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Hi,
zu Ehren des verstorbenen Lothar-Günther Buchheim kommt heute Abend im Ersten oder Zweiten "Das Boot" Gruß Ruby |
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Als "žEinstimmung" gibt's heute um 20.10 Uhr auf N-TV:
"žAngriff auf die Tirpitz" ...ich guck aber Kabel 1 Edit: Wegen der neuen Seite erinner ich noch mal an morgen, 19.30 Uhr ZDF: "Todesfahrt der Yamato - Tragödie im Pazifik" Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Glykol02, |
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Also ich war von dem Bericht über die Yamato schon eher enttäuscht. Ich hätte mir mehr Fakten zum verlauf des Untergangs erwartet. Am blödsten fand ich, wie sie die 2te Explosion beim Untergang immer als so Rätselhaft hingestellt haben. Was soll denn sonst passiert sein, als das die Magazine explodieren? Und Beweis für die "žplötzliche Lösung des Rätzels" hams auch keine gscheiten genannt.
Weiters wurde kein sterbens Wort über die anderen Schiffe der Yamato Klasse gesagt. Kein Wort über die Musashi, die in der gleichen Schlacht versenkt wurde, oder über die Shinano (Träger) oder Kii. Sehr schwach. Und wie "žgeheim" das Schiff war will ich auch nicht nachfragen. Immerhin wurde die Musashi schon im März 1944 von einem U-Boot beschädigt. Ich denke der Kapitän hatte einen ganz guten Blick auf die Ausmaße des Dings... Alles im allen: diese Dokumentation hat für mich nix neues gebracht. Die über die Bismarck war (obwohl sehr reißerisch) viel besser. |
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Die Wrack-Tauch-Filme sind einfach so billig produziert, dass immer das selbe Drehbuch verwendet werden muß.
Erst wird ein Historisch ungeheuer wichtiges Schiff vorgestellt. Dabei wird möglichst viel Zeug aus dem Archiv gezeigt. Dann Wird ein Angehöiger oder Betroffener interviewt. Anschließend beginnt die Suche nach dem Wrack, die mit seiner gloreichen Identifikation endet. Da nun schon 30 der 45 Minuten verbraten sind kommen nun einige Bilder vom Wracktauchen. Damit alles einen Sinn bekommt muß ein wichtiges Rätsel um das Schiff gelöst werden. Das gelingt zwar nicht endgültig, aber die Tauchfahrt liefert wichtige historische Details. Abschließend darf der Zeitzeuge noch sagen wie leid ihm alles tut und dann ist die Zeit auch schon rum. |
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Freitag, 20:15, 3sat
Tauchfahrt in die Vergangenheit Hitlers geheime Waffe Dokumentation, 45 Min. Im April 1940 drang Hitlers Kriegsflotte in den Oslo-Fjord vor und errang dabei einen strategisch bedeutenden Sieg: Mit der Besetzung Norwegens fiel auch das Wasserkraftwerk "Norsk Hydro" in die Hände der Deutschen, das als einziges Unternehmen in Europa Deuterium produzierte. Dieses "Schwere Wasser" hatte sich als geeignete Substanz für Kettenreaktionen bei der Kernspaltung erwiesen. Mit den Beständen von "Norsk Hydro" war es aus der Sicht der Amerikaner und Engländer nur noch eine Frage der Zeit, bis Hitlers Elitewissenschaftler mit dem Bau der Atombombe beginnen konnten. Eine Entwicklung, die sie um jeden Preis verhindern wollten. Nach Bombardements, bei denen ein Großteil des Schwerwasservorrats vernichtet wurde, bauten die Deutschen die betroffenen Bereiche wieder auf und erhöhten die Produktion. 1943 beschlossen die Amerikaner, "Norsk Hydro" im großen Stil zu bombardieren. Die deutsche Wehrmacht musste die schwer getroffene Anlage aufgeben. Kurz darauf erteilte Hitler den Befehl, die verbliebenen Tanks nach Deutschland zu schaffen. Doch am 20. Februar 1944 explodierte am Heck der Fähre eine Sprengladung. Das Schiff sank innerhalb weniger Sekunden. Doch war an Bord tatsächlich Deuterium gelagert - oder war in den Tanks nur Wasser? Der amerikanische Wissenschaftler Dr. Brett Phaneuf hat es sich zur Aufgabe gemacht, die gefährlichen Fässer zu bergen und den Inhalt untersuchen zu lassen. Mit diesem Wissen soll geklärt werden, ob der deutsche Führungsstab im Zweiten Weltkrieg insgeheim an der Atombombe baute. |
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Parallel dazu ^ (selbe Sendezeit) auf NDR:
"žVersunken im Oslo- Fjord" - Die Todesfahrt der Blücher- |
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Ich erlaube mir das etwas genauer zu posten. das werd ich sicher anschaun, klingt gut. Danke Glykol02!
NDR Fernsehen Freitag, 02.03.2007 um 20.15 Uhr (bis 21:15 Uhr) Versunken im Oslo-Fjord Die Todesfahrt der 'Blücher' Es ist die am wenigsten dokumentierte Schiffskatastrophe der deutschen Kriegsgeschichte. Gleich der erste Einsatz führte ins Verderben. Am 9. April 1940 wurde der Schwere Kreuzer 'Blücher' im Oslo-Fjord versenkt. Fast eintausend deutsche Soldaten kamen dabei ums Leben. Was ist übrig geblieben von dem Schiff, das den überfall auf das neutrale Norwegen anführte und im Hagel schwerer Geschütze den ersten Tag nicht überstand? Was sagen und denken die überlebenden der Schiffskatastrophe über den Tag, der statt Ruhm und Ehre für das Vaterland Tod und Vernichtung brachte und den keiner jemals vergessen wird? Forschungstaucher Thomas Mauch und das NDR Taucherteam begleiten eine Wrack-Tauchexpedition in den Oslo-Fjord. |
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Sen Toku - Japans geheime U-Boote
Heute, 23:15-0:15h, Kabel1 Mfg Deshoo |
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Am Samstag, den 10.03 auf NDR um 11.30-12.15h
U-Boot-Krieg im Atlantik Die Gejagten- Im dritten Teil seiner Dokumentation zeigt Andrew Williams unter dem Titel 'Die Gejagten' das unvermeidliche und grausame Ende der deutschen U-Boot-Flotte. Der Blutzoll war auf beiden Seiten hoch. Mehr als die Hälfte der versenkten Schiffe trugen die britische Flagge, 55 000 alliierte Seeleute waren umgekommen. Auf deutscher Seite starben 28 000 U-Boot-Männer, beinahe 70 Prozent der U-Boot-Besatzungen blieben auf See. Am Samstag, den 10.03 auf N24 13.05-14.00h Auf Feindfahrt im Atlantik-Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war von der gesamten deutschen Kriegsmarine nur die U-Boot-Flotte einigermaßen einsatzbereit. Als Churchill sich im Juni 1940 weigerte, das deutsche Friedensangebot anzunehmen, befahl Hitler seiner starken U-Boot-Flotte während eines Wutanfalls den Angriff auf die britischen Schiffe. Trotz aller im Ersten Weltkrieg gemachten Erfahrungen war die britische Marine nur unzureichend auf die neue Bedrohung durch U-Boote vorbereitet. |
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Gestern gab es die ganze Nacht über bei hmmm N24 oder Phönix
Atomare der Amis und Russen,welche die gesunkene bergen können und natürlich auch welche aus dem 2 WK. Da wurde beschrieben das.das letzte Deutsche U-boot (getaucht) von einen Englischen U-Boot (auch getaucht) zerstöt worden ist durch einen Fächerschuss. Wie tief kann man eigentlich so einen Torpedo einstellen??? |
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Läuft leider viel zu spät:
07. Juni; 23.55 Uhr Das letzte U-Boot (Fernsehfilm) 3sat Im April 1945 wird im Hafen von Kristiansand in Norwegen ein deutsches U-Boot beladen. Die Fracht ist so ungewöhnlich wie geheim: große Mengen von Uranoxyd, das damals modernste Flugzeugtriebwerk und Pläne von Raketen und Funkmessgeräten. Das Interesse der Spione aus dem norwegischen Widerstand wächst, als zur Besatzung nicht nur ein Luftwaffengeneral und ein hochrangiger Militärrichter stoßen, sondern auch zwei hohe spanische Offiziere. Tatsächlich soll dieses U-Boot versuchen, nach Tokio durchzubrechen, um dort eine Atombombe zu bauen. In London und in Washington weiß man bald von der brisanten Unternehmung der Deutschen und schickt zwei Zerstöer auf die Jagd nach dem U-Boot. Als Hitlers Tod und die anschließende deutsche Kapitulation bekannt werden, brechen Konflikte an Bord auf. Unterschiedliche Charaktere und Mentalitäten sowie gegensätzliche überzeugungen kollidieren in dieser bedrohten Enge. Tatsächlich versuchte in den letzen Tagen des Zweiten Weltkriegs ein deutsches U-Boot, nach Japan durchzubrechen. Verhöprotokolle kriegsgefangener deutscher U-Boot-Besatzungen lieferten unter anderem das Material für das Drehbuch. Der Film zeigt, wie in einer extremen Situation von einzelnen Menschen Entscheidungen gefordert werden, die nicht nur ihre eigene moralische und vitale Existenz berühren. (Quelle) Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Trontir, |
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Das Boot - TV-Edition
Folge 1 Heute, 22.06.07, 22.00 WDR "... "Das Boot" zeigt eine authentische U-Boot-Operation im Kriegsjahr 1941. Sie beginnt mit der stolzen, heute unwirklichoperettenhaft wirkenden Ausfahrt aus dem Atlantik-Hafen La Rochelle und endet mit der Heimkehr des schwer beschädigten Bootes. Dazwischen liegen Wochen der Angst, die Hölle des U-Boot-Krieges: quälende Enge, Gammelfahrt, Sturm, Flugzeugangriffe. Bei dem Angriff auf einen Geleitzug werden die Jäger zu Gejagten. Auch durch Flucht in bedrohliche Tiefen können sie der Wasserbombenverfolgung nicht entkommen. Das Boot gerät an die Grenzen seiner Belastbarkeit, stundenlang kreisen Zerstöer über der Tauchstelle. Aber die Bomben treffen nicht. Endlich taucht das Boot wieder auf in die gespenstische Szene zerstöter Schiffe und verstümmelter Leichen. Ein verschlüsselter Funkspruch befiehlt ihnen, die Meerenge von Gibraltar zu durchbrechen - mitten durch die Abwehrkette alliierter Zerstöer. Der verzweifelte Versuch scheitert. Erneuter Flugzeugangriff - das Boot wird schwer getroffen und sackt auf Grund. Wie eine riesige Faust presst der Wasserdruck die Stahlhaut zusammen. Die Besatzung kämpft verzweifelt um ihr Leben..." Quelle: WDR, http://www.ard-digital.de/programmvorschau/sendung.php?eventID=85998014 Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: hassiaceltica, We are the first Sub sinking a truck! |
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Für alle, die diese Doku noch nicht gesehen haben ( Erstausstrahlung war IMO 2004) läuft am Dienstag, 24.07. um 23.15 Uhr noch mal im NDR:
"žSchlacht im Atlantik" (1) Versenkt die Hood! Wenn ich mich recht erinnere, wird da die Vorgeschichte der Hood ( Nachrüstung der Horizontalpanzerung usw.) recht ausführlich dargestellt. Auch die Seeschlacht an sich wird besser dokumentiert, als z.B. bei den ZDF Dokus "žTauchfahrt in die Vergangenheit". http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID1652016,00.html Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Glykol02, |
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Der Film ist echt gut, viele Aufnahmen aus der Zeit. Man sieht gut "die andere Seite".
Danke für den Tipp. |
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Habe gerade eine höchst interessante Doku beim zappen gesehen – zufällig- sonst hätte ich sie vorher empfohlen. Lief auf SWR.
"žGefangen im Schwarzen Meer" Es ging um die 30. U-Bootflottille, Basis Konstanca, Typ II Boote. War mal nicht so eine reißerische "žTauchfahrt in die Vergangenheit", sondern tragender Leitfaden der Doku waren Interviews mit ehemaligen von U –9, U- 18, U- 19, U- 20, U- 23. Wirklich gut gemacht, und interessant den Alten zu zuhöen. Für die Interessierten mal nach dieser Sendung Ausschau halten ( war eben wohl die Erstausstrahlung) : http://tv.intern.de/index.php?site=Detail&id=216-0-17932506 Edit: Link ausgetauscht, der alte vom SWR zeigte mittlerweile was anderes an... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Glykol02, |
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Hi, danke für den Tip, leider bekomme ich SWR nicht bei mir rein cu cat ---------------------------------------- Cats Wallpapers http://www.kczum.ch/secret/catthunder/index.htm |
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Offizieller Silent Hunter III & IV Moderator |
@Lui_542
danke für den tip! nur für die, die es etwas ausfühlicher wissen wollen. Mi 22.08 20:40 (arte) 82-01-006 Krieg in der Arktis Sturm im Norden Dokumentation, Deutschland 2007 Autor: Von Jens Becker und Ralf Daubitz Der erste Teil der Dokumentation begibt sich auf Spurensuche in ein entlegenes Land - eisig, menschenleer. Sie verfolgt den Weg österreichischer Gebirgsjäger von ihren Standorten südlich der Alpen bis weit über den Polarkreis hinaus. Und sie lässt Menschen zu Wort kommen, deren Lebenswege entscheidend durch das Verhältnis zwischen Besatzern und Besetzten geprägt wurde. Und sie findet Geschichten, die einmal mehr die größenwahnsinnigen Pläne Adolf Hitlers belegen. Mi 22.08 21:35 (arte) 51-66-464 Krieg in der Arktis Verbrannte Erde Dokumentation, Deutschland 2007 Autor: Von Jens Becker und Ralf Daubitz Mit der Operation Weserübung hat der Zweite Weltkrieg im Frühjahr 1940 den hohen Norden Europas erreicht. Im Winter 1941 haben die Deutschen Finnland und Norwegen besetzt. Doch der Vormarsch kommt in der eisigen Tundra zum Erliegen. Der zweite Teil der Dokumentation zeigt den harten Alltag an der arktischen Front und die Schicksale finnischer und norwegischer Frauen, die sich auf eine Beziehung mit deutschen Soldaten eingelassen haben. |
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