ubi.com    Ubi.com Foren  Springen zu Forum Kategorie  Technik Support  Springen zu Foren  [READ ONLY] Die Siedler - Das Erbe der Könige    Settlershok hat ein Problem festgestellt... - Lösungsvorschläge!!!

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Geschrieben am
Fehlermeldung:

Settlershok.exe hat ein Problem festgestellt und muss beendet werden




Fehlerberichterstattung deaktivieren


folgendermaßen vorgehen:

Rechtsklick auf das Arbeitsplatz-Symbol -> Eigenschaften -> Erweitert



Unter Fehlerberichterstattung -> Fehlerberichterstattung deaktivieren.



und zusätzlich unter STARTEN und WIEDERHERSTELLEN-> Einstellungen
das Häkchen neben Automatisch Neustart durchführen entfernen.




Das verhindert nicht den Absturz an sich, aber zumindest werden Sie wahrscheinlich in der Lage sein
den aufgetretenen Fehler zu sehen, was uns bei der Suche nach der möglichen Ursache des Absturzes helfen kann.



DIE SIEDLER - Das Erbe der Könige über ein Administratorkonto installieren
=========================================================================

Auf Start-> Einstellungen -> Systemsteuerung klicken.

Dort Benutzerkonten wählen.


hier Neues Konto erstellen.



hier z.B. Siedler V eintippen.



unter Kontopypen Eingeschränkt wählen und anschließend auf den Button Konto erstellen klicken.



Hier mit Siedler V anmelden.




Spiel erneut starten.



˚˚˚ Was kann ich noch ausprobieren? ˚˚˚


Hardwarebeschleunigung der Soundkarte reduzieren.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte reduzieren.

Schritt-für-Schritt-Anleitung


Hintergrundprogramme deaktivieren.

Abgesehen von den Systemdiensten werden unter Windows XP einige Programme automatisch gestartet.

Diese sollten auf jeden Fall VOR DEM START des Spiels beenden werden.

1. Klicken Sie bitte auf "START"--> "AUSFüHREN"--> hier "msconfig" eintippen und "OK" klicken.
2. Unter dem Menüpunkt "Systemstart" können Sie alle Programme die automatisch gestartet werden deaktiviert werden.



(Selbstverständlich können diese später aktiviert werden)

Dienste deaktivieren.


3. Unter den Menüpunkt "Dienste" die Option "Alle Microsoft-Dienste ausblenden" aktivieren und alle restlichen deaktivieren. Klicken Sie anschließend auf übernehmen.





4. Starten Sie den PC neu.
5. Starten Sie das Spiel erneut.



Lesen Sie mehr über dieses Thema in der Microsoft Knowledge Base


TIPP: Security TaskManager benutzen- verdächtige oder unnötige Prozesse beenden. Spiel erneut starten

˚˚˚ DOWNLOAD HIER ˚˚˚






Laptop / Notebook Systeme

z.B. Samsung SN-324B (CDRW/DVD Laufwerk)



Bitte ein eingeschränktes Benutzerkonto erstellen.


Eine neue Firmware Version kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen.

Unter Firmware versteht man Gerät-Interne-Software, die in verschiedene DVD Laufwerken/Brenner, Computer usw. eingebettet ist. Die Software selbst ist meistens im Flash-Speicher bzw. EEPROM gespeichert. Firmware wird von der Hersteller-Firma mitgeliefert. Das Aufspielen einer neuen Software in einen ROM-Chip bezeichnet man als "flashen". Hersteller mit gutem Support veröffentlichen regelmäßig neue Firmware-Versionen für ihre Laufwerke. Das ermöglicht den Einbau neuer Funktionen, Verbesserung der Kompatibilität, Performancesteigerung usw.

http://www.samsungodd.com/eng/LiveUpdate/FWDownload/FWD...age1.x=26&image1.y=8


Achtung - Hinweis!
Für weitere Unterstützung beim Firmware-Update wenden Sie sich bitte direkt an den Hardwarehersteller.
Samsung => http://www.heise.de/ct/adressen/2027/

Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Pixel-2000,
 
Beiträge: 850 | Registriert: 26.11.2004
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hi,

ich habe alles gemacht und es stürzt trotzdem ab, selber fehler. die soundbeschleunigung wird allerdings anch jedem neustart wieder auf amximal gesetzt :/

System:
------------------
System Information
------------------
---------------
Display Devices
---------------
Card name: ALL-IN-WONDER 9800 SERIES (Omega 2.5.97)
Manufacturer: ATI Technologies Inc. (Omega 2.5.97)
Chip type: RADEON 9800 AGP (0x4E48)
DAC type: Internal DAC(400MHz)
Device Key: Enum\PCI\VEN_1002&DEV_4148&SUBSYS_4F721002&REV_00
Display Memory: 128.0 MB
Current Mode: 1152 x 864 (32 bit) (75Hz)
Monitor: Plug und Play-Monitor
Monitor Max Res: 1600,1200
Driver Name: ati2dvag.dll
Driver Version: 6.14.0010.6497 (English)
DDI Version: 9 (or higher)
Driver Attributes: Final Retail
Driver Date/Size: 11/12/2004 04:02:24, 220672 bytes
WHQL Logo'd: No
WHQL Date Stamp: None
VDD: Nicht zutreffend
Mini VDD: ati2mtag.sys
Mini VDD Date: 11/21/2004 06:41:40, 863744 bytes
Device Identifier: {D7B71EE2-0208-11CF-D36A-786FA1C2CB35}
Vendor ID: 0x1002
Device ID: 0x4148
SubSys ID: 0x4F721002
Revision ID: 0x0000
Revision ID: 0x0000
Video Accel: ModeMPEG2_C ModeMPEG2_D
Deinterlace Caps: {6E8329FF-B642-418B-BCF0-BCB6591E255F}: Format(In/Out)=(YUY2,YUY2) Frames(Prev/Fwd/Back)=(0,0,1) Caps=VideoProcess_YUV2RGB VideoProcess_StretchX VideoProcess_StretchY DeinterlaceTech_PixelAdaptive
{335AA36E-7884-43A4-9C91-7F87FAF3E37E}: Format(In/Out)=(YUY2,YUY2) Frames(Prev/Fwd/Back)=(0,0,0) Caps=VideoProcess_YUV2RGB VideoProcess_StretchX VideoProcess_StretchY DeinterlaceTech_BOBVerticalStretch
{552C0DAD-CCBC-420B-83C8-74943CF9F1A6}: Format(In/Out)=(NV12,0x3231564e) Frames(Prev/Fwd/Back)=(0,0,2) Caps=VideoProcess_YUV2RGB VideoProcess_StretchX VideoProcess_StretchY DeinterlaceTech_PixelAdaptive
{6E8329FF-B642-418B-BCF0-BCB6591E255F}: Format(In/Out)=(NV12,0x3231564e) Frames(Prev/Fwd/Back)=(0,0,1) Caps=VideoProcess_YUV2RGB VideoProcess_StretchX VideoProcess_StretchY DeinterlaceTech_PixelAdaptive
{335AA36E-7884-43A4-9C91-7F87FAF3E37E}: Format(In/Out)=(NV12,0x3231564e) Frames(Prev/Fwd/Back)=(0,0,0) Caps=VideoProcess_YUV2RGB VideoProcess_StretchX VideoProcess_StretchY DeinterlaceTech_BOBVerticalStretch
Registry: OK
DDraw Status: Enabled
D3D Status: Enabled
AGP Status: Enabled
DDraw Test Result: Not run
D3D7 Test Result: Not run
D3D8 Test Result: Not run
D3D9 Test Result: Not run

-------------
Sound Devices
-------------
Description: Realtek AC97 Audio
Default Sound Playback: Yes
Default Voice Playback: Yes
Hardware ID: PCI\VEN_10DE&DEV_006A&SUBSYS_A0021458&REV_A1
Manufacturer ID: 65535
Product ID: 65535
Type: WDM
Driver Name: ALCXWDM.SYS
Driver Version: 5.10.0000.5210 (English)
Driver Attributes: Final Retail
WHQL Logo'd: Yes
Date and Size: 5/14/2003 11:44:06, 740044 bytes
Other Files:
Driver Provider: Realtek Semiconductor Corp.
HW Accel Level: Basic
Cap Flags: 0xF5F
Min/Max Sample Rate: 100, 48000
Static/Strm HW Mix Bufs: 0, 0
Static/Strm HW 3D Bufs: 0, 0
HW Memory: 0
Voice Management: No
EAX(tm) 2.0 Listen/Src: No, No
I3DL2(tm) Listen/Src: No, No
Sensaura(tm) ZoomFX(tm): No
Registry: OK
Sound Test Result: Not run

---------------------

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Beiträge: 42 | Registriert: 12.12.2004
Bild von Pixel-2000
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Overclocking

Solltest Du deinen PC außerhalb der Spezifikationen betreiben um ein wenig mehr Leistung herauszukitzeln so mach bitte
alle Overclocking-Maßnahmen rückgängig! Durch Overclocking werden PC-Bauteile (Grafikkarte, CPU, RAM-Speicher usw.)
schneller als zulässig betrieben. Was bei Standardanwendungen noch problemlos funktionieren kann wird bei modernen Spielen
sehr kritisch - Bauteile werden überfordert, überhitzen und der ganze PC stürzt einfach ab!

Overclocking ABSCHALTEN !


AGP-Probleme

Abstürze bei Spielen können auch an einem AGP-Problem liegen. In diesem Fall solltest Du eigenhändig eingreifen
und die AGP-Konfiguration versuchsweise ändern. Harmoniert deine AGP-Grafikkarte nicht perfekt mit dem Mainboard
so stürzt den PC vermehrt ab. Eventuelle Lösung, das Herabsetzen des AGP-Modus ( 8X -> 4X bzw. 4X -> 2X).
Diese Änderung führst Du entweder im BIOS des Computers oder mithilfe des Grafikkartentreibers durch.

für NVIDIA Grafikkarten benutst Du das Programm "nVHardPage" um versteckte Features bei ForceWare freizuschalten.

Download hier:

Starte das Programm, und aktivieren die AGP-Optionen, danach rufst Du die Eigenschaften der Grafikkarte auf.
Hier findst Du nun folgende Option "AGP Settings" AGP-Modus herabsetzen


für ATI Grafikkarten

Eigenschaften der Grafikkarte starten und unter SMARTGART die AGP-Geschwindigkeit festlegen. (Herabsetzen)



IRQ-Sharing

PC's sind besonders anfällig gegenüber Fehlkonfigurationen. Hängt sich der Rechner z.B. vollständig auf, sollte man kontrollieren, ob ein IRQ-Konflikt vorliegt. Wenn mehre Geräte eine IRQ-Leitung nutzen spricht man von IRQ-Sharing.

Der PCI-Slot und der AGP-Slot teilen sich fast immer einen IRQ. In diesem Fall muss man die Karten in den PCI-Slots vertauschen bzw. einen anderen Slot für die Soundkarte (z.B.) benutzen. Oft zeigt schon das BIOS beim Booten an, dass mehrere Geräte ein und dieselbe IRQ-Leitung benutzen. Wenn alles funktioniert, gibt es keinen Grund, dem Betriebssystem die Verwaltung der Ressourcen abzunehmen. Aber in diesem Fall wäre ich geneigt zu sagen "SCHAUE DIR DAS GENAUER AN !"

Wie löst man IRQ-Konflikte?
Wenn zwei oder mehr Geräte sich tatsächlich denselben IRQ teilen und merkwürdige Abstürze im System den User plagen, dann sollte man zunächst folgendes versuchen:

- neue Treiber für den Chipsatz und die betroffenen Geräte beschaffen.

Die Hersteller aktualisieren ihre Treibersoftware regelmäßig, und stellen sie meist im Internet
zum Download zur Verfügung.

Gute Adresse ist z.B. www.treiber.de

Ich sehe bei Dir :

Grafikkarte:
ALL-IN-WONDER 9800 SERIES = Treiber

Soundkarte:
Realtek AC97 Audio = Treiber

Chipsatz:
NVIDIA nForce2 = Platform/nForce Drivers



- die Steckkarten in andere Slots zu stecken

- ein BIOS-Update des Mainboards
Kontaktiere die Hotline bzw. suche nach einem Update auf den Web-Seiten der Hardware(Mainboard)Hersteller
(kann ich leider nicht erkennen....)
- unter Windows 2000 und XP kann man den APIC-Modus aktivieren
Um unter Windows 2000/XP von der APIC-Funktion zu profitieren, muss diese vor der XP-Installation
im Bios aktiviert werden.
Moderne Mainboards bieten für den Betrieb mit Windows XP vor allem hinsichtlich der IRQ-Verwaltung einige Vorteile.
Mit aktivierter APIC-Option stehen Windows XP deutlich mehr IRQs zur Verfügung.

Der von modernen Platinen (Mainboards) unterstützte APIC-Mode erlaubt es Windows XP bis zu 23 IRQs zu verwalten.
Diese Vielzahl an IRQs ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere PCI-Karten im PC eingebaut sind.
Ohne APIC würden diese über ein und denselben IRQ von Windows XP verwaltet werden.
Dieses sogenannte IRQ-Sharing führt in der Praxis allerdings häufig zu Problemen, da die eingebauten Karten
über einen Treiber verfügen müssen, der diesen Modus unterstützt. Leider allzu häufig ist dies in der Praxis nicht der
Fall.



Memtest - Ram Checker für Windows





Probleme dieser Art können durch fehlerhaften Arbeitsspeicher ausgelöst werden.

Daher solltet ihr, bei Verdacht, den Arbeitsspeicher sehr gründlich und detailliert testen.

Da dieses unter Windows nur begrenzt verlässig möglich ist, muss man den Test mit einem speziellen Programm ausführen.


Ein solches Programm ist Memtest86+.
Memtest ist ein umfangreiches Speichertest-Programm, welches noch vor dem Start von Windows geladen wird.
Es kann direkt von einem bootfähigen Medium gestartet werden.





Memtest gibt es in zwei Versionen





1.
Die Bootdisk-Version

Die Bootdisk-Version benutzt man, wenn man den PC von Diskette starten lassen möchte:






    1.
    Ladet euch hierzu folgende Datei herunter:

    http://www.computerbase.de/downloads/software/systemueb.../memtest86/?url=3353


    2.
    Entpackt die heruntergeladene Datei: "žmemtest86+-165.floppy.zip" an einen beliebigen Ort auf eurer Festplatte.







    3.
    Wechselt nun zum Arbeitsplatz.

  • Legt eine beschreibbare Diskette ein
  • Führt einen Rechtsklick auf das Diskettensymbol aus und wählt die Option "Formatieren.."








    4.
    Selektiert die Formatierungsoption: "MS-DOS-Startdiskette erstellen" und anschließend : "Starten"





  • bestätigt euer Vorhaben mit "OK"










    5.
    Wechselt derweilen in das Verzeichnis, in dem ihr die heruntergeladene Datei: "memtest86+-165.floppy.zip" abgelegt habt, und kopiert dort alle Dateien.






















    6.
    Nachdem ihr alle benötigten Objekte kopiert habt, geht zurück zum Arbeitsplatz.
    Führt erneut einen Rechtsklick auf das Floppy-Laufwerk aus und wählt diesmal die Option "Einfügen"








    7.
    Startet den Rechner, mit eingelegter Diskette, neu.





Achtet darauf, dass euer Bios so eingerichtet ist, um von der Diskette zu starten.

Bei Fragen hierzu, schaut einfach in das Handbuch eures PCs/Motherboards oder fragt ggf. einen Fachmann aus dem Bekanntenkreis.

Wenn ihr alles korrekt eingerichtet habt, startet Memtest automatisch und ein blauer Bildschirm erscheint. TV1





2.
Die zweite Version ist für den Start des Rechners von CD-ROM.




    1.
    Ladet euch hierzu folgende Datei herunter:

    http://www.computerbase.de/downloads/software/systemueb.../memtest86/?url=3352


    Es handelt sich hierbei um ein so genanntes CD-Image, welches ihr vorher mit einem Programm wie UltraISO, Nero oder WinOnCD auf eine CD schreiben müsst (bspw.: Menüpunkt: "Kopieren und Sichern" => "Image auf Disk brennen").



    2.
    Entpackt die heruntergeladene Datei: "memtest86+-165.floppy.zip"an einem beliebigen Ort auf eurer Festplatte.












    3.
    Um das entpackte ISO auf eine CD zu brennen benötigt Ihr ein Programm wie :
    UltraISO, welches ihr unter:

    http://www.ezbsystems.com/ultraiso/download.htm

    als Testversion downloaden könnt.



    4.
    Nachdem ihr UltraISO installiert habt, startet es bitte und wählt die Option:"Datei" --> "Öffnen..."






    5.
    Wählt die Datei: "Memtest86-3.2.iso aus und weist diese durch "Öffnen dem Programm UltraISO zu.











    6.
    Befinden sich die Dateien im Brennbereich, könnt ihr durch bedienen des Brennsymbols (brennende CD) den Brennvorgang einleiten.






    7.
    Wählt die Option "Brennen", um den Brennvorgang zu komplettieren






Achtet darauf, dass euer Bios so eingerichtet ist, um von der Diskette zu starten.

Bei Fragen hierzu, schaut einfach in das Handbuch eures PCs/Motherboards oder fragt ggf. einen Fachmann aus dem Bekanntenkreis.

Wenn ihr alles korrekt eingerichtet habt, startet Memtest automatisch und ein blauer Bildschirm erscheint. TV1




Der Testverlauf



Memtest nimmt den Arbeitsspeicher genau unter die Lupe.
Memtest vergleicht hierbei die eingehenden Pakte bzw. Adressen mit den Ausgehenden.
Sollte es zu Diskrepanzen zwischen Eingeschickten und Ausgelesenen kommen, diagnostiziert Memtest einen Error. Zombie








Der Test hat verschiedene Durchläufe.
Am Anfang sucht er nach groben Fehlern und wird dann immer feiner.
Wenn er fertig ist, fängt er wieder von vorne an.
Unter "pass" steht, wie oft er den kompletten Test schon durchlaufen hat.



Hilfe, Memtest hat einen Error festgestellt!





Alle Lösungsvorschläge sind auf eigene Gefahr durchzuführen!!!




Diese Lösungsvorschläge sollten nur von erfahrenden Usern durchgeführt werden, wenn ihr noch nicht allzu sicher im Umgang mit Hard – und Software sein solltet, bittet einen Fachmann um Hilfe.



Zwei Speicherbänke

Wenn ein Fehler angezeigt wird, kann es ein Speicherbereich der Hauptplatine sein!
Sofern ihr 2 Speichermodule installiert habt, nehmt einfach ein Modul heraus und testet die Module einzeln durch, um festzustellen, ob es vielleicht nur an einem Speichermodul liegt.



Speicherspannung

Falls euer Motherboard eine manuelle Konfiguration zulässt, stellt die vom Hersteller eures Arbeitsspeichers die maximal angegebene Speicherspannung
ein und lasst Memtest erneut durchlaufen.



Speicherlatenzen


Entschärft die Latenzzeiten eures Arbeitsspeichers.
D.h. ihr müsst die Werte im Bios erhöhen.
Nachteil hierbei ist, dass der Speicher langsamer läuft- jedoch stabiler.
Nachdem ihr die Latenzzeiten erhöht habt, führt Memtest erneut aus.



Taktrate Reduzieren


Reduziert die Taktfrequenz eures Arbeitsspeichers.
Sofern euer Motherboard eine manuelle Konfiguration zulässt, solltet ihr versuchen, die Taktrate eures Arbeitsspeichers zu reduzieren.
Dies hat den Nachteil, dass der Speicher langsamer läuft- jedoch stabiler.
Nachdem ihr die Taktrate reduziert habt, führt Memtest erneut aus.



Für weitere Unterstützung beim Treiber-Update wendet euch sich bitte direkt an den
Hardwarehersteller eures Mainboards bzw. Arbeitsspeichers.
Schaut im Handbuch nach oder
nutzen Sie den c't - Firmenkontakt-Service unter http://www.heise.de/ct/adressen/




Wenn alles nichts hilft..


Als letzte Alternative bleibt wie immer die Suchmaschine www.Google.de
Dort könnt ihr, solltet ihr eine Fehlermeldung erhalten haben, nach dieser suchen.
Oft hilft auch die Suche nach der Modellbezeichnung, um möglicherweise bekannte Problem aufzufinden und ggf. deren Lösungen zu testen.





Eine Lösung gibt es immer, auch wenn man noch so lange suchen muss, auch wenn diese letztendlich kein zufrieden stellendes Ergebnis (bspw. Austausch auf Grund von Defekten) liefert.


Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Mit freundlichen Grüßen

Euer Ubisoft Support Team

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Beiträge: 850 | Registriert: 26.11.2004
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