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Ich find den Militärpart (wie einige auch)absolut unnötig. Ich finde Anno wird immer militärlastiger und somit hebt es sich bald nicht mehr von anderen aufbauen und zerstören Games ab.
Die Ki der Mitspieler ist mittlerweile so mies, dass sie nichtmal mehr fähig sind eine Siedlung aufzubauen sondern ruckzuck Kriegsschiffe produzieren und angreifen. Ich fände es geschickter Krieg auf Handelsbasis zu führen in Form von Embargos, Diplomatische Kriegsführung in Form von Bündnissen, Tributzahlungen, Belagerung durch Schiffe, von mir aus noch bezahlte Saboteure um Wirtschaftszweige lahmzulegen, Feuer zu entfachen, Krankheiten in deine Stadt zu bringen usw.. Das ganze Landgemetzel kann bei Command and Conquer, Siedler oder was weiss ich bleiben. Ich fänds schöner den Wert auf Aufbau, Handel und Diplomatie zu legen. Wieso muss das ganze Aufgebaute immer so mutwillig durch Heere zerstört werden? Ein wirtschaftlicher Ruin mit friedlichen Mitteln ist doch bestimmt genauso interessant. Zuzusehen wie dem Mitspieler nach und nach durch die ganzen Mittel die Puste ausgeht und die Stadt zusammenfällt. |
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Mehr Militärpunkte wären schön oder aber man trennt Verteidigungsanlagen ab die zusätzlich zu den bisherigen eigene Punkte benötigen.
Man kann seine Siedlungen garnicht vernünftig verteidigen weil es an der Militärgröße hapert oder aber es bleiben nicht genug Punkte für ein kleines Angriffsheer übrig. Was mich (optisch) besonders nervt ist dieses eckige Aussehen der Mauern wenn man versucht die rund zu gestalten, beispielsweise an der Küste. Da sind einzelne normalgroße Mauerstücke die dann Hauchdünn miteinander verbunden werden wodurch die aussehen wie Türme. Kurz gesagt, die schrägen Mauerteile bräuchten eine optische Aufwertung. Die Stadtpatroulie wurde schon angesprochen, wie wäre es mit einer Stadtwache als Gebäude das keine Militärpunkte kostet? Die könnten dann patroullierend durch die Stadt laufen und mit netten Animationen für Recht und Ordnung sorgen. Beispielsweise einschreiten wenn sich die Betrunkenen prügeln, Dieben hinterherjagen, Aufstände nieder schlagen und wenn die Pest Einzug hält mit einem Wagen umherfahren und Leichen einsammeln. Um dem ganzen etwas mehr Sinn zu geben könnten Heerlager brandschatzen, bringt dann etwas Geld in den Beutel. Die Soldaten gehen in kleinen Trupps durch die Straßen, treten Türen ein, holen Sachen raus und die Stadtwache versucht verzweifelt dagegen anzukämpfen. Es könnten sich dann noch Bürger anschliessen, auf den Straßen werden Barrikaden aufgestellt... da fällt mir eine Menge zu ein. Ansonsten missfällt mir der Aktionsradius, schön wäre wenn man größere Einheiten Bilden könnte, z.B. 4 große und 6 kleine Heerlager lassen sich zu einer stärkeren Einheit zusammen schliessen dessen Befestigung die Ausmaße von vier großen Heerlagern hat. Gerne kann das dann viel Baumaterial, Unterhalt und Zeit kosten. Steht das Teil ist der Aktionsradius wesentlich größer und die Einheiten lassen sich dann in einzelnen Kompanien befehligen. Mehr und Schiffs- und Truppenarten wären toll. Gerade bei den Schiffen vermisse ich das, nur 4 Transport und Kriegstypen. Wie wäre es mit Spezialtypen wie Beispielsweise einer schnellen Erkundungskavarelle mit nur einem Laderaum und mäßiger Bewaffnung zum abfangen. Auch fehlt eine schnell berittene Bodentruppe zum zeitigen erobern, dafür sollen ja eigentlich die Asassinen gedacht sein aber so fix sind die nun auch wieder nicht. Boegenschützen, die könnte man wie die Asassinen gestalten, viel Angriffskraft und halten wenig aus. Es fehlt an strategischer Tiefe, bisher sieht es doch so aus das man Fronten bildet und die sich aneinander aufreiben. Militärmissionen wären auch was feines. Abtrünniger orientalischer Adel will auf einer Insel Gold abbauen um das Heer für einen Kreuzzug gegen das Abendland zu bezahlen, bauen sie eine Festung auf der Insel und verteidigen sie jene. Damit diese Missionen Spieler nicht machen müssen die nur friedlich siedeln wollen könnte man diesen Auftragstrang beim erstellen eines Spiels ein und ausschalten. Naja, wollen wirs mal lassen, ich schreib schon viel zu viel. |
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Genau so isses....... Ich hab mal in den Geschichtsbüchern recherchiert und festgestellt, das zur Hochzeit der Hanse (ist ja so um 1400) vor allem mit Mitteln der Diplomatie und der wirtschaftlichen Macht (z.B. Handelsembargo, Monopolen, Handelszöllen, Enklaven, Handelsniederlassungen, Freibeuter usw. ........) gegen Konkurrenten vorgegangen wurde......Zweckbündnisse wie z.B. mit dem Deutschen Orden aus Ostpreußen/Pommern/Polen taten da das übrige! Dies kommt eindeutig zu kurz, da war das Logenhaus in Anno 1701 schon ne bessere Lösung. Ich denk da auch an die Möglichkeiten, die damit in einem evt. Multiplayer stecken könnten (vor allem dem LAN-Modus),.......da wäre viel Potential für psychologische Kriegsführung vorhanden.....stelle mir vor, wie z.B. zu einem Handelsembargo gegen Spieler B aufgerufen wird und der seine Überschüsse bzw. dringend benötigten Bedarfsgüter nicht bekommt, bis er einen entsprechenden Tribut (z.B. 10.000 Gold, 1 Kriegsschiff oder 100 t Werkzeug oder ähnliches) entrichtet hat oder die entsprechende Aktion durchgeführt hat (z.B. Bündnis mit Spieler C aufgelöst hat)......natürlich müßte da auch ein optimales Balancing gefunden werden, damit man auch noch genug Zeit für den wirtschaftlichen Aufbau hat..... |
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Das ist Krieg im Mittelalter! Ohne automatische Waffen dauern Kämpfe in der Regel halt etwas länger...
Es sind doch immerhin Burgen und keine Pappmaschee-Attrappen. Die sind doch dafür gedacht, lange zu halten - nicht umsonst kann man ja heut noch die ein oder andere besichtigen
Ja was denn auch sonst? Was bitte ist üblicher/normaler, als das Transporter unbewaffnet sind und Eskorte brauchen?!
doch, befestigte Brückenköpfe errichten, für die man dann kein großes Heerlager mehr braucht...
den Punkten muss ich allerdings zustimmen... die cheatende KI nervt extrem! Seeblockaden funktionieren dadurch ja auch nicht wirklich... Klar, die KI ist sau-dumm, aber das dadurch kompensieren, dass sie nicht an die Regeln das Spiels gebunden ist? Schwache Lösung! Wenn man also das Militär verbessern will, würde es meiner Meinung nach schon reichen, eine echte KI einzubauen, die dafür dann aber auch auf Rohstoffe angewiesen ist Ansonsten muss ich sagen, dass mir der eher strategische Touch des Kriegs-Anteils bei Anno sehr gut gefällt. Das ist ein Aufbaustrategiespiel und das sollte es auch bleiben. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: RoiDanton_547, |
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Hi,
ich finde es ist auch viel zu einfach einen Mitspieler auszuschalten, weil die KI sich in einem Belagerungszustand einfach dumm verhält. Man braucht einfach nur das Kontor der Hauptinsel mit einer Flotte an Kriegschiffen zu umstellen und schon ist der Spieler nahezu handlungsunfähig. Er versucht bsw. nicht einmal einen Hafenbereich an einer anderen Ecke der Insel zu errichten um darüber sein Millitär zu verschiffen oder Warenlieferungen zu empfangen. Sämtliche Millitäraktionen schickt er über das Kontor und somit direkt in meine Kriegsarmada. Man braucht einfach nur ein wenig Geduld zu haben bis der Gegner praktisch auf Bauernniveau ausgeblutet ist. Danach ist es ein leichtet auf der Insel selbst zu landen und sie einzunehmen. Auch baut die KI taktisch unclever und stückt seine Handelschiffe nicht mit millitärischer Verstärkung aus. So werden bsw. potenzielle Landungspunkte auf der Insel nicht ausreichend abgesichert. Ich denke das könnte man wirklich verbessern. |
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Ich finde den neuen Ansatz beim Militärsytem... nunja... interessant...
War mal n Versuch wert, könnte aber ruhig wieder zum alten zurückkehren was die Steuerung von Einheiten anbegeht. Es ist, wie schon gesagt wurde, doch recht schwierig manchmal n geeigneten Platz für genug Lager zu finden um ein Gebäude anzugreifen. Das alte Kampfsystem hatte einfach viel mehr Möglichkeiten: Patrouillien, einzelne Produktionsgebäude ausschalten (sehr schwer auf ner ausgebauten insel - hier muss man nun alle gebäude in reichweite zerstören um platz zu schaffen) Gut finde ich, das eine Trutzburg auf der belagerten insel gebaut werden muss und auch die Größe der Truppenverbände ist gut. Nur ich glaube nicht das extra für ne Belagerung eine Burg gebaut wurde... Ne Burg wahr wohl eher ne Defensiveinrichtung. Also vielleicht lieber irgendwie n mit Palisaden umzäuntes Heerlager als "Trutzburg". Nur es könnte wieder zum alten "einzelne Einheiten" auswählen übergegangen werden. Auch das verschicken könnte wieder mit normalen schiffen vonstatten gehen. PS: Ich finde nicht das das Kampfsystem in Anno überflüssig ist! Anno ohne Kampfsystem ist für mich kein Anno mehr! es kann beim nem Spiel nicht sien das ich mein Inselimperium aufbaue aber keine möglichkeit habe den Gegner anzugreifen um zu expandieren -.- (vgl. Kolonialismus in der Geschichte) Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Hans-Peter91, |
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zu A)
Eigentlich is der Militärpart so von der Dimensionierung angemessen an ein Aufbauspiel. zu B) Wobei die Einfachheit wenn man zu ihm gezwungen wird en Ärgerniss, weil recht langweilig, darstellt. Des Hauptproblem sind eigentlich die Trutzburgen: Wenn die im frühen Spiel auf die eigene Inselgesetzt werden bleiben die da auch erstmal. Wohingegen später einfach 2 große Kriegsschiffe sie verlustlos einäschern. Nebenbei überfordert es die Ki ne Trutzburg auf ihrer Hauptinsel zu haben... die werden direkt inaktiv. In Kämpfen hat man kaum Kontrolle und Möglichkeiten zum taktieren. Des einzige was man richtig machen kann ist möglichst viele Einheiten zu haben und diese möglichst dicht aufzustellen, dass immer alle kämpfen können.. Ist doch recht langweilig. Und Seeschlachten sehen echt gruselig aus ohne die Kollisionsabfrage wobei sie mit wohl "etwas" komplizierter werden würden. Humorvoll sind auch die Kriegserklärungen der KI.. also wie es dazu kommt ... aber des ist wohl strenggenommen nicht "Militär" zu C) Zum einen sollte die Trutzburg Aufbauzeit benötigen um dem angegriffenen Zeit zum reagieren zu geben. Vorallem auch deswegen weil es höchst inkonsistent ist wenn alle Heerlager eine gewisse Zeit brauchen um errichtet zu werden und die Trutzburg nicht. Zum andren sollte ihr Stärke entweder mit der höchsten erreichten Einwohnerstufe oder besser mit dem höchst erreichtem Stadtstatus skalieren. Soll heißen wer nur eine kleine Stadt hat sollte nur eine kleine hölzerne Befestigung bauen können die dann langsam über die Stufen zur Zitadelle wird. So wird dann erreicht, dass die Trutzburg im Verhältnis zu den Verfügbaren und ihrer Anzahl Schiffen (und weniger wichtig Einheiten) immer gleich mächtig bleibt. Von mir aus kann die Stärke auch von den Verfügbaren Militärpunkten abhängen. Wenn dann im späten Spiel viele Militärpunkte zur Verfügung stehen dann gibt es ja auch mehr potentielle Gegner, sofern diese genau so stark wären. Ach ja und Kavallerie wär echt nett. Eventuell wenn man den Adel angelockt hat. Der stellte ja im Mittelalter die Kavallerie. Eigentlich müsste man die Militärpunkte dann noch differenzieren und in Gesellschaftsschichten einteilen. Und Bogenschützen gibts auch keine (Sofern die nich innem "Heerlager" mitlaufen). Aber mit Aufteilung könnte man auch wieder en bissl Tiefgang in die so recht lahmen Schlachten bringen. So: Bogenschützen > Infantrie Infantrie > Kavallerie Kavallerie > Bogenschützen Infantrie > Tribok << Kavallerie Bogenschützen ~= Tribok etc etc ... Dann käms wenigstens wieder auf die Aufstellung seiner Einheiten an. (andererseits wird damit die Ki die so schon überfordert is wohl erst nach erheblichen änderungen klarkommen ~~) Mein Vorschlag wäre für die Dimensionierung der Heerlager des Kavallerie Heerlager wie des große jetzt zu machen, die ham ja noch ihre Pferde dabei, und Infantrie und Bogenschützen wie des kleine zu dimensionieren, damit Flexibilität in der Schlacht en bissl Möglich ist. Die Assasinen würden sich wohl als Bogenschützen einfinden und die Raubritter wären Infantrie. Aber ich geh schon wieder zu tief ins Detail Zur einteilung der Bevölkerung auf die Militärpunkte: Adlige: Kavallerie Patrizier: Infantrie Bürger und Bauern : Infantrie und Bogenschützen // wobei man hier noch unterteilen könnte in Schwere und Leichte Infanterie ... Gut ist jetzt zwar Realistischer aber in die Spielmechanik fügt sich des natürlich schlecht ein, weil man in einer Metropole kaum mehr Bauern und Bürger hat... naja des is dann weniger Wichtig... Wobei meine Anmerkungen eigentlich bis auf die Trutzburg, die wirklich echt mieß is, optional sind ... ich mein wenn ich rießige Schlachten spielen will wos auf taktik ankommt dann spiel ich eigentlich eh lieber Medieval II ... von daher is weniger auch mehr innem Aufbauspiel PS: Außerdem würd ich mich auch für mehr "Diplomatische" Möglichkeiten aussprechen. Und es gab sehr wohl Trutzburgen die zur Belagerung von Burgen verwendet wurden es handelte sich dabei um kaum mehr wie einen Steinernen Turm oder Bergfried aber es gab sie schon... wenngleich wohl nicht allzu oft.. (ich weiß von 2 |
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Habe die Kommentare nur flüchtig überflogen, weis daher nicht ob es schon erwähnt wurde: Wenn ich eine Einheit losschicke und mit der Position unzufrieden bin würde ich gern das ganze um ein paar Felder verschieben können um möglicherweise Platz für ein anderes Lager zu schaffen, jedoch baut sich eine Armee direkt auf beim betätigen der Anhalttaste. Fänds besser wenn die Truppe stehen bleibt, solange ihr kein Lagerplatz zugewiesen wurde.
Die Animation der Kämpfe finde ich eigentlich recht schön, dennoch ist mir aufgefallen, dass wenn z.b. 2,3 oder mehr Herrlager gegen ein feindliches Herrlager kämpfen sich alle eigenen Soldaten immer an die selben Plätze stellen und durch die vielen Soldaten die Animation optisch kaputt geht, wie ich finde. Sieht einfach blöde aus, wenn der Reiter mit der Fahne so ausschaut als würde er sein Banner die ganze Zeit zwei-, drei- oder vierfach schwingen. Zu den wählbaren Einheiten muss ich sagen, dass das kleine Heerlager von mir nur wegen der Größe zur Übernahme dicht umzähnter Gebäude, wie z.B. der Marktplatz im Dorfzentrum, genutzt wird, da es im Angriff gegen die anderen Heere, Türme und Tore zu häufig unterlegen ist. Fehlend an dieser Stelle finde ich die Kavallerie, die als dritte Heeresgattung neben klein und groß agieren könnte und möglicherweise für schnellere Angriffe mit weniger Hitpoints als das große Heerlager zu gebrauchen wäre. Die Truzburg finde ich, wie die meisten hier, sehr gut. Allerdings verhältnismäßig etwas zu stark, denn die Baukosten kommen dem eines kleinen Heerlagers gleich, wobei die Fähigkeiten Ähnlichkeit mit dem Bergfried bekommen und gleichzeitig Truppen in dem ziemlich großen Radius reparieren und als Kontor agieren. Hier ist dieses Gebäude mit zu vielen Fähigkeiten ausgestattet, sodass selbst eine gegnerische Flotte lange braucht um sie zunichte zu machen, wobei durch die Opferung eines weiteren kleinen Lagers alles von vorne beginnt. Fähigkeiten sollten hier verringert oder Kosten erhöht werden, damit die KI vielleicht einmal ansatzweise Angriffe bremsen kann^^ |
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Ich finde das mit den Truppenlagern eine mutige und gute Lösung. Kann man so lassen. Ich behaupte einfach mal das die meisten Annospieler eh ohne Militär spielen.
Jedenfalls besser als einzelne Truppen a'la Command&Conquer durchs Feld zu dirigieren. Truppenlager neben einem Markthaus aufgestellt und gut is. Am meisten stört mich bei den Begleitquest der Schiffe (gehört ja auch zum Militär) das die Begleitschiffe so schusselig sind angreifende Schiffe erst dann anzugreifen wenn sie ihren ersten Schuss setzen. Oft ist das zu begleitende Schiff trotz einer großen Anzahl an Begleitschiffen am Ende doch zerstört. Das sollte man doch etwas intelligenter machen, z.b das die Begleitschiffe sich annähernde Feindschiffe erkennen und meinetwegen zwei Schiffe vom zu begleitenden Schiff frühzeitig abziehen um das angreifende Schiff anzugreifen, bevor diese zum Schuss kommen. Programmiert lieber mal eine anständige KI die ressourcenmäßig baut und nicht cheatmäßig. Stichwort: Moscheebau ohne Mosaik...Hallo? |
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Stimme Frittengeier zu. In der Kampagne war mit Militär zu spielen noch unterhaltsam, weil es klare Ziele gab. Aber im Endlosspiel verzichte ich daruaf, bis auf ein paar Kriegsschiffe für die Aufträge natürlich. Das Militär bietet einfach keine Motivation.
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Einer meiner Vorgänger schrieb er vermisse den Veteranen Status ja auch ich würde den gern wieder sehn vielleicht sogar noch etwas ausgefeilter. Die Truppen wieder so machen wie bei Anno 1602, 1503 und 1701 Ein Feldlager vielleicht wirklich nur als Mobile Lazarett bzw Raststette für die Soldaten. Auch hat jemand geschrieben das er es toll fände so schlachtprinzip wie bi Total War auch das wäre eine Interessante Variante vielleicht nicht in diesem Umfang aber doch so ein tick LG Maximilian |
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hätte da auch noch ein paar anregungen(einiges wurde bestimmt schon genannt)
1) man kann die ki nur mit truppen lahmlegen, seeblockaden haben eher geringe bis keine auswirkung. das passt gar nich ins annofeeling. man muss mit der wirtschaft auch das militär in die knie zwingen können. die ki cheatet da viel zu offensichtlich 2) die truppen von besiegten heerlagern sollten einfach abtreten und das heerlager als ruine weiterexistieren und später event. abfackeln. wegbeamen is uncool. 3) türme sind viel zu stark!! (bzw. belagerungswaffen zu schwach) 4) es ist grundsätzlich gut das die kämpfe etwas dauern, weil in anno ja nich alles so super schnell geht und man muss ja auch noch reagieren können. etwas schneller wäre aba ok. man langweilt sich regelrecht bei den kämpfen 5)stadtpatroullien könnten als zierelement ohne militärischn wert nachgereicht werden 6) die ki sollte ihre truppen zur see wenigetens ansatzweise schützen, anstatt die teile einfach blind ins verderben zu schicken. 7) ki is unglaubwürdig gut(zuviele truppen trotz schlechter wirtschaft) und gleichzeitig auch wieder unendlich bekloppt(siehe z.b.6) das gilt aba auch für die wirtschaft allgemein. bitte das muss unbedingt besser werden für die endlosspiele!!! 8)der ansatz mit den heerlagern als gebündelte militäreinheiten finde ich passt ansonsten perfekt zu anno 9) es fehlt ein endlosmodus ohne militär bei dem man gegner nur wirtschaflich zugrunde richten muss/kann. dafür fehlen entsprechende features wie embargo, monopol, spion usw. reicht erstmal, nich das noch jmd. denkt es würde jetzt gar keinen spaß machen. |
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A) Die Einheiten in Heerlagern zusammenzufassen und die Trutzburg B) Der Verbrauch von militärischen Kommandopunkten von Türmen und Toren. Macht es einem Schönbauer wie mir echt schwer bzw unmöglich zb sowas wie eine innere und äußere Stadtmauer zu errichten. Von Mauern mit Türmen um Produktionsbetriebe außerhalb der Hauptinsel(n) kann man sich dann schon ganz verabschieden. Das finde ich extrem nervig. Ist auch das einzige was mir bei 1701 besser gefallen hat. Bei 1503 konnte man ja wenigstens die Türme noch bauen, auch wenn man sie nie alle besetzen konnte. C) Beseitigung von B) --- Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen. Konrad Adenauer |
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Schönen guten abend,
in den meisten Punkten kann ich meinen Vorrednern durchaus zustimmen, Die KI ist doch sher unkoordiniert in ihren militärischen Handlungen und leicht berechnbar. Hier müsste drigend aus Gründen der Herausforderung abhilfe geschaffen werden! Auch das Problem mit der Platzierung spielt eine groer Rolle bei der Optimierung der Systems, dies fällt besonders auf, wenn man das Lumpenpack regelmäßig aus der Stadt schmeißt, schließlich platzieren diese sich(was ich auch nur unterstützen kann) an äußerst produktiven Orten, um möglichst großen Schaden anrichten zu können. Allerdings ist hier auch bereits der Knackpunkt, produktive Positionen sind so gut wie immer gut zugebaut. Wie man diese Problem lösen kann wäre hier wohl eine angebrachte Frage schließlich macht das Militärsystem von Anno genau das so "einzigartig". Evtl. sollte man darüber nachdenken, zwar Lager als Zwangsveranstaltung für jede Militäreinheit zu machen, die Einheiten selbst aber trotzdem ohne einschränkungen ihre Wege ziehen zu lassen. Soll heißen, eine Militäreinheit braucht ein Lager auf der Insel auf der sie sich befindet, kann sich aber auf eben dieser frei bewegen. Natürlich würde das unweigerlich dazu führen, das man sich in Richtung "Standard Strategiespiel" bewegt, aber es wird schon eine n Grund haben warum sich dieses System so bewährt hat... Nun zum Thema Darstellung Auch wenn ich die Militäreinheiten und ihre Kämpfe keiner großen Kritik in diesem Punkt ausetzten kann, sondern eher die Detail verliebtheit loben möchte, gibt es doch einen Punkt der mich sehr stört. Wenn man ein großers Militärlager besitzt führt das im Kampf gegen ein anderes Lager unweigerlich dazu, das sich Einheiten überlappen, das alle aufeinander stehen und das ist nun wirklich nicht schön mitanzusehen, dort benötigt es einer kleinen Kosmetischen behandlung meiner Meinung nach. Auch gefällt mir die Reichweite von Großkanonen und Trebuchets nicht ganz, da könnte es durchaus ein bisschen mehr sein. Zu letzte möchte ich noch auf den Forschlag mit der Patrouillenproblematik eingehen. Dieser gefällt mir soweit ziemlich gut, allerdings muss, damit das Gebäude wirklich nur zu Verteidigung eingesetzt werden kann ein Markt/Basar in der nähe sein, auch wenn ich denke das die meisten das als Selbsverständlich betrachtet haben, wollte ich nochmal ausdrücklich darauf hinweisen^^ MfG DrBrain |
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Ergänzend wollte ich noch etwas loswerden.
Ich würde bei einem nächsten Annoteil gänzlich aufs Militär verzichten. Ein paar Piraten als Kanonenfutter sind ja ganz ok, aber keine Landeroberungen via Fusstruppen. Gibt genügend Games um sich mit Panzern und Gott weiß was den Weg frei zu bahnen, Anno muß das nicht haben. Ich würde das alles wirtschaftlich lösbar machen, Siedlungen der KI aufkaufen z.b, oder Waren die man nur über Importmöglichkeit bekommt, besondere Waren halt, um damit Gegner zu bestechen etc. Zu guter letzt möchte ich "die weiße Fahne" an Schiffen wieder haben, nicht als Item, sondern als generelle Einrichtung auf jedem Schiff. Ist ja grauselig wie es jetzt ist. Hab' vorhin mal, weil ich gute Laune hatte, mal die drei schwersten Gegner genommen. Nach einer Stunde Spielzeit waren alle meine Kontore platt, alle Schiffe gekillt, und war Pleite obendrein. Besinnen wir uns nun wieder auf ein ruhiges Anno.. |
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