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DIE SIEDLER II DS
Die "Römische Kampagne" - Komplettlösung und aufgedeckte Landkarten
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Herzlich Willkommen in der Welt der Siedler. Wir möchten Euch hier die Komplettlösung sowie die vollständig aufgedeckten Landschaftskarten der "žRömischen Kampagne" anbieten.
Falls Ihr einmal nicht weiterkommen solltet, könnt Ihr hier den richtigen Weg zum erfolgreichen Siedeln nachlesen. Komplettlösungen der einzelnen Missionen: Komplettlösung Mission 1 In der römischen Kampagne von "žDie Siedler DS" begleiten wir den Feldherrn Octavius und seine Besatzung. Nach einem Schiffsunglück können sich die tapferen Männer mit Mühe und Not auf eine kleine Insel retten. Hier setzt das Abenteuer ein und fortan übernehmen wir das Kommando. Zunächst kümmern wir uns um die Sicherung der wichtigsten Rohstoffe. Holz und Stein benötigen wir für den Bau der Gebäude. Ein Holzfäller sichert unseren Nachschub an Baumstämmen und sollte deshalb in der Nähe von Bäumen platziert werden. Westlich von unserem Lager finden wir den geeigneten Platz für die Baustelle, die wir anschließend über einen Weg mit dem Lager verbinden. Da wir die Baumstämme in dieser Form nicht weiter verwenden können, müssen diese im Sägewerk zu Holzbrettern verarbeitet werden. Um die Verarbeitung so effizient wie möglich zu gestalten, bauen wir das Sägewerk in der Nähe der Holzfällerhütte. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass ein Sägewerk zur zweiten Gebäudekategorie gehöt und somit mehr Platz benötigt. Steine sind zum Bauen ebenso wichtig. Östlich des Lagers finden wir genügend Geröll, um den Steinbruch sinnvoll aufbauen zu können. Diesen verbinden wir ebenfalls über einen Weg mit unserem Lager. Damit haben wir auch die ersten Aufgaben erfüllt und müssen nun lediglich auf die Fertigstellung dieser ersten drei Gebäude warten. Dann wird sich automatisch Octavius mit einem neuen Tagebuch-Eintrag bei uns melden. Der Holzfäller arbeitet zwar unermüdlich, hat aber irgendwann auch den größten Wald abgeholzt. Daher benötigen wir im nächsten Schritt ein Forsthaus, welches in der Folge für neue Bäume sorgen wird. Dadurch ermöglicht dieses Gebäude einen unendlichen Nachschub an Holzbrettern. Das Forsthaus sollten wir direkt neben die Hütte unseres Holzfällers setzen. Der Föster kümmert sich dann automatisch um das Bewalden der Umgebung. Holz gehöt zu den wenigen unerschöpflichen Ressourcen in "žDie Siedler DS". Unser Steinvorrat kann später noch durch Granitbergwerke aufgebessert werden, aber auch diese sind nicht unerschöpflich. Bei entsprechender Anzahl der Bergwerke wird man in einer Partie allerdings nie ein Versiegen des Steinvorrats erleben. Hat der Föster seine Hütte erreicht, meldet sich erneut Octavius zu Wort. Der Drang, sich auf der Insel auszubreiten und herauszufinden, ob hier auch andere Menschen leben, wird größer. So gibt es gleich mehrere Aufgaben für Euch, die wir nun bewältigen wollen. Das Siedlungsgebiet ist zu Anfang doch stark begrenzt. Durch Militärgebäude können wir unsere Siedlungsfläche allerdings vergrößern. Dazu setzen wir die Baustelle für solch ein Gebäude möglichst nahe an die Grenzsteine. Nach Fertigstellung wird ein römischer Soldat die Baracke, so die Bezeichnung des ersten Militärgebäudes, unseren Außenposten besetzen. Da uns im Süden der Karte bereits ein Gewässer erwartet, erweitern wir unser Gebiet zunächst in nödlicher Richtung. Hier finden wir auch das erste Gebirge, in dem wir sicherlich einige Rohstoffe finden können. Dazu setzen wir eine Fahne ins Gebirge und verbinden diese mit unseren Hauptwegen. Mit einem Klick auf die Fahne öffnet sich ein Menü, über das wir den grauhaarigen Herren anwählen. Mit einem Klick wird dann ein Gelehrter ins Gebirge geschickt und dieser wird sich selbstständig auf die Suche nach Rohstoffen machen. Natürlich haben wir hier auch die Möglichkeit, mehrere Gelehrte auf einmal zu schicken. Sehr schnell werden die klugen Köpfe der Siedlung eine Erzader entdecken. Dadurch stehen uns in der Folge neue Gebäude zur Verfügung, die wir natürlich umgehend bauen sollen. Die Gelehrten stellen als Hinweis für uns Schilder auf, auf denen der gefundene Rohstoff vermerkt wird. Hier können wir dann bequem das passende Bergwerk bauen, um den Rohstoff zu födern. Zunächst bauen wir ein Eisenbergwerk. Das dort geföderte Eisenerz ist unverarbeitet allerdings nicht viel wert, so dass wir sofort zwei weitere Gebäude bauen können. Eisenschmelze und Schmiede gehöen zu Gebäuden der zweiten Kategorie. Die Eisenschmelze verarbeitet das Eisen in Kombination mit Kohle zu Eisen, welches die Schmiede ebenfalls mit Kohle weiter in Waffen umwandelt. Natürlich sollten wir hier darauf achten, dass die Gebäude sinnvoll miteinander verbunden und nicht zu weit entfernt von einander aufgebaut werden. Einen kleinen Vorrat an Kohle finden wir zwar im Lager, auf Dauer wird dies aber nicht reichen. Also schicken wir im gleichen Gebirge weiter nödlich erneut Gelehrte zur Arbeit, indem wir wieder eine Fahne setzen. Außerdem haben unsere Gelehrten auch Wasseradern in der Ebene gefunden, die wir mit einem Brunnen passend versorgen sollten. Das Wasser werden wir später unter anderem auf dem Schweinehof benötigen. Da wir im Gebirge sehr schnell auch Kohle finden sollten, können wir im Anschluss gleich ein Kohlebergwerk bauen. Dadurch ist nun auch der Nachschub für unsere weiteren Betriebe wie Schmiede oder Eisenschmelze gesichert. Für wie lange aber können wir uns auf den Nachschub verlassen? Als wir uns gerade über die neuen Rohstoffe freuen, bemerken wir eine klaffende Lücke im Lager. Nahrungsmittel werden knapp und ohne Nahrung arbeiten unsere Bergwerke nicht mehr weiter. Außerdem soll die Insel weiter erkundet werden, auch um Platz für neue Gebäude zu schaffen. Das Jagdhaus platzieren wir im Grünen und am besten auch in der Nähe eines Waldes. Hier halten sich in der Regel zahlreiche Tiere auf und sorgen so unfreiwillig für einen unkomplizierten Nahrungsmittel-Nachschub. Gleich in Wassernähe westlich von unserem Lager errichten wir außerdem eine Fischerhütte. Diese wird ebenfalls dafür sorgen, dass unsere Minenarbeiter nie ohne Essen auskommen müssen. Die Nordseite unserer Siedlung erweitern wir, indem wir neue Baracken bauen. Da wir später mehr Platz für unsere Gebäude benötigen, sollten wir darauf achten, besonders gute Bauplätze nicht mit Wegen unzugänglich zu machen. Sobald sich ein Soldat in die Baracke aufgemacht hat, wird sich Octavius mit neuen Instruktionen bei uns melden. Mit dem Bauernhof wartet nun das erste Gebäude der dritten und größten Gebäudekategorie auf uns. Dieser stellt eine weitere Möglichkeit dar, die Nahrungsmittelversorgung zu sichern. Der Bauer baut hier Getreide für unsere Siedlung an. Ihr müsst allerdings darauf achten, dieses Gebäude nicht komplett mit Wegen einzukreisen. Denn nicht nur der Bauernhof selbst benötigt ordentlich Platz, auch die umliegenden Felder müssen genug Fläche zum Wachsen haben. Parallel dazu erweitern wir weiterhin unser Gebiet nach Norden mit Baracken und schicken dann erneut Gelehrte ins Gebirge. Dieses Mal nehmen wir uns aber die Nordseite vor, die mit Gold einen besonders wertvollen Rohstoff für uns beherbergt. Die Mühle bauen wir in der Nähe des Bauernhofs. So kann das Getreide gleich vom Hof zum Müller gebracht werden, der es für uns in Windeseile zu Mehl verarbeitet. Außerdem benötigen wir das Getreide in der Schweinezucht. Das zweite Gebäude der größten Kategorie sorgt auf andere Art und Weise dafür, dass uns die Nahrungsmittel nicht ausgehen. Dafür benötigen wir aber wie erwähnt das Getreide und auch Wasser vom Brunnen. Vor einiger Zeit haben wir bereits Gold im nödlichen Gebirge gefunden. Mit einem Goldbergwerk können wir diesen Rohstoff ans Tageslicht bringen. Vor allem in späteren Missionen ist Gold hart umkämpft, da es die einzige Möglichkeit darstellt, die Kämpfe gegen Gegner zu beeinflussen. Denn aus Gold stellt die Münzprägerei in Kombinationen mit Kohle wertvolle Goldmünzen her. Diese werden automatisch unter unseren Soldaten verteilt, welche dann im Level aufsteigen und besser kämpfen können. Enge Gefechte können dadurch bisweilen schon einmal entschieden werden. Nach der Fertigstellung von Mühle und Schweinezucht dürfen wir auch endlich die Betriebe bauen, die schließlich aus diesen Warenkreisläufen das fertige Produkt herstellen. Die Bäckerei verarbeitet das Mehl in Kombination mit Wasser zu Brot. Dieses wiederum geht dann auf schnellstem Wege zu unseren Bergarbeitern. Ebenfalls dorthin kommt das Fleisch aus der Fleischerei. Leider müssen die armen Schweine der Schweinezucht dafür ein selbstloses Opfer bringen. Alle wichtigen Warenkreisläufe haben wir uns nun vor Augen geführt. Die Siedlung sollte nun kein Problem mehr haben, einige Zeit ohne Führung zu überleben. Parallel dazu müssen wir allerdings weiter unser Einzugsgebiet durch Baracken erweitern. Da wir im Norden die Küste erreichen, wandern wir weiter nach Nordwesten. über eine schmale Landzunge folgen wir dem einzig möglichen Weg in Richtung Westen. Hier machen wir eine besondere Entdeckung, die zugleich das Ende des ersten Kapitels bedeutet. Denn haben wir das Objekt mit Hilfe einer Baracke erschlossen, wartet auch schon das nächste Kapitel auf uns. Herzlichen Glückwunsch, der Einstieg in die Welt der Siedler ist hiermit geglückt. Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 1: "žEs geht los" Zur übersicht Komplettlösung Mission 2 Als wir mit Octavius aus dem Teleportationstor steigen, befinden wir uns auf einer neuen Insel. Von unserem Schiffswrack ist keine Spur zu entdecken, doch durch das Teleportieren wird die Hoffnung geweckt, dass eines dieser Tore den Weg in die Heimat für Octavius und seine Männer bedeutet. Also bahnen wir uns einen Weg durch die Insel, im Hinterkopf die Ungewissheit, ob wir hier wirklich alleine sind. Die gut aufgebaute Wirtschaft im ersten Kapitel hatte natürlich ihren Preis. Unseren tapferen Römern gehen die Werkzeuge zur Neige, eine Schlosserei soll dieses Problem allerdings schnellstens aus dem Weg schaffen. Da die Werkzeug-Produktion allerdings zahlreiche Ressourcen verschlingt, benötigen wir zunächst einmal den Aufbau der Grundversorgung. Holzfäller, Forsthaus, Sägewerk und Steinbruch – all das haben wir bereits erfolgreich in Kapitel 1 aufgebaut. Außerdem nutzen wir den freien Platz bereits, um die ersten Betriebe für die Gewinnung von Nahrung zu bauen. Besser früher als später sorgen wir so für die Versorgung unserer Minen. Die Küste eignet sich für den Bau von Fischerhütten, während wir die große Wiese für einen Bauernhof nutzen. Mühle und Bäckerei setzen wir natürlich möglichst nahe an den Hof, um lange Wege einzusparen. Damit uns so schnell der Platz nicht ausgeht, folgen außerdem kostengünstige Baracken. So erweitern wir unser Gebiet ein gutes Stück in Richtung Norden und Nordosten. So bewegen wir uns von der Küste weg ins Innere der Insel. Natürlich wäre alle Nahrung überflüssig, wenn wir nicht auch die Minen bauen würden, die die essbaren Rohstoffe benötigen. Also setzen wir im nödlichen Gebirge eine Fahne und schicken einige Gelehrte auf den Weg. Diese finden neben Wasser in der Ebene vor allem die wichtige Kohle und Eisen. Damit ist auch die Arbeit der ersten Schlosserei gesichert, die wir sofort in der Nähe der Minen bauen. Neben den Kohle- und Eisenminen benötigen wir natürlich auch weiterhin eine Eisenschmelze und eine Schmiede. Sind diese Gebäude gebaut, können wir schon in kurzer Zeit über eine mit Bedacht aufgebaute Siedlung bestimmen. Der Weg nach Nordosten hat uns außerdem einen einsamen Schiffbrüchigen in die Arme getrieben, der fortan für uns seinen Dienst verrichten möchte. Die arme Seele, die wir aufgelesen haben, bringt uns einen weitaus größeren Nutzen als einfache Gesellschaft. Der Mann ist gelernter Brauer und stellt sich fortan in unseren Dienst. Damit ist der Weg frei zur ersten Brauerei. Da wir hier auch größere Wälder finden, kann ein zweiter Holzfäller nicht schaden. Unser Sägewerk ist damit dann optimal ausgelastet. Leider hat unser neuer Mitstreiter auch schlechte Nachrichten. Er berichtet von Ruinen, die er in der Ferne gesehen hat. Sofort ist klar, dass wir uns dieses Mal nicht alleine auf der Insel befinden. Stattdessen müssen wir bei unserem weiteren Vormarsch ins Landesinnere vorsichtig verhalten. Außerdem dürfte es sinnvoll sein, den Vormarsch auch dafür zu nutzen, nach Goldadern zu suchen. Denn die wichtigen Münzen dürften uns in einem möglichen Kampf gute Dienste leisten. Da wir in Richtung Norden ebenfalls Fortschritte machen und uns nicht nur auf den Nordosten konzentrieren, finden wir die alte Ruine, von der unser Brauer gesprochen hat. Die Konstruktion übersteigt unsere Baracken doch deutlich und wir machen uns dieses Wissen zu Nutze. Von nun an steht uns auch die Wachstube zur Verfügung, eine deutlich robustere Variante der bekannten Baracke, die allerdings zusätzlich Stein zum Bau benötigt. Außerdem können wir von nun an einen Wachturm und eine mächtige Festung bauen. Allesamt sind die Gebäude wenig genügsam im Verbrauch unserer Ressourcen, auf der anderen Seite aber auch wichtig im Kampf gegen starke Feinde. Für die Gebietserweiterung setzen wir zunächst aber weiterhin auf die günstigen Baracken. Auf unserem Weg in die inneren Bereiche der Insel finden wir in der Nähe der Ruinen weitere Gebirge. Hier warten weitere Eisenvorkommen auf uns. Um die Transportwege nicht bis ins Unendliche zu strapazieren, können wir nun außerdem Lagerhäuser bauen. Da wir unser Gebiet schon entscheidend vergrößert haben, machen wir auch gerne Gebrauch von diesem nützlichen Gebäude, bevor wir uns weiter um das Gebirge im Osten kümmern. Viel interessanter ist allerdings der schneebedeckte Berg in der Nähe des gerade erwähnten östlichen Gebirges. Hier finden wir im südlichen Bereich den Rohstoff, den wir fortan mit unserem Leben verteidigen müssen – Gold. Nach dem Bau der passenden Mine und der Münzprägerei fühlen wir uns bereit für neue Aufgaben und auch einem Kampf schauen wir nun selbstsicherer ins Auge. Im Norden dieses Berges finden wir außerdem Granit. Hier können wir optional Bergwerke bauen, um unseren Steinvorrat zu erhöhen. Die zahlreichen Steinbrüche, die wir auf dem Weg bis hierhin allerdings schon gebaut haben, dürften auch ausreichen. Nach Nordosten erweitern wir unser Siedlungsgebiet. Doch statt Baracken steigen wir auf Wachstuben um. Wir nähern uns der ersten feindlichen Begegnung und sorgen so für einen besseren Schutz unserer Siedlung. Nachdem wir uns auch im Osten der Küste genähert haben, setzen wir unseren Weg nach Norden fort. Dichten Wäldern müssen wir mit unseren Holzfällern zu Leibe rücken, bevor wir uns schließlich erstmalig einem Kontrahenten gegenüber sehen. Hier wird sich zeigen, ob unsere Siedlung wirklich so gut funktioniert wie erhofft. Da wir frühzeitig auf Gold gestoßen sind, können wir perfekt ausgebildete Kämpfer in die Schlacht schicken. Der Kampf läuft dabei fast automatisch ab. Ihr könnt lediglich bestimmen, wie viele Soldaten angreifen sollen, was wiederum davon abhängt, wie viele Militärgebäude in der Nähe des Angriffsziels platziert wurden. Besiegt Ihr alle Einheiten eines gegnerischen Gebäudes, übernehmt Ihr es und gliedert gleichzeitig weiteres Land ein. Alle zivilen Gebäude in diesem Bereich werden zerstöt. Der Kampf gestaltet sich einfacher als erwartet und wir besiegen die nubischen Feinde. Im Norden wartet ein weiteres Tor auf uns, welches wir todesmutig durchschreiten. Ob wir den Weg in die vermisste Heimat gefunden haben? Auf jeden Fall aber haben wir damit das zweite Kapitel der römischen Kampagne beendet. Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 2: "žErster Kontakt" Zur übersicht Komplettlösung Mission 3 Nach dem Durchschreiten des Portals finden wir uns auf einer weiteren Insel wieder. Unser Startpunkt befindet sich an der Küste im Südwesten, ein weiteres Tor allerdings hat seinen Platz im nordöstlichen Teil. Da möchten wir natürlich hin, doch zuvor erwartet uns eine Menge Arbeit. Ein Wäldchen in der Nähe unseres Hauptquartiers bauen wir zu unserer Haupteinnahmequelle für Holz aus. Zwei Holzfäller beschaffen die Baumstämme für das Sägewerk, während sich ein Föster um Nachschub kümmert. Ebenfalls in der Nähe des Hauptquartiers finden wir außerdem einige Felsformationen, in deren Umgebung wir umgehend einen Steinbruch bauen. Die weitläufigen Flächen bieten sich für unsere weiteren Ressourcen an. Zwei Bauernhöfe werden sowohl unsere Brotversorgung sichern als auch den weiteren Betrieben genügend Getreide zur Verfügung stellen. Unsere Fleischvorräte stocken Schweinezucht und Fleischerei auf. Dank der Eselszucht profitieren wir darüber hinaus später von schnelleren und damit effizienteren Transportmöglichkeiten. Da die vielen Gebäude sehr viel Baufläche benötigen und der Platz langsam knapp wird, weiten wir mit Baracken unser Gebiet im Norden und im Osten aus. Die Gebietserweiterung nach Norden und Osten wird sich schon kurze Zeit später als gute Entscheidung herausstellen. Im Osten finden wir ein großes Gebirge. Einige Gelehrte machen dort reichhaltige Kohlevorkommen aus. Unterdessen erhebt sich auch im Norden die Erde. Hier warten zahlreiche Eisenbestände auf uns. Einige Minen sollten für unsere Aufgaben dienlich sein. An den Wegesrand setzen wir dann die weiteren Betriebe zur Verarbeitung dieser Rohstoffe. Während wir mit dem Bau der Münzprägerei noch etwas warten können, kümmern wir uns also um eine Eisenschmelze und dort in der Nähe auch gleich um eine Schmiede sowie eine Schlosserei. Für die weitere Nahrungsversorgung sollten wir außerdem noch Fischerhütten bauen. Sowohl Seen im Landesinneren als auch die Küste bieten sich dafür an. Parallel dazu helfen uns weitere Baracken im Norden, Nordosten und Osten bei der Erweiterung unseres Siedlungsgebiets. Unser Expansionskurs führt uns im Nordosten weiter ins Innere der Insel. Ein großes Gebirge zieht unser Interesse auf sich, obwohl die Gelehrten zunächst nur Eisen und Kohle finden. Eine eingehendere Suche födert aber auch Goldadern ans Tageslicht. Einige Goldminen und gleich in der Nähe eine Münzprägerei sind daher unsere nächsten Aufgaben. Natürlich können wir nebenher auch die neuen Eisen- und Kohlevorräte abtragen. Außerdem bauen wir ein Lagerhaus, da die Transportwege mittlerweile sehr lang geworden sind. Im Osten treffen wir an der Küste auf einen nubischen Stamm. Die Grenzen werden nur durch ein Gebirge getrennt, aber das andere Volk scheint keine aggressiven Verhaltensweisen zu zeigen. Da das Tor darüber hinaus bekanntlich im Nordosten liegt, sollten wir uns nicht mit Kämpfen gegen diesen Stamm aufreiben. An der Grenze beschränken wir uns daher auf die Verteidigung. Ein Spähturm bietet uns die optimale übersicht auf alle Aktivitäten des ruhigen Gegners. Diese Entwicklung beeinflusst unsere Expansion in den Nordosten natürlich nicht. Hier bauen wir weiter fleißig Baracken. Während wir uns um den Stamm im Osten also keine Sorgen machen müssen, sieht es im Nordosten schon anders aus. Ein weiterer Stamm versperrt uns den weiteren Weg. Die hier ansässigen Feinde sehen das Teleportationstor leider als ihr Heiligtum an. Somit bleibt uns keine Wahl, wir müssen abermals in den Kampf ziehen. Durch einen weiteren Spähturm machen wir zunächst die Wachgebäude des Gegners in Grenznähe ausfindig. Unsere ersten Angriffe zielen natürlich darauf ab. So fressen wir eine Schneise durch das Gebiet unseres Gegners und schon bald hat er uns nichts mehr entgegen zu setzen. Hoch im Nordosten erreichen wir schließlich das Tor, durch welches wir auch todesmutig hindurch schreiten. Ein weiteres Kapitel ist damit geschafft, aber unser Weg noch lange nicht zu Ende. Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 3: "žDer Engpass" Zur übersicht Komplettlösung Mission 4 Eine weitere Insel wartet im vierten Kapitel auf uns. Die Ausmaße nehmen dabei immer mehr zu, erstmals werden wir uns sogar über Wasserwege durch das Abenteuer bewegen. Gleich zu Beginn finden wir einen Fremden am Strand. Er scheint uns noch nicht zu vertrauen und blickt misstrauisch zu uns herüber. Da aber jede Hilfe wichtig sein könnte, nehmen wir Kontakt auf. Zunächst kümmern wir uns um die grundlegende Versorgung unserer Siedlung. Hier verfahren wir nach dem gleichen Schema wie bisher. Zwei Holzfäller bekommen immer neue Arbeit durch das Forsthaus, das Sägewerk ist optimal ausgelastet. Die weiten und saftigen Wiesen nutzen wir für zwei Bauernhöfe, in deren Nähe die Mühle und die Bäckerei für die weitere Verarbeitung zum leckeren Brot zuständig sind. Ein Brunnen versorgt derweil diverse Betriebe mit Wasser, während unsere Schweinezucht prachtvolle Tiere hervorbringt, die allerdings in der Fleischerei ein trauriges Ende finden werden. Besser ergeht es da den Eseln aus der Eselszucht, die wir später auf unseren Wegen als Transportmittel einsetzen werden. Angekommen an der Küste nimmt auch ein Fischer gleich seine Arbeit auf. Ans Wasser kommen wir dank unserer Militäreinrichtungen. Hier setzen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch bevorzugt Baracken ein. In jede Himmelsrichtung verteilen wir diese Gebäude und erweitern so schnell unser Gebiet. Vor allem ist es zu Beginn wichtig, den Mann an der Küste zu erreichen. Dieser ist ein Wikinger und schon bald können wir von seinen Erfahrungen als Schiffsbauer profitieren. Wir sind natürlich dankbar für jede Hilfe und nehmen so ein neues Abenteuer auf uns. Gleich in der Nähe des gefundenen Wikingers erkennen wir an der Küste ein bisher unbekanntes Gebäudesymbol. Der kleine Anker lässt schnell vermuten, dass wir hier einen Platz für einen Hafen gefunden haben. Natürlich machen wir uns sofort an den Bau des selbigen, doch ohne Schiffe wird der Hafen schnell in Vergessenheit geraten. Die Werft können wir nicht direkt neben den Hafen bauen, da dafür nicht genügend Platz zur Verfügung steht. Allerdings ist der Bau in Wassernähe zwingend notwendig, da unsere Schiffe ansonsten auf dem Land festsitzen würden. Also erweitern wir unser Siedlungsgebiet in Richtung Osten. Hier finden wir an der südlichen Küste genügend Platz und geben eine Werft in Auftrag. Dank der Erweiterung in Richtung Osten können wir nun auch Steinbrüche bauen, damit unser Vorrat an Steinen nicht so schnell versiegt. Im Nordosten finden wir ein Gebirge mit reichen Kohlevorkommen. Einige Minen später ist das Gebirge in fester Hand. Mit einem Klick auf die Werft kommen wir in das Menü, um die aktuellen Bauaufträge einstellen zu können. Hier wählen wir zwischen kleinen Booten und mächtigen Schiffen. Die Boote sind für einfache Wasserwege geeignet, während wir erst mit den Schiffen gefährliche Expeditionen starten können. Im Umkehrschluss bedeutet das: Eine Expedition sollte man erst in Auftrag geben, sobald das erste Schiff fertig gestellt ist. Der Bau eines Schiffes verbraucht eine große Menge an Ressourcen. Vor allem unsere Holzvorräte werden sehr in Mitleidenschaft gezogen. Daher sollten wir uns bei Zeiten darum kümmern, eine weitere Quelle für diesen wichtigen Rohstoff zu erschließen. Zwei weitere Holzfäller, ein Föster und ein Sägewerk dürften aber in unserem mittlerweile deutlich größeren Siedlungsgebiet keine Platzprobleme haben. Um die Bauzeit der Schiffe zu verkürzen, solltet Ihr auch dafür sorgen, dass gleich in der Nähe der Werft Holzbretter produziert werden. Dann können diese sofort dem Schiffsbauer übergeben werden. Benötigt Ihr nach der Fertigstellung eines Schiffs erst einmal kein weiteres, solltet Ihr die Produktion der Werft einfrieren. Dafür müsst Ihr einfach das Gebäude anklicken und dann den Button mit den Zahnrädern deaktivieren. Ist ein Schiff fertig, erhaltet Ihr eine Benachrichtigung über das Postmenü. Unsere neue Erkundungsmöglichkeit wird sich darüber hinaus automatisch in Richtung des Hafens bewegen. Ein Klick auf den Hafen bringt uns in dessen Menü. Hier sehen wir die Lagerbestände und in der rechten Leiste einen Button, um eine Expedition zu starten. Einmal betätigt werden die Siedler automatisch Holz und Stein zum Hafen bringen, um das Schiff mit einem nötigen Grundstock ausrüsten zu können. Sobald genügend Material verfügbar ist, wird es automatisch auf unser Schiff geladen. Nun sollten wir unser mobiles Transportmittel anklicken. Hier sehen wir nicht nur, welche Siedler und welche Rohstoffe an Bord sind, sondern bekommen mit Pfeilen auch die möglichen Fahrtrichtungen angezeigt. Wir entscheiden uns zunächst für die Expedition in Richtung Süden, mit einem Klick auf den Pfeil macht sich das Schiff auf den Weg. Nach einiger Zeit wird das Schiff sein Ziel erreichen. Gefällt uns dieses Fleckchen Erde nicht, können wir die Besatzung weiter schicken. Alternativ beginnen wir mit dem Klick auf das Hafensymbol im Menü des Schiffes mit dem Bau des ersten Außenpostens. Während die neue Insel noch erschlossen wird, macht sich unser Schiff wieder auf den Heimweg. Am Hafen angekommen schicken wir es mit einer weiteren Expedition gleich weiter in Richtung Südosten. Außerdem vergessen wir nicht die Expansion auf dem Landweg nach Osten. Hier erschließen wir weitere wertvolle Rohstoffe für unseren Vormarsch. Solange wir auf den neuen Inseln noch nicht für Rohstoffe sorgen können, bringt unser Schiff alle benötigten Materialen automatisch über den Seeweg zum Ziel. Da wir nun allerdings schon mehr als einen Außenposten unser Eigen nennen können, wird es auch Zeit für den Bau eines zweiten Schiffes. Unser erster Außenposten bringt uns recht schnell in ein Gebirge. Hier finden wir Eisenvorräte und zwar so reichlich, dass wir die Insel gleich mit einigen Eisenbergwerken besiedeln. Auf unserer Hauptinsel dagegen positionieren wir die weiteren Betriebe wie die Eisenschmelze oder die Schmiede. Auch die Schlosserei bekommt hier ihren Platz. Viel wichtiger für den Verlauf unseres Abenteuers wird allerdings die kleinere Insel im Südosten sein. Von hier aus starten wir die weitere Expedition auf unsere Zielinsel, die sich noch weiter südöstlich befindet. Außerdem finden wir im Gebirge endlich Gold. Sollte es später zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen, werden wir gut gerüstet sein. Die Münzprägerei wird sich ebenfalls auf unserer Hauptinsel befinden. Bestärkt durch diesen Fund der wichtigen Ressource starten wir von unserem zweiten Außenposten eine weitere Expedition. Das Land, welches wir dadurch erschließen, ist ungleich größer als die bisherigen Orte, außerdem müssen wir uns nun auf feindliche Aktivitäten einstellen. Unsere zeitgleiche Expansion über den Landweg hat uns weit gebracht. So haben wir später die Möglichkeit den Feind von zwei Seiten anzugreifen und die Schlacht so schon halb gewonnen. Der erste Wikingerstamm wird sich uns allerdings zuvor in den Weg stellen. Diesen müssen wir nicht zwingend besiegen, um an das Tor zu gelangen, doch ein Ausdruck von Stärke wird auch die Moral von der Truppe um Octavius deutlich heben. Außerdem können wir nur so in Richtung Süden vorrücken. Alternativ können wir uns an dieser Grenze auch auf die Verteidigung beschränken. Unser dritter und letzter Außenposten hat uns außerdem an die Küste dieser Region gebracht. Hier bahnen wir uns einen Weg durch die Wildnis in Richtung Osten. So werden wir auch hier auf die Grenzen unserer Feinde stoßen und sollten recht zeitnah von Baracken auf Wachstuben wechseln. Inmitten eines riesigen Waldes finden wir schließlich das nächste Tor. Der Widerstand der Wikinger ist gebrochen und auch das vierte Kapitel der römischen Kampagne erfolgreich beendet. Wird das Tor die römische Besatzung nach Hause bringen? Oder warten weitere Gefahren auf die tapferen Männer um ihren Feldherrn Octavius. Das müsst Ihr alleine herausfinden, denn unser Tutorial endet an dieser Stelle. In den letzten Missionen habt Ihr Euch aber als äußerst fähig erwiesen und wir wähnen das Schicksal der Römer in guten Händen. Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 4: "žAuf Hoher See" Zur übersicht Komplettlösung Mission 5 Die Siedler DS – Tutorial: Römische Kampagne, Kapitel V Eine weitere Insel erwartet uns in der folgenden Mission. Doch wo wir vorher noch grüne und saftige Wiesen fanden, erwartet uns in dieser Mission die graue Einöde. Während wir sowohl Norden als auch Osten für unsere Expansion vernachlässigen können, richten wir unser Augenmerk auf die Gebiete im Westen und im südlichen Teil der Insel. Im Westen erwartet uns ein großes Waldgebiet, folgend von einer schier unzähligen Anzahl an Granitfelsen. Ein Durchkommen ist hier unmöglich, es sei denn wir bauen alles Stein für Stein ab. Im ersten Schritt kümmern wir uns also wie gehabt um die Grundversorgung. Während wir im Westen vor allem Holzfäller und Steinmetze benötigen, erweitern wir unser Gebiet mit Baracken gen Süden. Für die Granitvorkommen brauchen wir zahlreiche Steinmetze, also muss auch die weitere Werkzeugversorgung gewährleistet werden. Die Expansion in Richtung Süden wird uns dabei helfen, vorausschauend kümmern wir uns außerdem auch schon um die Nahrungsversorgung. Zu diesem Zweck sind es vor allem Bauernhöfe, die uns bei der Beschaffung von Nahrung behilflich sind. Den Platz, den uns die Einöde bietet, sollten wir zu unserem Vorteil nutzen und es nicht bei einem Gehöft belassen. In der Nähe bauen wir dann zusätzlich Mühle und Bäckerei, im Süden nutzen wir den See zusätzlich als Quelle für unsere Fischer. Damit haben wir gute Möglichkeiten, einen Grundstock an Nahrungsmitteln anzulegen. Im Südosten finden wir ein Gebirge, das uns mit Kohle und Eisenerz versorgt. Damit sind wir auch in der Lage, das Werkzeug herzustellen, das wir für die weitere Expansion im Westen benötigen. Neben den Minen im Gebirge benötigen wir also eine Eisenschmelze, eine Schmiede und eine Schlosserei. Damit können wir uns um weitere Steinmetze kümmern, um endlich den Lavasee, den wir bereits im Westen sehen können, zu erreichen. Die bereits großen Vorräte an Steinen und Holz werden uns später noch eine große Hilfe sein, zunächst legen wir unsere Prioritäten allerdings auf ein weiters Gebirge im Süden. In diesem Gebirge nämlich finden wir den Schlüssel zu unserem späteren Sieg auf dieser Karte, ein Goldvorkommen. Natürlich warten wir nicht lange und platzieren so viele Goldminen wie nur möglich in diesem Bereich der Karte. Außerdem hilft uns eine Münzprägerei bei der Ausbildung unserer Soldaten, die wir später noch dringend benötigen werden. Die letzten Steinmetze, die wir im Westen zur Arbeit schicken, bringen uns schließlich zum Lavasee. Hier machen wir das erste Mal Bekanntschaft mit einem asiatischen Stamm. Eine große Gefahr scheint zwischen uns und dem nächsten Tor zu stehen, sollen die Asiaten doch zähe und vor allem zahlreiche Gegner sein, so die überlieferungen aus der römischen Heimat. Zunächst wird es unsere Aufgabe sein, die Grenze zu sichern, damit wir nicht in offene Messer rennen. Gleiches gilt übrigens auch für unsere südliche Expansion, die auch hier plötzlich von einem weiteren asiatischen Stamm beendet wird. Um nicht zu viele Probleme zu bekommen, sollte es im Süden allerdings lediglich um die Verteidigung des eigenen Gebietes gehen. Um das Tor zu erreichen, sind wir auf diesen Weg nicht angewiesen. Die zahlreichen Steinreserven benötigen wir natürlich nicht für den Bau weiterer Gebäude. Dazu waren unsere Steinmetze bereits viel zu fleißig. Stattdessen können wir dem Feind im Westen mit Katapulten zu Leibe rücken und so für eine große Schwächung dieses Gegners sorgen. Denn dieser Weg ist es, der uns zum Tor und weg von dieser Insel bringen wird. Während die Katapulte also die Front des Feindes in Beschlag nehmen, bauen wir in Grenznähe so viele Festungen wie möglich. Dadurch können wir unsere Truppenstärke deutlich erhöhen, auf eine gute Ausbildung mit Goldmünzen sollten wir vor einem Angriff gegen den Stamm im Westen aber dennoch warten. Sobald unsere Katapulte ausreichenden Schaden angerichtet haben, ziehen wir mit unseren Truppen nach. So drängen wir den Feind Schritt für Schritt in sein Siedlungsgebiet zurück und nähern uns dem Tor. überflüssige Baracken in unserem Gebiet können wir an dieser Stelle natürlich aufgeben und so für Nachschub an Truppen sorgen. Damit sollte es dann nach einem ausgiebigen Kampf kein Problem sein, das Tor zu erreichen und diese Insel ebenfalls zu verlassen. Unterschätzen sollte man die Asiaten aber niemals und vor allem sollte man auch wachsam sein, sich nicht aus Versehen mit dem zweiten Stamm zu beharken. Werden alle Hinweise entsprechend befolgt, führt das Tor auf eine weitere Insel. Bis wir uns damit befassen, sollte aber zunächst ein Glückwunsch zum Beenden dieser Mission ausgesprochen werden. Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 5: "žIm Dland" Zur übersicht Komplettlösung Mission 6 Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 6: "žGeteiltes Land" Zur übersicht Komplettlösung Mission 7 Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 7: "žDie Schlange" Zur übersicht Komplettlösung Mission8 Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 8: "žSeewege" Zur übersicht Komplettlösung Mission 9 Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 9: "žDie Graue Insel" Zur übersicht Komplettlösung Mission 10 Hier seht Ihr die vollständig aufgedeckte Karte von Mission 10 "žDas Letzte Tor" Zur übersicht Dieser Beitrag wurde editiert. Zuletzt editiert von: Pixel-2000, |
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