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Er holt neues Papier, ein kleines Tintenfass eine Feder und eine Kerze aus seiner Tasche.
Gut dann setzen wir den Vertrag auf. sagt er und beginnt zu schreiben. würden sie bitte ein wenig Wachs schmelzen? fragt er über das Papier gebeugt. ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Er reicht ihr das Papier.
Bitte setzen sie ihre Unterschrift! Ich gehe Wachs schmelzen. Sagt er und geht hinaus. ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Thamia überlegt noch einmal,ob sie wirklich das Richtige tut,wenn sie das unterschreibt.
Es scheint ihr in Ordnung zu sein,sollte irgendetwas nicht nach ihren Vorstellungen ablaufen,oder so wie es im Vertrag steht,dann ja dann wird etwas geschehen,was dem Pancanilly in den Ruin treiben wird,das weiß sie ganz genau,also unterzeichnet sie. |
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Er komtm mit dem geschmolzenem Wachs zurück und gießt ein wenig under den Vertrag.
Dann hohlt er einen Stempel mti seinem Wappen aus seiner Tasche und drückt ihn aufs Wachs. Danns etzt er seine Unterschrift darunter. Wunderbar Madame. Ich nehme den vertrag mit auf mein Schiff und mache eine Abschrift. Bis morgen in aller Herrgottsfürhe. Sagt er und stürmt müde aus der Hütte. Noch nie hat eine Verhandlung ihn so ausgepumpt. ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Thamia sitzt vor ihrer Hütte und genießt die warme Morgensonne.Sie denkt über den gestriegen Abend nach,wärend sie ihr karges Frühstück einnimmt.Noch immer nur Ziegenmilch,Dattelt,übers Feuer gegrillter Fisch,ach ja und ein Glas Most.
Das muß sich unbedingt ändern,dieses Essen macht sie noch ganz krank.Sie sinnt über neue Anbaumöglichkeiten nach. Auf dem Dorfplatz sind schon wieder viele Menschen zusammengekommen und reden über die Karte und die Dolche. Thamia kennt inzwischen die Lösung,gibt sie aber noch nicht preis,denn sie will ein ruhiges Wochenende haben. Ganz früh am Morgen ist die Drachenfee ausgelaufen.Sie ist voll beladen mit Indigo und ein paar kleinen Überraschungspaketen.Am Dienstag wird sie wohl Annoport erreichen. Nach dem sie fertig ist,mit dem Essen beschließt sie einen Spaziergang zum Hafen zu machen. |
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Herr Pellicano ist seit ein paar Stunden wach und wartet, mit so einer Vorahnung, das Thamia heute noch kommt, am Hafen auf sie.
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Ja,
natürlich Madame Er reicht ihr ein Papier. Hier eine Kopie des VErtrags. ____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Mein Tor zur Welt Ich bin nun mal der Raucher und vollkommen aus der Mode, doch Mode kommt und geht und interessiert mich nicht. (Rosenstolz) |
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Nachdem noch ein paar Kleinigkeiten am venezianischen Schiff ausgebessert wurden, fährt es los.
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Nachdem der Herr Pellicano wieder abgereist ist,geht hier nun der normale Alltag weiter,na ja nicht ganz normal,denn seit dem Morgengrauen sind einige Männer damit beschäftigt,die Magdalena zu beladen.Es wir Most und auch die berühmte Ziegenmilch,sowie Datteln und getrockneter Fisch,auf das Schiff gebracht.
Einige Kamele kommen auch mit,da man nie wissen kann,was einen dort erwartet,werden auch Werkzeuge mitgenommen. Sobald alles aufgeladen ist,wird die Magdalena,begleitet von der Viktoria,den Weg zu einer unbekannten Insel antreten,die sie in zwei Tagen erreichen müßten. Thamia steckt die Karte ein,denn ohne sie werden sie den Weg nie finden,auch hat sie die Normanden darüber informiert,was die Inschrift auf den Dolchen bedeutet. Sie lautet; Finde den Schlüssel ja nur welchen Schlüssel und für welche Tür ist er gedacht,was wird sie hinter dieser Tür erwarten?So viele Fragen,auf die es noch keine Antwort gibt,aber bald,sehr bald werden sie eine bekommen,hofft sie jedenfalls. Sie schaut sich noch einmal um und dann geht auch sie zum Hafen.Wo schon eine ausgesuchte Manschaft wartet,die sie begleiten wird. |
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Die Drachenfee macht in dem kleine Hafen fest,sofort bildet sich eine große Menschenmenge am Hafen.Alle wollen wissen,was das Schiff mitgebracht hat.Viel hat es nicht an Bord,nur Werkzeuge und Most,aber das reicht den Menschen hier erstmal.Alles wird ausgeladen und erstmal ins Hafenkontor gebracht.Da Thamia zur Zeit nicht da ist,empfängt der Älteste,aus dem Dorf,den Kapitän Ringström.
Beide gehen in seine Hütte und er erfährt die neusten Neuigkeiten,auch er hat viel zu erzählen,was sich so alles in Annoport ereignet hat.Es wird bestimmt noch ein langer Nachmittag und Abend werden,denn die Drachenfee will morgen wieder auslaufen.Bis dahin müssen alle Waren zum Hafen geschafft worden sein,die sie mitnehmen muß und soll. |
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