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Der Hangar (Off Topic)
Letzter dt. Veteran des 1. Weltkrieges verstorben|
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Spiegel
Man könnte meinen, daß man mit dem Thema heute gelassener umgehen könnte, aber eigentlich scheint es niemanden interessiert zu haben. In Frankreich und England kriegt so jemand heutzutage ein Staatsbegräbnis. "Ei sink ei si not reit. All män sit hier and luck in se son und no män work! Sis give it not!" |
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IL-2:Sturmovik Moderator ![]() |
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Das ist wirklich sehr traurig.
Wartet noch 3 Jahrzehnte, und es gibt keinen Zeitzeugen des groessten Krieges aller zeiten mehr. Kacke. Luu, Luu, Luuu, ich liebe Äpfel mehr als du. |
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Scheisse, das regt mich jetzt echt auf!
Total unbeachtet gelassen, dass er Gestorben ist! Luu, Luu, Luuu, ich liebe Äpfel mehr als du. |
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IL-2:Sturmovik Moderator ![]() |
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mir doch egal
Meine 5 Cent MFG *einMannArmee* Hasi Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Schnepfe, |
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IL-2:Sturmovik Moderator ![]() |
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Ich sag es immer wieder: "WIR haben beide Kriege verloren ... !"
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Können oder wollen... wenn mal nicht eher dürfen - das ist hier die Frage ! BTW - Alle Achtung... der Fred hat Potenzial, das muß ich sagen... |
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Was wird erwartet, daß große Gedenkfeiern stattfinden? Der ehemalige Soldat war sicher, wie fast alle der letzten großen Kriege, Zwangsteilnehmer der Gemetzel.
Warum sollte man [ich] einen Kriegsveteranen besonders huldigen, den ich nicht kenne. Nur weil er der letzte Lebende dieser Ereignisse war? Ich kenne ihn nicht. Seine Familie und Freunde werden trauern. Warum sollte ein Kriegsteilnehmer in offizielleren Staatsakten gewürdigt werden als beispielsweise ein Angestellter eines Werkes der Foschungsarbeit leistete oder halt einfach produzierte oder andersweitig ein Teil des Staatsgebildes war? Solche Menschen hatten sicher keinen unbedeutenderen Beitrag zur Gesellschaft erbracht als ein Soldat. Eher im Gegenteil, ohne die Produkte der Industrie hätten die Soldaten sich mit Steinen bewerfen können und die Verletzten hätten nicht von einer Krankenschwester Medikamente bekommen etc. |
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stimmt scho luwi aber dafür wurde heute wiedermal vom Bundestagspräsidenten den Deutschen der HOLOCAUST-Spiegel vorgehalten; und wehe da issn Wortverdreher drinne....kann er gleich gehen.
sry iss nicht erwünscht hier; also alles closen oder löschen oder zensieren oder umschreiben |
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Naja, das Wort 'Holocaust' hängt mir auch sowas von zum Halse raus. Gerad so als ob in den KZs oder bei Massenerschießungen nicht auch Millionen andere, Nichtjuden, ermordet wurden.
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Da hat der luwi schon recht!
Aber heute wo jeder Arsch für irgendeine Scheiße in den Himmel gelobt wird ist es schon besonders traurig, wenn ein Schicksal wie dieses nicht die geringste Beachtung in den Medien findet. Ist ja schließlich auch viel wichtiger, wenn Paris Hilton wieder s Tempolimit überschritten hat! ------------------------------------------------------------------------- Schwuppdiwupp, Kartoffelsupp! |
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Und man kann noch anführen, daß zb. ein Wissenschaftler seine Ziele aus eigenem Antrieb verfolgt.Und darum eine Würdigung noch eher verdient als jemand, der eine Würdigung für etwas bekommt daß er nur tat weil er es mußte. Aber es gibt noch einen anderen Aspekt.Der Dienst an der Waffe in einem staatlichen Konflikt ist das größte Opfer, das ein Staat von einem seiner Bürger verlangen kann.Und deshalb verdient jemand, der dieses Opfer erbrachte - der sein Leben riskierte! - eine angemessene Würdigung seitens des Staates. |
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Fuer mich ist auch die Symbolik dieses Mannes sehr traurig. Mit seinem Tod wurde sozusagen eines der schicksalhaftesten und einflussreichsten Kapitel deutscher geschichte abgeschlossen.
Luu, Luu, Luuu, ich liebe Äpfel mehr als du. |
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kann man so sehen wenn man der damaligen Jugend zugute hält das Sie massiv vom Kaiserreich beeinflußt wurde in Erziehung und Ausbildung. Im 3ten Reich evtl. nur noch zum Teil denn es gab dort trotz aller Einschränkungen mehr Möglichkeiten den Wahnsinn zu erkennen der da kommt. Heute hingegen muss es jeder selbst verantworten wenn er einen Krieg zieht und andere Menschen töten will; es gibt genug Möglichkeiten sich über die Für und Wider zu informieren! da kann die Regierung (die ja bekanntlich austauschbar ist) gar nix "verlangen". |
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Ich habe Angst, dass der Schrecken dieser Kriege in Vergessenheit gerät. Und die Gefahr potenziert sich mit dem Verlust der Augenzeugen. Der letzte direkte Teilnehmer hätte noch einmal einen Apell für uns alle geben könnenm, dieses sinnfreie Morden nie wieder zuzulassen. Ich glaube das der erste Weltkrieg zumindest an der Westfront noch um einiges schlimmer war als irgendeine Front im zweiten Weltkrieg. Wie viele Schlimmes die Menschen in diesen Konflikt ertrugen, ist für mich einfach nicht vorstellbar. Das wäre schon wert im Gesellschaftsgedächtnis verankert zu werden, leider ist unsere Gesellschaft von dieserlei Thematik aber zu satt und entnervt geworden.
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Ist jemanden persönlich kennen DAS Argument jemandem zu gedenken?
Ich kann mir vorstellen, dass bei Forschungsarbeiten nicht von der betreffenden Person erwartet wird in den Tod zu gehen, bzw. in eine tödliche Umgebung geschickt wird. Forschungsarbeiten sind generell rein kommerzieller Natur. Mit diesem staatlichen Verlangen jemanden in den Krieg zu schicken geht der Staat gegenüber dieser(n) Person(en) eine Schuld ein.
Der Soldat schützt die Infrastruktur eines Landes bzw. ermöglicht „deinem“ Angestellten seine Forschungen zu betreiben. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: KIMURA, |
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Bisschen Gedenken gibts doch noch für die alten Herren. Heute in der lokalen Zeitung "Passauer Neue Presse" auf Seite 3 (Auflage ca.200.000 tägl.) ist ein großer Bericht/Reportage über die Veteranen des ersten Weltkriegs. Schon der erste Satz ist sinnbildlich und sehr treffend.
Hier der Link _______________________________________ Si tacuisses, philosophus mansisses. |
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