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Gerade als sie das Gebäude betritt, läuft ihr James über den Weg und verspricht ihr, sich gleich um den Tee zu kümmern.
In ihrem Arbeitszimmer bewundert sie wieder die prächtige Orchidee und macht sich daran, die Ernennungsurkunde für Herrn Prunklord aufzusetzen. |
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So, die Urkunde ist fertig, jetzt muss sie nur noch den Vertrag über das Grundstück für Synola aufsetzen. Den kann sie ihr heute Abend auf dem Rückweg in den Postkasten werfen, hat ja keine Eile.
Schnell schlägt sie in ihren Unterlagen nach, wie hoch der Preis für das Grundstück war. Da ist es ja.... 280.000 Silberlinge. Stolzer Preis, denkt sie. Aber dafür hat Synola auch ein Grundstück erster Sahne bekommen. Sie nimmt Papier und Feder zur Hand und beginnt, das Schriftstück aufzusetzen. |
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Sie sammelt alle Papiere zusammen und gibt James Bescheid, das er Herrn Prunklord gleich zu ihr reinführen soll, sobald er kommt.
Die Urkunde sieht gut aus, denkt sie und legt sie neben die Orchidee auf den Schreibtisch. |
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Prunklord kommt im Senat an und wird von James direkt ins Büro geführt.
James klopft kurz, dann öffnet er die Tür und führt Prunklord hinein. Dann verlässt James den Raum. Prunklord eröffnet das Gespräch mit den Worten, Guten Tag Frau Calypso. Sie haben mich herbestellt! Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Prunklord, ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Sie erhebt sich von ihrem Stuhl und geht lächelnd auf ihn zu.
"Ja Herr Prunklord in der Tat, das habe ich. Herr Werber hat vor einigen Tagen den Vorschlag gemacht, Sie zum Gesandten von Annoport zu ernennen und gestern Abend wurde es einstimmig beschlossen. Ich möchte Sie jetzt zuerst einmal fragen, ob Sie dieses Amt annehmen möchten. Bedenken Sie, es kommt vieles auf Sie zu, trauen Sie es sich zu, so ein hohes Amt zu bekleiden?" |
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Prunklord sieht sie an.
Natürlich nehme ich an. Es wäre mir eine Ehre. Allerdings hätte ich dann eine Bedingung zu stellen. Keine Missionen in die Venezianische Rebuplik. Seit ich mich mit dem Dogen auf schlimmste Weise zerstritten habe erwartet mich in venedig die Todesstrafe. ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Sie nimmt das Schriftstück in die Hand und schaut ihn an.
"Nein, nach Venedig werden wir Sie so schnell nicht wieder schicken, lassen wir erst ein wenig Gras über die Sache wachsen. Kraft meines Amtes überreiche ich Ihnen jetzt die Ernennungsurkunde zum Gesandten von Annoport. Ich wünsche mir inständig, dass Sie diesen Posten mit Würde und dem nötigen Ernst bekleiden und stets in unserem Sinne und vor allem zum Wohle von Annport handeln." Sie übereicht ihm die Urkunde und hofft, dass er sich ihre Worte zu Herzen nimmt. |
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Prunklord nimmt die Urkunde an und verbeugt sich.
Vielen Dank. Ich werde euch nicht enttäuschen. Habt ihr vielleicht schon eine Idee, wo ihr mich hinschickt? ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Fast hätte sie es noch vergessen, sie geht wieder hinüber zum Schreibtisch und kramt ein kleines Kästchen hervor.
"Herr Prunklord, dieser Ring wird Ihnen in der ganzen Welt Tür und Tor öffnen. Bewahren Sie ihn gut auf. Sollten Sie ihn verlieren, verlieren Sie auch ihr Amt als Gesandter. Der Ring trägt die Lilie, einen Teil des Wappens von Annoport und wird in der ganzen Welt hoch geachtet. "Es steht noch nicht fest, wo Ihr erstes Betätigungsfeld sein wird. Überlassen wir Lord Fortescue die Entscheidung, er wollte gerne mit den Venezianern Geschäfte machen, wozu es leider nicht kam. Ich denke, entweder Österreich oder Frankreich würden in Betracht kommen. Bitte setzen Sie sich mit Lord Fortescue in Verbindung, er wird dann entscheiden dürfen, welchem Land er den Vorzug gibt." James hat schon 3 Gläser Champagner bereitgestellt und zusammen stoßen sie auf Herrn Prunklord an. |
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Prunklord ist überglücklich.
Nachdem er einen Schluck genommen hat, steckt er sich probeweise den Ring an den Finger. DAnn überlegt er sich, was er an französischem Vokabular noch beherrscht. Nachdem er festgestellt hat das er das wichtigste noch weiß. DAnn sagt er an Calypso, ich nehme an, Annoports Interesse ist es, gute Handelsbeziehungen nach ganz Europa und ind en Orient aufzubauen und neue Bündnisse zu schließen? ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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"Ja, gute Handelsbeziehungen in Europa sind für uns immens wichtig, da sie zudem dafür sorgen, dass wir gute und vertrauenswürdige Verbündete haben.
Und gerade in den heutigen Zeiten ist es wichtig, sich auf seine Handelspartner verlassen zu können. Außerdem kann es nie schaden, wenn sich Annoport überall in Europa präsent zeigt. Was den Orient betrifft, verschafft uns dort vorerst Thamia den groben Überblick. Das soll vorerst nicht unsere Sorge sein. Vorrangig ist Europa wichtig und ich lege Ihnen wirklich nahe, sich vorab mit Lord Fortescue abzustimmen, mit welchem Land wir zuerst Handelsbeziehungen aufnehmen sollten. Außerdem leitet Lord Fortescue ja schon eine Niederlassung in Malta. Sie beide haben sicherlich einiges zu besprechen." |
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Prunklord überdenkt kurz seine Position.
Dann sollten wir alles daran setzen, die Europääischen Großmächte, also das deutsche Reich, Frankreich, England, das Osmanische Reich, Russland, Österreich und Polen für uns zu gewinnen. Dabei sind England und Frankreich vorrangig. Desweiteren muss Annoport versuchen, den schon viel zu lange währenden englisch-französischen Streit zu beenden. Dann sollten wir Österreich für uns gewinnen. Wenn es uns Hilft, ist Deutschland fast mit auf unserer Seite. Dann haben wir den großteil Europas als Verbündete udn Handelspartner. Er merkt, das er schon zu lange vorrausplant, was er auch noch hinzufügt. Natürlich sind all diese Pläne nur über einen langen Zeitraum zu verwirklichen. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Prunklord, ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Er scheint sich seiner Postition bewusst zu sein, denkt sie und nippt an dem Champagner.
Schön dass Sie mitdenken, wir werden zusammen beraten, welches Land Sie zuerst bereisen werden. Aber die erste Entscheidung über Ihre Reise steht Lord Fortescue zu, da ihm die Geschäfte mit den Venezianern, die er sich so gewünscht hatte, verwehrt wurden. Doch ich schätze Ihren Enthusiasmus sehr und denke mit Ihrem Temperament und Ihrer Energie werden Sie für Annoport Berge versetzen können. |
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Prunklord weiß, Calypsos Lob zu schätzen.
trotzdem stellt er noch zwei Fragen, die ihn brennend interessieren. Frau CAlypso. Mich interessieren noch 2 DInge. Erstens: Wie sieht die momentane, politische Lage Annoports aus? Und die zweite ist eine private: ICh möchte mein Wohnhaus abreißen und neubauen lassen. Ich wollte fragen, ob ich dafür Extragenehmigungen ihererseits besitzen muss. ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Sie kann sich ein Lächeln nicht verkneifen.
"Also gut Herr Prunklord, zu unserer politischen Lage: Annoport ist nach wie vor unabhängig und neutral. Wir streben danach mit anderen Ländern gute wirtschaftliche und politische Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Frage 2: Sie können abreißen und neubauen so viel Sie möchten, solange das Stadtbild von Annoport nicht verschandelt wird. Aber da Sie ja zu den Schönbauern gehören, bin ich mir sicher, dass Sie ein kleines Schmuckstück aus Ihrem Anwesen machen werden. Ich vertrauen Ihnen da völlig." |
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Prunklord denkt lange nach, Ob er noch ein Anliegen hat. Als ihm keines mehr einfällt üerlegt er angestrengt, wie er das Gespräch möglichst schnell beenden kann.
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Nachdem sie merkt, dass Herr Prunklord wohl keine weitern Fragen mehr hat, stellt sie ihr Glas ab und bittet James, alles bis morgen aufzuräumen.
"Herr Prunklord, würden Sie mich jetzt bitte entschuldigen, ich möchte nach Hause gehen, es ist schon wieder sehr spät geworden und Candy und ich müssen unbedingt etwas essen." Sie verlassen zusammen den Senat und Herr Prunklord wird sie noch ein Stück des Weges begleiten. |
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"James, bitte bringen Sie mir gleich eine große Kanne Tee, ich möchte mit Ihnen dann auch noch einmal den Vertrag für Synola durchsprechen", ruft sie dem Senatsdiener entgegen und geht in ihre Amtssube.
Candy legt sich gleich auf ihren Platz und Calypso nimmt schon die Unterlagen aus der Schublade, um sich den fertigen Vertrag noch einmal durchzulesen. |
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Sie kommt am Senat an und geht auf den diensthabenden Offizier zu.
Dieser fragt auch gleich nach ihrem Anliegen und möchte in die Körbe sehen. "Ich muss entweder die Frau Bürgermeisterin oder den Sekretär James sprechen, außerdem wird dies hier bereits erwartet," sagt sie und lässt ihn unter das Tuch schauen. Daraufhin lässt er sie passieren und sie geht die Treppen hoch zur Tür. An der Tür zu James Schreibstube klopft sie an und bald schon öffnet sich die Tür und James steht vor ihr. Er begrüßt sie lächelnd und sie erzählt ihm, dass sie das Geld für das Grundstück übergeben möchte. Da die Bürgermeisterin nicht im Haus weilt, lässt sie sich von James Papier und Feder geben, setzt sich an einen kleinen Tisch und schreibt einige Zeilen. Liebe Calypso, ich habe heute James die 280.000 Silberlinge für das Grundstück bereits übergeben, ich denke, das ist in deinem Sinne. Den Vertrag wirst du uns sicherlich noch zukommen lassen, es war ja alles mündlich besprochen und ich weiß, dass ich dir vertrauen kann. Es grüßt dich herzlichst Synola Sie bittet James, die Nachricht zu übergeben an Calypso, dann beginnt er damit, die Geldbeutel vorerst im Schreibraum auf den Tisch zu packen, gleich wird er das Geld dann in den Tresor bringen. Synola bedankt sich bei ihm und geht dann durch den großen Flur wieder Richtung Türe, bald ist sie wieder draußen angekommen und geht die Treppen hinunter, nun aber schnell heimwärts. |
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Sie kommt gerade runter, aus den Räumen der Kirche, denn sie wollte etwas in den Kirchenbüchern nachschlagen, da erzählt ihr James, dass Synola schon da war und die 280.000 Silberlinge gezahlt hat für das Grundstück. Er habe es sicher im Tresor verstaut, meint er.
"Schade, ich hätte ihr gerne den Vertrag mitgegeben", entgegnet sie. Schnell läuft sie in ihre Arbeitsstube und nimmt sich den Vertrag, denn den will sie Synola heute noch unbedingt übergeben. Wo sie ihr schon so vertraut hat und das Geld vorab vorbei gebracht hat, will sie dieses Vertrauen auch nicht enttäuschen. "Komm Candy, wir müssen zum Hafen", ruft sie der Hündin zu, die schonn schwanzwedelnd an der Tür steht. |
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Bringt das Protokoll seines Gesprächs mit Botschafter Prunklord zum Senat:
Das Gespräch fand am 03. Tage des Monats November im Jahre 1709 statt. Es dauerte von 17:45 bis 19:00 Uhr. Anwesend waren Lord Fortescue und Botschafter Prunklord unterzeichnet Fortescue / Prunklord Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Lord_Fortescue, ___________________________ |
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Kaum betritt sie den Senat, sagt ihr James, dass er das Protokoll der Zusammenkunft zwischen Lord Fortescue und Herrn Prunklord für sie auf den Schreibtisch gelegt hat.
Im Gegenzug gibt sie ihm den Brief des neuen Gesandten mit der Bitte, sogleich die Informationen mit den Terminwünschen für die Ratsmitglieder zu schreiben und zu verteilen. Derweil beginnt sie, das Protokoll genau zu lesen und sich danach um ihre eigene Korrespondenz zu kümmern. |
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Nachdem James die Benachrichtigungen fertig geschrieben hat, legt er sie ihr zur Unterschrift vor und macht sich gleich auf den Weg, sie zu verteilen.
Calypso informiert sich unterdessen über die Länder Spanien und Österreich, um für die kommende Besprechung auf dem Laufenden zu sein. |
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James kommt zurück und teilt ihr mit, dass er alle Einladungen abgegeben hat. Da sie ihre notwendigen Arbeiten erledigt hat, beschließt sie, nach Hause zu gehen, um mit der Parfümproduktion weiter zu kommen.
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Roman gibt im Büro der Frau Bürgermeisterin die Nachricht, dass er sich wegen seiner Abwesenheit entschuldigen lassen, er hätte Weinreben besorgen müssen für Sarottini.
Termine würden ihm passen jeden Abend bis Sonntag dieser Woche, dann müßte er schon wieder unterwegs sein. Roman eilt weiter. |
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Als sie das Gebäude betritt, stößt sie in ihrem Amtszimmer auf James der die Korrespondenz ablegt.
"Guten Morgen James, heute liegt viel an, lassen Sie uns alles bei einer Tasse Tee besprechen", sagt sie und liest den Brief von Herrn Werber durch, während James in die Küche eilt, um den Tee vorzubereiten. |
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Nachem James den Tee gebracht hat und sie ein wenig über die momentane Situation in Annoport gesprochen haben, beginnt sie, sich für die heutige Sitzung vorzubereiteten.
"James, wenn Sie bitte den großen Sitzungssaal vorbereiten würden? Sie wissen ja, üblichen Dinge herrichten...", sagt sie und vertieft sich wieder in ihre Arbeit. |
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James ist gerade dabei, im großen Sitzungssaal den Besprechungstisch vorzubereiten.
Auf den Plätzen für die Ratsmitglieder, Herrn Prunkhaus und Synola liegen bereits Papiere, Stifte und jetzt stellt er noch Gläser an jeden Platz. Bei Tangorina stellt er auch noch einen kristallenen Cognacschwenker mitsamt der dazu passenden Flasche hin. Das hatte Calypso ihm extra aufgetragen und er kann sich schon lebhaft vorstellen, warum. Schließlich musste er auch schlucken, als er die Höhe der Beträge gelesen hat, die die Stadt zur Verfügung stellen sollte. Danach gibt er die vorbereiteten Tabletts mit Schnittchen in die Mitte und stellt als Getränke Wasser, Säfte und Bier dazu. Er überprüft noch einmal alles ganz genau und verlässt danach den Sitzungssaal, um Kaffee und Tee vorzubereiten. |
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Prunklord kommt verfrüht im Senat an und trifft aus James, der ihm sagt, das er sofort in den Stzungssaal Platz nehmen kann.
Als Prunklrod nach Cidre fragt sagt James, das er diesen gleich bringt. Prunklord dankt ihm ,geht zum Saal und setzt sich auf den ihm zugewiesenen Platz. Kurz darauf kommt James mit dem Cidre und schnekt Prunklord ein. Als Prunklord darum bittet, lässt James die Flasche da und Prunklord stellt sie unauffällig unter den Tisch. Dann wartet er auf die anderen Telnehmer und die Ratsmitglieder. Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Prunklord, ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Tangorina betritt den Senat und geht gleich in den Sitzungssaal.Sie sieht,dass schon jemand da ist und schaut wer es ist.Ah der Herr Prunkord,denkt sie und geht auf ihn zu,um ihn zu begrüßen.
*Ich wünsche einen guten Abend,Herr Prunklord.*,sagt sie und setzt sich dann auf ihren Platz. |
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