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Roman geht wieder einmal die Register durch und räumt im Regal mit den Unterlagen herum, findet aber nichts Aufregendes, verschließt alles wieder und verläßt das Gildenhaus, um nach Hause zu gehen.
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Roman wirbelt Staub im Gildenhaus auf, scheucht den Schreiber, holt ein paar Frauen der Familie Karrenschieber zusammen, die mal die Fenster putzen und begibt sich wieder nach Hause.
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Sie kommen am Gildenhaus an und gehen hinein.
Der Herr Verwalter schaut etwas gelangweilt drein, sie begrüßen ihn freundlich und übergeben ihm dann den Umschlag mit der Nachricht an den Gildenmeister, auch die 20 Silberlinge übergeben sie ihm. Geehrter Herr Gildenmeister Werber, wir bitten höflichst darum, folgenden Betrieb ins Gildenbuch der Stadt einzutragen. Firma: Buchdruckerei Büttner & Sinkelsberg Gegenstand der Gesellschaft: Herstellung und Vertrieb von Büchern, Zeitschriften und Papier Grundkapital: 5.000 Silberlinge Inhaber: Christoph Büttner, Synola Sinkelsberg Rechtsform: Handelsgesellschaft Vertretung und Haftung: Die Inhaber zu gleichen Teilen Mit freundlichsten Grüßen gez. Christoph Büttner, Synola Sinkelsberg Annoport, am 6. November des Jahres 1709 Sie reden noch einige Worte mit dem Verwalter, tragen ihm noch persönliche Grüße an den Herrn Gildenmeister auf und verlassen dann das Gebäude, die Zeit drängt schon wieder, denn gleich beginnt der Unterricht im Schulhaus. |
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Vorsichtshalber hinterlegt James auch hier die Einladung, doppelt hält besser.
Einladung zur Ratssitzung Hoch geschätzter Herr Werber, wegen der geplanten Reise unseres Gesandten Herrn Prunklord, ist es notwendig, eine Ratsbesprechung abzuhalten. Angesprochene Themen werden sein: -- Reise unseres neuen Gesandten Prunklord nach Österreich, um Handelsbeziehungen aufzunehmen. -- Bereitstellung von "Geldern zur Erfreuung" der Spanier, um sie auf unsere Seite zu ziehen. Sollten Sie noch Themen zu besprechen haben, können die gleich mit erledigt werden. Bitte lassen Sie mich wissen, wann Ihnen ein Termin angenehm wäre. (Gerne gesehen sind die Abende ab 20 Uhr) Mit erlesenen Grüßen Calypso, Bürgermeisterin von Annoport gez. am Freitag, dem 6. November 1709 |
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Das ist sehr schade das Ihr uns verlasst Herr Werber aber private und persönliche Sachen gehen sicher vor.
Wir werden Euch vermissen. Die Kirche wünscht Euch alles erdenklich Gute. |
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