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Der Prinz hat ja bei einem Dialog gesagt das seine Eltern gestorben sind.Dabei hat er das irgendwie sa gesagt als würde das ihm nicht sonderlich stöen.Ich greife es deshalb auf da bei Wikipedia steht dass die Konkubine zum Prinzen gesagt habe dass er einen Königlichen Hintergrund habe und deren Verantwortung nicht gerecht werde.
http://en.wikipedia.org/wiki/Prince_(Prince_of_Persia)#...282008_video_game.29 Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: perser16, |
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Wann hat die Konkubine das denn zu ihm gesagt? Kann ich mich nicht mehr dran erinnern.
Vieleicht liegts aber auch an der deutschen übersetzung. |
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Ich kann mich an den Dialog erinnern. Aber wieso schließt das eine das andere aus?
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Eine weitere Frage ist: Woher weiss die Konkubine das?
Das eine schliesst das andere trotzdem nicht aus. |
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Naja, wenn mans so sieht...Ahriman und Ormazd sind ja Götter...die müssten sowas ja dann wissen...und die Konkubine ist ja unter Ahrimans Fittichen...aber theoretisch...Ahriman war 1000 Jahre eingesperrt...also hat er von der Aussenwelt ja nicht viel mitgekriegt und Zeitung gabs damals ja nicht xD Ne ist ja alles Quatsch^^ Aber andererseits hat er auch hat er Elikas Vater unter seine Fittiche bekommen...
Aber dennoch...hab das Spiel jetzt 2mal durch(2mal mit den ganzen Dialogen etc)...das hätte ich auch mitbekommen... |
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Hallo,
Also Ahriman ist ja immernoch ein Gott. Das heißt (teoretisch): er weiß alles, sieht alles, kennt also die Persönlichkeit jedes Menschen und seine geheimsten Wünsche. Nur kann er aufgrund seiner Gefangenschaft nicht direkt in die Welt der Sterblichen eingreifen. Diese Gunst ist nur noch Ormazd vorbehalten und dieser handelt nur durch die Taten seiner Gläubigen /Anhänger (siehe Elikas plötzliche Macht das fruchtbare Gebiet zu erneuern). Ahriman ist trotz seines Wissens und der Fähigkeit alles zu sehen, machtlos zu handeln, solange er von Ormazd eingekeckert ist. Er ist nur noch Zuschauer bei einen Spiel, bei den er gerne mitspielen würde. Das sieht man sehr schön an Ahrimans Versprechen dem Vater seine Tochter zurück zubringen, wenn dieser ihn befreit. Er handelt nach den alten Motto: "Eine Hand wäscht die andere!" Warscheinlich hat er Elikas Vater sogar eingeredet, dass er in Gefangenschaft zu schwach sei um Elika wiederzubeleben. Erst als Elikas Vater die vier Bäume Ormanzds vor den Tempel zerstöte (achtet einmal darauf, an Anfang des Spieles sind diese bereits abgehackt) wurde das Gefängnis geschwächt und Ahriman war mächtig genug in die Welt der Sterblichen einzugreifen und Elika im Tempel wieder zubeleben. Das er sich dennoch an der Abmachung hält, zeigt, dass er auch als Gott an gewisse Regeln gebunden ist. Trotzdem versucht er die Menschen immer zu seinen Gunsten zu manipulieren und zu verderben. Ich sehe Ahriman eher als das Gegenstück zum christlichen Teufel. Dieser flüstert in den Geschichten ja auch den Menschen ihre geheimsten Wünsche zu, obwohl er seit Jahrtausenden in der Hölle eingesperrt ist. ( Und alle Nase lang kommt ein Film/Computer-Held daher und treibt ihn zurück in die Hölle, sollte er einmal entwischt sein.) Die Konkubine ist eine Kreatur des dunklen Gottes geworden, sein Werkzeug sozusagen, und schon lange kein menschliches Wesen mehr. Sie verlohr ihre Menschlichkeit als sie Ihre Seele an Ahriman verkaufte und schließlich, nach der Zerstöung des Baumes, lange nach ihren Tot, in den Palast zurück kehrte. Ich würde sie sogar als eine Art Dämonen oder bösen Geist beschreiben. Sie ist sogesehen ein verlängerter Arm Ahrimas, welchen er benutzt um sich entgültig von seiner eigenen Gefangenschaft zu befreien. Zudem verkaufte sie ihre Seele für die Gabe der Illusion und Täuchung. Eine Illusion oder Täuschung funktioniert aber nur so gut, wie man sein Opfer und seine Sensüchte kennt. Vielleicht war das Wissen über die Sensüchte der Menschen ein Teil des Handels, welches die Konkubine mit Ahriman hatte. Es ist also kein Wunder, dass diese ebenfalls die Wünsche und heimlichen Gedanken des Prinzen kennt. Vielleicht weiß sie sogar mehr über den "Prinzen" als der "Prinz" selbst. Zudem darfst du nicht vergessen, dass ihre Worte womöglichst nur als Metapher gemeint sind und sie den Prinzen, in hinsicht seiner Taten in der Zukunft, fragt: welcher Art von Mensch er sein wird: "Prinz?" oder "Dieb?", "Edelmann?" oder "Schuft?". Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: raef03, |
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Also
-Die Concubine liebte einen Mann der ihre Liebe nicht ewiederte=Das könnte der Vater sein der ein König war oder ist(Darum sagt sie immer Queen) -Sie sagt zu ihm Little Man=Das könnte sein weil er der Sohn ist und sie ihn aus kindertagen kennt. -Sie nennt ihn viele mal Prinz |
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Sie nennt ihn doch "Mein Prinz" und nicht "Prinz". Ausserdem: Die Konkubine war 1000 Jahre lang mit Ahriman eingeschlossen. Ich bezweifel, dass der Prinz bereits 1000 Jahre alt ist.
Ich würde Ahriman nicht mit einem christlichem Gott gleichsetzen. |
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@perser16
In der deutschen Fassung, nennt sie ihn: "Kleiner Mann". Das bezieht sich aber nicht auf den "Kosenamen einer Mutter", wie du meinst, sondern auf seinen "gesellschaftlichen Stand". Oder anders ausgedrückt: Das "kleiner Mann" bezieht sich auf seine "kleine" Bedeutsamkeit inmitten der Situation, um ihn herum. Sie benutzt eine Metapher: Er ist nur "ein kleiner Mann" inmitten von "großen Ereignissen", welche sich seiner Kontrolle entziehen. Ereignisse, welche viel größer sind als der Hauptdarsteller selbst. Er ist nur "ein Sandkorn" im Sturm. Er ist nur ein kleiner "Nebendarsteller" inmitten eines großen Stückes. Seine Rolle darin ist bedeutungslos. Ein "kleiner Mann" ist unwichtig, unfähig. Er taugt nichts, kann nichts und wird darum von den "großen Dingen" um ihn herum verschlungen werden! Ein "Großer Mann" könnte etwas gegen die Geschehnisse unternehmen, aber nicht der Hauptdarsteller. Er besitzt nicht die Größe, etwas an den Dingen zu ändern. Er kann sie nichts bewirken, denn er ist zu gering/ unwichtig/ nichtskönnend. Selbst wenn er es versucht wird er scheitern. Sie verspottet ihn! Ihr Titel: "kleiner Mann" setzt ihn auf die Unbedeutsamkeit herab.
Sie versucht ihn zu verführen! "Komm zu mir mein Prinz, seih mein Köning!" Sie will seine Sehnsüchte erwecken. Seine Gier nach Macht und Stärke ansprechen. "Ohne mich bist du NUR ein Dieb, ein Schurke! Doch mit mir bist du ein PRINZ, ein König!" Sie lockt ihn damit, der König an ihrer Seite zu werden. Ohne sie ist er nur "ein kleiner Mann" mit ihr aber "der Prinz" Die Kokubine könnte genausogut rufen: "Komm zu mir, mein Zuchtbulle, sei mein Hengst!" Doch das ist es nicht was der Hauptdarsteller begeehrt ( Das sind Dinge, was der "Prinz" glaubt sowieso schon zu sein...), also verführt sie ihn mit den Versprechen "ihr Prinz" zu sein, ihn Größe zu geben, zu "den König einer Königin" zu machen. Ich hoffe du verstehst. was ich meine... Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: raef03, |
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Ich würde das mit dem "kleiner Mann" eher als eine Art Scherz und auf etwas anderes "Kleines" in Verbindung mit ihm verstehen. Schließlich Antwortet er zu Beginn darauf ja mit dem Satz: "Jetzt wirds persönlich".
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Also ich hab es durch und die Konkubine sagt in einem der letzten kämpfe (da wo mehrere Elikas auftauchen), dass er dem Leben als Prinz abgeschworen hat und jetzt als Bettler lebt. Hab es selber gehört
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Bleibt abzuwarten. Woher sollte die Konkubine den Prinzen kennen?
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