Ich hab das Buch (Die Offenbarung) also die Vorgeschichte gelesen und das Spiel gespielt (war von beidem hin und weg) und ich hab nur so aus Jux mal angefangen einen Roman zu schreiben, der die Ereignisse nach dem Spiel erzählt. Wir sind ja alle one big happy Family

also bitte ich euch mal um ein Feedback seid ruhig ehrlich ich kann mit kritik umgehen hier ist ein kurzer Auszug:
Prolog
Die Raumschiffe aller Citadellvölker standen bereit um in den unbekannten Nebel einzudringen, in dem sich die Reeper aufhielten. Sowohl die riesigen Schlachtschiffe als auch die kleinen Transporter. Auch die Normandy, das stolzeste Schiff der Menschen, das in Zusammenarbeit mit den Turianern entstanden ist war mit von der Partie. Die Völker wollten einen Millionenjahre alten Zyklus durchbrechen und so überleben. Die Reeper verhalten sich nämlich seit Millionen von Jahren nach dem selben Zyklus: sie lassen neue Lebensformen entstehen, sich Entwickeln, den Weltraum bereisen und entdecken und dann auf dem Höhepunkt Ihrer Entwicklung wird sie ausgerottet. Doch bei diesem Versuch ging etwas schief. Die vereinigten Völker entdeckten, dass die Citadell eine Falle war und das die Massenportale die sie gefunden haben gar nicht, wie vorher angenommen von den Protheanern erbaut wurden sondern von den Reepern. Zudem stellten sie fest, dass die Citadell keine riesige Raumstation erbaut von den legendären Protheanern war sondern ein riesiges Massenportal, das sie in die Fänge der Reeper transportieren sollte. Da die Sovereign, die ebenfalls ein Reeper war mit vereinter Kraft der Citadellvölker zerstöt wurde nehmen die Völker die nun nur noch um ihr überleben kämpfen den Kampf mit den Reepern auf. Denn die Sovereign war nur einer, nämlich der Reeper der nach Auslöschung jeder Spezies zurückbleiben muss um die anderen Reeper zu informieren und die Citadell zu aktivieren, während sich die restlichen Reeper in einer Art Schlaf befinden.
Da der Intergalaktische Rat bei der Flucht von der Citadell umgekommen war mussten also nun die Völker unter sich ausmachen wer sie in den Krieg gegen die nahezu unbesiegbar scheinenden Reeper führen sollte. Am besten kamen die Menschen in frage, da der mutige Menschencommander John Sheppard die Verschwöung aufgeklärt hat und die anderen Völker den Menschen danach blind vertraut. Ein neuer Rat war schnell gefunden, da es sowieso keine Zeit für diplomatische Gespräche und Wahlen gab. Es wurden die in den Rat geschikt die die meiste Kampferfahrung hatten. Unter ihnen der Mensch Admiral Anderson, der zuvor etwas in Ungnade gefallen war, nachdem bei einer missglückten Mission viele unschuldige sterben mussten. Allerdings konnte er nichts dafür da sein Partner bei dieser Mission der Spectre Saren, die Raffinerie zerstöte. Saren war aber mittlerweile schon tot, da er von der Sovereign indoktriniert und so zu ihrem Spielzeug wurde. Sheppard und seine Crew erledigten letztendlich Saren auf der Citadell, während die Normandy mit den anderen Kriegsschiffen die Sovereign angriff. Nachdem diese zerstöt war, formierten die Schiffe sich neu und die ranghohen Offiziere begannen damit den Angriff auf die anderen Reeper zu planten. Ihre einzige Chance war zu hoffen, dass die anderen Reeper noch nichts von der Zerstöung der Sovereign mitbekommen hatten. Denn in diesem Fall würden sie sich vorbereiten und dann wäre die einzige Hoffnung der Völker, der überraschungsmoment dahin gewesen. Denn wenn die Reeper koordiniert feuern würden wäre die gesamte Armee der Citadellvölker binnen weniger Stunden dahingewesen.
1. Kapitel
Captain William Parker saß auf einer Bank im Turm der fast zerstöten Citadell sie hat bei dem Gefecht gegen die Geth und die Sovereign ziemlich viel einstecken müssen. Die Wiederaufbauarbeiten waren bereits in vollem Gange, aber es würde noch dauern, bis alles wider funktionstüchtig wäre immerhin waren schon der Turm und die meisten Andockstationen wieder intakt. Zwei Turianische Wachen näherten sich Captain Parker und baten ihn sie zu begleiten er stand auf und schritt die unzähligen Stufen bis zum Podium des Anhöers herauf. Die vier Ratsmitglieder, darunter der Mensch David Anderson, erschienen an ihrem Podium und zugleich auf der riesigen Leihnwand, welche dazu diente die Emotionen des Rates besser zu übermitteln, da der Rat so weit vom Anhöerpult entfernt ist, dass man ihn sonst schlecht einschätzen könnte.