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Il-2:Sturmovik - Die komplette Serie
TV-Tipp: Spiegel-TV-Spezial 21:50 VOX|
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US-Air-Force-Pilot Shannon Estill wird am 13.4.1945 über Deutschland abgeschosssen. Seine Tochter ist zu diesem Zeitpunkt zwei Wochen alt. Als sie am 21. Geburtstag 450 Briefe ihres Vaters an die Mutter ausgehändigt bekommt, beschließt sie, nach der Absturzstelle zu suchen. Mit Erfolg: 2002 findet sie sie im sächsischen Elsnig.
Info: Weltweit verlor die US-Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg insgesamt 49112 Mann. Vorschau: http://www.spiegel.de/video/video-25053.html |
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danke; danach gabs noch gute Buntfilm Aufnahmen vom Einmarsch der Amerikaner ins Reich; zB das völlig zerstörte Köln und mitten drinne ein stehender Dom...irgendwie nicht mit dem normalen Verstand zu erklären.
wenn ich aber sehe was die USA für´n Aufwand betreiben um ihre Gefallenen zu bergen,identifizieren,überführen und dann mit ziemlichen Primborium beizusetzen dreht sich mir schon wieder der Magen um oder war dies nur für diese US-Doku so inszeniert? Ich meine was müssen denn die heutigen US Veteranen und Verwundeten aus den jüngsten Feldzügen denken die auf billigste Weise abgefunden werden und dann solche Doku´s zu sehen bekommen? |
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ICh will jetzt nicht die Arbeit der Kriegsgräberfürsorge schlecht machen, aber ich würde mir wünschen, dass es für den deutschen Soldaten des Krieges auch so ein Aufwand betrieben würde. Aber das scheint nur ein Privileg des Siegers zu sein. Christoph Gruß Christoph |
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Du brauchst Dir nicht nur zu wünschen, daß die Kriegsgräberfürsorge ihre Arbeit in Deinem Sinne intensiviert, sondern Du kannst Dich dort selbst einbringen und somit Deinen Teil zur Realisierung Deiner Vorstellungen beitragen. Falls Du das dann doch lieber anderen überlassen möchtest, freut sich die Kriegsgräberfürsorge sicherlich über eine großzügige Spende auf das Konto 43 00 603, BLZ 500 100 60 bei der Postbank Frankfurt/Main. Wenn Du allerdings Dein Engagement auf eine nachhaltigere Basis stellen möchtest, empfiehlt sich eine Mitgliedschaft bei der Kriegsgräberfürsorge. Ein entsprechendes Anmeldeformular findest Du auf deren Homepage. Du siehst also, es gibt vielfältige Möglichkeiten dass die Erhaltung und Pflege der "Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft" nicht länger nur ein "Privileg der Sieger" bleiben muß. Odirroh |
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Ich habe mal irgendwo gelesen, das der Dom möglichst nicht bombardiert werden sollte, da die Türme eine gute Orientierung abgaben.
Er wurde aber trotzdem getroffen. http://www.koeln-reisefuehrer.com/koelner_dom.html "m 2. Weltkrieg wurde der Kölner Dom durch 14 schwere Fliegerbomben stark beschädigt jedoch wurde er bald darauf wiederhergestellt und an einigen Stellen um etwas modernere Bauformen, wie z.B. den mordernen Vierungsturm bereichert."
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Es ist aber schon ein Unterschied, ob das eine offizielle Einheit einer Armee tut die notfalls einen kleinen Dienstweg zu diplomatischen Kreisen einschlagen kann oder ob es ein quasi-privater Verein tut, dem mehr als einmal die diplomatische Rückendeckung durch bundesdeutsche Stellen fehlt. Letztes oder vorletztes Jahr kam bei Spiegel TV ein sehr interessanter Bericht zur Arbeit der Kriegsgräberfürsorge. Dort wurde vor allem der Ecke um Wolgograd (ex Stalingrad) einige Sendezeit eingeräumt und die lokalen "Macher" haben sich bitterböse über die ständigen Probleme mit den russichen Behörden beschwert. Entweder wollen sich lokale Verwaltungschefs auf diese Weise profilieren oder ihnen sind die ausländischen Buddler lästig oder - was auch häufig genug vorkommt - sie haben keinerlei Interesse daran, daß "dreckige Faschistenschweine" ihre letzte Ruhe finden. Und von bundesdeutschen Stellen ist, so die einhellige Aussage, wenig bis keine Unterstützung zu erwarten. Denn dort ist das Thema schlichtweg "unerwünscht" so wie de facto alles zum Thema 2. Weltkrieg und seine Hinterlassenschaften. Mit Einsatz und Engagement von Freiwilligen kann man auch nicht alles möglich machen, weil beides irgendwann an Grenzen stößt. Nur mal so als Zwischenbemerkung. |
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.. irgendwie clever Hiwi-Moderator ![]() |
Könnte auch daran liegen dass sich mit Militaria-Fundstücken viel Geld machen lässt.. da stören die Leute der Kriegsgräberfürsorge nur, denn die werden die Fundstücke nicht an den Meistbietenden verkaufen wollen. Der Vergleich mit den USA ist wenig sinnvoll, wenn ich mich richtig erinnere gelten etwa 50.000 US Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg als vermisst. Bei der Wehrmacht geht das in den Millionen-Bereich.. Ist eigentlich die USA das einzige Land dass eine eigene Behörde (JPAC) für diese Aufgabe ins Leben gerufen hat? Tetrapack schützt was gut ist Resident of the Endlich II-Thread Endlich... – * 23.4.03, MIA 16.8.04 more than 1700 pages and 51000 posts |
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@csThor:
Keine Frage, bestehen zw. dieser Armeeeinheit und der Kriegsgräberfürsorge einige wesentliche Unterschiede. Meine Antwort zielte auf das erwähnte "Privileg des Sieger" ab; das aus meiner Sicht nicht existiert. Jeder kann in gegebenem Rahmen Nachforschungen anstellen. Wenn in unserem Land nicht mit Akribie jedem Soldatenschicksal nachgespürt wird, dann liegt das wohl eher an mangelndem Interesse der Allgemeinheit und wie Du ja auch schreibst, der offiziellen Stellen. Odirroh |
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In England gibt es auch eine staatliche Behörde die Commonwealth War Graves Commission In Frankreich: Secrétariat général pour l'Administration Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Kongo Otto, ------------------------------ Qui sait si l'inconnu qui dort sous l'arche immense mêlant sa gloire epique aux orgueils du passé n'est pas at Etranger devenu fils de France non par le sang reçu, mais par le sang verse. |
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