
|
Start
![]() |
Neu
![]() |
Suche
![]() |
Benachrichtigen
![]() |
Werkzeuge
![]() |
Antwort
![]() |
|
|
|
Ja eben.
denngenau dies:
Ist das Problem aller Probleme, da sind wir uns einig Diese Fragen sind einfach zu komplex und zu sehr am Leben gebunden um sie individuell zu beantworten, aber dennoch sind sie nicht unangebracht. Denn es geht im Eigentlichen mehr um den Dialog anstatt um die Bewertung, (nicht um das Ziel zu erreichen sondern um etw. zu tun). Zwischen den Zahlen stecken nähmlich auch noch Zahlen und dazwischen wiederrum Zahlen usw. Ich will nur klar stellen das man niemals zu 100% genau wissen kann, was man eigentlich macht. Die graustufe im auge zu behalten. Letztendlich ist man ja die Person die entscheidet, auch unbewusst,ohne das man es sogar kontrollieren kann. Darauf kam es mir an. Ich habe auch den text so geschieben das er etw. mehr an der "oberfläche" kratzt. Warum darf man das Gefühl nicht hinterfragen?? Ich denke, Leute die Soldaten werden wollen , verspüren den Drang seine Grenze kennen zu lernen, da sie sich selber schlecht einschätzen können oder nicht wollen. Beziehungsweise die Macht eine große Rolle spielt. Macht / Disziplin / Kontrolle / Kampf wird von den medien zu manipulationszwecke bewertet. Um die breite Masse etw. vom "falschen" weg zu orientieren. Man bekommt sozusagen eine "Liste" wo drin steht das ist "richtig" und das ist "falsch" ohne den zusammenghang der beiden Elemte zu veranschaulischen. Denn wenn man das täte, würde der Mensch denken und das darf man bei dem Beruf nicht. Man vergisst eins der Mensch ist kein Roboter. Darum sind diese Fragen immer Zeitlos.
Eher positiv. Die ganzen Videospiele, Filme handeln immer von einem Helden der das "böse" vernichtet. Meistens jedenfalls. Ich liebe Splinter Cell, es ist ein sehr spaßiges Game. Dennoch spielt man meinermeinug einen fachistischen Amerikaner. Es wird immer das Gefühl weitergegeben das man was tolles macht. Deshalb freue ich mich umso mehr um double Agent da wird nämlich (hoffentlich Ich finde die "join the army" Videos haben auch keinen positiven Beigeschmack. Aber sie versuchen einen zu vermitteln. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Pirat of Persia Warrior Muffin, ACHTUNG SIGNATUR AAAAAHHHHHHHH ---------------------------- Also bitte nicht immer denken ich mach mich mal wichtig denn das ist mir wichtig |
|||
|
Klär mich auf was du damit meinst.
Richtig das war einer der Punkte um die sich diese Diskussion drehte !
Eher negativ. Natürlich sind in unserer multikulturellen Gesellschaft letztendlich alle Aspekte vertreten denoch tendiert man im Fall dieser Begriffe eher dazu sie negativ zu bewerten. Man nehme nur das Sprichwort Gewalt ist keine Lösung. Allerdings denke ich das uns das jetzt etwas zu weit führt ;] |
||||
|
|
|
Originally posted by Dirty.Deeds0129: Es ist nach meinen Erfahrungen immer so das die Medien immer nur die Nachrichten zeigen dürfen, die vom finanziellen Interesse sind. (d.h wo das Geld fließt bzw. fließen soll). Es wird von internen Leuten Geld überwiesen um bestimmte Nachrichten anzeigen zu lassen. Natürlich nicht nach dem Muster welches Konto soll ich nun überweisen??, sondern eher etw. nebilger verschleiert. (Propagandha) Es werden keine reine objetive Darstellung der Ereignisse betrieben wie sie wirklich sind sondern immer nur der unbewusste Teil soll Psychologisch angesprochen werden um den Zuschauer mit bestimmten Videomaterialien, Bilder, Äußerungen zu beeinflussen. Man bewertet die Macht der "tolleranten Politiker" und der "Terroristen", Kampf (z.B Krieg Israel palestina) ohne objektiv beide zu wort kommen zu lassen (bzg. werden bei so schönen Politikerrunden immer nur die Personen eingeladen um die bestimmte "Message" rüberzubringen, die Sicherung der gesellschaftsstruktur wie man es sich vorstellt beizubehalten. (Kontrolle) Alles wird von den Medien bewertet so wie es der Geldgeber brauch. Macht, Waffen, Geld lautet das Stichwort.
Naja Gewalt führt ja auch nur zu gegen Gewalt. Langfristig wird keine Lösung garantiert. Siehe Palestina (offiziell: finaziell armes land) Israel (offiziell: (reiches Land durch die Unterstützung der USA) Problem . (Es gibt ein Buch der "Judenstaat" erklärt etw. psychologisch die Sichtweise der Juden und das Ziel des Sionismus). Die Medien berichten kaum vom Sionismus. Es heißt immer der Palestinensa ist der Terrorist und die Gefahr droht vom (islamischen Fundamentalisten) und nur weil er an den fundementalistischen Kram glaubt. Davon ists aber nicht nur abhängig. (Die Masse muss ja irgenwie bewegt werden->der hass wird wie eine waffe gezielt ausgerichtet) Der Mensch mit Macht unterdrückt gerne den Menschen ohne Macht. Indiesem falle: Geld, Waffen, etc. (Die islamische finanziell arme Welt wird von den fudamentalistischen Terroristen unterstützt (Nahrung, fanatische Bildung) etc. ) (Israel wird von den Usa mit Waffen unterstützt damit Israel ihre Faktenpolitik durchsetzen kann) Was dort z.b Gemacht wird ist die sogenannte Faktenpolitik. Sagen wir so Israel hat Gebiete von Palestina eingenommen, dort werden dann Siedlungen gebaut. ("Vorteil für israel": Man sagt sich in 20 Jahren. Ja wieso sollen wir unsere Siedlungen räumen. Wir leben schon seit 20 Jahren in Israel.) Palestina wird von Israel bald vollkommen besetzt sein. Der fundmentalistische Palestinensa bringt die Islamische welt zum Kochen in dem er Amerika vorwirft das keiner Israel kritisiert, beziehungsweise Israel weiter mit Waffen unterstützt. Da der Mensch aber fehlerhaft ist und selbstsüchtig ist, "verliebt" er sich recht schnell in den Gedanken der Kontrolle. usw. Letztenendes beinflusst nur die Sichtweise des finanziellen starken "Landes" die Masse mit den ebenso "hohen Ansprüchen". Der "Terrorist" profetiert finanziell wie das finanzelle Stärkere Land, (das zu den "guten" gehöt), von der geldquelle namens "Krieg". Was mit den unschuldigen zum Teil sehr einfach manipulierbaren Zivilisten geschieht, tja er wird zum Opfer eines "höheren" Ziels, beiderseites. (Also es gibt eimal der "Terrorist" und der sogenannte "Beschützer der Weltordnung") Obwohl er nicht die 3. Welt unterstützt, da sie ihm kein Geld wiedergibt. Also der Beschützer der "reichen" Weltordnung. Man kann es reduziert auch sehr einfach ausdrücken. Stell dir ein Plakat vor wo man folgendes lesen kann: "Retten Sie den Regenwald mit 3 Euro pro Monat helfen Sie 1 qm Regenwald." Und daneben ein anderes Plakat mit Zigarettenwerbung: "Rauchen gefährdet die Gesundheit und dann steht da noch 3,30 Euro 16 Zigaretten. Be wild" oder so ähnlich Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Pirat of Persia Warrior Muffin, ACHTUNG SIGNATUR AAAAAHHHHHHHH ---------------------------- Also bitte nicht immer denken ich mach mich mal wichtig denn das ist mir wichtig |
|||
|
Ganz im Gegenteil. Die Medien bekommen ihr Geld durch Einschaltquoten (Leser w/e) was heißt das sie von diversen politischen Mächten unabhängig "erscheinen" und somit mittlerweile eine eigene Instanz bilden. Die meisten Leute sollten in der Lage sein zu erkennen das die Medien den Nachrichten ihren eigenen Anstrich geben. Davon abgesehen ist objektive Berichterstattung bzw Wiedergabe unmöglich.
Nichts und Niemand kann etwas langfristig garantieren.
Da du vermutlich noch nie in Palestina / Israel vor Ort gewesen bist basiert deine gesamte Aussage auf den Medien die wie wir vorher festgestellt haben nur eine subjektive und eingeschränkte Sicht der Dinge bieten. Desweiteren wirst du mir verzeihen das ich nicht näher auf einzelne Punkte eingehe was ausschließlich an der Form deines Posts liegt. Du tust nicht nur dir und mir sondern auch der Diskussion an sich einen Gefallen wenn du dir etwas mehr Mühe gibst dich gewählt und verständlich auszudrücken. Und um der Allgemeinbildung auch noch den ihr gebührenden Tribut zu zollen weise ich dich darauf hin das es Zionismus und nicht Sionismus heißt. |
||||
|
|
|
Wie du zu Recht bemerkt hast, sollte ich besser an meine Rechtschreibung und meiner Ausdruckswesie pfeilen.
Da geb ich dir 100% Recht Ich versuch es mal etw. besser hinzukriegen. "Sionisme" ist französisch und bedeutet im deutschen Zionismus. Deshalb entsand der Fehler. Natürlich liegt es an dir, ob du mir diesen Fehler verzeihst oder eben nicht Dies sollte aber auch nicht zur Ausrede werden, um den Dialog zu beenden. Natürlich ist aber auch ein schwer zu lesender Text eine Zumutung Um der Allgemeinbildung ihren gebührenden Tribut zu zollen Ich komme aus dem 3.Welt Kontinent(Afrika), da wo die Armut sehr stark ausgeprägt ist. (ICh weiß auch das Afrika nichts mit Israel zu tun hat, ich wollte nur damit sagen das ich etw. über armut sprechen kann) Aber was ich ich weiß, kenne ich nicht aus den Medien. Ich habe viele Bekannte die aus Israel herkommen bzw. kenne ich auch einige Leute die in Palestina gelebt haben. Beide haben verständlicher Weise andere Ansichten bzg. des Konfliktes. So gengensätzlich sind sie aber im Grundegenommen doch nicht. Lass mich dies etw ausführen damit sich der Gedanke des Dialogs im Raum entfalten kann. Es geht einfach um Kompromisse. Ich versuche wie viele andere nur die angeblichen "Fakten" zu verstehen. Deshalb thematisiere ich auch dieses Problem nicht mit reinem und absoluten Gewissen. (Denn ich kann nicht von mir behaupten, alles verstehen zu können). Dennoch erlaube ich mir diese Diskussion weiterzuführen. Ich kenne halt einige israelische Friedenaktivisten die bestätigen können, das manche Israelis die Palästinenser als 2. wertige Menschen ansehen. Man versucht dieses Problem mit in den politischen Dialog zu intigrieren. Dennoch findet der Dialog über dieses einflussreiche Problem nicht statt. Auch wird dies nicht in den Medien thematisiert. Der Hass wird durch Schreckensbilder nur weiter verstärkt. Besser ausgedrückt: Man erzählte mir das immer nur Schreckensbilder gezeigt werden. Es werden keine Themen zur Lokalisierung des problems betrieben. Man vermutet aus Interessenmangel. (Dieses Rassismus Problem beruht natürlich auf Gegenseitigkeit). Man vermutet das dort Geld und Macht dahinter steckt. Ich könnte es weiter ausführen, mache ich aber vorerst nicht. Da dies alles aus dritter Hand kommt. Ich ziehe generell lieber schlüsse aus eigenen Erfahrungen. Denn etw. erklärt zu bekommen, kann niemals so intensiv sein wie eine Erfahrung. Aber da kann man wiederum auch sagen, das die Erfahrung manchmal einen emotional zu sehr überfordert, so dass eine objektive Meinung kaum möglich ist. Dennoch ist der Dialog immer das beste Mittel um sich einer kompromissvollen Lösung anzunähern. Denn dann versucht man zumindest die Lösung zu erreichen. Das Leben ist halt ein Kampf, dennoch nicht immer einer, der zur Waffengewalt rufen muss. Meiner Meinung nach ist der Kompromiss die beste Lösung die es gibt. Sie ist nicht perfekt, aber dennoch besser als eine Polarisierung des Problems. Die zu Gewalt und Gegengewalt führt. (Krieg) Ich bin der Meinung man sollte Krieg vermeiden. Er ist aber nicht unvermeidbar wie man ja in der Realität sehen kann. Kein Mensch kann behaupten das er Recht hat. Ich tuhe das auch nicht. Ich kann ja auch nix an der Situation dort ändern. Wichtig ist darüber zu reden um das Verständnis zu entwickeln um dann halt mögliche Lösungsänsätze zu finden die dann das Problem etw. mildern können. Deshalb ist es im Endeffekt immer nur so, dass was auch immer kommen mag, eigentlich alles relativ und nichts absolut ergründbar ist. Dennoch kann man an das abstrakte "Gute" glauben um seinen Geist immer daran arbeiten zu lassen. (Den Kompromiss zu suchen) Um die Waage zu halten. Denn wenn es nur eine sorte von Menschen gäbe würde sich die andere Seite auch nicht entwickeln. Meiner meinung nach kann ich den Plakatvergleich als ironisches Mittel verwenden, da es auf ein Problem hinweist das zum Nachdenken anreget. Probleme haben strukturen die immer unterschiedlich sind. Deshalb Stell dir ein Plakat vor wo man folgendes lesen kann: "Retten Sie den Regenwald mit 3 Euro pro Monat helfen Sie 1 qm Regenwald." Und daneben ein anderes Plakat mit Zigarettenwerbung: "Rauchen gefährdet die Gesundheit und dann steht da noch 3,30 Euro 16 Zigaretten. Be wild" oder so ähnlich. Edit. Meiner meinung nach sollte jeder für sich entscheiden was gut für einen ist. Wenn man Soldat werden will, sollte man das tun. Dennoch bin ich der meinung "obwohl man bei diesem Beruf nicht denken darf". Sollte man eher ein UN Soldat sein. Der die Rolle des Puffer spielt (des Kompromisses Ich bin halt für die armen Menschen, denn die können sich schwer alleine helfen. Was man an der heutigen Gesellschaft merkt, ist vorallem die Gleichgülttigkeit gegenüber allem was der Mensch im kollektiven fabriziert. Nur der eigene Bedarf zählt. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Pirat of Persia Warrior Muffin, ACHTUNG SIGNATUR AAAAAHHHHHHHH ---------------------------- Also bitte nicht immer denken ich mach mich mal wichtig denn das ist mir wichtig |
|||
|
Ja richtig auf das hätte ich fast selber kommen müssen :/
Bei diesem Punkt kann ich dir nicht ganz zustimmen. Ich stelle die Mittel der Konfliktlösung auf eine Ebene. Letztendlich ist es alles eine Frage der Sichtweise. Früher wurde der Krieg z.B. als die Weiterführung der Außenpolitik mit anderen Mitteln bezeichnet.
Grundsätzlich hast du nicht Unrecht. Der Kontrast spielt in jeder Entwicklung eine wichtige Rolle. Allerdings würde ich etwas vorsichtiger mit abstrakt wertenden Begriffen wie "gut" umgehen. Außerdem bin ich der Meinung das dass Kollektiv im Gegensatz zum Individuum nicht in der Lage ist sich zu entwickeln. Man möge mir mögliche Fehler verzeihen. Ich war gerade auf einer Geburtstagsfeier und noch in Diskussionsstimmung ;] Eine angenehme Nacht wünsche ich ... |
||||
|
|
|
Originally posted by Dirty.Deeds0129:
Natürlich ist sie das nicht, dennoch wirken Schreckensbilder wie ein katalysator und föden den Hass. Vorallem in den Kriegsgebieten. Da dieses einfach sehr emotional ist und vorallem werden dadurch die Menschen geblendet. Denn ein armer Mensch, der keine Bildung bzw. nicht genügend zu essen hat und schließlich nur von "Terroristen" ernährt wird, bekommt keine Chance auf Objektivität. 3.Weltländer werden halt sehr wenig untersützt. Und wenn der Terrorist zum Retter einer armen Familie wird, dann bekommt er halt eine gewisse Symphatie. (Ich meine nicht von mir, sondern von dem Betroffenen). Dafür kann man aber vertändnis aufbringen, wie ich finde. Denn wer würde sonst die armen Menschen unterstützen. In dieser Hinsicht wird sehr wenig getan. Die USA z.B stellt mehr Geld für die Waffenindustrie zur Verfügung. Ein Kyoto-protokoll seitens der USA wurde auch noch nicht unterschrieben.
Letztendlich ist es alles eine Frage der Sichtweise. Genau so ist es. Denn man weiß ja auch das der Irak keine Massenvernichtungswaffen hat. Deshalb hat Amerika es auch angeriffen. Wegen dem Öl. Konsequenz: Mit einem so heftigen Bürgerkrieg hat man wohl nicht gerechnet. Natürlich wurde Saddam gestürtzt. Dies ist auch positiv zu werten. Korea besitzt Massenvernichtungswaffen deshalb traut man sich auch kein Preemtiv Strike durchzuführen. Also geht es doch immer um Geld und Macht. Wie gesagt ist dies auch alles eine Frage der Sichtweise. So stelle ich die "verfügbaren Mittel" in Frage. Soldaten werden zur Marionetten der "verfügbaren Mittel".
Ohne Erfahrungen mit und durch andere Menschen würde sich ein Individium wohl kaum entwickeln. Die eigenen Erfahrungswerte zähle ich natürlich auch hinzu
Ja, das wünsche ich dir (ihnen Ich hoffe das du mittlerweile gut geschlafen hast *g*. Edit Hier ist ein Artikel der anderen Art, der von den großen Medien so nie zu finden sein wird. http://www.zeitenschrift.com/magazin/13101-judaismus.ihtml Ich kann nicht bestätigen das was da steht auch immer stimmt. Dennoch deckt sich das mit dem was ich von meinen Freunden höe. Ziemlich stark. Wie gesagt ist es alles eine Frage wie man das sehen will. Doch fakten sind immer da. Ob sie manipuliert sind. Lässt sich auch noch darüber streiten. Aufjedenfall ein Bericht der mit hilfe von juden geschrieben wurde. Die sich für eine friedliche Lösung des Israel Palestina konflikt bemühen. Fakt ist es, es wird fast nie über die ungerechtigkeit im Staat von Israel diskutiert. Zu dieser Thematik ein sehr interassantes Buch: http://www.globalresistance.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=15 Eine andere Sichtweise der Thematik stellt dieses Buch. Es geht um die Frage der Verantwortung in der israelischen Politk und die Gründe/sowie Fakten über eine selbstmöderische Politik seitens Israel. Dieses Buch ist nicht antisemitsich, denn antizenismus beduetet nicht gleich antisemitisch. Es ist traurig zu lesen wie Israel sich langsam aber sicher ihr eigenes Image kaputtmacht. Aufkosten der Palestinänsa. Langfristig kann das nicht gut gehen. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Pirat of Persia Warrior Muffin, ACHTUNG SIGNATUR AAAAAHHHHHHHH ---------------------------- Also bitte nicht immer denken ich mach mich mal wichtig denn das ist mir wichtig |
|||
|
| Powered by Eve Community | Seite 1 2 3 4 |
| Bitte warten. Ihre Anfrage wird bearbeitet... |
|

