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“Users don’t like to wait,” he states, simply, “Another would be that the more we give, the more users expect – even if they don’t understand how much effort it is. And the more you give for free, the more people ask for free. They’re crazy when we begin to sell the product not for free.”
Ich denke, da haben die meisten von uns dazu gelernt... Schaefer |
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Sehr interessanter Artikel! Danke -
"While this is clearly a badge of honour, this gathering of intelligent and knowledgeable fans has also fed back into the game. [...] Oleg claims, “I can spend much less time on research now, and still make a better product, a more specific product. Of course, it’s not possible to do everything, but at least we can use input to make things more correct.” Oft sind wir Konsumenten doch ziemlich undankbar... Schaefer |
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@Schaefer finde den Artikel auch sehr interessant.
Ach ja deine PM beantworte ich heute im Verlauf des Tages, sobald ich dazu komme. |
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So mal ein Anfang für alle, die sich mit dem Englisch noch schwerer tun als ich. Vielleicht möchte jemand einen Abschnitt weitermachen? Meinen Teil gern davorkopieren, dann haben wir am Ende das ganze Interview.
Ich denke, es hat eine Übersetzung verdient! EINLEITUNG: Dieses Interview fand mit einem Kette rauchenden, immer wieder vor sich hin lachenden Oleg in einer Hotelbar in Manchester statt. Er war gegenüber den meisten Flugsimulationen überraschend offen - meist dabei vor sich hinkichernd - in einer Art, die nicht viele Entwickler gegenüber ihresgleichen zeigen. Ich muss ihm Beifall zollen. Diese Interview erschien ursprünglich in einer PC-Zeitschrift bevor Pacific Fighters veröffentlicht wurde. Gruß Schaefer Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Schaefer40, |
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Ok, einen Absatz mache ich:
EINLEITUNG: Dieses Interview fand mit einem Kette rauchenden, immer wieder vor sich hin lachenden Oleg in einer Hotelbar in Manchester statt. Er war gegenüber den meisten Flugsimulationen überraschend offen - meist dabei vor sich hinkichernd - in einer Art, die nicht viele Entwickler gegenüber ihresgleichen zeigen. Ich muss ihm Beifall zollen. Diese Interview erschien ursprünglich in einer PC-Zeitschrift bevor Pacific Fighters veröffentlicht wurde. Mal abgesehen von riesigen Harems und Schokoladensirup (?) war der Traum vom Fliegen schon immer der größte Traum des Mannes. Es dauerte tausende Jahre unter Zuhilfenahme der klügsten Köpfe der Menschheit ehe er erfüllt werden konnte. Die nächste Herausforderung bestand dann für einige darin, ein funktionierendes System zu entwickeln, das das wirkliche Fliegen „kopieren“ konnte. „Ich wollte schon immer Flugsimulationen entwickeln,“ sagt Oleg Maddox, dessen Englisch wesentlich besser ist als mein Russisch, „1993 waren die PCs noch zu schwach. Zwar konnte man so was wie „Wing Commander“ entwickeln, aber das war keine wirkliche Simulation, da weder die Physik noch die Bewegungen richtig simuliert wurden. Zwar wurde „Maddox Games“ schon im Jahre 1992 von Oleg gegründet, jedoch wartete er den Technologiesprung ab, der es ihm ermöglichen sollte, sein Können und Wissen aus dem wirklichen Leben – er ist gelernter Flugingenieur des Moskauer Luftfahrt Instituts mit elfjähriger Berufserfahrung in einem Moskauer Entwicklungsbüro des Militärs – in eine Spielumgebung einzubringen. Die ersten Jahre bestanden für ihn darin, sein Team zusammen zu stellen. „Nach und nach verpflichtete ich Programmierer mit Fliegerei Erfahrung, die ihre Abschlüsse beispielsweise an Leningrader oder Moskauer Instituten gemacht hatten. „1996 entwickelten wir das erste Arcade-Spiel. 1998 hatten wir schon damit begonnen, uns nach Flugsimulationen umzuschauen, als European Air War veröffentlicht wurde. Mir wurde klar, dass es Zeit wurde, selbst etwas zu tun und uns war klar, wir konnten es besser als die anderen, die keine Flugzeugingenieure waren.“ Die Entscheidung, das Spiel um die IL-2 herum zu bauen, kam aus dem Team selbst. „Weil wir es in russisch programmierten und uns für die Vermarktung auf dem russischen Markt durch einen russischen Verleger entschieden hatten.“ erzählt Oleg. „Ursprünglich sollte es nur ein steuerbares Flugzeug werden.“ Doch das änderte sich schnell nachdem Oleg mit Investoren und zukünftigen Spielern in diversen Foren gesprochen hatte. Zunächst fügte man ein spielbares deutsches Flugzeug hinzu, doch die Liste wurde immer länger. „Eine ganze Menge russischer und deutscher Flugzeuge kamen dazu.“ ergänzt Oleg. „Damit war IL-2 geboren.“ |
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Vielen Dank Splindy, das waren ja gleich mehrere Absätze
Ich häng noch einen kleinen Absatz dran, damit nicht alle von deiner umfangreichen Arbeit abgeschreckt sind EINLEITUNG: Dieses Interview fand mit einem Kette rauchenden, immer wieder vor sich hin lachenden Oleg in einer Hotelbar in Manchester statt. Er war gegenüber den meisten Flugsimulationen überraschend offen - meist dabei vor sich hinkichernd - in einer Art, die nicht viele Entwickler gegenüber ihresgleichen zeigen. Ich muss ihm Beifall zollen. Diese Interview erschien ursprünglich in einer PC-Zeitschrift bevor Pacific Fighters veröffentlicht wurde. Mal abgesehen von riesigen Harems und Schokoladensirup (?) war der Traum vom Fliegen schon immer der größte Traum des Mannes. Es dauerte tausende Jahre unter Zuhilfenahme der klügsten Köpfe der Menschheit ehe er erfüllt werden konnte. Die nächste Herausforderung bestand dann für einige darin, ein funktionierendes System zu entwickeln, das das wirkliche Fliegen „kopieren“ konnte. „Ich wollte schon immer Flugsimulationen entwickeln,“ sagt Oleg Maddox, dessen Englisch wesentlich besser ist als mein Russisch, „1993 waren die PCs noch zu schwach. Zwar konnte man so was wie „Wing Commander“ entwickeln, aber das war keine wirkliche Simulation, da weder die Physik noch die Bewegungen richtig simuliert wurden. Zwar wurde „Maddox Games“ schon im Jahre 1992 von Oleg gegründet, jedoch wartete er den Technologiesprung ab, der es ihm ermöglichen sollte, sein Können und Wissen aus dem wirklichen Leben – er ist gelernter Flugingenieur des Moskauer Luftfahrt Instituts mit elfjähriger Berufserfahrung in einem Moskauer Entwicklungsbüro des Militärs – in eine Spielumgebung einzubringen. Die ersten Jahre bestanden für ihn darin, sein Team zusammen zu stellen. „Nach und nach verpflichtete ich Programmierer mit Fliegerei Erfahrung, die ihre Abschlüsse beispielsweise an Leningrader oder Moskauer Instituten gemacht hatten. „1996 entwickelten wir das erste Arcade-Spiel. 1998 hatten wir schon damit begonnen, uns nach Flugsimulationen umzuschauen, als European Air War veröffentlicht wurde. Mir wurde klar, dass es Zeit wurde, selbst etwas zu tun und uns war klar, wir konnten es besser als die anderen, die keine Flugzeugingenieure waren.“ Die Entscheidung, das Spiel um die IL-2 herum zu bauen, kam aus dem Team selbst. „Weil wir es in russisch programmierten und uns für die Vermarktung auf dem russischen Markt durch einen russischen Verleger entschieden hatten.“ erzählt Oleg. „Ursprünglich sollte es nur ein steuerbares Flugzeug werden.“ Doch das änderte sich schnell nachdem Oleg mit Investoren und zukünftigen Spielern in diversen Foren gesprochen hatte. Zunächst fügte man ein spielbares deutsches Flugzeug hinzu, doch die Liste wurde immer länger. „Eine ganze Menge russischer und deutscher Flugzeuge kamen dazu.“ ergänzt Oleg. „Damit war IL-2 geboren.“ Ab dem Moment, an dem sie sich für IL-2 entschieden hatten, hatten sie durch ein Projekt, das sich in Luft aufgelöst hatte, einen Vorsprung. "Zur gleichen Zeit hatten wir den Auftrag der Regierung, eine Trainingssimulation für Militärflugzeuge zu machen. Dieser Auftrag wurde eingestellt, doch die Arbeit drum herum, wurde für die Entwicklung von IL-2 verwendet," sagt Oleg, "sie kamen wieder, aber, aber es war zu spät – und die ganze Sache wurde für den Spielemarkt umgestellt." Dieser Flirt mit authentischen Simulatoren setzt sich bis zum heutigen Tag fort. "Nur wenige Tage zuvor, hatte ich eine e-mail aus Lettland, in der mich Piloten fragten, ob ich einen Simulator für russische Flugzeuge machen könnte. Aber ich sagte, dass ich dies nicht tun könne – ich sei mit anderen Projekten beschäftigt", sagte Oleg. "Mehrere machten ähnliche Angebote,“ sagte er, "aber es ist für uns im Hinblick auf die Finanzierung nicht interessant." Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Schaefer40, |
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ty für den Link und der [begonnenden] Übersetzung
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werde bei Zeit mal weitermachen, gerade ist sie etwas knapp
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