
|
Start
![]() |
Neu
![]() |
Suche
![]() |
Benachrichtigen
![]() |
Werkzeuge
![]() |
Antwort
![]() |
|
|
|
Sitzt entspannt in seinem Sessel und diskutiert mit den Glaubensbrüdern in Rom.
Ein schönes Gefühl Bischof zu sein,aber wiederum auch nicht anders als vorher. Will mich dann mal bald in die Heimat aufmachen,einer muss ja den Bürgermeister ärgern. |
|||
|
|
|
Der Herr Bürgermeister und seine Frau kommen an der Kirche an.
Er sperrt die Pforten auf, schwergängig öffnen er sie, während er sich beschwert, dass man die Scharniere einmal wieder ölen sollte. Dann gehen die beiden hinein. Sie sichtet die Blumendekorationen während er nach der Predigt sieht und sich bereit macht... Grüße Freaky | Creative-Freaks.de | BuLi-Tippspiel @ cF | Avatare @ cF | Bürgermeister von AnnoportSSC: Schickt euren Screenshots des Monats Oktober: themenfrei | Infos & Hall of Fame | ANNO SSC @ cF |
|||
|
|
|
Frau Calypso betritt die kühlen Hallen der Kirche, begrüßt den Bürgermeister und seine Gemahlin.
Guten Morgen Herr Bürgermeister und auch Ihnen wünsche ich einen schönen Morgen Frau Lucky.Lady. Grüße von Calypso |
|||
|
|
|
Sie erreichen die Kirche und begrüßen Frau Calypso und Frau Lucky Lady die in einem Gespräch vertieft sind.
Guten Morgen Herr Bürgermeister, ich habe Nachricht von unserem ehemaligen Pfarrer,jetzt Bischof er kehrt aus Rom zurück. Er will nach Tranbergen und dann nach hier kommen,er denkt so zum Ende der Woche wäre er hier. Dann geht sie mit Darleen in ihre Bank. _____ Wer fliegt schon noch auf Machos.(Luginger) Nullum magnum ingenium sine mixtura dementiae fuit.(Seneca) (Es hat keinen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.) |
|||
|
|
|
Sieht sie wie sich Frau Momo und Darleen mit dem Bürgermeister unterhalten und begrüßt beide.
Grüße von Calypso |
|||
|
|
|
Einen schönen Sonntag die Damen, wünsche Ich entgegnet der Herr Bürgermeister
Das ist aber sehr erfreulich zu hören, dass der Herr Pfarrer... äaahm... Eure Excellenz nun ja, wieder zurückkehren wird. Eine richtige Messe fehlt mir schon sehr. Grüße Freaky | Creative-Freaks.de | BuLi-Tippspiel @ cF | Avatare @ cF | Bürgermeister von AnnoportSSC: Schickt euren Screenshots des Monats Oktober: themenfrei | Infos & Hall of Fame | ANNO SSC @ cF |
|||
|
|
|
Der Herr Bürgermeister gibt ein Zeichen, die Messe beginnt und schon spielt der Küster auf. Alle erheben sich und singen freudig mit.
Grüße Freaky | Creative-Freaks.de | BuLi-Tippspiel @ cF | Avatare @ cF | Bürgermeister von AnnoportSSC: Schickt euren Screenshots des Monats Oktober: themenfrei | Infos & Hall of Fame | ANNO SSC @ cF |
|||
|
Roman schleicht sich schnell und leise in die Kirche, da der Gottesdienst bereits begonnen hat.
|
||||
|
|
|
Nach einer etwas längeren Messe heute, beschließt er den Gottesdienst, die Pforten werden geöffnet, die Sonne strahlt herein...
Grüße Freaky | Creative-Freaks.de | BuLi-Tippspiel @ cF | Avatare @ cF | Bürgermeister von AnnoportSSC: Schickt euren Screenshots des Monats Oktober: themenfrei | Infos & Hall of Fame | ANNO SSC @ cF |
|||
|
Roman geht langsam nach Hause und überlegt, ob der Herr Bürgermeister nicht noch etwas zur Lage der Nation hätte sagen wollen? Aber naja, jetzt gibt es erst einmal etwas Leckeres, Rehrücken hat die Köchin angekündigt.
|
||||
|
|
|
Sie gehen nach Hause,da sie heute Nachmittag noch Kräuter suchen wollen.Es hat ja dauerhaft geregnet,nun scheint etwas die Sonne,sollte alles gut gewachsen sein.
_____ Wer fliegt schon noch auf Machos.(Luginger) Nullum magnum ingenium sine mixtura dementiae fuit.(Seneca) (Es hat keinen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.) |
|||
|
|
|
Müde und erschöpft verlässt er die Santa Barbara die ihn von Genua nach Tranbergen gebracht hat,der Kapitän ist ein gottesfürchtiger Mann und will den berühmten Tranbergener Marmor laden,der noch unvergleichlich schöner ist als der aus Carrara.
Gehabt euch wohl euer Exzellenz war schön euch an Bord gehabt zu haben,immer der richtige Wind und kein Unbill auf See,ihr werdet mir fehlen,gehabt euch wohl. Er schaut sich im Hafen um aber die Sea Cloud scheint noch nicht eingetroffen zu sein,dann werde ich mal zum örtlichen Pfarrer gehen und auf Hinrichsen warten. |
|||
|
|
|
*Er verlässt sein Haus und schlendert langsam Richtung Kirche,mal nachsehen ob dieser starke Regen auch keine Schäden angerichtet hat.
Er hat gut geschlafen,endlich mal wieder im eigenen Bett. Weit öffnet er die beiden Tore der Kirche,damit die schwüle etwas entweichen kann.* |
|||
|
|
|
Frau Calypso betritt die Kirche. Es ist noch ein wenig schwül.
Man merkt doch, dass der Pfarrer lange weg war. Zwar hat unser Bürgermeister sich redlich bemüht, aber er konnte unseren Pfarrer doch nicht ganz ersetzen. Guten Morgen lieber Herr Pfarrer. Schön, dass Sie wieder bei uns sind. Oh, ich bitte vielmals um Entschuldigung,nun muss man Sie ja mit Eminenz betiteln. Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung. Grüße von Calypso |
|||
|
|
|
Der Herr Bürgermeister und seine Frau betreten die Kirche.
Ah, Herr Pfa... Eure Exzellenz meine Ich, einen wunderschönen Sonntag wünsche Ich Ihnen. Eure Exzellenz, wie ist es Ihnen ergangen? Hatten Sie eine angenehme Reise? Sie müssen Uns unbedingt davon erzählen! Grüße Freaky | Creative-Freaks.de | BuLi-Tippspiel @ cF | Avatare @ cF | Bürgermeister von AnnoportSSC: Schickt euren Screenshots des Monats Oktober: themenfrei | Infos & Hall of Fame | ANNO SSC @ cF |
|||
|
|
|
Ja das werde ich HErr Bürgermeister aber jetzt mal erst einen Gottesdienst feiern,war ja schon lange nicht mehr der Fall,er begrüßt alle Anwesenden und winkt dem Küster zu, der daraufhin das Lied "Lobet den Herren" spielt.
Die Anrede ist gar nicht wichtig,sagt ruhig weiter Pfarrer zu mir,bin ich ja auch noch |
|||
|
|
|
Selbstverständlich Eure Exzellenz...
Sie nehmen schnell in Ihrer Bank Platz und freuen sich schon auf die Worte Seiner Exzellenz. Grüße Freaky | Creative-Freaks.de | BuLi-Tippspiel @ cF | Avatare @ cF | Bürgermeister von AnnoportSSC: Schickt euren Screenshots des Monats Oktober: themenfrei | Infos & Hall of Fame | ANNO SSC @ cF |
|||
|
|
|
Sie erreichen die Kirche verspätet,die Messe hat schon begonnen,da sie aber bis in die Nacht mit Aufräumungsarbeiten aufgrund des immensen Regens zu gange waren,haben sie leider verschlafen.
Schnell huschen sie in ihre Bank und singen sofort mit. Hach schön das unser Pfarrer wieder da ist. _____ Wer fliegt schon noch auf Machos.(Luginger) Nullum magnum ingenium sine mixtura dementiae fuit.(Seneca) (Es hat keinen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.) |
|||
|
|
|
Nach verklingen des Liedes beginnt er mit der Predigt.
Liebe Gemeinde! "Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter..." - das ist so ein Wort, wie es Oberkirchenräte gern im Munde führen, wenn es darum geht, in der heutigen personalschwachen Zeit junge Leute zum Theologiestudium anzuwerben. Ein „geflügeltes Wort", wie geschaffen zum Federspreizen jener Kirchenleitungen, die sich selbst gegenüber den Gemeinden allzu gern als die „Herren der Ernte" aufspielen, welche die Mittel zuweisen und neue „Arbeiter" in den Weinberg entsenden können - oder eben auch nicht. Doch Geflügelknochen sind meist hohl und ungenießbar... Mit der in unserem Text ebenfalls verheißenen "Vollmacht über die unsauberen Geister" scheint es jedenfalls nicht allzu weit her zu sein - wenn ich an den Ungeist jener Kirchenbürokraten denke, die, unter Verweis auf sinkende Einnahmen, in den vergangenen Jahren noch jeden halbwegs motivierten Theologennachwuchs regelrecht aus dem kirchlichen Dienst herausexorziert haben... Doch dies nur am Rande. Eigentlich geht es in unserem Predigttext um etwas ganz anders: Jesus zieht über Land, lehrt in den Synagogen und heilt kranke Menschen, heißt es da. Seine Predigt vom nahen Reich Gottes und sein Engagement gegen die Krankheiten und Gebrechen der Menschen scheinen dabei unlöslich miteinander verbunden zu sein. Mit anderen Worten: Eine gute Predigt kann heilend wirken, aber nur dann, wenn man auch hingeht, um selbst Hand anzulegen. Die Nähe des Gottesreiches lässt sich nicht aus der Ferne verkünden. Das unterscheidet übrigens Verkündigung von Magie und die christliche Verheißung des kommenden Reiches von all den Erlösungsformeln politischer oder moralischer Utopisten: Kein Zauber aus der Ferne, keine wortgewandte Beschwörung von den Schreibtischen der Macht ohne praktischen Einsatz, sondern mitten unter die Menschen ging unser Herr, tatkräftig hat er sich selbst um ihr Wohl bemüht, als einer von ihnen inmitten der Niederungen des wirklichen Lebens. Allein auf diesem Boden, im Staub des Alltagselends ganz unten, konnte die heilvolle Botschaft vom Gottesreich Wurzel fassen und heilend wirksam werden. Und so ist es noch heute - „geflügelte" Worte hin oder her! „Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte ... und predigte das Evangelium ... und heilte alle Krankheiten und Gebrechen...". Lehren, predigen und heilen - anknüpfen, anrühren und anpacken - gehören dabei zusammen, gewissermaßen „in eine Hand", als unterschiedliche Aspekte derselben Zuwendung eines Menschen zu den Bedürftigen in seinem Blickfeld. - Weit entfernt von der „Amtsliebe" einer modernen Zuständigkeits- und Zuweisungshierarchie! Doch einer allein - Jesus allein - kann es nicht schaffen. Angesichts der Größe des Elends und der Verzweiflung rings herum (und nicht etwa seines verfügbaren Haushaltsvolumens) sagt er: „Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter" und beruft Jünger in seine Nachfolge, ausgestattet mit der Vollmacht, in seinem Geist zu handeln - auf Augenhöhe mit ihrem Herrn. „Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Vollmacht über die unsauberen Geister, dass sie die austrieben und (ebenfalls) heilten alle Krankheit und alle Gebrechen." ........ |
|||
|
|
|
.......Noch einmal sei daher ein kritischer Blick hinüber getan zu den Polit- und Verwaltungsgurus in Kirche und Staat: Wie kann die allenthalben so wortreich beschworene Neubesinnung auf soziale Tugenden der Mitmenschlichkeit und Zivilcourage, oder gar eine ethische Diskussion um die gemeinsamen Wertgrundlagen der ganzen Menschheit (wie sie nicht zuletzt dieser Tage im Umfeld in Rom erfolgte) jemals erfolgreich verlaufen, wenn zugleich bei uns und weltweit immer geringere Mittel für Entwicklung, Bildung, Sozialarbeit und die Erschließung jener Räume bereitgestellt werden, in denen Menschen wirklich zu sich selbst und zu einander finden können, wenn als Maßstab und Motor jeglichen Engagements monetäre Argumente und die Bedingungen wirtschaftlicher Effizienz ausgewiesen und stillschweigend akzeptiert werden? - Kein Wunder, dass es da sooft ) bei frommen Sonntagsreden bleibt - in der Politik wie eben leider auch in unserer Kirche. Mag ja sein, dass das Reich Gottes nahe ist. Aber die „fortschrittliche" Menschheit, so scheint es, läuft nach Kräften vor ihm davon!?
„Da er das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. (...) Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen (!) Vollmacht über die unsauberen Geister, dass sie die austrieben und heilten alle Krankheit und alle Gebrechen." - Christen haben eine Verantwortung für die Welt! Soweit so gut. Doch wie kann die praktisch aussehen? „Diese zwölf" (Jünger), heißt es in unserem Text, „sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel ... predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen." ............... |
|||
|
|
|
....Die Nähe des Gottesreiches aber lässt sich nicht in der Ferne finden. Sie zeigt sich im Kleinen, vor unserer eigenen Haustür. In der eigenen Familie, am Arbeitsplatz, der Gemeinde und überall da, wo wir selbst konkret anknüpfen, anrühren und anpacken können, wo wir selbst Verbindung zu unseren Mitmenschen aufnehmen, verbindliche Worte für sie finden und Wunden verbinden, mit dem ein- oder anderen „aufgeblasenen Gockel" auch wohl mal „ein Hühnchen rupfen" und in all dem: lehren, predigen, und heilen aus dem Geiste Jesu!
Nicht zuletzt das nur wenig wirkungsvolle Scharren, Hacken und Gurren um die Früchte der Welt - mitsamt all der gackernden Aufregung drum herum - mag uns daran erinnern, worin jene Ernte besteht, die der Mühe wirklich wert ist und wie wir sie einbringen können... Denn "das Himmelreich ist nahe herbeigekommen", sagt Jesus Christus. In unserem Nächsten steht es schon vor der Tür! Liebe Gemeinde,eine schöne Woche wünsche ich euch allen Der Küster spielt das Lied "der Engel goldenes Heer" und die Messe geht weiter. |
|||
|
|
|
Eine sehr schöne Predigt von unserem Herrn Pfarrer,
der ja jetzt Bischof ist aber predigen kann er immer noch wunderschön. _____ Wer fliegt schon noch auf Machos.(Luginger) Nullum magnum ingenium sine mixtura dementiae fuit.(Seneca) (Es hat keinen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.) |
|||
|
|
|
|
|||
|
|