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Hier passiert ja nix.. normalerweise hat man imer ien paar leckerbissen.. aber Oleg hält sich bedeckt.. vllt kommt ja sowas wie second life für WW2 Piloten ..
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Ich bin ziemlich sicher, dass es nach der langen Zeit des Schweigens früher oder später einen großen Knall geben wird, mit dem Oleg uns alle mit saftigen Infos und Bildern sabbernd vor den Monitoren fesseln wird.
Angesichts der Geschichte und wie oft Oleg mit einer offenen Politik und direktem Kontakt auf die Nase gefallen ist, wundert mich das nicht. Zurück zum Thema: Ich fand die Lösung bei Janes WW2Fighters auch nicht schlecht. Da konnte man in einem Museum herumlaufen und den Vögeln die man fliegen konnte auch mal unter die Haube schauen. Ansonsten fand ich, dass Secret Weapons of the Luftwaffe damals sehr viele dieser Aspekte vereinigt hat. Da sah man zum Abschluss auch ein Bild von seiner Maschine, im Falle von Bombern auch die Crew auf dem Weg zu ihren Unterkünften. Das animiert wäre schon Hammer. Könnte auch einfach ein nettes Bild sein, mit der Crew und dem Flieger als Screenshot fürs Album. Ansonsten kann ich nur B17 II empfehlen. Da gab es ein komplettes Stabsgebäude mit verschiedenen Räumen für verschiedene Aufgaben. U.a. auch einen Briefing-Raum, wo man sogar Filme von Aufklärungseinsätzen anschauen konnte, um sich ein Bild vom Zielgebiet zu machen. Als Debriefing war damals auch ein Bomb-Damage-Assessment angekündigt, wo man dann noch die passenden Aufnahmen nach dem Angriff auf die Leinwand bekam. |
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und Olga sowie Irina sollte manchmal vorbei spaziert kommen |
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Das interaktive Crew-Verzeichnis im B17 II Planungsraum:
(Man konnte auch die Namen der Piloten und B-17s ändern, was ich ziemlich cool fand.) Das ist der Flur: Die erste Tür rechts (Squadron Commander) konnte man nur öffnen, wenn man die Leitung der Kampagne übernommen hatte. Damit hatte man auch Zugriff auf die Orga der anderen B17s des Geschwaders. In der zweiten konnte man seine eigene B17 organisieren. Eine der linken Türen war der Besprechungsraum, wenn ich mich richtig erinnere war die andere oder das Fenster der Link, sich die Maschinen im Spiel anzuschauen. Das hier war der Briefing-Room. Die Leinwand konnte man anklicken um die Filmchen abzuspielen, auf der Karte konnte man die Route abstecken, bzw. anschauen. Der Screenshot zeigt das Debriefing - beim Preflight waren die Stühle natürlich besetzt - je nach dem, wieviele Flieger man los geschickt hat. Passend dazu gab es bei der Vorbesprechung ein Notizbuch, in dem noch einmal alle wichtigen Daten notiert wurden, nach Primary und Secondary Target und Targets of opportunity. Das Schadensmodell war damals übrigens verdammt gut gemacht: Bei Treffern in die Maschinen konnte man sogar einen dicker werdenen Ölfilm auf den Höhenrudern erkennen! Und die Flak hat nicht nur Explosionen verursacht, denen man nicht zu nahe kommen sollte, sondern vor allem auch einen Haufen Splitter freigesetzt, die gegen den Rumpf und die Flügel prasselten! Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Capt.LoneRanger, |
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Das gute alte "European Air War" hatte damals einen kleinen aber feinen Briefing-Room.
Ab und an auch einen satten überflugsound... Deutsche Flieger wurden mit "Meine Herren,..." Britische Flieger mit: "Gentleman,... die Fenzösen mit: "Monsieurs,... und die amerikanischen Flieger mit: "Hey Guys,..." begrüßt. Das ganze war der Stimmung wirklich sehr zuträglich. Ich hatte zwar "nur" die US-Version zum "spielen" aber Luftwaffen-Funk war ins akzentfreiem deutsch und ohne "Untertitel" konnte man alles verstehen. EDIT - Sorry für den 3-fach Post. Wurde nun korregiert. "Tücken der Technik", nenne ich das! Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Fehlzuender, |
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Schätze mal, der Nickname hat irgendwie seine Auswirkungen gezeigt und das Internet stottern lassen |
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Menno...müßt ihr das jetzt tun?! Achschei... ich installier mir jetzt die ganzen alten Games wieder...))) Hat ja doch schon was gehabt damals!
Oberst von Holstein : "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" Oberst von Holstein (in der Bedienungsanleitung lesend): "Nummer 1: Hinsetzen!" |
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installier dir targetware
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tjo da hat Oleg wirklich gepennt...auch bei Bombenzuladung und so...naja alles wid jut mit SoE...))) Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Das_Morgoth, Oberst von Holstein : "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" Oberst von Holstein (in der Bedienungsanleitung lesend): "Nummer 1: Hinsetzen!" |
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Mit gepennt hat das nix zu tun. Er hat halt einfach ein anderes, zeitloses Design gewählt.
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jo so kann mans auch sagen...))) ich frag mich jedesmal was das wohl für Knöpfe Schrauben oder so sind die da in den Menues erscheinen den schönen blauen Menues....frag ich mich jedesmal ...))
Oberst von Holstein : "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" Oberst von Holstein (in der Bedienungsanleitung lesend): "Nummer 1: Hinsetzen!" |
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Naja, es ist halt immer eine Frage, was man erreichen will. Oleg hat das damals so geplant, dass man IL2 erweitern kann und die Menüs dafür recht neutral gehalten.
Vergleichbare Menüs gibt es ja auch in B17II und anderen Spielen und M$ mit dem erfolgreichsten Flugsimulator kommt seit Dekaden damit sehr gut zurecht. Es ist halt Design und damit Geschmackssache vs. Funktionalität. |
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Da kann ich Dir helfen! Grüße, Peter |
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Boaaa ist ja nicht wahr...Ich danke Dir !!! All die Jahre des Nachdenkens des insichgehens des Philosphierens über die "Knöpfe" löst sich der gordische Knoten und ehe weitere Jahre ins Land gehen wurde uns die Gnade zuteil auch Auskunft über den Farbton zu bekommen. Nu ist die Zeit gekommen die Zeit des jubelierens die Zeit der Feier und des Müßigganges!!!
Na da können es alle mal wieder sehen...Der doch arg gewöhnungsbedürftige Stil der Menues in seinem "neutralen" Design hat einen ganz gewissen Ursprung und die aus Moskau erscheinen einen gleich noch symatischer ...so praktisch so ohne Schnickschnack so bedacht auf das wesentliche bei der Simulation...Toll. Oberst von Holstein : "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann!" Oberst von Holstein (in der Bedienungsanleitung lesend): "Nummer 1: Hinsetzen!" |
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Witzig. Hätte sogar fast gelacht. |
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Nun Ich würde mich freuen wenn Ich die Staffel selbst Verwalte.
Piloten, Ersatzteile, Munition, Reperaturen. Da ist B17 schon das Beste auf dem Markt. Auch im Strategischen Teil, sollte Planung möglich sein. Eine Besonderheit bei " Secret Weaopon of the Luftwaffe" war der Karierremodus. Dabei spielt der Spieler nicht nur die Einsatzlaufbahn eines Piloten nach, sondern muss auch auf strategischer Ebene Einsätze planen. Dabei müssen auf amerikanischer Seite die deutsche Flugzeug- und Waffenindustrie sowie die Luftwaffe ausgeschaltet werden, während auf deutscher Seite die Luftwaffe die überlegenheit im eigenen Luftraum wiederherstellen und Bombenangriffe verhindern muss. Zusätzlich muss der Spieler aufseiten der Luftwaffe die Produktion von Flugzeugen, Waffen, Munition und Treibstoff aufrechterhalten und kann den Nachschub an den bevorzugten Flugzeugtyp anpassen. Link Das Spiel sollte nicht nur Grafisch spitze sein. Für so ein Siel würde ich schon was Bezahlen |
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Um Gottes Willen bloß nicht schon wieder so ein Strategie-Schrott als Kampagne.
[Heususenmodus an] Wenn ich eine Strategiekampagne spielen will, dann kaufe ich mir ein Strategiespiel und keine Flugsim. Und in einer Flugsim will ich keine Strategiekampagne spielen! [Heulsusenmodus aus] |
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Was man kann muss man nicht müssen. Es ist eine Zusatz im Spiel. Ich will jedoch ein Ziel im Spiel das man erreichen will. Bodenziele die Einfluss auf das Spiel haben.
Es sollte mölich sein beides zu tun. Nur Fliegen oder nur Strategie. Oder beides zusammen. Ihr könnt gerne weiter Fliegen ohne Strategie im Spiel. Eine Raffinerie zerstöe. gibts weniger Sprit. Eine Radarstellung Zerstöe, ist es schwerer Angriffe rechtzeitig zu Erkennen. Munitonsfarbiken = Weniger Munition Flugschulen = Weniger Piloten Weniger Flugstunden = schlechtere Ki-Piloten. Handelschiffe, Kais und Docks = Weniger Rohstoffe = kleiner gesamt Produktion. Kugellagerfabriken , weniger Motore = weniger Flugzeuge Ölfelder, Ölraffinerien, Tanker, Hydrieranlagen = weniger Treibstoff Bergwerke = weniger Rohstoffe. Motorfariken = weniger Motore = weniger Flugzeuge Brücken, Bahnhöfe, Züge, LKWs, = länger Lieferzeiten, oder Ausfall der Versorgung in der Woche. Flugzeugwerke = weniger Flugzeuge Forschungseinrichtung = verbesserungen der Flugzeuge oder gar neue Flugzeugtypen. usw Das ist ein Spiel mit nützlichen Angriffszielen. Sie zu Schützen oder zu Zerstöen macht Sinn. Daher möchte Ich es. Gruß Ich bin sicher das viele es gerne hätten. Gruß K Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Karlowl67, |
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Hallo Karlowl,
auf der einen Seite hast Du schon Recht, es wäre interessant. Andererseits paßt fliegen und Strategie nicht zusammen. Auf deutscher Seite wurde maximal bis zum Dienstgrad Oberst Einsätze geflogen. Als Oberst war man in der Regel Geschwader-Kommodore und kümmerte sich um sein Geschwader. Um die Strategie kümmerte sich aber der Generalstab. Generalstäblern war es aber verboten an scharfen Einsätzen teilzunehmen (Ausnahmen gabs). Der Generalstab war für die ganzen Sachen wie Nachschub, Piloten und Einsatzziele zuständig. Darum wie von csthor bereit geschrieben entweder oder. |
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Hallo Karlowl67, du hast in deinem Post einige Zusammenhänge aufgezählt, die in einem Strategiespiel durchaus Berücksichtigung finden müßten. Allerdings habe ich noch nicht ganz verstanden, wie ich mit meinem kleinen Jagdflugzeug eine sich im Kriegszustand befindende Volkswirtschaft bzw. einen Kriegsverlauf beeinflussen kann. Denn das, so habe ich dich zumindest verstanden, ist der Kern des von dir gewünschten Spieles, das sich aus den Teilen Strategie und Flugsimulation zusammen setzen soll. Kannst du das bitte noch aufzeigen? Odirroh |
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Ich Empfehle da mal das Buch " Angriffshöhe 4000" Seite.11 Die Befehlshaber " Kesselring" und Richthoffen waren in Flugzeugen über der Front ( Blitzfeldzügen). Diese suchten im Flieger, für ihre Flieger die Ziele selber. Autor ist Jajus Bekker mit Hilfe des General der Flieger D. Paul Deichmann. Angriffshöhe 4000 Auch ein Pilot wird befödert. Vom Geschwader zum Fliegerkorps. Vom Fliegerkorps zur Luftflotte. Bis zum OB der Luftwaffe. OK das ist nicht ganz Real. Aber immer noch Realer als ein 2.WK bis 1946. Auch war das in andern Luftwaffen so üblich. Beföderungen. Bei mir ist dieser OB, weiter Pilot. Aber wie im Buch, ist das auch so gewesen. Nur das diese OB keine Kampfeinsätze flogen. |
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1.) "Angriffshöhe 4000" ist nicht mehr als ein sehr sehr oberflächlicher Einstieg in die Thematik Luftwaffe.
2.) Das Problem an deiner Sichtweise bzgl der Kampagne ist, daß du ganz einfach ignorierst, daß Maddox Games ein sehr kleines Entwicklerteam hat (im Vergleich zu anderen). Die dir vorschwebenden Lösungen brauchen viel Zeit und Manpower - und ne Menge Geld. Maddox Games hat weder die Zeit noch die Leute und schon gar nicht das Geld, um in einer Flugsimulation (und das soll SoW in erster Linie immer noch werden] auch noch ein Strategiespiel zu machen. Die Gefahr dabei ist auch, daß man durch die unumgänglichen Kompromisse das Ganze soweit verwässert, bis nur noch eine moddrige Pampe übrig bleibt. |
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Die sollen sich nur Zeit lassen ( Enwicklung)
Nun da Entwickelt jemand so was für (Silent Hunter.3) fast alleine. Das sind alles keine Gründe es nicht zu machen. Eine Geschichte braucht ein Hintergrund. Das ist Wichtig!!!!!! Subwolves |
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