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Herr Pfarrer und jetzt auch Lehrer möchte klein Darleen zur Schule anmelden,sie wird am Montag pünktlich da sein und auch ihr Pausenbrot mitbringen,bin ja so froh das Sie das Kind unterrichten. _____ Wer fliegt schon noch auf Machos.( Luginger) Nullum magnum ingenium sine mixtura dementiae fuit.( Seneca) (Es hat keinen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.)
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kommt auf ihrem allabendlichen Spaziergang am Schulhaus vorbei Mhhh.... Wirklich hübsch gebaut. Da wird das Lernen sicherlich Spaß machen
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Das Schulhaus kann der Herr Bürgermeister von seinem Fenster aus ebenfalls sehen... Morgen... morgen ist es also soweit... das erste mal Schule für Unsere Kinder in der neuen Heimat...
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So liebe Kinder für heute machen wir Schluß geht brav nach Hause und erledigt die Hausaufgaben die ich euch aufgegeben habe,morgen werden wir eine Klassenarbeit schreiben.*Die Kinder verlassen die Schule und gehen nach Hause. Macht sich auf den Weg zur Kirche um nach zusehen ob Tauben eingetroffen sind*
Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare. (Cicero weiß warum)
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*er kommt beim Schulhaus vorbei* Hmmm..... sieht recht ruhig hier aus... achja, es sind ja Ferien... dann ist es ja verständlich!Nachdem er nun eine kleine erste Runde durch die Siedlung vollendet hat, geht er langsam wieder nach Hause.
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Nun kommt der Herr Bürgermeister zur Schule. Hier zahlt sich aus, dass wir zur Sicherheit der Kinder extra massiv gebaut haben. Man stelle sich nur vor, es würde hier etwas passieren... Nein, es war eine gute Idee, dass hier das Hauptaugenmerk auf Sicherheit gelegt wurde. Nur die Glocke hängt etwas schief am Balken. Aber sogar sie hängt noch an ihrem Platz... *er rückt die Glocke wieder zurecht und geht weiter*
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*Die Kinder verlassen johlend das Schulhaus,juhu,juhu es ist Wochenende rufen sie immer wieder. Na habe kein Wochenende,erstmal die Predigt für Sonntag vorbereiten,die Kirchen bücher müssten auch mal wieder ergänzt werden,und ich wollte ja eine Nachricht nach Rom schicken,denkt er so bei sich,schließt die Porte zur Schule und wandert gedankenverloren zum Pfarrhaus.*
Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare. (Cicero weiß warum)
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*Die Kinder sind alle nach Hause gegangen,er sperrt die Tür des Schulhauses ab,und begibt sich nach Hause. Wann wohl der Kollege donluther den Schuldienst übernimmt,denkt er so bei sich.*
Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare. (Cicero weiß warum)
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Pünktlich hat um 8Uhr die Schule begonnen und Donluther hat das erste Mal das Schulhaus betreten. Die Kinder dort haben alle sehr viele Fragen an Donluther, sodass er kurz um bis 9Uhr15 eine Fragestunde eingerichtet hat. Jetzt aber geht er dem Unterricht nach und stellt fest, das die Schulbücher nicht dem Stand der Dinge entspricht. "So werden wir hier noch in 10Jahren über das ABC nachdenken!" grübelt er und fährt mit dem Unterricht fort.
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Nach einem anstregenden ersten Tag in der Schule kommt Donluther wieder in sein neues Zuhause. Da er nimals Arbeit nach Hause mitnehmen würde, hat er die Hefte der Schüler und die Vorbereitungen noch in der Schule selbst verrichtet. Jetzt erfreut er sich einer guten Tasse Tee, an einem warmen Kamin, den es ist spürbar kalt geworden. Ein bisschen schmöckert er noch in seiner Bibel eher er sich danach zimlich müde ins Bett begibt.
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Der Unterricht hat bereits begonnen und Donluther ist bereits in seinem Element. Während die Kinder, die vom neuen Lehrer sehr begeistert sind, von der Tafel brav abschreiben, bereiteten donluther die zur Verfügung stehenden Lernmittel große Sorgen. "Die Bücher sind für das 15.Jahrhundert ausgelegt, allein das ist verrückt, sowas zu unterrichten und der Zustand der Bücher würde von den Noten her eine 4- nach sich ziehen! Ich muss mit dem Bürgermeister sprechen. Wir brauchen neuere Lehrmittel. Auch mit dem Pfarrer Lupos55 muss ich sprechen" denkt er noch so nach und freut sich das klein Darleen bereits mit dem Abschreiben fertig ist. Sie ist eine sehr gute Schülerin und ein freundliches Mädchen!
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*kommt am Schulhaus an* Es brennt ja Licht darin und Kinderlein hört man reden, es klingt ja gerade so, als ob sich der Herr Donluther schon recht gut eingearbeitet hat und die Kinder unter Kontrolle hat... redet er mit sich Er geht zu einem Fenster auf der Rückseite des Gebäudes und lugt hindurch. Man sieht die Klasse des Herrn Donluther fleißig Schreiben üben. Hin und wieder hat ein Kind Fragen, welche vom Herrn Lehrer geschwind erklärt. Er hat schon gesehen, der Herr Donluther hat alles im Griff, er grinst und freut sich und geht weiter.
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Die Arbeit als Lehrer ist für Donluther ein leichtes geworden, dennoch muss der Lehrstoff dringend verbessert werden. Dennoch unterrichtet er die Kinder soweit es möglich ist und bringt sie täglich auf den neuesten Stand. So auch heute. Er erklärt den Kindern heute was es mit dem Brauch von "Fest des Lichts" und Allerheiligen auf sich hat. Donluther hat sich für die Pause eine besondere Überraschung für die Kinder einfallen lassen und verwöhnt diese heute mit einer Kürbissuppe.
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Einige Tage war Donluther nun in Rom wo er mit einigen Kirchenoberhäuptern die Situation wegen der Schulbücher besprach. Man sagte ihm sogar schriftlich zu, bis zum Weihnachtsfest neue Schulbücher zu überbringen. Auch ein Schreiben an Lupos55 wurde Donluther mitgegeben. Er hatte ebenfalls das selbe Schreiben bekommen und glaubte vor Freude seinen Augen nicht.
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Während des heutigen Schultages erzählt er den Kindern von der Neuigkeit das es Anfang nächsten Jahres die neuesten und aktuellsten Schulbücher die es gibt, für den Unterricht geben wird. Auch wird Papst Clemens nächstes Jahr Annoport besuchen und dabei höchst persönlich die Bücher mitbringen. Es geht voran!
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Der Unterricht hat gerade vor einer halben Stunde begonnen und Donluther unterrichtet wieder mal seine junge Herde. Um der Sicherheit willen, bittet er die Kinder, mit fremden Menschen die ihr in der Siedlung noch nicht kennt vorsichtig umzugehen, da sich ein Verräter in unserem Dörfchen eingeschlichen hat. Auch teilt er denn Kindern mit das er seine Anliegen beim Bürgermeister angebracht hat und dieser gerne mal am Unterricht teilnimmt. In einem Schreiben an die Eltern, weißt er diese auf die verräterischen Vorkommnisse beim Bürgermeister hin.
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