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Hallo liebe Anno Spieler!
Ich spiele seit langer Zeit schon Anno und finde das Spiel super! Fuer mich gibt es nur eines was ich einfach nicht verstehe. Ich moechte hier nicht auf kleine Fehler eingehen wie meine "Vorschreiber", sondern auf etwas groesseres. Die Umsetzung und ob es Ubi ueberhaupt, in ihrem naechsten Teil vielleicht, machen wird naja mal schauen. Die Stuktur des Spiels der Aufbau der Gebaude ihre Wirtschaft und das das eine Gebaude ohne dem anderen nicht auskommt ist schon gut geloest und fuer die Spieler toll gemacht, keine Frage, aber die militärische Seite ist meiner Meinung nach sehr schlecht gestaltet. Wenn ich mich recht erinnere gab es zur damaligen Zeit wesentlich mehr und verschiedenere Schiffe als es bei Anno1404 sind. Es sollen keine tausende von Schiffen zur Verfuegung stehen aber mal ehrlich! Ein kleines Kriegsschiff und ein grosses sind ein bisschen mager... Wo ist hier die Vielfalt? Mal so ein richtig schoenes grosses Kriegsschiff waere doch mal was fuer die Augen Der Bau der Festung, wenn man das ueberhaupt estung nennen mag, ist auch sehr beduerftigt! Jedes Strategie-Spiel ermoeglicht eine wesentlich bessere Befestigungsanlage seiner eigenen Besitztuemer, was auch zur damaligen Zeit notwendig und unabkoemmmlich war, zu befestigen. Man werfe einen Blick auf Stronghold dort ist eine sehr gute Vielfalt, um um Mauern, Tuerme, Abwehrvorrichtungen und ja auch Soldaten auf diesen zu stellen, vorhanden. Auch wenn das Spiel fuer juenger sein soll, ich erinnere mich mal an meine Schulzeit->Geschichte zurueck... Ob es der 1.te oder 2te. Weltkrieg ist die französische Revolution oder Amerikas Buergerkrieg Geschichte beinhaltet auch diese Seiten und nicht nur Friede Freude Eierkuchen ----- Fuer meine Teil fehlt jedenfalls da etwas! Mal ein paar Schiffe mehr etwas Flexibilitaet fuer Truppen und Bau waere schoen MFG major_82 |
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Da hast du Recht, die Auswahl an Schiffen ist sehr dürftig.
Was die Militärischen Anlagen, wie Türme,Mauern etc. betrifft ist auch mangelhaft, wie der gesamte Militärische Teil. |
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Ich würde es sehr Begrüßen wenn der militärische Teil etwa die ähnliche Aufmerksamkeit bekähme wie der Aufbau und die Wirtschaft.
Sprich einen Warenkreislauf mit oder sogar "nur" fürs Militär und auch dafür gedacht ist es zu halten. Mehr Variation in den militär Einheiten währen hier definitiv Sinnvoll die sich über ein Stein-Schehre-Papier prinzip zusammensetzt. Z.B. Kavallerie Einheiten gegen Einheiten mit Reichweite, wie Bogenschützen, Bogenschützen gegen langsame Einheiten wie infanteristische Nahkämpfer und Pikeniere gegen Kavallerie. Es muss nicht zwingend taktisch so ausgearbeitet sein wie Totall War. Aber mehr variation für eine höhere taktische Vielfallt wäre sehr gut. Auserdem muss die Reichweite von Triboken und Kanonen UMBEDINGT erhöht werden so das man auch Burgen aus der Entfernung zerstören kann ohne das diese die Tribok oder die Kanone unter beschuß nehmen können. |
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Nur leider legen die Entwickler von 1404 keinen Wert auf Taktik.
Sie haben bewusst ein Strategisches Militäsystem erschaffen, welches über einen langen Zeitraum kämpfen soll, damit die Wirtschaft nicht ins stocken kommt. ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Nun ist der Patch raus und was soll ich sagen? An den Einflußradien der Heerlager und Trebuchets hat sich garnichts geändert!
In den Infos zum Patch und der beiliegenden PDF-Datei steht ja, das die Entwickler das optimieren wollten. Wenn nun ein Trebuchet genauso weit schiesst wie ein Heerlager eine gegnerische Einheit angreift, wo ist da bitteschön der sinnvolle Unterschied zwischen einer Nahkampf- und einer Fernkampfeinheit? Ist anscheinend nur der angerichtete Schaden und die auszuhaltenden Schadenspunkte. Da muß doch mehr drin sein! So macht Militär nun aber überhaupt keinen Spaß. Wünsche mir, das das Trebuchet mindestens 50 % weiter schiessen kann .... ansonsten ists doch echt Wurst, ob ich ein Heerlager oder ein Trebuchet nehme. Spar ich mir ggf. den Bau einer Kriegsmaschinenwerkstatt! |
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Inwiefern ein "Strategisches" Militärsystem? Mit Strategie hat das Militär in Anno nichts zu tun, es ist ein simpler Rush mit Einheiten. Das zwei große Kriegsschiffe ein einzelnes großes Kriegschiff schlagen sollen ist offensichtlich, aber gerade bei der Einheitenvielfalt hätte man mehr tun können. Age of Empires II hatte ja hier schon mehr taktische vielfallt allein durch die Möglichkeit den Gegner mit Brandern anzugreifen und so selbst mit wenigen Schiffen größere Flotten zu vernichten.
Genau meine Rede. Als ich das erste mal Trebuchets gebaut habe war ich sehr schwehr enttäuscht von ihren Einsatzmöglichkeiten. Meinetwegen könnte man hier dann auch den Preis bzw. Unterhalt dieser Einheiten stark erhöhen um die Effizienz so zu rechtfertigen. Trebuchets wahren so ziehmlich die fortschritlichsten Artillerywaffen des Mittelalters und die Handhabung wahr kompliziert und erforderte viele Baumeister. Dafür wahren sie aber auch recht effektive und wirkungsvolle Gerätschaften für die damalige Zeit. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Crni-Vuk, |
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Ganau! Trebuchets waren die fortschritlichsten und effektivsten Fernkampf-waffen, leider nicht in ANNO 1404...
Die Einheitenvielfalt lässt sehr zu Wünschen übrig, besonders bei den Schiffen. Es muss sich hier im militärischen Bereich einiges ändern, verbessert werden. |
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Gut gefallen mir die Animationen der Truppen (zb wenn sie einen Turm erobern.
Schlecht finde ich: -Trebuchets haben die gleiche Reichweite wie Heerlager. -Es ist oft schwer einen richtigen Standort für Heerlager zu finden um zb ein Marktplatz zu erobern. -Es dauert oft zu lange einen Insel zu übernehmen (Vorallem wenn die KI mal wieder eine Insel übernimmt und nichts ausser 30 Markthäuser draufbaut). -Die KI lässt manchmal Lücken in der Stadtmauer. -Kämpfe dauern zu lange. -Trutzburgen sind zu stark -Die KI baut teilweise Sachen ohne die Rohstoffe dafür zu haben (baut eine Stadtmauer obwohl sie kein Stein abbaut?). -Man kann die KI einfach verarschen indem man einfach auf allen Orientinseln mit Dattelfruchbarkeit einen Kontor baut. -Wenn man Schiffe vor dem gegnerischen Kontor lässt schickt er seine Truppen einfach mitten durch die Schiffe des Spielers. Ich finde Militär in Anno eigentlich eine gute Idee aber bei der grauenhaften Computer KI macht das kein Spaß. Ich bau einfach Kontoren auf allen Orientinseln für die Militärerfolge da ich keine Lust auf Krieg mit so einer abgrundtief dämlichen und cheatenden KI habe. Man sollte an der KI echt nochmal was ändern... |
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Genau das ist der Grund, aus dem ich die ganze Kriegsspielerei in Anno (ob 1701 oder 1404 - egal!) ablehne! Nichts "Halbes und nichts Ganzes"! Ich habe mir jetzt mit dem neuen Editor eine Karte gemacht, auf der auch die Südfruchtbarkeiten im Norden angebaut werden können, auch Quarz! Den Krieg lasse ich raus, ein paar nette KI (oder auch keine!), dann kann ich siedeln und alles Mögliche ausprobieren, wie es mir "in den Kram passt"! Mir macht das jedenfalls mehr Spaß als die dauernden Störungen durch cheatende KI. Für Aufträge habe ich auch genug Zeit. Dafür brauche ich nur noch einen "vernünftigen" Geldcheat, den ich glaube, gefunden zu haben! MfG. Orgaserv Laufe niemals in der Herde mit! Denn dann siehst Du immer nur die Hinterteile der vor Dir Laufenden, aber niemals den Weg! R.K. |
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Dafür brauchste dir aber keine neue Karte stricken. Nehme doch einfach das Szenario "Kurfürst" oder "Baumeister" und dann haste mit der
Kriegsspielerei nichts mehr zu tun. |
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Das ist mir bekannt! Aber ich wollte noch mehr, deshalb habe ich dann auch gleich die Fruchtbarkeiten und Ressourcen so gesetzt, wie ich diese brauche. Wenn Du im "Tor zur Welt" unter "Orgaserv" einmal nachschaust, kannst Du erfahren, was ich bereits "ausprobiert" habe. Ich kenne mich also schon ein wenig aus. Nur - mit der "Kriegsspielerei" habe ich so meine Probleme. Das hängt mit einem Erlebnis in meiner Kindheit zusammen. Als 9jähriger wurde ich im Sommer 1945 in unserer kleinen Straße (noch ohne Asphalt) von einem britischen Tiefflieger beschossen. Nur durch einen polnischen Zwangsarbeiter wurde ich gerettet, weil der mich im letzten Moment aus der Schusslinie gerissen hat. Selber hat er wohl einen Querschläger abbekommen, beziehungsweise einige hochspritzende Steine - von den Geschosseinschlägen (Leuchtspurgeschosse), wie ich später gehört habe. Dieser Pole hat sich damit dafür bedankt, dass ich ihm sehr oft etwas Nahrung zugesteckt habe, gegen den Willen der Aufpasser (deutsche Wehrmacht-Soldaten). Deshalb: ich hasse Krieg, Kampfhandlungen und deshalb auch diese Scheißkriegspielerei am PC! Aber - falls es erforderlich und nicht zu vermeiden ist, akzeptiere ich auch Kampfhandlungen. Die müssen dann aber logisch in die Handlung passen und nicht "nur damit gekämpft wird" eingebaut, integriert sein! Deshalb lehne ich reine Krieg- und Kampfspiele ab, bei denen die ganze Handlung darauf ausgerichtet ist, zu kämpfen!!!!! Das nur zur Erklärung für alle Annoisten, die bisher nicht verstehen konnten oder wollten, dass ich nichts von Kampfhandlungen halte (das nehme ich aber niemandem übel). Dieses alte Trauma sitzt immer noch sehr tief - auch noch mit 73! Mit freundlichem Gruß Orgaserv Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: ORGASERV, Laufe niemals in der Herde mit! Denn dann siehst Du immer nur die Hinterteile der vor Dir Laufenden, aber niemals den Weg! R.K. |
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Deswegen spiele ich ja auch Anno. Anderen hier im Forum wirds genauso gehen.
Jupp, kann ich gut verstehen. Ich denk mal, das ich für die Mehrzahl der Annoholiker im Forum spreche, das keiner von uns geil auf Kampf oder Krieg ist. Ist nur Mittel zum Zweck, wenn andere Optionen nichts mehr bringen. Nehm zum Beispiel den schweren KI-Gegner Kardinal Lucius. Der ist mit normalen Methoden kaum in den Griff zu kriegen. Solche Gegner gabs auch schon im Anno 1701 und dem AddOn dazu. Wenn ich nun überleg, was oder welche Scenerie beim Anno 1404 mir am meisten Spaß gemacht hat, dann fällt mir auch kein Endlosspiel ein, sondern der achte Teil der Kampagne, die Mission " Säulen der Gerechtigkeit"! Gerade der fordernde Aufbau der Stadt und der Versorgung zum Dombau unter Zeitdruck sind mit das beste gewesen, was ich bisher bei einem Anno erlebt habe. Hab ich in der Einstellung "schwer" auch erst im zweiten Anlauf geschafft ..... PS: Sei froh, das du damals so einen "Schutzengel" gehabt hast. Einige meiner Vorfahren hatten damals nicht solches Glück. |
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...brauche ich nicht, und spiele möglichst ohne Millitär, bis jetzt zumindest. Denn es könnte sich auch noch ändern, jenachdem wie ich spielen will, bzw. wenn ich es mal mit schwereren Computergegnern versuchen will, oder ich die Ressourcen von einem der leichten Gegnern brauche. Aber bis das mal der Fall sein könnte, kann noch dauern. Auf jeden Fall aber sollte bei der Weiterentwicklung von Anno weiterhin daran gedacht werden, daß man es auch lange ohne Millitäreinsatz mit friedfertigen Computergegnern spielen kann. Gruß WolArn |
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Gut am Konzept von Anno finde ich, dass Krieg anzufangen oder nicht durchaus im Ermessen des Spielers liegt. Wer es nicht will, der muss auch nicht (es sei denn man muss sich dauernd gegen den bösen Kardinal wehren). Auch kann man den angefangenen Krieg nach Erreichen des Kriegsziels (Insel erobert) wieder beenden. Entweder eine Bulle verwenden oder ein bisschen schmeicheln dann kommt schon das Friedensangebot.
Seltsam finde ich dass das gegnerische Lager, auch wenn es nur noch ein paar Trefferpunkte hat nicht mal brennt oder sowas. Natürlich darf in einem Spiel für die ganze Familie hier kein Blut fliessen und Leichen herumliegen aber etwas mehr Realismus hätte schon sein dürfen. Im Gegensatz dazu sieht Pest oder Feuer in der Stadt schon ziemlich nach Apokalypse aus. Auch dass die Heerlager nicht auf Feldern errichtet werden können ist nicht realistisch. Im Mittelalter sind bei kriegerischen Handlungen oft ganze Ernten vernichtet worden und danach gabs Hungersnot. Also wenn das Heerlager mitten im Mosthof oder der Hanfplantage sitzen könnte, das wäre gut. |
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[QUOTE]Zitat von Willem1963:
Gut am Konzept von Anno finde ich, dass Krieg anzufangen oder nicht durchaus im Ermessen des Spielers liegt. Wer es nicht will, der muss auch nicht (es sei denn man muss sich dauernd gegen den bösen Kardinal wehren). Auch kann man den angefangenen Krieg nach Erreichen des Kriegsziels (Insel erobert) wieder beenden. Entweder eine Bulle verwenden oder ein bisschen schmeicheln dann kommt schon das Friedensangebot. Das stimmt leider SO auch nicht! Denn ich hatte in einem Spiel der mittleren Schwierigkeit (ich glaube es war "Diplomat" oder ähnlich) die Marie als KI auf der Karte. Bevor ich auch nur die kleinsten Anfänge einer Aufrüstung starten konnte, erklärte die mich zum "Feind Gottes" oder ähnlich und griff mich erbarmungslos an. Ich hatte keine Chance und habe deshalb das Spiel abgebrochen und werde es auch nicht noch einmal versuchen. Für mich war diese Situation ungerecht, schikanös und die KI extrem bevorteilt. Das war reinster Cheatmodus! Ob ich möglicherweise einen Fehler gemacht habe, weiß ich nicht - aber das interessiert mich auch nicht mehr. MfG. Orgaserv |
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