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Habe gestern, als ich eine Beech King Air auf der Parkposition beobachtete, mir die Frage gestellt, warum eigentlich die Mototren nacheinander gestartet werden, und nicht beide parallel - welche Gründe gibt es dafür ?
Hat es etwas mit dem Drehmoment der Motoren zu tun, bzw. mit dem daraus resultierenden Drall ? |
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Ich denke das liegt schlicht daran, weil in RL einfach „I“ drücken nicht reicht um einen Flugzeugmotor anzulassen...
Um die Prozedur (Kontakte, Zündung ein, Gemisch, Prop.- Stellung, Kontrolle Öldruck, Temperatur, Treibstoffzufuhr, Drehzahl usw.) ordentlich durchzuführen geht es nur eins nach dem anderen. |
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die Starter Batterie hat nicht genug power um Beide Motoren gleichzeitig anzuwerfen.
Es gibt auch viele Fluegzeuge bei denen der Generator nur von einem Motor angetrieben wird , also wird dieser zuerst gestartet um dann weitere energie für die anderen motoren zu haben. ".....- Dying is undermodeled, however." from a retired USAF A-10 pilot about flying the A-10 in LOMAC |
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Bei verschiedenen Flugzeugen wurde sogar eine Patrone benutzt um den Motor anzuwerfen
(„Der Flug des Phoenix“) Gruss Gerd Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: gerd-freiburg, |
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und wieder andere wurden angekurbelt
".....- Dying is undermodeled, however." from a retired USAF A-10 pilot about flying the A-10 in LOMAC |
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was heißt da wurde? die phantoms können selbst auch ihre Triebwerke starten(ohne externen Anlasser) indem sie so eine Patrone zünden! |
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moin, ich hatte das thema letztens mit `nem kumpel und bin bei wikipedia auf das hier gestossen MfG grieszi Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: grieszi, 51°18'49.12"N 12°18'28.78"E da wohne ich |
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War schön, als CONDOR-Flugdienst noch mit den Ginas hier durch die Gegend eierte. Die flogen von Hohn aus, war schnell zu erreichen. Normalerweise reichte ein Anruf für 'nen Mitflug, waren ja fast alles alte "Husumer" bzw. vom Husumer Geschwader bei der CONDOR. Habe ich auch gerne als "Kotzkurs" genutzt, wenn ich längere Zeit nicht in der Luft gewesen war und mein Innenohr wieder an die Jet-Fliegerei gewöhnen wollte ...
1992 haben sie die letzte G.91T/3 abgegeben und fliegen seitdem nur noch Learjets, als GFD, Gesellschaft für Flugzieldarstellung ... bin nur einmal mitgewesen ... boring ... Die beiden Doppelsitzer waren die 99+40 und 99+41. Eine davon wird glaube ich gerade wieder flugfähig gemacht, für die USA oder so. Steht genauer im www.flugzeugforum.de ... bin da nicht so auf dem Laufenden. |
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... „wieder flugfähig gemacht“ klingt wunderbar, gerade die „forgotten planes“ dieser frühen Phase wieder am Himmel zu sehen hätte was.
Da liegt noch einiges brach ... Auch und gerade was Marineflieger angeht ... Aber eigentlich ging es ja um Motorenstarten, darum |
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Gatow, glaub ich. Hab das Foto auch nur gechangheit... Soll da eh nicht so sonderlich >gut> aussehen, was die Freiflächen angeht ... |
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Nee, ist beschissen, um es mal geschönt auszudrücken.
Mal ein Beispiel nehmen am Royal Air Force Museum Hendon im Norden von London, von den Limeys können wir in dieser Hinsicht jede Menge lernen. |
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Stimmt absolut. Bei den Briten ist es seid je her Teil der "oral history", ... und wird in entsprechenden Museen verdinglicht, "be-greifbar" gemacht. Aber Hahnenweide usw. lässt hoffen . |
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Der Unterschied ist leider, dass das Royal Air Force Museum offiziell ist und ganz selbstverständlich aus Steuergeldern finanziert wird - und zwar ausreichend.
Das kann man vom Luftwaffen-Museum nicht gerade behaupten. Das Lw-Museum wird von einem militärischen (OTL) und einem zivilen Leiter geführt. Habe beide Jobs angeboten bekommen - als Wiedereinsteiger militärisch nach Studium/Promotion und fünf Jahre später den zivilen Posten, bin ja "gelernter" Luftfahrthistoriker ... habe beides abgelehnt. Wenn man keine vernünftigen ressourcen zur Verfügung gestellt bekommt, macht's keinen Spaß. Außerdem wollte ich mein Leben nicht in Gatow verbringen. Zuwenig Nordsee in der Nähe ... |
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Tja MIG.
Der Zustand der Flieger im Freien ist wirklich nicht berauschend. Soviel ich weiß, werden die nur nach und nach überholt. So wie Geld da ist. Für nen Hangar sind es aber aber zu viele. War ja mal vor ner Weile da. Die ganze Aussenfläche is voll. Mir tat der Zustand leid. |
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Kenne die Maschine nur zu gut - habe seinerzeit als Flak-Kanonier Gepard in Todendorf einige Tage diese Zieldarstellungskörper mit 35mm bearbeiten dürfen - wahlweise hinter einer alten Bronco oder eben der G-91... auch damals flog schon ein Learjet die Zieldarstellung... kann mich noch erinnern, dass ich im Sprechfunk von einem anderen Gepard mitbekam, dass es dort mächtig Ärger gab, weil der Richtkanonier mit dem Folgeradar versehentlich den Flieger, und nicht den Flugkörper aufgeschaltet hatte... dank IFF-Kennung wäre da zwar nichts passiert, aber irgendwie schienen die Piloten dem IFF nicht zu trauen - und so witzig ist es wohl sicherlich nicht, zu wissen, dass man gerade vom Radar eines Flakpanzers mit scharfer Munition erfasst wurde... |
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Die Corsair wird mit shotgun-starter "angeschossen".
Zivile Jet-Triebwerke werden oft auch mit bleed-air der APU "angeblasen". Dabei wird Zapfluft aus der APU und die Starter-box des Triebwerkes geleitet. Diese treibt über ein Getriebe den Hochdruckverdichter an. Ab eine bestimmten Drehzahl der N2 (Hochdruckwelle) kann Treibstoff eingespritzt werden und das Triebwerk dreht dann auf "idle"-power hoch. Dabei ist auf die EGT (Exhaust Gas Temperature) zu achten, damit einem bei einem "hot start" nicht das Triebwerk über den Jordan geht. Geht die EGT beim Anlassen über einen bestimmten Wert, muss sofort der Anlassvorgang abgebrochen werden und das Triebwerk darf erst nach einer genau reglementierten Abkühlzeit (i.d.R. 15 Minuten) erneut angelassen werden. |
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Was die Dart-Schlepper angeht:
Schaut euch doch mal ein Bild von einer F-104 an, die nen Dart zieht - das sieht vielleicht pervers aus |
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Also ich hab dat Ding net gesehn, als ich vor n paar Monaten da war... Aber stimmt schon, der Zustand der Machinen auf dem Außengelände ist erbärmlich. |
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