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Obwohl es heute eigentlich eine Qual ist das Haus zu verlassen,so heiß ist es draußen.Trotzdem wird Frau Thamia jetzt zum Hafen gegen und einen Karrenschieber die Order geben,das er jeweils Donnerstag bis Samstag ,früh am Morgen den Schmuck ,der für den Transport bestimmt ist,bei ihr abholt und zur Verschiffung im Hafenkontor bereit stellt.
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Man muß sich schon ernsthaft Gedanken über den Fortbestand von Annoport machen. Die gestern einberufene Sitzung hat gezeigt,dass das Interesse doch sehr gering zu sein scheint.Wir bräuchten etwas,das unsere Insel wieder mit Leben erfüllt.Nur was?Wir sollten uns wirklich alle gemeinsam darüber Gedanken machen.
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Der Karrenschieber war gerade da und hat den Schmuck abgeholt,der für den Export nach Malta und Neapel bestimmt ist.Gleichzeitig hat er auch jede Menge neue Rohstoffe mitgebracht.Die Edelsteine sind diesmal von besonders guter Qualität und auch der Reinheitsgrad des Goldes ist sehr hoch.Da ich ja eine neue Kollektion entworfen habe,kann ich mich gleich an die Arbeit machen und die neuen Stücke herstellen.
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So kommt er am Haus von Frau Thamia an und klopfet. Er horcht, aber Er vernimmt keine Stimme, kein Geräusch. Somit beschließt er, das Schreiben unter der Türe hindurch zu schieben, in der Hoffnung, dass es gefunden werde. In dem Schreiben kann folgendes gelesen werden: "Sehr geehrte Frau Thamia, nach langer Stille, wurde nun nochmals eine Sitzung zur Lage der Nation am Donnerstag, dem 14. diesen Monates einberufen. Es sollen alle Maßnahmen zur Stärkung, zur Wiederbelebung und zum Ausbau unserer herrlichen Stadt besprochen werden. Ein jeder Einwohner, gleich weg, ob Mann oder Frau, sei eingeladen zu erscheinen. Jede Seele, die anwesend ist und mit Ihren Vorschlägen und Gedanken konstruktiv der Sitzung beiwohnt, wird begrüßt werden.
So kommet und helfet Unserer Stadt zu altem Glanze.
Die Sitzung findet am Donnerstag, dem 14. Augustus 1702 gegen die 20. Stunde des Tages im Großen Sitzungssaal im Senat statt. Es wird auch eine Tafel zur Stärkung des Leiblichen geben, damit sich das Geistige umso mehr erstarke.
Gezeichnet Freak-411 Ehrenwerter Einwohner und Bürgermeister von Annoport"So hofft er, dass eine Teilnahme erfolgen werde und geht weiter seines Weges...
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Nach langer Abwesenheit kommt Frau Thamia müde und erschöpft an ihrem Haus an.Auf den Weg hier her hat sie ja schon einige Neuigkeiten erfahren und jetzt findet sie die Nachricht vom Herrn Bürgermeister.Wie schade das sie nicht dabei war,ist halt nicht mehr zu ändern.Die Vorschläge,die dort gemacht wurden gefallen ihr sehr gut.Mal sehen ob sich das alles auch in die Tat umsetzen läßt. Für heute reicht es erstmal an Neuigkeiten ,denn sie ist sehr müde,morgen werden wir weiter sehen.
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Das Tagewerk ist endlich vollbracht,jetzt werde ich erstmal von den neuen herrlichen Tröpfchen probieren,welchen ich mir von meiner letzten Reise mitgebracht habe.Viellich kann ich ja auch noch etwas an meiner Stickerei weiter arbeiten,muß nur erst noch Lampenöl auffüllen und dann wird es so richtig gemütlich gemacht.
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Ich werd noch mal schauen ob alle Türen abgeschlossen sind,irgendwie hab ich ein seltsames Gefühl und der Himmel hat auch eine eigenartige Färbung.Schon seltsam heute,außerdem hört man kein Tier,alles ist toten still.Ich werd mal noch eine weitere Lampe anzünden,dann ist es heller und vielleicht nicht mehr so unheimlich.
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Nanu,was war denn das?Ein kurzer Stoß ging durch das Haus,ach werden bestimmt wieder auf der Nachbarinsel die neuen Kanonen ausprobiert,die Erschütterung spürt man bis hier her.Ist wohl weiter nichts.
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Plötzlich fängt das ganze Haus an zu vibrieren und es grollt fürchterlich,jesses Maria und Josef was ist denn nun los,der Schrank kippt um ,die Fensterscheiben bersten,ein grauenvoller Sturm wegt durchs Haus.Alles geht zu Bruch,sie kann gerade noch in die Niche unter den großen Ofen kriechen,da fängt die Erde an zu Beben.Es ist stockfinster.Von draußen hört man gequälte Schreie,die selbst den Wind übertönen,so grausam hören sie sich an.Sie kauert wie ein Igel und wagt es kaum zu atmen,ihr Herz rast zum zerspringen. Lieber Gott,mach das der Alptraum vorbei geht,betet sie.
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Nein.nein hier kann sie nicht bleiben,das Wasser ist schon ganz nahe,sie muß raus und in die Berge fliehen,sonst ertrinkt sie,eiligst rast sie aus dem Haus,der Stum macht ein Weiterkommen fast unmöglich aber sie muß es schaffen die Berge zu erreichen.
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Fassungslos und außer Atem hat sie das Hochland erreicht und blickt nun hinunter. Nein,nein ,nein schreit sie voller Entsetzen.Fast ganz Annoport steht unter Wasser,nur die Kichturmspitze kann sie erkennen.Es hat aufgehört zu beben aber der Sturm tobt noch.Die anderen erreichen auch das Hochland noch rechtzeitig-alle Bewohner kann sie nicht sehen dazu ist es zu dunkel.
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Verzweifelt müht sie sich ab ein Feuer in Gang zu kriegen,so müssen es wohl die ersten Menschen versucht haben,indem sie Steine aneinander schlugen so das Funken sprühten und siehe da es klappte ein kleines Feuer glimte und wurde schnell größer,so hatten die Leute einen Anlaufpunkt und konnten sich sammeln .
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und noch einmal schlägt das Schicksal zu ,ein weiteres Beben,nur gut das wir hier oben erstmal in Sicherheit sind,nur von unserer schönen Insel wird nicht viel übrig bleiben ,denkt sie voller Wehmut und dicke Tränen kullern über ihre Wangen.
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Er kommt auch zum feuer und wärmt sich, er hat aber eine Verschleierung so dass man nur seine augen sieht, in diesem Moment möchte der Baron nicht erkannt sein, immerhin ist es schon komisch kaum ist der baron zu besuch in Annoport und es gibt eine Katastrophe, naja denkt er bei sich, man muss das beste drauß machen...
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Wo ist nur unser Herr Pfarrer,den könnten wir hier jetzt gut gebrauchen,ein paar Worte des Trostes würden alles bestimmt gut tun,vielleicht hat er sich woanders in Sicherheit gebracht.
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Sie sieht eine dunkle Gestalt im Schein des Feuers und wundert sich,als er sich zum Feuer dreht erkennt sie ihn ,trotz seiner Verschleierung und ist erstaunt,für ein Erdbeben kann er ja nun wirklich nichts,da braucht er sich auch nicht zu verstecken,.
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Ich habe den Pfarrer auch noch nicht gesehen... Hoffentlich haben er und der Bürgermeister mit seiner Frau überlebt...Erfährt dann vom Tod der Schwester Donluthers...Oh Nein, das ist ja furchtbar... Bitte erlaubt mir, euch mein Beileid auszusprechen! ANNO-SSC: Ab. 20.09. abstimmen für den Monat September Mosaike und bis zum 15.10. natürlich wieder fleißig bauen und einsenden
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Auch sie ist entsetzt über den Tod von Dunluthers Schwester und bekundet ihn ihr aufrichtiges Mitgefühl.
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Der verschleierte Baron ist auch total entsetzt und nimmt seine verschleierung ab und schaut auf die verwüstete Erde...
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Seht nur dort drüben auf dem anderen Hügel... Ein weiteres Lagerfeuer... Es ist der Bürgermeister mit seiner Frau! Aber... Nein, sie wollen doch nicht schon wieder hinabklettern... ANNO-SSC: Ab. 20.09. abstimmen für den Monat September Mosaike und bis zum 15.10. natürlich wieder fleißig bauen und einsenden
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Donluther ist mit den Nerven am Ende als er Anno_Thamia und die anderen gemeinsam mit Antonius erreicht. Er nimmt zwar die Hand des Lord_Fortescue an, aber nimmt es gar nicht war. Sandras Tod
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Sie ist entsetzt, als sie von Sandra's Tod erfährt und spricht Donluther ihr aufrichtiges Beileid aus.
Grüße von Calypso
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Es wird wieder ruhig draußen,das Wasser fließt ganz langsam ab und sie beschließt hinunter zu steigen um zu sehen was noch übrig ist und den Pfarrer zu suchen,so Gott will hat er sich in Sicherheit bringen können,
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Antonius sagt: "Die Flut weicht zurück, es scheint vorbei zu sein. Hier sind meine Wenigkeit, Donluther, Anno_Thamia, BaronPrunkhaus und Calypso.! Der Bürgermeister und seine Frau sind bereits so weit ich das gesehen habe, bereits auf dem Rückweg ins Tal. Wo aber sind Fr.Momo, Darleen und der Pfarrer Lupos55. Gehen wir ins Tal, ich denke es ist sicher. Wer sich verirrt, man trifft sich dort wo man das Dorfzentrum war!"spricht Antonius klare Worte, die in dieser Not wohl so wichtig sind.
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Erleichtert, dass Donluther in dieser Nacht die Führung übernimmt, folgt sie ihm und den anderen durch die finstere Nacht hinunter ins Tal.Hoffentlich konnte sich der Pfarrer retten denkt sie bei sich und schickt ein kleines Stoßgebet zum Himmel.
Grüße von Calypso
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