![]() |
![]() |
|
Start
![]() |
Neu
![]() |
Suche
![]() |
Benachrichtigen
![]() |
Werkzeuge
![]() |
Antwort
![]() |
|
|
|||
|
kann man irgendwo wetten abschliesen wann es los geht?
ich tippe auf märz 2006. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: JG26_Heinrich, |
||||
|
quote: Hmm, wenn das nicht also so ironisch wäre, könnte man fast sagen das diese Aussage geschmacklos wäre. Na ja. Allerdings muß er natürlich erst mal am Donnerstag seinen Amtseid für die zweite Periode ablegen, danach dürfte ihn eigentlich nichts mehr daran hindern. Allerdings denke ich das er wohl doch etwas von einem weiteren Krieg absehen wird, vor allem weil Kriege eben doch teuer sind. Oder findet er wieder Beweise für ein vorhandensein von WMD's auch im Iran????? |
||||
|
Da steht Tony Blair ja wieder vor einer schweren Entscheidung. Ich kann mir einen neuen Krieg nicht vorstellen. Im Irak nichts stabilisiert. Die Begründung für einen Schlag gegen den Iran reichen nicht aus. Und das bei einem "begrenzten Schlag" sich die Bevölkerung des Iran gegen das eigene Regime stellt, also diesen Dünnpfiff wird er doch wohl nicht,...also...äh...oh mein Gott, er wird es glauben!
|
||||
|
![]() |
Wenn die Amis im Iran einmarschieren sind sie es selber Schuld, die iranische Gesellschaft ist im Moment dabei sich slebst mehr Freiheiten zu erkämpfen, jedes Eingreifen von Außen würde genau das Gegenteil bewirken und im Iran eine neue Generation von Klerikern heranbilden, die den Staat wieder mit "eiserner Hand" führen.
Aber wenn der Jhonny Walker zerstörte Pipelines und brennende Quellen bringen uns nämlich gar keine Brennstoffe mehr. Weder B4 noch C3 |
|||
|
direkt nach dem irakfeldzug hat bush gegen syrien gehetzt... mit der begründung dass syrien angeblich die massenvernichtungswaffen des irak aufgenommen hätte.
ich fand das damals schon sehr interessant... aber ein angriff gegen den iran würde einen weiteren machtverlust der usa auf außenpolitischer ebene darstellen, denn ihr wisst ja, wer gewalt anwendet zeigt nur, dass er keine macht hat... |
||||
|
| <Vince85>
|
Dann dürfen die Amis gegen ihre eigenen Exporte fliegen, F14, F4 und F-5E Tiger II ; nicht zu vergessen die handvoll Mig29 die der Iran noch besitzt ...
|
||
|
![]() |
Der Bush ist der größte Schwachkopf und Kriegstreiber der letzten Jahrzente.
Aber ich gehe davon aus, dass in der EU und der UN diesmal härterer Widerstand aufkeimen wird. Wie schon YOSSARIAN sagte, der Irak ist ja noch nichteinmal befriedet. Wenn der Bush so weiter macht, wird er noch die gesammte arabische Welt gegen den Westen, also auch uns aufhetzen. "Hmmm, ich sollte ein Schnellbunkerbaukit entwerfen, damit dürfte ich dann zu viel Geld kommen"(Ironie. Mal schaun, wie weit sich das entwickelt, aber langsam wird der Dummschwaller im Amiland dodal Dumm im Kopf. So langsam erinnert sein Kriegswahn an den Kriegstreiber vor 65 Jahren... Tut mir leid für die Amis, die ihn nicht wollten, aber auch für die, deren Horizont nur bis zur Bushshow reichten. Wann ist Frankreich drann? Die besitzen doch auch Atombomben und die sind auch gegen Bush? Fällt er dort auch ein? Vielleicht trinkt er gerne Wein? Wenn es soweit kommt, dass er in den Iran einmarschiert, tuen mir die auf beiden Seiten Familien Leid, deren Angehörige nur noch in einer Holzbox heimkommen, wenn überhaupt... Ich nehme an, die Chancen stehen schlecht und die Situation ist trostlos. Das wird sicher ein Spaß. Citius, altius, fortius |
|||
|
![]() |
Naja, in der Luft dürften die Amis auf wenig Gegenwehr stoßen: die Tomcats sind größtenteils ausgeschlachtet und die F-4er sind nicht zeitgemäß - es wurden auch schon zwei von saudischen F-15ern abgeschossen.
|
|||
|
![]() |
Dass der Buschmann wirklich vor hat gegen den Iran zu intervenieren -in welcher Form auch immer - wird vom Weissen Haus ja gar nicht dementiert. Nur Ziel und Zeitpunkt der Aktionen scheinen noch unklar, nach Statement von Seymour Hersh können bis Sommer 05 einzelne Schläge durchaus möglich sein. Von Bodenoperationen ist bis jetzt auch gar nicht die Rede, und es stellt sich auch die Frage in wie weit Boden-OPs finanzierbar bzw. durchführbar sind, da die Lage im Irak alles andere als geklärt und ruhig ist. Die USA konnten im Irak keines der gesteckten Ziele erreichen, ausser dem Sturz von Saddam Hussein, und der Irak versinkt weiterhin in Chaos und Anarchie. Dies dürfte kaum eine gute Plattform für OPs am Boden gegen den Iran darstellen. Vorläufig denke ich, dass die USA von Bodentruppen gegen den Iran absehen.
|
|||
|
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/meinung/413285.html
Die amerikanische Chaos-Theorie Ein Krieg der USA gegen Iran beginnt nicht gleich morgen. Aber er wird gründlich geplant Martina Doering Der amerikanische Journalist Seymor Hersh ist berühmt geworden durch seine Berichte über das Massaker in My Lai während des Vietnamkrieges. Er hat als erster über den Folterskandal im irakischen Gefängnis Abu Ghoreib berichtet. Zu seinen Informanten gehören Militärs und Regierungsbeamte. Was er enthüllt, hat sich in der Regel als zutreffend herausgestellt. Jetzt schreibt Hersh im Magazin The New Yorker, dass die US-Regierung einen Krieg gegen Iran vorbereite. Geheime Kommandounternehmen hätten in den vergangenen Monaten militärische Ziele ausgespäht; das Pentagon erarbeitet detaillierte Angriffspläne; Generalstäbe beschäftigen sich mit Operationen für massive Luftschläge. Das Weiße Haus bemerkte zu dem Bericht, er sei voller Ungenauigkeiten. Man setze auf diplomatische Mittel, aber Militäraktionen seien nicht ausgeschlossen. Ein Dementi klingt anders. Ein Krieg der USA gegen Iran beginnt nicht morgen. Propagandistisch und politisch jedoch wird er schon lange vorbereitet. Noch bevor der Krieg gegen Irak begann wurde Iran von der amerikanischen Regierung sowie israelischen Militärs als Hauptgegner im Anti-Terror-Kampf und als Haupthindernis bei der Gestaltung eines neuen Nahen Osten ausgemacht. Wenn Seymour Hersh mit seinem Verweis auf Regierungsbeamte und Militärs als Informanten recht hat, befinden sich die USA nun im Stadium der militärischen Vorbereitung eines Krieges. Der Ajatollah-Staat hat tatsächlich alles, was ihn in den Augen der Regierung von Präsident Bush als Ziel prädestiniert: Unvergessen ist die Niederlage, die die Ajatollahs den USA mit dem Sturz des Schah, der Machtergreifung und schließlich der Geiselnahme in der US-Botschaft in Teheran zufügten. Iran betreibt seit Jahren ein Programm zur friedlichen Nutzung der Atomenergie und debattiert über die Entwicklung von Atomwaffen. Vorwürfe, dass es diese bereits entwickle, sind allerdings nicht bewiesen. Zudem nimmt Teheran gegenüber Israel eine feindselige Haltung ein und unterstützt Organisationen, die gegen Israel kämpfen. Es soll Verbindungen zum El-Kaida-Netzwerk unterhalten und mittels Störversuchen für den Schlamassel in Irak hauptverantwortlich sein. Teheran will sich den USA einfach nicht fügen. Und trotz wirtschaftlicher und ideologischer Schwierigkeiten ist ein Zusammenbruch des Regimes nicht abzusehen. Es gibt warnende Stimmen, die eine militärische Aktion gegen Iran für reinen Irrsinn halten. Als Argumente werden die militärische Stärke des Regimes angeführt, das extreme Nationalbewusstsein der Iraner, das riesige Territorium, die Reaktion der regionalen Akteure. Aber derartige Warnungen wurden auch vor dem Krieg gegen Irak laut. Und dass die Entwicklungen in Irak nahe legen, auf einen Krieg gegen Iran zu verzichten, ähnelt Hausfrauen-Logik: Erst aufräumen, dann bügeln. Denn: "Die ganze Region wird in Washington als eine große Kriegszone gesehen," so zitiert Seymor Hersh einen Informanten. Iran? Syrien? Sie gelten als Schurkenstaaten, die den friedlichen Aufbau in Irak massiv behindern. Bush hat nur noch vier Amtsjahre vor sich, die Stabilisierung Iraks aber kann Jahrzehnte dauern. Also wenn schon Chaos, so meint man offensichtlich in Washington, dann richtig, gleichzeitig und überall. Die einzige Lehre aus dem Irak-Krieg scheint zu sein, dass die USA keine Truppen entsenden wollen. Kampfjets sollen militärische Ziele aus der Luft bombardieren. Nach diesem Schlag, so hofft das Pentagon, werde das Mullah-Regime zusammenbrechen. El Kaida bekäme dann keine Unterstützung mehr, das Atomwaffenprogramm wäre gestoppt, die Gefahr für Israel gebannt. Das können für das Pentagon sehr gute Gründe sein, Krieg zu führen. |
||||
|
- "es wird einzelne Militärschläge geben"
Und die Iranis schauen einfach zu und drehen Däumchen ? Eher nicht ! Und die Jungs sind auch nicht durch ein jahrzehntelanges UN-Embargo ausgezehrt. Und legen die Amis los, möchte ich nicht auf einem Schiff im Persischen Golf sein. Und dies wiederum würde bedeuten ... => nicht mehr viel oder längere Zeit gar kein Oel mehr aus Arabien. - "es wird einen Krieg mit Sturz des Regimes geben" Das tönt wie das Orakel der Phytia von Delphi an König Kroisus: "Wenn du in den Krieg ziehst, wirst du ein großes Reich zerstören." Könnte auch der berühmte letzte Tropfen sein, der das amerikanische Fass zum Ueberlaufen bringt, oder ... dies dürfte den Amerikanern militärisch und wirtschaftlich das Genick brechen. Beide Optionen => neue Weltwirtschaftskrise, welche die von 1929 wie ein Picknick aussehen lässt. Aber bescheuert genug ist Tschortsch "Dabbejuh" ja. Der einzige Wert im Spiel der sicher ist. |
||||
|
![]() |
Hausfrauenlogik, mit dem Motto zuerst Ruhe im Irak, ist dies sicher
nicht. Faktum ist, dass selbst gut gesicherte US-Konvois während ihren Strassenverschiebungen angegriffen oder sabotiert werden. Ein Aufmarsch gegen dem Iran würde Nachschub von irakischen und saudischen Häfen verlangen, der dann durch ein unsicheres Gebiet geführt werden müsste. Die Türkei würde sich sicher wieder quer stellen, somit müsste der Nachschub von Süden her erfolgen. Viele Einheiten wären nur damit beschäftigt die Strassen zu schützen und für Ruhe in den aufständischen Gebieten zu sorgen. Selbst ohne so eine grosse Anzahl von lohnenden Zielen auf den Strassen sind die US-Kräfte nicht in der Lage die Strassen unter Kontrolle zu halten. Ich könnte mir vorstellen, dass alleine der unsichere Nachschub ein Graus für jeden Strategen darstellt, zumal man nicht mal genau weiss, in wie weit sich die Aufständischen im Irak von Iran aus steuern lassen. Wir werden sehen.................... |
|||
|
Also ich find´s gut, dann kann man endlich auch in Teheran Burger essen
|
||||
|
Also irgendwie erinnert mich Bretzelschorsch immer mehr an den böhmischen Obergefreiten. Sobald an einer Front kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist, wird ein neues Land angegriffen. - Obwohl, der hatte ja für sein Land gekämpft
Aber im Ernst, es wird einzelne Luftschläge geben. Für einen richtigen Angriff hat er nicht genug Truppen. Außerdem ist der Iran nicht durch einen verlorenen Krieg und 12 Jahre Embargo geschwächt. Die könnten tatsächlich zurückschießen. Aber das ist ja gar nicht in Dumpju's Interesse. Was der braucht ist:
Einen "full scale war" braucht er dafür gar nicht. Hier und da ein kleiner Angriff und eine Propagandamaschine, die auf vollen Touren läuft - und schon herrscht wieder Ruhe an der Heimatfront. Und wenn das Ganze auch noch in Sharons Interesse ist, ist das sicher kein Nachteil. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Bill_Door, |
||||
|
Europäische Unterstützung wird er aber keine mehr finden und seine Landsleute? Die Zahl der toten GI´s steigt doch immer noch. Und nur mit Luftschlägenläßt sich der Iran nicht niederringen. Regimewechsel? Wenn der Iran angegriffen wird werden nahezu alle Iraner, auch die regimekritischen, sich natürlich gegen die USA stellen. Gerade wo immer mehr der Ruf nach "Freiheiten" und mehr Selbstbestimmung laut wird, wäre ein Angriff falsch. Dadurch gewinnen, da bin ich mir sicher, die "Hardliner" wieder mehr zulauf.
|
||||
|
Stimmt alles.
Und das mit dem Regimwechsel kann er sich 100% an die Backe schmieren. Das Fatale bei wirklich blöden Menschen ist aber leider, dass die irgendwann anfangen ihre eigenen Lügen zu glauben. Der zieht das durch und ist nachher auch noch beleidigt, dass sich die Realität nicht an seine Fantasiewelt angepasst hat. |
||||
|
Hier ist ein recht drolliger Komentar aus dem Brit. Guardian über die US-Medien und warum die Amis nix mehr von Bushi's Skandalen wissen:
A televisual fairyland quote: Evtl. gibt es ja doch noch Hoffnung für die Warmbiertrinker |
||||
|
|
|
tja....da sieht mans wieder, ich warte nur das die amis mal einen erwischen der wirklich "zurück schießt" und zwar so das es denen weh tut
nur glaub ich wenn er mit dem Iran händel anfängt hat er wirklich bald alle länder aus der gegend gegen sich und dann wirds auch fürs mächtige Amerika irgendwann zu viel... Naja wie können eh nur da sitzen und abwarten und zugucken wie unsere Politiker denen da drüben wieder das Geld in den Ar..s schieben ________ MfG Hartmann Großer Kurfürst zu Neidlingen Vom Himmel hoch da komm ich her, ach wenn ich doch schon drunten wär, das Spornrad rauscht, der Motor kotzt, gleich wird die Mühle hingerotzt |
|||
|
Nicht auszudenken,wenn der IRAN bei einem Luftschlag der USA,mit Mittelstreckenraketen auf ISRAEL feuert.
Stellt euch vor,diese Raketen wären mit Nuklearsprengköpfen bestückt. Israel wäre dann vernichtet. Und alle Arabischen Länder würden aufjubeln,und den Fallout sicher in Kauf nehmen. Bush ist eine Gefahr für den Weltfrieden! Die USA mischen sich aber auch überall ein! |
||||
|
|
|
Früher war es ein kleiner österreichischer Gefreiter.
Heut heist er Gorge. Hoffentlich fällt er so schnell wie möglich auf die Schnauze damit er weg vom Fenster ist. Mit ihm wirds nur noch schlimmer. |
|||
|
|
||||
|
|
||||
|
| <JG26_kama1>
|
|