Alter zwischen Realität und Fiktion (egal ob TV-Serie, Filme oder Spiele) unterscheiden können. Wenn dem nicht so wäre, würden (überspitzt ausgedrückt) Kinder auf den Panzer einer Schildkröte springen oder diese sogar auf Mitmenschen werfen (Super Mario macht das seit Jahren und die Reihe gilt als einer der am Meisten gespielten Videospiele, die jemals erschaffen wurde).

Was ich auch interessant finde, ist der moralische Standpunkt. Im Kindesalter Cowboy & Indianer spielen ist gesellschaftlich anerkannt, obwohl beide Parteien Waffen direkt in der Hand haben und das Spiel an sich nichts anderes als eine Verharmlosung der amerikanischen Geschichte darstellt, in der amerik. Ureinwohner systematisch ausgelöscht wurden, wie wir alle wissen. Mit anderen Worten und etwas überzeichnet ausgedrückt, toleriert die Gesellschaft also den Massenmord eines ganzen Volkes, indem es seine Kinder dieses Spiel im realen Leben nachspielen lässt, verbietet aber gleichzeitig dafür Spiele in denen niemand wirklich zu Schaden kommt.

Gleiches gilt für Schach - die harmlos aussehenden Figuren des beliebtesten und gesellschaftlich anerkanntesten Brettspiels sind - wie jedem bekannt sein dürften sind die Protagonisten in einem Kriegsspiel, dass keine Gnade kennt (es gilt schließlich am Ende den gegnerischen König zu schlagen). Streng genommen sind heutige Action Spiele nicht viel anders. Sowohl in Schach als auch in (den meisten) Videospielen gilt es, durch strategisches Denken und dem Einsatz aller taktisch verfügbarer Möglichkeiten, den Gegner zu Fall zu bringen.

Oder um es mit einem anderen Beispiel auszudrücken:

Die Gesellschaft akzeptiert Schießbuden auf Jahrmärkten und sogenannte Schießtheater sollen sogar nach dem Willen einiger Politiker (amüsanterweise jenen, die gleichzeitig gegen sog. Killerspiele vorgehen) ab 16 Jahren freigegeben werden, zudem wird jeder männliche Jugendliche zum Wehrdienst herangezogen insofern er keinen Ersatzdienst leistet, gleichzeitig möchte man actionreiche Videospiele am Liebsten aus Deutschland verbannen. Aus meiner privaten Sicht, ist dass ganz klare Doppelmoral.

Man bedenke:

Die Gesellschaft will Spiele am liebsten ächten, in denen geschossen oder Gewalt dargestellt wird, stellt einem auf der anderen Seite jedoch das Gewehr direkt vor die Füße und zeigt einem wie es geht (Wehrdienst / Schützenverein / Schießbuden / Schießtheater). Mit CS und Co. kann man kein Schießen lernen, bei der Bundeswehr, dem Schützenverein, der Schießbude und sog. Schießtheatern jedoch sieht die Sache ganz anders aus (sag ich als ehemaliger Soldat).

Hierzu nicht uninteressant:

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